Lucie Flebbe Hämatom

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Inhaltsangabe zu „Hämatom“ von Lucie Flebbe

"Mein Name ist Lila Ziegler, ich habe mindestens zwei verschiedene Aufputschmittel und jede Menge Alkohol zu mir genommen …"– Lila Ziegler macht mal wieder keine halben Sachen. Nachdem sie zwei Wochen daran gearbeitet hat, ihren Beziehungsschmerz zu betäuben, begibt sie sich in eine Klinik zur Entgiftung.Dort fällt ihr eine Putzfrau auf, deren Arm ein auffälliges Hämatom ziert. Nur ein paar Tage später wird Lila Zeugin, wie die junge Frau an einem Herzinfarkt stirbt. Lilas Neugier ist geweckt: War das wirklich ein natürlicher Tod? Dreist bewirbt sie sich auf die frei gewordene Stelle der Abteilungsleitung in der Putzkolonne und bald bietet sich ihr ein sehr widersprüchliches Bild von der Verstorbenen: liebevolle Mutter oder nymphomanisches Flittchen? Hilfsbereite Kollegin oder karrieresüchtige Zicke? Als Privatdetektiv Ben Danner in der Klinik auftaucht, muss sich Lila endlich ihm und ihrer eigenen Geschichte stellen. Gleichzeitig kristallisiert sich ein handfestes Motiv für einen Mord heraus …

Auch spannend, wenn auch nicht ganz so gut wie Teil 1! Trotzdem auf jeden Fall lesenswert.

— MiraxD
MiraxD

Tolle Serie die ich weiterlesen muss.

— glanzente
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  • Rezension zu "Hämatom" von Lucie Flebbe

    Hämatom
    Ignatia

    Ignatia

    12. January 2013 um 21:02

    Von diesem Buch war ich angenehm überrascht. Hatte ehrlich gesagt keine grossen Erwartungen daran, las es weil es eben da war.
    Aber es ist sehr flüssig geschrieben, ich mochte es fasst nicht aus der Hand geben. Die Handlung und die Personen sind übersichtlich dass man sich nicht ständig merken muss wer gerade zu wem gehört.
    Ich freue mich schon, mehr von dieser Autorin zu lesen!

  • Rezension zu "Hämatom" von Lucie Flebbe

    Hämatom
    Natasha

    Natasha

    26. June 2010 um 07:50

    Ein witziger Ruhrgebietskrimi mit viel Lokalkolorit, tollen Figuren und einem verstrickten Fall. Lila Ziegler ermittelt in ihrem zweiten Fall im Putzfrauenmilieu eines Krankenhauses zwischen gottähnlich verehrten Ärzten und missgünstigen Krankenschwestern.

  • Rezension zu "Hämatom" von Lucie Flebbe

    Hämatom
    Melli2505

    Melli2505

    16. May 2010 um 14:47

    Lucie Flebbes (geb. Klassen) zweites Buch um Lila. Zwar nicht wirklich realistisch und auch kein wirklicher Lokal-(Bochum)-Krimi trotzdem aber wieder super!!! Genau so rotzig und witzig geschrieben wie der erste, eine flotte Handlung und viel Spannung bescherten mir wieder ein herrliches Lesevergnügen. Leider war nach 250 Seiten schon wieder Schluss... Ich hoffe ja, dass die Autorin noch weitere Bände dieser Reihe schreibt, denn die Charaktere haben meiner Meinung nach noch einiges in petto. Besonders Ben Danner - ich bis gespannt und warte sehnsüchtig! Schade nur, dass Molle und Lenny diesmal nur so eine kleine Rolle hatten.

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  • Rezension zu "Hämatom" von Lucie Flebbe

    Hämatom
    abuelita

    abuelita

    18. April 2010 um 16:59

    Lila Ziegler macht keine halben Sachen. Nachdem sie zwei Wochen daran gearbeitet hat, ihren Beziehungsschmerz zu betäuben, begibt sie sich in eine Klinik zur Entgiftung. Dort fällt ihr eine Putzfrau auf, deren Arm ein auffälliges Hämatom ziert. Nur ein paar Tage später wird Lila Zeugin, wie die junge Frau an einem Herzinfarkt stirbt. Lilas Neugier ist geweckt: War das wirklich ein natürlicher Tod? Dreist bewirbt sie sich auf die frei gewordene Stelle der Abteilungsleitung in der Putzkolonne und bald bietet sich ihr ein sehr widersprüchliches Bild von der Verstorbenen: liebevolle Mutter oder nymphomanisches Flittchen? Hilfsbereite Kollegin oder karrieresüchtige Zicke? Als Privatdetektiv Ben Danner in der Klinik auftaucht, muss sich Lila endlich ihm und ihrer eigenen Geschichte stellen. Gleichzeitig kristallisiert sich ein handfestes Motiv für einen Mord heraus ... Lucie Flebbe geboren 1977 in Hameln, machte nach ihrem Abitur eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Heute lebt sie, mit ihrem Mann und vier Kindern, in Bad Pyrmont. "Hämatom" ist der zweite Band der Reihe mit Lila Ziegler und dem Privatdetektiv Ben Danner. Für den ersten Band "Der 13. Brief" erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis als die beste Newcomerin in der Sparte Roman. Diesen ersten Roman von Lucie Flebbe kenne ich -noch - nicht; es war allerdings auch nicht unbedingt nötig, ihn zu lesen, die Geschichte hier von Hämaton ist in sich abgeschlossen. "Ich hatte das Gefühl dass Jannas Leben hatte enden müssen, damit ich es endlich schaffte, meines neu zu beginnen". Die sympathische Hauptfigur Lila denkt das am Grab der jungen Putzfrau - und nimmt sich verbissen der Aufklärung eines " Falles", der keiner ist bzw. geworden wäre, an. D Der flotte Schreibstil der Autorin ist mit viel Sprachwitz gewürzt und es macht Spass, diesen Krimi zu lesen, obwohl er nicht viel Anforderungen an den Leser stellt.

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  • Rezension zu "Hämatom" von Lucie Flebbe

    Hämatom
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    17. April 2010 um 11:24

    Eine Frau, die weder in Bochum geboren und aufgewachsen ist, noch in Bochum lebt, schreibt Bochum-Krimis. Merkwürdig. Sie scheint auch nur das Bermuda-Dreieck und die Innenstadt-West zu kennen. Bochum ist eben seit Herbie in.

    Trotzdem: Protagonistin und Story sind sehr ok. Aber wer wirkliche Bochum-Krimis lesen will, der sollte zu Werner Schmitz, Minck und Minck oder zu Theo Pointner greifen.

  • Rezension zu "Hämatom" von Lucie Flebbe

    Hämatom
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2010 um 15:23

    Dies ist das zweite Buch von Lucie Klassen, die zwischenzeitlich geheiratet hat und nun Lucie Flebbe heißt. Sie hat zwar ihren Namen geändert, ist Lila und Co. aber treu geblieben. Der Anfang ist etwas verwirrend, nimmt aber dann gewohnt klar und typisch Lila seinen Gang. Mein persönliches Manko ist, dass das Privatleben von Lila bzw. die Geschichte mit Molle und Danner etc. zu kurz kommt. Dieses Buch ist auch wesentlich dünner, als das vorherige. Tut der Spannung und dem Witz aber keinen Abbruch. Das Buch ist supergut gelungen! Ich kann es nur empfehlen!

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