Lucas Edel Venustransit

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Inhaltsangabe zu „Venustransit“ von Lucas Edel

Stimmen zu „Venustransit“

„Man legt es nicht mehr aus der Hand! Unglaublich fesselnd!“, Dr. Gernot Grömer, Präsident des Österreichischen Weltraumforums

„Die Geschichte hat einen schönen Spannungsbogen, der kontinuierlich bestehen bleibt […] klasse Arbeit […]“, Tanja Bugislaus, Niceats Bücherblog „Mir hat es gut gefallen. Wirklich etwas Neues und Ungewöhnliches!“, Elena S., „Meine-Welt-Lenchen“-Blog

„Weit draußen im All klärt Gus Hayden den Mord an seinem Freund und findet zu sich selbst. Unprätentiös und literarisch schlank. L’eleganza nuova!“, Dott.essa Elisa-Maria Carlatti, Literatuswissenschafterin

Zum Buch:
Dezember 2117. Der alternde Agent Gus Hayden muss am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits zusammen mit der Exo-Biologin FangFang Lee den Mord an seinem Freund Dimitri aufklären. Je mehr er herausfindet, umso klarer wird ihm, dass das Opfer von allen auf der Venusstation „Ariel“ gehasst wurde. Ein wettsüchtiger Kommandant, eine liebestolle Biochemikerin und eine kettenrauchende Ärztin sind nur Teile eines Rätsels, das sich vor Agent Hayden langsam entfaltet. Schon bald wird ihm klar: Entweder er tut den Tod als Unfall ab und wahrt das Andenken an seinen Lebensretter oder er klärt das Verbrechen auf und lebt mit einer schrecklichen Wahrheit. Zwischen veruntreuten Geldern, Medikamentenmissbrauch und einer Jahrtausendentdeckung sucht Gus Hayden den Mörder.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    lady_lara_croft

