Das italienische Mädchen

von Lucinda Riley 
4,1 Sterne bei380 Bewertungen
Das italienische Mädchen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (294):
Sarah__s avatar

So ein tolles Buch mit einer zerstörerischen Liebe, die tief geht... Sehr berührend!

Kritisch (23):
Thereadingpugs avatar

Für mich ein ganz ganz schwacher Riley - Enttäuschung Pur!

Alle 380 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das italienische Mädchen"

Der neue Bestseller von der Autorin von "Das Orchideenhaus"

Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442480098
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:10.03.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.03.2014 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    sandra90vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht überzeugen, habe mehr erwartet...
    Lucinda Riley - Das italienische Mädchen

    Zum Inhalt:
    Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …

    Meine Meinung:
    Ich bin ein großer Fan der Autorin, aber dieses Buch kann mit den anderen nicht mithalten, was daran liegen mag, dass dieses zu den ersten Werken der Autorin gehört. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig und die Kapitel kurz gehalten. Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Leider trifft dies nicht auf den Inhalt zu. Die Hauptcharaktere Rosanna und Roberto sind dermaßen naiv und unsympathisch, dass sie mich nicht überzeugen konnten. Das für Riley typische Familiengeheimnis, was ihre anderen Bücher größtenteils ausmacht, wird gleich zu Anfang verraten. Auch den typischen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart suchte ich hier vergeblich, was ich an sich aber nicht schlimm fand.

    Fazit:
    Diese Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Da ich die Autorin aber sonst sehr gerne mag und das Cover gut gelungen finde, vergebe ich 3 Sterne.  

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    Elenievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ließt sich sehr gut und spannend lesen.
    Schön und spannend bis zum Schluss


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    DanielaNs avatar
    DanielaNvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die Geschichte zweier Liebenden, die nicht miteinander und nicht ohne einander können - psychologisch eindrucksvoll dargestellt. Hut ab!
    Ein Roman so dramatisch wie eine Oper

    Die elfjährige Rosanna wird von ihrer italienischen Familie, die ein Café in Neapel betreibt, nicht besonders wertgeschätzt oder beachtet und hat entsprechend kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Als der berühmte Opernsänger Roberto die kleine Rosanna aber singen hört, ist er von ihrer Stimme so angetan, dass er ihr einen Gesangslehrer vermittelt. Rosanna wiederum verliebt sich sofort in Roberto. Jahre später - Rosanna wird in Mailand zur Opernsängerin ausgebildet - begegnen sich die beiden wieder und das Schicksal nimmt seinen Lauf ...
    Auf eindrucksvolle Weise und psychologisch nachvollziehbar schildert Lucinda Riley in ihrem Roman die unmögliche Liebe eines Lebemanns und Schürzenjägers sowie der sprichwörtlichen "Unschuld vom Lande". Liebende, die nicht miteinander und nicht ohneeinander können. Es gelingt ihr auf faszinierende Weise, die Entwicklung von Rosanna vom schüchternen Mädchen zur selbstbewussten Frau darzustellen. Auch Roberto und andere Charaktere des Buchs wie z.B. Rosannas Bruder Luca werden mit ihren Stärken und Schwächen, ihren Ängsten und Nöten überaus glaubwürdig dargestellt.
    Gefühlvoll, opulent wie eine Oper - einfach großartig.

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    Unzertrennlichs avatar
    Unzertrennlichvor 6 Monaten
    Eine Liebe, die furchtbar blind macht ...

    Schreibstil


    In diesem Monat habe ich gleich zwei Bücher von Lucinda Riley gelesen. Während ich den "Engelsbaum" förmlich verschlungen habe, hatte ich mit "Das italienische Mädchen" so meine Probleme. Dem Buch ist anzumerken, dass er ein frühes und leider auch recht unerfahrenes Werk der Autorin ist. Ihr wundervoller Schreibstil blitzt zwar hin und wieder auf, aber Emotionen habe ich hier leider kaum spüren können.


    Mit Robert und Rosanna hat Lucinda Riley hier leider auch zwei recht unsympathische, sehr naive Charaktere geschaffen, die beide bei mir irgendwann zum Hass- und Ärgerobjekt mutiert sind. Das Buch hat mich mitgenommen - allerdings eher auf eine negative Art und Weise!


