Die Mitternachtsrose

von Lucinda Riley 
4,6 Sterne bei486 Bewertungen
Die Mitternachtsrose
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Positiv (448):
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„Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch.

Kritisch (4):
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Eine interessante Geschichte, die erstaunlich unromantisch und oberflächlich mit einem fürchterlichen Schreibstil erzählt wird

Alle 486 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Mitternachtsrose"

Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442479702
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:22.06.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.06.2015 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    NicolePvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: „Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch.
    Die Mitternachtsrose

    Die Schauspielerin Rebecca Bradley hat eine Rolle in einem Film erhalten, dessen Geschichte in den 1920er-Jahren spielt. Drehort ist ein altes Herrenhaus im englischen Dartmoor. Die dortige Abgeschiedenheit tut ihr gut, da die Medien Rebecca nach ihrer angeblichen Verlobung nicht mehr in Ruhe lassen. Überraschenderweise ähnelt Rebecca in ihren Kostümen Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn. Dann taucht der Inder Ari Malik auf. Dieser wandert auf den Spuren seiner Urgroßmutter, und es beginnt für beide eine Reise in eine dunkle Vergangenheit.

    Die Geschichte besteht aus drei Erzählsträngen. Rebecca, Ari und der Brief seiner Urgroßmutter fügen sich zu einer Geschichte, die den Leser nicht kalt lässt. Die Zeit anfangs des 20. Jahrhunderts wird mit all ihren strengen Konventionen in England und Indien dargestellt.

    Aris Urgroßmutter lebte noch zu einer Zeit, in der in Indien noch größtenteils die alten Regeln eingehalten wurden. Dank einer guten Beschreibung von Gebäuden und Menschen hat man das Gefühl, diese mit eigenen Augen zu sehen.

    Die Geschichte übt einen Sog aus, dem der Leser kaum entkommen kann. Der gute Schreibstil rundet das Buch ab. Es ist ein Roman, der noch nachhallt, wenn das Buch zur Seite gelegt wird. Interessante Wendungen machen das Geschehen nicht so vorhersehbar, wie zu Beginn gedacht.

    „Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch. Die Figuren und Geschehnisse erwachen förmlich zum Leben und sorgen für ein wunderbares Kopfkino.

    Weitere Rezensionen unter www.nicole-plath.de

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    Wolfsregenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Zart und Wunderschön
    Eine bewegende, dennoch leichte Geschichte

    Die Mitternachtsrose stand nun auch schon länger ungelesen in meinem Regal und hat mich mit seinem schönen Cover damals zum Kauf gelockt.

    Nun habe ich das Hörbuch dazu gehört.

    Gelesen von Simone Kabst, deren Stimme sehr gut zur Geschichte an sich passt, und die einem immer vermittelt, die Hauptperson, Anahita, würde ihre Geschichte mir persönlich erzählen, macht das Hörbuch zu einem Erlebnis und Genuss.

    Im wesentlichen geht es um die Lebensgeschichte einer jungen Inderin, Anahita Sharwan (entschuldigt bitte Rechtschreibfehler der Namen, ich habe das Buch gerade nicht zur Hand um nach zu schlagen), die in jungen Jahren ein Kind zur Welt bringt, welches ihr, als dieses Kind ca. 3 Jahre alt ist, weg genommen wird. Wenig später erhält sie die Sterbeurkunde ihres kleines Jungen, glaubt aber auf Grund ihrer besonderen Gabe nicht, dass ihr Kind diese Welt wirklich verlassen hat.

    Bis ins hohe Alter hütet sie ihre Geheimnisse, erst kurz vor ihrem Tod überreicht sie ihrem Enkel (oder sogar Urenkel) Ari ihre Geschichte als geschriebenes Wort.


    Damit sind wir bereits mitten in der Geschichte. Wir begleiten Anahita, auch Ani genannt, durch ihr Leben in Indien, ins alte England, leben, lieben und leiden mit ihr.

    Lucinda Riley hat hier eine sehr gefühlvolle Lebensgeschichte geschrieben, mit allem was zu einer guten Geschichte dazu gehört.

    Ihre Figuren sind gefühlvoll gestaltet und mancher Schmerz ist nahezu greifbar, den sie beschreibt.

    Die Mitternachtsrose war das zweite Buch, welches ich von Lucinda Riley lesen, bzw hören durfte, und es hat mich wieder sehr gut unterhalten können.

