Die Perlenschwester

von Lucinda Riley 
4,5 Sterne bei171 Bewertungen
Die Perlenschwester
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L

Die genaue Beschreibung vergangener Zeit und das Leben der Ureinwohner gefiel mir sehr gut.

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super spannend und interessant

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Inhaltsangabe zu "Die Perlenschwester"

Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis – sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie von Kitty Mercer in die Hände – eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442314454
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:30.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 30.10.2017 bei Der Hörverlag erschienen.

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    Forilas avatar
    Forilavor einem Monat
    Kurzmeinung: super spannend und interessant
    Der Pfad nach Hause führt ans andere Ende der Welt

    „Die Perlenschwester“ ist der vierte Teil der „Sieben Schwestern Reihe“ von  Lucinda Riley.

    Dieses Mal geht es um CeCe. Sie ist der Gegenpart zu der, sehr ruhigen Star. Beide sind bislang wie ein Herz und Seele gewesen und haben alles miteinander geteilt. Doch als nach Pa Salt‘s Tod Star beginnt ihren eigenen Weg zu finden, stürzt dies CeCe in ein tiefes Loch. Sie weiß zunächst nicht wo sie anfangen soll ihren eigenen Weg zu erkunden. Ihre Leidenschaft die Malerei scheint auch stillzustehen und mit dem Gedanken, dass sie sonst zu Nichts zu gebrauchen ist und sich sehr alleine fühlt, begibt sie sich auf eine ungewisse Reise ans andere Ende der Welt. In Australien sollen ihre Wurzeln liegen. Doch, dass sie dort nicht nur ihre Wurzeln, sondern auch Ihr „Können“ in der Kunst und die Liebe findet, nach der sie sich immer gesehnt hat, hätte sie ebenso wenig erwartet, wie die atemberaubende und  tiefverschlungene Familiengeschichte, die sich ihr darbietet.

    Anfangs war CeCe aus den anderen Teilen eher nicht mein Lieblingscharakter und ich hatte nicht so hohe Erwartungen an diesen Teil. Doch als ich die Geschichte der Perlenschwester anfing, hat mich Australien und das Familienschicksal von CeCe’s Herkunft gleich fasziniert. Ja ich denke, CeCe ist mir sogar sehr ans Herz gewachsen und für Ihren Mut in die Welt hinauszuziehen ohne jegliche Unterstützung bewundere ich Sie. Umso mehr freute ich mich, dass sie auch am Ende ihre Heimat findet. Lucinda Riley konnte ich wieder einmal überzeugen. Dass dies nach so vielen tollen Romanen immer noch möglich ist, ist einfach nur genial und dafür möchte ihr einfach mal DANKE sagen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band. J J J

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    Sibikavor einem Monat
    Kurzmeinung: Wie hinlänglich bekannt geht es bei dem 4. Buch um CeCe und deren Herkunftsgeschichte. Sie ist stammt ursprünglich aus Australien.
    Berührend und sehr interessant.

    Eigentlich hatte ich so gar keine Lust auf die für mich eher unsympathische CeCe. Die Autorin hat so viele negative Aspekte in dem Buch die Schattenschwestern einfließen lassen, dass ich schon dachte... das ich mir das Buch umsonst herunter geladen habe. Ich revidiere mich. Ich fand die junge Frau am Ende des Buches sehr authentisch. Die Geschichte war sehr aufregend. Trotzdem fand ich das zu viele Nebenschauplätze aufgemacht worden und die Zwischengeschichte dabei etwas auf der Strecke blieb und ein Zeitraffer erlebte, der hätte nicht sein müssen. So nach dem Motto...jetzt muss ich aber zum Ende kommen. Ich freue mich auf den nächsten Roman, weil mir die historische Geschichte gefällt. Von den übrigbleibenden 2 Schwestern hat man ja noch nicht so viel gelesen, weil sie irgendwie immer verhindert waren und wenn von Ihnen geschrieben wurde nur exzentrische Personen dabei heraus kamen, die alle ihr eigenes Süppchen kochen. Die Bücher von Lucinda Riley sind auf jeden Fall super geschrieben und die Struktur ist mein Geschmack.

