Lucinda Riley Das italienische Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley

Der neue Bestseller von der Autorin von "Das Orchideenhaus"

Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …

Interessant.... teilweise aber auch langatmig. Mit den Charakteren konnte ich nicht immer warm werden...

— Follow_the_white_Rabbit_

Abgebrochen weil sterbenslangweilig und billig wie ein Groschenroman geschrieben, da würde selbst meine Oma einschlafen

— Antje_Haase

Für mich das schlechteste Buch von Lucinda Riley.

— Seitenglanz

Obwohl es mich gefesselt hat, muss ich sagen, es hat mir nicht ganz so gut gefallen, wie die anderen Bücher von ihr.

— Das_Blumen_Kind

Mal wieder ein unglaubliches Buch von Lucinda Riley!

— NadineSt94

Romantisch und voller Liebe :)

— tina317852

Als würde man selbst in der Welt der Opern leben

— Niniel

Ein Buch mit emotionalen Höhen und Tiefen. An manchen Stellen sehr dramatisch.. aber am Ende ergibt alles eine schöne Geschichte.

— libreevet

Ich konnte gar nicht genug bekommen von diesem Buch. Mein erstes der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes.

— christarira

Mein erstes jedoch nicht letztes Buch von Lucinda Riley. Ein Buch zum mitfiebern.

— niknak

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  • Absolut nicht meine Geschichte.

    Das italienische Mädchen

    Seitenglanz

    09. January 2018 um 11:49

    „Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley als Lucinda Edmonds ist ein Einzelband, ein Roman. Dieser Roman ist meiner Meinung nach ganz anders, als die anderen Romane von Lucinda Riley! Dieses Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Obwohl ich ein totaler Lucina Riley Fan bin, konnte ich diesmal mit diesem Roman nichts anfangen. Die Sprache und Wortwahl ist leicht und romantisch. Doch fällt der Spannungsbogen, welcher eine Geschichte interessant macht, leider immer wieder ab. Zumindest habe ich das so empfunden. Dieser Roman spielt dieses Mal nicht in zwei verschiedenen Zeiten, sondern ist in fortlaufenden Jahren erzählt, was mich auch gar nicht so gestört hat. Das Thema ist hier ganz klar Oper. *heul* Die Oper hat mich noch nie sonderlich interessiert und daher konnte ich mit diesem Thema auch nicht großartig etwas anfangen. Ansonsten ist es wieder ein richtiges Liebesgeschichtenbuch mit viel Herzschmerz und anderen Geheimnissen. Der Schreibstil. Lucinda Riley hat bei diesem Roman einen etwas anderen Schreibstil, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich hoffe, alle weiteren Bücher ähneln wieder den Vorgängerromanen. Das Cover ist wieder sehr romantisch und ansprechend gestaltet worden. Die Protagonistin Rosanna ist eine naive junge Frau mit einer wahnsinnig guten Stimme. Doch leider muss sie erst eine Reihe von negativen Erfahrungen machen, um zu begreifen, dass das Leben nicht nur rosarot ist. Fazit: Nach Langem überlegen, gebe ich dem Roman „Das italienische Mädchen“ zwei Sterne. Einen, weil ich Lucinda Riley toll finde und einen weiteren, weil das Cover doch recht schön geworden ist. Leider kann ich dieses Buch nicht so empfehlen, wie die anderen. Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Das italienische Mädchen

