ich, Mars

von Lucas Edel 
4,3 Sterne bei21 Bewertungen
ich, Mars
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Neue Kurzmeinungen

Catties avatar

Kurzweilige Unterhaltung über ein leben auf dem Mars und die unmöglich scheinende Rückkehr zur Erde.

SchwarzeRoses avatar

Tolle Novelle!!!

Alle 21 Bewertungen lesen

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B009MU1242
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Edition Anna Perenna
Erscheinungsdatum:01.10.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    andreasmks avatar
    andreasmkvor 5 Jahren
    Marsreise ins Innere

    Ryan H. Blankenship und seine Verlobte Deliah Barbas wollen alles hinter sich lassen und und ohne Möglichkeit zur Rückreise als Kolonisten auf dem Mars ein neues Leben anfangen. Doch als Ryan dort ankommt, erfährt er, dass Deliah erkrankt ist und ihm nicht folgen wird. Trauernd und von seinem vergangenen Leben isoliert versucht Ryan mit dieser neuen Situation zurecht zu kommen.

    Die Novelle um Ryan beginnt sehr realistisch, nicht zuletzt durch die wenigen, aber gut durchdachten und im Anhang erklärten Science-Fiction-Elemente. Spannend beschreibt Lucas Edel den Leidensweg des jungen Mannes, der versucht mit seiner Situation zurecht zu kommen.
    Gegen Ende wechselt die Handlung jedoch leider etwas zu sehr ins Bizarre und man fragt sich, wie der Autor die Novelle in den wenigen noch folgenden Seiten zu einem zufriedenstellenden Abschluss bringen will. Das ist Lucas Edel jedoch erstaunlich gut gelungen. Die Wendung am Schluss und das offene Ende hinterlassen den Leser überrascht und nachdenklich.
    ich, Mars ist sicherlich eine Novelle, die man mehr als einmal lesen kann und die auch für Leser geeignet ist, die mit Science-Fiction nicht sehr viel anfangen können.

    Insgesamt bietet ich, Mars eine spannende, nachdenklich stimmende Novelle, mit interessantem, stellenweise aber etwas gewöhnungsbedürftigem Handlungsverlauf.

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    Antika18s avatar
    Antika18vor 5 Jahren
    ich, Mars

    Ryan und seine Verlobte Deliah haben 10 Jahre lang gespart um sich eine Reise zum Mars leisten zu können. Sie wollen dort eine neue Kolonie gründen. Endlich ist es soweit und Ryan beginnt die lang ersehnte Reise. Deliah will mit dem nächsten Flug nachkommen. Als Ryan - physisch und psychisch sehr geschwächt von der langen Reise - auf dem Mars ankommt, erhält er zur Aufmunterung eine Videobotschaft von seiner geliebten Deliah. Doch was Deliah ihm dann mitteilt, bingt ihn an den Rand der Verzweiflung: Deliah wird nicht kommen! Sie hat Leukämie! Völlig zerstört bricht Ryan zusammen, denn ein Rückflug zur Erde scheint unmöglich. Doch wie soll er ohne Deliah weiterleben? Wie kommt er zur Erde zurück? Was soll er tun?

    Lucas Edel liefert uns mit dieser Si-Fi-Novelle eine sowohl spannende wie auch psychologisch wertvolle Kurzgeschichte. Durch seinen flüssigen Schreibstil, lässt sich das Buch sehr gut lesen.
    Gekonnt vermischt er an den richtigen Stellen Realität und Fiktion, bis man selbst nicht mehr genau weiß, was real ist und was nicht.
    Im Anhang des Buches sind einige astronautische Fachbegriffe erklärt, die sehr hilfreich sind.

    Inhaltlich bezieht sich diese Geschichte nicht nur auf die in ferner ( oder naher ? ) Zukunft stattfinden könnende Reise zum Mars, sondern auch auf die Psyche des Menschen und seiner Selbstfindung.

