Anthrazit

von Lucas Friedrich 
3,6 Sterne bei9 Bewertungen
Anthrazit
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Positiv (5):
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Fesselnde Geschichten zum Nachdenken!

Kritisch (3):
H

Das sind Kurzgeschichten von der ganz anderen Sorte.

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Inhaltsangabe zu "Anthrazit"

Anthrazit lässt sie mit 16 Kurzgeschichten in die Welt der Schatten abtauchen. In der nahen Zukunft ist Europa zerfallen und ein Teddybär erwacht zum Leben. Jack the Ripper spaziert durch New York. In der San Francisco Bay bekommt der Leser den Liebeskummer in der vollen Breitseite ab. Durch den Kölner Dom sehen wir den drogensüchtigen Protagonisten aus seinem Leben erzählen. Eine Hommage an die Beat Generation ist ebenfalls in der Anthologie enthalten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746031170
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:188 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:09.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Svenjaehs avatar
    Svenjaehvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Fesselnde Geschichten zum Nachdenken!
    Genau mein Geschmack!

    DAS COVER
    Das Cover ist in dem Sinne "nichts besonderes" und sehr schlicht gehalten. Die dunklen Farben passen allerdings sehr gut zum Inhalt des Buches. Da ich schlichte Cover sehr mag, finde ich es passend gewählt.

    DER INHALT
    Das Buch ist voller düsteren und gesellschaftskritischen Kurzgeschichten. Diese sind dabei überirdisch gepaart und wirken auf den ersten Blick wohl eher surreal. Es sind Geschichten, über die man nachdenken muss, um sie zu verstehen. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund, um uns zu zeigen, was auf der Welt falsch läuft oder wie wir uns als Menschen selber besser verhalten können. Die Kurzgeschichten behandeln die verschiedensten Themen, von Mord zu Liebe und noch vieles mehr. 

    PERSÖNLICHE MEINUNG 
    Ich kann gar nicht sagen, welche Kurzgeschichte mir am besten gefallen hat, da ich alle sehr individuell spannend und interessant finde. Lucas Friedrichs benutzt eine gewählt harte Beschreibung für die Dinge, er beschönigt die Themen, die er anspricht, nicht. Ich mag gesellschaftskritische Lektüren, was dieses Buch aber von anderen unterscheidet ist, dass man hierbei über die Aussagen und Probleme nachdenken muss und man sich in ein paar Geschichten eventuell selber wiederfinden kann. Dadurch überdenkt man auch sein eigenes Verhalten. Insgesamt hat mir das Buch sehr, sehr gut gefallen und ich würde es nur weiterempfehlen. 
    Danke, für das gelungene Buch!

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    halfasiancatvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Das sind Kurzgeschichten von der ganz anderen Sorte.
    Verwirrend

    Anthrazit ist ein Buch, das aus 16 verschiedenen Kurzgeschichten besteht, die untereinander keinen Zusammenhang haben.


    Die einzelnen Kurzgeschichten behandeln Themen wie Selbstverletzung, Drogen, Gewalt und andere auf sehr abstruse Weise. Ich wurde nach dem lesen oft verwirrt zurückgelassen.
    Wie es der Person geht und was danach passiert, konnte ich anhand des Textes nicht festmachen. Der Leser selber hat hier einen sehr großen Freiraum, um seine eigenen Vermutungen zu kreieren.  Für mich war dieser Freiraum etwas zu groß.

    Manche Geschichten habe ich überhaupt nicht verstehen können. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich die sieben W-Fragen bei den verwirrenden Kurzgeschichten nicht hätte beantworten können, was aber für das Verständnis der Geschichte wichtig gewesen wäre.

    Trotz der mangelnden Klarheit fand ich den Schreibstil sehr schön. Es gab Abschnitte, die sehr poetisch geschrieben wurden. Außerdem waren nicht alle Geschichten verständnislos, weshalb mir drei Geschichten ganz gut gefallen (Bsp ,,Liebe").

    Im Großen und Ganzen ein Buch voller Kurzgeschichten der anderen Sorte. Wer gerne Geschichten liest, die einen mit vielen Fragen zurücklässt, um selber eine Antwort zu suchen, kann ich Anthrazit empfehlen. Wer eher noch ein zusammenfassendes Schlusswort braucht, wird dort lange suchen.