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 2 Monaten
    Rezension zu "Die Perlenschwester"

    Inhaltsangabe:

    Nach dem Star (aus „Die Schattenschwester“) sich nun ihrem eigenen Leben widmet, fühlt sich CeCe ziemlich verloren. Sie haben ihr gesamtes Leben als Adoptivschwestern gemeinsam erlebt, so muss sich CeCe ihrem eigenen Leben und ihren Wurzeln stellen. Und ihre Wurzeln sollen in Australien sein.

    Sie reist nach Thailand, wo sie mit Star schon einmal war. Zwar mit dem Ziel Australien vor Augen, hält sie ihrem eigenen kleinen Paradies inne. CeCe lernt einen geheimnisvollen Mann kennen und er gewährt ihr in seinem Paradies Unterschlupf. Und er bring ihr die Person Kitty Mercer näher, die 100 Jahre zuvor von Schottland nach Australien reiste und sich einer von Männern dominierten Perlenfischerei durchbeißen musste.

    In Australien schließlich angekommen muss CeCe erkennen, das ihr Wesen und ihr Charakter sehr viel tiefer mit dem roten Kontinent verbunden ist als ursprünglich gedacht.

    Mein Fazit:

    Nun hat die vierte der sieben Schwestern ihre ganz persönliche Reise angetreten. Zugegeben, durch die vielen teils negativen Rezensionen war ich schon etwas voreingenommen. Dennch habe ich die 600 Seiten um CeCe und ihrer Herkunftsgeschichte durchaus in den Bann gezogen.

    CeCe hat ihren größen Halt im Leben verloren, erst den Adoptivvater Pa Salt und dann noch Star, die ihren eigenen Weg gehen musste. Mit der Kunstakademie kam CeCe auch über Kreuz und so ist es nur verständlich, dass sie sich völlig verwirrt zu Orten begibt, wo sie sich immer wohlgefühlt hat. Die Rastlosigkeit und die Gefühle um die Verluste sind deutlich spürbar, das hat die Autorin mir sehr gut nahebringen können.

    CeCe erlebt zwei Liebesgeschichten, die ich hier nicht näher erläutern möchte. Doch soviel sei dazu angemerkt: Das finde ich nicht so gelungen und das kam auch nicht so richtig bei mir an. Mir fehlte dazu einfach das Gefühl.

    Der Vergangenheitsstrang um Kitty Mercer hingegen ist spannend und mitreissend erzählt. Wie sie aus dem kalten Schottland in die sengende Hitze Australiens kam und sich mit den vielen verschiedenen Kulturen auseinandersetzen musste. Sie zeigte dabei mehr Christlichkeit und Menschenliebe als viele andere. Das Schicksal spielte ihr mehrere Streiche und dennoch stand sie immer wieder auf und machte weiter.

    Nebenbei wurde mir die Kultur der Aborigene näher gebracht, die mir naturgemäß als Europäerin kaum bekannt ist (ausgenommen bis auf ein paar Filme). Auch die Greueltaten wurden zum Thema und ich kann niemals ermessen, welche Qualen das Volk erlitt. Und im Verlauf beider Geschichten wird klar, warum CeCe so ist, wie sie ist. Bemerkenswert finde ich, dass nun auch näher auf die fehlende Schwester Merope eingegangen wird. Die sieben Schwestern als Sternenbild sind durchaus Teil der Kultur der australischen Ureinwohner.

    Ein kurzes Wiedersehen mit Star gibt es auch und ich denke, am Ende gibt es kaum offene Fragen. Einen Stern Abzug gibt es von mir, weil ich die Liebesgeschichten bei einen zuviel und bei der anderen Geschichte zu wenig beleuchtet wurde. Ansonsten war es spannend und mitreissend und ich freue michauf die fünfte Schwester: Tiggy!

    Vier Sterne und eine klare Lese-Empfehlung!