    Fazit:

    Eine spannende und psychologisch anregende Si-Fi - Novelle!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Rezension zu "ich, Mars" von Lucas Edel

    Das Buch "ich, Mars" behandelt die Reise von Ryan zum Mars, ohne Möglichkeit des Rückweges.
    Der Inhalt lässt sich schwierig einordnen, denn der Leser weiß genau wie der Protagonist nicht, welche Erlebnisse und Vorkommnisse real sind und welche nur eine Projektion seines Unterbewusstseins darstellen. Diese zweite Möglichkeit wird aber erst im Laufe der Geschichte deutlich und spielt eine immer wichtigere Rolle.
    Es beginnt damit, dass Ryan auf der Krankenstation nach seinem Flug zum Mars aufwacht und eine Botschaft seiner Verlobten Deliah erhält, die ihm in einiger Zeit folgen wollte. Sie übermittelt ihm die Nachricht, dass sie Leukämie habe und somit nicht mehr zum Mars reisen könne. Ryan ist klar, dass er Deliah nicht allein lassen möchte und beginnt nach einer Möglichkeit zu suchen, zur Erde zurückzukehren. Es gestaltet sich als recht schwierig, da der Vertrag mit der Company einen Rückflug verbietet. Ryan vermisst Deliah so sehr, dass es ihn verändert, er seine normale Wahrnehmung verliert und sein Unterbewusstsein seine Sehnsüchte projiziert. Dadurch "schafft" er Stella, mit der er beginnt, den Mars zu erkunden, um doch noch eine Möglichkeit für den Rückflug zu finden.
    Hierbei handelt es sich um eine Novelle, also eine kürzere Erzählung, die nur von einem Ereignis handelt, geradlinig und zielführend erzählt. Obwohl so die Handlung recht eingeschränkt ist, werden verschiedene Aspekte von Ryans Persönlichkeit thematisiert, wobei im Mittelpunkt natürlich seine Liebe zu Deliah steht. Der Leser kann sich gut in Ryan hineinfühlen, da seine Empfindungen anschaulich und nachvollziehbar dargelegt werden. Man ist ebenso verwirrt wie Ryan von manchen Erscheinungen und kann nicht zwischen der Realität und Einbildung unterscheiden, sodass man die Geschichte aus der Sicht des Protagonisten erlebt und sich ihm recht fühlt.
    So wird die ganze Novelle über eine Spannung gehalten, denn man ist ebenso neugierig auf den Mars und seine Geheimnisse wie Ryan. Das Ende ist überraschend und war für mich nicht vorhersehbar; schließt die Geschichte trotzdem passend und stimmig ab.
    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, dafür erzeugt die Thematik als solche schon genügend Fragen beim Leser. Nicht nur über die (Un-)Möglichkeit des Lebens auf dem Mars; denn Sollte der Mensch überhaupt versuchen, auf dem Mars einen Lebensraum zu schaffen oder steht uns diese Aufgabe gar nicht zu, sondern Gott? Sondern auch über die Bedeutung von Liebe, der eigenen Wahrnehmung und wie sie sich beeinflussen. Mir gefällt besonders diese Vielschichtigkeit und Tiefe, die im Leser immer neue Gedanken und Fragen zu sich selbst hervorbringt. Wer von einem Buch nur unterhalten sein möchte um abzuschalten, wird hier aus meiner Sicht nicht fündig. Aufgrund der Kürze ist man weniger unterhalten, dafür mehr selbst in Gedanken aktiv. Hin und wieder hätte ich mir vielleicht doch die ein oder andere Antwort auf all die offenen Fragen gewünscht. ansonsten ist "ich, Mars" aber eine gelungene und ungewöhnliche Novelle.

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    Catties avatar
    Cattievor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilige Unterhaltung über ein leben auf dem Mars und die unmöglich scheinende Rückkehr zur Erde.
    Ryan, Mars

    Die Novelle "ich, Mars" von Lucas Edel spielt auf dem Mars.