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    Elenievor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wie immer ein gelungener Roman von Lucinda Riley.
    Tolle Unterhaltung auf 2 Zeitebenen


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    jesslie261s avatar
    jesslie261vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr emotionales Buch was mich wirklich mitgenommen hat
    überraschend gut

    Inhalt:
    Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der
    Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

    Cover:
    Auch dieses Cover ist wieder ein absoluter Hingucker und man schaut es sich unglaublich gern wieder an.

    Meine Meinung:
    Der Anfang war durch die Namen, da der Schauplatz zu Beginn in Indien war, schwierig für mich, aber man gewöhnt sich schnell an Orte und Namen.

    Nachdem ich einen Draht zu den Personen und der Geschichte gefunden hatte , lies sich das Buch schnell und flüssig lesen und grad zum Ende hin nahm es nochmal rasant an Fahrt auf und ich konnte gar nicht schnell genug lesen um zu erfahren was nun passieren wird.

    Anhanitas Geschichte hat mich wirklich sehr tief bewegt und traurig gemacht, aber trotzdem war das Buch einfach großartig und konnte mich voll von sich überzeugen. Es war sehr spannend diese Geschichte zu verfolgen. Während des Lesens hatte ich nie eine Ahnung was als nächstes passieren wird und wurde des öfteren überrascht. Das hat mir so unglaublich gut gefallen.

    Fazit: Wieder ein sehr gelungenes Buch der Autorin, traurig aber auch sehr schön !

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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 6 Monaten
    Ein dunkles Geheimnis und eine Liebe über Kontinente

    Inhalt:
    Innerlich aufgelöst kommt die junge amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn Lord Astbury, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt.
    Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit und in ihre Rolle eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verwischen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint…

    Autorin:
    Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden.

    Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten.

    Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.

    "Je näher ich dem Ende einer Geschichte komme, desto schwerer fällt es mir, wieder in die Realität zurückzukehren."

    Meinung:
    Lucinda Riley hat einen ganz bestimmten Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann zieht.
    Sie spielt in ihren Büchern oft mit verschiedenen Zeitebenen und nimmt die Leserin mit in fremde Kulturen und längst vergangene Tage.
    So auch in diesem Roman über eine indische Adelige und einen englischen Lord.
    Ein dunkles Geheimnis überschattet den Landsitz der Astburys und natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen. Es hätte ruhig noch 200 Seiten so weitergehen können.

    Schreibweise:
    Lucinda Riley hat eine wunderbare Art Vergangenes und Gegenwärtiges miteinander zu verbinden und darin eine spannende Geschichte mit einem düsteren Geheimnis zu verpacken. Man hängt ihr förmlich an den Lippen und will wissen wie sich alles zugetragen hat und warum es so ist, wie es ist. Eine große Meisterin des Zeitebenen-Romans.

    Charaktere:
    Anahita schließt man sofort ins Herz, während man Rebecca erst einmal in die Schublade "verwöhnte Hollywood-Schauspielerin" packt. Lord Astbury ist ein merkwürdiger, aber sympathischer Kauz und der coole Jack ein typisches "Hollywood-Arschloch". Man macht immer wieder die Entdeckung, dass nicht alle Figuren so einfach in Schubladen zu packen sind und dass sich teilweise ganz andere Seiten zeigen, um so weiter die Geschichte voranschreitet.

    Fazit:
    Eine spannende und mitreißende Geschichte über Liebe, Standeszwänge, Traditionen und kalte Berechnungen. Ein toller Roman zum mitfiebern. Wegen mir hätte er noch ewig weitergehen können.
    Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. 5 von 5 Sternen.

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    M
    Muschelvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr dramatisch
    Tragisch

    DIes ist bereits mein siebter Roman der Autorin.Ihr Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Auch ist diese Geschichte durchaus spannend bis auf einige Laengen in der Mitte. Doch hat mir dieser Roman nicht so gut gefallen wie die anderen, weil fuer mich zuviel Tragik und Dramatik in der Geschichte war. Dennoch freue ich mich auf die Reihe ueber die sieben Schwestern.

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    nasas avatar
    nasavor 7 Monaten
    Die Mitternachtsrose

    Lucinda Riley besticht immer wieder durch ihren tollen Schreibstil, einer tollen Geschichte die voller Emotionen und Spannung ist. Sie verknüpft Vergangenheit und Gegenwart. Es war wieder ein großes Lesevergnügen.