    18. September 2012 um 09:50

    Venustransit Venustransit, Lucas Edel Coverartist: Sammy Hall (USA) SF, TB, 200 Seiten, 10,95 Euro erschienen im Mai 2012 ISBN: 978-3-9813946-6-5 erhältlich als ebook und als Taschenbuch begedia Verlag Autor: Lucas Edel wurde 1977 in Österreich geboren. Nach seinem Abitur ließ er sich zum Journalisten ausbilden. Seit 2004 arbeitet er als freier Autor und studiert zurzeit Medizin in Innsbruck. Sein Interesse gilt der Literatur und der Geschichte, da sie es den Menschen ermöglichen sich weiterzuentwickeln. In seinen Arbeiten finden sich daher immer wiederkehrende Motive wie: Erinnerung, Einsamkeit, Kommunikation und Mündigkeit. Literatur-Preise: 1. Platz beim "Top Story-Wettbewerb" 2005 (Kurzgeschichte) 3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2008 (Beste Sekundärliteratur) 3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2010 (Beste Sekundärliteratur) 1. Platz beim Voting "Die besten SF-Autoren aus Deutschland" des Buchforums "Lovelybooks" Klappentext: Dezember 2117. Der alternde Agent Gus Hayden muss am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits zusammen mit der Exo-Biologin FangFang Lee den Mord an seinem Freund Dimitri aufklären. Je mehr er herausfindet, umso klarer wird ihm, dass das Opfer von allen auf der Venusstation „Ariel“ gehasst wurde. Ein wettsüchtiger Kommandant, eine liebestolle Biochemikerin und eine kettenrauchende Ärztin sind nur Teile eines Rätsels, das sich vor Agent Hayden langsam entfaltet. Schon bald wird ihm klar: Entweder er tut den Tod als Unfall ab und wahrt das Andenken an seinen Lebensretter oder er klärt das Verbrechen auf und lebt mit einer schrecklichen Wahrheit. Zwischen veruntreuten Geldern, Medikamentenmissbrauch und einer Jahrtausendentdeckung sucht Gus Hayden den Mörder. Aufmachung: Cover ist sehr ansprechend und macht Lust auf den Inhalt: Eine Raumstation im Vordergrund, Venus und Weltraum im Hintergrund. Die Geschichte umfasst 184 Seiten unterteilt in 48 Kapiteln. Außerdem ist noch die Bonusstory „Tag der Zikade“ enthalten. Persönliche Meinung: Ein „Space-Crime“ Roman ist für mich ein ganz neues Genre. Bisher kannte ich entweder Science-Fiction oder Krimi. Wie man aber an diesen Buch feststellt, lässt sich das wunderbar vereinen. Die Geschichte ereignet sich, wie der Titel schon vermuten lässt zum Zeitpunkt des Venustransits im Jahre 2117. Sehr gut gefällt mir daran, dass dies kein fiktives Ereignis ist. Der nächste Venustransit – also das Vorbeiziehen des Planeten Venus vor der Sonne, findet das nächste Mal tatsächlich am 11. Dezember 2117 statt. Übrigens war der letzte kurz nach dem Erscheinen des Buches nämlich am 6. Juni 2012. Schön wenn Details auch wirklich stimmen. Im Buch wird außerdem die Marsbesiedelung im Jahre 2100 genannt, ob das auch so eintreffen wird? Die Hauptperson ist Gus eigentlich Augustus Hayden 52 J., der schon so einiges erlebt hat. Dazu gehört z. B. Die Überwinterung im Polareis oder die Marsbesiedelung. Eigentlich ist er für die Sicherheit zuständig. Da der bald anstehenden Venustransit live übertragen werden soll, halten sich sehr viele Personen auf der Station Ariel auf. Doch dann passiert beim Probelauf ein Unfall oder war es Mord? Jetzt wird Gus so richtig gefordert, getreu seinem Motto: Motiv-Möglichkeit-Mittel löst er den Fall. Nur doof wenn gerade jetzt eine Erkältung im Anflug ist. Ja, der Humor des Autors ist kaum zu übersehen. Jede Person auf die Gus trifft, bringt den Leser zum Schmunzeln. Der Schreibstil ist so flüssig, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Auch ich war gefesselt von der außergewöhnlichen Story, dass ich das Buch an einem Nachmittag durchgelesen habe. Schade eigentlich, so war die Unterhaltung nur von kurzer Dauer. Nicht so gut gelungen fand ich den Kriminalfall. Er war einfach nicht spannend, es ist dem Leser im Grunde vollkommen egal wer der Täter ist. Da würde ich mir bei einer möglichen Fortsetzung einen aufregenderen Fall für GUS wünschen. Dennoch ist es mir ein Rätsel, wie der Autor so viele witzige Ideen in nur einen Roman unterbringen konnte. Das Lesen hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, und die Lust auf mehr von Lucas Edel geweckt. Ich bin begeistert! Fazit: Wer beim nächsten Venustransit im Jahre 2117 nicht dabei sein kann, sollte hier unbedingt zugreifen. Absolute Kaufempfehlung!

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2012 um 21:33

    Dies ist der erste Teil einer Trilogie um den Agenten Gus Hayden, der am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits 2117 einen Mord aufklären muss. Das Opfer ist auch noch sein bester Freund, wodurch ihm die ganze Sache verständlicher Weise ziemlich nahe geht. Ein weiteres Problem dabei ist, dass er fast der einzige ist, der überhaupt an einen Mord glaubt. Denn die Beweise sprechen für einen tragischen Unfall. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Das gefällt mir sehr gut, weil man so immer weiter lesen möchte und leider viel zu schnell fertig ist. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen. Ich hatte alles sehr gut vor Augen, genauso wie es sein muss. Außerdem ist die Geschichte sehr humorvoll und spannend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Der Protagonist Gus Hayden ist sehr sympathisch. Er will die Wahrheit herausfinden, auch wenn es für ihn vielleicht nicht so gut ausgeht und er eventuell auf Dinge stößt, die er lieber nicht gewusst hätte. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der oder die Täter sind, denn Verdächtige gibt es genug. Jeder scheint etwas zu verbergen zu haben, und niemand ist durchschaubar. Dadurch kommt es auch immer wieder zu überraschenden Wendungen, und die Geschehnisse bleiben bis zum Ende unvorhersehbar. Dieser Reihenauftakt hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine Mischung aus Science Fiction und Krimi, der ziemlich verwickelt ist und damit nie langweilig wird. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

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  • Leserunde zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Lucas_Edel