    Das italienische Mädchen

    nasa

    04. November 2017 um 20:28

    Das italienische Mädchen ist eines der ersten Werke von Lucinda Riley, was unter dem Pseudonym Lucinda Edmonds veröffentlicht wurde. Genau unter diesem Aspekt sollte man dieses Buch auch lesen. Denn man merkt an den Protagonisten dass sie nicht so ausgereift sind wie die in späteren Werken. Der Schreibstil ist flüssig und leicht eben wie gewohnt von Lucinda Riley. Auch wenn es nicht so emotional geschrieben ist wie ihre anderen Werke habe ich mich schnell in die Geschichte eingefunden. Ihre Beschreibungen von Orten und Dingen ist sehr authentisch, man konnte sich den kleinen Ort in Italien, aber auch das Haus in England gut vorstellen. Auch die Situationen waren bildreich und bunt beschrieben. Mich hat Italien und auch die Oper immer schon fasziniert und aus diesem Grund habe ich dieses Buch gelesen. Auch der Klapptext war sehr interessant, so wird hier das Leben von Rosanna geschildert. Sie ist erst 11 als sie ihre Leidenschaft zum Singen und zu einem ganz bestimmten Tenor entdeckt. Schon damals schwört sie sich mit dem großen Roberto Rossini zu singen und ihn irgendwann zu heiraten. Unterstützt von ihrem Bruder Luca beginnt sie eine Gesangsausbildung. 6 Jahre später trifft Rosanna wieder auf Roberto.Leider muss ich sagen das mir die Charaktere überhaupt nicht sympathisch waren. Roberto war mir mit seinem ständigen Macho gehabe und seine Arroganz so unsympathisch und oberflächlich das es schon wehtat. Er war der typische Italiener der ein Star ist und Frauen sammelt wie Trophäen. Auch Rosanna war nicht besser. Sie war im gesamten Buch sehr naiv und blieb auch als erwachsene Frau sehr kindlich und dumm. Da hätte ich mir eine Entwicklung zum positiven gewünscht. Das sie mit ihrer krankhaften Liebe zu Roberto andere verletzte und selbst egoistisch wurde merkte sie leider erst zu spät.Am Anfang war das Buch noch sehr authentisch mit dem kleinen Italienischen Ort in Neapel und dem Cafe von Rosannas Eltern. Als Rosanna nach Mailand geht und anfängt ihren Traum zu verwirklichen und Roberto immer mehr in den Fokus der Geschichte rückt facht alles etwas ab. Und trotzdem schafft die Autorin eine gewisse Spannung einzubauen, so dass ich das Buch nur schwer aus den Händen legen konnte.Man sollte diesen Roman losgelöst von den Erwartungen eines Lucinda Riley Romans lesen. Dann ist er gar nicht mal so schlecht. Aber jeder der Lucinda Rileys späteren Werke kennt wird wohl nur enttäuscht sein.

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  • Das italienische Mädchen

    Das italienische Mädchen

    MarySophie

    06. October 2017 um 19:47

    Handlung:Die junge Rosanna lebt mit ihrer Familie in Neapel, wo die Eltern ein kleines, charmantes Café betreiben. Leider erfährt die junge Italienerin von ihren Eltern nur kaum Beachtung, deren Hauptaugenmerk liegt auf der älteren Tochter Carlotta, welche von den Herren viele Komplimente bekommt. Nur Rosanna´s älterer Bruder Luca hält stets zu ihr und beschützt seine kleine Schwester.Eines Tages findet in dem Restaurant der Eltern eine Familienfeier statt, bei welcher auch der aufstrebende, junge Tenor Roberto Rossini anwesend ist. Anfangs beachtet er die elfjährige Rosanna kaum, als sie jedoch auf Wunsch ein Lied vorsingt, ist er von dem Mädchen begeistert. Sofort ist ihm klar, dass Rosanna eine sagenhafte Stimme wird, die es verdient, gefördert zu werden.Nach diesem Treffen vergehen sechs Jahre bis sich Rosanna und Roberto wiedertreffen, diesmal an der Mailänder Scala. Rosanna ist noch genauso sehr von Roberto begeistert, wie bei dem ersten Treffen und ist unglaublich glücklich, als Roberto sich anbietet, mit ihr zu üben, damit sie bald auf der großen Bühne ihr Debüt geben kann. Doch nicht nur beruflich merken beide, dass sie ein fantastisches Team abgeben, sondern auch privat fühlen sich beide voneinander angezogen. Eine Liebe, die sie vieles vergessen lässt und nicht von allen gern gesehen wird. Meinung:Ich hatte schon ein paar Bücher von Lucinda Riley gelesen und bisher hat mich noch keines enttäuscht. Auch mit „Das italienische Mädchen“ hat sie bei mir einen Treffer gelandet und das Buch war definitiv ein Highlight für mich dieses Jahr. Es hat alles gepasst, die Geschichte, die Charaktere, der Verlauf und auch das Ende hat mich überzeugt. Von der ersten Seite an hat mir das Buch sehr gut gefallen, ich hatte keine Probleme mit dem Einstieg und habe großes Fernweh verspürt, als ich von den Mailänder Tagen gelesen habe. Mich hat es begeistert, dass die Autorin geschafft hat, die Gegenden, in welchen die Handlung stattfindet, so wunderbar zu beschreiben, dass ich vieles genau vor Augen hatte. Besonders die Beschreibungen von Italien haben es mir angetan, obwohl ich leider noch nie in diesem Land war. Anfangs musste ich aufpassen, dass ich die Namen der Protagonisten nicht durcheinander bringe, aber das war in diesem Buch einfach Gewöhnungssache, weil es nicht häufig vorkommt, dass ich Bücher lese, die in Italien spielen. Nachdem ich dann aber einmal alle zuordnen konnte, war dies kein Problem mehr. Sprachlich habe ich auch nichts zu beanstanden, mir hat die Schreibweise sehr gut gefallen. Besonders die Einbeziehung von einigen italienischen Begriffen, welche sich durch das ganze Buch gezogen haben und teilweise auch immer wieder aufgetaucht sind. Dadurch wird nicht nur deutlich, dass sich die Autorin Lucinda Riley sehr gut mit dem Thema befasst hat, sondern dieses kleine Detail verleiht dem Buch viel Charme und lässt es authentischer wirken. Die Protagonisten waren fabelhaft gezeichnet, sie sind nicht nur sehr authentisch und lebendig, sondern machen im Verlauf des Buches auch einen Wandel durch, welcher sehr gut beschrieben wurde und somit auch für den Leser gut sichtbar. Das hat mir sehr gut gefallen, weil das Buch sich über mehrere Jahre erstreckt und die Menschen auch verschiedene Lebenstadien durchmachen. So lernt der Leser zum Beispiel Rosanna als elfjähriges Mädchen kennen, welche sich im Verlauf der Handlung zu einem Jugendlichen entwickelt und schließlich eine junge Frau wird. Es wäre äußerst merkwürdig gewesen, wenn sie sich in all den Jahren nicht entwickelt hätte. Das Buch beinhaltet sehr verschiedene Charaktere, welche alle ihre Eigenarten haben und nicht immer als positiv wahrgenommen werden. Dadurch konnte man mit vielen Protagonisten mitfühlen und hat mit sich mit ihnen gefreut, aber sie auch bemitleidet. Auch der Aspekt, dass es in dem Buch viel um klassische Musik geht, hat meiner Lesefreude nicht geschadet, im Gegenteil, ich habe während des Lesens auch ständig Lieder aus einem Musical gehört, welches ich erst kurze Zeit zuvor besucht hatte. Fazit:Das Buch hatte ich längere Zeit schon im Schrank liegen, wo es darauf gewartet hat, endlich gelesen zu werden. Nun war es endlich Zeit dafür und ich bin sehr froh darüber, dass ich in den letzten Tagen viel Zeit hatte, weil es mir wirklich schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Selbst bei längerem Nachdenken gibt es keinen Aspekt, der mir nicht gefallen hat und für mich ist das Buch eines meiner diesjährigen Highlights, welches ich bestimmt noch häufig weiterempfehlen und verschenken werde.

