Lucinda Riley Der Engelsbaum

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Inhaltsangabe zu „Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley

Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.

Ein weiterer wunderbarer Roman von Lucinda Riley! Ihr Bücher werden mir niemals langweilig!

— Mausepup89

Dramatisch - spannend zum Verlieben

— jenghi

Gretas Geschichte wird Stück für Stück erzählt und enthält Geheimnisse, Dramatik, ... und durchschreitet einige Jahrzehnte. Gelungen!

— MartinaBaum

Familiengeschichte, die weit zurückgeht und immer wieder neue Geheimnisse aufdeckt

— Pinzessin

Mir hat es total gut gefallen - ich könnte mit allen Protagonisten fühlen und hatte eine tolle Zeit <3

— Der-Mops-liest

Wie immer ein gelungenes Werk von dieser wundervollen Autorin :)

— annahrcg

Wunderschönes und packendes Buch zugleich!

— Linda98

Eines meiner Lieblingsbücher, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. Eine richtig tolle Geschichte, die im Kopf bleibt!

— Lia48

Das Buch ist wirklich fesselnd. Zwischen freude , traurigkeit und fassunglosigkeit wird der Leser über die Geschichte von Greta aufgeklärt !

— charleen_pohle

Man muss plot- und längentechnisch schon ein Auge zudrücken,aber dann weiß der durchaus Roman zu unterhalten.

— FabAusten

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  • Rezension zu Lucinda Riley´s „Der Engelsbaum“

    Der Engelsbaum

    Mausepup89

    20. October 2017 um 15:03

    Erzählt wird eine Familiengeschichte über mehrere Generationen.Greta verliebt sich in London kurz nach dem zweiten Weltkrieg in einen jungen amerikanischen Offizier und wird von ihm schwanger. Nachdem dieser in die USA verschwindet bietet Ihr bester Freund David der mittellosen Greta an, in seinem idyllischen Familienanwesen Marchmont Hall die Schwangerschaft und die Geburt ihres Kindes zu verbringen. Dort beginnt die tragische Familiengeschichte voller Intrigen, Missverständnisse und Tragödien.Die Hauptgeschichte spielt sich 40 Jahre nach diesem Ereignis ab. Greta leidet seit einem schlimmen Unfall bereits seit vielen Jahren an Amnesie. Endlich entschließt sie sich das erste Mal das Weihnachtsfest mit Ihrer Familie in Marchmont Hall zu verbringen, wo sie bei einem Spaziergang das Grab ihres toten Sohnes unterm sogenannten „Engelsbaum“ findet und Teile Ihrer Erinnerung wiedererlangt. Zusammen mit den Erzählungen von David erfährt sie immer mehr über ihr Vergangenheit, den Verlust Ihres Sohnes und Ihres Ehemannes, Ihre Versuche sie und ihre Tochter in London über Wasser zu halten, den Werdegang Ihrer psychisch labilen Tochter, von der vergebenen Liebe Ihres besten Freundes zu Ihr….Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt und  wollte mich nicht loslassen. Innerhalb von 2 Wochen habe ich das Buch durchgelesen! Es ist wunderbar geschrieben und die Geschichte umfasst so wunderbar viele Fassetten/Probleme des Lebens: Gesellschaftliche Aspekte nach dem 2. Weltkrieg (Problematik der illegale Abtreibungen, die damaligen Probleme der Frauen), die Problematik von „Kinderstars“ und der damit gestohlenen Kindheit/Jugend, Schizophrenie und andere tragische Krankheiten werden beleuchtet. Teilweise war ich von so vielen ernsten Themen überwältigt und musste oft noch nach dem Lesen lange darüber nachdenken.Die Romanfiguren sowie deren unterschiedliche Charaktere waren alle sehr bildhaft dargestellt und deren Werdegänge haben in mir ein starkes Mitgefühl geweckt. Die zeitlichen Sprünge waren für mich überhaupt nicht problematisch und ich konnte der Geschichte und den Zusammenhängen immer gut folgen.Fazit: Ich kann diesen Roman wärmstens für kalte Herbst- und Winterabende weiterempfehlen 

