Das Mädchen auf den Klippen

von Lucinda Riley 
4,2 Sterne bei922 Bewertungen
Das Mädchen auf den Klippen
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Positiv (750):
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Vorsicht Suchtgefahr! Ein wirklich lesenswertes Buch, verdiente 5 Sterne!

Kritisch (22):
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Lockere Unterhaltung für Zwischendurch, mehr aber auch nicht.

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Inhaltsangabe zu "Das Mädchen auf den Klippen"

Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter

Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442477890
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:15.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.05.2012 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Rommelbachbuechers avatar
    Rommelbachbuechervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Vorsicht Suchtgefahr! Ein wirklich lesenswertes Buch, verdiente 5 Sterne!
    Zum Glück endlich vom SUB befreit!

    Inhalt:

    Grania Ryan lebt mit Ihrem Lebensgefährten in New York City, sie ist recht erfolgreiche Bildhauerin und liebt Ihr Leben, bis zu dem Tag, an dem Sie eine Fehlgeburt erleidet. Aus Trauer verlässt sie Ihren Lebensgefährten Matt und geht zu Ihren Eltern nach Irland. Dort begegnet sie eines Abends einem Mädchen, welches sich nur im Nachthemd bei stürmischem Wetter auf den Klippen vor Granias Elternhaus befindet. Als sie versucht das Mädchen anzusprechen läuft diese Weg, in Sorge berichtet Grania Ihrer Mutter von dem Mädchen und schnell stellt sich raus das die beiden Familien in komplizierter Beziehung zueinanderstehen. Nachdem Grania das Mädchen namens Aurora wiedertrifft, stellen die beiden eine besondere Verbindung zueinander her, Granias Mutter führtet, dass sich die Geschichte der beiden Familien wiederholen wird, und weiht Ihre Tochter in die Geheimnisse der Vergangenheit ein.

    Mein Fazit:

    Eine bezaubernde Geschichte über die guten und schlechten Zeiten im Leben. Lucinda Riley schafft es den Leser in Ihrer Schreibweise mit zureißen, sodass eine echte Suchtgefahr besteht. Die Geschichte spielt sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, die Autorin schafft es grandios diese miteinander zu verbinden, sodass das flüssige lesen dieses Buches kein Problem darstellt.

    Die Protagonisten sind so liebevoll beschrieben, man fiebert einfach mit. Die Geschichte hat mehrere für mich unvorhersehbare Wendungen und lädt so zum weiter lesen ein. Ich freue mich das ich das Buch endlich gelesen zu haben, nachdem es seit Jahren in meinem Bücherregal steht, jedoch bin ich auch traurig, dass das Buch zu Ende ist, auch wenn ich mir das Ende an sich, präziser gewünscht hatte. Es lohnt sich trotzdem, dieses Buch zu lesen!

    Dieses Buch erhält von mir verdiente ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Von 5 Sternen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Lucinda Riley ist eine Koryphäe auf den Gebiet der Familiengeschichten. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!
    Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

    Lucinda Riley hat mich endlos begeistert mit diesem Schmuckstück an Buch. Eine Mischung aus Familientragödie, Liebesroman und mystische Verschlingungen.

    Die Geschichte um Grania, Aurora und Co. hat mich mitgerissen. 

    Die Kapitel sind relativ kurz gestaltet, was meiner Meinung nach sehr gut ist. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt: Vergangenheit und Gegenwart der einzelnen Charaktere. Die Verknüpfung sind kurze Kapitel die Aurora beschreibt. 
    Der Plot ist flüssig und verständlich geschrieben.

    Zur Mitte hin wird es ein wenig verwirrend mit den ganzen Charakteren. Dennoch tut dies dem Buch keinen Abbruch, da sich am Ende alles aufklärt.

    Fazit: 
    Dieses Buch ist für alle, die Lucinda Riley´s Schreibstil lieben. Auch wer noch kein Buch von ihr gelesen hat lege ich dieses Buch an´s Herz. Es lohnt sich! Mit Recht bekommt dieses wunderschöne Buch 5 von 5 Sternen!

    Inhaltsangabe: 
    Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter

    Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.

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    Elenievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende alte Geschichte über die Verbindung zweier Familien
    Dramatisch, rührend und auch mal spannend


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    Taluzis avatar
    Taluzivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Was weiß man über die eigene Familie?
    Familie

    Nachdem Grania Ryan ihr ungeborenes Kind verloren hat, verlässt sie ihren Freund Matt und flüchtet aus New York. Bei ihren Eltern in Irland sucht sie Unterschlupf.