    Liebe LeserInnen und Leser! Hier werden wir uns dem space-crime-Event "Venustransit" widmen. Zum Buch: Am 6. Juni 2012 zieht die Venus ein letztes Mal für 115 Jahre, für das freie Auge sichtbar, vor der Sonne vorbei und schafft damit den „Venustransit“. Pünktlich zu diesem astronomischen Jahrhundertereignis bietet der Begedia Verlag mit dem Titel „Venustransit“ von Lucas Edel den Freunden der futuristischen Lektüre einen Krimi der Sonderklasse. Dezember 2117. Der alternde Agent Gus Hayden muss am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits zusammen mit der Exo-Biologin FangFang Lee den Mord an seinem Freund Dimitri aufklären. Je mehr er herausfindet, umso klarer wird ihm, dass das Opfer von allen auf der Venusstation „Ariel“ gehasst wurde. Ein wettsüchtiger Kommandant, eine liebestolle Biochemikerin und eine kettenrauchende Ärztin sind nur Teile eines Rätsels, das sich vor Agent Hayden langsam entfaltet. Schon bald wird ihm klar: Entweder er tut den Tod als Unfall ab und wahrt das Andenken an seinen Lebensretter oder er klärt das Verbrechen auf und lebt mit einer schrecklichen Wahrheit. Zwischen veruntreuten Geldern, Medikamentenmissbrauch und einer Jahrtausendentdeckung sucht Gus Hayden den Mörder. Wie immer gilt: Die Leserunde beginnt, wenn das erste Posting eintrudelt und NIEMAND ist Euch böse, wenn Ihr voher noch VIELE andere Bücher fertig lesen müsst. Wenn Ihr dabei seid, seid Ihr dabei. Keinen Stress, es soll ja Spaß machen und wer sagt, dass eine Leserunde nicht auch mal ein paar Monate in Anspruch nehmen darf? :) Ich freu mich auf Euch, Euer Luc

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    • 138
  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Nik75

    30. August 2012 um 14:03

    Heute stelle ich euch das Buch Venustransit von Lucas Edel vor. In dem Buch geht es um den Venustransit, der nur alle heiligen Zeiten mal stattfindet. Jetzt ist es wieder so weit und Sicherheitsbeauftragter Gus fliegt mit Reportern auf eine Raumstation, die sich vor der Venus befindet um sich das Spektakel anzusehen. Leider wird auf der Raumstation sein bester Freund Dimitri umgebracht. Gus macht sich daran den Mörder zu finden. Meine Meinung: Lucas Edel hat mit seinem Krimi ein spannendes Buch geschrieben. Das Buch war sehr flüssig geschrieben und in viele kurze Kapitel unterteilt. So konnte man unterm Lesen leichter eine Pause machen und man hatte das Gefühl, dass das Buch nur so dahin fliegt. Mir haben die Beschreibungen von der Raumstation gefallen und ich konnte mir alles ganz genau vorstellen. Ich bin auch sogleich in die Welt von Gus eingetaucht und fand das Leben in dieser Raumstation richtig spannend. Ich bin von der Raumfahrt ohnehin fasziniert und gespannt ob es denn wirklich möglich sein wird, so im All zu wohnen, wie es die Protagonisten im Buch gemacht haben. Ich mochte Gus unseren Hauptprotagonisten gerne, denn er ist echt clever und mit seiner Kombinationsgabe hat er den Mord schnell aufgeklärt. Der Inhalt des Krimis hat mir auch sehr gut gefallen, denn es war mal ein ganz anderer Schauplatz als in herkömmlichen Krimis. Wer bitte klärt schon einen Mord in einer Raumstation auf. Ich fand die Idee den Krimi, oben im All spielen zu lassen wirklich gelungen. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und miträtseln. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne

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  • "Venustransit" von Lucas Edel heute gratis auf Amazon

    Venustransit

    Lucas_Edel

    Liebe Leserinnen und Leser!