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  • Entfliehen in eine andere Welt :)

    Der Engelsbaum

    annahrcg

    27. July 2017 um 12:00

    ein wundervolles buch... allein schon das cover finde ich traumhaft schön und ländt zum träumen ein. ich hatte mich sofort in der geschichte von greta eingelesen und war von satz zu satz gespannt darauf was als nächstest passiert. ich fand die idee toll, mit der protagonistin zusammen ihre geschichte herauszufinden. ich mochte greta von anfang an, besonders in ihrer jugend. ein absulut empfehlenswertes buch ♥

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  • Im Urlaub innerhalb von drei Tagen durchgesuchtet

    Der Engelsbaum

    Alexiculair

    11. June 2017 um 18:26

    Hach, es liegt schon bestimmt zwei Jahre zurück, seit ich auf Mallorca an einem kleinen Bücherstand dieses Buch entdeckt habe, aber ich kann mich noch genau daran erinnern, wie sehr ich es geliebt habe.Bis zum Ende wusste ich nicht genau, wohin diese Geschichte führen soll und zwischendurch kamen so viele Wow- und Überraschungsmomente auf einen zu, dass ich mir mehr als nur einmal an den Kopf fassen musste und gedacht habe: "Was, das kann doch jetzt nicht sein?" Der Schreibstil ist sehr angenehm und die altbackende Athmospäre hat mir sehr gut gefallen. Normalerweise kann ich mir Gebäude nur sehr schwer vorstellen, aber das Gut der Familie Marchmont war da eine Ausnahme. Ich hatte alles genau bildlich vor meinen Augen.Greta als Protagonistin war mir zwar nicht zu 100% sympathisch, da ich das Gefühl hatte, sie nicht wirklich fassen zu können, aber dennoch litt ich mit ihr mit. Das Buch erstreckt sich über mehrere Generationen, was ich besonders toll fand, da es mir sehr viel Spaß gemacht hat, einen kleinen Teil der Familiengeschichte zu erfahren. Das Ende fand ich auch sehr zufriedenstellend.Alles ind Allem ein wirklich sehr schönes Buch.

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    FabAusten

    Greta wird kurz nach dem Krieg schwanger und vom Kindsvater, einem amerikanischen Soldaten, sitzengelassen. Ihr guter Freund David ist der Einzige, der ihr hilft und sie bis zur Geburt auf das Anwesen seiner Familie in Wales schickt. Dort lernt Greta seinen Onkel Owen kennen und bald läuten die Hochzeitsglocken. Jahrzehnte später bringt David Greta zu Weihnachten erneut nach Marchmont Hall. Bei einem mysteriösen Unfall hat sie ihr Gedächtnis verloren und es besteht kaum Hoffnung auf Heilung. Doch dann findet sie bei einem Spaziergang ein Grab und die Erinnerungen kehren zurück. Lucinda Riley bietet mit Der Engelsbaum ein Leseerlebnis, das sowohl Licht- als auch Schattenseiten bereithält. Die Sprache ist sehr gefällig und plätschert angenehm vor sich hin. Allerdings bietet sie keine Höhepunkte und der Ausdruck „sie schlang ihre Arme um ihn/sie“ wird inflationär genutzt. Eines der größten Mankos ist jedoch die Weitschweifigkeit. So werden Gespräche bis ins unwichtigste Detail wiedergegeben oder Restaurantbesuche vom Betreten desselben bis zum Verlassen explizit beschrieben. Drastische Kürzungen hätten dem Ganzen wirklich gutgetan. Die Mehrzahl der Figuren ist nicht sonderlich sympathisch, manche etwas eindimensional, aber die Autorin gibt sich redlich Mühe, ihre Eigenheiten und Motivationen herauszustellen. Dass die Perspektive zwischen ihnen hin und her springt sowie ihre recht unterschiedlichen Persönlichkeiten sorgen jedoch für Abwechslung und Spannung. Auch die eingestreuten Hinweise, die sich im Laufe der Handlung erst erklären, tragen dazu bei. Riley hat sich inhaltlich offensichtlich an der Art Seifenoper orientiert, in der eine ihrer Protagonistinnen mitspielt. Der Plot fordert stellenweise das Wohlwollen des Lesers stark heraus. Aber wenn er genau die anderthalb Augen zudrückt, die auch eine Seifenoper benötigt, entwickelt der Roman einen ganz ähnlichen Unterhaltungswert. Die Neugier wird beständig gefüttert und der Leser bei der Stange gehalten. Dadurch kann manch schnulzige oder hanebüchene Klippe umschifft werden. Der Titel ist etwas irreführend, da Der Engelsbaum lediglich eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Nichtsdestotrotz ist der Roman ein wahrer Schmöker, der das irrwitzige Schicksal von Mutter, Tochter und Enkelin auf unterhaltsame Weise schildert.  Kein großer Wurf, aber solide Kost. 

