Lucinda Riley Der Engelsbaum

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Inhaltsangabe zu „Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley

Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.

Sehr melancholisch und intensiv!

— Unzertrennlich

Anstrengende Charaktere und vorhersehbare Handlung, trotzdem ganz unterhaltsam.

— SophieNdm

traurig, tragisch, nachdenklich machend

— Minje

Wunderschön und tragisch Musste wochenlang darüber nachdenken

— Motmot

Großartig geschriebene, spannende und hochdramatische Familiengeschichte!

— Tichiro

Am Anfang gab es ein paar Längen, dann war es aber richtig gut und spannend

— SteffiFeffi

Mich hat der Roman absolut vom Hocker gerissen! Wahnsinnig gut geschrieben und eine sehr spannende Idee für eine Geschichte.

— Seitenglanz

Leider nicht Lucinda Rileys stärkstes Buch. Streckenweise einfach zu ausschweifend und langatmig. 3,5 Sterne

— Anni_im_Leseland

Wow! Jetzt versteh ich den Hype um LR. Hier schreibt sie schon wesentlich reifer. Die letzten 150 Seiten hab ich am Stück lesen müssen!

— Antje_Haase

Ich finde dies ist ein tolles Buch. Es ist wirklich spannend! Man erwartet niemals, dass die Tochter Schuld ist, weil sie ja krank ist.

— AlenaRai

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    Unzertrennlich

    06. April 2018 um 11:53

    "Der Engelsbaum" ist wohl die bisher düsterste und tragischste Geschichte, die ich bisher von Lucinda Riley gelesen habe. Schon auf den ersten Seiten wird klar, das Greta viele schlimme Ereignisse aus ihrem Leben verdrängt hat - ja, das ihr Unterbewusstsein sie vor einer wahrlich schockierenden Wahrheit beschützen will. Die Geschichte der Vergangenheit Gretas und auch die ihrer Tochter bringt uns der Wahrheit stück für Stück näher und ich muss echt sagen, dass ich an einigen Stellen echt schlucken musste. Für mich besaß die ganze Story, die sich am Ende tatsächlich über drei Generationen erstreckt, eine durchgehende Melancholie. Momente der Hoffnung wechselten sich mit Momente der puren Verzweiflung ab. Lichtblicke besitzt das Buch kaum. Dafür sehr viele emotionale Momente, denn es scheint, als würde das Leben aller Familienmitglieder nicht perfekt laufen. Sie alle haben ihre Probleme, sei es die Liebe, der Druck der Arbeit oder eine gewisse Verantwortung, der sie einfach nicht gewachsen sind. Hier hat die Autorin wieder einmal eine sehr vielschichtige und tiefgründige Geschichte geschaffen, in der beinahe alle Charaktere einen eigenen Hintergrund hatten. Besonders interessant fand ich unsere drei Frauen, also Greta, Cheska und Ava. Sie alle machen Fehler und müssen lernen, mit diesen zu leben. Spannend fand ich zudem die psychologischen Einblicke in eine Krankheit, die damals noch nicht direkt erforscht hat. Hier sorgt die Autorin für eine Spannung, die tatsächlich einem Thriller ähnelt! Obwohl das Buch 640 Seiten hat, habe ich es in nicht einmal drei Tagen gelesen - nein, förmlich verschlungen. Es war wieder einmal ein Buch, das mich zum weinen, zum lachen, aber auch zum nachdenken gebracht hat. Auf jeden Fall war es düsterer als die bisherigen Bücher, die ich von Lucinda Riley gelesen habe, aber mir hat diese durchgehende Melancholie gefallen. Zumal es am Ende dann doch einen gewissen Hoffnungsschimmer gibt!

