Lucinda Riley Die Schattenschwester

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenschwester“ von Lucinda Riley

Star d'Aplièse ist eine sensible junge Frau und begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Seit sie denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe, aus deren Schatten herauszutreten ihr nie gelang. Als ihr geliebter Vater Pa Salt plötzlich stirbt, steht Star jedoch unversehens an einem Wendepunkt. Wie alle Mädchen in der Familie ist auch sie ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht, doch der Abschiedsbrief ihres Vaters enthält einen Anhaltspunkt – die Adresse einer Londoner Buchhandlung sowie den Hinweis, dort nach einer gewissen Flora MacNichol zu fragen. Während Star diesen Spuren folgt, eröffnen sich ihr völlig ungeahnte Wege, die sie nicht nur auf ein wunderbares Anwesen in Kent führen, sondern auch in die Rosengärten und Parks des Lake District im vergangenen Jahrhundert. Und ganz langsam beginnt Star, ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen für das Wagnis, das man Liebe nennt ...

Mal wieder eine tolle Geschichte von Lucinda Riley, ich bin schon auf den nächsten Band gespannt! :)

— libreevet

Eine tolle und spannende Geschichte um die dritte der sieben Schwestern - mit viel Liebe geschrieben.

— leserattebremen

Ein wunderschönes Buch, dass mich sehr gut unterhalten hat. Es gibt tolle Charaktere und eine tolle historische Geschichte...

— Sunny Rose

4,5 sehr gute Sterne - typisch Lucinda Riley

— mj303

Von Lucinda Riley nichts anderes zu erwarten, als eine packende Geschichte die einen nicht loslässt

— snekiiic

Zum Verschlingen! Einfülsam, spannend und einfach nur schön.

— AreadelletheBookmaid

Mir gefällt der Mix aus moderner Geschichte und Ausflug in die Vergangenheit - diesmal in das England zur Zeit Edward VII.

— Mrs_Nanny_Ogg

Zwei außergewöhnliche Frauen aus unterschiedlichen Zeiten und doch miteinander verbunden

— Perserkatze

Auch der 3.Bd. so schön, ich warte sehnsüchtig auf die "Perlenschwester"

— monikaburmeister

Für mich bis jetzt der schönste Band der Reihe

— Nalik

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  • Ein großartiger Schmöker

    Die Schattenschwester

    leserattebremen

    10. October 2017 um 11:30

    Star ist die dritte der sieben Schwestern der Plejaden, nach denen Pa Salt seine Adoptivtöchter benannt hat. Nach seinem Tod gibt er jeder die Möglichkeit, mehr über ihre Herkunft herauszufinden, so auch Star. Sie, die eigentlich immer nur mit ihrer Schwester CeCe zusammensteckt und kaum ein eigenes Leben hat, bringt der Hinweis auf einen besonderen Weg. In einer Buchhandlung lernt sie einen älteren Mann kennen und freundet sich an. Als sie seine Familie kennenlernt, fühlt sie sich sofort geborgen. Doch kann es wirklich so einfach sein, dass es auch ihre Familie ist? Über die Tagebücher von Flora McNichol, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebte, beginnt sie, die Familiengeschichte zusammenzusetzen. „Die Schattenschwester“ ist der inzwischen dritte Band um die Schwestern d’Aplièse und der Suche nach ihrer Vergangenheit von Lucinda Riley und wie die beiden ersten Bände ist dieses Buch mitreißend und flüssig geschrieben. Ich fühlte mich beim Lesen von der ersten Seite an in das Buch hineingezogen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur das Schicksal von Star nimmt einen gefangen, auch die Tagebuchauszüge von Flora McNichol und was sie vielleicht mit Stars Geschichte zu tun haben könnten, liefern einen umfassenden Einblick in das Leben der gehobenen englischen Gesellschaft zwischen 1909 und den 40er Jahren. Der Wechsel zwischen den Zeiten lockert die Handlung zudem noch auf und lässt die Lektüre so immer schneller dahinfliegen. Lucinda Riley hat mit „Die Schattenschwester“ ein großartiges Stück Unterhaltungsliteratur geschaffen, ein toller Schmöker für lange, dunkle Herbstwochenenden, an denen die Zeit mit der Lektüre einfach nur verfliegen wird. 

