Lucinda Riley Das Orchideenhaus

(59)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 13 Rezensionen
(18)
(24)
(15)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Orchideenhaus“ von Lucinda Riley

Nach einem schweren Schicksalsschlag kehrt Julia Forrester in ihre alte Heimat Norfolk zurück, wo sie im Orchideenhaus von Wharton Park als Kind viele glückliche Stunden verbrachte. Der Besitzer von Wharton Park, Kit Crawford, überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, gehörte. Mit dem Tagebuch drängt sich ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht - ein Geheimnis, das auch Julias Leben komplett verändern wird.... (6 CDs, Laufzeit: 7 h 13)

Spannende Familiengeschichte voll kultureller Gegensätze und toll gesprochen.

— EvelynWeinhold

Liebe und Geheimnisse - eine schöne und fesselnde Geschichte

— Norell

Eine exotische Liebe, die ihre Wurzeln bis ins kalte England der Gegenwart schlägt.

— Eisfuchs

Spannend und mitreißend geschrieben, ebenso wie mit viel Herz.

— sriegler

Geheimnisvoll, bezaubernd und berührend - ich liebe dieses Buch!

— Svenjas_BookChallenges

Nette Unterhaltung, werde bald das nächste Buch hören....

— Crazybookworm1984

Eine schöne und spannende Familiengeschichte. Für regnerische Tage super geeignet!

— Buecherrausch

Stöbern in Romane

Zartbitter ist das Glück

Wunderschöne Geschichte über eine Alters-WG auf den Fidschi-Inseln und die Sorgen des Alltags

jutscha

Das Floß der Medusa

Ein Trommelfeuer grässlicher, schockierender und monströser Szenen - eine verstörende Allegorie auf die Menschennatur.

parden

Underground Railroad

Thema ist immer noch aktuell, Realität und Sinnbild sind brilliant verwoben, wodurch das Buch lange nachklingt.

Talathiel

Die Lichter von Paris

Ein Roman über Oma und Enkelin die ihr Leben ändern, nur mit 75 Jahren Zeitunterschied ...

MissNorge

Die Melodie meines Lebens

Dieses Buch hinterlässt ein nachdenkliches aber auch fröhliches Schmunzeln.

Susas_Leseecke

Die Insel der Freundschaft

Ein ruhiges Buch

Marie1971

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • nicht meins

    Das Orchideenhaus

    Lee-Lou

    01. August 2017 um 06:28

    Obwohl mir Helenas Geheimnis bereits nicht sonderlich gefallen hat, dachte ich trotzdem, dass Lucinda Riley eine für mich neu entdeckte Autorin sein könnte, da ich sowieso vor habe das Genre zu wechseln. Mit positivem Gefühl startete ich also diese Geschichte und stellte schnell fest, dass mich ein paar Dinge sehr stören:Mittlerweile mag ich es einfach nicht, wenn im Klappentext ein Geheimnis zwar erwähnt wird, die Protagonisten selbst jedoch auch noch Geheimnisse mit sich herumtragen. Das gestaltet sich in den meisten Fällen - so auch hier - recht langatmig, weil man Seite um Seite, von Kapitel zu Kapitel nicht weiß, welches Problem die Figur mit sich schleppt, bevor es an das eigentliche Geheimnis überhaupt herangeht. Ich wollte nicht so schnell aufgeben und lies mir vom Hörbuch nochmal zusätzlich helfen. Brachte jedoch keinen Erfolg. Irgendwann hörte ich zu - fast schon angestrengt - und verstand quasi trotzdem nur "Bla". Einen Versuch werde ich mit Riley trotzdem noch wagen - irgendwann. Vielleicht überzeugt mich die Reihe der Sieben Schwestern. Wenn nicht, ist Lucinda Riley leider nichts für mich.

