Lucia Saint Clair Robson In der Ferne ein Feuer

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Inhaltsangabe zu „In der Ferne ein Feuer“ von Lucia Saint Clair Robson

Die große Saga vom Leben und Kampf eines zum Untergang verurteilten Indianer-Volkes und die Geschichte Osceolas, des tapferen und selbst von seinen Feinden verehrten Widerstandsführers.

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  • Rezension zu "In der Ferne ein Feuer" von Lucia Saint Clair Robson

    In der Ferne ein Feuer

    Ajana

    07. August 2012 um 21:44

    Inhalt Die Seminolen werden von den weißen Menschen angegriffen. Ein Junge überlebt. Aus dem Jungen wird Osceola ,der sein Volk gegen die US-Armee in den Krieg führen will. Die Seminolen sollen ihre Heimat aufgeben umgesiedelt werden. Doch das Herz des Volkes hängt an ihrem Land. So schließen sie sich zusammen, um den Kampf aufzunehmen. Meine Meinung Das Buch erzählt die Geschichte von Osceola und seinem Volk. Einst war er ein kleiner Junge, der von seiner Großmutter vor den Bleichgesichtern gerettet wurde. Nun muss er selbst sein Volk retten. Die Amerikaner wollen Florida für sich erobern, doch so leicht wollen die Seminolen es ihnen nicht machen. Die Natur schwächt die Armee durch ihre tückischen Sümpfe und Tiere. Und die Seminolen nutzen jede Möglichkeit, ihnen Schaden zuzufügen. Doch sie sind so wenig, können sie der Armee wirklich etwas entgegen setzen? Ich lese sehr gerne Bücher über Ureinwohner, Indianer usw., deswegen war ich gespannt auf dieser Buch. Der Inhalt hörte sich auch viel versprechend an. Leider viel mir der Einstieg in die Geschichte ein wenig schwer. Die Verhältnisse in den Familien und den Völkern war für mich ein wenig verwirrend dargestellt und ich habe einige Seiten gebraucht, um richtig der Geschichte folgen zu können. Man erfährt einiges über die Traditionen der Seminolen und dem Versuch der US-Armee, diese aus ihrem Land zu vertreiben. Leider schweift die Geschichte manchmal ein wenig ab und für mich kam der eigentliche Kampf ein wenig zu kurz. Manche Stellen im Buch waren für mich ein wenig undurchsichtig, da es an richtigen Erklärungen mangelte Für mich hat sich die Geschichte ein wenig zu sehr auf den Hauptcharakter bezogen, sodass man die anderen Personen im Buch oft nicht auseinanderhalten könnte oder nicht viel über sie erfährt. Zwischendurch habe ich auch ein paar Zeilen überlesen, weil mich ein wenig gestört hat, andauernd zu lesen, dass sich die Seminolen aus Glasperlen Ketten machen oder wie zusammen Alkohol getrunken wird oder ähnliches. Dadurch wirkte das Buch oft ein wenig langatmig und holprig. Dies fand ich schon ein wenig schade, weil die eigentliche Geschichte schon darunter gelitten hat. Details sind zwar schön, aber in diesem Fall wird dadurch die Spannung eher abgebaut als aufgebaut. Im Endeffekt muss ich sagen, dass ich schon einige Bücher zu ähnlichen Themen gelesen habe, die mich mehr gefesselt haben. Traditionen hin und her, ein wenig Spannung muss so ein Buch doch schon haben, besonders wenn es um einen Kampf gegen die US-Armee und die Freiheit geht. Fazit Eigentlich ein interessanter Inhalt, aber durch zu viele unnütze Details fehlt es leider an Spannung Fazit

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