    Indien 2001: Anahita feiert ihren 100sten Geburtstag mit ihrer Familie. Bei dieser Gelegenheit vertraut sie ihrem Urenkel Ari ihre niedergeschriebene Lebensgeschichte an und nimmt ihm das versprechen ab nach ihrem totgeglaubten Sohn zu suchen. Erst 10 Jahre nach dem Tod von Anahita begibt sich Ari auf die Suche. Dafür reist er nach England.

    Zur selben Zeit reist die amerikanische Schauspielerin Rebecca auch nach London um dort einen Film zu drehen. Dieser wird auf dem Anwesen und im Herrenhaus von Lord Astbury gedreht. Als sie dort ihre frappierende Ähnlichkeit zur verstorbenen Lady Violet erkennt, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf dem Anwesen auf und die beiden gehen auf Anahitas Spurensuche. Dabei decken sie so manches dunkles Familiengeheimnis auf.

    Lucinda Riley hat einen flüssigen und leichten Schreibstil. Man kommt schnell in die Geschichte rein und ist gleich mittendrin. Ihre Beschreibungen von Indien sind sehr bildlich und exotisch. Man fühlt sich direkt in das 20 Jahrhundert Indiens zurück versetzt. Zudem schreibt sie sehr emotional so das mir so manches mal die Tränen kamen. Es ist auch sehr spannend mit Anahita, Ari und Rebecca auf die Reise zu gehen.

    Die Charaktere sind alle sehr schön gezeichnet und liebevoll beschrieben. Zudem kann man sich in die Hauptcharaktere gut hinein versetzen und fühlt mit ihnen mit. Sehr schön fand ich auch das sie sich im laufe des Buches auch weiter entwickelten.

    Was mich etwas störte waren die übersinnlichen Anwandlungen die Anahita in ihrem leben immer hatte. Das hätte meines Erachtens nicht unbedingt sein müssen. Auch gab es ein zwei Situationen bei denen ich mit den Ohren geschlackert habe, da sie etwas übertrieben dargestellt wurden.

    Alles zusammen genommen ist es aber ein toller Unterhaltungsroman von einer Autorin die ihr Handwerk versteht. Sie fesselt den Leser und verschafft ihm so unbeschwerte, träumerische Lesestunden. 

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    BooksAndFilmsByPatchs avatar
    BooksAndFilmsByPatchvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, mitreißend, exotisch - Lucinda Riley wie wir sie kennen und lieben.
    Wieder mal ein Lucinda Riley Roman ganz nach meinem Geschmack

    » 4.5 von 5 Sternen «

    *hier* kommt ihr zur ausführlichen Rezension auf meinem Blog.

    Lucinda Riley schafft eine spannende, mitreißende Geschichte, vor einer herrlich exotischen Kulisse und mit vielfältigen Charakteren.

    Viel Spaß ♥

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    IlonGerMons avatar
    IlonGerMonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein handwerklich gut gemachter Schmöker. Riley eben.
    Spuren nach Indien

    Der Name Lucinda Riley ist wohl immer wieder ein Garant für spannendes Lesevergnügen, so auch wieder bei diesem Roman.

    Alles beginnt an einem hundertsten Geburtstag in Indien. Anahita feiert diesen Tag im Kreise ihrer Familie, aber für ihren Urenkel Ari soll dieser Geburtstag noch eine besondere Bedeutung bekommen. Er bekommt von seiner Urgroßmutter Anahita ein Manuskript überreicht und damit den Auftrag, ihren Sohn, der angeblich im Alter von drei Jahren schon gestorben sein soll, zu finden. Denn Anahita glaubt den Menschen, die ihr seit Jahrzehnten diesen Tod einreden, kein Wort. Sie ist fest davon überzeugt, dass dieser Sohn lebt. Doch Urenkel Ari geht sehr lasch mit dem Versprechen um das er Anahita gegeben hat und erst Jahre später reist er nach England, um endlich seinen Auftrag zu erfüllen. Dies ist einer der beiden Handlungsstränge.

    Im zweiten lernen wir die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley kennen, die ebenfalls nach England reist, um dort ihren neuen Film zu drehen. Um sie vor unliebsamen Pressebegegnungen zu schützen, in ihrem Privatleben fand gerade eine gravierende Veränderung statt, darf sie als Einzige des Filmteams auf Astbury Hall wohnen, einem etwas heruntergekommenen Herrensitz, der Hauptdrehort dieses Films ist. Sie hat es dort mit einer etwas eigenwillig agierenden Haushälterin zu tun, die offensichtlich den Hausherrn aus allem Alltagsgeschehen heraushalten will und fast über ihn zu wachen scheint. Trotzdem lernt Rebecca Lord Astbury kennen und er erscheint ihr von Anfang an ein wenig merkwürdig, ja sogar unheimlich und stellenweise ängstigt er sie.