    Eines Tages sieht sie ein Mädchen barfuß im Nachthemd am Rande der Klippen stehen. Sie fragt ihre Mutter nach dem Kind Aurora, aber die hüllt sich in Schweigen und warnt vor der Familie Lisle. Aber Grania fühlt sich zu dem Mädchen hingezogen und lässt sich als Kindermädchen einspannen. Nach und nach erfährt sie eine über Generationen reichende, tragische Familiengeschichte, die ihre und die Familie von Aurora verbindet.


    „Das Mädchen auf der Klippen“ von Lucinda Riley ist eine Familien- und Liebesgeschichte, die sich flüssig und leicht lesen lässt. Es spielt in der Gegenwart und in der Vergangenheit und die Perspektive wechselt. Der Hauptteil der Geschichte spielt in der Gegenwart von Grania und Aurora. In Rückblicken durch Briefe oder Erzählungen erfährt der Leser mehr über die beiden Familien und was sie verbindet. Das Ende hält noch eine tragische Überraschung parat. Es ist traurig, aber dennoch ein hoffnungsvolles Happy End.

    Beim Lesen fragt man sich, was weiß man eigentlich über seine eigene Familiengeschichte?

    Der Leser schließt das Buch und bleibt mit dem Gefühl zurück, eigentlich noch mehr über die beiden Familien lesen zu wollen und die eigene Geschichte herauszufinden.

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    TheCoonvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Lockere Unterhaltung für Zwischendurch, mehr aber auch nicht.
    Das Mädchen auf den Klippen

    Wie die meisten von Lucinda Rileys Geschichten spielt auch diese in zwei Zeiten. In der Gegenwart lernen wir zunächst Grania kennen, die von New York in ihre Heimat Irland flüchtet, nachdem sie eine Fehlgeburt erlitten hat. Dort lernt sie die achtjährige Aurora kennen, die trotz ihrer jungen Jahre schon viel durchgemacht hat aber eine ansteckende Lebensfreude mit sich bringt.

    In der Vergangenheit erfahren wir mehr über die Vergangenheit der beiden Frauen, die miteinander verstrickt ist.

    Lucinda Rileys Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder locker flockig, was das Buch zu einer leichten und unterhaltsamen Lektüre macht.

    Die Geschichte ist trotz trauriger Elemente sehr lebenslustig und voller Leichtigkeit. Wer nach einer Geschichte mit viel Tiefgang und Komplexität sucht ist hier fehl am Platz. Stattdessen findet man hier einfache Unterhaltung, die in groben Zügen vorhersehbar ist.

    Mir hat das Lesen trotz alledem Spaß gemacht, gerade wenn man nebenher eine etwas schwerere Lesekost verdaut, ist diese kleine Ablenkung genau das richtige.

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    Nati89s avatar
    Nati89vor 7 Monaten
    Das Mädchen auf den Klippen

    Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bad wird sie jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippe steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht Grania das Kind an. Ohne es zu ahnen, stösst sie durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengesichichte auf ihrer Gesichte.. . 
    Der Schreibstil war gut geschrieben man kam auch schnell ihn die Gesichte rein.

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    natti_ Lesemauss avatar
    natti_ Lesemausvor 8 Monaten
    Das Mädchen auf den Klippen

    Cover:
    Es ist sehr schön, mit der geschungenen Treppe und den Blumen. Auch die Schrift gefällt mir. Das ganze sieht nache etwas verträumten aus.

    Inhalt:
    Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter
    Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.

    Meinung;
    Historische Romane liebe ich sehr, ebenfalls Geheimnisse und Familiengeschichten.

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wer den Roman „Das Orchideenhaus“ gut fand, für den wird auch dieses Buch etwas sein. Ich kann es euch sehr empfehlen.
    Toller Roman.

    „Das Mädchen auf den Klippen“ von Lucinda Riley ist ein Einzelband, ein Roman.

    Mein erster Gedanke bei diesem Buch war, ob es dieses Buch an seinen Vorgänger „Das Orchideenhaus“ heranschafft. Und ich kann heute mit einem klaren Ja antworten.

    Die Sprache und Wortwahl ist spannend, romantisch, berührend, leicht und trotz der zwei verschiedenen Zeiten sehr verständlich. Bei anderen Büchern fand ich verschiedene Zeiten teilweise sehr verwirrend und schwer nachvollziehbar. Doch Lucinda Riley kann es einfach!

    Das Thema ist hier ganz klar Romantik. *grins* So ein richtiges Liebesgeschichtenbuch mit viel Herzschmerz und anderen Geheimnissen.

