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Dandy

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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Enzas Hallen-Abenteuer hat mir sehr gefallen, vorallem dass sie in letzter Sekunde von Johann gerettet wurde. Sie hätte ihre Neugier fast mit dem Leben bezahlt und in dem Behälter mit Stickstoff gelandet.
Dieses Stück "musste" ich am Stück lesen, so spannend war es.
Bertolis Geständnis, dass er seiner noch lebenden Frau das Blut aus dem Körper gesaugt hat und gegen eine Flüssigkeit getauscht hat und sie anschließend in den Stickstoffbehälter getan hat um sie später, wenn die Medizin weiter ist, wieder zum Leben zu erwecken zu können. Diese Tat und Gedanken sind zwar tröstlich, wenn man kurz davor steht einen geliebten Menschen zu verlieren, aber dies selbst zu tun....

Die 2 gefunden Leichen sind anscheinend Angehörige der Geheimloge. Waren sie auch in dem Behälter und falls ja, warum wurden sie herausgenommen?

Guido kann ich nicht so durchschauen, irgendwie habe ich den Verdacht, dass er mit dem Verschwinden der Leichen aus der Gerichtsmedizin zu tun hat. Susanne hat brisante Details über Guido und warnt Johann vor ihm? Bin gespannt, was er mit den Fällen zu tun hat.

Lucaferraro

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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@Dandy

ich hoffe, du fühlst dich nicht zu einsam so weit Richtung Ende des Buchs, bisher offenbar als einzige Leserin der Runde. Das Thema Kryonik hat mich als Autor unglaublich fasziniert. Es gibt ja tatsächlich in Russland und den USA Firmen, die das anbieten. Es gibt Deutsche, die sich dort schon einen Platz gebucht haben (faszinierende Reportagen, auf die man per Google stößt), und es gibt in Deutschland und auch in Italien "Forschungsgruppen", die daran arbeiten, auch selbst so etwas auf die Beine zu stellen. Gruselig, oder? Aber wer weiß, vielleicht wird das für unsere Nachkommen mal etwas ganz normales sein ...
Ansonsten freue ich mich, dass du offenbar Spaß am Buch hast. Liebe Grüße, Luca

Dandy

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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@Lucaferraro

Etwas Einsam fühle ich mich schon, habe aber gesehen, dass den ersten Teil jetzt auch schon einige gelesen haben. Vielleicht holen sie noch auf. Das Thema Kryonik ist interessant und erschreckend. Ich für mich könnte es mir nicht vorstellen. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei.

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Pixibuch

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
@Dandy

Eigentlich habe ich mich bis jetzt mit dem Thema Kryonik nicht befaßt. Erst jetzt habe ich mich darüber informiert. Erscheckend.

Bibliomarie

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
@Dandy

Die schneiden ja nicht nur Leichen auf. Begutachtungen bei Verdacht auf häusliche Gewalt oder Kindesmisshandlung gehört ebenso dazu, wie Blutentnahmen bei Drogen, uvm
Ich habe mal gelesen, dass Obduktionen nur etwas 20-30% der Fälle ausmachen.

irismaria

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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Pixibuch schreibt:
War dieser Abschnitt spannend. Enza in der Halle, nur mit knapper Not entkommt sie dem Tod. Sie wäre in diesen Becken schockgefrostet geworden. Dank der Ladeninhaberin und deren Sohn. Sie haben Johann ja benachrichtigt, dass Enza nicht mehr aus der Halle gekommen ist.

Wir alle in der Leserunde hatten bei Enzas Alleingang in die geheimnisvolle Halle ja ein ungutes Gefühl und das war wohl richtig so. Fast wäre es ihr Ende gewesen, aber zum Glück wird sie in letzter Minute gerettet.

irismaria

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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Dandy schreibt:
Die 2 gefunden Leichen sind anscheinend Angehörige der Geheimloge. Waren sie auch in dem Behälter und falls ja, warum wurden sie herausgenommen?

Das finde ich auch sehr seltsam, denn weitere Leichen blieben ja in der Halle konserviert. Leider werden von ganz oben weitere Ermittlungen verboten, die Loge hat scheinbar immer noch Einfluss.

irismaria

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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Lucaferraro schreibt:
Das Thema Kryonik hat mich als Autor unglaublich fasziniert. Es gibt ja tatsächlich in Russland und den USA Firmen, die das anbieten. Es gibt Deutsche, die sich dort schon einen Platz gebucht haben (faszinierende Reportagen, auf die man per Google stößt), und es gibt in Deutschland und auch in Italien "Forschungsgruppen", die daran arbeiten, auch selbst so etwas auf die Beine zu stellen. Gruselig, oder?

Ich habe gerätselt, wer (außer den Nekrophilen) denn ein Interesse am Verschwinden von Leichen haben könnte, aber darauf wäre ich nie gekommen. Interessant, aber auch gruselig!

irismaria

vor 6 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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Pixibuch schreibt:
Ja, Johann hat unheimliche Bíndungsangst und zudem diese Panickattacken. Aber ihmliegg schon viel an Enza. Er kann nur nichtüber seinen Schatten springen.

Ob Johann das jemals überwinden wird? Ich würde es ihm gönnen.

Ausgewählter Beitrag

Honigmond

vor 5 Monaten

Kapitel 25 bis Kapitel 44
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Oh ha, da hat Enza ja noch mal wahnsinniges Glück gehabt mit ihrer übereiligen und unüberlegten Aktion. Johann konnte sie gerade noch rechtzeitig retten und hatte selber noch großes Glück, sich nicht schlimmer zu verletzen.

Bertolis Geständnis ist schon krass. Seine eigene Frau umzubringen und sie haltbar zu machen, bis die Medizin irgendwann soweit ist. Gut, man hängt ja sehr an einem geliebten Menschen und möchte ihn zurückhaben, aber auf diese Art und Weise schon recht heftig, gar ein wenig abartig, wie er dabei vorging. Ist ja letztlich alles schön und gut, wenn der Körper es mitmacht, aber wenn dann vllt. 20 oder 30 Jahre vergangen sind, eine völlig andere Zeit und er wäre dann um die Jahre älter als sie gewesen und die nächsten Schwierigkeiten wären gekommen. Mag man das Kopfkino gar nicht weiter arbeiten lassen, so unwirklich ist das.

Bin mal gespannt, was am Ende noch alles passiert und ob Johanns Kollege nicht doch was damit zu tun hat, wenn er doch Bertolis Sohn kannte.

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