    Der Begedia-Verlag bietet heute einen Tag lang die ebook-Version meines Krimis "Venustransit" gratis bei Amazon zum Download an ... http://www.amazon.de/Venustransit-ebook/dp/B007ZUE748/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&m=A308HRJSNJRWB4
    ... nur zur Information ... ;)

    LG, Luc

    • 23
  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Nefertari35

    23. June 2012 um 19:41

    Venustransit - Lucas Edel Kurze Inhaltsangabe: Gus, ein alternder Sicherheitschef, wird zu einem Einsatz auf die Venus beordert. In der dortigen Raumstation bereitet sich alles auf den Venustransit vor, das im Fernsehen live übertragen werden soll und viele Presseleute auf den Plan ruft. Während der Generalprobe der Übertragung kommt Gus Freund Dimitri grausam ums Leben. Gus ist sich sofort sicher "Das war Mord". Es gibt sehr viele Verdächtige, viele Intrigen und noch mehr Verwirrungen. Doch Gus schafft das fast Unmögliche.... Schreibstil: Das Buch hat einen richtig guten Spannungsaufbau und man kann es nur schwer wieder aus der Hand legen. Es macht viel Spaß es zu lesen und man hofft auf einen baldigen nächsten Band. Der Stil ist flüssig und leicht zu lesen und auch zu verstehen. Es gibt keine langweiligen oder langatmigen Stellen, allerdings fehlen manchmal logische Zusammenhänge. Eigene Meinung: EIne sehr schöne Story, die großen Lesespaß bereitet. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil. Leider mußte ich feststellen, das sich nicht alle Fäden zuammenfügen und mir auch nicht alle Charaktere gut gefallen. Gus finde ich super. Ein im Grunde herzensguter Kerl und er kommt einem gar nicht im Alter um die 50 vor. FangFang kann ich immer noch nicht einordnen und mir kam sie recht kalt vor, aber mehr werde ich hier an dieser Stelle jetzt nicht ausführen. Ich gebe vier Sterne.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    ChrissiH

    16. June 2012 um 18:24

    Vor einiger Zeit war der Venustransit in aller Munde. Passend dazu schrieb Lucas Edel das Buch "Venustransit"- die Geschichte, die jedoch während des nächsten Transits geschieht. Die Technik ist weit vorangeschritten und eine Gruppe Menschen lebt auf der Venus für Forschungszwecke. Da auch der Transit in dieser Zeit DAS Ereignis ist, wird eine Live-Sendung zur Erde geschalten. Doch in der Vorbereitungsphase kommt ein Mann ums Leben. Ein Unfall? Gus, ein Ermittler, glaubt das nicht und macht sich auf die Suche nach der Ursache. 'Venustransit' zu lesen war ein echter Spaß, da die Geschichte eine Mischung von Sci-fi und Krimi aufgreift und der vor kurzen geschehene Transit sie umso greifbarer macht. Der Charakter von Gus, dem Protagonisten, wird gut beschrieben und man erhält eine Vorstellung der handelnden Person. Leider werden viele weitere Personen genannt, die anfangs nur flüchtig erklärt werden und so für ziemliche Verwirrung sorgen. Im Laufe der Geschichte änderte sich dies zum Glück und man kann sich über viele falsche Fährten freuen, die das Miträtseln umso spannender machen. Zusätzlich kann dieses Buch auch mit wissenswerten Fakten punkten, die auch für Laien verständlich erklärt werden und im Gedächtnis bleiben. Zusammenfassend ist "Venustransit" ein echter Geheimtipp und jedem Krimi und Sci-fi Fan nur zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    PMelittaM

    12. June 2012 um 14:24

    Gus Hayden, Agent der planetaren Sicherheitsabteilung, reist mit einer Horde Journalisten zur Venusstation Ariel, um dort live den Venustransit zu beobachten. Dort trifft er auch seinen alten Freund Dimitri wieder. Als Dimitri zusammen mit dem Kommandanten der Venusstation außerhalb der Station einen Ausflug macht, der von den Journalisten beobachtet wird, ist er auf einmal tot. Gus ist sicher, dass es sich um Mord handelt und beginnt den Todesfall zu untersuchen. Wie sich herausstellt, ist fast jeder verdächtig. Durch seine kurzen Kapitel lässt sich der Roman flüssig und schnell lesen, zumal der Autor alles Nebensächliche ausblendet. Nebenbei erfährt der Leser/die Leserin einiges Wissenschaftliche rund um die Venus und den Venustransit. Mir hat der Roman eigentlich recht gut gefallen, nur das Ende hat mich enttäuscht und ließ mich unbefriedigt zurück. Lucas Edel arbeitet schon an einer Fortsetzung und ich wäre nicht uninteressiert mehr von Gus Hayden zu erfahren. Das Buch beinhaltet noch eine Bonusstory „Tag der Zikade“, die allerdings keine Erstveröffentlichung ist.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Xandrin