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    SophieNdm

    03. April 2018 um 09:28

    Inhalt:Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.Meine Meinung:Vorsicht, Spoiler!Optisch gefällt mir "Der Engelsbaum" sehr. Das Cover ist ein totaler Hingucker und passt, wie ich finde, perfekt zum Buch.Das ist nun mein Siebtes Buch von Lucinda Riley. Im Vergleich zu ihren anderen Romanen finde ich "Der Engelsbaum" eher so mittelmäßig und etwas zäh.Dennoch konnte mich der tolle Schreibstil und die liebevolle Gestaltung der Charaktere überzeugen. Dies ist aber meiner Meinung nach kein geeignetes Buch um Lucinda Riley als Autorin kennen zu lernen, sondern eher etwas für Fans. Der Einstieg in das Buch zieht sich etwas und es dauerte ca. 100 Seiten, bis ich richtig in der Geschichte drin war. Dann aber war ich von der Story gefangen und wollte stetig wissen wie es nun mit Greta und Cesca weiter geht. Im Allgemeinen fand ich Greta anfangs sympathisch, obwohl sie ziemlich egoistisch handelt. Ich konnte sie und ihre Entscheidungen verstehen. Gegen Ende jedoch wurde sie immer rücksichtsloser sogar Cesca gegenüber. Das fand ich nicht gut. Cesca hat mir leid getan, da sie nicht die notwendige Hilfe bekommen hat. Später hat man auch gesehen, dass das ein Fehler war. Ich habe selten einen Charakter erlebt den ich unsympathischer fand als Cesca. Sie ist absolut selbstsüchtig, egoistisch, hinterhältig und labil. Gegen Ende hat sie mich immer mehr aufgeregt. Ava und L.J fand ich sehr sympathisch, vernünftig und bodenständig. Die beiden haben für mich das Buch gerettet, zumindest in charakterlicher Hinsicht. David war mir zu naiv und schwach. Obwohl von der Handlung her erst gegen Ende mehr passiert, hat mich der Roman nie wirklich gelangweilt, ich wurde immer gut unterhalten. Einzig Ceskas Verhalten hat mich immer wieder auf die Palme gebracht. Das Ende war relativ absehbar und etwas zu kitschig für meinen Geschmack. Fazit: Ein guter Roman, aber es gibt bessere Bücher von Lucinda Riley. Allzu viel Action darf man hier nicht erwarten, dafür viel Gefühl und Drama.

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  • eine tragische Geschichte

    Der Engelsbaum

    Minje

    20. March 2018 um 10:35

    "Der Engelsbaum" von Lucinda Riley erschien im Dezember 2014 im Goldmann Verlag. Das Original erschien bereits 1995.InhaltDas Buch spielt im Dezember 1985 in Marchmont Hall, England. Und 1945- 1956 sowie 1980 in verschiedenen Orten.Greta, eine junge Frau wird ungewollt schwanger und heiratet kurz danach einen anderen Mann. Doch eines ihrer Kinder verstirbt, ihr Mann wird zum Alkoholiker und Greta flüchtet mit Cheska, die wenig später Filmstar wird. Doch wie wird Cheska das alles verkraften? Hat sie nur ihr Bühnenlächeln? Oder ist es echt?MeinungDas Cover ist schön. Allerdings ist der Titel etwas verstörend. Mittlerweile, nachdem ich das Buch gelesen habe, verstehe ich, warum das Buch so heißt. Doch vielleicht etwas abschreckend. Habe ich lange wegen des Titels nicht angerührt. Auch in diesem Buch finden wir, wie wohl in allen Riley Büchern, Zeitsprünge. Der Hauptstrang spielt 1985. Langsam kommt Gretas Erinnerung wieder. Erschreckend finde ich hier nur eine Kleinigkeit- eine Aussage von ihrer Enkelin Ava. Sinngemäß fragte sie "ob Greta sich denn an alles, wirklich alles, erinnern müsse. Finde ich persönlich abscheulich, diese Frage.Der andere Strang spielt 1945 bis 1956 sowie 1980. Wir lernen hier die drei Frauen Greta, Cheska und Ava richtig gut kennen. Es ist spannend, zu beobachten wie die drei Personen sich entwickeln. Wie sie auf Abweisung und große Not reagieren, wie sie sich verändern.Die Charaktere gefallen  mir gut. Es sind mindestens 5 schwere Schicksale in diesem Buch. Es war so traurig, das zu lesen, die Personen hätten teilweise, mit etwas Ehrlichkeit, viel glücklicher sein können. Doch nicht auf alles haben wir einen Einfluss, und so kann Greta für die Entwicklung von Cheska nichts, denke ich. Selbst wenn sie kein Filmstar geworden wäre, ein "normales" Leben geführt hätte, wäre die Krankheit irgendwann durchgebrochen. Mir hat gut gefallen, wie die Autorin das beschrieben hat, die ersten Anzeichen geschildert hat, wie ihr ganzes Wesen war...sehr eindrucksvoll. Fand ich persönlich spannender als die Amnesie von Greta, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass das Thema schon in eigen von mir gelesenen Büchern Thema war.FazitEin Buch, was auf psychologischer Ebene sehr spannend ist. Tolle Ausarbeitung der Charaktere.