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    • 5
  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    Fleur91

    22. February 2017 um 09:57

    Dieses Buch war mein erster Lucinda Riley und vorerst mein letzter. Ich weiß, dass es ein älteres Buch von ihr ist und deswegen probier ich irgendwann mal vielleicht ein neueres Werk von ihr. Der Schreibstil von LR hat mich durchaus angesprochen. Das Buch ließ sich einfach und angenehm lesen. Bei der Geschichte hapert es für mich jedoch an allen Ecken und Kanten. Alles wirkte unglaublich konstruiert und unglaubwürdig. Es gab keinen einzigen Charakter, mit dem ich was hätte anfangen können. Im Mittelteil wurde es dann auch noch unglaublich langweilig für mich. Am Ende habe ich entschieden, das Buch abzubrechen. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade. Schade! Ich hatte hohe Erwartungen und der Anfang war noch recht vielversprechend.

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  • Einfach toll!

    Der Engelsbaum

    Miii

    18. December 2016 um 21:56

    Viele Jahre sind vergangen, seit Greta das Herrenhaus verließ, in dem sie einst Heimat gefunden hatte. Erinnerungen hat sie aber keine mehr, durch einen Unfall leidet sie an Amnesie. Jedoch soll die Rückkehr ihre Erinnerung auffrischen und ihr eine Rückblick in die Vergangenheit geben, die ihr bisher verborgen geblieben ist.Emotional tief berührend. Anders kann ich diesen Roman gar nicht beschreiben. Er erzählt eine Geschichte, die durchaus realistisch ist, bei der man sich denkt, dass sie nicht einfach hergeholt ist.Greta hat mit einem Problem zu kämpfen, der in der Nachkriegszeit durchaus real ist. Man sehnt sich als Frau nach Geborgenheit und Sicherheit und steht auf einmal alleingelassen da. Auch die spätere Heirat hilft ihr nicht aus der Misere heraus, stattdessen wird alles nur schlimmer. Und die Berühmtheit zu der ihre Tochter gelangt, scheint alles nur noch schlimmer zu machen.Es ist eine Katastrophe nach der nächsten, aber es wirkt nicht aufgesetzt oder übertrieben. Greta scheint sich einfach nach Sicherheit zu sehnen und schießt bei diesem Wunsch gerne über das Ziel hinaus. Dass Cheska in jungem Alter zu sehr unter Druck gesetzt war und eine traumatische Erfahrung mit ihrem Stiefvater hat, wird von allen verdrängt. Richtig toll geschrieben.

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  • Ein packendes Familiendrama

