Lucinda Riley Das Orchideenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Orchideenhaus “ von Lucinda Riley

Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren Preis
Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …

Bin Lucinda-Riley-Fan, aber dieses Buch hat mich gelangweilt. Die Autorin kann es besser.

— DanielaN

Definitv mein Lieblingsbuch von Lucinda Riley!! Einfach eine wunderschöne Story, die man gelesen haben muss!!

— Ann_Wonderland

Das Buch bekommt von mir ganz klar fünf Sterne. Lest dieses Buch, es lohnt sich sehr!

— Seitenglanz

schöne Familiegeschichte

— MoniqueH

Netter Schmöker, schöne Geschichte, super für den Urlaub geeignet...

— verena scott

Eine schöne Familiengeschichte mit einem großen Geheimnis in der Vergangenheit, das in der Gegenwart aufgedeckt wird.

— Laura_M

Wahnsinnig spannend, gefühlvoll und mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite!

— Anni_im_Leseland

Es las sich gut, aber habe anhand des Beginn des Buches etwas ganz anderes erwartet. Zum Ende kam eine wirklich unerwartete Wendung auf.

— Tine_Tren

Gegenwart, Vergangenheit, ein Familiengeheimnis, Krieg, Liebe, England, Thailand, ...das letzte Stück vorsehbar!

— MartinaBaum

Oberflächlich, überladen, am Anfang einige Längen und der Schluss war viel zu schnell da. Man hätte mehr draus machen können.

— AlexandraK

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  • Zu langatmig

    Das Orchideenhaus

    trVerella

    14. January 2018 um 17:56

    Es war eine Qual, es zu lesen. Die Story zieht sich wie Kaugummi. Leider keine Empfehlung von mir

  • Lucinda Riley ist super.

    Das Orchideenhaus

    Seitenglanz

    09. January 2018 um 11:54

    „Das Orchideenhaus“ von Lucinda Riley ist ein Einzelband, ein Roman. Ab heute bin ich ein Fan von Lucinda Riley und ihren Romanen! „Das Orchideenhaus“ ist ein unsagbar tolles Buch! Die Sprache und Wortwahl ist spannend, romantisch, berührend, leicht und trotz der zwei verschiedenen Zeiten sehr verständlich. Bei anderen Büchern fand ich verschiedene Zeiten teilweise sehr verwirrend und schwer nachvollziehbar. Doch Lucinda Riley kann es einfach! Das Thema ist hier ganz klar Romantik. *grins* So ein richtiges Liebesgeschichtenbuch mit viel Herzschmerz und anderen Geheimnissen. Der Schreibstil. Das Orchideenhaus war mein erstes Buch von Lucinda Riley. Und man kann sagen, damit ging die Liebe zu Ihrem Schreibstil los. Zum einen hat mir sehr gut gefallen, dass das Buch abwechselnd aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt und zum anderen, ist es sehr bewegend und spannend. Was mich bei diesem Roman zusätzlich sehr angesprochen hat, war das Cover. *love* Ich liebe Orchideen, es gibt keine schönere Blume für mich. Somit war es irgendwie ein Must-have für mein Bücherregal. Die Protagonistin Julia Forrester bekommt bei einem Besuch in ihrem geliebten Wharton Park ein Tagebuch überreicht, das Tagebuch ihres Großvaters. Und ab da geht die spannende und geheimnisvolle Reise los. Elsie, ihre Großmutter, erzählt Julia die herzzerreißende Geschichte und nebenbei beginnt es zwischen Kit, dem neuen Besitzer von Wharton Park, und Julia mächtig zu knistern. Fazit: Das Buch bekommt von mir ganz klar fünf Sterne. Lest dieses Buch, es lohnt sich sehr! Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • eine tolle Geschichte

