Lucie Flebbe

 4.4 Sterne bei 321 Bewertungen
Autorin von Der 13. Brief, Hämatom und weiteren Büchern.
Autorenbild von Lucie Flebbe (©privat)
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Lebenslauf von Lucie Flebbe

Lucie Flebbe schreibt Kriminalromane und Kinderbücher.

Ihre Krimireihe um 'Privatdetektiv-Azubi' Lila Ziegler, deren erster Band 'Der 13. Brief' mit dem Friedrich-Glauser-Preis als bestes Debüt ausgezeichnet wurde, ist nach neun Bänden abgeschlossen. In Lucie Flebbes aktueller 'Jenseits-Trilogie' ermittelt die alleinerziehende Kommissarin Eddie Beelitz.

Beide Reihen erscheinen beim Krimiverlag Grafit.

Botschaft an meine Leser

Liebe Leser*innen, ich schreibe Geschichten, weil ich hoffe, dass sie auch jemand liest und Spaß daran hat. Ich freue mich riesig, dass mich einige von Euch mittlerweile schon durch zwei Krimireihen begleitet haben, über Eure Kommentare, die spannenden Diskussionen in den Leserunden und die Mühe, die Ihr Euch mit den Rezensionen macht. Ein ganz großes Dankeschön dafür! Liebe Grüße, Lucie

Neue Bücher

Jenseits von schwarz

 (24)
Neu erschienen am 23.05.2019 als Taschenbuch bei GRAFIT. Es ist der 2. Band der Reihe "Edith Beelitz".

Jenseits von schwarz (Eddie Beelitz 2)

 (2)
Neu erschienen am 18.05.2019 als E-Book bei Grafit Verlag.

Jenseits von tot

Erscheint am 17.10.2019 als Taschenbuch bei GRAFIT. Es ist der 3. Band der Reihe "Edith Beelitz".

Alle Bücher von Lucie Flebbe

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Cover des Buches Der 13. Brief (ISBN:9783894253493)

Der 13. Brief

 (66)
Erschienen am 01.03.2008
Cover des Buches Hämatom (ISBN:9783894253677)

Hämatom

 (43)
Erschienen am 24.03.2010
Cover des Buches 77 Tage (ISBN:9783894254117)

77 Tage

 (34)
Erschienen am 05.09.2012
Cover des Buches Jenseits von Wut (ISBN:9783894255879)

Jenseits von Wut

 (34)
Erschienen am 20.08.2018
Cover des Buches Fliege machen (ISBN:9783894253813)

Fliege machen

 (28)
Erschienen am 22.03.2011
Cover des Buches Jenseits von schwarz (ISBN:9783894255909)

Jenseits von schwarz

 (24)
Erschienen am 23.05.2019
Cover des Buches Das fünfte Foto (ISBN:9783894254179)

Das fünfte Foto

 (28)
Erschienen am 07.03.2013
Cover des Buches Tödlicher Kick (ISBN:9783894254353)

Tödlicher Kick

 (24)
Erschienen am 11.03.2014

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Neue Rezensionen zu Lucie Flebbe

Neu

Rezension zu "Jenseits von schwarz" von Lucie Flebbe

Jenseits von Schwarz
belli4charlottevor einem Tag

"Securitymann Jo Rheinhart alias ›Zombie‹ wird während seiner Schicht vor einer Suchtklinik überfallen und niedergeschlagen. Aber warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden. Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern
angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls. Kommissarin Eddie Beelitz glaubt ihm, obwohl sie weiß, wozu Zombie fähig ist. Der taucht ausgerechnet in der Suchtklinik unter, während Eddie herauszufinden versucht, was in Wahrheit geschehen ist …" (Quelle: Verlag)


Eddie ist eine liebende Mutter, aber eben auch Kommissarin und kommt hier und da auch an ihre grenzen mit ihren Vorgesetzten. Als sie dann zu diesen Fall in der Suchtklinik gerufen wird staunt sie nicht schlecht, als sie den Securitymann erkennt. Denn dieser hat bereits ein unschöne Vergangenheit mit Eddie mit wenig Vertrautheit. Die beiden sind wie Feuer und Eis.
Durch doch sehr mysteriösen Umständen müssen die beiden aber kooperieren und so einen möglichen Fall lösen. Doch um was geht es eigentlich bei der ganzen Sache?