    03. June 2012 um 19:47

    Venustransit Dezember 2117. Der alternde Agent Gus Hayden muss am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits zusammen mit der Exo-Biologin FangFang Lee den Mord an seinem Freund Dimitri aufklären. Je mehr er herausfindet, umso klarer wird ihm, dass das Opfer von allen auf der Venusstation „Ariel“ gehasst wurde. Ein wettsüchtiger Kommandant, eine liebestolle Biochemikerin und eine kettenrauchende Ärztin sind nur Teile eines Rätsels, das sich vor Agent Hayden langsam entfaltet. Schon bald wird ihm klar: Entweder er tut den Tod als Unfall ab und wahrt das Andenken an seinen Lebensretter oder er klärt das Verbrechen auf und lebt mit einer schrecklichen Wahrheit. Zwischen veruntreuten Geldern, Medikamentenmissbrauch und einer Jahrtausendentdeckung sucht Gus Hayden den Mörder. Ein spannender Roman nicht nur für SF-Fans. Die Handlung hat eigentlich weniger mit üblichen SF-Geschichten zu tun, sondern nimmt als Basis den ja tatsächlich stattfindenen Venustransit. Die Charaktere der Handlung sind kurz und knapp beschrieben durch verschiedene Eigenschaften, wie die kettenrauchende Ärztin den Kommandanten mit seinem gesundheitlichen Handicap und einer kurzen Beschreibung der Persönlichkeit wie sie von Gus Hayden wahrgenommen werden. Die Geschichte kommt ohne viel Drumherum aus ohne deswegen an Spannung zu verlieren. Das Ende war so nicht vorhersehbar und hat mich dann doch sehr überrascht. Vorallem die Bonuskurzgeschichte Tag der Zikade hat mir besonders gut gefallen. Sie spiegelt sehr deutlich das in unsere Gesellschaft heute übliche Miteinander wieder. Das uns alle sehr nachdenklich stimmen sollte ob die Menschen wirklich so miteinander umgehen sollten.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Leela

    28. May 2012 um 01:32

    2117 findet der erste Venustransit seit langer Zeit statt und der gealterte Agent Gus Hayden wird deshalb auf die Venusstation Ariel geschickt, wo er als Sicherheitsberater eine Liveübertragung des Transits überwachen soll. Sein Freund Dimitri spielt bei dieser Übertragung eine wichtige Rolle, so soll er doch zusammen mit dem Kommandanten der Station während der Übertragung den höchsten Gipfel des Planeten besteigen. Bei der Generalprobe jedoch stirbt Dimitri und Gus kann nicht ganz glauben, dass es sich um einen Unfall handelt. Bei seinen Recherchen trifft er nicht nur seine ehemalige Freundin wieder, sondern deckt außerdem einige, unangenehme Wahrheiten auf... "Venustransit" ist ein durchweg gelungenes Buch und bedient nicht nur sämtliche Wünsche eines Science-Fiction-Lesers, sondern ist auch für Leser von Krimis durchweg spannend. Viele, unterschiedliche Charaktere, die alle ein oder mehrere Leichen im Keller haben und eine schnelle Erzählstruktur sorgten zusätzlich dafür, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Dazu kommen die atmosphärische Beschreibung der Venusstation, eine Prise Humor und ein überaus intelligent gestrickter Kriminalfall, bei dem es Spaß macht, mitzurätseln. Sollte es eine Fortsetzung geben, würde ich diese auf jeden Fall lesen, denn das beschriebene Zukunftsszenario, sowie der Hauptcharakter Gus bieten auf jeden Fall Stoff für weitere Geschichten. Dann aber bitte auch wieder mit vielen Krimi-Anteilen, denn die machen sich hier ausgesprochen gut und aus "Venustransit" eine erfrischende Mischung aus der (klassischen) Suche nach einem Mörder und interessanten Zukunftsvisionen.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    lenchen_196

