Der Lavendelgarten

von Lucinda Riley 
4,3 Sterne bei706 Bewertungen
Der Lavendelgarten
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Positiv (592):

Ich habe die Lesestunden sehr genossen. Die Geschichte war schön :)

Kritisch (29):
Zeilenweltens avatar

Leider schwächer als ihre anderen Bücher und sehr vorhersehbar.

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Inhaltsangabe zu "Der Lavendelgarten"

Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.

Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442477975
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:13.05.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.05.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    S
    sandra90vor 3 Monaten
    Lucinda Riley - Der Lavendelgarten

    Zum Inhalt:
    Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.

    Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

    Meine Meinung:

    Dieses Buch hat mir von der Autorin bisher am besten gefallen, wobei alle ihre Bücher toll sind. Das Cover ist wieder sehr schön und passend gestaltet. Ganz dem Stil der Autorin entsprechend geht es um zwei Geschichten, eine in der Vergangenheit und eine in der Gegenwart, die am Ende zusammengeführt werden. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es fast durchweg wirklich sehr spannend war, sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durch hatte. Emilie war mir von Anfang an sehr sympathisch, wenn auch sehr naiv. Aber am Ende findet eben das zusammen, was zusammen gehört.

    Fazit:
    Sehr gelungene und spannende Geschichte. Bisher eins meiner absoluten Lieblingsbücher der Autorin. Eine klare Leseempfehlung. 

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    E
    Elenievor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein super spannendes Buch
    Zum schwärmen


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    Charline-books2412s avatar
    Charline-books2412vor 4 Monaten
    Eine schöne Geschichte zum eintauchen!


    Der Lavendelgarten!


    Es war mein 6 Buch von Lucinda Riley und wie immer Großartig.

    "Ein Herrenhaus in der Provence, eine
    adelige Familie  und eine schicksalhafte Liebe"

    "Wahre Liebe ist eine Versprechen,
    das selbst die größte Dunkelheit erhellt"


    Klappentext:

    Jahrelang hat Emilie de la Martiniéres darum gekämpft,
    sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter
    Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies
    Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer
    Kindheit, ein herrschaftliches Chateau in der Provence.
    Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände,
    verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem
    düsteren Geheimnis umschattet war - einer tragischen
    Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martiniéres
    für immer bestimmen sollte, Doch schließlich erkennt
    Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer
    anderen Zukunft aufzustoßen....




    Meine Meinung:

    Es war eine schöne Geschichte, einfach zum eintauchen.
    Ich konnte mich richtig in die Geschichte hineinfallen lassen.
    Man konnte gedanklich mit nach Frankreich reisen.
    Emilie war mir richtig sympathisch. Das Ende hat mich so gefasst.
    Ein Buch das so lesenswert ist.....

    Ich gebe dieses Buch 5 von 5 Sterne! 




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    Mognis avatar
    Mognivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Klasse Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart, man kann ich aufhören zu sehen.
    Ist Pflicht es zu lesen

    Vor dieser Autorin war ich nicht so der Fan von Büchern, die in der Vergangenheit spielen, aber ich wurde ein richtiger Fan von der Autorin und diesen Schreibstil ,ich kann wenn ich ein mal in ihren Storys abgetaucht bin, nicht mehr aufhören und bin dann echt traurig, wenn das Buch aus ist

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    Lavendel3007s avatar
    Lavendel3007vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tragische Liebesgeschichte
    Krieg & Liebe

    Das Licht hinter dem Fenster


    Endlose Nacht;
    Finsternis ist meine Welt.
    Schwere Last;
    Keine Licht, das die Fenster erhellt.

    Grauer Tag;
    Eine Hand, die sich im Dunkel zu mir streckt.
    Sanfte Berührung;
    Wärme, die den Raum erweckt.

    Dämmerstunde;
    Dein Schatten löst aus der Nacht.
    Geheime Sehnsucht;
    Herz, das erwacht.

    Endloses Licht;
    Finsternis war meine Welt.
    Helles Glühen;
    Liebe zu dir mich erhellt.
                              