Auch als Leser tappt man da sehr lange im Dunkeln und kann die Spannung spüren. Man ist hin und her gerissen und auch was die Figuren angeht, so hadert man teils, ob man sie richtig einschätzt.
Eddie und Zombie sind so perfekt charakterisiert, dass man sie als Figuren einfach abnehmen muss. Sehr authentisch.
Auch die Beschreibung der Szenerie lässt alles sehr plastisch erscheinen, so dass man mitten im Geschehen ist.

Es ist nicht langweilig und bleibt stets auf einen verdammt hohen Level, so dass man das Buch fast nicht aus der Hand legen kann.
Eine Story die so sicher auch real geschehen könnte und demnach nicht weit hergeholt erscheint. Der Aufbau des Buches und auch der lockere Schreibstil macht diesen Kriminalroman zu einen Erlebnis. 

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Rezension zu "Jenseits von schwarz" von Lucie Flebbe

Haarsträubende Verhältnisse in einer Suchtklinik
Hennievor einem Tag

Nachdem ich im März den ersten Teil der Trilogie „Jenseits von Wut“ mit Begeisterung gelesen habe, folgte nun mit "Jenseits von schwarz" der zweite Band.
Inhalt (übernommen)
Joseph Rheinhart alias „Zombie“ hat der Tod seiner Schwester aus der Bahn geworfen. Als er doch mal wieder eine Schicht als Securitymann vor einer Suchtklinik schiebt, wird er überfallen und niedergeschlagen. Allerdings fragt sich: Warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden.
Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls.
Teilzeitpolizistin Edith „Eddie“ Beelitz glaubt dem Vater der besten Freundin ihrer kleinen Tochter Lotti, dass er keine Wahl hatte, und hilft ihm unterzutauchen. Zombie versteckt sich ausgerechnet in der Suchtklinik – und Eddie riskiert nicht nur ihren Job …

Ich befand mich sofort wieder mittendrin in der Geschichte. Die Protagonisten waren mir erneut direkt vertraut durch ihre realistische, dem Leben abgeschaute Charakterisierung. Die bekannten Figuren aus Teil 1 wie Mütze, Flo, Zombie, Adrian werden so eingeführt, dass man meiner Meinung nach auch ohne Vorkenntnisse gut ins Geschehen finden kann.
Die Bochumer Polizistin Eddie Beelitz agiert von Beginn an wie gewohnt natürlich, mit ein wenig verzweifeltem Pragmatismus versehen, in der kriminalistischen Arbeit intuitiv mit normalem Menschenverstand, aber eben auch zuweilen impulsiv, ohne nachzudenken.
Die Hauptpersonen haben samt und sonders ihren eigenen ganz besonderen Charme und sind vielschichtig, sehr facettenreich angelegt. Da ist zum Beispiel der problematische, zu heftigen Aggressionen neigende Joseph (Jo) Rheinhart, genannt Zombie. Vor ihm und seinen ekelhaft abschreckenden, respekteinflößenden Tätowierungen hatte Eddie im ersten Band regelrechte Furcht. Ihr war dieser Mensch nicht geheuer. Im Verlauf der Geschichte ändert sich das Verhältnis der Beiden zueinander. Auch das ist beachtlich, wie die Autorin die Annäherung in Worte umzusetzen weiß. Wunderschön zu lesen, mit so viel Feingefühl! Bei ihr gibt es keine Schwarz-Weiß-Malerei! Für mich war alles nachvollziehbar, lebensecht.
Autorin Lucie Flebbe bleibt der Erzählform der Ich-Perspektive treu. Wiederum wechseln die Sichtweisen zwischen Lucie und Zombie in kurzen, übersichtlichen Kapiteln, die mich beim Lesen immer weitertrieben. Das ging mir schon bei „Jenseits von Wut“ so.
Der Autorin gelingt es sowohl negativ als auch positiv erscheinende Charaktere glaubwürdig agieren zu lassen. Ich wiederhole mich gern, weil ich das so außergewöhnlich gut fand. Besonders gefallen mir noch Mütze und ebenso die Oma von Eddie.
Das Ende konnte mich überraschen. Der Mörder und die Drahtzieher werden überführt und wiederum sieht Adrian, der Vorgesetzte von Eddie ziemlich alt aus. Da bin ich nun auf die abschließende Fortsetzung gespannt. Ich glaube Überraschungen sind auch da wieder vorprogrammiert.

