Die Mitternachtsrose

von Lucinda Riley 
4,6 Sterne bei493 Bewertungen
Die Mitternachtsrose
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Positiv (455):
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„Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch.

Kritisch (4):
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Eine interessante Geschichte, die erstaunlich unromantisch und oberflächlich mit einem fürchterlichen Schreibstil erzählt wird

Alle 493 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Mitternachtsrose"

Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442479702
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:592 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:22.06.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.01.2014 bei Der Hörverlag erschienen.

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor einem Monat
    Anahita und ihr Vermächtnis

    Rebecca Brandley ist eine amerikanische Schauspielerin, die eine große Rolle übernommen hat. Sie soll eine Rolle einer Herrenhausbesitzerin Anfang des 19. Jahrhunderts spielen. Doch leider kann sie sich nicht so auf die Schauspielerei konzentrieren: Ihr derzeitiger Freund hat der Presse verraten, sie hätten sich verlobt. Rebecca wird von der Presse regelrecht verfolgt um ihre Stimme einzufangen. Statt im Hotel zu übernachten wird sie im Herrenhaus Astbury Hall aufgenommen. Dort begegnet sie dem Hausherren, der sich liebevoll um den schönen Garten kümmert.

    Eines Tages erscheint dort ein Inder namens Ari Malik, Rebecca nimmt sich ihm an, weil er eine erstaunliche Geschichte zu erzählen hat. Ari ist hier um das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita zu klären. Denn hier verschwand vor vielen vielen Jahren der Sohn von Anahita auf unerklärliche Weise und Anahita glaubte bis hin zu ihrem Tod, dass ihr als totgeglaubter Sohn noch Jahre lang gelebt haben muss.

    Ein sehr bewegender und ergreifender Roman von Lucinda Riley. Mir gefällt es, dass die Roman von ihr immer in zwei Zeitzonen spielen und zum Schluß die Auflösung bzw. die Zusammenhänge preis gegeben werden. Toller Roman ich kann ihn nur empfehlen.

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    MarySophies avatar
    MarySophievor 2 Monaten
    Die Mitternachtsrose

    Handlung:
    Im englische Dartmoor dient ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film, dessen Handlung in den 1920er Jahren spielt. Für die Schauspielerin Rebecca Bradley die perfekte Gelegenheit, aus den Staaten zu fliehen, nachdem sie von ihrem Freund einen Heiratsantrag bekommen hat und diesen erst einmal unbeantwortet gelassen hat.

    Sie hofft, nun am Filmset vollkommen in eine andere Zeit eintauchen zu können und sich volkommen auf ihre Rolle konzentrieren zu können. Bis der Hausherr, Lord Anthony, eine frappierende Ähnlichkeit zwischen Rebecca und seiner verstorbenen Großmutter erkennt.

    Auch der Inder Ari Malik taucht in Astbury Hall auf, um auf Spurensuche zu gehen. Seine Urgroßmutter hat ihm nach ihrem Tod eine Geschichte gegeben, in der Hoffnung, dass ihr Urenkel die Wahrheit ans Licht bringen kann. Dabei lernen sich Rebecca und Ari kennen und gehen gemeinsam dem Geheimnis rund um Astbury Hall auf den Grund.

    Meinung:
    Ich brauchte anfangs etwas Zeit, um in den Roman zu kommen. Dies liegt u.a. an den mir völlig unbekannten indischen Namen, die im ersten Abschnitt des Romans vorkamen. Ich musste aufmerksam lesen um die Namen und Familiebeziehungen der Protagonisten zu unterscheiden und alles richtig wahrzunehmen. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, ging es für mich mit dem Lesen auch fixer vorran.


    Der Roman wurde in einige zeitliche Abschnitte und Erzählperspektiven unterteilt, welche alle Abwechslung in die Handlung reingebracht haben. Mir hat diese Art der Erzählform gut gefallen, ich wurde stets gut unterhalten und konnte der Handlung mit Spannung folgen. Außerdem war es für mich nie ein Problem, mich in die jeweilige Zeit zu versetzen und Zusammenhänge zu erschließen.