    Der Engelsbaum

    Indira8173

    27. November 2016 um 03:11

    Manchmal gibt es Bücher, die einem in Erinnerung bleiben... dieses gehört definitiv dazu!Nach einem Unfall fällt Greta ins Koma und kann sich nach ihrem Erwachen nicht an ihre Vergangenheit erinnern. Ihr guter Freund David überredet die verunsicherte Frau, das Weihnachtsfest in ihrem alten Zuhause mit ihrer Familie zu verbringen. Bei einem Spaziergang über das Anwesen entdeckt Greta das Grab ihres 3 jährigen Sohnes und beginnt sich zu erinnern....Wir erfahren mehr über Gretas Vergangenheit... ihre Träume und Wünsche... und wie die Realität sie in eine ganz andere Richtung lenkt. In der Londoner Nachkriegzeit erwartet die naive junge Frau zwei Kinder von einem amerikanischen Soldaten, der sie verlassen hat. Was soll sie tun? Die Kinder abtreiben? Oder sie alleine aufziehen? Ihr guter Freund David steht ihr mit Rat und Tat zur Seite und überlässt Greta sein Haus in Marchmont, wo sie in Ruhe über ihre Zukunft mit ihren Kindern nachdenken kann. Dort lernt sie Davids Onkel kennen und heiratet ihn. Drei Jahre sind sie eine mehr oder weniger funktionierende Familie... bis der Sohn stirbt. Nun dreht sich Gretas Leben nur noch um ihre Tochter Cheska. Sie soll das Leben leben, dass Greta immer verwehrt geblieben war. Eine tragische Geschichte beginnt...Das Buch wirkte anfangs etwas langweilig, aber sobald die Erinnerung von Greta einsetzte, war es sehr spannend. Ich wurde durch den flüssigen und detaillierten Schreibstil in die Geschichte hinein gerissen und war oftmals überrascht und schockiert, welche Wendungen sie nahm. Absolute Leseempfehlung!

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  • Eine abenteuerliche Familiengeschichte

    Der Engelsbaum

    KerstinTh

    20. October 2016 um 08:28

    Die Handlung beginnt 1985 in Monmouthshire in Wales. Greta ist 58 Jahre alt und leidet, seit sie nach einem Unfall vor 23 Jahren neun Monate im Koma lag, an einer Amnesie und kann sich nicht mehr an ihre Vergangenheit erinnern. Aus medizinischer Sicht ist alles in Ordnung und Greta wieder gesund. Die Ärzte gehen daher davon aus, dass Greta sich nicht erinnern will. Ihr Neffe David Marchmont konnte Greta überreden das Weihnachtsfest auf dem alten Familienanwesen Marchmont Hall zu verbringen, in der Hoffnung, dass Gretas Erinnerungen zurückkommen. Nach ihrer Ankunft macht Greta einen Spaziergang über das Grundstück. Als sie an einem Grab vorbeikommt hält sie inne und liest die Inschrift. In diesem Grab ist ihr eigener Sohn begraben. Er wurde nur drei Jahre alt. Und das Schlimmste: Greta kann sich nicht an ihn erinnern. An dieser Stelle wechselt die Geschichte in die Vergangenheit. Der Leser befindet sich in London im Jahre 1945. Greta arbeitet in einem Varieté als Tänzerin. Dort hat sie auch David ihren späteren Neffen kennengelernt. Nach einigen Monaten in London lernt Greta den jungen GI Max kennen und lieben. Er macht ihr einen Heiratsantrag und sie nimmt ihn an. Max muss zurück in die USA, Greta soll ihm zwei Tage später folgen. Allerdings verschwindet Max alleine in die USA, als er erfährt, womit sie am Theater ihr Geld verdient. Nach ein paar Wochen bemerkt Greta, dass sie ein Andenken an Max hat: sie ist schwanger. Greta beschließt ihr Kind zu bekommen und David macht ihr das Angebot in seinem Cottage auf seinem Familienanwesen zu leben. Greta nimmt sein Angebot an.  Auf Marchmont Hall lernt Greta nicht nur Davids Mutter kennen, sondern auch seinen Onkel, Owen. Und dieser macht ihr nach nur wenigen Wochen einen Heiratsantrag. Wie wird es weitergehen mit Greta und Owen? Und wieso muss ihr Sohn mit nur drei Jahren sterben? Wird sich Greta letztendlich wieder an alles erinnern können? Viele offene Fragen, es scheint spannend zu werden.   Dieser Roman umfasst eine mitreißende Familiengeschichte. Das Erlebte der weiblichen Protagonistinnen wiederholt sich im Laufe der Generationen. Erzählt wird, mit einem angenehmen Schreibstil, die Geschichte von Großmutter, Mutter und Enkeltochter. Die Erzählung umfasst die Zeit der späten 40er Jahre bis in die 80er Jahre hinein. Während des Buches wechselt die Erzählzeit immer wieder zwischen der Gegenwart (1985) und der entsprechenden Vergangenheit. Da Greta, eine der Hauptpersonen, ihr Gedächtnis verloren hat, ist der Roman so aufgebaut, dass David ihr erzählt, was sie in ihrem Leben erlebt und leider vergessen hat. Der Leser bekommt diese Erzählungen allerdings in „Live“ zu lesen. Schauplätze sind zum einen das idyllische Wales und zum anderen die wilde und abenteuerliche Großstadt London. Der Roman hat mir sehr gefallen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und der Leser konnte sich so ein reales Bild der handelnden Personen machen. Für Fans von Familiengeschichten in denen so manch ein Geheimnis an den Tag kommt, ist dieser Roman mit Sicherheit empfehlenswert.

