Der Engelsbaum

von Lucinda Riley 
4,3 Sterne bei450 Bewertungen
Der Engelsbaum
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (377):
M

Mein erstes Buch von Lucinda Riley.......und schon war ich "verliebt" in ihre Romane.

Kritisch (16):
Fleur91s avatar

Gähnende Langeweile gepaart mit einer unglaublich unglaubwürdigen Handlung. Nach der Hälfte abgebrochen.

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Inhaltsangabe zu "Der Engelsbaum"

Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442481354
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:08.12.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.12.2014 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Elenievor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein traumhaftes Buch
    Der Engelsbaum


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    Unzertrennlichs avatar
    Unzertrennlichvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr melancholisch und intensiv!
    Der Engelsbaum

    "Der Engelsbaum" ist wohl die bisher düsterste und tragischste Geschichte, die ich bisher von Lucinda Riley gelesen habe. Schon auf den ersten Seiten wird klar, das Greta viele schlimme Ereignisse aus ihrem Leben verdrängt hat - ja, das ihr Unterbewusstsein sie vor einer wahrlich schockierenden Wahrheit beschützen will.


    Die Geschichte der Vergangenheit Gretas und auch die ihrer Tochter bringt uns der Wahrheit stück für Stück näher und ich muss echt sagen, dass ich an einigen Stellen echt schlucken musste. Für mich besaß die ganze Story, die sich am Ende tatsächlich über drei Generationen erstreckt, eine durchgehende Melancholie. Momente der Hoffnung wechselten sich mit Momente der puren Verzweiflung ab.


    Lichtblicke besitzt das Buch kaum. Dafür sehr viele emotionale Momente, denn es scheint, als würde das Leben aller Familienmitglieder nicht perfekt laufen. Sie alle haben ihre Probleme, sei es die Liebe, der Druck der Arbeit oder eine gewisse Verantwortung, der sie einfach nicht gewachsen sind. Hier hat die Autorin wieder einmal eine sehr vielschichtige und tiefgründige Geschichte geschaffen, in der beinahe alle Charaktere einen eigenen Hintergrund hatten.


    Besonders interessant fand ich unsere drei Frauen, also Greta, Cheska und Ava. Sie alle machen Fehler und müssen lernen, mit diesen zu leben. Spannend fand ich zudem die psychologischen Einblicke in eine Krankheit, die damals noch nicht direkt erforscht hat. Hier sorgt die Autorin für eine Spannung, die tatsächlich einem Thriller ähnelt!


    Obwohl das Buch 640 Seiten hat, habe ich es in nicht einmal drei Tagen gelesen - nein, förmlich verschlungen. Es war wieder einmal ein Buch, das mich zum weinen, zum lachen, aber auch zum nachdenken gebracht hat. Auf jeden Fall war es düsterer als die bisherigen Bücher, die ich von Lucinda Riley gelesen habe, aber mir hat diese durchgehende Melancholie gefallen. Zumal es am Ende dann doch einen gewissen Hoffnungsschimmer gibt!


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    SophieNdms avatar
    SophieNdmvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Anstrengende Charaktere und vorhersehbare Handlung, trotzdem ganz unterhaltsam.
    Der Engelsbaum

    Inhalt:
    Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte.

    Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie.

    Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn!

    Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war.

    Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.


    Meine Meinung:
    Vorsicht, Spoiler!
    Optisch gefällt mir "Der Engelsbaum" sehr. Das Cover ist ein totaler Hingucker und passt, wie ich finde, perfekt zum Buch.

    Das ist nun mein Siebtes Buch von Lucinda Riley. Im Vergleich zu ihren anderen Romanen finde ich "Der Engelsbaum" eher so mittelmäßig und etwas zäh.

    Dennoch konnte mich der tolle Schreibstil und die liebevolle Gestaltung der Charaktere überzeugen. Dies ist aber meiner Meinung nach kein geeignetes Buch um Lucinda Riley als Autorin kennen zu lernen, sondern eher etwas für Fans.


    Der Einstieg in das Buch zieht sich etwas und es dauerte ca. 100 Seiten, bis ich richtig in der Geschichte drin war.