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  • spannende Geschichte über 3 Generationen

    Der Engelsbaum

    thiefladyXmysteriousKatha

    06. February 2018 um 20:51

    Der Engelsbaum Da ich schon viele Bücher der Autorin gelesen habe und einige sehr mochte, musste ich nun auch endlich den Engelsbaum lesen, da auch mein Vater von diesem Buch sehr begeistert war. Nun an einem kalten Wintertag war ich endlich in Stimmung für dieses über 600 Seiten dicke Buch und habe die Lektüre keinesfalls bereit. Ein toller Roman über 3 Generationen!   Inhalt Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.   Meinung Dieses Buch hat Lucinda Riley bereits 1995 unter dem Pseudonym Lucinda Edmonds veröffentlicht. Ich finde, dass man genau wie bei dem „italienischen Mädchen“ merkt, dass sie damals einen anderen Erzähl- und Schreibstil hatte. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil, denn „der Engelsbaum“ war z.B. wesentlich weniger kitschig als so manch neuer Roman von ihr. Mich hat das Erzählen auf mehreren Eben hier sehr begeistert und ich fand es sehr toll, dass man von Greta über Cheska bis Ava jede Generation kennenlernt. Die Geschichte ist unglaublich fesselnd und sehr spannend. Es ist erschreckend, was eine psychische Krankheit aus einem Menschen machen kann. Cheska ist wirklich abscheulich aber man kann ihr nicht böse sein, da man versteht wo ihre Probleme herkommen. Auch das Filmbusiness der Londoner 60er und der amerikanischen 70er und 80er lernt man in dem Buch kennen – sicherlich keine einfache Branche, aber sehr interessant. Jede Frau in diesem Buch muss einiges durchleben und durchstehen. Es ist kein Wunder, dass eine Cheska daran zerbricht. Besonders mochte ich den Handlungsstrang rund um Ava, die mir im Gegensatz zu Greta und Cheska vollkommen sympathisch war. Allerdings hatten Greta und Cheska mehr Ecken und Kanten und wirkten authentischer. Im Gegensatz zu anderen Lucinda-Riley-Romanen mochte ich hier auch die modernere Zeitebene. Oft habe ich bei den anderen Büchern kritisiert, dass die Geschichte nur drum herum gewoben wurde. Hier macht es viel mehr Sinn und man liest auch diese Ebene gerne. Da mir noch das ein oder andere am Buch gefehlt hat vergebe ich 4 Sterne für den „Engelsbaum“.

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  • Mega Roman.

    Der Engelsbaum

    Seitenglanz

    09. January 2018 um 11:47

    „Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley ist ein Einzelband, ein Roman. Wow, wow, wow!!! Ich bin begeistert! Allerdings Achtung, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Ich musste wirklich zwischendurch abbrechen und es beiseitelegen, weil es mich so mitgenommen hat. Also eventuell müsst ihr auch kleinere Pausen zum Luftholen einplanen. Die Sprache und Wortwahl ist spannend, dramatisch, berührend, erschütternd, leicht und trotz der verschiedenen Personen und Zeiten sehr verständlich. Die Geschichte wird aus drei Sichtweisen erzählt und es gibt einen zusätzlichen Teil, welcher in der Vergangenheit spielt. Das klingt alles sehr verwirrend, ist aber super umgesetzt. Man versteht alles und kann der Autorin sehr gut folgen. Das Thema ist sehr dramatisch. Eine schizophrene Tochter die der eigenen Mutter nach dem Leben trachtet finde ich als Thema schon sehr krass, aber auch gut. Denn Lucinda Riley schreibt hier über ein Thema, was sonst oft Tabu ist. Der Schreibstil. Lucinda Riley bleibt ihrem Schreibstil treu! Dieses Mal ähnelt das Cover eher dem des Romans „Das italienische Mädchen“. Eine zauberhafte Winterlandschaft mit einer Frau in Rückenansicht. Die Protagonistin Greta kann einem irgendwie nur total leidtun. Der Leser begibt sich mit ihr auf die Reise in ihre Vergangenheit und was dort ans Tageslicht kommt, ist schockierend und traurig. Ich war von der Geschichte extrem gefesselt, musste aber auch einige Pausen zum Durchatmen machen. Fazit: Mich hat der Roman absolut vom Hocker gerissen! Wahnsinnig gut geschrieben und eine sehr spannende Idee für eine Geschichte. Klare Kaufempfehlung! Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Ein neues Meisterwerk der Autorin!