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  • Das italienische Mädchen

    Das italienische Mädchen

    micolinn

    28. January 2017 um 22:38

    Mir hat das Buch sehr gefallen. Die Karaktere gefallen mir, jeder hat besondere Eigenschaften, und ich fand es auch gut das so viele Personen zu finden waren. Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahre, und man sieht wie die Karaktere sich entwickeln, vor allem bei Rosanna, die in dem Buch aufwächst. Dadurch hatte ich das Gefühl an ihrem Leben wirklich Teil zu haben. Der Schreibstil von Lucinda Riley gefällt mir auch sehr gut, sodass das Buch wirklich schön zu lesen ist.

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  • Abhängige, zerstörerische Liebe

    Das italienische Mädchen

    niknak

    28. January 2017 um 11:35

    Inhalt: Rosanna hat eine wunderschöne Gesangsstimme. Dies findet auch Roberto Rossini, ein bekannter Opernsänger. Durch seine Hilfe bekommt Rosanna die Gelegenheit Gesangsunterricht zu nehmen. Damit nimmt alles seinen Lauf. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander. Es hat sich jedoch etwas zwischen ihnen geändert. Mein Kommentar: Lucinda Riley hat einen sehr einzigartigen Schreibstil mit Wiedererkennungswert. Ihr gelingt es ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Man wird in das Buch hineingezogen und denkt man kennt die Charaktere persönlich. Die Personen im Buch sind unglaublich lebendig dargestellt. Jeder ist anders, sodass sich ein wunderschönes, stimmiges Gesamtbild ergibt. Rosanna ist ein sehr braves und frommes Mädchen. Sie hilft ihren Eltern im Familiencafé ohne sich zu beschweren. Sie hat keinerlei Erfahrung mit Jungs und wird sehr unschuldig und naiv dargestellt. Als Rosanna Roberto das erste Mal sieht, verliebte sie sich sofort in den Tenor. Sie kann ihn nicht vergessen. Im Laufe des Buches wird sie erwachsen. Am Ende des Buches macht sie noch einmal einen großen Reifesprung. Roberto Rossini ist ein Frauenheld. Er nimmt sich alles, was er will. Roberto braucht sehr lange, um mitzubekommen, was er wirklich für Rosanna empfindet. Jedoch kann er seine alten Gewohnheiten nie komplett ablegen. Die Beziehung zwischen Rosanna und Roberto hat gute und schlechte Seiten. Beide sind sich einig, dass dies die große, wahre Liebe ist. Jedoch wird einem als Leser auch klar, dass diese Liebe etwas zerstörerisches und abhängiges beeinhaltet. Rosanna ist blind vor Liebe.  Rosanna erzählt ihre Geschichte/ ihre Vergangenheit. Immer wieder sind Briefe eingebaut, die Rosanna an ihr Kind schreibt. Im Prinzip besteht die Geschichte aus Briefen und (sehr langen) Rückblicken. Mein Fazit: Ein sehr gefühlvolles Buch mit tollen Charakteren. Das Buch gibt einem jede Menge Stoff zum Nachdenken. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Das italienische Mädchen