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  • Stars Geschichte

    Die Schattenschwester

    Lerchie

    01. October 2017 um 15:57

    Dieses Buch begann damit, dass CeCe und Star zusammen in einer kleinen Wohnung in London lebten und CeCe versuchte, eine größere zu finden…Star hatte endlich den Umschlag ihres Vaters geöffnet und sollte nun bei Arthur Morston Books nach einer bestimmten Frau fragen…In der Buchhandlung fragte sie Orlando der Buchhändler, ob sie für ihn arbeiten wolle…Und dann bat er sie, mit ihm zu seiner Cousine zu fahren. Sie könne dort seine Cousine kennen lernen und mit ihr über die bewusste Frau sprechen. Maus und Rory seien auch noch da….In Kent erfuhr Star, wie es um die Buchhandlung stand. Und sie versprach Maus, mit Orlando deswegen zu reden…Doch Orlando wurde wütend…. Und Star verlor ihren Job….Doch als sie dann Orlando praktisch das Leben rettete, stellte dieser sie wieder ein und war auch offener für den Vorschlag seines Bruders Maus…Von Maus erhielt Star auch einen Teil der Tagebücher von Flora MacNichols als Abschrift…Die Tagebücher verrieten viel, doch immer noch nicht genug…In dieser Zeit fühlte sich CeCe sehr vernachlässigt…Hatten die beiden jungen Frauen eine größere Wohnung gefunden? Was stand in Stars Brief von Pa Salt? Nach wem sollte sie in der Buchhandlung fragen? Wieso fragte der Buchhändler sie, ob sie für ihn arbeiten wolle? Und warum wollte er sie nach Kent mitnehmen´? Nur damit sie mit seiner Cousine über die bewusste Frau reden konnte? Wer war Maus und wer Rory? Warum versprach Star Maus, dass sie versuchen würde, Orlando von Maus‘ Vorschlag zu überzeugen? Wieso war Orlando deshalb so wütend, dass er ihr kündigte? Wie kam es, dass sie Orlando das Leben rettete? Was stand in den Abschriften von Floras Tagebüchern? Was erfuhr Star daraus? Warum fühlte CeCe sich vernachlässigt? Würde Star erfahren, wer ihre Mutter war? Und warum sie weggegeben worden war? Lebte ihre Mutter noch? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDies ist das dritte Buch über die sieben Schwestern, die nach Pa Salts Tod, einen Hinweis auf ihre Herkunft bekamen. In diesem Buch forscht die dritte Schwester Asterope genannt Star nach. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Außerdem schreibt die Autorin unkompliziert, was heißt, dass ich mir zu keiner Zeit überlegen musste, was sie mit diesem oder jenem Wort bzw. Satz wohl gerade gemeint hat. Star und CeCe hatten bisher immer, ich möchte sagen eine Einheit gebildet. Sie waren immer zusammen, die eine sagte der anderen alles. Hier in diesem Buch fängt Star nun an, sich von ihrer Schwester zu lösen, was ja sehr wichtig ist. Dass CeCe das nicht so gut gefallen hat, kann ich verstehen. Ich habe das Gefühl, sie hat so ihre Probleme, aber auch sie muss das Alleinsein lernen um überhaupt die Möglichkeit zu bekommen, einmal auch jemand anderen kennen zu lernen. Lucinda Riley hat das sehr wunderbar beschrieben. Und ich finde, dass Star keine Schuldgefühle haben musste, wenn doch dann nur deswegen, dass sie CeCe nicht alles über die Gründe ihrer Abwesenheit gesagt hat. Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

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  • 4,5 sehr gute Sterne - typisch Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

    mj303

    18. September 2017 um 14:07

    Auch der 3. Teil der sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley konnte mich wieder überzeugen.


    Nachdem wir in den vorherigen Teilen bereits in Brasilien und Norwegen waren, verschlägt uns dieser Teil nun nach England.  Die Geschichte um die ruhige und zurückhaltende Star die stets im Schatten ihrer Schwester stand ist wie alle Lucinda Riley Geschichten packend und mitreißend und macht einfach Spaß.



  • Rezension zu "Die Schattenschwester"

