Lucie Flebbe Das fünfte Foto

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Inhaltsangabe zu „Das fünfte Foto“ von Lucie Flebbe

Sabine Kopelski ist weg. Ihre Nachbarinnen wollen sich später nicht vorwerfen lassen, sie hätten nichts unternommen, und engagieren Detektiv Ben Danner und seine junge Partnerin Lila Ziegler, um herauszufinden, was mit Bine passiert ist. Ein Verdacht steht gleich im Raum: Alwin Kopelski hat seine Frau im Streit um Geld getötet und unter seinem neu angelegten Schrebergartenteich verscharrt.
Also pachten die beiden Detektive eine Parzelle in der Schrebergartenanlage ›Zum friedlichen Nachbarn‹. Dass der Name der Realität Hohn spottet, liegt bald auf der Hand. Und dass nicht nur Alwin Kopelski als möglicher Mörder Bines infrage kommt, auch. Doch solange ihre Leiche nicht gefunden ist, bleibt alles Spekulation.
Lila und Ben sind so damit beschäftigt, einen Weg zu finden, wie man Kopelskis Teich auf den Grund gehen kann, dass ihnen entgeht, in das Visier eines Stalkers geraten zu sein. Erst als auf Danner geschossen wird, realisieren sie, dass sie vor mehr Problemen stehen als nur vor der Frage: Wo ist Sabine Kopelski?

Wie jeder Lila-Fall: Ungewöhnlich und wieder einmal sehr interessant. Hat sich manchmal etwas gezogen, aber das Ende war wieder fesselnd!

— MiraxD

Bitte mehr von diesen kurzweiligen Krimis

— glanzente

Ein neuer Fall für Lila und Ben, der diesmal richtig schräg ist und mir sehr viel Spaß gemacht hat! Bitte mehr davon!

— Sternenstaubfee

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  • Wo ist Sabine?

    Das fünfte Foto

    abuelita

    22. September 2017 um 17:53

    In ihrem 5. Fall bekommen Ben Danner und Lila Ziegler einen neuen Auftrag. Zwei Frauen machen sich Sorgen um ihre Nachbarin, die seit Tagen nach einem bösen Streit mit ihrem Mann spurlos verschwunden ist. Die Ermittlungen führen Ben und Lila in eine Schrebergarten-Kolonie, in der es einige sehr schräge Typen gibt. Hat jemand davon mit Sabines Verschwinden zu tun oder hat doch ihr Mann sie beseitigt?Und dann wird auch noch auf Ben geschossen…Wie immer unterhaltsam, flott geschrieben und leicht lesbar.

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  • Detektivarbeit in den Schrebergärten!

    Das fünfte Foto

    Igela

    13. May 2014 um 14:49

    Ben Danner und Lila Ziegler, Inhaber eines Detektivbüros , ermitteln dieses Mal auf Wunsch von ihrem gemeinsamen Bekannten Matze Hesskamp. Seine Nachbarin Bine Kapelski ist seit drei Wochen verschwunden und seine Frau in grosser Sorge. Da die meisten Nachbarn auch einen Schrebergarten besitzen , ermittelt das Detektivduo vor allem draussen in der frischen Luft . Sie erfahren, dass Bine nicht nur mit ihrem Mann Alwin Zoff gehabt hat , sondern auch ein Verhältnis mit dessen Freund Fiete hatte . Zudem hat Bine kurz vor ihrem Verschwinden einen Autogewinn gemacht und die verrückte, alte Nachbarin Frau Sprack hatte etwas gegen sie. Ben und Lila tappen so ziemlich im Dunkeln . Mord ohne Leiche ? Oder hat Bine einfach Reisaus genommen von ihrem Mann Alwin? Dieser fünfte Band von Lucia Flebbe ist wieder herrlich spannend . Ich staune ,wie die Autorin die Spannung hoch halten kann, ohne eine Leiche zu haben! Die Protagonisten sind schräg wie gehabt . Lila so gelungen , dass man meint im Schrebergarten neben ihr zu stehen. Ein Lesevergnügen, dass auf 260 Seiten schnell gelesen ist und sich nicht künstlich in die Länge zieht.