    Das italienische Mädchen

    SophieNdm

    23. January 2017 um 12:07

    Inhalt:Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …Meine Meinung:Ich habe sehr lange gebraucht bis ich mich in die Geschichte einfinden konnte. Die ganzen Namen waren etwas verwirrend und es hat schon ein bisschen gedauert bis ich wusste wer wer ist.Roberto fand ich von Anfang an schrecklich nervig und arrogant, was sich auch im Laufe des Buches nicht geändert hat.Rosannas Naivität und ihre Besessenheit von Roberto fand ich extrem anstrengend und absolut nicht nachvollziehbar. Am Anfang des Buches hat sie mir aber deutlich besser gefallen als gegen Ende.Der Verlauf der Geschichte war ganz interessant, aber doch ziemlich kitschig und eher ein schnulziger Liebesschinken als die gewohnt spannenden Familienromane der Autorin.Die Geschichte war meist ziemlich vorhersehbar und konnte mich nur selten überraschen.So richtig konnte mich das Ende auch nicht überzeugen, lief mir dann alles zu glatt mit Donatella, Luca usw.Die Simone Kabst als Sprecherin hat mir gut gefallen. Sie hat die Charaktere deutlich voneinander unterschieden und auch die Stimmen passend der aktuellen Atmosphäre im Buch angepasst.Dass die Geschichte in Briefform verfasst wurde hat man beim Hörbuch nicht unbedingt gemerkt, und fand ich anhand der ewig langen Geschichte auch etwas unlogisch.Man hätte die Story meiner Meinung nach auch auf ca. 320 Seiten verkürzen können.Fazit:Kann man lesen, muss man aber nicht. Als Hörbuch wars okay aber wenn ich es als Buch gelesen hätte, dann wäre es mir vermutlich zu langweilig und zu zäh gewesen.Für mich das bisher schwächste Buch, dass ich von Lucinda Riley gelesen habe.

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  • Rosanna & Roberto

    Das italienische Mädchen

    PinkBookLady

    04. January 2017 um 09:38

    Zarte elf Jahre jung ist  Rosanna Menici als sie auf einer kleinen Feier dem Mann begegnet der einmal ihr Leben bestimmt wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star. Doch als er Rosanna zum ersten mal singen hört, kann er seine Augen nicht mehr von ihr abwenden. Erst Jahre später führt sie das Schicksal erneut zusammen und eine  leidenschaftliche Liebe beginnt, die sie alles um sich herum vergessen lässt mit Folgen. Die Geschichten von Lucinda Riley mag ich sehr gerne, denn es sind zum Teil keine klassischen Liebesromane. Ihre Romane beinhalten immer ein kleines Familiengeheimnis, welche von den Lesern gerne herausgefunden werden wollen, so auch von mir. Wir lernen Rosanna als sehr junges Mädchen in der Geschichte und der Leser erlebt auch ihre Verwandlung mit. Leider ist diese dann nicht immer von Vorteil / positiv und es gab Momente da hätte ich Rosanna echt nur schütteln können, wegen ihrer Blind & Verliebtheit zu Roberto. Roberto ist der klassische Frauenheld der nichts anbrennen lässt und überall seine Finger im Spiel hat. Ihn persönlich mochte ich jetzt nicht so wirklich, aber auch er ist eben ein Teil dieser Geschichte und gehört dazu. Die Autorin hat sehr authentische und nette Charaktere erschaffen, die quasi das I -Tüpfelchen dieser Geschichte sind. Manche Sachen sind in dieser Geschichte absolut vorhersehbar und natürlich gibt es auch für fast alle Familienmitglieder ein Happyend. Die Handlungsorte werden sehr gut beschrieben und lassen einen die Geschichte lebendiger rüberbringen. Das Cover ist sehr schön gestaltet, man bekommt direkt Lust aufs Reisen und auch die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und lässt einen nicht mehr los. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und man kann das Buch schnell weg lesen.  Fazit: Wer einen wunderbaren fesselnden, packend und spannenden Roman über einen Familiengeschichte mit einem großen Geheimnis lesen möchte mit einer großen Portion Liebe, Herzschmerz und Dramatik, der ist hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle.

