Luciano De Crescenzo Also sprach Bellavista

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Inhaltsangabe zu „Also sprach Bellavista“ von Luciano De Crescenzo

Die Lehrgespräche Bellavistas handeln von der Kluft zwischen Nord- und Süditalien, zwischen Konsumgesellschaft und ›natürlicher‹ Lebensweisheit Epikurs, die in Neapel heimisch sein soll, zwischen geselliger Liebe und der Politik der Macht im Alltag von Kapitalismus und Kommunismus. In dem milden Treibhausklima Neapels gedeihen die überraschendsten philosophischen, soziologischen und politischen Erkenntnisse…

Luciano De Crescenzo lässt uns also an seiner Heimat teilhaben und nimmt dabei natürlich wie immer kein Blatt vor den Mund.

— kassandra1010

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    Also sprach Bellavista

    kassandra1010

    19. August 2017 um 20:37

    Luciano De Crescenzos Homage an Neapel, die Liebe und die Freiheit.Wir lernen von Bellavista alles über den Norden und den Süden Italiens. Es scheint eine große Kluft dazwischen zu liegen. Während der Leser über die großen Hindernisse der Italiener stößt, findet er sich dennoch wieder, wenn uns Epikur aufzeigt, das wir ganz schön von unserem täglichen Konsum abhängig sind und es scheinbar auch ohne ihn gehen kann, aber wie?In Italien herrscht bekanntlich die Mafia und einige wenige reiche Politiker, was aber den wahren Italienern kein Grund gibt, nicht das eigene Leben zu genießen. Doch die Zeiten waren auch schon schlimmer und ein kleiner Rückblick auf den Kommunismus und die Zeiten des Krieges lassen dann auch den Leser dann wieder zur Besinnung kommen. Das schöne Bella Italia hat also auch seine dunklen Seiten.Luciano De Crescenzo lässt uns also an seiner Heimat teilhaben und nimmt dabei natürlich wie immer kein Blatt vor den Mund, verpackt es allerdings ganz nett.

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  • Rezension zu "Also sprach Bellavista" von Luciano De Crescenzo

    Also sprach Bellavista

    Maku

    12. August 2007 um 19:29

    Vorgeschlagen von Andrea

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