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  • Mord in der Schrebergartenkolonie?

    Das fünfte Foto

    odenwaldcollies

    19. August 2013 um 22:19

    Die Bochumer Privatdetektive Lila Ziegler und Ben Danner bekommen den Auftrag, die verschwundene Sabine Kopelski zu suchen. Ihre beiden Nachbarinnen befürchten ein Verbrechen und haben bereits einen Verdächtigen: Sabines Ehemann Alwin. Ihre Recherche führt Lila und Ben in die Schrebergartenkolonie "Zum friedlichen Nachbarn", in der sie auf schräge Typen treffen, dich nicht unbedingt dem Klischee der Gartenzwerg-Romantik entsprechen. Während die Beiden nach Sabines Leiche suchen, kristallisiert sich heraus, daß es noch weitere Verdächtige neben Alwin gibt. Dies ist der fünfte Band um die beiden Privatdetektive Lila Ziegler und Ben Danner aus Bochum, die nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Paar sind. Und wieder gelingt es der Autorin, eine spritzige und überraschende Krimihandlung vorzulegen, die sich von den Vorgängerbänden unterscheidet. Lucie Flebbe hat eine spannende Geschichte rund um den Verdacht eines Verbrechens ohne Leiche gesponnen, deren Ende mich überrascht hat. Ich muß gestehen, daß ich bei der Täter- und Motivsuche ziemlich auf dem Holzweg war. Die Fotos, die vor jedem Kapitel von einem Unbekannten kommentiert werden, sorgen für weitere spannende Spekulationen rund um das mögliche Verbrechen. Die Handlung spielt diesmal zum großen Teil in einer Schrebergartenkolonie neben dem ehemaligen Zechengelände "Lothringen" - und wie immer bei den Lila-Ziegler-Romanen erfährt man auch etwas über die historischen Hintergründe der stillgelegten Zeche. Die Charaktere neben Lila und Ben sind wieder sehr unterschiedlich - und stellenweise einfach herrlich schräg. Sehr gut hat mir gefallen, daß die Autorin ihre Figuren nicht dem Gartenzwerg-Klischee entsprechen läßt, sondern Zeitgenossen einführt, die ich in der Schrebergartenkolonie so nicht erwartet hätte. Ihre Unterschiede macht die Handlung besonders lebendig und authentisch. Besonders positiv aufgefallen ist mir die Entwicklung von Lila und Ben, die man schon in den Vorgängerbänden beobachten konnte und in diesem Buch ihre Fortsetzung findet. Jeder Band dieser Serie ist immer wieder anders, weil auch die Hauptprotagonisten nicht statisch bleiben. Daher freue ich mich darauf, daß noch weitere fünf Bände mit diesem sympathischen Ermittlerduo geplant sind.

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  • Schrebergärten sind gefährlich

    Das fünfte Foto

    Gospelsinger

    09. August 2013 um 00:23

    Als meine Kinder klein waren, hätte ich gern einen Schrebergarten gehabt. Daraus wurde allerdings nichts, hier in Berlin sind die Wartelisten viel zu lang. Darüber bin ich jetzt froh. Denn offensichtlich sind Schrebergärten ein Hort der Verbrechen und von zwielichtigen Gestalten bevölkert. Zumindest in diesem Krimi. Sabine Kopelski ist verschwunden und ihre Nachbarinnen verdächtigen den Ehemann. Hat Alwin seine Frau getötet und im Schrebergarten verscharrt? Lila Ziegler und ihr Partner Ben Danner ermitteln mal wieder verdeckt, diesmal in der nicht gerade idyllischen Kleingartenkolonie. Auf der Suche nach einer Leiche stoßen sie auf so manche andere Vergehen. Besonders für Lila ist dieser Fall eine besondere Herausforderung. Die Geschlechterverhältnisse im Mikroklima der Kleingartenkolonie sind in den 50er Jahren stecken geblieben; für die Feministin Lila ist das genauso nervig wie die Schmutzwäsche, die sich zuhause auf der Couch stapelt, weil weder Lila noch Ben sich für das Waschen zuständig fühlen. Auch dieser Band der Reihe ist wieder spannend, mit überraschenden Wendungen und einer sehr sympathischen Protagonistin, die erfrischend frech und schräg ist.