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    anne_foxs avatar
    anne_foxvor 3 Monaten
    Die Perlenschwester

     Im 4. Band der Sieben Schwestern geht es um CeCe sie ihre Wurzeln in Australien sucht. In Australien findet sie durch viele Zufälle aber auch durch gute Recherche ihren Großvater, der ihr alles über ihre Herkunft erzählen kann. Durch diese Reise findet sie zu sich selbst und gibt auch der Liebe eine Chance. Die Autorin hatte es auch in dieser Serienfolge wieder drauf einen von der ersten Seite an zu faszinieren. Man fiebert jetzt förmlich nach dem nächsten Band.

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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein vielversprechender Beginn, der enttäuschend endet … natürlich besser als die Vorgänger, aber nicht überragend (2,5 Sterne)
    Ein vielversprechender Beginn, der enttäuschend endet …

    Ein vielversprechender Beginn, der enttäuschend endet ...

    Die 1971 in Irland geborene Autorin arbeitete zunächst als Schauspielerin für Theater-, Film- und Fernsehproduktionen bevor sie diese Erfahrungen zum Schreiben inspirierten. Der vorliegende Roman ist nach „Die Schattenschwester“ der vierte Band der siebenteiligen Serie um „Die sieben Schwestern“.

    Inhalt (Klappentext): Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis – sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie von Kitty Mercer in die Hände – eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte ...

    Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich gestehen, wollte ich die Reihe nach dem sehr enttäuschenden Vorgänger abbrechen, aber dann wurde mir versichert, dieser Band sei wieder besser. Und das stimmt auch. Aber das ist auch nicht schwer, JEDES Buch ist besser als der 3. Band dieser Serie! LOL

    Doch zunächst begegnen wir wieder der ausschweifenden Art der Autorin, die ihre Heldin zunächst nach Thailand schickt und sie dort eine Figur kennenlernen lässt, die mal wieder für die Kernhandlung überhaupt nicht entscheidend ist. So liest man etwas gelangweilt wie CeCe kein Hotelzimmer findet, sogar am Strand übernachten muss usw. usw. und fragt sich, was das alles soll. Ein unnötiger Lückenfüller, der das Tempo bremst und mich fast dazu brachte, auch diesen Band in die literarische Mülltonne zu werfen.

    Doch dann geht es in die Vergangenheitsstory hinein und die liest sich locker und leicht und ist sogar unterhaltsam und spannend. Gefesselt dachte ich, wow, das könnte ja doch noch was werden. Aber nein! Umso länger das Buch dauert, desto schlechter wird es, desto mehr verfällt die Autorin in ihre altbekannten Schwächen: ausschweifend, v.a. in der Beschreibung banaler Dialogszenen und mangelndes Editing.

    Der Gegenwartsplot versumpft wieder im Kitsch und selbst beim anfänglichen guten Vergangenheitsplot schafft es die Autorin, diesen noch durch den Schluss, der tw. auch obsolet ist, zu verschandeln. Dann wird noch der Sub-Plot aus Thailand zu Ende geführt, wie gesagt mit einer Figur, die man komplett aus dem Roman hätte streichen können. Und die Vorschau auf den nächsten Band hätte man getrost auch weglassen können, aber an dieser Stelle habe ich wohl geistig schon zugemacht.

    Fazit: Ein vielversprechender Beginn, der enttäuschend endet … fing nach einer etwas ausschweifenden Eröffnung relativ gut an, wurde aber enttäuscht weiter bzw. zu Ende geführt. Von den anfänglichen 4 Sternen bleiben nur noch 2,5 übrig. Lesen auf eigene Gefahr!

    Kommentare: 1
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    HeLo23s avatar
    HeLo23vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wie schon die anderen Teile dieser Buchreihe hat mich auch dieses wieder absolut begeistert. Von mir eindeutig eine Kauf-/Leseempfehlung.
    Genial wie immer