    Ryan H. Blankenship kommt gerade auf der Mars-Station an, als er erfährt, dass seine Verlobte Deliah nicht nachkommen wird, da sie unheilbar an Leukämie erkrankt ist.
    Daraufhin verfällt Ryan in eine Art Depression und die Geschichte nimmt seinen Lauf.
    Da Stella, ebenfalls in der Station ansässig und von heimweg geplagt,  denkt, ein Edelsteinvorkommen gefunden zu haben, und sie und Ryan machen sich auf den Weg dieses zu bergen, da sie sich so einen Rückflug zur Erde erkaufen wollen.
    Doch dann kommt es ganz anders als gedacht.

    Dem Anfang konnte ich gut folgen, doch auf Grund der Kürze der Geschichte (schließlich ist es eine Novelle) konnte ich keine richtige Beziehung zu den Figuren aufbauen. Sie erschienen mir weit weg, als wären sie wirklich auf dem Mars.
    Mir tat Ryan zwar Leid, dass er wohl keine Chance hat, seine Liebe Deliah wiederzusehen, doch dies hat micht nciht wirklich berührt.
    Durch Ryans Verhalten ist er mir auch unsympathsich geworden, sodass er noch weiter in die Ferne gerückt ist.
    Trotzdem gefiel mir die Geschichte bis zur Rückkehr Stellas in der Höhle, da sie spannend und neu ist und sich durchaus interessante Fragen auftaten, z. B. ob man selber mit einem One-Way-Ticket zum Mars fliegen würde oder was man an Ryans Stelle tun würde, um wieder zur Erde zurückzukehren.
    Doch dann kippte die Geschichte ein bisschen zu sehr ins Absurde, Ryan denkt, er wäre Gott und dass fand ich sehr unglaubwürdig und nicht "richtig".
    Zum Glück hat sich dies später noch aufgeklärt und mich wieder besänftigt :)
    Denn das Ende fand ich wirklich gelungen uns spannend.
    Des Weiteren bleibt es dem Leser überlassen (oder einer Fortsetzung), wie die Geschichte von Ryan weitergeht, ob er in die Zukunft sehen kann oder nicht und ob er wirklich Gott ist.
    Auch die Einbindung der fanatischen Mutter und des spielsüchtigen Vaters und der entsprechenden Thematiken hat mir gefallen.

    Vom sprachlichen her fand ich die Novelle auch gut geschrieben. Natürlich wünscht man sich an einigen Stellen ausführlichere Beschreibungen (in meinm Fall z. B. von den Personen, der Station, Ryans Leben auf der Erde), aber es ist schließlich kein Roman und deshalb angemessen. :)

    Ich gebe "ich, Mars" 4 von 5 Tickets zum Mars, da ich die Geschichte für die Dauer des Lesens unterhaltsam und spannend fand, aber auch nicht mehr. Dafür war es einfach zu kurz. Doch sie ist auf jeden Fall lesenswert. :)

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    Emilis avatar
    Emilivor 5 Jahren
    Edel, Lucas - ich, Mars

    Bei dem Buch "ich, Mars" handelt es sich um eine Novelle aus dem Science-Fiction Genre. Die Erzählung von Lucas Edel hat mir recht gut gefallen. Die Idee zu der Geschichte fand ich interessant, vor allem hat mich aber die Auflösung am Ende der Story überrascht. Ryan H. Blankenship ist auf dem Weg zum Mars, dabei hat sich der Autor der Idee der One-Way-Ticket bedient. Die Liebe seines Lebens Deliah, ist allerdings noch auf der Erde geblieben, und sollte später nachkommen. Doch da bekommt Ryan eine Nachricht von ihr, dass die Pläne sich geändert haben, Deliah ist schwer krank, was heißt, dass sie nicht nachkommen kann, eben so wenig, wie Ryan zurück zu Erde zurückkehren kann. Ryan ist schwer getroffen, er will unbedingt Deliah sehen... Hier beginnt das kurze Abenteuer des Hauptprotagonisten, vermengt mit tiefgründigen Erkenntnissen, die seine Kindheit und Beziehung zu seinen Eltern betreffen und überraschenden Wendungen in der Geschichte...