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    _jamii_s avatar
    _jamii_vor 15 Tagen
    Anthrazit

    Anthrazit lässt sie mit 16 Kurzgeschichten in die Welt der Schatten abtauchen. In der nahen Zukunft ist Europa zerfallen und ein Teddybär erwacht zum Leben. Jack the Ripper spaziert durch New York. In der San Francisco Bay bekommt der Leser den Liebeskummer in der vollen Breitseite ab. Durch den Kölner Dom sehen wir den drogensüchtigen Protagonisten aus seinem Leben erzählen. Eine Hommage an die Beat Generation ist ebenfalls in der Anthologie enthalten.

    Der Schreibstil war nicht schlecht, des Öfteren recht vulgär, aber meist nicht störend.
    Es handelt sich um diverse, zusammenhanglose Kurzgeschichten. Manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Inhalt. Die meisten davon hinterliessen aber nur ein grosses Fragezeichen. Ich habe eigentlich bei keiner der Geschichten wirklich verstanden, worum es eigentlich geht… 

    Leider gar nicht mein Ding. 

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    0_Lavender_0s avatar
    0_Lavender_0vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Für Experimentierfreudige - eine wirre Welt aus imaginären Vorstellungen, Realität, Drogenkonsum, Sex und vielen Fragezeichen
    Zwischen Drogenrausch und Poesie

    Zum Cover: Schlicht und unaufdringlich unterstützt es den Titel.

     Zum Inhalt: Der Autor kündigt zu Beginn verrückte, schaurige Storys und die größte Party des Jahres auf der Wolke Anthrazit an – und da hat er nicht zu viel versprochen.

     16 Kurzgeschichten mit durchaus Neugier erweckenden Titeln wie „Poesie mitten unter Lebenden“ führen den Leser in eine wirre Welt aus imaginären Vorstellungen, Realität, Drogenkonsum, Sex und vielen Fragezeichen. Die Mischung aus teilweise poetisch anmutenden Absätzen, die in manchen Kurzgeschichten immer wieder durch Gedankensprünge und Schauplatzwechsel unterbrochen werden, lässt vermuten, dass die Eindrücke eines oder mehrerer Menschen im Drogenrausch beschrieben werden.

     Der Stil wirkt modern, er stellt schriftlich das moderne Leben dar. Lucas Friedrich beginnt zu zeichnen, ohne sich die Zeit zum Ausmalen zu nehmen, er deutet an, ohne einen konkreten Inhalt fertigzustellen, so sprunghaft, wie die Informationssuche im Internet passiert, so sprunghaft sind auch manche seiner Erzählungen. „Die Parabel vom Hornochsen“ erlaubt uns der Autor Einblick zu nehmen in das Ereignis, das ihn zu seiner Erzählung inspiriert hat.

     In „Green Case“ überfällt den Leser eine Flut von Orten und Informationen, die es schwer machen, sich zu orientieren. Dieses Sammelsurium führt zu einer Art von Hilflosigkeit, weil es schwer ist, sich irgendwo an der Geschichte anzuhalten. Zu Beginn scheint man noch eine Struktur zu erkennen, doch rasch zeigt sich, dass das ein Trugschluss war. Das Lesen wird teilweise etwas schwierig, da man sich kaum einer Sache sicher sein kann. Was einem vertraut erschien, hat sich im nächsten Moment schon wieder verwandelt – doch gerade das macht die Sache wieder so interessant, dass man trotzdem weiterlesen will. Vielleicht ergibt sich ja doch noch ein Sinn. Der Autor schafft es, mit dem Leser zu spielen und setzt ihm eine kaum greifbare und daher schwerverdauliche Kost vor.

     Ganz anders startet die Erzählung „Der kalten stillen Nächte wegen“ über ein Liebespaar. Zwischen beinahe philosophischen Betrachtungen des Lebens findet sich zarte, poesievolle Sprache, die nur dann ins Vulgäre abgleitet, wenn das Thema Sex behandelt wird.

