Die Perlenschwester (Die sieben Schwestern 4)

von Lucinda Riley 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Die Perlenschwester (Die sieben Schwestern 4)
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Zeigt, dass Liebe zerbrechlicher ist als jede Perle und versöhnt mich vor allem durch den Vergangenheitspart sehr angenehm mit der Reihe.

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Inhaltsangabe zu "Die Perlenschwester (Die sieben Schwestern 4)"

Von den exotischen Stränden Thailands in die Weiten des australischen Outbacks

Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis - sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen, einer Schottin, die im 19. Jahrhundert nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B076K9RGNT
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Der Hörverlag
Erscheinungsdatum:27.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ro_Kes avatar
    Ro_Kevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Zeigt, dass Liebe zerbrechlicher ist als jede Perle und versöhnt mich vor allem durch den Vergangenheitspart sehr angenehm mit der Reihe.
    Zeigt, dass Liebe zerbrechlicher ist als jede Perle

    Klappentext (Lovelybook):

    Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis – sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie von Kitty Mercer in die Hände – eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte.


    Meine Meinung:

    Die Beziehung zwischen mir und der „Sieben Schwestern“ Reihe ist ein einziges Auf und Ab. Konnte mich der Auftakt noch vollends begeistern, entwickelten sich Teil 2 und 3 zu absoluten Vollkatastrophen, deren Inhalt ich nicht Ernst nehmen konnte.

    So wollte ich eigentlich einen Riegel vor die weiteren Teile schieben - eigentlich....

    Meine Neugierde war dann doch zu groß, die Rezensionen überwiegend sehr positiv, wobei das ganz sicher nichts heißen muss, und die ungekürzte Hörbuchfassung sowieso schon in meinem Besitz.

    Letztendlich hat sich das eingegangene Wagnis für mich definitiv gelohnt, denn mich konnte dieser Teil, trotz verschmerzbarer Abstriche, bestens unterhalten.

    Insbesondere der Part der Geschichte, der mich nach Australien zu Beginn des 20 Jhdt. entführt hat, genoss unmittelbar meine Aufmerksamkeit und hielt bis zum Schluss mein Interesse konstant aufrecht. 

    Das liegt eindeutig an der Protagonistin Kitty Mercer, die ein Frauenbild verkörpert, das mir imponiert hat und ihre Erzählung, selbst ihr Liebesleben, es immer wieder schaffte, mich zu berühren. Aber auch der hier gewählte Schauplatz bot mir zahlreiche interessante Einblicke in dessen Kulturgeschichte. 

    Leider zeigt dafür CeCes Gegenwartsstrang, insbesondere ihr Liebesleben, wieder sehr deutlich, dass die Autorin eine Meisterin im Erschaffen belanglosen Füllmaterials ist. Allerdings ist ihr eine halbwegs glaubhafte Entwicklung ihres Charakters hinzu einer selbstbewussteren Frau gelungen, wodurch sie mir viel sympathischer wurde. 

    Neben Stammsprecher Oliver Siebeck, sind CeCes Passagen erneut durch Katharina Spiering vertont, für die meiner Meinung nach die Funktion der Geschwindkeitserhöung erfunden wurde. 


    Fazit:

    Konnte mich auf angenehm unterhaltsame Weise mit der Reihe versöhnen und weckt Hoffnungen auf „Die Mondschwester“ (ET noch unbekannt).

    Kommentare: 1
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    Jisbons avatar
    Jisbonvor 7 Monaten
    Wieder eine schöne Geschichte

    In "Die Perlenschwester" geht es um die vierte der sieben Schwestern, CeCe. Vor dem Lesen war ich ein bisschen skeptisch, ob ich mit der Protagonistin warm werden würde, aber tatsächlich war sie mir hier sehr sympathisch. Schon in "Die Schattenschwester" war es leicht, mit ihr mitzufühlen, da man sehen konnte, dass die Situation für sie alles andere als einfach war, und hier hat man ganz andere Seiten an ihr kennen gelernt. Ich konnte ihr Handeln und Fühlen nachvollziehen und fand es schön zu sehen, wie sie langsam ihren Platz gefunden und mehr über ihre leibliche Familie und zugleich über sich selbst erfahren hat; ihre Entwicklung im Laufe der Handlung hat mir sehr gefallen - und noch besser fand ich, dass ihre Reise am Ende noch nicht abgeschlossen war, sondern in mancher Hinsicht erst begonnen hat. Ich hoffe, in den nächsten Bänden wird man noch mehr über ihr neues Leben erfahren.