    Der Engelsbaum

    januarygirl

    25. December 2017 um 11:50

    Greta hat vor vielen Jahren Marchmont verlassen, welches einst ihre Heimat war. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall, in die verschneiten Berge von Wales. Doch erinnern kann sie sich nicht: seit einem tragischen Unfall leidet Greta an Amnesie. Bei einem Spaziergang stößt sie auf ein Grab im Wald. Hier ist ein kleiner Junge begraben – ihr eigene Sohn! Sie versucht siech zu erinnern und dabei kommt eine schockierende Wahrheit ans Licht... Das Cover ist wunderschön, die Schneelandschaft ein Traum, genau wie der Schreibstil der Autorin. Immer wieder lese ich gerne Bücher von ihr, denn man merkt gar nicht, wie die Seiten an einem vorbeifliegen. Greta tat mir von Anfang an so leid. Es muss schrecklich sein, keinerlei Erinnerungen zu haben, über Jahre hinweg. Doch sie hat David, den sie seit vielen Jahren kennt. Er ist nach dem Unfall für Greta da und auch in der Zeit, in der sie versucht, sich zu erinnern. Er ist der beste Freund, den man sich wünschen kann. Ihn habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Manchmal dachte ich mir: Du bist so blind! David hat nicht gemerkt, was die ganze Zeit schon vor ihm lag. Auch die Hausangestellte Mary und Davids Mutter LJ habe ich lieb gewonnen. Doch es gab auch einige Personen, die ich nicht mochte und zu viel Drama gemacht haben. Doch letztendlich haben sie mir mehr leidgetan als alles andere. Greta hingegen ist eine sehr starke Protagonistin, die trotz ihrer schlimmen Vergangenheit, die sie langsam kennenlernt, den Mut hat, sich weiter zu erinnern. Die Landschaft und das Herrenhaus Marchmont werden sehr toll beschrieben und ich habe mich dort richtig wohl gefühlt. Wiedereinmal ein gelungener Roman von Lucinda Riley, den ich jedem nur wärmstens empfehlen kann! 

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  • Der Engelsbaum Lucinda Riley

    Der Engelsbaum

    Passionfruit

    11. December 2017 um 16:32

    Eine weitere gelungene Familiensage über drei Generationen die miteinander verbunden sind.  Auch in diesem Buch von Lucinda Riley spielt die Geschichte in der Gegenwart sowie in der Vergangenheit. Nach einem tragischen Unfall, hat Greta ihr gesamtes Gedächtnis verloren – nach einigen Jahren kehrt Greta nach Marchmont zurück und gemeinsam kommt man den Geschehnissen auf die Spur. Ich liebe Lucinda’s Schreibstil und auch die Location und die Stimmung in der die Geschichte spielt, hat mir wieder einmal ein paar wunderschöne Lesestunden beschert. – Es ist unglaublich wie einem die Protagonisten ans Herz wachsen und wie man mit Ihnen mitleidet und fiebert.  An einigen Stellen, hat sich das Buch leider etwas in die Länge gezogen und war kurzweilig wirklich etwas langatmig.Für mich zwar nicht die Beste Geschichte von Frau Riley, aber dennoch sehr lesenswert. 

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  • Einfach wundervoll!

    Der Engelsbaum

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2017 um 11:28

    Eine tolle Geschichte und ein guter Schreibstil. Ich wollte dieses Buch gar nicht mehr weglegen. Wenn man sofort tief versunken ist in eine Geschichte und man um sich herum alles vergisst, ist das wundervoll. Das hat Lucinda Riley meiner Meinung nach geschafft. Vielen Dank!