    Der Schreibstil. Lucinda Riley bleibt ihrem Schreibstil treu! Dieses Mal sind auf dem Cover zwar keine Orchideen, aber da sehe ich mal großzügig drüber weg. *lach* Aber das Cover ist in einem ähnlichen Design. Eine romantische Treppe mit zarten rosa Blumen. Außerdem gibt es auch in diesem Roman die wechselnden Zeiten. (Vergangenheit und Gegenwart)

    Die Protagonistin Grania Ryan bekommt bei ihrer Rückkehr in ihre irische Heimat ein Tagebuch ihres Großvaters überreicht, welches in ihr einige Fragen weckt. Noch dazu bringt die Begegnung mit einem kleinen Mädchen, welches am Abgrund auf einer Klippe steht, ein tragisches Familiengeheimnis ans Licht. Und als wäre das nicht schon genug Spannung für den Leser, nein, Grania verliebt sich auch noch in den Vater des kleinen Mädchens. Grania nimmt uns in eine berührende und herzzerreisende Geschichte mit, ihre Geschichte!

    Fazit:
    Wer den Roman „Das Orchideenhaus“ gut fand, für den wird auch dieses Buch etwas sein. Ich kann es euch sehr empfehlen.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    jesslie261s avatar
    jesslie261vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wunderschöne aber auch traurige Geschichte
    eine traurige Familiengeschichte die mich tief berührt hat

    Inhalt:
    Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter

    Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.


    Meine Meinung:
    Da mir das Orchideenhaus so gut gefallen hat, wollte ich nun auch unbedingt das Mädchen auf den Klippen lesen, denn die Geschichte hat mich schon wahnsinnig lange interessiert, so dass es mir sehr gut gepasst hat,das wir dieses Buch nun in einer Leserunde gelesen haben.

    Der Prolog und der Einstieg in das Buch waren schon sehr traurig und emotional getaltet und hat schon einige Fragen bei mir aufkommen lassen. Das Buch spielt wieder auf zwei Zeitebenen und erzählt eine sehr traurige Geschichte in der Vergangenheit, die mich sehr bewegt hat.

    Die Geschichte der beiden Familien ist wirklich sehr traurig und auf eine gewisse Art und Weise ähnelt Marys Schicksal dem von Grania und man denkt es könnte genauso tragisch enden wie bei Mary. Auch wenn es oft traurig war, ich viele Tränen in den Augen hatte, fand ich die Geschichte doch sehr schön und ich konnte nicht aufhören zu lesen, denn ich wollte unbedingt erfahren was weiterhin passiert.

    Die Autorin hat einen großartigen Schreibstil und versteht es sehr gekonnt die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden, sodass ein wunderbarer Lesefluss ensteht und man sehr gern in ihren Büchern liest.

    Fazit: Diese Geschichte zu lesen hat mich oft sehr traurig gestimmt, aber dennoch war die Geschichte einfach klasse.

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Was für ein Käse!
    Was für ein Käse!

    Wenn ich erklären soll, warum ich dieses Buch so schlecht finde, muss ich erklären, warum ich normalerweise ein Buch gut finde:
    Ich achte in meinen Bewertungen sehr auf Protagonistenentwicklung und die authentische und empathische Darstellung von Persönlichkeiten. Weiterhin ist mir ein stringenter, logischer und gut durchdachter Aufbau der Geschichte wichtig. Die Grundidee muss passenm und dann noch gut umgesetzt sein.
    Die sprachliche Darstellung soll dem Thema angemessen sein, dabei poetisch genug, um die Sinne und die Fantasie anzusprechen, aber nicht zu verschachtelt, dass man eine halbe Stunde an einem Satz kauen muss. Dazu gehört dann noch eine gute Recherche, um Zeit und Umfeld der Geschichte realistisch darstellen zu können. Diese fünf Punkte machen ein perfektes Buch aus, das dann fünf Sterne verdient. 


    Heute verteufle ich mal wieder die Richtlinien von Lovelybooks, die es einem unmöglich machen, null Sterne zu vergeben, denn von den fünf oben genannten Punkten, erfüllt dieses Buch genau eines: den gut durchdachten Aufbau, die Grundidee der Geschichte ist nämlich wirklich großartig. Damit würde das Buch dann einen Stern verdienen. 


    Der Rest ist allerdings so haarsträubend schlecht, dass ich es gegenüber allen anderen Autoren, die ich jemals mit einem Stern bewertet habe, fast schon wieder unfair finde. 