    Charaktere


    - Rosanna -


    Rosanna war, bis auf ihren finalen Ausbruch am Ende, leider ein Charakter, der kaum Eigeninitiative gezeigt hat. Von Anfang an stand ihre Liebe zu Robert unter keinem guten Stern, aber ja, solche übermächtigen Gefühle machen halt manchmal blind!


    Mit 11 verliebt sich Rosanna in Robert, ja, nimmt sich sogar fest vor, ihn irgendwann zu heiraten. Dabei gibt sie sich größtenteils leider selbst auf! Ich konnte mit Rosanna leider nicht mitfiebern, was wohl daran lag, dass ich sie furchtbar naiv fand. Diese Liebesgeschichte, die hier zwischen Robert und ihr beschrieben wird, fand ich ehrlich gesagt wirklich schrecklich. Allerdings muss wohl jeder Mensch eigene Erfahrungen sammeln ...


    Robert


    Puhh, Robert ist nun zu einem meiner meistgehassten Buchcharaktere aufgestiegen. Glückwunsch, Robert, ich fand dein Verhalten wirklich absolut zum kotzen! Manchmal ist mir beim Lesen regelrecht schlecht geworden, weil er so ein elendiger ... Nein, ich werde mich jetzt nicht weiter über ihn aufregen!


    Was soll ich großartig über ihn sagen? Er ist eben ein Mann, der nichts anbrennen lässt und furchtbar schwach ist. Er hat nicht den Hauch einer Ahnung, was Liebe ist. Bei manchen Dingen, die er abgezogen hat, hätte ich das Buch am liebsten einfach in die Ecke geworfen ...


    Luca


    So, Luca, Rosannas größerer Bruder, war die einzige Person, die mir hier nahe gegangen ist. Er ist nur ein Nebencharakter, aber seine Geschichte über die Suche nach dem richtigen Weg hat mich mitgenommen! Ihn habe ich in mein Herz geschlossen, denn bei ihm waren noch echte Emotionen zu spüren.


    Meine Meinung


    Mittlerweile habe ich sechs Bücher von Lucinda Riley gelesen und alle hatten ein sehr hohes Niveau. Rileys Geschichten haben mich in ein Genre entführt, dass ich sonst wohl niemals angerührt hätte. Dafür bin ich ihr und ihren Werken sehr dankbar.


    "Das italienische Mädchen" ist eins ihrer früheren Werke, bereits in einem Vorwort deutet sie an, dass sie es später für den Verlag noch einmal überarbeitet hat. Leider ist der Geschichte dennoch eine gewisse Unerfahrenheit anzumerken. Gefühle sind beinahe kaum vorhanden, Rosanna als Protagonistin bleibt recht blass und sehr schwach, während Robert ein echtes Ekel ist und mit seiner widerlichen Art im Zentrum des ganzen steht.


    Ich habe mich schon zu Beginn der Geschichte mit den beiden Hauptcharakteren sehr schwer getan. Da haben wir erst mal Rosanna, die wir bereits im Alter von unschuldigen 11 Jahren kennenlernen und die sich bereits da unsterblich in Robert verliebt. Diese Liebe war für mich von Anfang an nicht greifbar, denn natürlich beruht sie erst einmal nur auf Oberflächlichkeiten ...


    Leider entwickelt sich die Geschichte dann auch in eine Richtung, die so zu erwarten war. Alles sehr geradlinig. Es gibt in diesem Buch nicht einmal ein echtes Familiengeheimnis. Das ist schade, ist aber meiner Meinung nach noch auf die damalige Unerfahrenheit von Lucinda Riley zurückzuführen!


    Der Leser weiß schon zu Beginn haargenau, was mit Rosannas Schwester "passiert" ist und das nimmt einen großen Teil der Spannung. Die Frage ist die ganze Zeit eigentlich nur, ob und wann diese Bombe, die gar kein echtes Geheimnis enthält, denn eigentlich platzt ...