     Nicht immer schafft es der Schriftsteller die verwendeten Begriffe im vorgesehenen Sinn zu verwenden, z.B. ist seine „Parabel vom Hornochsen“ definitiv keine Parabel. Manchmal drängt sich der Eindruck auf, dass der Autor seine Weltgewandtheit und Belesenheit beweisen möchte und daher möglichst viele Gegenden und politischen Ereignisse der Welt in seine Geschichten presst. Vielleicht wäre da weniger mehr?

     

    Fazit:

    Das Buch enthält so unterschiedliche Texte, dass es sich nur schwer beurteilen lässt, ob man es mag oder nicht mag. Vielleicht funktioniert das eher für jede einzelne Geschichte.

    Das Lesen des Buches hat ein bisschen etwas mit Experimentieren zu tun und ist vor allem für Leser/innen geeignet, die sich nicht davor scheuen, in eine verrückte Welt einzutauchen, die einen hin- und herspült ohne Anker und dann wieder gefangen nimmt durch in sich stimmige und ansatzweise poetische Liebesgeschichten, in die sich auch immer wieder mal Sozial- und Gesellschaftskritik mischen.

     

    Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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    RealMajos avatar
    RealMajovor 6 Monaten
    Das Buch und ich passen nicht zusammen

    Cover
    Das Cover ist schlicht, einfach, edel, anthrazit.

    Inhalt
    Das Buch besteht aus 16 verschiedenen Kurzgeschichten aus den verschiedensten Bereichen. Einmal wandeln Serienmörder über unsere Straßen, dann geht es um die Liebe und ein anderes mal geht es um den totalen Absturz. Mit zum Teil sehr harten Worten, hält der Autor unserer Gesellschaft den Spiegel vor.

    Meine Meinung

    Eigentlich mag ich Kurzgeschichten und gesellschaftskritisches ist auch in Ordnung für mich, ich komme auch mit einer derben Sprache in Büchern klar, aber die meisten der 16 Kurzgeschichten haben mir nicht besonders zugesagt. Bei den meisten Geschichten wusste ich nicht was Lucas Friedrich damit sagen wollte und mehr als ein großes Fragezeichen kam bei mir nicht an, so dass ich noch nicht einmal begründen kann was mir nicht gefallen hat. Ich glaube dieses Buch liebt man oder hasst man, ein Zwischending gibt es nicht. 
    Da mir zwei der Geschichten ganz gut gefallen haben, gebe ich 2 von 5 Sternen.

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    KristinSchoellkopfs avatar
    KristinSchoellkopfvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Wahrlich nicht von dieser Welt
    Phenomenal!


    Ich bin ein großer Fan von Kurzgeschichten, da sie meist viel mehr ins sich tragen, als man auf wenigen Seiten vermutet. Doch Lucas Friedrich nimmt die Kurzgeschichten mit auf ein neues Level. Ein Level, das den Leser nicht kalt lässt.


    Die Anthologie „Anthrazit“ hat mich schon allein beim Lesen der Beschreibung fasziniert. Was könnte sich in der „Welt der Schatten“ verbergen? Als ich dann herausfand, wovon der Autor in dieser Zusammenfassung spricht, war ich umso euphorischer. Ich liebe Gesellschaftskritik, wenn sie mit Übernatürlichem gepaart ist, und gerade dann, wenn der Gesellschaft so herrlich der Spiegel vorgehalten wird, ohne vermeintlich beeinflussen zu wollen, ist das Lesen ein wahres Erlebnis. Die Kurzgeschichten drehen sich um die alltäglichsten Dinge und doch werden sie uns durch das bewusste Lesen von Geschichten wie diesen erst bewusst. Wir verstehen unser Verhalten erst dann – und gerade darin liegt die Kraft der sechzehn Kurzgeschichten aus Lucas´ Feder.


    Die Geschichte „Poesie unter den Lebenden“ konnte mich am meisten von sich überzeugen, was den anderen Kurzgeschichten allerdings keinerlei Abbruch tun soll. Jede strahlt auf ihre eigene Weise und egal ob es die philosophischen, die übernatürlichen oder die psychologischen Ansätze sind, Lucas Friedrich gelingt es, die Worte gekonnt aufs Papier zu bringen und ich bin sicher, kein einziges von ihnen steht dort, ohne bewusst in die Geschichten eingewoben zu sein.