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  • Eine Besessenheit, die blind macht.

    Das italienische Mädchen

    Janine2610

    16. December 2016 um 23:52

    Der Klappentext:Neapel, 1967: Rosanna Menici ist elf Jahre alt, als sie im kleinen Restaurant ihrer Eltern zum ersten Mal auf den Mann trifft, der ihr Leben bestimmen wird. Roberto Rossini steht selbst noch am Anfang seiner Karriere als Sänger, doch in Neapel ist er bereits ein gefeierter - und von den Frauen umschwärmter - Star. Er achtet nicht weiter darauf, als ein schüchternes Mädchen bei einer Familienfeier ein Lied singen soll, doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, ist er tief berührt von ihrer Stimme. Er ermutigt Rosanna, bei seinem Mentor Gesangsunterricht zu nehmen. Sechs Jahre später wird Rosanna Stipendiatin an der angesehenen Gesangsschule der Mailänder Scala, in deren Ensemble Roberto als Solotenor singt. Als die beiden dort wieder aufeinandertreffen, ist ihr Schicksal besiegelt. Auf der Bühne vereint entwickeln ihre Stimmen einen Zauber, der sie einen unvergleichlichen Siegeszug in den Opernhäusern der Welt antreten lässt. Während einer gemeinsamen Tournee gewinnt ihre Leidenschaft die Oberhand über Rosanna: Sie schlägt alle Warnungen hinsichtlich Robertos schlechten Rufs als Frauenheld in den Wind und willigt ein, seine Frau zu werden. Doch es gibt einen dunklen Punkt in seiner Vergangenheit, den er Rosanna verschweigt. Und als sie beginnt zu ahnen, welche Gefahren ihre Verstrickung in Roberto birgt, ist es bereits zu spät ...Meine Meinung:Liebe ist wohl eines der schönsten menschlichen Gefühle überhaupt und führt in den meisten Fällen zu positiven Handlungen und wundervollen Momenten. - Eine Liebe dieser Art ist selbstlos und alles annehmend und ruft im Normalfall auch jede Menge Verständnis und Akzeptanz hervor.Auf der anderen Seite gibt es allerdings noch die egoistische, ausschließlich auf sich selbst bedachte Liebe, die auf Dauer nicht guttut - weder dem Umfeld noch einem selbst.Bei Rosanna Menici, der Protagonistin in vorliegendem Buch, hatte genau so eine Liebe die Folge, dass diese junge begabte Frau mit der Zeit blind geworden ist für alles und jeden um sich herum. Und auf diese Weise hatten einige Menschen, die ihr sehr wichtig sind, das Nachsehen und letztlich hat sie damit nicht nur viele Leute vor den Kopf gestoßen, sondern auch noch zugelassen, dass jemand in ihrer Familie einen ernsthaften Schaden davonträgt.~ »Liebe. Eine Liebe, so mächtig, dass sie mich für alles andere blind gemacht hat.« ~(S. 539)Wenn man bedenkt, dass wir Rosanna schon als junges liebes Mädchen im Alter von elf Jahren kennenlernen, sie bis ins Erwachsenenalter lesend begleiten und sie immer nur als sehr warmherzig und gutmütig erleben, wirkt ihre Entwicklung mit steigender Seitenzahl, je mehr sie sich in diese zerstörerische Liebe fallen lässt, ziemlich tragisch auf den Leser. Es mag sein, dass gewisse Menschen einem nicht guttun, das jedoch auch zu erkennen, fällt nicht immer leicht.Rosanna liebt Roberto und er sie scheinbar auch - derweil hat der gute eine bewegende (Frauen-)Vergangenheit, die jede vernünftige Person eigentlich hellhörig machen sollte, hinter sich. Aufgrund von Robertos Leichtlebigkeit und Vorliebe für die körperlichen Genüsse, hätte Rosanna ahnen müssen, dass sie eventuell verletzt werden könnte. Ihr Umfeld hat sie genau davor ja auch gewarnt, aber in ihrer Blindheit wollte sie davon nichts wissen ...Ich habe zwischen den Zeilen gelesen, dass Rosanna ebenso eine sehr unsichere Seite hat, sie erschien mir teilweise zu wenig von sich selbst überzeugt, hatte kaum Selbstbewusstsein. Dass sie sich mit einem solchen Wesen noch eher zu stark an einen Menschen hängt, den sie liebt, ist nur zu verständlich. Kurzfristig wirkt es sogar so, als wäre sie regelrecht besessen von Roberto. Doch der war leider sehr ungesund für sie und hat fast nur ihre schlechten Seiten zum Vorschein gebracht ...~ Heute ist mir klar, dass man jemanden aus ganzem Herzen lieben kann, der nicht gut für einen ist. ~(S. 445)Rosannas Weg der Erkenntnis hat vergleichsweise lange gedauert. So lange, dass bereits etwas Schlimmes passieren musste, um ihr die Augen zu öffnen. Aber ist es nicht meist so? - Lernt man nicht erst, wenn man den Fehler gemacht hat und es schon (fast) zu spät ist?Glücklicherweise ist es nicht in jedem Fall kurz vor knapp, aber vielleicht, wenn man sich das vor Augen führt, sollte man im Leben wirklich wesentlich öfter auf die Meinungen und Ansichten Außenstehender wert legen.Dieser Roman bietet nicht nur eine fesselnde Geschichte mit großem Unterhaltungswert, sondern auch, wenn man die Botschaft erkannt hat, die die Autorin damit rüberbringen wollte, jede Menge Stoff zum Nachdenken.