    Rosannas Entwicklung zur Unabhängigkeit soll wohl der Mittelpunkt der Handlung sein, allerdings wird sie immer wieder schwach. Schade fand ich, dass von ihr aus keine Emotionen ausgingen, das einzige, was sich für mich durchs ganze Buch zog, war meine eigene Abneigung gegenüber Robert. Die Frage ist, warum Rosanna so blind war, das alles nicht zu sehen ...


    Fazit


    Das Buch hat mich mitgenommen - allerdings auf eine sehr negative Art und Weise. Robert war ein echtes Hassobjekt und Rosanna hätte ich an vielen Stellen sehr gerne ins Gesicht geschlagen, damit sie endlich aufwacht. Leider besaß das Buch kein echtes Geheimnis, von Anfang bis Ende war alles sehr geradlinig und deswegen blieben hier auch die großen Emotionen aus ...



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    jesslie261s avatar
    jesslie261vor 7 Monaten
    eine Liebe die zerstört

    Inhalt:
    Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …

    Cover:
    Das Cover des Buches ist einfach traumschaft schön. Man verspürt sofort das Bedürfnis nach Urlaub und Sonne. Dieses unglaublich schöne Cover hatte es mir von Anfang an angetan und ich war schon wahnsinnig gespannt darauf, welche Geschichte wohl hinter diesem Cover stecken wird.

    Meine Meinung:
    Lucinda Riley, die dieses Buch hier als Lucinda Edmonds geschrieben hat, entführt uns hier nach Italien an die Oper , aber auch nach England und Amerika. Wir begleiten hier die junge naive Rosanna auf ihrer Reise zum erfolgreichen Opernstar an der Mailänder Scala. Nachdem sie von dem erfolgreichen Opernsänger Roberto auf einer Familienfeier entdeckt wird, empfiehlt er ihr einen sehr guten Gesangslehrer. Mit Hilfe ihres Bruders nimmt sie von nun an dort heimlich Gesangsstunden und bekommt dadurch ein Stipendium für eine renomierte Gesangschule in Mailand.Und so wurde ein neuer Opernstar gebohren.Während ihrer Ausbildung kreuzen sich ihre und Robertos Wege immer wieder. Schon als junges Mädchen war sie sehr angetan von ihm. Man möchte die naive Rosanna an die Hand nehmen und wachrütteln. Jedoch lässt sie sich von Roberto beieinflussen und in seine Fänge nehmen, der ein wahrer Schürzenjäger ist und man ahnt, dass diese Liebe unter keinem guten Stern stehen kann. Man erlebt in diesem Buch so einige Gefühlsverwirrungen und leidet so manchen mal mit Rosanna mit. Man hofft, dass diese Geschichte ein gutes End enehmen wird, jedoch wird man schnell auf den Biden der tasachen zurück geholt. Sehr interessant fand ich auch die Briefe, die Rosanna immer schreibt um ihr Leben zu erklären. Im Laufe der Geschichte erfährt man dann auch an wen diese Briefe geschrieben werden. Lucinda Riley hat auch hier wieder einige Geheimnisse und Verstrickungen  für uns parat und es war sehr interessant wie sich nach und nach alles aufklären wird.

    Fazit:
    Lucinda Riley hat auch hier wieder eine wunderbare Geschichte geschrieben, die zeigt, dass nicht jede Liebe etwas gutes ist, die zerstörend sein kann. Und das nicht nur Liebe allein ausreicht um glücklich zu werden!

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich das schlechteste Buch von Lucinda Riley.
    Absolut nicht meine Geschichte.

    „Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley als Lucinda Edmonds ist ein Einzelband, ein Roman.

    Dieser Roman ist meiner Meinung nach ganz anders, als die anderen Romane von Lucinda Riley! Dieses Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Obwohl ich ein totaler Lucina Riley Fan bin, konnte ich diesmal mit diesem Roman nichts anfangen.

    Die Sprache und Wortwahl ist leicht und romantisch. Doch fällt der Spannungsbogen, welcher eine Geschichte interessant macht, leider immer wieder ab. Zumindest habe ich das so empfunden. Dieser Roman spielt dieses Mal nicht in zwei verschiedenen Zeiten, sondern ist in fortlaufenden Jahren erzählt, was mich auch gar nicht so gestört hat.