    Ich hätte mir die Geschichte umfangreicher gewünscht. Ich finde, dass es sehr schwierig ist auf so wenigen Seiten eine umfassende Handlung zu erschaffen, tiefgründige Charaktere darzustellen und Spannung aufzubauen. Und doch ist es dem Autor durchaus gelungen, allerdings, hätte die Geschichte Stoff für ein umfassenderes Buch. Alles in allem eine interessante Kurzgeschichte, die nicht nur in die fremde Welten des Alls führt, sondern auch in die innere Welt des Protagonisten.

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    SchwarzeRoses avatar
    SchwarzeRosevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Novelle!!!
    Verrückt oder nicht verrückt, dass ist hier die Frage

    Manchmal kam mir Ryan wie eine gestörte Person vor, die nicht ganz richtig im Kopf. Aber erst nach und nach verstand ich was mit Ryan los war. Ich muss sagen im ganzen hat es mir gut gefallen. Habe mir auch Zeit zum Lesen gelassen, obwohl ich so ein dünnes Büchlein innerhalb von einem Tag lese. Aber gerne wieder, Novellen sind klasse.

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    sursulapitschis avatar
    sursulapitschivor 5 Jahren
    Reise zum Mars oder ins ich?

    "Ich, Mars" ist eine Novelle. Und eine Novelle kann natürlich nicht wie ein Roman, eine unbekannte Welt detailreich schildern, oder Charaktere gründlich durchleuchten. Sinn und Zweck einer Novelle ist wohl, mit einer kürzeren Geschichte zum Nachdenken anzuregen, und das leistet dieses Büchlein auf jeden Fall.

    Ryan wollte zusammen mit seiner Frau auf dem Mars ein neues Leben beginnen und beim Aufbau der Marskolonie helfen. Als er dort ankommt und aus dem künstlichen Schlaf geweckt wird, stellt er fest, dass seine Frau nicht kommen wird. Er wird sein neues Leben alleine leben und kann nicht zurück. Darüber verzweifelt er.
    Ärzte und Psychologen versuchen ihm zu helfen, halten ihn aber zunehmend für nicht belastbar, eventuell auch nicht für ganz zurechnungsfähig.
    Ryan bekommt Visionen von seiner Frau, aber auch von seinen Eltern, unter denen er sehr gelitten hat. Verzweifelt sucht er nach Wegen, die Marskolonie zu verlassen. Das Ganze wird immer irrwitziger...

    Die Geschichte liest sich leicht und ist spannend. Gegen Ende wird sie überraschend, mit einem leichten Einschlag ins Absurde. Und nach dem Lesen habe ich einen Haufen Fragen.
    Warum lässt man eine Novelle in einer zukünftigen Zeit auf dem Mars spielen, wenn klar ist, dass man in diesem Rahmen diese Welt kaum kennenlernen kann? Soll der Mars nur für eine ausweglose Situation stehen?
    Ryans psychische Probleme bieten Stoff für ein größeres Drama. Hier kann man sie nur ankratzen. Sind sie im Detail vielleicht gar nicht von Belang?

    Was will uns der Autor damit sagen? Alles, was mir dazu einfällt ist ehrlich gesagt eher deprimierend und größtenteils weit hergeholt.  Ist das dann ein gutes Buch?

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    Meli8582s avatar
    Meli8582vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Klasse Novelle
    One Way Ticket zum Mars

    Eine nette kurzweilige Novelle über die Liebe und das Leben

    Zum Inhalt:

    Eigentlich wollte Ryan H. Blankenship mit seiner Verlobten Deliah auf dem Mars einen Neuanfang starten. 10 Jahre eisernes Sparen für ein One Way Ticket.
    Doch als Ryan auf dem fremden Planeten zu sich kommt, erhält er eine Nachricht, dass seine Verlobte nicht folgen wird.
    Ryan erleidet einen psychischen Schock, denn eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich und unbezahlbar.
    Nachdem er sich etwas von seinem Nervenzusammenbruch erholt hat, lernt er die Forscherin Stella kennen und fühlt sich sofort wohl und geborgen bei ihr. Noch mehr, als Stella ihm eröffnet, dass sie ausserhalb der Raumstation einen Ort entdeckt hat, an dem es Gestein gibt, dass Unmengen wert ist.
    Damit könnten sie beide ein Ticket zurück zur Erde kaufen, Stella hat Heimweh, und Ryan könnte zurück zu seiner Geliebten Deliah.
    Also fliehen die zwei aus der Raumstation und begeben sich auf das Abenteuer Mars