    Dann aber war ich von der Story gefangen und wollte stetig wissen wie es nun mit Greta und Cesca weiter geht.

    Im Allgemeinen fand ich Greta anfangs sympathisch, obwohl sie ziemlich egoistisch handelt.
    Ich konnte sie und ihre Entscheidungen verstehen. Gegen Ende jedoch wurde sie immer rücksichtsloser sogar Cesca gegenüber.

    Das fand ich nicht gut. Cesca hat mir leid getan, da sie nicht die notwendige Hilfe bekommen hat. Später hat man auch gesehen, dass das ein Fehler war.
    Ich habe selten einen Charakter erlebt den ich unsympathischer fand als Cesca.
    Sie ist absolut selbstsüchtig, egoistisch, hinterhältig und labil. Gegen Ende hat sie mich immer mehr aufgeregt.
    Ava und L.J fand ich sehr sympathisch, vernünftig und bodenständig. Die beiden haben für mich das Buch gerettet, zumindest in charakterlicher Hinsicht.
    David war mir zu naiv und schwach.

    Obwohl von der Handlung her erst gegen Ende mehr passiert, hat mich der Roman nie wirklich gelangweilt, ich wurde immer gut unterhalten.
    Einzig Ceskas Verhalten hat mich immer wieder auf die Palme gebracht.

    Das Ende war relativ absehbar und etwas zu kitschig für meinen Geschmack.

    Fazit:
    Ein guter Roman, aber es gibt bessere Bücher von Lucinda Riley.
    Allzu viel Action darf man hier nicht erwarten, dafür viel Gefühl und Drama.

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    Minjes avatar
    Minjevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: traurig, tragisch, nachdenklich machend
    eine tragische Geschichte

    "Der Engelsbaum" von Lucinda Riley erschien im Dezember 2014 im Goldmann Verlag. Das Original erschien bereits 1995.

    Inhalt
    Das Buch spielt im Dezember 1985 in Marchmont Hall, England. Und 1945- 1956 sowie 1980 in verschiedenen Orten.
    Greta, eine junge Frau wird ungewollt schwanger und heiratet kurz danach einen anderen Mann. Doch eines ihrer Kinder verstirbt, ihr Mann wird zum Alkoholiker und Greta flüchtet mit Cheska, die wenig später Filmstar wird. Doch wie wird Cheska das alles verkraften? Hat sie nur ihr Bühnenlächeln? Oder ist es echt?

    Meinung
    Das Cover ist schön. Allerdings ist der Titel etwas verstörend. Mittlerweile, nachdem ich das Buch gelesen habe, verstehe ich, warum das Buch so heißt. Doch vielleicht etwas abschreckend. Habe ich lange wegen des Titels nicht angerührt. 

    Auch in diesem Buch finden wir, wie wohl in allen Riley Büchern, Zeitsprünge. Der Hauptstrang spielt 1985. Langsam kommt Gretas Erinnerung wieder. Erschreckend finde ich hier nur eine Kleinigkeit- eine Aussage von ihrer Enkelin Ava. Sinngemäß fragte sie "ob Greta sich denn an alles, wirklich alles, erinnern müsse. Finde ich persönlich abscheulich, diese Frage.
    Der andere Strang spielt 1945 bis 1956 sowie 1980. Wir lernen hier die drei Frauen Greta, Cheska und Ava richtig gut kennen. Es ist spannend, zu beobachten wie die drei Personen sich entwickeln. Wie sie auf Abweisung und große Not reagieren, wie sie sich verändern.

    Die Charaktere gefallen  mir gut. Es sind mindestens 5 schwere Schicksale in diesem Buch. Es war so traurig, das zu lesen, die Personen hätten teilweise, mit etwas Ehrlichkeit, viel glücklicher sein können. Doch nicht auf alles haben wir einen Einfluss, und so kann Greta für die Entwicklung von Cheska nichts, denke ich. Selbst wenn sie kein Filmstar geworden wäre, ein "normales" Leben geführt hätte, wäre die Krankheit irgendwann durchgebrochen. Mir hat gut gefallen, wie die Autorin das beschrieben hat, die ersten Anzeichen geschildert hat, wie ihr ganzes Wesen war...sehr eindrucksvoll. Fand ich persönlich spannender als die Amnesie von Greta, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass das Thema schon in eigen von mir gelesenen Büchern Thema war.