    Mehr
  • Der englische Lord und seine Treibhausblume

    Das Orchideenhaus

    Eisfuchs

    03. April 2017 um 16:19

    Julia Forrester war eine weltbekannte Pianistin, ehe ihr ein schrecklicher Unfall ihren Mann und ihren geliebten Sohn Gabriel nahm. Sie nimmt sich eine Auszeit in ihrer Heimat in England, wo sie mit der Hilfe ihrer Schwester und einem jungen, frischgebackenen Lord ihr Leben langsam wieder auf die rechte Bahn lenkt. Auf dem Gut Wharton Park, dessen neuer Eigentümer der junge Lord Kit Crawford ist, stößt Julia auf die Spuren ihrer eigenen Familiengeschichte und lüftet ein Geheimnis, dass ihre Großmutter Elsie, welcher in den 1940er Jahren als Dienstmädchen und Kammerzofe auf Wharton Park tätig war, bislang für sich behalten hatte. Lucinda Riley nimmt ihre Leser mit in die Zeit des zweiten Weltkriegs und lässt uns zuerst die junge Lady Olivia kennenlernen, welche aus Indien nach England kam, um in die Gesellschaft eingeführt zu werden und einen Mann zu finden. Gegen den gutaussehenden Harry Crawford, zukünftigen Lord von Wharton Park sehen aber alle anderen alt aus. Erst später sollen wir mehr über Harrys Gefühle erfahren und ihn auf seine lebensverändernde Reise in die wunderschöne Idylle Thailands begleiten.Auch wenn ich persönlich ein großer Fan von Lucinda Riley bin, muss ich gestehen, dass mich "Das Orchideenhaus" nicht ganz so in seinen Bann gezogen hat, wie ich es mir erhofft hatte. Lediglich die Episoden in den 1940er Jahren habe ich geradezu verschlungen. Wenn es dann auf einmal in der Gegenwart weiterging war das für mich immer eine kleine Enttäuschung, da ich mehr von der Vergangenheit erfahren wollte, denn mir sind auch die Leute dort deutlich schneller und fester ans Herz gewachsen. Zu Julia Forrester und Kit Crawford konnte ich irgendwie keine wirkliche Beziehung aufbauen, dafür erschienen sie mir ein wenig zu stereotypisch. Julias Verhalten und ihre Entwicklung waren schon recht vorhersehbar und Kit war einfach viel zu perfekt, weshalb mir seine Sätze meist etwas gestellt und unecht erschienen. Insgesamt ist es aber dennoch ein sehr spannender Roman, der mir ein paar wirklich schöne Lesestunden beschert hat. Besonders eine Figur ist mir wirklich ans Herz gewachsen, die ich hier jedoch noch nicht nennen möchte, um nicht zu viel zu verraten. Sie wird aber sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft eine sehr tragende Rolle spielen, so dass sich der Kreis am Ende schließt und alles ausgeglichen erscheint.

    Mehr
  • Ein tolles Buch

    Das Orchideenhaus

    sriegler

    11. November 2016 um 21:07

    Ein tolles Buch für alle, die Bücher mit viel Herz lieben. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und freue mich schon auf den nächsten Roman, den ich von dieser Autorin lesen werde.

