Lucinda Riley Der Lavendelgarten

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Inhaltsangabe zu „Der Lavendelgarten“ von Lucinda Riley

Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten. Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

Ich hatte Schwierigkeit rein zu kommen und dann war es zu schnell vorbei. Schöne Story. Aber Persöhnlich für mich bisher ihr schwächstes.

— Insa_Talina_Pruefert

Absolut eines meiner Lieblingsbücher. Ein Muss für alle Frankreichfans. Liebe, Spannung, Geschichte.

— PeytonS

Nach circa 180 Seiten abgebrochen. Das einzig Gute ist der flüssige schreibst dir. Geschichte und Charaktere gehen gar nicht. Sehr schade.

— TrollMutti

Abbruch nach 254 Seiten. Handlung und Protagonisten besitzen den Charme einer schlecht besetzten "ZDF-Telenovela". Da bin ich raus, sorry.

— Ro_Ke

Abbruch nach 200 Seiten!Protagonistin unsymapthisch + nervig.Stil sehr gefühlos,karg und kaum ausschmückend oder spannend! Sehr schade!

— LadyOfTheBooks

Fesselnd, konnte ich nicht weglegen und habe es in zwei Tagen gelesen.

— Germania

Wieder eine fesselnde Familiengeschichte aus Gegenwart u. Vergangenheit (wohl das schlimmste Kapitel des 20. Jahrhunderts).

— MartinaBaum

Wieder einmal ein sensationelles Buch von Lucinda Riley!

— NadineSt94

Eine wunderbare Gescichte, die zu Tränen rührt! Leider hat mich der Gegenwarts-zeitstrang nicht so überzeugt...

— Occamy

Wieder eine toller Roman von Lucinda Riley

— Pachi10

Stöbern in Romane

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    Der Lavendelgarten

    PeytonS

    27. September 2017 um 21:01

    Der Anfang des Buches, welcher noch ausschließlich in der Gegenwart spielt, ist relativ ruhig und eintönig. Im Nachhinein hilft dieser ruhige Start sich in die Hauptfigur hineinzuversetzen, und die Beziehungen zu verinnerlichen. Sobald die Reise in die Vergangenheit beginnt, ist es unglaublich spannend. Ich habe sogar abends vor dem Schlafen ausschließlich an das Buch und die Handlung gedacht, als ginge es um meine eigene Familie. Es ist nur schade, dass die Figur, die die Geschichte der Vergangenheit erzählt, eigentlich nicht alles wissen kann. Das ist etwas unlogisch. Die tolle Handlung überwiegt jedoch diesen kleinen Fehler.

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  • Es gibt Bücher, die verschlungen werden ;o)

    Der Lavendelgarten

    Armillee

    21. September 2017 um 13:36

    Mein zweite Buch dieser Autorin gefiel mir deutlich besser, als "Das Orchideenhaus"Ich fühlte mich mit Emilie als Hauptfigur sehr verbunden, konnte Gefühle und Handlungen nachvollziehen. Mir gefiel auch sehr, dass die Rückblicke der Vergangenheit in den 2. Weltkrieg parallel verliefen, weil mich diese Zeit "von Haus aus" sehr interessiert.Und ihren Schwager...den fand ich geheimnisvoll und einen toften Typ. Gerne hätte auch ich ihn kennen gelernt.Eine abgerundete Geschichte, mit einem schönen Happy End für alle guten Menschen ;o)

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  • Wieder eine toller Roman von Lucinda Riley