    Das Orchideenhaus

    jesslie261

    10. December 2017 um 11:48

    Inhalt:Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren PreisAls junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …Meine Meinung:Dieses Buch lag schon seit Ewigkeiten auf meinem Sub und war schon quasi eine Subleiche. Ich hatte es mir schon vor sehr sehr langer Zeit gekauft, weil ich das Cover sehr ansprechend fand.Ich habe mich dann entschlossen es mit einer Bloggerin zusammen in einer Leserunde zu lesen und wir hatten viel Spaß dabei. Dieses Buch war das erste Buch der Autorin für mich, welches ich von ihr gelesen habe. Jedoch hab ich schon so viel Gutes von ihr gehört, sodass ich natürlich mit ein paar Erwartungen an das Buch ran gegangen bin. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und man erfährt so vieles. Es war sehr spannend zu verfolgen wie die Geschichten  miteinander verwoben sind und was sie miteinander zu tun haben. zwischendurch haben wir ein paar Vermutungen aufestellt gehabt, manche hatten sich bestätigt andere widerum nicht und genau das hat es für mich unglaublich gut gemacht . Man hat so unglaubliches erfahren, womit man vorher absolut nicht gerechnet hat.Es hat mich so sehr gepackt und total oft überrascht, es war zu keinster Weise vorhersehbar und es hatte viele Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte. Fazit: Ich bin total begeistert und ich werde bald wieder ein Buch der Autorin zur Hand nehmen!!

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  • Schöne Familiegeschichte

    Das Orchideenhaus

    MoniqueH

    01. December 2017 um 13:38

    Ich liebe Bücher die spielen in verschiedene Jahrzehnten. So auch dieses von Lucinda Riley. Julia hat ein schweres Jahr hinter sich und wohnt wieder in ihre alte Heimat. Hier besucht sie das Anwesen wo ihr Grossvater früher arbeitete und wohnte. Sie trifft bei diesem Besuch auch der jetzige Besitzer und bekommt ein altes Tagebuch von ihm. Julia ist intrigiert und möchte mehr wissen. Ausserdem spielt dieses Buch rund der 2. Weltkrieg. Harry, der Sohn der damalige Besitzern, landet während der Krieg in Asien. Was ihm da passiert beeinflusst sein ganzes Leben. Wird Julia ihre Familiengeschichte rausfinden? Was sind die Folgen für ihr, ihre Familie und der jetzige Besitzer? Ein schönes, hinreissendes Buch das zurück geht in der Zeit und in ein Land wo ich die Geschichte nicht kenne.