  • Eine berührende Geschichte über eine große Liebe und ein dunkles Geheimnis

    Das Orchideenhaus

    Svenjas_BookChallenges

    20. August 2016 um 17:54

    Geschichte und Erzählstil:In Das Orchideenhaus erzählt Lucinda Riley eine große, packende Familiengeschichte, die ganz klassisch mit den Nachforschungen einer jungen Frau ihren Anfang nimmt. Julia, die als erfolgreiche Pianistin in Frankreich gelebt hat, kehrt nach einer Tragödie in ihre Heimat England zurück, wo es sie nach Wharton Park, einem herrschaftlichen Anwesen kurz vor dem Verkauf durch den derzeitigen Besitzer Kit Crawford, verschlägt. Schon beim ersten Lesen war mir Julia unglaublich sympathisch und ich habe ihre Stärke und ihren Mut bewundert, mit dem sie sich tapfer zurück ins Leben kämpft. Dennoch ist Julia passiver als die meisten Protagonistinnen in Romanen des Genres: Sie macht sich nicht aus eigenem Antrieb auf die Suche nach dem großen Geheimnis, sondern stolpert viel mehr darüber und wird eher zufällig in die Geschichte verstrickt. Im Laufe der Handlung wird Julia jedoch enthusiastischer und es wird klar, dass ihr die Spurensuche dabei hilft, über ihre schrecklichen Erlebnisse hinwegzukommen.Während Julia in der Gegenwart langsam aber sicher mit dem charmanten Erben von Wharton Park, Kit, anbandelt und sich zwischen ihnen eine zarte, unaufdringliche Liebesgeschichte mit irgendwie heilender Wirkung entspinnt, nimmt einen Das Orchideenhaus zwischenzeitlich auch noch in eine andere Zeitebene mit. Denn parallel zu Julias Entdeckungen und den Enthüllungen ihrer hoch betagten Großmutter Elsie, die in den 1940er Jahren als Dienstmädchen auf Wharton Park tätig war, wird auch die dramatische Geschichte von Olivia und Harry Crawford erzählt. Nicht nur der Glanz des prächtigen Herrenhauses in den 1930er und 1940er Jahren macht die Geschichte so faszinierend, sondern auch ein weiterer Handlungsort: Das exotische Thailand, wo Harry Crawford und Bill, Gärtner auf Wharton und Julias Großvater, nach dem Zweiten Weltkrieg in Gefangenschaft gerieten.Riley beschreibt die Gräuel des Krieges in diesem Teil der Welt erschütternd authentisch, zeichnet gleichzeitig aber auch ein wunderschönes Bild von Bangkok und der umliegenden Landschaft, wie Harry Crawford es nach seiner Entlassung aus dem Gefangenenlager erlebte. Die Generationen umspannende Familiengeschichte schlägt den Leser in ihren Bann und fesselt ein ums andere Mal mit überraschenden Entwicklungen und großen Enthüllungen. Sowohl in Julias Gegenwart als auch in der Vergangenheit, in Olivias, Bills und Harrys Zeit, liegen Glück und Trauer nahe bei einander und das hat mich auch während des Hörens erneut beeindruckt und tief bewegt. Von der ersten bis zur letzten Seite bzw. Minute fiebert man mit und taucht völlig in die faszinierenden Welten von Wharton Park und Thailand ein.Besonders geliebt habe ich an diesem Buch die Symbolik. Es gibt zwei wesentliche Dinge, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichten der verschiedenen Personen ziehen und ihre Schicksale miteinander verbinden. Zum einen sind das, wenig überraschend, die Orchideen, die Bill im Gewächshaus auf Wharton Park züchtete und die mit ihrer Schönheit die zarte Liebe symbolisieren und irgendwie die Zeiten überdauern. Zum anderen ist es die Musik beziehungsweise das Klavierspielen, aber was es damit auf sich hat, müsst ihr schon selbst herausfinden ;)Zu Lucinda Rileys Schreibstil muss ich wahrscheinlich nicht mehr viel sagen.Ihr wisst ja, dass ich jeden ihrer Romane liebe und sie für das, was sie mit Worten macht, bewundere. Schon mit ihrem ersten Roman hat sie mich in ihren Bann geschlagen und ich habe auch nach der nochmaligen Lektüre fest gestellt, dass ich nach wie vor begeistert an ihren "Lippen" gehangen und den dunklen Geheimnissen der Vergangenheit so gerne gelauscht habe.Sprecher:Gelesen wird Das Orchideenhaus von Simone Kabst, einer deutschen Theater- und Filmschauspielerin. Sie hat nicht unbedingt eine außergewöhnliche Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, wie zum Beispiel Maria Koschny, aber sie erzählt eindringlich und einfühlsam. Ihre Stimme klingt warm und angenehm und hat für mich deswegen perfekt zur Geschichte gepasst. Die verschiedenen Gefühle und Charaktere stellt sie sehr authentisch dar und ich habe es alles in allem wirklich genossen, ihr zu lauschen.Mein Fazit:Die wirklich sehr gut umgesetzte Hörbuchfassung von Lucinda Rileys Debütroman Das Orchideenhaus hat mir noch einmal gezeigt, wieso ich diese Geschichte so sehr liebe und seit dem ersten Lesen jedes Jahr gespannt auf eine Neuerscheinung von Lucinda warte. Große Gefühle, gut gehütete Geheimnisse und wundervolle Schauplätze - und das alles ohne jeden Kitsch - machen Das Orchideenhaus aus und haben beim Hören erneut eine große Faszination auf mich ausgeübt.

    Mehr
  • alte Familiengeheimnisse

    Das Orchideenhaus

    robberta

    28. August 2015 um 12:58

    Das Orchiedeenhaus Lucinda Riley gelesen von Simone Kabst gekürzte Lesung Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird … Meine Meinung: Die tolle Stimme von Simone Kabst entführt in eine tiefgreifende und geheimnisvolle Familiengeschichte. Lang gehütete Familiengeheimnisse die endliche gelüftet werden haben Auswirkungen auf die gegenwärtige Generation und einige Parallelen der unglücklichen Liebe scheinen sich zu wiederholen. Man hofft dass hier doch irgendwann die Liebe siegt und plötzlich gibt es neue unerwartete Rückschläge und es bleibt spannend. Die verschiedenen Erzählstränge der verschiedenen Personen und Zeiten werden harmonisch zusammengefügt und so gibt es am Schluss ein Happy-End.