    24. May 2012 um 01:37

    Keine Gnade bei der Göttin der Liebe Das Datum des letzten Venustransits in unserem Jahrhundert ist der 5-6. Juni 2012. Aber „Venustransit“ von Lucas Edel ist pures Lesensabenteuer für jeden beliebigen Tag. Das Meisterwerk der Krimimeisterwerke ist ein hermetischer Krimi. Also, die Mordsachen befinden sich in einem verschlossenen Raum. Wenn der Autor seine Leser nicht betrügt (anders gesagt, wenn der verschlossene Raum wirklich verschlossen ist), wird das Lesen eines solchen Buches zu einem großen Erlebnis. Und zu einem seltenen Erlebnis, weil es besonders schwer ist, einen echt hermetischen Krimi zu konstruieren. Jetzt nehmen wir an: Wenn die Mordsachen auf einer Raumstation passieren, entsteht die hermetische Krimigeschichte des höchsten Grades. Was ist hermetischer, als eine besiedelte Space-Anlage?! Die unglaublichen Mordfälle im Weltall muss Gus Hayden, ein Sicherheitsfachmann, klären. Das ist der Handlungsfaden des neuen Buches von Lucas Edel. Die Bühne: Eine wissenschaftliche Station, die über der Oberfläche von Venus schwebt. Das Weltall könnte man als spektakulären Hintergrund betrachten, aber auf was für eine heimliche und schreckliche Weise steuert er die Leute in der Venus-Station. Unter dieser Steuerung wirken sie manchmal paranoid, manchmal hysterisch, manchmal heroisch. Manchmal wie Menschen, manchmal wie Phantome. Einige Umstände sind freilich bekannt: Mal Solaris, mal Crichton’sche Andromeda, mal Le mystère de la chambre jaune, mal The Murders in the Rue Morgue, mal Odyssee im Weltraum, mal vielleicht Baron Münchhausen… Unter diesen Bekanntschaften findet man eine ganz brillante Neuigkeit: Die Konstellation der Himmelskörper als Antrieb der ganzen Handlung, raffinierte Mordfälle und einzigartige Ermittlungsmaßnahmen inklusive. Dabei handelt es gar nicht um die Astrologie. Der Zusammenhang zwischen den Planeten, Umlaufbahnen und Leuten ist so sachlich dargestellt, wie z. B. zwischen einem Messer und der Hand eines Mörders. Ja, das Codewort aller Geschehnisse ist VENUSTRANSIT, der Durchgang der Venus vor der Sonnenscheibe. Was passiert, wenn Sonne, Venus und Erde exakt in einer Linie stehen? Die Antwort der Astronomen ist eher trocken: Die Formel und die Schemata der Planetenneigungen. Viel interessanter (und gleichzeitig unfassbarer) sind die psychologischen Schemata: Ob eine Gerade zwischen den Planeten gegen die Sonne die krummen Feldlinien zwischen den Leuten harmonisieren kann? Oder macht sie uns letztendlich kaputt? Und wenn diese kaputtgegangenen Seelenfeldlinien zu Morden führen, ob es dann eigentlich möglich ist, eine Lösung des kosmischen Krimirätsels zu finden? Gus Hayden wird beinahe selber zu Tode kommen, ehe die Sachlage vor seinen Augen etwas weniger trüb wird. Kein Sherlock Holmes, kein James Bond hatte bisher diese seltene Planetenkonstellation als Bedingung und Spielrahmen einer Mordserie, sogar als Motiv für die Verbrechensaktivitäten, als Werkzeug des Mordes. Lucas Edel wurde bekannt dank seinen Kurzerzählungen, die paradoxerweise große Welten enthalten. Hier haben wir einen vollblütigen Roman, trotzdem bleibt die Erzählungsmanier vom Autor knapp, energisch, explosiv. Weil der Handlungsraum so groß ist, passieren unzählige Explosionen – wenn nicht im Weltall, dann bestimmt in den Vorstellungen der Leser. Dazu unglaubliche Vielfältigkeit der brisanten modernen Wissenschaftsmaterialen. Aber im Epizentrum stehen sowieso die Leute mit ihren Arbeiten, Forschungen, Hoffnungen, Verlusten, Stärken, Schwächen. Noch mehr: Mit ihren Todsünden, von Wollust an bis zur Völlerei mit einigen Besonderheiten der Verdauung und präzis angestimmten Mengen des ausgeschiedenen Methans. Vorsicht, hinter jeder dieser Sachen kann sich ein weiterer Leichnam befinden!