    Die Schwestern Buchserie von Lucinda Riley ist meine absolute Lieblingsbuchreihe. Ich hatte ja schon sehnsüchtig auf diesen Teil gewartet und wie jedes Buch von Lucinda Riley hat mich auch dieses wieder voll und ganz überzeugt.
    Ich bin grundsätzlich ein Fan von Familiengeschichten. Wenn diese dann noch mit Geheimnissen und Selbstfindungs-Prozessen verbunden sind, ist das das absolute Lesevergnügen für mich. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist meiner Meinung nach wieder perfekt gelungen. Auch die teils detaillierten Einblicke in fremde Länder und Kulturen schätze ich an Lucinda Rileys Büchern.
    Besonders gut fand ich, dass die in den anderen Büchern so schüchtern wirkende Cece sich als so liebenswerter, selbstsicherer und aufgeschlossener Charakter entpuppte die nach und nach immer mehr Mut und Lebensfreude entwickelte.
    Fazit: Die knapp 600 Seiten waren in Windeseile verschlungen und ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen der auf Romane mit dem Bezug in die Vergangenheit steht. Leider muss man auf die folgenden Bücher immer eine halbe Ewigkeit warten, aber "gut Ding braucht Weile". Ich freue mich jedenfalls schon auf Tiggy und ihre Lebensgeschichte.

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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 5 Monaten
    Der Kreis schließt sich

    Nachdem nun Star ihre  leibliche Familie  gefunden hat macht sich auch   CeCe d'Aplièse  auf  um die ihre zu finden .Dazu fliegt sie nach Australien ,doch  erst bleibt sie  ein paar tage in Thailand hängen wo sie einen geheimnisvollen jungen Mann trifft ,der ihr sehr nahe kommt und ihr ein Buch über Kitty Mercer,die australische Perlentaucherin schenkt.Da Cece jedeoch eine Leseschwäche hat ,was sie bisher immer gut verstecken konnte, liest er ihr daraus vor.

    Cece reist nach Australien weiter und erfährt dort nur durch Zufall mit wem sie die Tag in Thailand verbrach that und das das Bild von ihnen ,das sie als Erinnerung haben wollte  eine Menge Staub aufgewirbelt hat  und Konsequenzen für ihren Bekannten hatte.

    In Australien findet Cece neue Freunde und eine Spur zu ihrer Familie.Durch ihre Malerei  findet sie ihren Grossvater und ihre Wurzeln ,die tief in den Outback führen.

    Es ist wunderschön mit zu erleben wie aus einer zu tiefst verunsicherten jungen Frau eine stolze Frau wird.

    Die anderen Bücher der Schwestern reihe waren schon toll,doch dieser hier  ist meines Erachtens nach der beste.
    Soviel Romantik,Tragik und Herzschmerz gepaart mit  viel Abenteuer das muss man einfach gelesen haben 

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    Charline-books2412s avatar
    Charline-books2412vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, eine super Geschichte...das Ende hat mich , aber trotzdem gestört!
    Wieder einmal eine super Geschichte von Lucinda!

    Es ist wieder einmal Zeit...ein Buch von der Sieben- Schwestern Reihe in den Händen zu halten.....

    Klappentext:

    "Ihre Kraft kann Berge versetzen - denn wahre Liebe ist unbesiegbar."

    Wie auch ihre Schwester ist CeCe d`Apliése ein Adoptivkind,
    und ihre Herkunft ist ihr unbekannt - sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie
    zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie
    von Kitty Mercer in die Hände - einer Schottin, die vor über hundert
    Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer Geschichte......

    "Eine starke Frau, eine legendäre Perle, eine schicksalhafte Liebe -..."

    Meine Meinung:

    Diese Geschichte war wieder Großartig! Man kann einfach nicht schlechtes über die Autorin schreiben und ich habe mich wieder mit der Protagonistin CeCe so vertraut gefühlt. Dennoch war der vierte Band etwas schlechter, als der 3.Band.

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    aly53s avatar
    aly53vor 7 Monaten
    Eine Geschichte voller Dramatik und Tragik, die unter die Haut geht

    “Die Perlenschwester “ ist bereits der vierte Band der sieben Schwestern.
    Es umfasst CeCe’s Geschichte. CeCe mochte ich schon in den anderen Bänden sehr gern.
    Ihre Verbindung zu Star mochte ich immer ganz besonders. Doch jetzt geht es um CeCe und welchen Weg sie einschlägt.