    Der Lavendelgarten

    Pachi10

    19. June 2017 um 22:37

    Dies ist mein 2. Buch von Lucinda Riley und auch dieses hat mir sehr gut gefallen. Ich mag die Rückblenden in den Geschichten sehr, wie die Autorin die Vergangenheit mit der Zukunft verbindet, das gefällt mir sehr. Ich war auch gleich in der Geschichte drinnen und hatte sie innerhalb von ein paar Tagen durch, zum Schluss konnte ich es gar nicht mehr weglegen und wollte endlich das Ende kennen und hab bis spät in der Nacht gelesen.Kurz zusammen gefasst: Emilie, eine französische Erbin lernt in Frankreich den Engländer Sebastian kennen und erfährt, dass ihre Vorfahren (ihr Vater und seine Großmutter) sich kannten. Sie verlieben sich, heiraten und Emilie zieht nach Schottland. Durch ein altes Buch und einen alten Arbeiter auf ihrem französischen Gut, erfährt sie mehr über die Geschichte und die Zusammenhänge. Und immer mehr stellt sich heraus, dass Sebastian nicht der ist, der er zu sein scheint. Ich mochte eigentlich jeden Charakter, ausser Falk und Sebastian, manchmal war mir Emilie etwas zu zögerlich, zu unreif, zu unselbstständig war. Gedanklich habe ich sie öfter gerüttelt und sie angeschrien "Mensch Frau, stell dich nicht so blöd an". Aber sie ist nicht unsymphatisch, nur naiv. Doch sie macht im Lauf der Geschichte eine erstaunliche Wandlung durch. Ich würde das Buch jedenfalls wieder lesen und habe es sogar schon empfohlen. Ich sollte mehr von Lucinda Riley lesen, denn was ich bisher gelesen habe, hat mir gefallen.

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  • Der Lavendelgarten

    Der Lavendelgarten

    vormi

    07. June 2017 um 22:36

    Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …Inhaltsangabe auf amazonIch war so begeistert von diesem Buch, ich hatte xie letzten 50 Seiten komplett Gänsehaut. Das habe ich ja noch nie erlebt.Eine Geschichte, wie ich sie noch nicht gelesen habe, echt mal was anderes.Die Story und die Charaktere sind realistisch, man kann allen Situationen und Handlungen gut folgen und sie nachvollziehen.Ich kann sie jedem nur empfehlen - unbedingt lesen

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  • Gute Unterhaltung

    Der Lavendelgarten

    Maccaroni

    02. June 2017 um 13:54

    Emilie de la Martinieres hat lange dafür gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen, als ihre Mutter stirbt, lastet das Erbe der Famile allein auf Emilies Schultern......Gefallen hat mir die psychologische Ausarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung. Ferner mag ich Geschichte, die das heute mit der Vergangenheit verknüpfen, Im"Lavendelgarten" werden zwei Erzählstränge miteinander verknüpft, es gibt immer wieder Rückblenden in das Frankreich/England im zweiten Weltkrieg, denn die Geheimnisse der Familie lassen sich nur so erklären.Das Ende des Romans fand ich etwas schwach und für mich vorhersehbar.insgesamt ein spannender Roman, den ich weiterempfehlen kann.

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  • Spannender Roman über Liebe, Mut, Gier und den 2. Weltkrieg

    Der Lavendelgarten

    Cathy28

    06. January 2017 um 21:02

    Der Roman "Der Lavendelgarten" von Lucinda Riley hat mich wirklich überrascht, da ich einen seichten Roman mit absehbarem Ende erwartet habe, dabei kam alles ganz anders und das wahnsinnig spannend.Die Mutter von Emilie stirbt und hinterlässt ein Château und Ländereien, sodass sie im ersten Moment total überfordert ist. Durch Zufall lernt sie Sebastian kennen, der ihr in den schwierigen Fragestellungen und Entscheidungen hilft und es ist relativ früh absehbar, dass die beiden sich ineinander verlieben.Da Emilies Familie in Frankreich sehr berühmt ist, haben Familienmitglieder eine wichtige Rolle während des 2. Weltkriegs gespielt. Es gibt somit immer Rückblicke und Schilderungen, die ich persönlich total spannend fand, sodass ich auch nichts vorwegnehmen möchte.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2414
  • Wunderbar, emotional und spannend