  • Ein wundervolles Buch

    Der Engelsbaum

    Steffi0703

    17. November 2017 um 15:19

    Inhalt (Klappentext): An einem kalten Tag im Dezember kehrt Greta Marchmont zum ersten Mal nach langer Zeit zurück nach Marchmont Hall - einem herrschaftlichen Anwesen in den Bergen von Wales. Es ist kurz vor Weihnachten, und das Haus erstrahlt in wunderbarer Pracht, doch Greta ist wie betäubt. Denn während sie durch die Zimmer und Korridore streift, versucht sie vergeblich, sich all die Jahre zu vergegenwärtigen, die sie dort verbracht hat. Ein schwerer Gedächtnisverlust hat alle Erinnerungen ausgelöscht, und sie findet keinen Zugang mehr zu dem Leben, das sie einst hatte. Als sie einen Spaziergang durch die winterliche Landschaft unternimmt, geschieht allerdings etwas, das sie völlig aus der Fassung bringt: Sie entdeckt im Wald ein kleines Grab, und die Inschrift verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge seine letzte Ruhe gefunden hat - ihr eigener Sohn. Greta ist wie erstarrt im Schock, als sich plötzlich ganz leise so etwas wie eine Erinnerung in ihr regt.Ihre Geschichte beginnt Jahrzehnte zuvor in London, wohin sie als junge Frau gekommen war, um die Welt zu erobern. Doch schon bald steht sie vor den Trümmern ihres jungen Lebens, und nur ihrem treuen Freund David ist es zu verdanken, dass sie nicht zerbricht. Aber das Schicksal hält für Greta eine ganz besondere Herausforderung bereit, als es ihr eine Tochter schenkt - Cheska, das engelshafte Mädchen, das eine dunkle Seite in sich trägt und Greta fast zum Verhängnis wird ...Meine Meinung: Die Geschichte in dem Buch erstreckt sich über drei verschiedene Generationen. Es geht um Greta, die 1945 von einem amerikanischen Stabsoffizier schwanger verlassen wird, um deren Tochter Cheska und wiederum deren Tochter Ava.Der Anfang des Romans war für mich durch die Vielzahl der vorkommenden Personen ein kleines bisschen verwirrend und ich habe mich erstmal nicht ganz so gut zurecht gefunden. Sobald aber der Rückblick in die Vergangenheit begonnen hat, hatte ich keine Probleme mehr die Personen zuzuordnen und es gab viele unerwartete, teilweise schockierende Momente, die das Buch fesselnd und dramatisch gemacht haben. Trotz der Zeitsprünge, die immer wieder in der Geschichte vorkamen, konnte ich der Erzählung sehr gut folgen. Greta und Cheska waren zwar keine sehr sympathischen Charaktere, aber das müssen die Protagonisten auch nicht unbedingt sein. Ich konnte trotzdem nachvollziehen, warum sie sich so verhalten haben, wie sie es eben taten und fand sie in sich stimmig. Ava, David und seine Mutter LJ mochte ich dagegen sehr gerne, auch wenn mir David ein bisschen leid tat, da er jederzeit so aufopferungsvoll für Greta und Cheska da war, ohne etwas dafür zurückzubekommen. Das Herrenhaus Marchmont Hall fand ich eine unglaubliche schöne Kulisse für das Buch und ich konnte es mir sehr gut vorstellen.Mit dem Ende der Geschichte war ich ebenfalls zufrieden und es hat mich, auch wenn es für eine Person nicht so gut ausgegangen ist, doch mit einem guten Gefühl zurück gelassen. Auch der blumige, gefühlvolle Schreibstil der Autorin hat mich überzeugt, sodass ich mir ganz sicher bald weitere Bücher von ihr zulegen werde. 