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  • das iatlienische Mädchen

    Das italienische Mädchen

    thiefladyXmysteriousKatha

    20. October 2016 um 15:07

    Das italienische MädchenIch habe lange überlegt, ob ich dieses Buch der Autorin lesen soll, da Sie es vor längerer Zeit als Lucinda Edmonds geschrieben hat und ich war mir nicht sicher, ob sie damals schon soviel Talent wie heute hatte. Doch das Buch konnte mich sogar mehr überzeugen als "das Orchideenhaus" oder "der Lavendelgarten". Es ist fast auf Augenhöhe mit meinen zwei Liebsten Rileys: "Das Mädchen auf den Klippen" und "die sieben Schwestern". InhaltMit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …MeinungWas für ein Buch. Es hat mich sofort gepackt und nicht mehr losgelassen. Wir haben hier einen ganz untypischen Roman von Lucinda Riley, da wir nicht die üblichen Familiengeheimnisse auf zwei Zeitebenen haben, sondern die tragische Liebesgeschichte inmitten der italienischen Opernwelt. Rosanna Menici ist eine tolle Protagonistin gewesen, welche nicht nur sehr talentiert beschrieben wurde, sondern dem Leser auch deutlich die zerstörende Kraft von fast schon besessener Liebe verdeutlichte. Auch wenn es für mich schwer zu vertshen war, wie man einen Egoisten wie Roberto Rossini lieben kann, hat uns die Autorin gut verdeuticht, dass Liebe manchmal unerklärlich ist und man sich nicht immer aus ihrem Bann befreien kann. Im Buch verfolgen wir Rossana von Kind auf und erleben, wie sie zu einem Star in der Opernwelt heranwächst. Mich haben auch die ganzen Informationen zur Opernwelt, berühmten Werken und den großen Gesangsschulen wie der Mailänder Scala sehr interessiert. Auch die Geschichte von Luca, Rosanas Bruder fand ich äußerst spannend. Carlottas großs Geheimnis bezüglich Ella war mir allerdings ein bisschen zuviel Drama. Weniger hätte auch gereicht. Trotzdem hat mir das Buch meinen Urlaub einfach absolut versüßt und ich freue mich auf mehr Bücher der Autorin. 5 Sterne!

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  • 4,5 Sterne - ein großartiges Buch!

    Das italienische Mädchen

    mj303

    06. September 2016 um 12:01

    Lucinda Riley kann es einfach! Und auch dieses Buch, dass in ihren Anfängen entstanden ist, ist einfach großartig. Emotional, mitreißend, überraschend und mit einem absolut tollen Schreibstil.

    So macht Lesen Spaß!

  • Schöne Landschaft, nervige Protagonistin....