    Der Lavendelgarten

    MadameEve1210

    11. November 2016 um 21:51

    Der Lavendelgarten von Lucinda Riley / Goldmann Verlag / 504 Seiten Inhalt: Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen … Meine Meinung: Mein erstes Buch von Lucinda Riley ist ein Glückstreffer! Ich hatte es nicht erwartet, aber nachdem so viele andere Leser es mir gegenüber hoch gelobt haben, musste ich es kaufen. Glücklicherweise fand ich es in einer Mängelexemplarkiste im „Baumarkt“. Ja, auch da kann man tolle Bücher finden, also immer hinein sehen! Kommen wir endlich mal zum Buch... Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen ab, Lucinda Riley ist ja dafür bekannt. Probleme hatte ich keine damit, die Übergänge waren super gewählt. Es war fliessend und passend, mein Lesefluss wurde dadurch nicht gestört. Am Anfang fand ich die Geschichte um Connie und ihre Zeit während des zweiten Weltkrieges sogar interessanter, es passierte in dieser Zeitebene ein wenig mehr. Doch auch die Gegenwartsgeschichte um Emilie und das Château in Frankreich konnten mich mit jeder weiteren Seite in den Bann ziehen. Emilie muss am Anfang des Buches den Tod ihrer Mutter verwinden, sie hat nun als Alleinerbin die Verantwortung und muss sich entscheiden, was mit dem Château und dem Weinberg passieren soll. Die Beziehung zu ihrer Mutter war schwierig, doch ihr kleines Schloss liebt sie und möchte es erhalten. Auf diesem Weg lernt sie zwei Brüder kennen, sehr unterschiedliche und verliebt sich auch. Wer am Ende der Glückliche ist, verrate ich natürlich nicht. ;) Nicht nur die Liebe entdeckt sie neu, sondern auch ihre eigene Familiengeschichte, sie entdeckt Briefe und Gedichte ihrer Tante Sophia und möchte mehr herausfinden. Dazu hört sie immer wieder dem gute, alten Herrn vom Weinberg zu, er erzählt die Geschichte ihrer Tante, ihres Vaters und einer mutigen Engländerin während des zweiten Weltkrieges. Am Ende hängt alles irgendwie zusammen... man fiebert mit und möchte unbedingt, dass Emilie die Geheimnisse von Vergangenheit und Gegenwart entdeckt und ihre eigene Zukunft mit offenen Armen begrüßt. Fazit: Geheimnisse, starke und tapfere Frauen und Schicksalsschläge bestimmen die Geschichte. Außergewöhnlich und packend erzählt rundet der Schreibstil von Lucinda Riley diese Familiengeschichte über mehrere Generationen wundervoll ab. Unbedingt lesen. Es lohnt sich. 4, 5 Sterne von mir.

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  • Für mich eher durchwachsen

    Der Lavendelgarten

    Franzis2110

    03. November 2016 um 14:38

    Emilie de la Martinières hat jahrelang gekämpft, um sich ihre eigene Existenz jenseits ihrer aristokratischen, gehobenen Herkunft aufzubauen. Doch dann stirbt ihre unnahbare, glamouröse Mutter Valérie. Emilie wird mit den Lasten eines gewaltigen Erbes konfrontiert. Sie kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück – ins Château de la Martinières, einem herrschaftlichen Stammsitz in der Provence.Emilie ist alleine, denn ihr Vater Édouard starb als sie gerade vierzehn Jahre alt war. Sie hat keine Geschwister, keine weiteren Verwandten und so ist sie Alleinerbin des Châteaus, der umliegenden Weinberge und eines Stadthauses in Paris. Noch dazu ist das Chateau renovierungsbedürftig und das Anwesen hochverschuldet. Die alles andere als verwöhnte, dennoch sehr naive und leichtgläubige Emilie ist mit ihrer Aufgabe vollkommen überfordert. Wie durch Zufall steht ein junger, attraktiver Kunsthändler aus England vor der Tür und bietet ihr Hilfe an. Schnell entsteht eine Romanze und nur wenige Monate später folgt eine nach meinem Geschmack überstürzte Hochzeit. Mir war dieser Teil der Geschichte zu kitschig, Emilie war mir zu naiv. Wo sie doch zunächst wie eine starke, unabhängige Frau wirkt, die in Paris ein eigenes Leben hat und Tierärztin ist. Doch plötzlich ist sie dieses hirnlose, rettungslos verliebte Mädchen. Damit konnte Lucinda Riley bei mir leider gar nicht punkten. Glücklicherweise gibt es aber wie immer einen zweiten, viel spannenderen und faszinierenderen Erzählstrang. Hier erfährt Emilie, dass das Leben ihrer Tante von einem tragischen Geheimnis geprägt war. Sie verfolgt die Spur ihrer Familiengeschichte bis an den dunkelsten Tag zurück und bis zu einer verbotenen Liebe. Diese Rückblicke in die Zeit im Zweiten Weltkrieg, die uns die Geschichte ihrer Tante, ihres Onkels und der Oma ihres neuen Ehemannes und dessen Bruders näherbringt, hat mir deutlich besser gefallen. Hier ging es weniger kitschig und realer zu, was vermutlich an dem realen Setting mitten im Kriegs-Frankreich liegt. Die Protagonisten, die Handlungen und der Spannungsbogen haben mir in diesem Teil der Geschichte deutlich besser gefallen. Zudem war dieser Teil auch nicht so furchtbar vorhersehbar, wie die erste Erzählperspektive. Ein großer Kritikpunkt ist der fehlerhafte Klappentext für mich. Hier steht, Emilie würde ein Gedichtband ihrer Tante in die Hände fallen. Das ist jedoch nie passiert. Stattdessen hört sie die Geschichte um ihre Tante nämlich vom älteren Besitzern der „Cave“, die zu den Weinbergen gehört. „Der Lavendelgarten“ lässt mich zwiegespalten zurück. Ich mochte die Geschichte im Zweiten Weltkrieg sehr. Hier gab es Spannung, faszinierende Hintergrundinformationen und wundervolle, starke Charaktere. Der andere Erzählsptrang rund um Emilie gefiel mir hingegen überhaupt nicht – Kitsch, Naivität und eine mir nicht verständliche Entwicklung der Protagonistin. Beide Stränge sind jedoch geschickt miteinander verwoben und zeichnen sich durch einen einnehmenden Schreibstil aus, bei dem mir vor allem die Szenenbeschreibung gefiel. Alles in allem durchwachsen, aber empfehlenswert, falls ihr mit Kitsch und einer leicht vorhersehbaren Handlung im ersten Erzählteil zurechtkommt.