    Das Thema ist hier ganz klar Oper. *heul* Die Oper hat mich noch nie sonderlich interessiert und daher konnte ich mit diesem Thema auch nicht großartig etwas anfangen. Ansonsten ist es wieder ein richtiges Liebesgeschichtenbuch mit viel Herzschmerz und anderen Geheimnissen.

    Der Schreibstil. Lucinda Riley hat bei diesem Roman einen etwas anderen Schreibstil, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich hoffe, alle weiteren Bücher ähneln wieder den Vorgängerromanen. Das Cover ist wieder sehr romantisch und ansprechend gestaltet worden.

    Die Protagonistin Rosanna ist eine naive junge Frau mit einer wahnsinnig guten Stimme. Doch leider muss sie erst eine Reihe von negativen Erfahrungen machen, um zu begreifen, dass das Leben nicht nur rosarot ist.

    Fazit:
    Nach Langem überlegen, gebe ich dem Roman „Das italienische Mädchen“ zwei Sterne. Einen, weil ich Lucinda Riley toll finde und einen weiteren, weil das Cover doch recht schön geworden ist. Leider kann ich dieses Buch nicht so empfehlen, wie die anderen.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    nasas avatar
    nasavor einem Jahr
    Das italienische Mädchen


    Das italienische Mädchen ist eines der ersten Werke von Lucinda Riley, was unter dem Pseudonym Lucinda Edmonds veröffentlicht wurde. Genau unter diesem Aspekt sollte man dieses Buch auch lesen. Denn man merkt an den Protagonisten dass sie nicht so ausgereift sind wie die in späteren Werken. 


    Der Schreibstil ist flüssig und leicht eben wie gewohnt von Lucinda Riley. Auch wenn es nicht so emotional geschrieben ist wie ihre anderen Werke habe ich mich schnell in die Geschichte eingefunden. Ihre Beschreibungen von Orten und Dingen ist sehr authentisch, man konnte sich den kleinen Ort in Italien, aber auch das Haus in England gut vorstellen. Auch die Situationen waren bildreich und bunt beschrieben. 


    Mich hat Italien und auch die Oper immer schon fasziniert und aus diesem Grund habe ich dieses Buch gelesen. Auch der Klapptext war sehr interessant, so wird hier das Leben von Rosanna geschildert. Sie ist erst 11 als sie ihre Leidenschaft zum Singen und zu einem ganz bestimmten Tenor entdeckt. Schon damals schwört sie sich mit dem großen Roberto Rossini zu singen und ihn irgendwann zu heiraten. Unterstützt von ihrem Bruder Luca beginnt sie eine Gesangsausbildung. 6 Jahre später trifft Rosanna wieder auf Roberto.


    Leider muss ich sagen das mir die Charaktere überhaupt nicht sympathisch waren. Roberto war mir mit seinem ständigen Macho gehabe und seine Arroganz so unsympathisch und oberflächlich das es schon wehtat. Er war der typische Italiener der ein Star ist und Frauen sammelt wie Trophäen. Auch Rosanna war nicht besser. Sie war im gesamten Buch sehr naiv und blieb auch als erwachsene Frau sehr kindlich und dumm. Da hätte ich mir eine Entwicklung zum positiven gewünscht. Das sie mit ihrer krankhaften Liebe zu Roberto andere verletzte und selbst egoistisch wurde merkte sie leider erst zu spät.


    Am Anfang war das Buch noch sehr authentisch mit dem kleinen Italienischen Ort in Neapel und dem Cafe von Rosannas Eltern. Als Rosanna nach Mailand geht und anfängt ihren Traum zu verwirklichen und Roberto immer mehr in den Fokus der Geschichte rückt facht alles etwas ab. Und trotzdem schafft die Autorin eine gewisse Spannung einzubauen, so dass ich das Buch nur schwer aus den Händen legen konnte.


    Man sollte diesen Roman losgelöst von den Erwartungen eines Lucinda Riley Romans lesen. Dann ist er gar nicht mal so schlecht. Aber jeder der Lucinda Rileys späteren Werke kennt wird wohl nur enttäuscht sein.