    Fazit
    Ein Buch, was auf psychologischer Ebene sehr spannend ist. Tolle Ausarbeitung der Charaktere.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 7 Monaten
    spannende Geschichte über 3 Generationen

    Der Engelsbaum

    Da ich schon viele Bücher der Autorin gelesen habe und einige sehr mochte, musste ich nun auch endlich den Engelsbaum lesen, da auch mein Vater von diesem Buch sehr begeistert war. Nun an einem kalten Wintertag war ich endlich in Stimmung für dieses über 600 Seiten dicke Buch und habe die Lektüre keinesfalls bereit. Ein toller Roman über 3 Generationen!

     

    Inhalt
    Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.

     

    Meinung

    Dieses Buch hat Lucinda Riley bereits 1995 unter dem Pseudonym Lucinda Edmonds veröffentlicht. Ich finde, dass man genau wie bei dem „italienischen Mädchen“ merkt, dass sie damals einen anderen Erzähl- und Schreibstil hatte. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil, denn „der Engelsbaum“ war z.B. wesentlich weniger kitschig als so manch neuer Roman von ihr. Mich hat das Erzählen auf mehreren Eben hier sehr begeistert und ich fand es sehr toll, dass man von Greta über Cheska bis Ava jede Generation kennenlernt. Die Geschichte ist unglaublich fesselnd und sehr spannend. Es ist erschreckend, was eine psychische Krankheit aus einem Menschen machen kann. Cheska ist wirklich abscheulich aber man kann ihr nicht böse sein, da man versteht wo ihre Probleme herkommen. Auch das Filmbusiness der Londoner 60er und der amerikanischen 70er und 80er lernt man in dem Buch kennen – sicherlich keine einfache Branche, aber sehr interessant. Jede Frau in diesem Buch muss einiges durchleben und durchstehen. Es ist kein Wunder, dass eine Cheska daran zerbricht. Besonders mochte ich den Handlungsstrang rund um Ava, die mir im Gegensatz zu Greta und Cheska vollkommen sympathisch war. Allerdings hatten Greta und Cheska mehr Ecken und Kanten und wirkten authentischer. Im Gegensatz zu anderen Lucinda-Riley-Romanen mochte ich hier auch die modernere Zeitebene. Oft habe ich bei den anderen Büchern kritisiert, dass die Geschichte nur drum herum gewoben wurde. Hier macht es viel mehr Sinn und man liest auch diese Ebene gerne.

    Da mir noch das ein oder andere am Buch gefehlt hat vergebe ich 4 Sterne für den „Engelsbaum“.

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Mich hat der Roman absolut vom Hocker gerissen! Wahnsinnig gut geschrieben und eine sehr spannende Idee für eine Geschichte.
    Mega Roman.

    „Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley ist ein Einzelband, ein Roman.

    Wow, wow, wow!!! Ich bin begeistert! Allerdings Achtung, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Ich musste wirklich zwischendurch abbrechen und es beiseitelegen, weil es mich so mitgenommen hat. Also eventuell müsst ihr auch kleinere Pausen zum Luftholen einplanen.

    Die Sprache und Wortwahl ist spannend, dramatisch, berührend, erschütternd, leicht und trotz der verschiedenen Personen und Zeiten sehr verständlich. Die Geschichte wird aus drei Sichtweisen erzählt und es gibt einen zusätzlichen Teil, welcher in der Vergangenheit spielt. Das klingt alles sehr verwirrend, ist aber super umgesetzt. Man versteht alles und kann der Autorin sehr gut folgen.

    Das Thema ist sehr dramatisch. Eine schizophrene Tochter die der eigenen Mutter nach dem Leben trachtet finde ich als Thema schon sehr krass, aber auch gut. Denn Lucinda Riley schreibt hier über ein Thema, was sonst oft Tabu ist.