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  • Rezension "Der Lavendelgarten"

    Der Lavendelgarten

    Mona90

    03. October 2016 um 11:38

    Die Geschichte: Nach langer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf einen Familienroman und welche Autorin bot sich da besser an als Lucinda Riley? Ich hatte damals "Das Mädchen auf den Klippen" von ihr gelesen und war da schon so begeistert von ihrem Schreibstil und ihrer Art Geschichten zu erzählen. Dieses Büchlein ist ja noch recht neu von ihr und soll sogar eines der Besten von ihr sein. Deshalb war ich besonders neugierig darauf und habe es mir damit die meiste Zeit auf dem Balkon in der Sonne gemütlich gemacht. Anfangs hatte ich ein wenig Respekt vor der Seitenzahl und der kleinen Schrift, denn in den letzten Monaten habe ich hauptsächlich Jugendbücher gelesen, die man natürlich viel schneller durch hat. Ich muss jedoch sagen, dass es mir hier überhaupt nichts ausgemacht hat, denn ich kam trotzdem recht schnell mit der Geschichte voran. Erst da wurde mir bewusst, dass ich mal wieder viel öfter zu einem Erwachsenenroman greifen sollte. Es ist eben doch etwas anderes und ich hatte irgendwie das Gefühl, dass ich dabei sogar noch etwas lernen konnte. Bei Jugendbüchern ist das eben nicht so, weil sie meistens nur zur Unterhaltung da sind und die Charaktere ja noch recht jung sind. Na ja, aber zurück zum Buch. Wir starten hier mit einem harten Schicksalsschlag, den eine junge Frau erleiden muss. Emilies Mutter - ihr letztes Familienmitglied - ist ums Leben gekommen und somit ist sie die alleinige Erbin eines Châteaus und natürlich auch eines großen Vermögens. Im Gegensatz zu ihrer Mutter, ist Emilie jedoch nicht an den Luxus interessiert, denn sie ist ein eher zurückhaltender Mensch, der ein ganz normales Leben führen möchte. Nun stellt sich für sie aber die Frage, ob sie das große Anwesen ihrer Familie behalten soll oder nicht. Unterstützung erhält sie dabei von Sebastian, einen jungen Mann, denn sie während ihren Aufenthalt in der Provence kennen und lieben lernt. Damit nehme ich nichts von der Geschichte vorweg, denn das wird schon auf den ersten Seiten deutlich. Die eigentliche Geschichte beginnt jedoch erst, als Emilie alte Gedichte von ihrer Tante entdeckt. Diese war blind und musste den damaligen zweiten Weltkrieg mit erleben. Von einem alten Bekannten der Familie erfährt sie dann schließlich die Geschichte ihrer Familie. An dieser Stelle höre ich auf zu erzählen, denn hier beginnt das Buch richtig. Ich kann nur sagen, dass ich es ab diesem Zeitpunkt kaum noch aus der Hand legen konnte, denn sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart hielten sehr spannende Momente bereit. Ich mag es sowieso gerne, wenn Geschichten in der Zeit des zweiten Weltkriegs spielen, weil ich das Thema immer sehr interessant finde. Für mich waren in diesem Buch mehrere Genres vereint und das hat den Lavendelgarten zu etwas Besonderem gemacht. Fazit: Ein großartiges Buch von der Autorin und ich muss auch sagen, dass es mir sogar noch ein bisschen besser als "Das Mädchen auf den Klippen" gefällt. Zwar wusste ich so ca. ab der Hälfte, welches Familiengeheimnis sich dahinter verbirgt, doch es gab auch ein paar Wendungen mit denen Lucinda Riley mich überraschen konnte. Vor allem habe ich aber auch Respekt vor der großen Arbeit, die hinter so einem komplexen Buch steckt. Hier muss man wirklich viel und gut recherchieren und das hat die Autorin getan. Da ich noch ein weiteres Buch von ihr auf dem SUB habe, wird es wahrscheinlich diesmal nicht lange dauern bis ich danach greife.