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  • Das Orchideenhaus

    Das Orchideenhaus

    Fanti2412

    16. November 2017 um 19:03

    Zum Inhalt: Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren Preis Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird … (Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag) Leseprobe Die Autorin: Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland. (Quelle: Goldmann Verlag) Homepage von Lucinda Riley Die Autorin auf Twitter und Facebook Meine Meinung: Julia Forrester hat einen schlimmen Schicksalsschlag erlitten und deshalb Frankreich verlassen. Sie kehrte zurück in ihre Heimat England in die Nähe ihrer Schwester und verkriecht sich in ihrer Trauer. In der Nähe befindet sich das Anwesen Wharton Park, wo Julias Großvater früher als Gärtner und Orchideenzüchter beschäftigt war und Julia als Kind viel Zeit verbrachte. Also dort aufgrund des bevorstehenden Verkaufs des Anwesens eine Versteigerung stattfindet, kehrt Julia nach vielen Jahren zurück nach Wharton Park. Der aktuelle Besitzer Kit Crawford erkennt Julia wieder und händigt Julia ein altes Tagebuch aus, von dem er denkt, dass es Julias Großvater gehört haben könnte. Das Tagebuch wirft für Julia viele Fragen auf, so dass ihr eigentlich nur ihre Großmutter Elsie helfen kann, die Geheimnisse aufzudecken. Durch das Tagebuch und die Erzählungen der Großmutter führt Lucinda Riley ihre Leser auf die 2. Zeitebene der Geschichte. Wir landen weit in der Vergangenheit zur Zeit des 2. Weltkrieges und die Reise führt von England bis nach Thailand. Wir lernen frühere Generationen der Familie Crawford auf Wharton Park kennen und natürlich Julias Großeltern Elsie und Bill. Ausführlich erzählt die Autorin die Familiengeschichte der Crawfords und die Verbindung von Harry, dem Sohn des Hauses, zu Bill dem Gärtner. Stück für Stück offenbart sich ein lang gehütetes Familiengeheimnis dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Aber auch in der Gegenwart muss Julia mit Ereignissen und Neuigkeiten zurechtkommen, die ihr Leben erneut auf den Kopf stellen. Ich war regelrecht geschockt und konnte kaum fassen, was Julia da ertragen muss. Lucinda Riley verknüpft beide Zeitebenen sehr gekonnt miteinander. Sie erzählt die Ereignisse der Vergangenheit, die durch die Kriegszeit öfter mal etwas traurig oder gar dramatisch sind, sehr einfühlsam. Besonders der Teil, der in Thailand spielt gefiel mir gut, da es ihr gelingt, die besondere Atmosphäre und die Schauplätze dort, sehr anschaulich darzustellen. Auf beiden Zeitebenen finden sich liebenswerte Protagonisten, die ich schnell ins Herz geschlossen und ihre Schicksale gebannt verfolgt habe. Wie komplex aber die gesamte Geschichte ist sowie alle Zusammenhänge und deren Folgen erkennt man tatsächlich erst am Ende. Und bis dahin hat mich der gut durchdachte Plot gefesselt und viele unterschiedliche Emotionen haben mich bewegt und berührt. Die Geschichte der Crawfords und von Wharton Park verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart und auch zwei Liebesgeschichten und ist ein sehr unterhaltsames Wohlfühlbuch. Liebhaber von Geschichten über Familiengeheimnisse werden dieses Buch sicher genau so sehr genießen wie ich! Fazit: 5 von 5 Sternen© Fanti2412

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  • Nicht wie erwartet, aber trotzdem eine schöne Geschichte

    Das Orchideenhaus

    Miri1135

    10. October 2017 um 19:58

    Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren PreisAls junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …Als ich den Buchrücken las, habe ich mir eine hochdramatische Geschichte vorgestellt, mit Höhen und Tiefen und vielen Wendungen.Allerdings ist dies nicht unbedingt der Fall. Sicherlich ist die Geschichte an einigen Stellen tragisch, aber es berührt einen nicht so sehr, da man nicht richtig mitfühlt mit den Charakteren. Vielleicht, weil schon alles passiert ist?Auch das Ende war hervorzusehen und die kurze Wendung vorher eher Creepy.Wenn man mit nicht so hohen Erwartungen an das Buch rangeht und einfach mal was nettes, nicht so aufwühlendes lesen möchte, ist dieses aber ein schönes Buch.Die Geschichte hat mir gefallen und auch die Charaktere fand ich nett. Das Orchideenhaus ist mein erstes Buch von Lucinda Riley. Ich habe mir noch 2 weitere gekauft und bin sehr gespannt auf die beiden anderen.

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  • Zu oberflächlich und überladen.