    Wie auch in den den anderen Bänden wandelt man auf zwei Zeitebenen.
    Einmal erfahren wir CeCe’s Entwicklung und zum anderen die Geschichte um Kitty Mercer, die von 1906-1949 spielt.
    Man erfährt hier sowohl CeCe’s als auch Kittys Perspektive, was ich unheimlich schön fand. Zum einen gewannen sie so mehr an Tiefe und zum anderen lernt man sie so noch besser kennen.
    Lucinda Riley hat einen sehr gefühlsbetonten und fließenden Schreibstil, wodurch ich wieder in einem Rutsch durch war.

    Zunächst hat mich ganz besonders CeCe’s Geschichte gefesselt. Sie ist endlich aus sich herausgekommen und hat gezeigt , was in ihr steckt. Besonders ihre Begegnung am Anfang fand ich schön. Sie ging mir wirklich unter die Haut, besonders das was zwischen den Zeilen stand.
    Bei Kitty kam ich dagegen etwas schwer hinein, auch wenn ich ihre Geschichte enorm faszinierend und interessant fand.
    Kitty ist ein sehr toller und starker Charakter. Sie bekam nie etwas geschenkt und ich denke, gerade wegen ihren Ecken und Kanten, hat sie auch etwas in mir bewegt. Auch wenn sie nicht immer Entscheidungen traf, die ich befürwortet hätte, so konnte ich es doch verstehen und auch nachvollziehen. Ich mochte ihre warme Art und gerade wie sie zu den verschiedenen Personen stand unheimlich gern. Sie hat sich mächtig entwickelt, was mir wirklich gut gefallen hat. Einige Stellen wurden mir jedoch etwas zu schnell abgehandelt. Wäre man da noch etwas mehr in die Tiefe gegangen, hätte ma es noch viel intensiver auskosten können. Was den emotionalen Aspekt auch verstärkt hätte.
    Ihre Geschichte ist nicht einfach. Sehr traurig .Man fühlt mit Kitty, die mit einigem zu kämpfen hat. Allzu viel möchte ich auch nicht verraten, denn es würde dem Ganzen etwas die Spannung nehmen. Stellenweise empfand ich es als etwas vorhersehbar und es gab Szenen , die mich dennoch überrascht haben.
    Aber ganz besonders schön empfand ich die Geschichte des Perlenhandels. Lucinda Riley gelang es eine wirklich tolle Atmosphäre zu zaubern.
     Es hatte etwas sehr magisches und vollkommenes an sich und besonders die Geschichte dahinter, war enorm interessant und von einigen Facetten durchzogen.
    Man erfährt nicht nur mehr über den Perlenhandel. Man erlebt Sonnen- und Schattenseiten. Lernt Australien richtig gut kennen. Man kann sich unheimlich gut hineinversetzen und das Setting einfach auskosten.
    Man erfährt mehr über die Menschen von der damaligen Zeit und wie sie gelebt haben und auch wie miteinander umgegangen wurde. Es hatte mitunter etwas schweres und drückendes an sich, die Traurigkeit dahinter , legte sich wie ein Schleier um mich. Was es noch gefühlvoller machte.

    Die Handlung auf den verschiedenen Zeitebenen ist ziemlich komplex. Dennoch hatte ich keine Probleme dem Ganzen zu folgen.
    Neben CeCe und Kitty haben mich auch weitere Charaktere sehr beeindruckt.
    Sie sind authentisch, mit Leben gefüllt und verstanden einfach völlig für sich einzunehmen.
    Sie alle haben ihr eigenes Schicksal zu tragen. Was mir wirklich sehr ans Herz ging.
    Es liegt sehr viel Tragik, Dramatik und Traurigkeit hinter allem , das es mich enorm mitgerissen hat.
    Die Atmosphäre des Ganzen griff auf mich über und ich litt und fühlte mit Ihnen.
    Auch die Liebe spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Sie ist facettenreich und man bekommt sie auf verschiedene Arten zu spüren. Dennoch spielten die zwischenmenschlichen Beziehungen eine eher untergeordnete Rolle, was der Geschichte von CeCe sehr gut getan hat.
    Dennoch hätte ich mir gewünscht, das die Emotionen zwischen den Menschen mehr herausgekommen wäre.
    Der Abschluss des Ganzen hat mir sehr gut gefallen.
    Nun freue ich mich auf den fünften Band der sieben Schwestern, in dem es um Tiggy gehen wird. Einen kleinen Einblick konnte man schon bekommen.
    Letztendlich ein sehr berührender und facettenreicher Band , der mich mitreißen und komplett fesseln konnte.