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  • Rezension zu "Der Lavendelgarten"

    Der Lavendelgarten

    Asmodina66X

    10. June 2016 um 07:17

    Inhalt Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen … Schreibstil Dieses Buch ist für mich das Beste, was die Autorin bisher verfasst hat. Es ist sehr bildhaft, einfühlsam und vor allem nicht zu klischeehaft beschrieben. Ferner zeigt diese Geschichte dem Leser, das man vor sich selbst nicht fliehen kann und das manchmal nicht alles Gold ist, was glänzt Fazit Ich habe dieses Buch sehr genossen und werde mir mit Sicherheit noch weitere Bücher holen. Sie erweckt den Wunsch, selbst mal ein altes Château aufzusuchen.

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  • Meisterwerk

    Der Lavendelgarten

    MMIRI02

    03. June 2016 um 12:31

    Erneut gekonnt! Auch dieser Roman ist Lucinda Riley gelungen. Sie schreibt wiedermal in ihrem typischen Stil und verbindet die Vergangenheit, den zweiten Weltkrieg nahtlosmit der Gegenwart, Ende des 20. Jahrhunderts. Wie die Autorin selbst, bewundere auch ich die starken Frauen, die während des Krieges ihr Leben riskiert haben, um damit ihrem Land zu dienen. Das Ende wird, dass verspreche ich, jeden überraschen! Die jahrzehnte alten Geheimnisse werden aufgedeckt und retten die einst verlorene Zukunft der De La Martiniers....  