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    MarySophies avatar
    MarySophievor einem Jahr
    Das italienische Mädchen

    Handlung:

    Die junge Rosanna lebt mit ihrer Familie in Neapel, wo die Eltern ein kleines, charmantes Café betreiben. Leider erfährt die junge Italienerin von ihren Eltern nur kaum Beachtung, deren Hauptaugenmerk liegt auf der älteren Tochter Carlotta, welche von den Herren viele Komplimente bekommt. Nur Rosanna´s älterer Bruder Luca hält stets zu ihr und beschützt seine kleine Schwester.
    Eines Tages findet in dem Restaurant der Eltern eine Familienfeier statt, bei welcher auch der aufstrebende, junge Tenor Roberto Rossini anwesend ist. Anfangs beachtet er die elfjährige Rosanna kaum, als sie jedoch auf Wunsch ein Lied vorsingt, ist er von dem Mädchen begeistert. Sofort ist ihm klar, dass Rosanna eine sagenhafte Stimme wird, die es verdient, gefördert zu werden.
    Nach diesem Treffen vergehen sechs Jahre bis sich Rosanna und Roberto wiedertreffen, diesmal an der Mailänder Scala. Rosanna ist noch genauso sehr von Roberto begeistert, wie bei dem ersten Treffen und ist unglaublich glücklich, als Roberto sich anbietet, mit ihr zu üben, damit sie bald auf der großen Bühne ihr Debüt geben kann. Doch nicht nur beruflich merken beide, dass sie ein fantastisches Team abgeben, sondern auch privat fühlen sich beide voneinander angezogen. Eine Liebe, die sie vieles vergessen lässt und nicht von allen gern gesehen wird.


    Meinung:

    Ich hatte schon ein paar Bücher von Lucinda Riley gelesen und bisher hat mich noch keines enttäuscht. Auch mit „Das italienische Mädchen“ hat sie bei mir einen Treffer gelandet und das Buch war definitiv ein Highlight für mich dieses Jahr. Es hat alles gepasst, die Geschichte, die Charaktere, der Verlauf und auch das Ende hat mich überzeugt.

    Von der ersten Seite an hat mir das Buch sehr gut gefallen, ich hatte keine Probleme mit dem Einstieg und habe großes Fernweh verspürt, als ich von den Mailänder Tagen gelesen habe. Mich hat es begeistert, dass die Autorin geschafft hat, die Gegenden, in welchen die Handlung stattfindet, so wunderbar zu beschreiben, dass ich vieles genau vor Augen hatte. Besonders die Beschreibungen von Italien haben es mir angetan, obwohl ich leider noch nie in diesem Land war.

    Anfangs musste ich aufpassen, dass ich die Namen der Protagonisten nicht durcheinander bringe, aber das war in diesem Buch einfach Gewöhnungssache, weil es nicht häufig vorkommt, dass ich Bücher lese, die in Italien spielen. Nachdem ich dann aber einmal alle zuordnen konnte, war dies kein Problem mehr.

    Sprachlich habe ich auch nichts zu beanstanden, mir hat die Schreibweise sehr gut gefallen. Besonders die Einbeziehung von einigen italienischen Begriffen, welche sich durch das ganze Buch gezogen haben und teilweise auch immer wieder aufgetaucht sind. Dadurch wird nicht nur deutlich, dass sich die Autorin Lucinda Riley sehr gut mit dem Thema befasst hat, sondern dieses kleine Detail verleiht dem Buch viel Charme und lässt es authentischer wirken.

    Die Protagonisten waren fabelhaft gezeichnet, sie sind nicht nur sehr authentisch und lebendig, sondern machen im Verlauf des Buches auch einen Wandel durch, welcher sehr gut beschrieben wurde und somit auch für den Leser gut sichtbar. Das hat mir sehr gut gefallen, weil das Buch sich über mehrere Jahre erstreckt und die Menschen auch verschiedene Lebenstadien durchmachen. So lernt der Leser zum Beispiel Rosanna als elfjähriges Mädchen kennen, welche sich im Verlauf der Handlung zu einem Jugendlichen entwickelt und schließlich eine junge Frau wird. Es wäre äußerst merkwürdig gewesen, wenn sie sich in all den Jahren nicht entwickelt hätte.