    Das Orchideenhaus

    AlexandraK

    11. August 2017 um 18:45

    Julia fällt ein altes Tagebuch in die Hände, welches ein Familiengeheimnis beinhaltet. Alles begann damals 1939. Lucinda Riley erzählt in mehreren Handlungssträngen die Geschichte der Familie Crawford und Stafford. Einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. In der Gegenwart kommt Julia einem Familiengeheimnis auf die Spur. Gleicher Nenner der beiden großen Handlungsstränge sind die Großeltern von Julia, die damals im Hause Crawford angestellt waren. Kit, der Erbe des Crawford Anwesens, findet ein Tagebuch beim Ausräumen des ehemaligen Hauses Julias Großeltern, wo sie als Bedienstete von Wharton Park untergebracht waren. Julia und Kit kommen sich durch gemeinsame Erinnerungen an Wharton Park näher. Leider ist ihre Liebesgeschichte zu Kit emotional sehr unglaubwürdig. Alles geht viel zu schnell, man kann es fast gar nicht glauben. Hier hätten dem Buch ein paar Seiten mehr wirklich gut getan. Generell wurde ich mit der Protagonistin der Gegenwart nicht wirklich warm. Ihre Gefühlswelt und ihr Handeln war für mich ziemlich unglaubwürdig. In der Vergangenheit, genauer 1939, geht es hauptsächlich um Olivia und Harry. Beide sind jung und sich einander sympathisch. Bald steht für die Eltern fest, die beiden sollen heiraten. Doch schon bald danach entpuppt sich die Hochzeit als ein Fehler und Harry wird in den Krieg geschickt. Als er zurück kommt, ist nichts wie vorher, denn die Kriegsgefangenschaft und der danach folgende Aufenthalt in Bangkok haben ihn verändert. Die Personen in der Vergangenheit gefallen mir wesentlich besser. Ihre Handlungen und Gefühle sind für mich glaubwürdiger. Es gefällt mir, wie Lucinda Riley die Geheimnisse auflöst. Jedoch finde ich, dass sie es viel zu schnell und oberflächlich tut. Im Allgemeinen finde ich, dass vieles in dem Buch zu oberflächlich gehalten wurde. Viele Charaktere und auch die meisten Handlungsstränge haben keine Tiefe. Alles in Allem ist das Buch jedoch sehr flüssig zu lesen trotz der ein oder anderen Länge. Positiv anzumerken ist auch, dass der Wechsel zwischen den Zeiten absolut nicht verwirrend ist, sondern der Geschichte gut angepasst ist. Mein Fazit: So ganz kann ich den Hype nicht verstehen. Das Buch wirkte mir viel zu überladen. Man hat das Gefühl, die Autorin möchte so viele verschiedene Geschichten wie möglich reinpacken, was die Charaktere und die Handlung Tiefe kostet und mir deswegen viel zu oberflächlich bleibt. Das finde ich wirklich schade, denn die Geschichte hatte Potential.  

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  • Das Geheimnis von Wharton Park

    Das Orchideenhaus

    Blackfairy71

    23. July 2017 um 18:58

    Nach einem schweren Schicksalsschlag kehrt die berühmte Konzertpianistin Julia Forrester nach Norfolk zurück. Hier verbrachte sie in ihrer Kindheit viel Zeit auf Wharton Park, einem 300 Jahre alten Herrenhaus. Ihr inzwischen verstorbene Großvater Bill arbeitete dort als Gärtner und Julia war fasziniert von den Orchideen, die er im Laufe der Jahre züchtete. Kit Crawford, der Erbe und neue Besitzer von Wharton Park überreicht Julia ein altes Tagebuch, das bei Renovierungsarbeiten gefunden wurde. Es scheint, dass es Julias Großvater gehörte. Sie zeigt es ihrer Großmutter Elsie. So mit der Vergangenheit konfrontiert, fühlt Elsie sich verpflichtet, ihrer Enkelin endlich ein lange gehütetes Familiengeheimnis zu erzählen - ein Geheimnis, das auch Julias Zukunft grundlegend verändern wird...Nach "Der Engelsbaum" und "Das Mädchen auf den Klippen" ist dies mein dritter Roman von Lucinda Riley. Und auch "Das Orchideenhaus" hat mich wieder sehr begeistert.Eine mitreißende, berührende Geschichte mit viel Herz und Tiefgang, ohne dabei kitschig zu werden.Erzählt wird auf zwei Zeitebenen. Zu Beginn geht es um Julia Forrester, die anscheinend etwas Schlimmes durchgemacht hat, aber was das ist, wird erst nach und nach klar. Außerdem lernen wir Julias Schwester Alicia sowie Kit Crawford kennen, den Erben von Wharton Park. In der Vergangenheit lernen wir durch Erzählungen von Julias Großmutter zunächst Olivia kennen, die 1939 nach Wharton Park kommt und dort auf Harry trifft. Elsie arbeitet im Herrenhaus und freundet sich mit ihr an. Man erfährt, wie die Geschichte von Harry und Olivia mit der von Elsie und Bill verknüpft ist und welchen Einfluss dies auf die nachfolgenden Generationen hat. "Das Orchideenhaus" spielt in England, Frankreich und Bangkok. Der Schreibstil der Autorin macht jeden Ort lebendig, ob es die Beschreibungen von Wharton Park und den blühenden Gärten dort ist oder die exotische Kulisse von Thailand und die Mentalität der Menschen dort. Nach und nach werden offene Fragen geklärt und am Ende findet alles zu einem schönen und zufriedenstellenden Ende. Ich fand das Buch an keiner Stelle langatmig, sondern von Beginn an sehr interessant und fesselnd geschrieben. 