    Fazit:
    Der vierte Band der sieben Schwestern , ist eine wundervolle Fortsetzung der Reihe.
    CeCe versteht zu bewegen , mitzureißen und vollkommen zu fesseln.
    Eine komplexe Geschichte voller Höhen und Tiefen , in der man in den Genuss des Perlenhandels kommt. Enorm faszinierend und interessant.
    Eine Geschichte voller Dramatik und Tragik, die unter die Haut geht.
    Ich freu mich schon jetzt sehr auf Tiggys Geschichte.

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    Perserkatzes avatar
    Perserkatzevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine bewegende und beindruckende Lebensgeschichte einer starken Kitty Mercer. Leider hat mich die um CeCe nicht so ganz gepackt.
    Lesenswert trotz kleiner Defizite

    Die 4 Schwester CeCe, legte mir in den vorigen Bändern ein viel zu herrisches bestimmendes und teils sogar egoistisches Verhalten zutage und war mir demnach auch nicht sonderlich sympathisch. Ein Punkt an die Autorin der es gelungen ist diesen Eindruck bis dato zu vermitteln.  

    Ihre Reise führt sie nach Australien mit Zwischenstation in Thailand wo sie einen geheimnisvollen Fremden begegnet und eine schöne Zeit mit ihm verbringt. Erst im Laufe der Geschichte stellt sich heraus wer der Fremde der sich „Ace“ nannte wirklich ist. Von ihm bekommt sie auch die Biographie von Kitty Mercer, deren Spur CeCe laut Pa Salts Brief verfolgen soll. In Australien lernt sie Chrissie eine Flughafenangestellte kennen, die ihr bei den Recherchen und Suche unterstützt. Mit der Zeit erfährt CeCe mehr über ihre Herkunft, findet dabei zu sich selbst und ihrer Kunst, trifft Entscheidungen fürs Leben und bekommt Liebe und Geborgenheit von ganz besonderen Menschen die sie neu gefunden hat.

     

    Die Geschichte um die 4 Schwester spielt teils in der Vergangenheit teils in der Gegenwart mit CeCe. Die Vergangenheit um Kitty Mcbrides  später Mercer hat mich sehr gefesselt, berührt und ich empfand Bewunderung und Respekt ihr gegenüber wie sie nach al den Schicksalsschlägen ihren Mut und die Hoffnung nie verloren hat und später sogar ihr Glück wiederfindet. In der Gegenwart habe ich ehrlich gesagt etwas mehr Substanz und mehr Gefühl erwartet. Natürlich ist CeCe s Entwicklung von eine (von mir in der Geschichte  erst realisiert) ängstlichen, nicht gerade selbstbewussten und mit wenig  mit ausgeprägten Selbstwertgefühl ausgestatteten Person zu einer starken, mutigen wenn auch immer noch etwas bestimmenden Jungen Frau sehr bemerkenswert und erfreulich aber die Geschichte in der Vergangenheit rund um Kitty Mercer war für mich im Vergleich mehr Präsent. Vor allem war mir die Reise nach Thailand als Zwischenstation erst nicht ganz so schlüssig. Mir war nicht so ganz klar warum sie dorthin geflogen ist doch nach dem Lesen der jeweiligen Episode würde ich das der Stärkung ihres Selbstwertgefühls und der Frage „Wie geht’s weiter?“  zuschreiben.

     

    Sumasumarum ist es eine schöne Lesenswerte Geschichte. Die Sprache ist fließend und ausdruckstark besonders in den Episoden die in der Vergangenheit abspielten. Was ich schade fand war wie schon erwähnt die fehlende Substanz als auch die emotionale Tiefe in den Episoden die in der Gegenwart stattfanden und  die Geschichte um Kittys Vater die später nicht mehr erwähnt wurde obwohl sein Verhalten ausschlaggebend war für Ihre Entscheidungen in der Zukunft. 4 Sterne und ich freu mich schon auf den 5 Teil.

     

     

     

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