Lucinda Riley Der Lavendelgarten

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Inhaltsangabe zu „Der Lavendelgarten“ von Lucinda Riley

Neues von Bestsellerautorin Lucinda Riley

Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war - einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen ...

(6 CDs, Laufzeit: 6h 59)

Schöne Geschichte, obwohl ich Emilie gerne mal so richtig geschüttelt hätte. Die Vergangenheit fand ich interessanter als die Gegenwart

— Rhoenerin

war leider enttäuscht!

— locke61

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  • Der Lavendelgarten

    Der Lavendelgarten

    MelliSt13

    23. April 2015 um 16:10

    Als Emilies Mutter Valérie de la Martiniéres stirbt, muß Emelie ihre Leben hinter sich lassen und neu beginnen, denn eigentlich hatte sie sich von ihrem Leben in der Provence verabschiedet. Sie kehrt zurück in das Chateau ihrer Kindheit. Dort erwartet sie viel Arbeit und jede Menge Schulden, doch der charmante Sebastian hilft ihr aus dieser Misere und bringt das Chateau wieder auf Vordermann, genauso wie das Konto von Emilie. Während dieser Zeit lernt Emilie einen ganz neuen Teil Ihrer Familie kennen und das hinter allem auch etwas Liebe stecken kann... Ein wunderbar kurzweiliges Hörbuch, mit einer schönen Familiengeschichte, die natürlich auch traurig ist,aber schön. Mit etwas Liebe und einem Sieg! Gelesen wird das ganze von Simone Kabst, die wirklich eine einfühlsame Stimme hat und den einzelnen Personen Leben einhaucht. Ein HB das man super während der Fahrt verfolgen kann... 

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  • Tolle Familiengeschichte

    Der Lavendelgarten

    -Anett-

    29. January 2015 um 17:53

    Dieses Buch von Lucinda Riley hat mich total begeistert. Emilie kehrt in ihr Elternhaus zurück, um alles zu regeln, nachdem auch ihre Mutter gestorben ist. Fest entschlossen, eigentlich alles zu verkaufen. Dann erfährt sie ein Stück der Geschichte ihrer Familie und sie zweifelt, ob sie doch alles verkaufen soll. Sie begegnet auch Sebastian - und verliebt sich in ihn. Wenig später heiraten sie und Emilie geht für eine Weile mit nach England, wo Sebastian zusammen mit seine Bruder in einem alten Herrenhaus wohnt. Auch hier erfährt Emilie immer mehr von der Geschichte - auch von Sebastians und seines Bruders und sie beginnt zu zweifeln, ob sie wirklich immer das Richtige getan hat. Die Familiengeschichte ist so wunderschön geschrieben und wurde hier im Hörbuch von Simone Kabst einfach toll erzählt. Sie hatte eine sehr sympathische Stimme und der Geschichte den richtigen Schliff verliehen. Immer wieder taucht man in die Vergangenheit ein und die Geschichte ist wirklich sehr emotional. Ich bin begeistert und werde mich nun gezielt nach mehr der Autorin umsehen! Eine faszinierende Familiengeschichte, spannend und emotional. Wunderschön Vergangenheit und Gegenwart zusammen verpackt - einfach nur lesens- / hörenswert! Eine Geschichte, die unter die Haut geht! Perfekt!

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  • Die Vergangenheit war interessanter