    Der Schreibstil. Lucinda Riley bleibt ihrem Schreibstil treu! Dieses Mal ähnelt das Cover eher dem des Romans „Das italienische Mädchen“. Eine zauberhafte Winterlandschaft mit einer Frau in Rückenansicht.

    Die Protagonistin Greta kann einem irgendwie nur total leidtun. Der Leser begibt sich mit ihr auf die Reise in ihre Vergangenheit und was dort ans Tageslicht kommt, ist schockierend und traurig. Ich war von der Geschichte extrem gefesselt, musste aber auch einige Pausen zum Durchatmen machen.

    Fazit:
    Mich hat der Roman absolut vom Hocker gerissen! Wahnsinnig gut geschrieben und eine sehr spannende Idee für eine Geschichte. Klare Kaufempfehlung!

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten
    Ein neues Meisterwerk der Autorin!

    Greta hat vor vielen Jahren Marchmont verlassen, welches einst ihre Heimat war. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall, in die verschneiten Berge von Wales. Doch erinnern kann sie sich nicht: seit einem tragischen Unfall leidet Greta an Amnesie. Bei einem Spaziergang stößt sie auf ein Grab im Wald. Hier ist ein kleiner Junge begraben – ihr eigene Sohn! Sie versucht siech zu erinnern und dabei kommt eine schockierende Wahrheit ans Licht...

    Das Cover ist wunderschön, die Schneelandschaft ein Traum, genau wie der Schreibstil der Autorin. Immer wieder lese ich gerne Bücher von ihr, denn man merkt gar nicht, wie die Seiten an einem vorbeifliegen.

    Greta tat mir von Anfang an so leid. Es muss schrecklich sein, keinerlei Erinnerungen zu haben, über Jahre hinweg. Doch sie hat David, den sie seit vielen Jahren kennt. Er ist nach dem Unfall für Greta da und auch in der Zeit, in der sie versucht, sich zu erinnern. Er ist der beste Freund, den man sich wünschen kann. Ihn habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Manchmal dachte ich mir: Du bist so blind! David hat nicht gemerkt, was die ganze Zeit schon vor ihm lag. Auch die Hausangestellte Mary und Davids Mutter LJ habe ich lieb gewonnen. Doch es gab auch einige Personen, die ich nicht mochte und zu viel Drama gemacht haben. Doch letztendlich haben sie mir mehr leidgetan als alles andere. Greta hingegen ist eine sehr starke Protagonistin, die trotz ihrer schlimmen Vergangenheit, die sie langsam kennenlernt, den Mut hat, sich weiter zu erinnern. Die Landschaft und das Herrenhaus Marchmont werden sehr toll beschrieben und ich habe mich dort richtig wohl gefühlt.

    Wiedereinmal ein gelungener Roman von Lucinda Riley, den ich jedem nur wärmstens empfehlen kann! 

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    Passionfruits avatar
    Passionfruitvor 9 Monaten
    Der Engelsbaum Lucinda Riley

    Eine weitere gelungene Familiensage über drei Generationen die miteinander verbunden sind. 


    Auch in diesem Buch von Lucinda Riley spielt die Geschichte in der Gegenwart sowie in der Vergangenheit. Nach einem tragischen Unfall, hat Greta ihr gesamtes Gedächtnis verloren – nach einigen Jahren kehrt Greta nach Marchmont zurück und gemeinsam kommt man den Geschehnissen auf die Spur.


    Ich liebe Lucinda’s Schreibstil und auch die Location und die Stimmung in der die Geschichte spielt, hat mir wieder einmal ein paar wunderschöne Lesestunden beschert. – Es ist unglaublich wie einem die Protagonisten ans Herz wachsen und wie man mit Ihnen mitleidet und fiebert. 


    An einigen Stellen, hat sich das Buch leider etwas in die Länge gezogen und war kurzweilig wirklich etwas langatmig.
    Für mich zwar nicht die Beste Geschichte von Frau Riley, aber dennoch sehr lesenswert. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten
    Einfach wundervoll!