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    utaechl

    23. May 2012 um 21:51

    Inhalt: Am 11.12.2117 steht wieder einmal ein Venustransit bevor. Gus Hayden, Mitglied des planetaren Sicherheitsdiensts, begleitet eine Gruppe Reporter zur Raumstation Ariel. Von dort aus soll durch eine Liveübertragung das natürliche Ereignis noch mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Als es jedoch zu einem Mord auf der Station kommt, verwandelt sich Gus' Routineeinsatz in ein Katz und Mausspiel, dessen Ausgang ungewiss ist, da jeder auf der Station etwas zu verbergen zu haben scheint. Kritik: Lucas Edel ist mit Venustransit eine fesselnde Science Fiction Geschichte gelungen. Kurze Kapitel peitschen die Handlung voran und dank der genauen Beschreibungen fühlt man sich als Leser sowohl in die Personen als auch in den Handlungsort hinein versetzt. Die illustre Mischung der Charaktere, das bedrückende und sehr eigene Leben auf der Station über dem menschenfeindlichen Planeten Venus und der Mordfall und die darauf folgende etwas holprige Untersuchung führen dazu, dass man einfach nicht zu lesen aufhören kann. Lucas Edel spickt die Geschichte mit wissenschaftlichem Hintergrundwissen, so dass man nicht nur unterhalten wird sondern auch noch ein paar Fakten aufschnappen kann. Das Ende kommt nach 186 Seiten viel zu früh und ich und wahrscheinlich ein Großteil der anderen Leser hoffen auf die schon vom Autor versprochene Fortsetzung, die uns mehr Begebenheiten aus Gus Haydens Leben offenbaren wird.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    merlin78

    23. May 2012 um 15:38

    Zum Inhalt: Dezember 2117. Seit 115 Jahren ereignet sich erstmals wieder ein Venustransit, das bedeutet, dass die Venus an der Sonne vorbei zieht und es für jeden ersichtlich ist. Zu diesem Ereignis reist der 52jährige Agent Gus Hayden auf die Venusstation „Ariel“, um der Liveübertragung und Berichterstattung vom höchsten Berg der Venus beizuwohnen. Schon bei der Ankunft wird Gus bewusst, dass dieser Aufenthalt zu einer Besonderheit werden könnte, denn seine Ex-Freundin, die Biochemikerin FangFang Lee, ist Teil des Teams auf der Ariel. Bei einem Testlauf kommt es zu einer großen Katastrophe. Gus Freund Dimitri Andrejewitsch verunglückt tödlich. Sofort klingeln bei Gus sämtliche Alarmglocken, hatte nicht Dimitri noch kurz zuvor von verschwundenen Geldern gesprochen. War das ein Mordanschlag? Und wer hat ein Interesse an Dimitris Tod? Gus beginnt mit seinen Ermittlungen und stößt auf eine Wand des Schweigens. Dimitris Kollege Kommandant Cain, der Wissenschaftler Franklin, die reizende Biologin Kaufman, die schwangere Geliebte Natascha und auch FangFang Lee machen es Gus nicht leicht, Erklärungen für die Tat zu finden. Gus ist ein selbstbewusster Mann, der stets über ein wenig Ironie verfügt. Mit seinen Gedankengängen macht er es dem Leser leicht, seinen Ausführungen zu folgen. Er ist clever, mutig und sehr einfallsreich. Seine ruhige Art, an die Dinge heranzugehen und den Tathergang zu ermitteln, bereitet Freude beim Lesen. Auch die Biologin FangFang entpuppt sich zu einer großen Nebenrolle, die ebenfalls sehr sicher durch das Leben schreitet. Ihre kleinen Spitzen, mit denen sie Gus gerne ärgert, regen zum Schmunzeln an und lassen den Krimi in einem besonderen Licht erscheinen. Meine Meinung: Die Beschreibungen der Venus und der Reise durch das Weltall sind sehr real und bildlich wiedergegeben und bereiten zusätzliches Lesevergnügen. Durch kurze Kapitel, die sich nur auf das tatsächliche Geschehen konzentrieren, rast der Leser praktisch in Schallgeschwindigkeit durch die spannenden Zeilen. Überaus logisch aufgebaut, ergibt der Krimi einen sehr realistischen Sinn, der zwar noch in ferner Zukunft spielt, dennoch zum Überlegen anregt. Der Autor Lucas Edel arbeitet bereits an einer Fortsetzung des Romans, der vermutlich im August erscheinen soll. Ein weiterer spannender Fall um den Agenten Gus Hayden, bei seiner nächsten Reise zum Mars. Mein Fazit: Spannender Krimi-Spaß mit einer Prise Science-fiction, bei dem Langeweile ein Fremdwort ist. Kurzlebig und absolut überzeugend.