    Als Setting diente zum einen ein altes Herrenhaus im Dartmoor, zum anderen wurde auch viel Wert auf die Beschreibung der Lebensverhätlnisse der Oberschicht in Indien gelegt. Beides fand ich sehr spannend, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir unter den Palästen der indischen Könige nicht viel vorstellen konnte, weil ich mich bisher damit nie befasst habe und mir hierfür Bilder anschauen musste, um zu verstehen, was die Autorin gerade beschreibt. Dieses Problem hatte ich bei dem Herrenhaus nicht, dieses konnte ich mir sofort vorstellen und habe es geliebt, mit den Protagonisten durch die Gänge und Gärten zu schlendern.


    Es taucht eine Vielzahl von Personen auf, bei denen ich nach kurzer Zeit keine Probleme mehr hatte, sie einzuordnen und wiederzuerkennen. Besonders mit den Protagonisten der Gegenwart war ich sehr zufrieden, sie waren vielseitig und interessant dargestellt und sehr lebhaft.

    Leider blieb mir die Figur von Anahita, deren Geschichte im Roman erzählt wird, immer fremd und zu steif. Sie wirkt auf mich erst als Rentnerin lebendig und selbstsicher, in ihrere Jugend fand ich sie immer zu nachgiebig und als Person ohne Willen. Sie hat alles hingenommen und nur selten Dinge hinterfragt. Das fand ich sehr schade und hat sie mir als Charakter unsympathisch gemacht. Auch in ihrer äußerlichen Beschreibung fand ich sie ambivalent und nicht eindeutig gezeichnet.


    Ich hätte es schön gefunden, wenn ein paar mehr Details über den Dreh des Films aufgetaucht wären. Es gibt keine Andeutung der Handlung oder eine ausführlichere Darstellung einer Filmszene, diese wurden immer überbrückt und nach kurzer Zeit im Kasten, sodass Rebecca wieder vom Set entschwinden konnte. Wenn es schon dieses Detail gibt, hätte es in den Roman besser eingebaut werden können.


    Fazit:

    Das Buch hat viel Charakter und kann überzeugen, jedoch nicht vollkommen. Dafür erscheint mir besonders die Beschreibung von Anahita zu steif und auch einige andere Details hätten liebevoller miteingebunden werden können. Ein Roman, der gut unterhält, jedoch auch kleine Fehler hat.

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    NicolePvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: „Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch.
    Die Mitternachtsrose

    Die Schauspielerin Rebecca Bradley hat eine Rolle in einem Film erhalten, dessen Geschichte in den 1920er-Jahren spielt. Drehort ist ein altes Herrenhaus im englischen Dartmoor. Die dortige Abgeschiedenheit tut ihr gut, da die Medien Rebecca nach ihrer angeblichen Verlobung nicht mehr in Ruhe lassen. Überraschenderweise ähnelt Rebecca in ihren Kostümen Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn. Dann taucht der Inder Ari Malik auf. Dieser wandert auf den Spuren seiner Urgroßmutter, und es beginnt für beide eine Reise in eine dunkle Vergangenheit.

    Die Geschichte besteht aus drei Erzählsträngen. Rebecca, Ari und der Brief seiner Urgroßmutter fügen sich zu einer Geschichte, die den Leser nicht kalt lässt. Die Zeit anfangs des 20. Jahrhunderts wird mit all ihren strengen Konventionen in England und Indien dargestellt.

    Aris Urgroßmutter lebte noch zu einer Zeit, in der in Indien noch größtenteils die alten Regeln eingehalten wurden. Dank einer guten Beschreibung von Gebäuden und Menschen hat man das Gefühl, diese mit eigenen Augen zu sehen.

    Die Geschichte übt einen Sog aus, dem der Leser kaum entkommen kann. Der gute Schreibstil rundet das Buch ab. Es ist ein Roman, der noch nachhallt, wenn das Buch zur Seite gelegt wird. Interessante Wendungen machen das Geschehen nicht so vorhersehbar, wie zu Beginn gedacht.

    „Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch. Die Figuren und Geschehnisse erwachen förmlich zum Leben und sorgen für ein wunderbares Kopfkino.

    Weitere Rezensionen unter www.nicole-plath.de

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    Wolfsregenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Zart und Wunderschön
    Eine bewegende, dennoch leichte Geschichte

    Die Mitternachtsrose stand nun auch schon länger ungelesen in meinem Regal und hat mich mit seinem schönen Cover damals zum Kauf gelockt.

