Luca Novelli Galilei und der erste Krieg der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Galilei und der erste Krieg der Sterne“ von Luca Novelli

Seine Theorien brachten ein über Jahrhunderte festzementiertes Weltbild ins Wanken: Galileo Galilei behauptete im 17. Jahrhundert, die Sonne stünde im MIttelpunkt des Universums! Der berühmte Astronom und Mathematiker erzählt selbst humorvoll und spannend von seinem Leben und seinen Forschungen, seinen Fernrohren und den Planeten, von Inquisition und Verfolgung und seiner unerschütterlichen Überzeugung, die Wahrheit erkannt zu haben. Geschichtliche und wissenschaftliche Hintergründe werden separat beleuchtet. Eine spannende und informative Lektüre über einen der Wegbereiter der modernen Wissenschaften. - Mit ausführlichem Wörterbuch -

Der einfallsreiche Galileo erzählt von seinen Erfindungen (Fernrohr, Mikroskop) und Entdeckungen (die Erde dreht sich um die Sonne und auch

— Schulkinder_empfehlen
Schulkinder_empfehlen

Für Kinder sehr schön und lebendig aufbereitet.

— milkshakee
milkshakee

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  • Wissenschaftlicher Sternenkrieg

    Galilei und der erste Krieg der Sterne
    Schulkinder_empfehlen

    Schulkinder_empfehlen

    17. July 2017 um 18:04

    Das Buch ist witzig geschrieben und informativ. Und es ist spannend.Es lässt sich gut lesen, weil es die Sätze nicht so lang sind.
    Die witzig gezeichneten Figuren passen super zum Buch.

    Mein Ergebnis:
    Ein informatives Buch, für alle, die mehr über die Entdeckung der Sterne erfahren wollen.
    Ich vergebe fünf Empfehlungssiegel.

    Ben, 10 Jahre 

  • Rezension zu "Galilei und der erste Krieg der Sterne"

    Galilei und der erste Krieg der Sterne
    MHoevermann

    MHoevermann

    19. June 2012 um 12:55

    Wissenschaft anschaulich und spannend! Galilei und der erste Krieg der Sterne gehört zur umfangreichen ARENA BIBLIOTHEK DES WISSENS. Diese ist eingeteilt in die Untergruppen "Lebendige Biographien", "Lebendige Geschichte", "Lebendige Wissenschaft" und "Aktuell". Die aufwändige Sachbuchreihe wendet sich in unterhaltsamer Form an junge Leserinnen und Leser. Ihr Ziel: Lust auf Geschichte, Lust auf Wissen und Wissenschaft vermitteln. Und das gelingt! Auch dieser Band wird der Beschreibung "lebendige Biographie"absolut gerecht: Galileo Galilei (1564-1642) selbst schildert in der Ich-Form sein Leben und nimmt mit auf eine spannende Reise durch seine Zeit. Galilei war vieles: Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, aber auch ein großer Denker und Erfinder. Seine Entdeckungen sind maßgeblich für die Entwicklung der Naturwissenschaften. Er war - ebenso wie der deutsche Astronom Johannes Kepler - ein Verfechter des von Nikolaus Kopernikus begründeten heliozentrischen Weltbildes. Für beide Wissenschaftler stand fest, dass sich die Erde als Kugel um die Sonne bewegt. Und das in einer Welt, in der gemeinhin die Erde als Mittelpunkt des Universums angenommen wurde. Mittelalterlichen Vorstellungen zufolge kreisten Sonne, Mond und die fünf Planeten um die Erde. Galileo Galilei beginnt seine Lebenserzählung mit seiner Kindheit in Pisa, wo er ganz in der Nähe des schiefen Turms aufwuchs. In kurzen Texten, die sowohl mit Comics als auch mit Fotos bebildert sind, berichtet er anschaulich über den Hunger, der seinen Alltag prägte. Unterrichtet wird er anfangs von seinem Vater in Grammatik, Griechisch, Literatur und ganz besonders in Musik. Für seinen Vater gibt es nichts Wichtigeres als die Musik, was allerdings ein Leben in Armut bedeutete. Schließlich setzt Galileo Galilei seine Ausbildung im Kloster in Vallombrosa fort. Damit beginnen satte Jahre und er wird auch zu einem gläubigen Katholiken. Mit 15 beginnt er dann ein Studium an der Universität in Pisa. Man erfährt viele Details aus seinem Leben. Aber auch über seine Erfindungen und Weiterentwicklungen technischer Geräte wird berichtet. Galilei erfand beispielsweise die hydrostatische Waage, diverse Fernrohre und entwickelte das Mikroskop weiter. Auch der zunehmende Konflikt mit der katholischen Kirche und die Angst vor der Inquisition werden behandelt. Den "Krieg der Sterne" verliert Galilei, fällt in Ungnade, seine Bücher werde verboten und er wird unter Hausarrest gestellt. 1642 stirbt er, vollständig erblindet, in seiner Villa in Arcetri bei Florenz. Dort auf dem Hügel wird später ein astronomisches Observatorium errichtet. Was er wohl sagen würde, wenn er wüsste, was aus seinen Arbeiten geworden ist? Für wie viele spätere wissenschaftliche Errungenschaften er die Grundsteine gelegt hat? Gerade die Astronomie ist geeignet Kinder und Jugendliche für Physik und die Naturwissenschaften zu begeistern. Hier können sie einiges über die Anfänge lernen und eine spannende Entwicklung nacherleben. Obwohl das Thema komplex ist und viel historischer Hintergrund eingebracht wird, bleibt das Buch bis zur letzten Seite spannend und abwechslungsreich. Die Comics lockern den Text immer wieder auf. Was nun vielleicht klingt, als sei "Galilei und der erste Krieg der Sterne" aufgrund der Bildelemente nicht unbedingt ernst zu nehmen, ist in Wirklichkeit ein fundiertes und sorgfältig recherchiertes Sachbuch. Nur werden die Inhalte und Informationen hier kindgerecht aufbereitet und auf das Wesentliche verknappt. Luca Novelli versetzt sich geschickt in den vielseitigen Wissenschaftler und Erfinder und lässt ihn für junge Leserinnen und Leser greifbar werden. Immer wieder finden sich kurze Sachtexte in kursiver Schrift, die Hintergrundinformationen einbringen. Die anschaulichen Bilder sind gut gewählt und bringen das Geschriebene in einen historischen Zusammenhang. Ganz am Ende des Bandes findet sich ein "Kleines Wörterbuch", in dem wichtige Begriffe erklärt werden. Darin finden sich Einträge von A wie "Astronomie" bis Z wie "Zodiakus". Das sind sachliche Informationen, mit denen sich Referate oder Mappen aufpeppen lassen. Der italienische Autor Luca Novelli wurde 1947 geboren und studierte an der Universität Mailand Landwirtschaft. Seit 1968 schreibt und zeichnet er für verschiedene Zeitschriften. Sein erstes Buch "Gli edenisti" wurde 1975 veröffentlicht. Im selben Jahr entwickelte er auch einen Comic-Strip für Zeitungen. Seine Leidenschaft gilt besonders (natur)wissenschaftlichen Themen, die er Kindern und Jugendlichen unterhaltsam zugänglich machen will. Er hat einen Weg gefunden, seine Liebe zum Zeichnen mit der des anschaulichen Schreibens zu verbinden. Er arbeitet derzeit für die RAI, das staatliche italienische Fernsehen. Für die Reihe "Lebendige Biographien" wurde Luca Novelli 2004 mit dem italienischen Andersen-Preis als bester populärwissenschaftlicher Autor geehrt. Am Ende des Buches finden sich eine knappe Biographie und ein Selbstportrait. Die diplomierte Übersetzerin Anne Braun hat auch diesen Band einfühlsam ins Deutsche übersetzt. "Galilei und der erste Krieg der Sterne" eignet sich für Kinder und Jugendliche ab etwa 12 Jahren und zeigt ganz eindeutig: Wissenschaft ist alles andere als langweilig. Auch ältere und sogar erwachsene Lesende haben Freude daran und können noch das eine oder andere dazu lernen. Empfehlenswert! (c) M. Hoevermann

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  • Rezension zu "Galilei und der erste Krieg der Sterne" von Luca Novelli

    Galilei und der erste Krieg der Sterne
    charlotte

    charlotte

    09. November 2008 um 14:22

    Tolle Idee, eine Reihe mit Biographien für Kinder rauszubringen. Das Buch ist informativ und sehr nett gestaltet. Die soll jedoch für KInder ab 9 sein. Das erscheint mich etwas zu früh. Deshalb einen Stern Abzug.