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  • Immer wieder spannend ...

    Der Engelsbaum

    Mrslaw

    25. September 2016 um 17:45

    Auch diese Familiensaga von Lucinda Riley  hat mich wieder gepackt.  Die Geschichte, erzählt über 3 Generationen ist so spannend erzählt, dass ich das Buch einfach nicht weglegen konnte. Es häufen sich zwar schon sehr, sehr viele Schicksalsschläge der Familie Marchmont, aber Lucinda Riley schafft es, die Geschichte glaubhaft und vor allem mitreißend zu erzählen. Wer gerne abtauchen will und sichv onder Familiensaga vom Alltag etnführen lassen will, für den ist Lucinda Riley die richtige Autorin und "Der Engelsbaum " das richtige Buch!

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  • Intrigen, Spannung und etwas Dramatik

    Der Engelsbaum

    beccas_paprfriends

    20. June 2016 um 20:12

    Als erstes Lüfte ich meinen Hut für die Brillanz und den Einfallsreichtum dieser bemerkenswerten Autorin. Zu Beginn der Romans wusste ich nicht, ob ich ihn zu Ende lesen würde, aber nach den ersten 100 Seiten hatte er mich so in seinen Bann gezogen, dass ich ihn nicht mehr aus der Hand legen wollte und konnte. Lucinda Rileys Schreibstil ist fesselnd und die regelmäßigen Perspektivwechsel während der Kapitel geben einem die Möglichkeit das Handeln der Charaktere nachzuvollziehen. Die Story hat viele Höhen und Tiefen und man erfährt einiges über die Charaktere, da diese tiefgründig sind und man viel über ihre Vergangenheit erfährt. Der Plot ist sehr gut und bietet einiges an Überraschungen und Wendungen, die man nicht erwartet oder vorhersehen kann. "Der Engelsbaum" ist eines der Besten Bücher die ich bis jetzt dieses Jahr gelesen habe und ich kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen. Ich freue mich schon darauf weitere Romane von Lucinda Riley zu lesen.

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  • Roman um drei Generationen von Frauen mit viel Drama