    Nun habe ich das Hörbuch dazu gehört.

    Gelesen von Simone Kabst, deren Stimme sehr gut zur Geschichte an sich passt, und die einem immer vermittelt, die Hauptperson, Anahita, würde ihre Geschichte mir persönlich erzählen, macht das Hörbuch zu einem Erlebnis und Genuss.

    Im wesentlichen geht es um die Lebensgeschichte einer jungen Inderin, Anahita Sharwan (entschuldigt bitte Rechtschreibfehler der Namen, ich habe das Buch gerade nicht zur Hand um nach zu schlagen), die in jungen Jahren ein Kind zur Welt bringt, welches ihr, als dieses Kind ca. 3 Jahre alt ist, weg genommen wird. Wenig später erhält sie die Sterbeurkunde ihres kleines Jungen, glaubt aber auf Grund ihrer besonderen Gabe nicht, dass ihr Kind diese Welt wirklich verlassen hat.

    Bis ins hohe Alter hütet sie ihre Geheimnisse, erst kurz vor ihrem Tod überreicht sie ihrem Enkel (oder sogar Urenkel) Ari ihre Geschichte als geschriebenes Wort.


    Damit sind wir bereits mitten in der Geschichte. Wir begleiten Anahita, auch Ani genannt, durch ihr Leben in Indien, ins alte England, leben, lieben und leiden mit ihr.

    Lucinda Riley hat hier eine sehr gefühlvolle Lebensgeschichte geschrieben, mit allem was zu einer guten Geschichte dazu gehört.

    Ihre Figuren sind gefühlvoll gestaltet und mancher Schmerz ist nahezu greifbar, den sie beschreibt.

    Die Mitternachtsrose war das zweite Buch, welches ich von Lucinda Riley lesen, bzw hören durfte, und es hat mich wieder sehr gut unterhalten können.

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    Elenievor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wie immer ein gelungener Roman von Lucinda Riley.
    Tolle Unterhaltung auf 2 Zeitebenen


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    jesslie261s avatar
    jesslie261vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr emotionales Buch was mich wirklich mitgenommen hat
    überraschend gut

    Inhalt:
    Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der
    Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

    Cover:
    Auch dieses Cover ist wieder ein absoluter Hingucker und man schaut es sich unglaublich gern wieder an.

    Meine Meinung:
    Der Anfang war durch die Namen, da der Schauplatz zu Beginn in Indien war, schwierig für mich, aber man gewöhnt sich schnell an Orte und Namen.

    Nachdem ich einen Draht zu den Personen und der Geschichte gefunden hatte , lies sich das Buch schnell und flüssig lesen und grad zum Ende hin nahm es nochmal rasant an Fahrt auf und ich konnte gar nicht schnell genug lesen um zu erfahren was nun passieren wird.

    Anhanitas Geschichte hat mich wirklich sehr tief bewegt und traurig gemacht, aber trotzdem war das Buch einfach großartig und konnte mich voll von sich überzeugen. Es war sehr spannend diese Geschichte zu verfolgen. Während des Lesens hatte ich nie eine Ahnung was als nächstes passieren wird und wurde des öfteren überrascht. Das hat mir so unglaublich gut gefallen.

    Fazit: Wieder ein sehr gelungenes Buch der Autorin, traurig aber auch sehr schön !

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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 8 Monaten
    Ein dunkles Geheimnis und eine Liebe über Kontinente

    Inhalt:
    Innerlich aufgelöst kommt die junge amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn Lord Astbury, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt.
    Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit und in ihre Rolle eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verwischen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint…

    Autorin:
    Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden.

    Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten.

    Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.

    "Je näher ich dem Ende einer Geschichte komme, desto schwerer fällt es mir, wieder in die Realität zurückzukehren."

    Meinung:
    Lucinda Riley hat einen ganz bestimmten Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann zieht.
    Sie spielt in ihren Büchern oft mit verschiedenen Zeitebenen und nimmt die Leserin mit in fremde Kulturen und längst vergangene Tage.
    So auch in diesem Roman über eine indische Adelige und einen englischen Lord.
    Ein dunkles Geheimnis überschattet den Landsitz der Astburys und natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen. Es hätte ruhig noch 200 Seiten so weitergehen können.