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  • Rezension zu "Das fünfte Foto" von Lucie Flebbe

    Das fünfte Foto

    nicolas_sender

    18. June 2013 um 20:10

    Als ich diesen Titel geschickt bekam und in die Händen hielt, war ich zunächst skeptisch und erwartete einen mittelguten Regionalkrimi, wie man ihn häufig findet. Doch ich wurde überrascht. Lucie Flebbes fünfter Kriminalroman weckte mit einer netten Story mein Interesse. Sabine Kopelski ist verschwunden und es sieht ganz danach aus, dass ihr Ehemann Alwin sie getötet hat. Privatdetektiv Ben Danner und Lila Ziegler, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, werden von den Nachbarn engagiert und gehen der Sache nach. Dabei pachten sie eine Parzelle in einer Schrebergartenanlage in Bochum und ermitteln umgeben von schrägen Nachbarn in einer Gartenanlage, in der es nicht so friedlich ist, wie es zuerst aussehen mag. Humorvoll und lässig erzählt Lucie Flebbe den Fall von Danner und Ziegler, die während ihrer Ermittlungen auf mehr Probleme stoßen als nur die einfache Lösung einer Täterfrage. Denn in der Siedlung, in der die Verschwundene Frau wohnt lebt auch der Polizeipräsident, welcher mit Danners Exfreundin, der Vizepräsidentin der Bochumer Polizei zusammen ist. Diese ist gar nicht gut auf Danner zu sprechen und als dort ein Mord geschieht wirkt sich das negativ auf den Privatdetektiv aus. Flebbe zeichnet ein schönes und lebhaftes Bild der Charaktere und deren Umfeld in Bochum-Gerthe, das man sich sehr gut vorstellen kann. Ihr Buch ist eine Parade schräger Typen, die aufeinanderprallen und den Leser unterhalten. Die 250 Seiten sind, dank eines kleinen Falles und der lockeren Erzählweise, schnell gelesen und somit ist “Das fünfte Foto” ein kurzweiliges Lesevergnügen, das ich allen Bochumern nur ans Herz legen kann. Aber auch für alle anderen gebe ich eine Leseempfehlungm, denn insbesondere als Urlaubslektüre ist dieser Krimi gut geeignet.

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  • Lila ist zurück!

    Das fünfte Foto

    Spatzi79

    12. May 2013 um 12:27

    Lila ist zurück! Die junge Privatdetektivin und ihr Partner und Lebensgefährte Ben Danner werden von zwei Frauen engagiert, die ihre Nachbarin vermissen. Sie wollen sichergehen, dass Sabine Kopelski nichts zugestoßen ist und dass vor allem ihr Mann nichts mit ihrem Verschwinden zu tun hat, schließlich war das Paar für seine lautstarken Meinungsverschiedenheiten bekannt. Ehemann Alwin steht also erstmal ganz oben auf der Liste der Verdächtigen, doch schnell stellen Lila und Ben fest, dass es hier in der nach außen hin so beschaulichen Vorstadt wohl noch mehr kleine Geheimnisse gibt – undercover mieten die beiden sich in der benachbarten Schrebergartensiedlung ein und lernen dort eine ganze Reihe schräger Gestalten kennen. Schon auf den ersten Seiten ist man bei diesem mittlerweile fünften Band der Reihe sofort wieder bei den Figuren mit dabei. Lila und Danner sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen und es macht Spaß, sie sowohl bei einem neuen Fall zu begleiten als auch die Entwicklung ihrer Beziehung zu beobachten. In jedem Buch nimmt sich die Autorin einen anderen Schwerpunkt vor, hier ist es nun der Schrebergarten. Sehr schön finde ich, dass hier auf die Darstellung von Klischees verzichtet wird und die Typen in der Kolonie jeder für sich ein kleines Original ist. Auf die Auflösung des eigentlichen Falles bin ich überhaupt nicht gekommen, das war ganz schön verzwickt. Durch Zwischenabschnitte aus Sicht eines mysteriösen Fotografen wird der Leser in alle möglichen Richtungen gelenkt und ich habe auch fast jeden zwischenzeitlich verdächtigt. Trotzdem ist am Ende alles stimmig und aufgeklärt. Die Reihe soll insgesamt 10 Bände umfassen – ich freue mich schon auf den nächsten!