    Die Schattenschwester

    ElkeK

    03. September 2017 um 11:22

    Inhaltsangabe: Die Schattenschwester ist Star, die dritte im Bunde, die eigentlich Asterope heißt. Sie war schon immer ein schweigsames Mädchen bzw. junge Frau und ließ häufig ihre Schwester CeCe für sich sprechen. Star und CeCe leben zusammen in London in einer kleinen Wohnung, als Pa Salt plötzlich verstirbt. Während CeCe tatkräftig ihr Erbe antritt und sich eine schicke Eigentumswohnung für sich und Star kauft und einrichtet, wächst in Star der Wunsch, ihr Leben zu verändern und sich von ihr zu lösen, auch wenn es schwer fällt. Der schleichende Prozess der Veränderung beginnt mit Pa Salts Hinweis in seinem Brief. Ihre Koordinaten führen sie in die Stadt, wo sie lebt und sie soll sich in einer Buchhandlung nach einer Dame namens Flora MacNichol erkundigen. In Arthur Morston Books verkauft der exzentrische Orlando alte und wertvolle Bücher. Publikumsverkehr gibt es wenig und der aus der Zeit gefallene Buchhändler liebt eher Online-Auktionen. Trotzdem bietet er Star einen Job an und sie greift beherzt zu. Als sie auch Orlandos übrige Familie auf dem Landsitz High Weald in Kent kennen lernt, bekommt sie die Gelegenheit, in den Tagebüchern von Flora MacNichol zu lesen. Die Erzählungen beginnen mit dem Jahr 1909 und offenbaren ihr eine Geschichte voller Dramatik und überraschenden Wendungen. Sehr lange muss Star nach dem Hinweis auf ihre Herkunft suchen. Doch sie lernt nicht nur einiges über sich selbst, sondern auch noch einen Mann kennen, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen könnte. Mein Fazit: Demnächst erscheint der vierte Teil der Reihe und ich hatte mir daher spontan den dritten Band vorgenommen. Nach dem ersten und zweiten Band, wo ich ja schon sehr begeistert war, wollte ich nun Star kennen lernen, die bisher tatsächlich eher ein Schatten war – der Schatten von CeCe. Sie haben als erwachsene junge Frauen eher ein Vagabundenleben geführt, aber waren immer zusammen. Doch nun, mit 27 Jahren und durch Pa Salts (scheinbaren) Tod spürt sie den Wunsch der Veränderungen. Sie fühlt sich von CeCe ein wenig erdrückt, auch bedrückt sie die Sprunghaftigkeit ihrer Schwester und die offensichtlichen seelischen Qualen, die diese durch nächtliche Alpträume erleidet. Mit leisem schlechten Gewissen, aber dennoch mutigen Schritten geht Star auf ihre Zukunft zu und hadert oft sich mit. Und wir lernen die junge Frau Flora McNichol kennen. Obwohl Tochter aus gutem Hause, wird ihre jüngere Schwester Aurelia bei allem bevorzugt. Natürlich spürt sie einen leichten Stich im Herzen, im Grunde ist sie jedoch froh, dass sie all‘ das nicht ertragen muss: ihre Einführung in die Gesellschaft, die Debütantinnenbälle und das zwanghafte Flirten und Werben der jungen Verehrer aus gutem Hause. Sie liebt die Natur, ihre Tiere und die Botanik. Und diese Liebe verbindet sie auch zu Archie Vaughan, eine Bekanntschaft aus Kindertagen und Lord aus dem Norden. Inzwischen zu einem stattlichen Mann geworden, hat er Aurelia den Hof gemacht, ehe ihm klar wurde, dass er eigentlich Flora liebt. Doch Flora kann ihre Schwester nicht hintergehen und so gibt sie ihm unter großem Widerstand frei. Durch unglückliche Umstände erfährt Aurelia nach der Heirat mit Archie von Floras Gefühlen und verbannt sie aus ihrem Leben. Und auch andere dramatische Wendungen stellen ihr Leben auf den Kopf und ein großes Geheimnis wird aufgedeckt. Flora bleibt nur eines übrig: Ein zurückgezogenes Leben auf einer Farm mit ihren Tieren in der Nähe ihrer Freundin Beatrix Potter. Während in den beiden letzten Bänden die zwei Erzählstränge einigermaßen ausgewogen waren, so war dieses Mal der Gegenwartsstrang um Star und ihre Schwester nicht ganz so fesselnd erzählt. Sie lernt Orlandos Familie kennen. Sein Bruder Maus (ungewöhnlicher Name) ging mir dabei manchmal ein bisschen auf den Keks. Er besitzt nicht sehr viel Feingefühl und hat auf Stars Gefühle oft keine Rücksicht genommen oder die Folgen seiner Handlungen nicht bedacht. Er war mir nicht unbedingt immer sympathisch. Orlando hingegen war hinreißend – eine männliche Diva aus eine längst vergangenen Zeit mit Prinzipien und einer großen Liebe zu Büchern. Die Autorin hat die Charaktere konsequent in ihrem Wesen agieren lassen, auch wenn sie nicht immer sympathisch waren. Es gab sogar einige sehr berührende Momente, wo mir kurz die Tränen in die Augen kamen. Und ob Pa Salt tatsächlich verstorben ist, wage ich immer noch zu bezweifeln. Es gibt ja Hinweise, dass er tatsächlich noch leben könnte. Ob wir die Wahrheit je herausfinden werden? Ein Wiedersehen mit Ally aus dem zweiten Band gibt es auch. Die Figuren sind alle sehr gut ausgearbeitet und bei dem Vergangenheitsstrang war ich vollkommen in der Zeit gefangen. Sehr bildlich und eindringlich wurde alles beschrieben. Die Konventionen waren schon ziemlich streng und erlaubten fast keinen Fehltritt. Die historischen Personen wurden eindrucksvoll mit den fiktiven Figuren verknüpft und ich glaubte kurz, Flora MacNichol habe es tatsächlich gegeben (tat es natürlich nicht). Die Seiten flogen beim Lesen nur so dahin, der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Trotz des Kritikpunktes um die Persönlichkeit Maus bleibt mir einfach nichts anderes übrig als 5 Sterne zu geben. Denn ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und das ist für mich das Ausschlaggebende. Das kann auch durchaus mal einen schwierigen Charakter beinhalten. Und ich freue mich auf den vierten Band, der CeCe nach Australien verführt. Man darf gespannt sein.