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  • Rezension zu "Venustransit" von Lucas Edel

    Venustransit

    Mausezahn

    23. May 2012 um 15:17

    Dezember 2117: Der alternde Agent Gus Hayden muss am Vorabend der Liveübertragung des Venustransits den Mord, oder war es doch ein Unfall, an seinem Freund Dimitri aufklären. Je mehr er herausfindet, um so klarer wird ihm, dass das Opfer von allen auf der Venusstation „Ariel“ gehasst wurde. Trotzdem scheint bei seinen Ermittlungen alles aus dem Ruder zu laufen. Ein wettsüchtiger Kommandant, ein karrieresüchtiger junger Professor, eine liebestolle Biochemikerin und eine kettenrauchende Ärztin sind nur ein paar Teile eines Rätsels, da sich vor Agent Hayden ausbreitet. Zwischen veruntreuten Geldern, Medikamentenmissbrauch und einer Jahrtausendentdeckung sucht Gus Hayden den Mörder. Mir hat der lockere, flüssige Schreibstil von Lucas Edel sehr gefallen. Ich finde das Buch ist sehr interessant geschrieben, mit vielen Infos zur Venus und der Raumstation. Von der Ersten bis zur letzten Seite spannend. Einen Krimi auf einer Raumstation anzusiedeln hat mich neugierig gemacht. Ich bin kein Sci-Fi-Fan, doch das tritt hier in den Hintergrund. Es ist ein sehr spannender Krimi der nur in 115 Jahren spielt. Die Personen wirken wie heutige Menschen, daher kann man sich auch gut reinversetzen. Man lernt auch was dazu, denn was ein Venustransit ist, wußte ich bis zu dem Buch nicht. Jetzt wollen meine Kinder mit mir am 6.6.12 morgens die Venus sehen. Also ein toller Krimi, mit viel Infos zur Venus und dem Aufbau einer Raumstation und einem leichten Hauch von Zukunft. Gute 4 „Sterne“ Fast 5 Sterne, einen kleinen Abzug gibt es, weil das tolle Buch so schnell vorbei war.

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  • Buchverlosung des space-Krimis "Venustransit" von Lucas Edel als ebook!

    Venustransit

    Lucas_Edel

    Liebe LeserInnen und Leser! Einige von Euch erwarten ihn schon mit Spannung ... den Krimi zum astronomischen Jahrhundertereignis ... der "Venustransit" ist fertig und auf dem Weg in die Druckerei. Da es ja auch Vorteil haben soll auf Lovelybooks Mitglied zu sein, gibt es hier exklusiv eine Verlosung von zehn signierten e-books für Eure Reader! Wer ein Exemplar haben möchte, möge dies hier bis zum Freitag, den 4. Mai 2012 um 18 Uhr kundtun und die Zauberfee wird dann um 18 Uhr und 30 Minuten LIVE, sowie ohne Netz und doppelten Boden zehn glückliche Gewinner ziehen! ;-) Damit verbunden startet natürlich eine Leserunde hier: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Venustransit-von-Lucas-Edel-943276903/?liste=modern Viel Spaß und vor allem GLÜCK! :) LG, Euer Luc

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