    Schreibweise:
    Lucinda Riley hat eine wunderbare Art Vergangenes und Gegenwärtiges miteinander zu verbinden und darin eine spannende Geschichte mit einem düsteren Geheimnis zu verpacken. Man hängt ihr förmlich an den Lippen und will wissen wie sich alles zugetragen hat und warum es so ist, wie es ist. Eine große Meisterin des Zeitebenen-Romans.

    Charaktere:
    Anahita schließt man sofort ins Herz, während man Rebecca erst einmal in die Schublade "verwöhnte Hollywood-Schauspielerin" packt. Lord Astbury ist ein merkwürdiger, aber sympathischer Kauz und der coole Jack ein typisches "Hollywood-Arschloch". Man macht immer wieder die Entdeckung, dass nicht alle Figuren so einfach in Schubladen zu packen sind und dass sich teilweise ganz andere Seiten zeigen, um so weiter die Geschichte voranschreitet.

    Fazit:
    Eine spannende und mitreißende Geschichte über Liebe, Standeszwänge, Traditionen und kalte Berechnungen. Ein toller Roman zum mitfiebern. Wegen mir hätte er noch ewig weitergehen können.
    Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. 5 von 5 Sternen.

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    M
    Muschelvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr dramatisch
    Tragisch

    DIes ist bereits mein siebter Roman der Autorin.Ihr Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Auch ist diese Geschichte durchaus spannend bis auf einige Laengen in der Mitte. Doch hat mir dieser Roman nicht so gut gefallen wie die anderen, weil fuer mich zuviel Tragik und Dramatik in der Geschichte war. Dennoch freue ich mich auf die Reihe ueber die sieben Schwestern.

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    nasas avatar
    nasavor 9 Monaten
    Die Mitternachtsrose

    Lucinda Riley besticht immer wieder durch ihren tollen Schreibstil, einer tollen Geschichte die voller Emotionen und Spannung ist. Sie verknüpft Vergangenheit und Gegenwart. Es war wieder ein großes Lesevergnügen.

    Indien 2001: Anahita feiert ihren 100sten Geburtstag mit ihrer Familie. Bei dieser Gelegenheit vertraut sie ihrem Urenkel Ari ihre niedergeschriebene Lebensgeschichte an und nimmt ihm das versprechen ab nach ihrem totgeglaubten Sohn zu suchen. Erst 10 Jahre nach dem Tod von Anahita begibt sich Ari auf die Suche. Dafür reist er nach England.

    Zur selben Zeit reist die amerikanische Schauspielerin Rebecca auch nach London um dort einen Film zu drehen. Dieser wird auf dem Anwesen und im Herrenhaus von Lord Astbury gedreht. Als sie dort ihre frappierende Ähnlichkeit zur verstorbenen Lady Violet erkennt, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf dem Anwesen auf und die beiden gehen auf Anahitas Spurensuche. Dabei decken sie so manches dunkles Familiengeheimnis auf.

    Lucinda Riley hat einen flüssigen und leichten Schreibstil. Man kommt schnell in die Geschichte rein und ist gleich mittendrin. Ihre Beschreibungen von Indien sind sehr bildlich und exotisch. Man fühlt sich direkt in das 20 Jahrhundert Indiens zurück versetzt. Zudem schreibt sie sehr emotional so das mir so manches mal die Tränen kamen. Es ist auch sehr spannend mit Anahita, Ari und Rebecca auf die Reise zu gehen.

    Die Charaktere sind alle sehr schön gezeichnet und liebevoll beschrieben. Zudem kann man sich in die Hauptcharaktere gut hinein versetzen und fühlt mit ihnen mit. Sehr schön fand ich auch das sie sich im laufe des Buches auch weiter entwickelten.

    Was mich etwas störte waren die übersinnlichen Anwandlungen die Anahita in ihrem leben immer hatte. Das hätte meines Erachtens nicht unbedingt sein müssen. Auch gab es ein zwei Situationen bei denen ich mit den Ohren geschlackert habe, da sie etwas übertrieben dargestellt wurden.

    Alles zusammen genommen ist es aber ein toller Unterhaltungsroman von einer Autorin die ihr Handwerk versteht. Sie fesselt den Leser und verschafft ihm so unbeschwerte, träumerische Lesestunden. 