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    FabAusten

    Greta wird kurz nach dem Krieg schwanger und vom Kindsvater, einem amerikanischen Soldaten, sitzengelassen. Ihr guter Freund David ist der Einzige, der ihr hilft und sie bis zur Geburt auf das Anwesen seiner Familie in Wales schickt. Dort lernt Greta seinen Onkel Owen kennen und bald läuten die Hochzeitsglocken. Jahrzehnte später bringt David Greta zu Weihnachten erneut nach Marchmont Hall. Bei einem mysteriösen Unfall hat sie ihr Gedächtnis verloren und es besteht kaum Hoffnung auf Heilung. Doch dann findet sie bei einem Spaziergang ein Grab und die Erinnerungen kehren zurück. Lucinda Riley bietet mit Der Engelsbaum ein Leseerlebnis, das sowohl Licht- als auch Schattenseiten bereithält. Die Sprache ist sehr gefällig und plätschert angenehm vor sich hin. Allerdings bietet sie keine Höhepunkte und der Ausdruck „sie schlang ihre Arme um ihn/sie“ wird inflationär genutzt. Eines der größten Mankos ist jedoch die Weitschweifigkeit. So werden Gespräche bis ins unwichtigste Detail wiedergegeben oder Restaurantbesuche vom Betreten desselben bis zum Verlassen explizit beschrieben. Drastische Kürzungen hätten dem Ganzen wirklich gutgetan. Die Mehrzahl der Figuren ist nicht sonderlich sympathisch, manche etwas eindimensional, aber die Autorin gibt sich redlich Mühe, ihre Eigenheiten und Motivationen herauszustellen. Dass die Perspektive zwischen ihnen hin und her springt sowie ihre recht unterschiedlichen Persönlichkeiten sorgen jedoch für Abwechslung und Spannung. Auch die eingestreuten Hinweise, die sich im Laufe der Handlung erst erklären, tragen dazu bei. Riley hat sich inhaltlich offensichtlich an der Art Seifenoper orientiert, in der eine ihrer Protagonistinnen mitspielt. Der Plot fordert stellenweise das Wohlwollen des Lesers stark heraus. Aber wenn er genau die anderthalb Augen zudrückt, die auch eine Seifenoper benötigt, entwickelt der Roman einen ganz ähnlichen Unterhaltungswert. Die Neugier wird beständig gefüttert und der Leser bei der Stange gehalten. Dadurch kann manch schnulzige oder hanebüchene Klippe umschifft werden. Der Titel ist etwas irreführend, da Der Engelsbaum lediglich eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Nichtsdestotrotz ist der Roman ein wahrer Schmöker, der das irrwitzige Schicksal von Mutter, Tochter und Enkelin auf unterhaltsame Weise schildert.  Kein großer Wurf, aber solide Kost. 

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    • 6
  • Rezension zu Lucinda Riley´s „Der Engelsbaum“

    Der Engelsbaum

    Mausepup89

    20. October 2017 um 15:03

    Erzählt wird eine Familiengeschichte über mehrere Generationen.Greta verliebt sich in London kurz nach dem zweiten Weltkrieg in einen jungen amerikanischen Offizier und wird von ihm schwanger. Nachdem dieser in die USA verschwindet bietet Ihr bester Freund David der mittellosen Greta an, in seinem idyllischen Familienanwesen Marchmont Hall die Schwangerschaft und die Geburt ihres Kindes zu verbringen. Dort beginnt die tragische Familiengeschichte voller Intrigen, Missverständnisse und Tragödien.Die Hauptgeschichte spielt sich 40 Jahre nach diesem Ereignis ab. Greta leidet seit einem schlimmen Unfall bereits seit vielen Jahren an Amnesie. Endlich entschließt sie sich das erste Mal das Weihnachtsfest mit Ihrer Familie in Marchmont Hall zu verbringen, wo sie bei einem Spaziergang das Grab ihres toten Sohnes unterm sogenannten „Engelsbaum“ findet und Teile Ihrer Erinnerung wiedererlangt. Zusammen mit den Erzählungen von David erfährt sie immer mehr über ihr Vergangenheit, den Verlust Ihres Sohnes und Ihres Ehemannes, Ihre Versuche sie und ihre Tochter in London über Wasser zu halten, den Werdegang Ihrer psychisch labilen Tochter, von der vergebenen Liebe Ihres besten Freundes zu Ihr….Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt und  wollte mich nicht loslassen. Innerhalb von 2 Wochen habe ich das Buch durchgelesen! Es ist wunderbar geschrieben und die Geschichte umfasst so wunderbar viele Fassetten/Probleme des Lebens: Gesellschaftliche Aspekte nach dem 2. Weltkrieg (Problematik der illegale Abtreibungen, die damaligen Probleme der Frauen), die Problematik von „Kinderstars“ und der damit gestohlenen Kindheit/Jugend, Schizophrenie und andere tragische Krankheiten werden beleuchtet. Teilweise war ich von so vielen ernsten Themen überwältigt und musste oft noch nach dem Lesen lange darüber nachdenken.Die Romanfiguren sowie deren unterschiedliche Charaktere waren alle sehr bildhaft dargestellt und deren Werdegänge haben in mir ein starkes Mitgefühl geweckt. Die zeitlichen Sprünge waren für mich überhaupt nicht problematisch und ich konnte der Geschichte und den Zusammenhängen immer gut folgen.Fazit: Ich kann diesen Roman wärmstens für kalte Herbst- und Winterabende weiterempfehlen 

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  • Entfliehen in eine andere Welt :)