Fazit:
Sehr schön erzählt bis zum Ende. Sehr gute Unterhaltung, wie schon Band 1. Freue mich nun auf den dritten Teil. Schade, dass dann Schluss ist!?
Der Krimi wurde einfühlsam, anteilnehmend, humorvoll, aber auch mit Gesellschaftskritik versehen (u.a. die miserablen Verhältnisse in der Suchtklinik) geschrieben. Hervorragende Recherche!

Ich vergebe sehr gern meine Lese-/Kaufempfehlung mit fünf von fünf wohlverdienten Sternen!

Kommentare: 3
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Rezension zu "Jenseits von schwarz" von Lucie Flebbe

Guter Krimi
Peanut91vor 5 Tagen

Mir wurde freundlicherweise das Buch vom Autor im Gegenzug für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt.

Die beiden Hauptprotagonisten Jo und Eddie machen eine erstaunliche und durchaus nachvollziehbare Entwicklung im Verlauf des Buches durch. Beide haben komplexe Hintergrundgeschichten und mussten schon einiges erleben. Immer wieder erfährt man Bruchstücke davon und bekommt so die Möglichkeit die Handlungsweisen der beiden besser nachvollziehen zu können.
Da die Sichtweise in jedem Kapitel zwischen den beiden hin- und herwechselt erfährt man ziemlich viel über die Gefühlswelt und was die beiden über die Morde so denken. Vor allem Zombie steckt ja ziemlich in der Klemme, da er Hauptverdächtiger ist und er nicht so weiß wie er dem leitenden Ermittler seine Unschuld beweisen soll.
Passend zu Zombie seinem Charakter ist auch der Schreibstil und man muss sich deshalb auch auf einige Kraftausdrücke einstellen. Im Gegensatz dazu wirkt der Schreibstil in den Abschnitten aus Eddies Sicht wirklich brav. Der Kontrast zwischen den beiden Stilen spiegelt auch die Charaktere der beiden wieder und zeigt auch wie unterschiedlich die beiden sind. Dadurch entsteht jede Menge Konfliktpotential und die Spannung wird aufrecht erhalten.
Durch die vielen Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere kann man sich alles gut vorstellen. Vor allem die Klinik kam mir nicht wirklich heimelig vor und ich kann verstehen, warum die Patienten dort nicht bleiben wollten.

Das was mich richtig gestört hat war, dass die Kapitel so unterschiedlich lang waren. Entweder sie bestanden aus wenigen Zeilen oder halt mehreren Seiten.
Zudem gab es auch einige Längen, da stellenweise der Fokus auf dem Privatleben von Ebbie und Zombie lag.

Fazit:
Den ersten Teil der Reihe habe ich nicht gelesen, aber trotzdem habe ich mich gut in der Handlung zurecht gefunden. Einiges wäre mir wahrscheinlich mit einem bisschen Hintergrundwissen klarer gewesen, aber das hat mich nicht groß gestört.
Hier wird unter anderem das Thema Alkoholismus bzw. allgemein Suchterkrankung aufgegriffen und beleuchtet. Es wird vieles aus dem Klinikalltag erzählt und wer durch solche Themen getriggert werden könnte, sollte besser einen Bogen um das Buch machen. Es wird auf einiges was das Thema nicht explizit eingegangen betrifft, was ich aber auch nicht schlimm fand. Dafür wird aber das Thema Co-Abhängigkeit gegenüber dem Betroffenen genauer beschrieben und das fand ich wirklich gut umgesetzt. Auch die Depression von Zombie fand ich durchaus nachvollziehbar und dass er sich trotz seiner Kinder nicht dazu aufraffen kann wieder auf die Beine zu kommen. Da merkt man vor allem, dass die Autorin etwas von den Themen versteht. Sie werden gut verständlich für Laien beschrieben und es wirkte nicht verharmlosend.
Obwohl in dem Buch ernste Themen behandelt werden, gibt es einiges an Situationskomik. Dadurch wird das alles etwas aufgelockert ohne es jedoch ins lächerliche zu ziehen. Mich hat das Buch auf alle Fälle gut unterhalten, auch wenn es eher kurzweilig war.