    Zur gleichen Zeit reist Ali Malik nach England, um das Rätsel um seine Urgroßmutter und deren Sohn zu lösen. Auch ihn führen die Aufzeichnungen, die er erhalten hat, nach Astbury Hall natürlich ist seine Person das Bindeglied zwischen den beiden Handlungen, aber auch zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

    Lucinda Riley nimmt die Leser mit auf eine aufregende Reise durch die Zeit und auf eine mindestens ebenso spannende Geschichte der indischen Gesellschaft zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie erzählt sehr spannend und bildreich, so dass man das Buch höchst ungern aus der Hand legt bevor man bis zum Ende und damit auch der Lösung der Geheimnisse dieser beiden Familien auf die Spur gekommen ist.

    Lucinda Riley ist eine Unterhaltungsautorin, die ihr Handwerk gut beherrscht und ihren Lesern mit ihren Geschichten ein paar unbeschwerte Stunden beschert. Sicherlich sind das „Bücher zum Weglesen“, aber wenn wir ehrlich sind, braucht es auch diese Literatur für die Momente, in denen man sich einfach nur in eine solche Geschichte hineinfallen lassen möchte. Vielleicht an einem stürmischen Wochenende auf der Couch, am Kamin oder – zu anderen Jahreszeit – im Standkorb. Für all diese Gelegenheiten ist dieser Roman ein pralles und farbiges Lesevergnügen.

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    britsbookworlds avatar
    britsbookworldvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Geschichte die einen nach England und Indien führt und die man so schnell nicht mehr verlassen möchte...
    Absolute Kaufempfehlung - Lucinda Riley begeistert von der ersten Seite an

    In dem Buch "Die Mitternachtsrose " von Lucinda Riley, schafft es die Autorin, wie gewohnt, den hervorragenden Spagat zwischen zwei Welten, einer Welt in der Vergangenheit und einer, die in der Gegenwart liegt, nieder zu schreiben. In diesem Roman entführt die Autorin uns in das ferne Indien - und zwar zu Anahita. Es ist das Jahr 2000 und Anahita feiert ihren einhundersten Geburtstag. Und 100 Jahre auf dieser Welt, lassen sie daran denken, was sie nicht alles schon erlebt hat. Sie lebt in Darjeeling und feiert zusammen mit ihrer großen Familie ihren Geburtstag. 


    Auf ein Familienmitglied freut sie sich besonders, auf ihren Urenkel Ari. Denn in ihm sieht sie etwas, dass sie zuvor nur in sich selbst sah und vertraut ihm ihre Geschichte an. In Form eines Manuskripts, dass sie geschrieben hat, über ihr Leben, bittet sie ihn eine Reise auf sich zu nehmen und nach ihrem Sohn zu suchen - von dem alle behaupten, dass dieser mit drei Jahren starb. Aber Anahita weiß es besser. Ihr Sohn starb nicht und es ist an Ari ihn zu finden. 


    Doch Ari macht sich erst im Jahr 2010 auf den Weg, nachdem Anahitas Schreiben über so viele Jahre in einer Schublade bei ihm lag. Ihm wird bewusst, dass er Anahitas Wunsch erfüllen muss und so reist er nach England, ein Land, in dem Anahita eine Zeit ihres Lebens verbrachte - sein erster Anhaltspunkt führt ihm zu einen alten Herrenhaus - Astbury Hall. 


    Ob Ari wirklich ihren Sohn finden kann, ob Anahita richtig lag mit ihrer Annahme, und was ihr Leben alles für glückliche Momente aber auch schwere Schicksale mit sich brachte, das müsst ihr selbst lesen. 


    Lucinda Riley spannt den Bogen zwischen den Jahren 1900 und 2010 mit so viel Gefühl, Bildern, Erinnerungen und Authentizität, dass man beim Lesen wirklich denkt, man sei gerade in Indien, in den Palästen der Maharadschas und Prinzessinnen Indiens. Man taucht ab in eine Welt, die einem zunächst unbekannt ist und man, sobald man das Buch gelesen hat denkt: Ich möchte unbedingt einmal dieses Land besuchen und mich auf eine Reise begeben um all diese Eindrücke selbst erleben zu können. 