    Das italienische Mädchen

    ErbsenundKarotten

    15. June 2016 um 15:15

    Ich habe heute “Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley beendet. Der Roman ist im März 2014 im Taschenbuch im Goldmann Verlag erschienen und umfasst 560 Seiten. Der Klappentext: Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt … Das Cover ist wieder super gelungen, ein richtiger Hingucker im Regal. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist auch sensationell, da gibt’s für mich überhaupt nichts auszusetzen, im Gegenteil: Er könnte nicht besser sein. Die Landschaftsbeschreibungen, hier hauptsächlich Italien und auch England, sind so bildgewaltig, dass ich nach diesem Buch das Gefühl hatte, ich war selbst dort und habe alles miterlebt. Auch finde ich es toll, dass Riley in diesem Roman ihre Leser mit in die Welt der Oper nimmt. Diese Welt fand ich sehr interessant und faszinierend. Dann kommen wir zu den Protagonisten…mit denen hatte ich in diesem Roman nämlich so meine Schwierigkeiten. Also mit zweien der Protagonisten, nämlich unsere Turteltäubchen Roberto und Rosanna. Roberto ging mir mit seinem Machogehabe so dermaßen auf die Nerven, unsympathischer hätte mir Riley keinen Charakter verkaufen können. Der Typ hat so rein gar nichts an sich, was ich auch nur annähernd attraktiv finden würde. Rileys Schreibstil ist bildgewaltig, auch was die Personen anbetrifft…und naja, auch optisch war Roberto demnach kein Typ für mich. Dann Rosanna: Sorry, aber diese Protagonistin ging für mich überhaupt nicht. Ich frage mich wie man sich so dermaßen von einem Mann abhängig machen kann. Sie lebt ja quasi nur für ihn, sie stellt ihn ja über ALLES! Das hat mich so wütend gemacht, ich hätte ab und an gerne das Buch aus dem Fenster geworfen… Ich kam einfach mit diesen beiden Protagonisten und deren Handlungen so überhaupt nicht klar, sodass mir die Geschichte und deren, ja doch eigentlich Tragik, überhaupt nicht nahe ging. Auch hat der Roman ab und an so seine Längen gehabt. Ich habe ja noch weitere Bücher der Autorin auf dem SuB und hoffe sehr, dass dort stärkere Protagonisten am Werke sind :)

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  • Ich war zu Tränen gerührt!

    Das italienische Mädchen

    MMIRI02

    02. June 2016 um 22:45

    Mein zweiter Roman, den ich von Lucinda Riley gelesen habe und ich bin einfach nur begeistert! Man bekommt den Einblick in eine ganz andere Welt und wird angeregt, sich Gedanken über das eigene Leben zu machen. Habe es innerhalb von einigen Tagen verschlungen und brach schlussendlich in Tränen aus. Unbedingt lesen!

  • Wenn die Liebe Menschen blind macht..

    Das italienische Mädchen

    Lesemaus85

    29. May 2016 um 16:56

    Rosanna ist gerade mal 11 Jahre alt, als sie sich in den aufstrebenden Opernstar Roberto Rossini verliebt.Roberto erkennt sofort das Ausnahmetalent der schüchternen Rosanna und fördert ihre Stimme.Jahre später begegenen sich die beiden ander Mailänder Scala wieder.  Die Liebe entflammt Rosanna und macht sie blind für Robertos Schwächen und Fehler. Und mit dieser Liebe stürzt sie nicht nur sich selbst ins Unglück...************************************************************************Ein ganz wunderbar geschriebener Roman, der nicht auf einer Seite langweilig wird.Rosanna ist eine liebenswert, etwas naive Protagonistin. Sie ist umgeben von tollen Charakteren in Form von zum Beispiel ihrer Freundin Abi, ihrem Bruder Luca. Aber auch die nicht so freundlich dargestellten Personen, wie Donatella oder Roberto, sind facettenreich gestaltet. Die Geschichte ist nicht schwarz oder weiß, was ich immer sehr mag.Jeder Charakter macht Fehler, ist unperfekt und trifft falsche Entscheidungen. Man verfoglt gerne Rosannas Lebensweg vom kleinen schüchternen Mädchen zum gefeierten Opernstar, zur Ehefrau und Mutter.Der Spannungsbogen ist schön aufgebaut. Die Geschichten um Rosanna herum sind recht leicht zu druchschauen, machen den Roman aber nicht weniger lesenswert.Ich habe gern Stunde um Stunde auf den Opernbühnen dieser Welt und zusammen mit Rosanna und Roberto verbracht.Eine schöne Geschichte über die große, manchmal zerstörerische Macht, der Liebe.

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  • Wenn Lesen zum Genuss wird..