    Der Engelsbaum

    annahrcg

    27. July 2017 um 12:00

    ein wundervolles buch... allein schon das cover finde ich traumhaft schön und ländt zum träumen ein. ich hatte mich sofort in der geschichte von greta eingelesen und war von satz zu satz gespannt darauf was als nächstest passiert. ich fand die idee toll, mit der protagonistin zusammen ihre geschichte herauszufinden. ich mochte greta von anfang an, besonders in ihrer jugend. ein absulut empfehlenswertes buch ♥

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  • Im Urlaub innerhalb von drei Tagen durchgesuchtet

    Der Engelsbaum

    Alexiculair

    11. June 2017 um 18:26

    Hach, es liegt schon bestimmt zwei Jahre zurück, seit ich auf Mallorca an einem kleinen Bücherstand dieses Buch entdeckt habe, aber ich kann mich noch genau daran erinnern, wie sehr ich es geliebt habe.Bis zum Ende wusste ich nicht genau, wohin diese Geschichte führen soll und zwischendurch kamen so viele Wow- und Überraschungsmomente auf einen zu, dass ich mir mehr als nur einmal an den Kopf fassen musste und gedacht habe: "Was, das kann doch jetzt nicht sein?" Der Schreibstil ist sehr angenehm und die altbackende Athmospäre hat mir sehr gut gefallen. Normalerweise kann ich mir Gebäude nur sehr schwer vorstellen, aber das Gut der Familie Marchmont war da eine Ausnahme. Ich hatte alles genau bildlich vor meinen Augen.Greta als Protagonistin war mir zwar nicht zu 100% sympathisch, da ich das Gefühl hatte, sie nicht wirklich fassen zu können, aber dennoch litt ich mit ihr mit. Das Buch erstreckt sich über mehrere Generationen, was ich besonders toll fand, da es mir sehr viel Spaß gemacht hat, einen kleinen Teil der Familiengeschichte zu erfahren. Das Ende fand ich auch sehr zufriedenstellend.Alles ind Allem ein wirklich sehr schönes Buch.

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    Fleur91

    22. February 2017 um 09:57

    Dieses Buch war mein erster Lucinda Riley und vorerst mein letzter. Ich weiß, dass es ein älteres Buch von ihr ist und deswegen probier ich irgendwann mal vielleicht ein neueres Werk von ihr. Der Schreibstil von LR hat mich durchaus angesprochen. Das Buch ließ sich einfach und angenehm lesen. Bei der Geschichte hapert es für mich jedoch an allen Ecken und Kanten. Alles wirkte unglaublich konstruiert und unglaubwürdig. Es gab keinen einzigen Charakter, mit dem ich was hätte anfangen können. Im Mittelteil wurde es dann auch noch unglaublich langweilig für mich. Am Ende habe ich entschieden, das Buch abzubrechen. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade. Schade! Ich hatte hohe Erwartungen und der Anfang war noch recht vielversprechend.

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  • Einfach toll!

    Der Engelsbaum

    Miii

    18. December 2016 um 21:56

    Viele Jahre sind vergangen, seit Greta das Herrenhaus verließ, in dem sie einst Heimat gefunden hatte. Erinnerungen hat sie aber keine mehr, durch einen Unfall leidet sie an Amnesie. Jedoch soll die Rückkehr ihre Erinnerung auffrischen und ihr eine Rückblick in die Vergangenheit geben, die ihr bisher verborgen geblieben ist.Emotional tief berührend. Anders kann ich diesen Roman gar nicht beschreiben. Er erzählt eine Geschichte, die durchaus realistisch ist, bei der man sich denkt, dass sie nicht einfach hergeholt ist.Greta hat mit einem Problem zu kämpfen, der in der Nachkriegszeit durchaus real ist. Man sehnt sich als Frau nach Geborgenheit und Sicherheit und steht auf einmal alleingelassen da. Auch die spätere Heirat hilft ihr nicht aus der Misere heraus, stattdessen wird alles nur schlimmer. Und die Berühmtheit zu der ihre Tochter gelangt, scheint alles nur noch schlimmer zu machen.Es ist eine Katastrophe nach der nächsten, aber es wirkt nicht aufgesetzt oder übertrieben. Greta scheint sich einfach nach Sicherheit zu sehnen und schießt bei diesem Wunsch gerne über das Ziel hinaus. Dass Cheska in jungem Alter zu sehr unter Druck gesetzt war und eine traumatische Erfahrung mit ihrem Stiefvater hat, wird von allen verdrängt. Richtig toll geschrieben.

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