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  • Was man alles so in Schrebergärten findet

    Das fünfte Foto

    Heimfinderin

    20. April 2013 um 11:00

    Inhalt Lila und ihr Freund Ben betreiben eine Detektei und die Auftraggeberinnen ihres neuen Falles sind zwei Frauen, die ihre Nachbarin vermissen und genau spüren, dass etwas nicht stimmt. So werden Lila und Ben im Zuge ihrer Ermittlungen Pächter eines Schrebergartens, um den verdächtigen Ehemann der Vermissten genau im Auge zu haben, besonders dessen Gartenteich. Beim Entwildern des Gartens lernen sie schnell die ganze dubiose Schrebergartengemeinschaft kennen, die noch mehr potenzielle Täter verbergen könnte. Doch auch die Nachbarn im Wohngebiet sind eine Beobachtung wert. Dies scheint auch jemand anderes schon zu denken, der heimlich Fotos der Bewohner macht, sogar damit bis in deren Häuser hinein spioniert. Wer ist der Fotograf und hat er etwas mit dem Verschwinden der Nachbarin zu tun oder gar den Täter fotografiert? Meine Meinung Endlich ein neuer Fall für Lila, die mir seit ihrem ersten Fall ans Herz gewachsen ist. Diesmal hat das Thema des Falles nicht wie in den vorherigen Büchern einen sozialen Schwerpunkt, sondern bietet mit der Schrebergartenkolonie und ihren ausgefallenen Bewohnern eine Kulisse, die einfach sehr gut geeignet ist für ein paar schräge Situationen und zudem Lila und Ben mal aus der Stadt heraus in die kontrastreiche scheinbare Idylle einer Reihenhaussiedlung bringt. Mit der Lage der Wohnsiedlung auf dem ehemaligen Zechengelände „Lothringen“ bekommt man aber auch hier wieder ganz nebenbei ein paar interessante Informationen neben der Krimihandlung geboten. Wie von den Krimis der Reihe gewohnt, sind auch hier wieder die Figuren so besonders schön detailliert beschrieben, so dass man sie in Gestik und Mimik genau vor sich sieht. Ob nun die tätowierten, Blumen züchtenden Schrebergärtner, deren blonde Freundinnen oder die aufgeregte Nachbarin, etc.: alle Figuren wirken so lebendig und schräg, dass es einfach Spaß macht, von ihnen zu lesen. Dazu kommt immer wieder der Humor, der durch Lilas Gedanken und Überlegungen zu einzelnen Figuren und Situationen entsteht und durch ihre oft spontanen Handlungen. Der Fall selbst ist schön verzwickt durch mehrere mögliche Verdächtige, mit denen die Verschwundene zu tun hatte, und weil man gar nicht weiß, was überhaupt der Fall genau ist. Gibt es nur eine Vermisste zu finden oder wird eine Leiche gesucht? Dazu kommt der mysteriöse Fotograf, dessen Fotos im ganzen Buch verteilt eingeschoben werden und in der Beschreibung der Motive so wirken wie gezielte Spionage. Doch wer macht diese z. T. intim wirkenden Fotos und warum? Hier macht es durchgängig sehr viel Spaß zu rätseln und zu spekulieren und trotz einiger Ahnungen und Verdächtigungen habe ich bis zum Schluss nicht alles lösen können, sondern wurde noch überrascht. Und was mir besonders gut gefällt, ist, dass sich alle Puzzleteile finden und an die richtige Stelle setzen lassen, so dass am Ende alle Spekulationen gelöst werden, alle gelegten Fährten eine Aufklärung finden und fast alle Fotos sich einfügen. Schön ist auch, dass sich Lila von Buch zu Buch weiter entwickelt und immer selbstsicherer wird, was ihre Vergangenheit und das Zusammenleben mit ihrem Freund Ben betrifft. Hier bin ich sehr gespannt, wie es den beiden weiter ergehen wird. Ich freue mich sehr auf die nächsten 5 Bücher!