    Mehr
  • Wundervolle Familienstory

    Das Orchideenhaus

    -Anett-

    17. October 2013 um 10:45

    Dieser Familienroman wird in zwei Zeiten erzählt. In der Gegenwart haben wir Julia Forrester, die nach dem Tod von Mann und Sohn nach England zurückkehrt um wieder ins Leben zurück zu finden. Dort begegnet sie Kit Crawford, der jetzt Besitzer von Wharton Park ist. Zu ihm fühlt sie eine Vertrautheit, die sich noch vertiefen wird. Aber eines Tages übergibt er Julia ein Tagebuch ihres Großvaters. Julia geht damit zu ihrer Großmutter und diese erzählt ihr eine unglaubliche Geschichte. Von ihrem Großvater, von den Crawfords aus der zeit des zweiten Weltkriegs und von Thailand.  Es ist eine ergreifende Familienstory, in der man sofort gefangen ist und so gut erzählt, dass man fast die Orchideen riechen kann. Die Sprecherin des Hörbuchs tut noch ihr Gutes dazu: Es ist einfach schön, ihrer Stimme zuzuhören, sie erzählt den Roman richtig gut und ergreifend! Auch wenn der Roman zwischen Gegenwart und Vergangenheit springt, ist es nicht verwirrend, man will einfach wissen, wioe es weiter geht und ich war doch auch ein wenig traurig, wobei mich das Ende auch wieder versöhnt hat! Eine wundervolle Familiengeschichte, lange hatte ich noch die Bilder in meinem Kopf und mir hat sie wirklich sehr gut gefallen. Ich denke, für jeden, der Familiensagas liebt, ist es eine Geschichte zum lesen (oder hören) Von mir eindeutig 5 Bücher, das Hörbuch ist es wert!

    Mehr
  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    vormi

    16. February 2013 um 14:35

    Eigentlich hat mir das Buch ganz gut gefallen.
    Ich fand es nur zu vorhersehbar, teilweise etwas unrealistisch und zum Schluß echt zu kitschig.
    Geschmackssache!

  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    PinkBookLady

    31. January 2013 um 08:07

    Die junge und berühmte Pianistin Julia erlitt vor kurzem einem herben Schicksalsschlag (Mann & Sohn bei einem Unfall verloren) und befindet sich seit dem in einem tiefen Loch. Leider können weder ihre Schwester noch andere Familienangehörigen sie da herraus holen. Als sie dann nach Wharton Park zurückkehrt, wo sie viele wunderbare und glückliche Stunden in ihrer Kindheit verbrachte, lernt sie den neuen Eigentümer Kit kennen. Dieser überreicht ihr ein altes Tagebuch mit vielen Geheimnissen darinnen. Julias Großmutter Elsie erzählt ihr dann aus dem Tagebuch und es kommt ein großes Familiengeheimnis zum Vorschein. Die Geschichte spielt einmal zum Zeitpunkt des zweiten Weltkriegs und dann im Hier und Jetzt. Mit Ausflügen auch in das sonnige Thailand wo dann die Geschichte auch ihre kleinen Farbtupfer erhält. Auch fand ich Orts & Landschaftsbeschreibungen sehr schön beschrieben. Die Geschichte gibt Julia's Leben eine völlig neue Wendung. Den Spannungsaufbau fand ich enorm gut doch leider ist wird das Ende dem allerdings nicht mehr ganz so gerecht wie zu Beginn, desshalb gibt es von mir Punkt Abzug. Das Cover ist sehr schön gestalltet und auch die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und lässt einen nicht mehr los. Der Schreibstiel der Autorin ist recht flüssig und man kann das Buch schnell weg lesen. Ich kann euch das Buch, wer spannende Familiengeheimnisse mag, von daher nur ans Herz legen.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    Lenny

    29. January 2013 um 16:04

    Als erstes etwas zu Simone Kapst, die dieses Hörbuch gelesen hat, die Betonungen haben mir nicht so gut gefallen. Die Geschichte ist mir etwas zu traurig gewesen.