    Meine Meinung:

    Eigentlich gehören "Weltall-Bücher" nicht zu meinem Genre, aber dieses hat mich vom Klappentext her interessiert und nachdem ich das Glück hatte an einer Leserunde zu diesem Buch teilnehmen zu dürfen, wurde ich angenehm überrascht.
    Das Büchlein hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen.
    Die symphatischen Protagonisten Ryan und Stella haben mich einen Mittag lang mit auf ihr Abenteuer genommen.
    Lucas Edel´s Erzählstil ist angenehm und flüssig zu lesen und es werden alle Begriffe aus dem Weltalljargon wunderbar erklärt, somit konnte ich als Weltall-Laie auch folgen.
    Die Story enthält einige Überraschungen parat. Eigentlich hätte ich mir schon denken müssen, was das H. in Ryan´s Namen bedeutet. Echt cool eingearbeitet.

    Mein Fazit:
    Man muss nicht unbedingt ein Weltraum-Fan sein, um dieses Buch zu lesen.
    Die Novelle ist für alle geeignet, die eine gewisse Zeit lang von der Erde fliehen wollen und gespannt sind, ob die Liebe siegt.
    Allerdings hätte die Geschichte gerne etwas länger sein dürfen.

    4/5 Sternen
     

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Brillante Novelle
    Einmal Mars und nicht mehr zurück

    Hallo meine lieben Leser,

    gerade hatte ich diese wunderbare Novelle hier gewonnen und schon ausgelesen. Ich berichte euch über:

    == ich, Mars ==

    von Lucas Edel (Autor)

    .

    == Produktinformation ==

    Broschiert: 116 Seiten Verlag: Begedia (15. Dezember 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3943795772 ISBN-13: 978-3943795776

    .

    == Buchrückentext: ==

    Alles war so schön geplant: Ryan H. Blankenship und Deliah Barbas wollten mit einem "One-Way-Ticket" zum Mars. Doch nur Ryan kam an. Deliah blieb auf der Erde. Leukämie, Endstadium.
    Verbittert und alleine steigt Blankenship nun in den Ring mit dem Schicksal. Getrieben von dem Wunsch, zu Deliah zurückzukehren, erkennt er schon bald, dass die Reise auf den Mars auch eine Reise in sein Innerstes wird.

    Die persönliche Krise führt ihn an seine Grenzen und die Erkenntnis: "Wenn ich nun den Zustand meiner Seele betrachte, dann ist meine Persönlichkeit reines Narbengewebe."
    Denn dort draußen haben wir nur mit, was wir in uns tragen



    .




    == Preis: ==


    Zum Bsp. bei amazon.de für 5,90 Euro erhältlich.




    .




    == Leseeindrücke: ==


    Ich musste heute morgen von Mannheim nach München fahren (als Beifahrerin) und so hatte ich während der 3 Stunden Zeit diese Novelle in einem Rutsch durchzulesen.


    Die Story handelt von Ryan H. (steht für Hiob) Blankenship. Zusammen mit seiner Freundin Delilah hatte er geplant per One-Way-Ticket auf den Mars zu fliegen. Er sollte vorfliegen, sie dann in 2 Jahren mit dem nächsten Flug nachkommen. Oben auf dem Mars wollten sie die restliche Zeit ihres Leben verbringen.


    Auf dem Flug dorthin bekommt er eine Nachricht von Delilah: Leider kann sie nicht nachkommen, da sie unheilbar an Leukämie erkrankt sei. Ryan möchte direkt umkehren, aber solch ein One-Way-Ticket sieht keine Rückkehr zur Erde vor. 


