Lucia St. Clair Robson Die mit dem Wind reitet

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Inhaltsangabe zu „Die mit dem Wind reitet“ von Lucia St. Clair Robson

Die imponierende Heldin dieses packenden Epos hat es wirklich gegeben: die Weiße Cynthia Ann Parker, die ihre Kindheit auf einer texanischen Farm verbrachte. Im Frühling des Jahres 1836 wurde sie nach einem brutalen Überfall als Neunjährige von Comanchen verschleppt, wuchs bei ihnen auf und lebte fortan mit ihnen. Aus dem blonden, blauäugigen Mädchen wird mit den Jahren eine "richtige Indianerin". Cynthia erfährt den Stolz und die Unabhängigkeit, aber auch die Härte und Grausamkeit der Comanchen; sie übernimmt ihre Sprache, ihre Riten und Gebräuche, lernt ihren tiefen Respekt vor der Natur und ihren nahezu unbezwingbaren Freiheitswillen kennen. Und sie heiratet einen Comanchenführer - ihr Sohn, Quanah Parker, wird der letzte Häuptling dieses großartigen und tapferen Volkes sein...

Muss immer wieder weinen, auch wenn ich das Buch schon 100mal gelesen habe.

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Lieblingsbuch No. 1.

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  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet" von Lucia St. Clair Robson

    Die mit dem Wind reitet
    lilli_sechs

    lilli_sechs

    22. January 2013 um 13:19

    Ein miteissendes Buch. Anfangs hatte ich etwas Probleme mit den grausamen Umsetzungen, aber sie machen die Verzweiflung der Ureinwohner erst rechtd eutlich. Die Unvereinbarkeit mit dem wachsenenden Strom an Menschen, von denen die meisten jedoch, genau wie sie, einen neuen Platz um Leben suchen isteinfach nur erschütternd.

  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet" von Lucia St. Clair Robson

    Die mit dem Wind reitet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2011 um 19:43

    Dies ist mein absolutes Lieblingsbuch . Es war das Erste wo ich heulen mußte wie ein Schlosshund! Es erzählt die wahre Geschichte der Cynthia Ann Parker im Jahr 1836. Mit neun Jahren wurde sie von Comanchen entführt und wuchs dann bei ihnen auf. Es ist super spannend und auch sehr aufwühlend. Lucia St. Clair Robson hat sehr genau die Indianische Traditionen und auch das Verhältnis der Stämme untereinander beschrieben und natürlich auch die Problematik mit dem weissen Mann. Dieses Buch bewegt mich heute noch und ich lese es auch immer wieder.

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  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet" von Lucia St. Clair Robson

    Die mit dem Wind reitet
    simoneg

    simoneg

    16. June 2009 um 14:15

    1836. Nach einem brutalen Überfall auf das Haus der Eltern wird die kleine Cynthia Ann Parker von Comanchen verschleppt. Das blonde, blauäugige Mädchen wächst bei ihnen wie eine Indianerin auf und erhält den Beinamen Naduah, was "Die-sich-wohl-bei-uns-fühlt" heißt. Neben Cynthias Schicksal wird der zum Scheitern verurteilte Freiheitskampf der Comanchen geschildert. Es entsteht ein Bild eines Stammes, der mit der Natur in Einklang lebte und Fertigkeiten besaß, die heute noch erstaunlich anmuten. Auch die gelegentliche Härte und Grausamkeit der Comanchen wird nicht verschleiert. Ich habe das Buch vor einiger Zeit gelesen und fand es sehr realistisch.

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  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet" von Lucia St. Clair Robson

    Die mit dem Wind reitet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2007 um 22:35

    Obwohl der Umfang des Buches vielleicht abschreckt, ist dies eins der ergreifensden Bücher die ich jemals gelesen habe! Eine Packende geschichte um ein kleines Mädchen dessen Familien von Indianern umgebracht wird und welches sich nun in das Leben der Indianer einfügen muss.