    Dass die Geschichte Australiens eine große Rolle spielte, fand ich gut und meiner Meinung nach hat man recht realistische Einblicke bekommen. Die Kapitel, die in der Vergangenheit spielten, waren interessant und die Autorin lässt ihre Figuren wirklich ein Wechselbad der Gefühle durchleiden, sodass ich ihr Schicksal gespannt verfolgt habe. Allerdings ist es mir manchmal schwer gefallen, wirklich mit Kitty zu sympathisieren und ihre Entscheidungen zu verstehen, selbst wenn sie aus ihrer Sicht wohl nachvollziehbar waren. Davon abgesehen war ihre Geschichte fesselnd, Kitty ist auf jeden Fall ein starker Charakter und die Nebenfiguren waren ebenfalls gut ausgearbeitet und interessant.

    Am Ende gab es wieder einen kurzen Ausblick auf den nächsten Band und auf Tiggys Erlebnisse bin ich bereits gespannt.

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    MissWatson76vor 7 Monaten
    Danach mochte ich CeCe sehr gerne

    Eigentlich gibt es über das Buch bzw. Hörbuch gar nicht so viel zu sagen. Es ist gut, viel mehr aber auch  nicht. 


    Aber gut, vom Anfang an. Es geht hier um den vierten Teil bzw. die Geschichte der vierten Adoptivschwester von Lucinda Riley. Ich habe die anderen Teile bisher auch gelesen. Das Buch hier ist gut, aber die Geschichte ist bisher doch die schwächste. Dennoch muss ich sagen, dass mir CeCe am Ende mehr ans Herz gewachsen ist, also ich ursprünglich dachte. 
    Nach der Geschichte mit Star war ich kein großer Fan von ihr und ich fand es auch nicht sonderlich gut, wie sie mit ihrer Schwester umgeht. Aber jetzt gerät CeCe selbst an eine Wendung ihres Lebens und das ohne Star. Und das fand ich sehr schön, denn so lernt man eine ganz eigenständige interessante Frau kennen, die anfangs ein paar Fehler macht und dann irgendwann doch in Australien landet. Dort scheint sie für mich erstmal total verkehrt und sich auch nicht wohl zufühlen. Aber doch nach und nach mag sie das Land und ihre Bewohner und sie findet auch endlich Zugang zu ihrer Vergangenheit. 


    Was die Liebe von CeCe angeht, war nicht ganz klar wohin das führt, aber doch fand ich es sehr schön, wie es am Ende ausging und sehr ehrlich. 
    Es ist dann doch eine sehr schöne Geschichte gewesen, vielleicht durch die Nähe am Leben ein wenig langweiliger als die anderen Schwestern aber doch sehr lesenswert...oder hörenswert. 


    Vorgetragen wird das ganze von Katharina Spierling, Oliver Siebeck und Katja Hirsch. Es ist sehr gut gelesen und gesprochen und ich war immer ganz in der Geschichte und habe mich auch sehr entspannt dabei gefühlt. 


    Wenn man bei den sieben Schwestern hier anfangen sollte, gewollt oder durch Zufall, sollte das kein Problem sein, die anderen Bücher später nachzuholen. Man erfährt eventuell das eine oder andere, was man anfangs noch nicht weiß, aber ich denke es macht trotzdem Spaß. 
    Eine wirklich schöne Reihe und ich bin schon gespannt auf die nächste Schwester. 



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