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    • 7
  • Etwas langatmig und dennoch schön!

    Das Orchideenhaus

    Angela_Matull

    18. July 2017 um 19:29

    Das Orchideenhaus von Lucinda RileyKlapptext:Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren PreisAls junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …Meinung:Dies war das erste Buch von Lucinda Riley, das ich gelesen hatte und nach meinem Empfingen trotz der dargestellten Atmosphäre und dem Familiengeheimnis empfand ich das Buch als langatmig .Zwar wechselt Lucinda auch hier von Vergangenheit in Gegenwart und zurück aber die Gegenwart konnte mich bei diesem Buch leider nicht fesseln und es fiel mir schwer am Ball zu bleiben. Es ist eine tolle Geschichte aber sticht leider im Vergleich zu anderen Büchern von Ihr nicht so gut ab wegen halt der langatmigkeit die mich fast schon veranlasste das Buch weg zu legen als es bis zum Schluss zu lesen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig man kommt gut mit.

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  • Endlich geschafft

    Das Orchideenhaus

    Sutaho

    17. July 2017 um 02:26

    Nachdem ich diese Geschichte ein zweites mal angefangen hatte, konnte sie mich dann auch packen. 
    Ein sehr schönes Buch. Auch wenn man einige Passagen weggelassen hätte können, hat es mir doch sehr gefallen.
    Nun habe ich auch dieses Buch endlich lesen können. Es lag schon soo lange auf meinen SuB :) ;)