                                                                 Sophia de la Martinières, 
                                                                       Juli 1943



    Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.

    Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

    Dieser Roman entführt uns in die malerische Provance. Eine gelungene Kulisse für ein Buch voll überraschender Wendungen und Geheimnisse. Und welches Land wäre passender für eine Liebesgeschichte als Frankreich?! 
    Nach dem etwas schwierigen Einstieg in den Roman konnte ich das Buch dann nun doch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt erfahren was es mit der Gedichtsammlung auf sich hatte und noch so vieles mehr. Emilie war mir von Anfang an recht sympatisch, obwohl ich sie ab und an gerne geschüttelt hätte, aber im Verlauf der Story hat sie doch noch ihren Verstand eingeschaltet :) davor wirkte sie ziemlich blass und naiv. Sebastian, nun ja, ganz geheuer war er mir nicht und an dem sollte sich auch nichts ändern. Meine Lieblingsprotagonistin war allerdings Constance, eine starke, mutige Frau. Der Teil um Constance hat mir persönlich auch besser gefallen als Emilies. Der Kern liegt in der Vergangenheit, wie so vieles. Wir tauchen ein in Gefühlswelten voller Liebe, Sorgen, Gier und Wut im jetzt und zur Zeit des nazibesetzten Frankreichs. Am Ende wird es ziemlich tragisch und herzzerreisend.

    Lucinda Riley schreibt klar, warmherzig, gefühlvoll und schafft  eine bestimmte Atmosphäre zum träumen. Das Cover besticht durch zurückhaltenden Farben und passend zur Frankreichkulisse.

    Fazit: Ein gelungender Roman. Vier Sterne, da mir der Einstieg etwas schwer fiel und die Geschichte um Emilie selbst etwas schwach war.

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    S
    Schnih_Espunktvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Mein Auftakt der Autorin und einen besseren Start, hätten wir kaum haben können! Anfangs doch sehr zurückhaltend, endet es höchst spannend!
    Mein Auftakt mit Lucinda!

    Mein Auftakt der Autorin und einen besseren Start, hätten wir kaum haben können! Anfangs doch sehr zurückhaltend, war ich absolut überrascht, welche Wendung die Geschichte um Emily, Sebastian und Alex genommen hat! Ich war nie ein großer Fan dieser Art Romane, aber dieses Werk konnte mich überzeugen weiterhin im Genre zu stöbern.Auch wenn man im Laufe der Geschichte die Protagonisten gern mal geschüttelt und gefragt hätte, wie sie so ruhig bleiben kann, bewunderte ich dennoch diese diplomatische Art mit „schockierenden“ Familiengeheimnissen“ umzugehen. Spannend bis zu letzten Seite mit einem tollen Happyend!

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    K
    Kiki77vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Erzählung zweier Geschichten die sich im Leben treffen.
    Garten der Vergangenheit

    „Der Lavendelgarten“ von Lucinda Riley ist wieder ein gelungenes Buch, das im hier und jetzt spielt, aber eine Geschichte aus der Vergangenheit erzählt und viele Berührungspunkte darstellt. Gefühlvoll und mit viel Fingerspitzengefühl geschrieben.
    Emilie erbt nach dem Tod ihrer verschwenderischen Mutter ein Chateau in der Provence. Kurz nach dem Erbe lernt sie Sebastian, ihren späteren Ehemann, kennen. Sebastian und sein Bruder Alex sind die Erben von Blackmore Hall, einem alten und renovierungsbedürftigen Herrenhaus in England. Durch den Betreiber des zugehörenden Weinguts erfährt Emilie eine Geschichte, die sowohl Emilies Vater und Schwester Sophia; als auch Sebastians Oma Constance betrifft und welch hartes Schicksal verbindet. Leider muss Emilie nach der Hochzeit feststellen, das Sebastian sie nicht aus Liebe geheiratet hat.
    Die Romane entführen einen immer in malerische Landschaften und alte geheimnisvolle Häuser. Die Geschichten sind voller Spannung und Abenteuer. Zum Träumen verführt.