    Er "erlebt" Unglaubliches dort auf dem Mars, sieht dort seine "Eltern" als Sandfiguren, lernt dort Stella kennen (die ihn liebevoll Royal nennt, weil er eigentlich van Blankenship heißt und van ja so etwas Adliges hat) , mit der er zusammen von der Station flüchtet, weil er mit ihr zusammen ein Edelmetallvorkommen entdeckt zu haben scheint, welches ihm die Milliarden bescheren soll, die ihn reich machen, um ein Rückflugticket zu bezahlen.


    Er wird von den ihm Mitreisenden Kommandanten sediert, weil man ihn für verrückt, unzurechnungsfähig und gemeingefährlich hält. Und dann entdeckt er auch noch, dass er als menschliches Ersatzteillager ausgeschlachtet werden soll - Er ist auf dem Mars der Organspender Nr. 1


    Letztendlich bleibt das Ende aber offen. Er scheint nur geträumt zu haben. Auch die "Hiobsbotschaft" über Delilahs bevorstehendem Tod scheint nur ein mieser Traum gewesen zu sein. Das Ende der Story jedenfalls lässt alles offen und scheint eben nur ein böser Albtraum auf dem Wege zum Mars gewesen zu sein...


    Das Buch war superspannend, leicht zu lesen. Die Kapitel recht kurz, die Schrift nicht zu eng. Diese Novelle hat mir sehr viel Freude bereitet und ich kann sie mit 5 Sternen weiter empfehlen.


    Vielen Dank für dieses tolle Buch!


    by esposa1969

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Brillante Novelle
    Einmal Mars und nicht mehr zurück

    Hallo meine lieben Leser,

    gerade hatte ich diese wunderbare Novelle hier gewonnen und schon ausgelesen. Ich berichte euch über:

    == ich, Mars ==

    von Lucas Edel (Autor)

    .

    == Produktinformation ==

    Broschiert: 116 Seiten Verlag: Begedia (15. Dezember 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3943795772 ISBN-13: 978-3943795776


    .


    == Buchrückentext: ==

    Alles war so schön geplant: Ryan H. Blankenship und Deliah Barbas wollten mit einem "One-Way-Ticket" zum Mars. Doch nur Ryan kam an. Deliah blieb auf der Erde. Leukämie, Endstadium.
    Verbittert und alleine steigt Blankenship nun in den Ring mit dem Schicksal. Getrieben von dem Wunsch, zu Deliah zurückzukehren, erkennt er schon bald, dass die Reise auf den Mars auch eine Reise in sein Innerstes wird.

    Die persönliche Krise führt ihn an seine Grenzen und die Erkenntnis: "Wenn ich nun den Zustand meiner Seele betrachte, dann ist meine Persönlichkeit reines Narbengewebe."
    Denn dort draußen haben wir nur mit, was wir in uns tragen



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    == Preis: ==


    Zum Bsp. bei amazon.de für 5,90 Euro erhältlich.




    .




    == Leseeindrücke: ==


    Ich musste heute morgen von Mannheim nach München fahren (als Beifahrerin) und so hatte ich während der 3 Stunden Zeit diese Novelle in einem Rutsch durchzulesen.


    Die Story handelt von Ryan H. (steht für Hiob) Blankenship. Zusammen mit seiner Freundin Delilah hatte er geplant per One-Way-Ticket auf den Mars zu fliegen. Er sollte vorfliegen, sie dann in 2 Jahren mit dem nächsten Flug nachkommen. Oben auf dem Mars wollten sie die restliche Zeit ihres Leben verbringen.


    Auf dem Flug dorthin bekommt er eine Nachricht von Delilah: Leider kann sie nicht nachkommen, da sie unheilbar an Leukämie erkrankt sei. Ryan möchte direkt umkehren, aber solch ein One-Way-Ticket sieht keine Rückkehr zur Erde vor. 