    Eine realistische und empathische Darstellung von Persönlichkeiten ist ist diesem Buch nicht vorhanden. Man wird im Falle der meisten Protagonisten mit festgefahrenen Schubladenpersönlichkeiten konfrontiert, ohne etwas darüber zu erfahren warum sie so geworden sind. Im Falle der Erzählerin Aurora ist dies sogar noch schlimmer, weil deren Persönlichkeit so wahnsinnig unrealistisch ist, dass man sie ab Seite 1 nicht ernst nehmen kann. Ihr Verhalten ist viel zu erwachsen, ihre geistigen und emotionalen Fähigkeiten, so wie ihre verbalen sind fast schon gruselig. Einfach fürchterlich!


    Der Aufbau der Handlung ist durch die eingeschobenen Briefe der Erzählerin gestört, da diese von Sachen berichtet, die sie gar nicht wissen kann. Es gibt von vorne bis hinten nicht viel Sinn. Auch dieser angebliche Überraschungseffekt am Ende... unnötig und haarsträubend. Als hätte die Autorin schockieren wollen, dabei aber vergessen, dass einen nur etwas schockieren kann, an das man sich vorher emotional gebunden hat. Das war durch die oben genannte fehlende Persönlichkeitsentwicklung nicht möglich. Die Autorin ließ einem als Leser durch ihre gehetzte Darstellung von 100 Jahren Familiengeschixhte einfach keine Zeit dazu, denn kaum war der eine Protagonist dabei sich zu entfalten, wurde er schon vom nächsten abgelöst. 


    Die absolut unrealistische Handlung,  die dermassen konstruiert wirkt, dass man sie weder ernst nehmen, noch sich einfühlen kann, traue ich mich gar nicht zu erwähnen. Alles ist von der Autorin so bedeutungsschwanger und melodramatisch angekündigt, dass es fast schon lächerlich wirkt. Es gab absolut gar nichts, was an diesem Buch nicht vorhersagbar und überkonstruiert war. Also null Komma null realistisch. 


    Der verwendete Sprachgebrauch war eher Hausfrauenphilosophie, die verwendeten Stilmittel unterstützen noch die schon oben erwähnte Platte Vorhersehbarkeit der Handlung, genau wie der Aufbau des Buches. 


    Alles in allem das wohl schwächste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum  die Autorin Bestseller verkauft. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TinaLiests avatar


    Während unserer Lucinda-Riley-Aktionswoche möchten wir natürlich nicht nur ihr neues Buch "Die sieben Schwestern" in den Mittelpunkt rücken, sondern euch auch ihre bereits veröffentlichten Romane näher bringen.

    Jede der bisher sechs Geschichten zeichnet sich durch einen ganz eigenen Handlungsraum und einzigartige Hauptpersonen aus und doch sind sie sich in einem Punkt gleich: Alle ihre Romane verzaubern die Leser und entführen sie in eine eigene Welt zwischen Realität und Vergangenheit. Ob mit Julia im Thailand vergangener Zeit in "Das Orchideenhaus", mit Schauspielerin Rebecca im englischen Dartmoor in "Die Mitternachtsrose" oder mit Rosanna in der Welt der italienischen Musik in "Das italienische Mädchen" - Lucinda Riley erzählt gekonnt von Schicksal, Abenteuer, Familie und natürlich Liebe!

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    • "Das Mädchen auf den Klippen"
    • "Der Lavendelgarten"
    • "Der Engelsbaum"
    • "Das italienische Mädchen"
    • "Die Mitternachtsrose"
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    Wenn ihr auch den neuen Roman von Lucinda Riley entdecken möchtet, dann schaut doch bei der Leserunde zu "Die sieben Schwestern" vorbei! Ich freue mich, wenn ihr dabei seid!
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    Soo, ihr Lieben, das vierte und letzte Advents-Gewinnspiel startet heute auf meinem Blog. Dieses mal geht es um

    "Das Mädchen auf den Klippen" von Lucinda Riley

    Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter

    Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.

    Was müsst ihr tun, um das Buch zu gewinnen?
    Hinterlasst mir auf meinem Blog ganz einfach einen Kommentar, in dem ihr mir euren größten Weihnachtswunsch mitteilt und schon seit ihr dabei!

    Am Sonntag, den 4. Advent wird ausgelost und der Gewinner auf meinem Blog bekannt gegeben!

    Ich wünsche euch viel Glück und noch eine schöne Vorweihnachtszeit! :)
    Aleshanees avatar
    Letzter Beitrag von  Aleshaneevor 5 Jahren
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    Gackelchens avatar
    Am 18. Februar starten wir nach der Leserunde zu "Das Orchideenhaus" eine weitere Lucinda Riley Runde. Jeder ist herzlich eingeladen das Buch von seinem SuB zu erlösen!

    Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.
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    Letzter Beitrag von  Federchenvor 6 Jahren
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