  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    Enni

    10. August 2012 um 01:16

    Nur so viel zum Inhalt: Julia lebt seit einem.Schicksalsschlag wieder in ihtem Cottage in Norfolk. Ihre Schwester Alice versucht ales, sie aus ihrer Lethargie zu reißen. Erst ein Besuch im zum Verkauf stehenden Herrenhaus Wharton Park scheint eine Veränderung zu bewirken. Einst war der verstorbene Großvater der beiden dort als Gärtner angestellt und Julia hat viele gute Erinnerungen an den Ort. Der Eigentümer findet ein Tagebuch, das er diesem Großvater zuordnet. Als Julia ihre Großmutter Elsie hierauf anspricht, beginnt diese, ihr von der damaligen Zeit zu erzählen. Denn sie bewahrt schon sehr lange ein Familiengeheimnis... Meine Meinung: Ich fand es gut, habe mitgefiebert. Wirklich gestört hat mich allerdings, das man erst auf seite 200 erfährt, was Julia zugestoßen ist. Diese Tatsache ließ sie für mich als sehr schwachen Charakter erscheinen. Dieses Gefühl blieb dann auch. Natürlich litt sie unter Depressionen, aber so lange ich nicht wusste warum, fand ich ihre Untätigkeit nur nervig. Vielleicht lag es an meiner Urlaubsstimmung, aber mir gefiel das Buch richtig gut. Insbesondere die Geschehenisse der Vergangenheit und die Protagonistin Olivia waren klasse! Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. es ließ sich flüssig lesen. Auch die Vergangenheit wurde in der dritten Person erzählt, sodass auch die Gedankengänge nachvollzogen werden konnten. Quasi ein Buch im Buch. Das "große Geheimnis" lässt sich zwar recht bald erahnen, dennoch blieb es fesselnd.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    catbooks

    14. October 2011 um 10:51

    Als ich zum ersten Mal einen Roman gehört habe, der auf zwei Ebenen spielt, war ich wirklich begeistert: Der verborgene Garten. Doch bei diesem Hörbuch wurde ich einfach nur enttäuscht! :( Ich habe mich die ersten 2-3 Stunden irgendwie verloren gefühlt und konnte der Geschichte nicht wirklich folgen. Mir hat irgendwie die Verbindung zwischen Leser/Hörer und den Figuren gefehlt. Es ist ziemlich schwer zu beschreiben, wie ich mich beim Hören gefühlt habe. Ich habe die ganze Zeit auf eine wirklich tolle Liebesgeschichte gehofft, die durch die Familienverhältnisse und die Vergangenheit beider geprägt wurde. Doch gefunden habe ich diese nicht wirklich. Es ist zwar eine Liebesgeschichte da, aber diese ist sooo böse klischeehaft und unglaubwürdig dargestellt worden, dass es überhaupt nicht toll war und ich immer wieder kurz davor war dieses Hörbuch abzubrechen. Es passieren den Figuren sooo viele Schicksalsschläge, dass es schon fast gar nicht mehr ernst genommen werden kann. Ich weiß, dass es auch in der Realität solche Fälle gibt, die aus ihrem Tief nicht mehr hinauskommen, weil immer wieder etwas neues auf sie hinzukommt, aber für mich als Leser war es in diesem Buch/Hörbuch einfach zu viel! Die eigentlich wirklich wunderschöne Geschichte wird durch viel zu viele unglaubwürdige Szenen und unsympathische Protagonisten kaputt gemacht! Die restlichen 4 Stunden haben die Sache nicht wirklich besser gemacht. Ich habe mich zwar etwas besser in die Geschichte eingefunden, aber der Wohlfühlfaktor konnte leider nicht mehr aufgebaut werden. Die Luft ist raus! Die Sprecherin war an sich okay. Ihre Stimme passt zum Inhalt und auch zu der Stimmung des Buches, doch konnte sie mich trotzdem nicht überzeugen, weil sie es doch ziemlich langweilig rüber gebracht hat und mich beim Hören nicht mitgerissen hat. Somit konnte weder durch die Stimme noch durch den Inhalt eine Spannung aufgebaut werden. :( Das Cover ist im Gegensatz zum Inhalt des Buches der HAMMA! Ich habe mich beim ersten Sehen schon verliebt und hätte es mir auf jeden Fall gekauft. Doch sollte man sich vom äußeren nicht täuschen lassen! Fazit: Ich bin wirklich froh, dass ich es gehört und nicht gelesen habe, denn dafür wäre mir meine Zeit zu schade gewesen! Ich kann es leider nicht empfehlen. Vielleicht ist es beim Lesen etwas besser, weil man ja seinen eigene Stimme im Ohr hat und somit vielleicht mehr Sympathie entwickeln kann…

    Mehr
  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    Aki

    01. October 2011 um 17:39

    sher gut vorgelesen.

  • Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2011 um 16:20

    Der Titel und die Beschreibung war zunächst sehr vielversprechend. Die Leserstimme von Simone Kapst ist sehr angenehm zu hören, bei Gefühlsausbrüchen allerdings etwas aufgesetzt. Die Story ist zu Beginn gut aufgezogen und baut Spannung auf. Das letzte Drittel wurde mir allerdings etwas zu "Rosamunde Pilcher"-haft. Die Wendungen am Ende der Geschichte außerdem etwas zu entrückt und mündete in ein überzogenes Happy End. Trotzdem hatte ich insbesondere zu Beginn ein schönes Hörerlebnis.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks