Lucas Bahl

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Interview mit Lucas Bahl

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Meine ersten Geschichten schrieb ich als Acht-, Neunjähriger. Meinen ersten „Roman“, also einen etwas längeren Text mit zwölf. Unter meinem Pseudonym Lucas Bahl veröffentliche ich aber erst seit 2000. Das erste Buch war eine von Holger Much illustrierte Geschichtensammlung: König Hans, genannt der Glückliche. Allerdings wurden schon davor zahlreiche Bücher unter meinem bürgerlichen Namen (Achim Schnurrer) publiziert. Hauptsächlich Sachbücher, weshalb ich mir für Romane mein Alias zugelegt habe.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Eine kleine Auswahl: Jorge Luis Borges, Michail Bulgakow, Charles Bukowski, Michel Chabon, Philip K. Dick, E.TA. Hoffmann, Jean Paul, Jan Graf Potocki, Thomas Pynchon, Herbert Rosendorfer, Voltaire ...

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Aus der Welt, in der ich lebe. Aus den Welten, aus denen unsere Welt hervorgegangen ist.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Auf Lesungen und Signierstunden. Außerdem kommt es vor, dass mir Leser schreiben. Ich versuche auch immer zu antworten. Ausnahme: Der Abgabetermin eines neuen Buches rückt unangenehm nahe.

Wann und was liest Du selbst?

Die kleine Auswahl meiner Lieblingsautoren dürfte den Verdacht untermauern: Ich lese immer und überall und ich will mich dabei wie auch beim Schreiben weder auf eine Tageszeit noch auf ein Genre festlegen.