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    BooksAndFilmsByPatchs avatar
    BooksAndFilmsByPatchvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, mitreißend, exotisch - Lucinda Riley wie wir sie kennen und lieben.
    Wieder mal ein Lucinda Riley Roman ganz nach meinem Geschmack

    » 4.5 von 5 Sternen «

    *hier* kommt ihr zur ausführlichen Rezension auf meinem Blog.

    Lucinda Riley schafft eine spannende, mitreißende Geschichte, vor einer herrlich exotischen Kulisse und mit vielfältigen Charakteren.

    Viel Spaß ♥

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Goldmann_Verlags avatar
    Indische Paläste und britischer Landadel – mit Lucinda Riley in die Ferne reisen

    Lucinda Riley ist die Queen der großen, romantischen Frauenunterhaltung. Allein im deutschsprachigen Raum wurden ihre Romane rund 3,5 Million Mal verkauft. Jetzt darf sich die Fangemeinde auf „Die Mitternachtsrose“ im druckfrischen Taschenbuchformat freuen. Ein Roman, der Lucinda Riley ganz besonders am Herzen liegt, denn sie hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und folgte den Spuren ihres Urgroßvaters bis nach Jaipur in Nordindien.

    Lucinda Riley entführt ihre Leserinnen zum einen in die prachtvolle Welt indischer Paläste zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zum anderen in das Ambiente eines britischen Landadelssitzes der Jetztzeit, dessen beste Zeiten bereits vorüber sind. Geschickt verwebt sie dabei die Erzählebenen und erschafft auch in diesem Roman zwei überaus starke und beeindruckende Frauenpersönlichkeiten.

    "Spannend mit einer traumhaften Kulisse." BELLA

    "Sehr romantisch. Und unglaublich spannend." Welt der Frau

    Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben und ihr eines der 10 Verlosungsexemplare gewinnen möchtet, dann bewerbt euch und beantwortet uns folgende Frage: Wo ist „Maia“, die Protagonistin aus Lucinda Rileys aktuellen Hardcover „Die sieben Schwestern“, geboren? (Tipp: www.goldmann-verlag.de :) )
    Wir freuen uns über eure Teilnahme: Die Verlosung endet am Mittwoch, 1.7.2015, um 24 Uhr.

    Weitere Informationen zum Buch und eine Leseprobe findet ihr auf unserer Homepage!

    Zum Inhalt:
    Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor zu Dreharbeiten an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses zu interessieren und auch der etwas kauzige Hausherr weckt ihre Neugier. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verschwimmen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint.

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    Indische Paläste und britischer Landadel

     

    Lucinda Riley ist die Queen der großen, romantischen Frauenunterhaltung. Allein im deutschsprachigen Raum wurden ihre Romane rund 3,5 Million Mal verkauft. Jetzt darf sich die Fangemeinde auf „Die Mitternachtsrose“ im druckfrischen Taschenbuchformat freuen. Ein Roman, der Lucinda Riley ganz besonders am Herzen liegt, denn sie hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und folgte den Spuren ihres Urgroßvaters bis nach Jaipur in Nordindien.

     

    Lucinda Riley entführt ihre Leserinnen zum einen in die prachtvolle Welt indischer Paläste zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zum anderen in das Ambiente eines britischen Landadelssitzes der Jetztzeit, dessen beste Zeiten bereits vorüber sind. Geschickt verwebt sie dabei die Erzählebenen und erschafft auch in diesem Roman zwei überaus starke und beeindruckende Frauenpersönlichkeiten.

     

    "Spannend mit einer traumhaften Kulisse." BELLA

     

    "Sehr romantisch. Und unglaublich spannend." Welt der Frau

     

    Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben und ihr eines der 10 Verlosungsexemplare gewinnen möchtet, dann bewerbt euch und beantwortet uns folgende Frage: Wo ist „Maia“, die Protagonistin aus Lucinda Rileys aktuellen Hardcover „Die sieben Schwestern“, geboren?

    (Tipp: www.goldmann-verlag.de :) )

    Wir freuen uns über eure Teilnahme: Die Verlosung endet am Mittwoch, 1.7.2015, um 24 Uhr.

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    Zum Inhalt:

    Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor zu Dreharbeiten an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses zu interessieren und auch der etwas kauzige Hausherr weckt ihre Neugier. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verschwimmen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint.

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