    Die Stile des Autors variieren gekonnt und der ein oder andere hat mich in Verbindung mit schaurigen Inhalten wahrlich nach Luft schnappen lassen. Doch nicht nur das ließ mich staunen. Denn wo werden schon das Ende der Welt, das Ende einer Beziehung und die Hoffnung, nach wahrem Glück im Leben, in einem Werk verwoben?

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    Doreen_Klausvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Grandios
    Nur wenige können die Schatten sehen

    Der 19jährige Autor hat in seinem Erstlingswerk sechzehn düstere, bedrückende aber auch tiefgründige Geschichten vereint. Vieles davon ist autobiographisch, wie der Autor selbst während einer Leserunde zu seinem Buch erzählt.


    Das Buch ist optisch ein Highlight, wie ich finde. Die Aufmachung wirkt sehr edel und hochwertig, ist aber gleichzeitig schlicht und reduziert. 


    Genauso ein Highlight sind die enthaltenen Geschichten. Der Stil des Autors ist rasant, ganz eigenwillig, klar und auf den Punkt, ein andermal wild und sprunghaft, ehrlich und unverblümt, manchmal konfus, wirr und immer sehr bildhaft. Trotz seines jungen Alters liegt in ihnen eine gewisse Abgeklärtheit und Erfahrung. Ich nehme ihm ab wovon er schreibt auch wenn ich weiß, dass er das noch nicht erlebt haben kann.


    Ich bin großer Stephen King Fan. Wer sein Werk und sein Leben kennt, weiß auch von seiner Alkoholiker-Vergangenheit. Beim Lesen der Bücher die in dieser Zeit entstanden sind spürt man den Dämon, der auf seiner Schulter gesessen haben muss, in jedem Wort. Bei der Lektüre von Anthrazit habe ich ständig daran denken müssen, dass auch hier ein Dämon, ein dunkler Schatten den Autor begleitet hat. Ein Schatten wie er ihn in einigen seiner Geschichten beschreibt.


    Die Geschichten behandeln die unterschiedlichsten Themen. Es geht um Liebe, einen Seitensprung, dystopische Zukunftsvisionen, Aussenseiter und Verlierer, um Menschen die einander Halt geben, um Selbstzweifel, die Hoffnung auf neue Chancen. Manche Geschichten sind fantastisch, andere durchaus Realitätsnah. Einige haben das Potenzial zum Roman und ich hoffe sehr der Autor nimmt sich ihrer nochmals an.


    Ich bin absolut fasziniert und begeistert, warte sehnsüchtig auf mehr von diesem Autor.

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    Hellena92s avatar
    Hellena92vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Bittersüße Kurzgeschichten- kreativ und einmalig!
    16 Kurzgeschichten aus der Feder eines 19 Jahre alten kreativen Kopf

    Anthrazit von Lucas Friedrich ist ein 16 Kurzgeschichten umfassendes Buch. 


    Der Autor ist mit seinen 19 Jahren noch sehr jung und wer denkt, er sei darum ein minder guter Autor als manch erfahrener, 30 Bücher-Autor, der hat sich wahrlich geschnitten!


    In seinen Kurzgeschichten nimmt uns der junge Autor mit auf eine Reise in die Zukunft, in der Teddys zum leben erwachen, Jack the Ripper in unserer Zeit durch die Straßen New Yorks spaziert, oder aber auch das triste Leben manch eines Menschen dargestellt wird, so grau und wortgewandt umschrieben, dass es dem Leser eine Gänsehaut bereitet.


    Der Autor beschreibt die jeweiligen Situationen sehr mitreißend, so dass der Leser in die Welt eintauchen und spüren kann, wie es den Protagonisten ergeht, welche Gefühle sie haben, welche Gedanken, was sie umtreibt. Teilweise ist es sehr trist und traurig, aber das ist definitiv Geschmackssache. 


    Ich finde für solch einen jungen Autoren ist dies ein gelungenes Buch und es wird sich zeigen, ob aus einem Hobby ein Beruf wird! Das Potential ist definitiv vorhanden!