    Er "erlebt" Unglaubliches dort auf dem Mars, sieht dort seine "Eltern" als Sandfiguren, lernt dort Stella kennen (die ihn liebevoll Royal nennt) , mit der er zusammen von der Station flüchtet, weil er mit ihr zusammen ein Edelmetallvorkommen entdeckt zu haben scheint, welches ihm die Milliarden bescheren soll, die ihn reich machen, um ein Rückflugticket zu bezahlen.


    Er wird von den ihm Mitreisenden Kommandanten sediert, weil man ihn für verrückt hält. Und dann entdeckt er auch noch, dass er als menschliches Ersatzteillager ausgeschlachtet werden soll - Organspender Nr. 1


    Letztendlich bleibt das Ende aber offen. Er scheint nur geträumt zu haben. Auch die "Hiobsbotschaft" über Delilahs bevorstehendem Tod scheint nur ein mieser Traum gewesen zu sein. Das Ende der Story jedenfalls lässt alles offen und scheint eben nur ein böser Albtraum auf dem Wege zum Mars gewesen zu sein...


    Das Buch war superspannend, leicht zu lesen. Die Kapitel recht kurz, die Schrift nicht zu eng. Diese Novelle hat mir sehr viel Freude bereitet und ich kann sie mit 5 Sternen weiter empfehlen.


    Vielen Dank für dieses tolle Buch!


    by esposa1969

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Lucas_Edels avatar
    Einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch jetzt schon mal. Die Leserunde zu "ich, Mars" startet, wenn alle acht GewinnerInnen hier sind ... ihr seid eine exklusive Gruppe, um die ich mich ganz persönlich kümmern werde ...
    Alles Liebe, Luc
    Zur Leserunde
    Lucas_Edels avatar
    Liebe Leserinnen und liebe Leser!

    Ein letztes Mal für dieses Jahr,
    verlose ich, mit Haut und Haar,
    ein Buch von meiner Wenigkeit,
    teilweise düster, teilweis g'scheit.

    Ich lade jeden der gern mag,
    von heut bis hin zum Weihnachtstag,
    zu meiner Buchverlosung ein,
    für ACHT von Euch wird's siegreich sein.

    Schreibt Euch mit einem Weihnachtsgruß,
    mit Keksrezept und/oder Lyrik-Kuss,
    hier unter diese Zeilen hin,
    dann seid ihr schon im Lostopf drin.

    Am Weihnachtstage, der mit zwei und vier,
    da steh ich dann zu Mittag vor der Tür,
    und schreib hier allen Namen her,
    wer was gewonnen, bitte sehr ...

    Dieses Jahr sollt ihr Ruh,
    mit family und Niklaus-Schuh,
    die Zeit in vollen Zügen ausverkosten,
    den dauernd Arbeit, lässt schnell rosten.

    Die Leserunde allsodann,
    fangen wir im Jänner g'mütlich an ...

    In diesem Sinne wünsch ich Euch,
    ein frohes Fest und volle Bäuch',
    tut fleißig lesen und viel lachen,
    denn diese Zeit soll Freude machen. :)

    Alles Liebe und 1000 Dank für Eure Lesetreue, Euer Luc


    Zur Buchverlosung
    Lucas_Edels avatar
    Liebe Leserinnen und Leser!

    Sieh mal einer an, Amazon ist superschnell!!! Also kann ich die Leserunde hier schon mal aktivieren.
    Offiziell beginnt sie erst am Samstag, 13. 10. 2012 ... es ist aber natürlich erlaubt sich schon zuvor hier umzutun. :)

    Ich habe drei Unterkategorien eingeführt:
    1. Fragen an den Autor ... wo ihr mich alles zum "Making of" fragen könnt
    2. ich, Mars ... wo wir über das Buch an sich sprechen
    3. Dachstein Mars Simulation 2012 ... hier hoffe ich, dass ich jemand vom Österreichischen Weltraumforum organisieren kann, der mit Euch darüber plaudern kann, was das ÖWF alles so gemacht hat, macht und machen wird ... special service for special readers!

    In diesem Sinne wünsche ich Euch ein spannendes Leserelebnis und freue mich von Euch zu hören.

    LG, Euer Luc

    Zur Leserunde

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