    Eine tolle Geschichte und ein guter Schreibstil. Ich wollte dieses Buch gar nicht mehr weglegen. Wenn man sofort tief versunken ist in eine Geschichte und man um sich herum alles vergisst, ist das wundervoll. Das hat Lucinda Riley meiner Meinung nach geschafft. Vielen Dank!

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    Steffi0703s avatar
    Steffi0703vor 10 Monaten
    Ein wundervolles Buch

    Inhalt (Klappentext): An einem kalten Tag im Dezember kehrt Greta Marchmont zum ersten Mal nach langer Zeit zurück nach Marchmont Hall - einem herrschaftlichen Anwesen in den Bergen von Wales. Es ist kurz vor Weihnachten, und das Haus erstrahlt in wunderbarer Pracht, doch Greta ist wie betäubt. Denn während sie durch die Zimmer und Korridore streift, versucht sie vergeblich, sich all die Jahre zu vergegenwärtigen, die sie dort verbracht hat. Ein schwerer Gedächtnisverlust hat alle Erinnerungen ausgelöscht, und sie findet keinen Zugang mehr zu dem Leben, das sie einst hatte. Als sie einen Spaziergang durch die winterliche Landschaft unternimmt, geschieht allerdings etwas, das sie völlig aus der Fassung bringt: Sie entdeckt im Wald ein kleines Grab, und die Inschrift verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge seine letzte Ruhe gefunden hat - ihr eigener Sohn. Greta ist wie erstarrt im Schock, als sich plötzlich ganz leise so etwas wie eine Erinnerung in ihr regt.
    Ihre Geschichte beginnt Jahrzehnte zuvor in London, wohin sie als junge Frau gekommen war, um die Welt zu erobern. Doch schon bald steht sie vor den Trümmern ihres jungen Lebens, und nur ihrem treuen Freund David ist es zu verdanken, dass sie nicht zerbricht. Aber das Schicksal hält für Greta eine ganz besondere Herausforderung bereit, als es ihr eine Tochter schenkt - Cheska, das engelshafte Mädchen, das eine dunkle Seite in sich trägt und Greta fast zum Verhängnis wird ...

    Meine Meinung: Die Geschichte in dem Buch erstreckt sich über drei verschiedene Generationen. Es geht um Greta, die 1945 von einem amerikanischen Stabsoffizier schwanger verlassen wird, um deren Tochter Cheska und wiederum deren Tochter Ava.
    Der Anfang des Romans war für mich durch die Vielzahl der vorkommenden Personen ein kleines bisschen verwirrend und ich habe mich erstmal nicht ganz so gut zurecht gefunden. Sobald aber der Rückblick in die Vergangenheit begonnen hat, hatte ich keine Probleme mehr die Personen zuzuordnen und es gab viele unerwartete, teilweise schockierende Momente, die das Buch fesselnd und dramatisch gemacht haben. Trotz der Zeitsprünge, die immer wieder in der Geschichte vorkamen, konnte ich der Erzählung sehr gut folgen.
    Greta und Cheska waren zwar keine sehr sympathischen Charaktere, aber das müssen die Protagonisten auch nicht unbedingt sein. Ich konnte trotzdem nachvollziehen, warum sie sich so verhalten haben, wie sie es eben taten und fand sie in sich stimmig. Ava, David und seine Mutter LJ mochte ich dagegen sehr gerne, auch wenn mir David ein bisschen leid tat, da er jederzeit so aufopferungsvoll für Greta und Cheska da war, ohne etwas dafür zurückzubekommen.
    Das Herrenhaus Marchmont Hall fand ich eine unglaubliche schöne Kulisse für das Buch und ich konnte es mir sehr gut vorstellen.
    Mit dem Ende der Geschichte war ich ebenfalls zufrieden und es hat mich, auch wenn es für eine Person nicht so gut ausgegangen ist, doch mit einem guten Gefühl zurück gelassen.
    Auch der blumige, gefühlvolle Schreibstil der Autorin hat mich überzeugt, sodass ich mir ganz sicher bald weitere Bücher von ihr zulegen werde. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TinaLiests avatar


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