    Ein unglaublich tolles Buch und ich kann es jedem von euch nur empfehlen <3 




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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Goldmann_Verlags avatar
    Indische Paläste und britischer Landadel – mit Lucinda Riley in die Ferne reisen

    Lucinda Riley ist die Queen der großen, romantischen Frauenunterhaltung. Allein im deutschsprachigen Raum wurden ihre Romane rund 3,5 Million Mal verkauft. Jetzt darf sich die Fangemeinde auf „Die Mitternachtsrose“ im druckfrischen Taschenbuchformat freuen. Ein Roman, der Lucinda Riley ganz besonders am Herzen liegt, denn sie hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und folgte den Spuren ihres Urgroßvaters bis nach Jaipur in Nordindien.

    Lucinda Riley entführt ihre Leserinnen zum einen in die prachtvolle Welt indischer Paläste zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zum anderen in das Ambiente eines britischen Landadelssitzes der Jetztzeit, dessen beste Zeiten bereits vorüber sind. Geschickt verwebt sie dabei die Erzählebenen und erschafft auch in diesem Roman zwei überaus starke und beeindruckende Frauenpersönlichkeiten.

    "Spannend mit einer traumhaften Kulisse." BELLA

    "Sehr romantisch. Und unglaublich spannend." Welt der Frau

    Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben und ihr eines der 10 Verlosungsexemplare gewinnen möchtet, dann bewerbt euch und beantwortet uns folgende Frage: Wo ist „Maia“, die Protagonistin aus Lucinda Rileys aktuellen Hardcover „Die sieben Schwestern“, geboren? (Tipp: www.goldmann-verlag.de :) )
    Wir freuen uns über eure Teilnahme: Die Verlosung endet am Mittwoch, 1.7.2015, um 24 Uhr.

    Weitere Informationen zum Buch und eine Leseprobe findet ihr auf unserer Homepage!

    Zum Inhalt:
    Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor zu Dreharbeiten an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses zu interessieren und auch der etwas kauzige Hausherr weckt ihre Neugier. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verschwimmen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint.

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    Indische Paläste und britischer Landadel

     

    Lucinda Riley ist die Queen der großen, romantischen Frauenunterhaltung. Allein im deutschsprachigen Raum wurden ihre Romane rund 3,5 Million Mal verkauft. Jetzt darf sich die Fangemeinde auf „Die Mitternachtsrose“ im druckfrischen Taschenbuchformat freuen. Ein Roman, der Lucinda Riley ganz besonders am Herzen liegt, denn sie hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und folgte den Spuren ihres Urgroßvaters bis nach Jaipur in Nordindien.

     

    Lucinda Riley entführt ihre Leserinnen zum einen in die prachtvolle Welt indischer Paläste zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zum anderen in das Ambiente eines britischen Landadelssitzes der Jetztzeit, dessen beste Zeiten bereits vorüber sind. Geschickt verwebt sie dabei die Erzählebenen und erschafft auch in diesem Roman zwei überaus starke und beeindruckende Frauenpersönlichkeiten.

     

    "Spannend mit einer traumhaften Kulisse." BELLA

     

    "Sehr romantisch. Und unglaublich spannend." Welt der Frau

     

    Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben und ihr eines der 10 Verlosungsexemplare gewinnen möchtet, dann bewerbt euch und beantwortet uns folgende Frage: Wo ist „Maia“, die Protagonistin aus Lucinda Rileys aktuellen Hardcover „Die sieben Schwestern“, geboren?

    (Tipp: www.goldmann-verlag.de :) )

    Wir freuen uns über eure Teilnahme: Die Verlosung endet am Mittwoch, 1.7.2015, um 24 Uhr.

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    Zum Inhalt:

    Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor zu Dreharbeiten an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses zu interessieren und auch der etwas kauzige Hausherr weckt ihre Neugier. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verschwimmen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint.

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    Jede der bisher sechs Geschichten zeichnet sich durch einen ganz eigenen Handlungsraum und einzigartige Hauptpersonen aus und doch sind sie sich in einem Punkt gleich: Alle ihre Romane verzaubern die Leser und entführen sie in eine eigene Welt zwischen Realität und Vergangenheit. Ob mit Julia im Thailand vergangener Zeit in "Das Orchideenhaus", mit Schauspielerin Rebecca im englischen Dartmoor in "Die Mitternachtsrose" oder mit Rosanna in der Welt der italienischen Musik in "Das italienische Mädchen" - Lucinda Riley erzählt gekonnt von Schicksal, Abenteuer, Familie und natürlich Liebe!

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