    Das italienische Mädchen

    buchkritikerin

    12. May 2016 um 21:02

    Schon im zarten Alter von elf Jahren merkt Rosanna Menici, dass der junge Tenor Roberto Rossini ihr alles andere als gleichgültig ist, zumal beide eine Gemeinsamkeit haben: Die Liebe zur Musik und ein unbeschreibliches Talent als Sänger. Als Roberto das kleine Mädchen zum ersten Mal singen hört, kann er seine Bewunderung nicht verhehlen. Der Tenor redet ihr ins Gewissen, unbedingt Gesangsunterricht zu nehmen und Rosannas Bruder Luca ermöglicht es ihr, indem er heimlich mit seinen Ersparnissen ihre Gesangsausbildung sponsert. Rosana schafft es an die Mailänder Skala. Dort trifft sie den gefeierten Star und begnadeten Verführer Roberto wieder. Später feiern die beiden als Duett an den berühmten Opern der Welt triumphale Erfolge. Rosanna, die zunächst vorsichtig bleibt, weil sie oft genug vor Roberto gewarnt wurde, kann irgendwann, aufgeputscht durch die sensationellen Auftritte, ihre Gefühle nicht mehr kontrollieren. Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte ist vorprogrammiert. Roberto meint es sehr ernst mit ihr, die beiden heiraten.Allerdings hütet Roberto ein dunkles Geheimnis aus früheren Tagen, von dem seine junge, verliebte Frau nichts ahnt.Während Rosanna den aufrichtigen, gradlinigen, vertrauensvollen Part besetzt, kann Roberto nicht nur Sympathiepunkte des Lesers sammeln. Abgesehen von Rosanna verhält er sich Frauen gegenüber äußerst rücksichtslos und ichbezogen. Aber die Liebe zu Rosanna verändert ihn positiv.Eine atemberaubende Story, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt, bevor man nicht auch die allerletzte Seite verschlungen hat.Ein unbedingtes MUSS, wenn man emotional berührt werden will!

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  • Das italienische Mädchen

    Das italienische Mädchen

    Buechergeplauder

    05. May 2016 um 20:02

    Rosanna Menici, elf Jahre alt, begegnet ihrer großen Liebe, Roberto Rossini. Roberto ist ein großer Star und hin und wieder hat er die ein oder andere Liebhaberin. Er macht daraus kein großes Geheimnis, er liebt nunmal die Frauen.  Auf einem Familienfest treffen sich die beiden. Roberto schenkt Rosanna kaum beachten, eher ist er an ihrer großen Schwester interessiert. Doch als Rosanna anfängt zu singen, bemerkt auch er das junge Mädchen.  Rosanna bekommt die Chance, durch ihren fürsorglichen Bruder, bei einem bekannten Couch ihre Stimme zu tränieren. Nach einigen Jahren tritt Rosanna in Opernhäusern auf. Alle sind sie begeistert von ihrer Stimme und schon bald kennt jeder ihren Namen. Rosanna und Robert treffen sich nach geraumer Zeit wieder. Zusammen treten sie in den unterschiedlichsten Opernhäuser auf. Doch ihre Beziehung bleibt nicht rein beruflich. Rosanna hat immer noch die selben Gefühle für Roberto wie damals, als sie elf Jahre alt war. Sie weiß, dass sie sich von ihm fernhalten muss, er tut ihr nicht gut und in seinem Leben wird sie niemals die erste Geige spielen. Doch es ist schwer sich von jemanden fernzuhalten, wenn das Herz sich nach ihm sehnt. Lucinda Riley hat es mit ihrem Roman "Das italienische Mädchen" mal wieder geschafft, mich zu begeistern. Ich liebe all die Geschichten von dieser grandiösen Autorin. Immer wieder schafft sie es mich in ihren Bann zu ziehen.  In dieser Geschichte geht es um einen Mann, der viel Unruhe in das Leben verschiedener Personen bringt, ganz zu schweigen in das Leben von Rosannas Familie. Ich persönlich muss sagen, dass ich Roberto hasse. Er ist ein richtiger Mistkerl und hat mich immer wieder zur Weißglut getrieben (nicht falsch verstehen, es hat sehr gut zur Geschichte gepasst. Er war nicht nervig, etc. Er ist eben ein typischer Badboy, dem man im wahren Leben einfach mal eine Ohrfeige verpassen möchte, weil er so unverschämt ist, aber das ist nunmal seine Rolle in der Geschichte). Rosanna ist für mich eine sehr starke Frau. Sie ist mit vielen schwierigen Situationen grandios umgegangen. Bei der ein oder anderen Sache hat auch sie falsch gehandelt, doch im nachhinein hat sie sich den Konsequenzen gestellt und sich nicht vor ihnen versteckt. Ich muss gestehen, dass ich auch Rosannas Bruder sehr in mein Herz geschlossen habe und die ganze Geschichte lang gehofft habe, dass auch er sein Glück findet. Das Hörbuch, gelesen von Simone Kabst, kann ich persönlich jedem empfehlen. Die Sprecherin macht ihre Arbeit super und ich könnte mir das Hörbuch immer wieder anhören. Die Zeit verfliegt, während dem Hören, wie im Flug. Von mir eine Empfehlung an alle, die gerne mal etwas romantisches Lesen/Hören und sich mal wieder verlieben, fallen lassen möchten.

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