    Der Lavendelgarten

    locke61

    Zuerst dachte ich das kann nicht wahr sein, als die ersten Kapitel durch meine Ohren zogen. Wie kann man so weltfremd und naiv sein. Doch es wurde immer besser: Emilie de la Martinières lebt in Paris und arbeitet als Tierärztin. Erst zum Tod ihrer Mutter kommt sie wieder nachhause zurück, in ein Château in der Provence, um ihr Erbe zu regeln. Als letzter Spross einer reichen französischen Adelsfamilie, fällt es ihr schwer wichtige Entscheidungen über die Finanzen und Immobilien ihrer Familie zu treffen. Sie erfährt, das ihre Mutter Valerie gewaltig über ihre Verhältnisse gelebt hat. Geschockt zieht sie sich erstmal zurück in ein Cafe am Strand um zu überlegen wie es weitergehen soll. Dort wird sie von einem jungen und natürlich gutaussehenden Engländer angesprochen. Nach anfänglichem Rumgezicke nimmt sie den Typ tatsächlich mit nachhause und zeigt ihm, einem aufstrebenden Kunsthändler mit Gallerie in London, die Schätze des Hauses, Gemälde und die historische Bibliothek ihres Vaters. Wie gesagt, sie hat den Typen noch nie gesehen, lässt sich regelrecht ausfragen. Sie erkunden zusammen Haus und Keller und entdecken hinter den Weinregalen einen geheimen Raum. Als Emelie am nächsten Tag vom einkaufen nachhause kommt, erwartet sie bereits die Polizei und eine aufgeregte Haushälterin. Was ist passiert? Es wurde doch tatsächlich eingebrochen, doch ausser dem alten Eingangsschlüssel fehlt zum Glück nichts. Und wie der Retter in Not, kommt Sebastian, so nennt sich der junge Mann vom Vortag, und greift der armen, gestressten Emelie hilfreich unter die Arme indem er den Schlüsseldienst anfordert, der aber leider erst am nächsten Tag kommen kann. Deshalb besteht er darauf, über Nacht bei ihr zu bleiben um das Haus zu hüten. Was sie ganz gerne annimmt. Er bietet an, beim Katalogisieren der Gemälde, Bücher etc. zu helfen. Man könnte ja schon mal festlegen, was verkauft werden kann, schließlich sind Schulden abzubezahlen und das Haus muss ganz dringend renoviert werden. Emilie verliert ihr Harz an Sebastian und heiratet ihn. Obwohl sie so gut wie nichts über ihn weiß. Er nimmt sie mit auf sein Schloss in England, wo auch sein Zwillingsbruder Alex wohnt. Vor dem sollte sie sich allerdings schwer in Acht nehmen weil dieser mit allen Wassern gewaschen ist. Er wohnt leider bei ihm, weil gelähmt durch einen Autounfall im Suff und Drogen, ist er auf ihn und seine Hilfe angewiesen. Emilie ist enttäuscht von ihrem neuen Zuhause, so kalt und modrig hat sie es sich nicht vorgestellt. Außerdem lässt ihr Mann sie sehr oft und lange alleine, um seiner Arbeit in London, die nicht so gut läuft, nachzugehen. Immer wieder haut er sie um eine Finanzspritze an, die sie ihm gerne gibt. In ihrer Einsamkeit lernt sie Alexander kennen. Sie wundert sich, das er ein richtig netter Kerl ist, der sich ganz gut um sich selbst kümmern kann. Bei ihrem letzten Besuch im Château erfährt sie, das ihr Mann tagelang dort anwesend war ohne es ihr mitzuteilen. Immer noch leichtgläubig und schwer verliebt, vermutet sie darin seine Hilfe beim Ausräumen der Bibliothek. Da das Château ganz dringend restauriert werden muss, wird das gesamte Mobliar, Gemälde und Bücher ausgelagert. Sie entschließt sich, ihn in seiner Gallerie überraschend zu besuchen und erlebt eine böse Überraschung.....mehr wird nicht erzählt ;O) Doch so langweilig wie sich die Gegenwart anhört, wird es umso spannender in der Vergangenheit: Eduard, Emelies Vater und Constance, die Großmutter von Sebastian und Alexander haben sich gegen Ende des zweiten Weltkrieges kennengelernt und unter deutscher Besatzung und großer Gefahr vielen Menschen das Leben gerettet. Alleine dieser Part war die Punkte wert.

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    wandablue

    25. July 2014 um 11:32
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