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Gespräche aus der Community

Neu

Hallo liebe LovelyBooks-LeserInnen,

mein Name ist Lucie Flebbe, ich schreibe unterhaltsame Kriminalromane und Kinderbücher und würde mich sehr freuen, wenn Ihr Lust hättet, mit mir gemeinsam meinen aktuellen Kriminalroman "Jenseits von schwarz" zu lesen.

"Jenseits von schwarz" ist der zweite Band meiner neuen Trilogie um die alleinerziehende Bochumer Kriminalkommissarin Edith "Eddie" Beelitz (Band 1 heißt "Jenseits von Wut").

Das "große Finale" der Reihe wird noch in diesem Jahr folgen.

In "Jenseits von schwarz" wird eine Suchtklinik zur Todesfalle, es gibt Einblicke in den Medizinbetrieb, die man so vielleicht gar nicht haben möchte und meine alleinerziehende Kommissarin Eddie stolpert in eine turbulente Affäre.

Vorkenntnisse aus Band 1 sind nicht unbedingt notwendig, machen, sorgen aber sicher für etwas mehr Lesespaß. Für diejenigen, die ein bisschen was über die Vorgeschichte erfahren möchten, bevor es losgeht, gibt es ein paar kurze Informationen zu Band 1 unter dem entsprechenden Unterthema.

Ich begleite die Leserunde regelmäßig und versuche, jede Frage zu beantworten, so gut ich kann.

Zu gewinnen gibt es übrigens 25 Print-Exemplare.

Und darum geht es:

Eine Suchtklinik wird zur Todesfalle
Securitymann Jo Rheinhart alias ›Zombie‹ wird bei einer Schicht vor einer Suchtklinik überfallen und niedergeschlagen. Aber warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden.
Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls.
Kommissarin Eddie Beelitz glaubt ihm, obwohl sie weiß, zu was Zombie fähig ist. Der taucht ausgerechnet in der Suchtklinik unter, während Eddie versucht herauszufinden, was in Wahrheit geschehen ist …

Ich würde mich riesig freuen, wenn Ihr Lust habt, mitzumachen.

Liebe Grüße,

Lucie

Zur Leserunde
Hallo liebe LovelyBooks-Leser*innen,

mein Name ist Lucie Flebbe und ich schreibe Kriminalromane und Kinderbücher. Zu meinen Kriminalromanen habe ich hier bereits Leserunden veranstaltet (zuletzt zu "Jenseits von schwarz") und es hat mir viel Spaß gemacht, mit Euch zu diskutieren.

Heute möchte ich Euch mein Kinderbuch "Die Legende von der letzten Hexe" vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr Lust habt, bei einer Leserunde mitzumachen, die ich selbstverständlich als Autorin begleite.
Weil ich keine Ahnung habe, ob Interesse besteht, starte ich erstmal mit einer kleinen Runde und verlose 5 Print-Exemplare.

Darum geht es im Buch:

Das Leben von Waisenkind Kaja ändert sich, als sie der fahrende Händler Dutsch aus dem Waisenhaus holt, um sie als Magd zu verkaufen. Im tiefsten Winter zieht das Mädchen mit Dutsch und seinen drei Eseln über die Dörfer. Zwischen seinen Waren entdeckt Kaja ein altes Buch. „Die Legende von der letzten Hexe“ erzählt von Drachen, Kobolden und Zauberern und vertreibt Kaja an den langen Winterabenden die Zeit.