    Der Engelsbaum

    schnaeppchenjaegerin

    11. June 2016 um 14:56

    "Der Engelsbaum" ist der erste Roman, den ich von der Bestsellerautorin Lucinda Riley gelesen habe. Es ist eine Familiengeschichte über mehr als drei Generationen hinweg, die voller Schicksalsschläge für die drei erwachsenen Protagonistinnen ist.    Der Roman beginnt im Jahr 1985, als die 59-jährige, nach einem Unfall vor 23 Jahren unter Amnesie leidende, Greta auf das Anwesen nach Marchmont zurückkehrt, wo sie für knapp vier Jahre als junge Frau gewohnt hat. Im Garten findet sie eine Grabstelle, wo offenbar ihr Sohn begraben ist, dessen Existenz ihr nicht mehr bewusst gewesen ist. Langsam beginnen die Erinnerungen zurückzukehren. Erinnerungen, die ihre Seele aus Selbstschutz versucht hat zu verdrängen.    Der Roman springt sodann in die Nachkriegsjahre, als Greta in London wohnte und von einem amerikanischen Offizier schwanger wurde. Treu zur Seite ist ihr David, der sich nicht traut, ihr seine Liebe zu gestehen und der sie nach der Abreise ihres Geliebten zu seiner Familie nach Marchmont bringt. Dort heiratet sie seinen Onkel Owen, der wesentlich älter ist als sie, aber bereit ist, Greta und die Zwillinge als rechtmäßige Erben anzunehmen. Nach dem Tod des "Stammhalter" im Alter von drei Jahren entwickelt sich Owen zum gewalttätigen Alkoholiker, weshalb Greta - erneut mittellos, aber mit Tochter Cheska - nach London zurückkehrt. Dort ist ihr das Glück endlich hold, als Cheska als talentierte Nachwuchsschauspielerin entdeckt wird und ab dem zarten Alter von vier Jahren vor der Kamera steht. Greta, die nach einer weiteren unschönen Beziehung von Männern abgeschworen hat, lebt nur noch für und durch ihre Tochter, die sie wie einen Augapfel hütet. Als Teenager bricht Cheska aus ihrem goldenen Käfig aus und Greta wird von ihrer Vergangenheit eingeholt....   Wer dramatische Frauenromane mag, die sich über Jahre und Generationen hinweg erstrecken, ist mit Lucinda Rileys Schmöker gut bedient. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir von "Der Engelsbaum" mehr Spannung versprochen. Die Schicksalsjahre von Greta waren durch die vielen Unglücke, die ihr passierten und noch die nachfolgenden Generationen beeinflussten, ein wenig ermüdend. Mit Cheska nahm der Roman durch deren Rebellion an Fahrt auf, wurde allerdings durch ihre krankhaften Verhaltensweisen und das Weggucken oder Ignorieren aller Beteiligten unrealistischer. Davids Verhalten grenzte schon fast an Selbstaufgabe, indem er über Jahre hinweg selbstlos für Greta und dann auch Cheska da war, und dadurch nie die Möglichkeit hatte, ein unabhängiges, erfüllteres Leben zu führen. Greta und Cheska mangelte es beiden an Menschenkenntnis - sei es wie bei Greta aus Naivität oder wie bei Cheska aufgrund einer psychischen Erkrankung. Ob diese letztlich durch ihre fehlende Kindheit und ihr Leben, das von Film und Fernsehen geprägt war, wodurch ihr der Bezug zur Realität fehlte, ausgelöst wurde, blieb offen. Gretas Enkelin Ava, die im letzten Teil des Romans im Vordergrund steht und ohne ihre leibliche Mutter Cheska in Marchmont aufgewachsen ist, war im Vergleich zu den beiden Generationen zvor unspektakulär normal. Aber auch sie muss einiges mitmachen, als ihre Mutter Cheska plötzlich in Marchmont auftaucht, pleite und am Ende ihrer Karriere in Hollywood.    Ich fühlte mich durch den Roman durchaus unterhalten, auch wenn der Klappentext und auch der Buchtitel meiner Meinung nach am Buch vorbeigehen. "Der Engelsbaum" zog sich phasenweise etwas in die Länge zog und die beiden Familien um Greta und Davis kamen mir vom Schicksal schon arg gebeutelt vor.

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  • Eintauchen in eine andere Welt!

    Der Engelsbaum

    MMIRI02

    02. June 2016 um 22:47

    Das ist mein erster Roman von Lucinda Riley und ich bin restlos begeistert! Ich konnte für einige Tage richtig in die Welt von Greta, Cheska & Co. eintauchen. Lucinda Riley hat einen genialen Schreibstil und kann problemlos unvorhersehbare Geschichten aus der Gegenwart kombiniert mit der Vergangenheit erzählen. Der Roman ist zeitlos und bringt Glück, Traurigkeit und alle anderen Gefühle zum Ausdruck. Muss man unbedingt gelesen haben.