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  • Lauter nette Nachbarn

    Das fünfte Foto

    cosima73

    05. April 2013 um 09:09

    Die neugierigen Nachbarinnen sind besorgt, weil Bine Kopelski seit Tagen nicht mehr gesehen wurde, nachdem es zu einem Streit mit ihrem eher grobschlächtigen Mann gekommen war. Dass sogar Blut in der Küche der Verschwundenen gesehen wurde, verschärft die Unruhe noch. Ben Danner und Lila Ziegler, Privatdetektive und ungleiches Paar, sollen Licht in die Sache bringen. Ihre Ermittlungen führen sie in eine Schrebergartenkolonie, konfrontieren sie mit Lamas, an Dinosaurier erinnernde Schildkröten und aus Jugendzeiten stammende Kleinstadtrivalitäten. Schon bald gibt es mehrere mögliche Täter und mehr mögliche Opfer. Die Lage spitzt sich zu. Das fünfte Foto ist ein solide gestrickter Krimi, der mit Witz und einem Augenzwinkern erzählt wird. Er hat einige sehr gut aufgebaute Spannungsmomente, setzt daneben aber auf die ganzen Klischees von Bier trinkenden Exhäftlingen und philosophische Fragen über gut und böse.  Ganz nebenbei gelingt es Lisa noch, ihre traumatische Vergangenheit zu bewältigen und ihre Beziehung zu durchleuchten. Nicht ganz nachvollziehbar ist in dem Krimi die Begründung der Polizei, wieso sie nicht ermittelt. Eine verschwundene Frau und Blut in der Küche wäre Grund genug. Ebenso unrealistisch ist, dass aus einem durch ein Handy abfotografierten Bild plötzlich ein Video entsteht. Des Weiteren ist der ständige Hinweis auf Danners Exfreundin, die nun stellvertretende Polizeipräsidentin ist, für den Handlungsablauf irrelevant, zumal es nie über einen Hinweis ohne Tiefe hinausgeht. Trotz alledem ist Lucie Flebbe mit Das fünfte Foto ein leicht zu lesender, unterhaltsamer und amüsanter Krimi gelungen. Dass darin ein paar Details unsauber und nicht nachvollziehbar sind,  schmälert den Lesegenuss nicht, ist aber schade und wäre zu vermeiden gewesen. Krimifreunde werden bei dem Buch auf ihre Kosten kommen. Fazit: Ein locker-flockiger Krimi mit einigen inhaltlichen Unsauberkeiten, die aber den Lesegenuss nicht schmälern.

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  • Mord im Schrebergarten?