Doch wenig später will ihr plötzlich ein sprechender Hamster erklären, dass die Legende gar kein Märchen ist…


Hier ist der Trailer zum Buch:
###YOUTUBE-ID=aNQ5yahI3XY###

"Die Legende von der letzten Hexe" ist ein spannendes Drachenabenteuer für kleine Leser*innen ab 9 Jahren (aber auch für erwachsene Fantasy- und Kinderbuchfreund*innen lesbar).
Der leicht verständliche aber trotzdem spannende Text und der einfache Satzbau erleichtern Leseanfänger*innen den Einstieg in die Fantasy-Welt.
Aber Achtung: flüssiges Lesen sollte bereits möglich sein, das Buch hat immerhin 260 Seiten!

Das Buch ist ein Indie-Projekt, das entstanden ist, weil meine Kids die Geschichte sehr lieben. (Achtung: Weil es über KDP entstanden ist, gibt es das eBook nur in der Kindleversion - aber ich verlose ja Prints :-).

Ich würde mich riesig freuen, wenn Ihr Lust habt, das Buch gemeinsam mit mir zu lesen!

Liebe Grüße,
Lucie


Beiträge: 28endet in 8 Tagen
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Letzter Beitrag von  LucieFlebbevor 3 Tagen
Wie schön! Willkommen hier in der Bewerbungsrunde!
Zur Leserunde

Hallo liebe LovelyBooks-LeserInnen,

ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Lust hättet, mit mir gemeinsam meinen aktuellen Kriminalroman "Jenseits von Wut" zu lesen. "Jenseits von Wut" ist der erste Band meiner neuen Trilogie um die alleinerziehende Bochumer Kriminalkommissarin Edith "Eddie" Beelitz. Band zwei und drei folgen noch in diesem Jahr.

Zu gewinnen gibt es übrigens 10 Print-Exemplare.

Und darum geht es:

Knall auf Fall steht Edith ›Eddie‹ Beelitz mit ihrer kleinen Tochter Lotti auf der Straße. Ehemann Philipp war eindeutig die falsche Wahl. Weil bei der Bochumer Polizei Personalnotstand herrscht, kann Eddie kurzfristig in ihren ungeliebten Beruf zurückkehren - und das sogar bei den Mordermittlern. Damit hört das Glück aber auch wieder auf, denn mit ihrem neuen Teamchef verbindet sie eine alte, aber sehr abgekühlte Freundschaft. Außerdem soll Eddie nicht nur Akten führen, sondern muss mit an die Front. Vor dem Jobcenter liegt die Leiche der arbeitssuchenden Ronja Bleier – sie wurde brutal erschlagen. Eddie ist überfordert. Wie soll ausgerechnet sie dabei helfen, einen Mord aufzuklären?

Eddie also soll plötzlich nicht nur ein Verbrechen aufklären, sondern auch den Spagat zwischen Beruf und Familie stemmen.

Weil ich beim Jobcenter und der Agentur für Arbeit und sogar im Polizeipräsidium in Bochum recherchieren durfte, konnte ich die Schauplätze auch in dieser Geschichte wieder realitätsnah beschreiben.

ABER ACHTUNG: "Jenseits von Wut" hat auch eine 'dunkle Seite' - es geht um Aggression. Wer da vorgewarnt sein will, findet auf bei den Videos meiner Autorenseite den Trailer zum Buch, der mehr verrät.

Außerdem sorgt eine haarsträubende Lovestory für zusätzliche Spannung.

Bestimmt bieten nicht nur die Themen "Langzeitarbeitslosigkeit" und "Aggression" sondern auch Eddies Versuch, nach dem Eheaus wieder auf die Beine zu kommen, viel Stoff für interessante Diskussionen.

In der Leserunde habt Ihr die Gelegenheit, während des Lesens gleich nachzufragen, was ich mir denn beim Schreiben so gedacht habe ;-).

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr dabei seid.

Liebe Grüße, Lucie

Zur Leserunde

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