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  • Tragische Familienstory über Jahrzente hinweg

    Der Engelsbaum

    Crazy_AM

    28. May 2016 um 15:09

    Und wieder hat mich ein Buch von Lucinda Riles gepackt. Ich liebe Ihre Art über Schicksal und Familie zu schreiben. Ich gebe zu, bei diesem Buch, war ich weniger vom Klappentext als vom Titel angetan. Doch es hat sich gelohnt, das Buch anzufangen. Man leidet förmlilch mit den Protagonisten mit. Ich hab sowieso eine Schwäche für Bücher, die sich über Jahre hinweg ziehen und sich die Charaktere weiter entwickeln und genau das passiert in diesem wunderschönen Buch. Meiner Meinung nach Rileys bestes Buch bis jetzt.

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum

    Flocke09

    24. May 2016 um 20:30

    Wieder ein meisterhaftes Werk. Ich liebe einfach ihre Bücher und verschlinge sie.

  • Not quite an angel

    Der Engelsbaum

    Miia

    24. May 2016 um 16:30

    Inhalt:  Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken ... Meine Meinung:  Bevor man dieses Buch beginnt, sollte man wissen, dass es sich um ein "altes" Buch von Lucinda Riley handelt, welches sie vor ihrem "Durchbruch" geschrieben hat. Das merkt man leider, da ihr Schreibstil noch nicht ausgereift ist. Dazu ist die Geschichte viel zu langatmig und leider sehr konstruiert und künstlich. In "Der Engelsbaum" erleben wir eine Familie, die mit vielen Schicksalsschlägen zu kämpfen hat. Zuerst lernen wir Greta kennen und verfolgen ihren Leidensweg, ihre Geschichte geht dann über in Cheskas Geschichte. Cheska ist Gretas Tochter und nimmt eigentlich den größten und wichtigsten Teil der Geschichte ein. Am Ende bekommen wir dann noch Einblicke in das Leben von Cheskas Tochter Ava. Wichtigste Nebenfigur ist immer David, der zu allen Charaktere eine Beziehung aufbaut und quasi als Vermittler funktioniert. Unsinnigerweise wird David einfach von allen Onkel David gemacht, was schlicht und ergreifend falsch ist und ziemlich verwirrend sein kann. Von Cheska ist er nämlich eigentlich der Cousin und somit müsste er von Ava der Onkel 2. Grades sein.Mich stört an diesem Buch sehr viel und mir gefällt eigentlich wenig. Die Anfangsstory über Greta fand ich noch sehr interessant, weil es in Teilen noch glaubwürdig war, auch wenn sie wirklich ständig Pech hatte und nie irgendwas so lief, wie es für sie gut gewesen wäre. Aber solche Menschen gibt es natürlich auch. Aber dass auch Cheska und Ava vom Pech verfolgt werden, ist mir dann irgendwie zu viel. Ein sehr wichtiger Charakter ist Cheska, die sehr viele Probleme hat. Ihre Taten und Handlungen fand ich ehrlich gesagt etwas zu over the top. Alles was sie getan hat, wirkte irgendwie zu konstruiert und machte auf Dauer nicht so Spaß. Es war vorhersehbar, klischeebehaftet und einfach überhaupt nicht glaubwürdig. Auf Cheska bezieht sich auch der Originaltitel "Not quite an angel", welcher viel besser den Inhalt des Buches wiedergibt, als es "Der Engelsbaum" tut. Dieser wird nämlich nur in einer Szene mal erwähnt. Insgesamt habe ich am Ende die Beschreibungen nur noch quer gelesen und nur noch die Dialoge gelesen. Einige Seiten weniger und auch einige Szenen weniger, hätten dem Buch nicht geschadet und hätten die Geschichte vielleicht auch glaubwürdiger erscheinen lassen. Ich fühle mich nach dem Buch ein bisschen so als hätte mich jemand auf den Arm nehmen wollen, in dem er mir eine wirre Geschichte erzählt. Schade! Fazit: Definitiv kein Meisterwerk von Lucinda Riley. Die Geschichte um Greta, Cheska und Ava bringt leider viele unglaubwürdige und konstruierte Szenen mit sich. Die vielen Schicksalsschläge der Personen sind einfach ein bisschen zu viel des Guten. Ich habe am Ende nur noch quer gelesen und fühle mich von der Geschichte etwas auf den Arm genommen. Ich kann leider nur 2 Sterne geben!

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