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  • Die Spionin der Familie

    Der Lavendelgarten

    Dreamworx

    29. May 2016 um 12:27

    Die Tierärztin Emilie de la Martinières hat sich aus eigener Kraft eine Existenz fernab ihrer aristokratischen Herkunft aufgebaut. Im Alter von 14 Jahren verlor sie ihren Vater, zu ihrer glamourösen Mutter Valerie hatte sie nie ein enges Verhältnis, da diese sie ihr niemals das Gefühl gab, von ihr geliebt zu werden, sondern nur ein Vorzeigeprodukt für ihre Angebereien war. Nun ist Emilies Mutter tot und sie die Alleinerbin eines Châteaus in der Provence mit angrenzendem Weingut und eines Hauses in Paris, beides haushoch verschuldet und heruntergekommen. Nachdem sie das Haus in Paris verkauft hat, beginnt Emilie mit der Renovierung des Châteaus, wobei sie viele Erinnerungen an ihre Kindheit einholen. Als Emilie den englischen Galeristen Sebastian Carruthers kennenlernt, der ihr seine Unterstützung anbietet, weil seine Großmutter mit Emilies Vater in Freundschaft eng verbunden war, verliebt sich Emilie in ihn und schon bald ziehen die beiden als Ehepaar ins englische Yorkshire, wo sie Sebastians Bruder Alex kennenlernt, der im Rollstuhl sitzt. Die beiden Brüder sind sich nicht gerade sehr zugeneigt. Während Sebastian geschäftlich fast dauernd unterwegs ist, bleibt Emilie mit Alex allein in dem dunklen Haus. Emilie findet in der Bibliothek einen Gedichtband ihrer Tante Sophia und wird neugierig, in welcher Beziehung Sophie zu den Carruthers stand. Sie beginnt, Nachforschungen anzustellen und lüftet nach und nach ein gut gehütetes Familiengeheimnis.Lucinda Riley hat mit ihrem Buch „Der Lavendelgarten“ einen sehr spannenden, unterhaltsamen und zugleich emotionalen Roman vorgelegt, der sich über zwei Handlungsebenen erstreckt. Der erste bringt den Leser an die Schauplätze der Gegenwart an der Seite von Emilie, der zweite schildert die Geschehnisse um Emilies Tante Sophia während des 2. Weltkrieges. Der Schreibstil weiß durch eine gefühlvolle und flüssige Art zu überzeugen, der Leser wird mit den ersten Seiten praktisch in die Handlung hineingesogen und kann sich dem Zauber der Geschichte nicht entziehen. Die Spannung wird gemächlich aufgebaut und wird durch die sich abwechselnden Handlungsstränge immer mehr gesteigert. Der geschichtliche Hintergrund wurde sehr gut recherchiert und bildet eine schönen Rahmen für die erzählte Geschichte.Die Charaktere wurden sehr detailliert und liebevoll ausgestaltet, sie wirken lebendig und authentisch. Emilie ist eine sympathische, aber unsichere junge Frau, die innerhalb des Romans leider etwas unscheinbar wirkte. Sie fühlte sich nie wirklich geliebt und hat die Wärme ihrer Mutter Valerie immer vermisst. Im Verlauf des Romans entdeckt man allerdings eine Entwicklung bei Emilie, sie wird selbstbewusster und selbstbestimmender. Ihr Vater Edouard war ein mutiger und aufrichtiger Mann, der an den Schicksalsschlägen seines Lebens zerbrach. Sebastian ist ein typischer Geschäftsmann, kalt zynisch und unnahbar, er strahlt wenig Wärme und Sympathie aus, vor allem in Gegenwart seines Bruders Alex. Tante Sophia hat zwar ein liebreizendes Wesen, wirkt allerdings auch eher spröde und unterkühlt. Constance Carruthers ist in diesem Buch der Charakter, der alle überstrahlt. Man muss sie einfach bewundern für ihren Mut und Aktivitäten im 2. Weltkrieg.„Der Lavendelgarten“ ist ein wirklich gelungener, spannender und romantischer Roman, der alle faszinieren dürfte, die gern Geheimnisse lüften und sich auch für historische Hintergründe interessieren. Absolute Leseempfehlung für ein recht dickes Buch, das so kurzweilig ist!  

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    Der Lavendelgarten

    _Sahara_

    Inhalt:Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …Meinung:Die Geschichte ist schön und spannend, doch hat es über 100 Seiten gedauert, bis ich in die Geschichte gefunden habe und diese interessant fand. Das Buch spielt in der heutigen Zeit und während des zweiten Weltkrieges. Die Sichtweise wechselt zwischen Emilie (Gegenwart) und Constance (Vergangenheit), wobei ich den Teil der Vergangenheit wesentlich spannender fand.Emilie ist ein ganz interessanter Charakter, allerdings konnte ich mich nur wenig mit ihr identifizieren. Das sie Knall auf Fall einen Mann heiratet, ohne ihn wirklich zu kennen, hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Sebastian habe ich von Anfang an nicht über den Weg getraut und das hat sich im Laufe des Buches auch nicht mehr geändert. Sein Bruder hingeben war mir von Beginn an sympathischer.Constance war mir irgendwie näher als Emilie. Auch wenn ich mich schlecht in ihre Situation hineinversetzen konnte. Sie hat viel riskiert und auf sich genommen aus Liebe zu ihrem Land! Das finde ich schon sehr bewundernswert.Der Ausgang der Geschichte war an sich nicht sehr überraschen. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.Fazit:Für Liebhaber von Schicksals- und Frauenromanen ist das Buch sehr zu empfehlen!©_Sahara_

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  • Der Lavendelgarten

    Der Lavendelgarten

    Wihteblack

    11. May 2016 um 15:13

    Gutes Buch intressant spannend geschrieben

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