  • Das Orchideenhaus

    Das Orchideenhaus

    FabAusten

    12. June 2017 um 16:59

    Nach einem tragischen Unglück hat sich die erfolgreiche Pianistin Julia Forrester in ein kleines englischen Cottage zurückgezogen. Eines Tages schleppt ihre ältere Schwester sie ins Herrenhaus Wharton Park. Einst arbeitete ihr Großvater Bill als Gärtner für die Besitzer Crawford, doch nun soll es verkauft werden. Zufällig trifft sie dort Kit Crawford, den Erben des Anwesens, und wenig später erhält sie von ihm ein altes Tagebuch, das im Gewächshaus gefunden wurde. Für Julia beginnt eine Reise in die Vergangenheit, an deren Ende nicht nur ein Geheimnis gelüftet werden wird.Obwohl Julia als Protagonistin gelten kann, springt Riley fröhlich zwischen zahlreichen Perspektiven hin und her. Einerseits tragen diese Wechsel zum Tempo und der Gefälligkeit der Geschichte bei, so dass der Leser am Ball bleibt. Andererseits wird den einzelnen Sichtweisen selten mehr als ein großer Auftritt zugestanden. Gerade bei besonders interessanten Charakteren ist das jedoch einfach zu wenig. Man möchte ihre Meinung und Gefühle auch zu späteren Ereignissen wissen und nicht nur aus Erzählungen erfahren, wie diese gewesen sein könnten. Es wäre daher ratsam gewesen, die Anzahl der Erzählperspektiven zu verringern und diese mehrfach in die Geschichte einzuflechten. Außerdem sollen die zahlreichen Perspektiven wohl über deutliche Längen hinwegtäuschen. Das gelingt allerdings nicht. Denn Riley verliert sich ständig in einer kleinteiligen und deshalb nervigen Erzählweise. Gefühlte fünfhundert Mal beobachtet der Leser die Figuren beim Essen und Trinken, gefühlte zweihundert Mal, wie sie spazieren gehen und Dinge besichtigen und weitere hundertfünfzig Mal, wie sie musizieren oder im Bett liegen. Mal mit Depressionen, mal mit Krankheit, mal um Sex zu haben oder tatsächlich zu schlafen. Längen schleichen sich auch im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ein. Riley präsentiert die Zeitebenen als kompakte Blöcke, statt zwischen ihnen hin und her zu springen und damit für Abwechslung zu sorgen.Sprachlich plätschert der Roman angenehm gemütlich vor sich hin. Riley erzählt sehr plastisch und auch die Gefühle der Figuren legt sie nachvollziehbar dar. Allerdings schreckt sie nicht vor manch platter, kitschiger Liebesplänkelei zurück. Letztere kann man mögen, muss es aber nicht. Ein Mann wie Kit, dem seine Liebesschwüre derart locker über die Lippen gehen, ist jedoch wohl eher ein seltenes Exemplar seiner Spezies. Besonders vielschichtig wirkt er trotz aller Mühe und Attribute, die ihm von Riley anhängt werden, leider nicht. Dies trifft ebenfalls auf die meisten anderen Figuren zu. Selbst Julia lässt sich nur schwerlich als vielschichtig beschreiben, denn die Autorin schenkt ihrer jeweiligen Gemütsverfassung mehr Aufmerksamkeit als ihrem eigentlichen Charakter. Das größte Manko bietet jedoch die Handlung. Schon am Anfang versäumt die Autorin spannende Fährten zu dem großen Geheimnis zu legen. Darüber hinaus handelt es sich im Kern um eine wirklich langweilige und schon häufig erzählte Geschichte ohne Höhepunkte. Doch dies versucht Frau Riley durch zahlreiche Schicksalsschläge und hanebüchene Entwicklungen zu übertünchen. Ganz nach dem Motto „Mehr ist mehr“ werden in diesem Fall entweder Katastrophen oder Glücksfälle aus dem Hut gezaubert. Das Genre bringt ja durchaus den ein oder anderen merkwürdigen Zufall oder eine etwas weit hergeholte Verbindung zwischen den Figuren mit sich. Doch besonders gegen Ende übertreibt Riley es, so dass sich mancher Leser sicher nicht mehr ernst genommen fühlt (um härtere Ausdrücke zu vermeiden). Und nach vielen holprigen Schlaglöchern folgt trotz allem das obligatorische Happy-End. Das winkt jedoch nicht wie der sprichwörtliche Zaunpfahl, sondern wird der Leserschaft mehr oder weniger brutal über den Kopf gezogen.Trotz aller Gefühle und dargebotener Feinsinnigkeit erzählt Das Orchideenhaus eine recht einfallslose Geschichte, garniert mit plumpen Einfällen und kitschigen Momenten. Geschenkt, dass der Klappentext einen anderen Schwerpunkt legt, als es die Geschichte letztlich tut. Dem Genre gereicht der Roman so oder so nicht zu Ehren.

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    • 6
  • LeseMaus liest

    Das Orchideenhaus

    Zickemausi

    27. March 2017 um 22:52


    🐁🐁🐁
    Das Orchideenhaus
    Lucinda Riley
    539 Seiten


    Für dieses Buch hab ich zwei Anläufe gebraucht und auch im zweiten Versuch konnte es nicht​ wirklich überzeugen.
    Es ist zu überladen und in Teilen einfach zu langatmig. Da gibt es für mich deutlich bessere Bücher aus dem Genre, die auch wesentlich spannender geschrieben sind. 

  • ...ein bewährter Riley...