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  • Die Schattenschwester

    Die Schattenschwester

    anne_fox

    02. September 2017 um 10:25

    Die Schattenschwester ist der 3. Band der Reihe der Sieben Schwestern. Hier geht es um Star, die sich gnau wie die beiden anderen Schwestern auf die Suche nach ihren Wurzeln macht und dabei auf viele Geheimnisse ihrer wahren Familie stößt. Die Geschichte spielt in England, teils in der Gegenwart, sowie auch in der Vergangenheit. Mehr wird nicht verraten. Wieder ist es der Autorin gelungen einen weiteren spannenden Roman der von der ersten Seite an fesselt, zu verfassen.  Der Roman ist genau wie die beiden anderen Bände von der ersten Seite an mitreißend. Nun warte ich voller Neugier auf den 4. Band.

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  • Lucinda Riley die dritte....

    Die Schattenschwester

    Perserkatze

    23. August 2017 um 12:08

     Die nächste auf der Reise zur Herkunftsfindung ist Star die dritte der sieben Schwestern. In den 2 vorherigen Bänden wirkte sie immer sehr ruhig, vorsichtig und in sich gekehrt auch wenn sie in mini Momenten drohte aus der Haut zufahren hatte sie sich immer schnell unter Kontrolle. Auf keinen Fall sind diese Eigenschaften als Schwäche zu bezeichnen wie der Leser im Laufe der Geschichte auch feststellt. Star ist schlicht und ergreifend Verantwortung und Pflichtbewusst, ihr ist es wichtig, dass sich die Menschen die sie liebt glücklich und zufrieden sind auch wenn sie ihre eigenen Wünsche und Träume in den Hintergrund stellt. Diese Aspekte bestätigen auch warum Star mit ihrer Schwester CeCe zusammen lebt, sich nach ihr richtet und immer bereit ist, wenn sie gebraucht wird. All das ändert sich jedoch als Pa Salt stirbt und Star eine kleine Pantherfigur, die Anschrift einer Buchhandlung und den Namen Flora MacNichol hinterlässt. Nach anfänglichen Zögern beschließt Star sich ihrer Herkunft zu widmen und sucht die Buchhandlung auf. Dort lernt sie Orlando den Besitzer der Buchhandlung kennen, der ihr auf ihre  Anfrage um eine Stellung gleich zustimmt.  Orlando ist intelligent, sehr emotional und liebt seine Bücher über alles. Er ist mir trotz seiner Eigenarten sehr sympathisch geworden. Nicht geplant und völlig Unbewusst lernt sie Orlandos Familie (Maus, Marguerite und Rory) kennen und landet genau in dem Ort dessen Koordinaten sie bereits schon als Hinweis von Pa Salt erhalten hat. In Kent. Gleich von Anfang an herrscht eine Harmonie zwischen Star und der Familie, als würden sie sich schon ewig kennen oder gar zusammengehören. Besonders den kleine Rory den Neffen von Orlando hat sie sofort ins Herz geschlossen. Die einzige Ausnahme ist Maus der sich ihr gegenüber distanziert und teils sogar sehr unverschämt benimmt, doch leider kann ihr er nur helfen licht in Dunkeln ihre Herkunft zu bekommen Er besitzt einige Tagebücher der Flora MacNichol die Star bei ihren Erkundigungen sehr Hilfreich sein können. Doch wie heißt es so schön „harte Schale weicher Kern“ das trifft definitiv auf Maus zu. Er unterstützt sie bei ihrer Suche wenn auch nur mürrisch! Anhand der Tagebücher erfährt Star einiges über das Leben von Flora und erhält Hinweise bezüglich ihrer Herkunft. Flora ist eine selbstbewusste temperamentvolle junge Frau die ihr Herz auf der Zunge trägt, ihre Tiere über alles liebt und sich hingebungsvoll um sie kümmert. Gegenüber Menschen ist sie jedoch sehr skeptisch