    Das Buch beinhaltet sehr verschiedene Charaktere, welche alle ihre Eigenarten haben und nicht immer als positiv wahrgenommen werden. Dadurch konnte man mit vielen Protagonisten mitfühlen und hat mit sich mit ihnen gefreut, aber sie auch bemitleidet.

    Auch der Aspekt, dass es in dem Buch viel um klassische Musik geht, hat meiner Lesefreude nicht geschadet, im Gegenteil, ich habe während des Lesens auch ständig Lieder aus einem Musical gehört, welches ich erst kurze Zeit zuvor besucht hatte.


    Fazit:

    Das Buch hatte ich längere Zeit schon im Schrank liegen, wo es darauf gewartet hat, endlich gelesen zu werden. Nun war es endlich Zeit dafür und ich bin sehr froh darüber, dass ich in den letzten Tagen viel Zeit hatte, weil es mir wirklich schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Selbst bei längerem Nachdenken gibt es keinen Aspekt, der mir nicht gefallen hat und für mich ist das Buch eines meiner diesjährigen Highlights, welches ich bestimmt noch häufig weiterempfehlen und verschenken werde.

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    micolinnvor 2 Jahren
    Das italienische Mädchen

    Mir hat das Buch sehr gefallen. Die Karaktere gefallen mir, jeder hat besondere Eigenschaften, und ich fand es auch gut das so viele Personen zu finden waren. Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahre, und man sieht wie die Karaktere sich entwickeln, vor allem bei Rosanna, die in dem Buch aufwächst. Dadurch hatte ich das Gefühl an ihrem Leben wirklich Teil zu haben. Der Schreibstil von Lucinda Riley gefällt mir auch sehr gut, sodass das Buch wirklich schön zu lesen ist.

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    niknaks avatar
    niknakvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mein erstes jedoch nicht letztes Buch von Lucinda Riley. Ein Buch zum mitfiebern.
    Abhängige, zerstörerische Liebe

    Inhalt:
    Rosanna hat eine wunderschöne Gesangsstimme. Dies findet auch Roberto Rossini, ein bekannter Opernsänger. Durch seine Hilfe bekommt Rosanna die Gelegenheit Gesangsunterricht zu nehmen. Damit nimmt alles seinen Lauf. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander. Es hat sich jedoch etwas zwischen ihnen geändert.

    Mein Kommentar:
    Lucinda Riley hat einen sehr einzigartigen Schreibstil mit Wiedererkennungswert. Ihr gelingt es ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Man wird in das Buch hineingezogen und denkt man kennt die Charaktere persönlich.

    Die Personen im Buch sind unglaublich lebendig dargestellt. Jeder ist anders, sodass sich ein wunderschönes, stimmiges Gesamtbild ergibt.

    Rosanna ist ein sehr braves und frommes Mädchen. Sie hilft ihren Eltern im Familiencafé ohne sich zu beschweren. Sie hat keinerlei Erfahrung mit Jungs und wird sehr unschuldig und naiv dargestellt. Als Rosanna Roberto das erste Mal sieht, verliebte sie sich sofort in den Tenor. Sie kann ihn nicht vergessen. Im Laufe des Buches wird sie erwachsen. Am Ende des Buches macht sie noch einmal einen großen Reifesprung.

    Roberto Rossini ist ein Frauenheld. Er nimmt sich alles, was er will. Roberto braucht sehr lange, um mitzubekommen, was er wirklich für Rosanna empfindet. Jedoch kann er seine alten Gewohnheiten nie komplett ablegen.

    Die Beziehung zwischen Rosanna und Roberto hat gute und schlechte Seiten. Beide sind sich einig, dass dies die große, wahre Liebe ist. Jedoch wird einem als Leser auch klar, dass diese Liebe etwas zerstörerisches und abhängiges beeinhaltet. Rosanna ist blind vor Liebe. 

    Rosanna erzählt ihre Geschichte/ ihre Vergangenheit. Immer wieder sind Briefe eingebaut, die Rosanna an ihr Kind schreibt. Im Prinzip besteht die Geschichte aus Briefen und (sehr langen) Rückblicken.

    Mein Fazit:
    Ein sehr gefühlvolles Buch mit tollen Charakteren. Das Buch gibt einem jede Menge Stoff zum Nachdenken.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TinaLiests avatar


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