    Das Orchideenhaus

    WordART

    25. January 2017 um 13:10

    Inhalt/Klappentext: Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …Diese Geschichte wird ja im Netz sehr gehypet. Ich habe eigentlich nur positives und 5-Sterne-Rezession gelesen. Mir hat es auch gut gefallen, obwohl es sich zu ihren anderen Büchern, bis auf die Geschichte, natürlich nicht sehr unterscheidet und keinesfalls heraus sticht. Ganz nach Lucinda-Riley-Manier spielt auch diese Geschichte wieder auf zwei Zeitebenen. Ich finde das immer total spannend. Da die Hauptprotagonisten aus den verschiedenen Zeiten meistens auch noch miteinander verwandt sind, ist die emotionale Verbindung noch stärker und mitreißender. Lucinda Riley bringt das hervorragend aufs Papier. Auch legt sie die Verbindungen so offen klar, dass Verwirrungen trotz der Zeitunterschiede gar nicht erst aufkommen. Der Schreibstil ist flüssig, unaufgeregt und leise. Was hervorragend zur Geschichte passt.Die Hauptprotagonisten sind alle samt wunderbar sympathisch. Vor allem Kit hat es mir angetan. Er ist ein wirklicher Schatz. So etwas wünscht man sich doch zu Hause ;) Obwohl man nicht viel von seinem Gefühlsleben kennen lern schließt man ihn sofort ins Herz. Bei Julia ist das anders. Die Autorin bringt so eindrucksvoll ausführlich Julias Verlustschmerz aufs Papier, dass einem selbst das Herz weh tut. Über Olivia und Harry kann ich gar nicht viel schreiben, ich würde euch wahrscheinlich zu viel verraten.Die Geschichte selbst ist auch sehr berührend. Bücher um geheimnisvolle Familiendramen sind voll mein Ding.Gegenwart: Gleich zu Beginn erfährt man, dass die berühmte Konzertpianistin Julia Forrester bei einem Autounfall Mann und Sohn verloren hat. Unfähig weiter zu leben und jegliche Hilfe ablehnend hat sie sich in ein altes Haus in England zurückgezogen. Dort trifft sie durch Zufall den neuen Besitzer von Wharten Park Kit Crawford, der ihre Lebensgeister neu weckt und es schafft sie aus der Schockstarre zu holen. 1930/40: Hier lernen wir Olivia und Harry kennen. Wir begleiten die beiden vom Kennenlernen bis zur Ihrer Hochzeit und dem Zeitpunkt an dem Harry in den Krieg ziehen muss. Danach macht die Geschichte einen Sprung bis nach der Kriegsgefangenschaft von Harry.Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht mehr verraten. Vor allem nicht wie die zwei Zeitstränge zusammenhängen. Ich nehme euch sonst die Spannung. Aber eins kann ich sagen, das Ende und die Verstrickungen und Verwirrungen sind wirklich unerwartet. Ich war wirklich überrascht.Nichts-desto-trotz vergebe ich „nur“ 3-Sterne – ich hab irgendwie schon besseres von Lucinda Riley gelesen.

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  • Ein verwunschenes Herrenhaus