    Das fünfte Foto

    Sternenstaubfee

    02. April 2013 um 14:57

    Privatdetektiv Ben Danner und seine Lebensgefährtin und Partnerin Lila Ziegler bekommen einen neuen Auftrag. Zwei Frauen machen sich Sorgen um ihre Nachbarin Sabine, die seit Tagen spurlos verschwunden ist. Zuvor gab es einen schlimmen Streit mit dem Ehemann. Hat er seine Frau beseitigt? Es gibt Indizien, die darauf hindeuten... Ihre Ermittlungen führen Ben und Lila in eine Schrebergarten-Kolonie, wo sie auf einige sehr schräge Schrebergärtner stoßen. Doch haben diese etwas mit dem Verschwinden der vermissten Sabine zu tun? ** Meine Meinung ** Schon als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war es wie ein "Nach-Hause-Kommen". Ich war gleich wieder in der Welt von Lila und Ben gefangen. Die beiden Charaktere sind mir schon sehr ans Herz gewachsen. Diesmal haben sie einen sehr mysteriösen Fall aufzuklären. Sabine Kopalski ist verschwunden, und niemand scheint etwas über ihren Aufenthaltsort zu wissen. Auch der Ehemann ist scheinbar ahnungslos, aber er macht sich auch erstaunlich wenig Sorgen. Was ist passiert? Mich konnte die Geschichte sehr fesseln, auch wenn dieser Krimi eher zu denen der ruhigeren Sorte gehört. Spannend war es trotzdem immer, und die kleinen "Klick"-Abschnitte über jedem neuen Kapitel haben mich schön in die Irre führen können. Das Ende der Geschichte war für mich überraschend, dabei aber schlüssig und absolut nachvollziehbar. Es blieben keine Fragen offen. Ich habe mich mit "Das fünfte Foto" sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den nächsten Fall mit Lila und Ben.

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  • Kriminalroman im Schrebergartenmilieu

    Das fünfte Foto

    Eka

    Wo ist Sabine Kopelski? Sabine Kopelski ist seit ein paar Wochen verschwunden und keiner weiß, wo sie ist. Ihr Ehemann Alwin gibt immer nur die gleiche Antwort:"Ich weiß es nicht, sie ist weg". Die Nachbarn können sich das Verschwinden nicht erklären und beauftragen Privatdetektiv Ben Danner und seine Partnerin Lila Ziegler mit der Suche. Diese stellen schnell fest, dass Alwin in der Schrebergartenkolonie "Zum friedlichen Nachbarn" ein Häuschen mit Garten gemietet hat und dort auch einen Gartenteich mit einer beachtlichen Tiefe gebaut hat. Schon kommt der Verdacht auf, dass er vielleicht seine Frau umgebracht und dort verbuddelt hat. Um besser recherchieren zu können, mieten Ben und Lila ebenfalls einen Schrebergarten, ganz in der Nähe des Gartens von Alwin. Kaum haben sie ihr Grundstück betreten, kommen von allen Seiten weitere Schrebergärtner und bieten ganz wichtig Ratschläge und Hilfe an - so ist es offenbar üblich in einer Schrebergartenkolonie. Was weiter unter diesen Nachbarn üblich ist, erfährt der Leser sehr ausführlich in diesem Roman, denn offenbar haben alle nichts anderes zu tun, als zu Grillen und zu Trinken. Diese ausführlichen Beschreibungen haben mich schon etwas gelangweilt und Ben und Lisa kommen mit ihren Ermittlungen nur langsam vorwärts. Die Beschreibung aller Typen aus dem Schrebergarten ist der Autorin allerdings sehr gut gelungen. Im letzten Viertel des Romans wird es dann doch etwas spannender, aber Sabine Kopelski bleibt nach wie vor verschwunden. Während der ganzen Geschichte kommt es immer wieder zu kurzen Anmerkungen eines Fotografen über verschiedene Aufnahmen. Jedoch konnte ich erst zum Schluss erkennen, wer dieser Fotograf ist und um was es geht. Der Roman liest sich flott, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und teilweise humorvoll, aber mir war es zuviel  Schrebergarten. Auch das Ende kam etwas abrupt. Alles in allem ein Roman, den man gut zwischendurch lesen kann.

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