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    jesslie261s avatar
    jesslie261vor 8 Monaten
    eine tolle geschichte

    Inhalt:
    Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.

    Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

    Meine Meinung:
    Der Lavendelgarten war das dritte Buch der Autorin welches ich mit einer lieben Leserin zusammen in einer Leserunde gelesen habe. Wie schon bei den Büchern zuvor gefallen mir auch hier das wunderschöne Cover und der Klapptext sehr gut.

    Der Einstieg in das Buch ist mir hier diesmal leider etwas schwer gefallen. Irgendwie hatten das Buch und ich am Anfang so unsere Schwierigkeiten.

    Das Buch spielt wieder in zwei Zeitebenen, wobei der Part in der Vergangenheit hier für mich viel interessanter war. Der Part in der Hegenwart war das hingegen eher weniger. Emilie die Hautprotagonistin in der Gegenwart, muss sich um das Erbe ihrer Familie kümmern und stößt dabei auf ihre Famileiengeschichte. Währenddessen lernt sie Sebastian kennen, der ihr hilft alles zu regeln. In ihn verliebt sie sich und heiratet ihn letzendlich. Dabei kommt sie mir sehr naiv vor uns ich zweifelte stark an den Absichten Sebastians. Nicht ganz unbedründet, wie sich zu späterem Zeitpunkt herausstellte. Wie und warum müsst ihr natüelich selber raus finden.

    Nachdem ich die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden hatte, wurde es jedoch richtig spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war äußerst faszinierend wie sich am Ende alles zusammen gefügt hat.

    Fazit: Auch in diesem Buch beweist Lucinda Riley wieder ihr außerordentliches Gefühl für wundershöne Familiengeschichten.

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    XodetteXs avatar
    XodetteXvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist ein gutes Buch für zwischendurch. Etwas vorhersehbar aber dennoch zum Schluss sehr spannend.
    Liebeslektüre für zwischendurch

    Emilie ist eine französische Aristokratin, die das Luxusleben hasst. Als ihre Mutter stirbt, hat sie die Last als Alleinerbin und ist hoffnungslos damit überfordert. Da kommt der "Ritter in schillernden Rüstung" und rettet sie aus der Verantwortung, glaubt sie.


    Ich fand das Buch recht interessant, da die Geschichte aus Emilies Familie im 2. Weltkrieg spielt. Die Gegenwehr der Franzosen und Briten gegen die Deutschen spielt eine große Rolle in der Familiengeschichte. Die Auszüge in die Vergangenheit waren der bessere Teil des Buches, denn Emilies Naivität gegenüber dem "Ritter" Sebastian war sehr übertrieben. Mir kam dieser Mann von anfang an komisch vor und dieser Teil ist ziemlich früh zu erahnen. Ich wurde eher von dem Ende der Familiengeschichte überrascht und der Schluss war sehr spannend.

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    Bibi1999vor 8 Monaten
    Der Lavendelgarten

    Als Emilies Mutter stirbt, lastet das komplette Erbe auf ihrer Schulter. Emilie ist zu Beginn etwas ratlos und weiß nicht so recht, was sie mit dem Erbe tun soll. Dann lernt sie Sebastian kennen, verliebt sich in ihn und heiratet ihn schließlich. Sie findet Gedichte von ihrer Tante Sophia, die sie in das Geheimnis ihrer Familie führen. 


    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Emilie war von Anfang sehr sympatisch und man konnte ihre Handlungen im Großen und Ganzen auch sehr gut nachvollziehen. Ich persönlich habe nicht ganz verstanden, warum sie Sebastian so schnell geheiratet hat. Dieser hat mich im Laufe der Geschichte ziemlich enttäuscht. Von ihm hätte ich deutlich mehr erwartet. Dafür habe ich Alex in mein Herz geschlossen und fand ihn von Anfang an sehr sympatisch.
    Trotz der Enttäuschung durch Sebastian hat das Buch ein gutes Ende genommen, was mir sehr gut gefallen hat. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in der Sub-Abbau-Gruppe zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 20. Juli
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    Letzter Beitrag von  vormivor 4 Jahren
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