    Das Orchideenhaus

    fin_fish

    25. January 2017 um 10:17

    "Ein altes verwunschenesHerrenhaus, eine tragischeLiebe und ein langgehütetes Familiengeheimnis""Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht Julia ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht - ein Geheimnis, das nun auch Julias Leben komplett verändern wird . . ."Wie die meisten von euch sicher wissen ist dieses Genre nicht gerade meine Stärke, Familiendramen und Geschichten  ist einfach nicht das was ich bevorzugt lese. Nun habe ich so viele positive Reaktionen auf dieses Buch gesehen / gelesen, dass ich mich dazu entschlossen habe das Buch doch zu kaufen und der Geschichte um Wharton Park eine Chance zu geben.Im nachhinein muss ich sagen ich bin über die Maßen begeistert, die Geschichte startet mit einer Erzählung aus Siam über die schwarze Orchidee. Dannach begeben wir uns Norfolk, England um uns mit Julia und ihrer Schwester Alicia bekannt zu machen. Was die Kapitelaufteilung angeht wurde es sehr geschickt gemacht, soll heißen Bsp. : "9 Wharton Park, Januar 1939". Man weiß also immer in welcher Zeit und bei welchen Protagonisten man sich befindet. Obwohl alle miteinander verbunden sind, hat doch jeder seine eigene Welt. Welche jedoch die des anderen beeinflusst und sogar Einfluss auf das Leben von Menschen haben die noch nicht auf der Welt sind.Trotz der häufigen Sichtwechsel und Zeitwechsel hat man zu keiner Zeit das Gefühl sich nicht mehr zurecht findet,  anfangs ist es noch etwas schwierig alles zu einem passendem Bild zusammen setzen zu wollen, doch mit jeder Seite wird der Zusammenhang der Schicksale der Protagonisten klarer und am Ende dachte ich bei mir, da wärst du nie drauf gekommen. Also ich war über den Verlauf und den Aufbau der Charaktere sehr positiv überrascht, dass Buch hat Tiefe und regt zum Nachdenken an, jeder hat sein eigenes Los mit dem er fertig werden muss. Und keiner wird vergessen, man wird also nicht mir offenen Fragen am Ende des Buches allein gelassen. Der Schreibstil ist unglaublich, ich habe mich sofort in Wharton Park verliebt und wollte gar nicht das, dass Buch jemals zu Ende ist.Dieses Buch ist definitiv empfehlenswert !Solltet ihr das Buch noch nicht kennen legt es euch zu es ist einfach unheimlich gut.

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  • Generationen werden zum Leben erweckt

    Das Orchideenhaus

    Sunangel

    20. January 2017 um 10:33

    Ein Hörbuch das mich vom ersten Augenblick an gefesselt hat. Für Julia Forrester hat das Leben keinen Sinn mehr, denn sie hat das wichtigste in ihrem Leben verloren. Es ist wahnsinn, wie Julia diese schwere Zeit überstanden hat. Sie ist sehr stark und kämpft sich zurück ins Leben. Sie ist eine unheimlich sympathische Persönlichkeit und trotz ihres Berufes nicht überheblich, sondern bleibt immer auf dem Boden. Ich habe es sehr genossen immer mehr von Julia zu erfahren, weil sie mir sehr ans Herz gegangen ist. Es kommen viele weitere Protagonisten vor, die aber nach und nach vorgestellt werden. Ich war nie überfordert, sondern wusste immer gleich, wer die jeweilige Person ist. Besonders fasziniert haben mich Elisa und Bill. Sie sind einfache Leute und dennoch erreichen sie viel. Klar gab es einige Personen die ich überhaupt nicht mochte, aber wäre das nicht der Fall, wäre die Geschichte nicht so authentisch. Alles in allem war es sehr interessant bei allen Charakteren ein Stück weit in das Leben einzutauchen. Ich finde es immer schön wenn in einem Buch mehrere Generationen vorkommen, denn gerade das macht es ja interessant. Und so ergibt alles Stück für Stück einen Sinn, mit dem man zum Teil gar nicht gerechnet hätte. Die Handlungsorte sind absolut umwerfend und ich war in einer anderen Welt. Ich konnte total abschalten und habe um mich herum alles vergessen können. Es wurde so detailgetreu beschrieben, dass man dachte man wäre vor Ort. Ich hatte oft Gänsehaut, weil mir die Geschichte so nahe gegangen ist und mich so gepackt hat. Die Erzählerin hat mich so viel Gefühl gesprochen, dass wenn ich die Augen zugemacht habe, mir bildlich vorstellen konnte, wie es überall aussieht. Ich glaube nicht, wenn ich das Buch gelesen hätte, so gefesselt gewesen wäre, wie bei dem Hörbuch. Es war mein erste Hörbuch/Buch von Lucinda Riley und sicherlich nicht das letzte. Sämtliche Gerüche habe ich noch in der Nase und es hat die Geschichte total lebendig gemacht. Fazit:Eine umwerfende Familiengeschichte die einen total mitreißt und die Generationen zum Leben erweckt!

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