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    I
    inkandpainvor 8 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    I

    Hi!

    Ich heiße Lucas und habe am 9.Januar 2018 mein erstes Buch 'Anthrazit' im Selbstverlag bei Books on Demand veröffentlicht. Nachdem die erste Leserunde recht gut funktioniert hat, wollte ich nun eine zweite Starten und euch das Buch als PDF Datei zur Verfügung stellen. 

    The Book

    Mit Anthrazit öffnet sich das Tor in eine dunkle Welt mit 16 Kurzgeschichten, in denen der Leser einmal komplett um den Globus reist. Von San Francisco bis nach Japan, zurück ins Heimische Köln lässt das Buch einen in ungeahnte Tiefen abtauchen, die alle mit der schwarzen Wolke 'Anthrazit' zusammenhängen. 


    Zum Autor 



    Ich bin 19 Jahre alt und in München geboren. Schreiben tue ich seit ich klein bin, aber mich wirklich damit auseinandergesetzt habe ich mich erst seit Anfang 2016. Dort sind auch schon ein paar Geschichten aus Anthrazit in ihrer Rohfassung entstanden, wobei die meisten erst im Jahr 2017 das Licht der Welt erblickt haben. 




    Anmerkungen: 


    Wie oben gesagt, werde ich das Buch nur als PDF Datei verschicken. Leichter für mich und auch leichter für euch, wenn ihr einen Reader/Laptop zum Lesen habt. :)
    (Formatierung passt wie sie ist, müsst ihr also nichts mehr verändern) 


    Eine Kleine Vorwarnung noch am Rande,: Das Buch ist vielleicht nicht unbedingt für sensible Menschen geeignet oder für solche die sich von offensiver Sprache verunsichert fühlen. In meinem Buch ist zwar nichts wirklich explizit geschildert, aber Andeutungen von Drogenkonsum, Sex und Selbstverletzendem Verhalten sind enthalten. 
    (Um euch ein besseres Bild zu machen, könnt ihr auch gerne die Rezensionen auf Lovely Books lesen, die es schon gibt oder mir einfach im Thread/ per Privatnachricht Fragen stellen, wenn noch etwas unklar sein sollte) 
    Zur Leserunde
    I
    (Das Buch wird nur als E-Book zur Verfügung gestellt)

    Lucas Friedrich hat mit seinem selbst publizierten Debüt verschiedenste Menschen erreicht, die allesamt eine unterschiedliche Meinung zu dem aufsehen erregenden ersten Werk des jungen Autors hatten. Aber alle haben sich zumindest in dem Sinne geeignet, das sie das Buch als ein Meisterwerk des Wahnsinns proklamiert haben. Man kann den Autor ohne weiteres als Zyniker bezeichnen, der sich mit Anspielungen auf die Popkultur den schlimmsten Eigenschaften des Menschen nähert und diese gnadenlos auseinander nimmt. Ein Familienvater der sich in die Freundin der Tochter verliebt, wird für den Leser eine progressive Reise in unbekannte Gefilde. Eine Zombie-Apokalypse in weniger als 20 Seiten, in dem es zudem um die Zukunft der EU und des Planeten geht. Ein Öltanker der mit seinem Sinken zum Symbol für die verlorene Liebe wird, treibt dem Leser Tränen in die Augen, Südlich der Sonne brennt einem jungen Mann vor lauter Liebe der Arm ab und er versucht seine große Liebe in seine Arme zu treiben. Und über allem steht eine schwarze Wolke mit dem Namen 'Anthrazit', die dem Leser Rätsel um Rätsel aufgibt. 


    Es wäre nett, wenn sie sich für dieses Buch interessieren, auch in Betracht ziehen eine Rezension zu schreiben. Vorheriger Leserunden waren diesbezüglich ein wenig enttäuschend. Falls sie das Buch nicht (schnell genug) per E-Mail erhalten, können sie dem Autor auch einfach eine Nachricht schicken, er wird sich dann darum kümmern, das auch sie ihre Kopie vom Buch erhalten. 


    Wir und der Autor wünschen ihnen viel Spaß bei dem Buch 'Anthrazit'. 
    Zur Leserunde

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