und verhält sich meistens abweisend und unhöflich in ihrem da sein. Durch einen Zufall begegnet   sie Archie Vaughn den sie schon seit ihrer Kindheit kennt und beide verlieben sich, nach einigen Wortgefechten, in einander. Leider meint das Schicksal mit Verantwortungsbewusstsein, Pflichtgefühl, Entbehrung, neue Erkenntnisse, Geheimnisse, falsche Entscheidungen und eine erschütternde Wahrheit im Schlepptau, dass sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Vergangenheit sieht, nicht besonders gut mit den beiden.  Floras Lebensgeschichte hat mich von Anfang an gepackt, bewegt und berührt und ich habe mich über ihr späteres Glück sehr gefreut aber dennoch hinterlässt sie, anhand der Tatsache das manche Konflikte, Geheimnisse und Gegebenheiten im Schutzmantel Verantwortung und Pflicht einfach unter dem Teppich gekehrt wurden und dessen Konsequenz die zukünftige Generation zu tragen hat, einen bitteren Beigeschmack beim Leser. Auf die Geschichte von der distanzierten und ruhigen Star habe ich mich besonders gefreut und wurde von meiner Lieblingsautorin nicht enttäuscht. Star hat sich mit neuen Freunden,  Familie und wiedergewonnen Menschen in ihrer Persönlichkeit weiterentwickelt, selbstbewusster geworden, zwischendurch verfällt sie dem alten Trott besonders als ihre Schwester CeCe plötzlich verschwindet, aber auch hier findet sie den Weg zurück. Natürlich befindet sie sich noch am Anfang aber mit dem neu gewonnen Glück in jeder Hinsicht ist sie ihrem Ziel sehr nah dran. Mich hat die Geschichte vollends überzeugt! Emotional, bewegend, Tiefgründung hervorgehoben durch die fließende Sprache verdient es eindeutig 5 Sterne!!   Eine Frage stellt sich mir jedoch:  Ist Pa Salt wirklich gestorben? Nach diesem Band stellen die sich Zweifeln immer weiter in den Vordergrund.  

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  • Der dritte Teil der "Sieben Schwestern"-Reihe

    Die Schattenschwester

    Bookpoint

    07. June 2017 um 12:50

    Sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung der “Sieben Schwestern”-Reihe gewartet, da ich ein großer Fan der britischen Autorin bin und ich muss sagen, dass sich das lange Warten wieder gelohnt hat. Nachdem in den ersten beiden Romanen, die Lebensgeschichten der Schwestern Maia und Ally thematisiert wurden, hat Riley mit dieser Fortsetzung wieder alle meine Erwartungen übertroffen. Im dritten Teil dreht sich alles um die drittälteste Schwester Star d’Aplièse. Star ist sensibel, schüchtern, zurückhaltend und bleibt am liebsten im Schatten ihrer kontaktfreudigen und gesprächigen Schwester Cece. Der Titel des Romans “Die Schattenschwester” ist demnach wirklich mehr als treffend und von der Autorin wahrscheinlich bewusst gewählt. Wie auch in den vorherigen Büchern ist die Geschichte in zwei Handlungsstränge gegliedert: der Gegenwart und der Vergangenheit. Pa Salts hat auch Star einen Brief mit einem Hinweis auf ihre Herkunft hinterlassen: “Als Anhaltspunkt gebe ich Dir eine Adresse – sie steht auf der diesem Brief beigefügten Karte. Frag nach einer Frau Namens Flora MacNichol, falls Du beschließen solltest, diese Adresse aufzusuchen.” (S. 40) Und so landet Star nicht nur in einem alten Londoner Buchladen mit einem ganz skurrilen Besitzer namens Orlando, sondern sie lernt auch eine außergewöhnliche Familie kennen, in deren Reihen sie sich sofort geborgen fühlt. Star, die eigentlich nie darüber nachgedacht hat, was sie aus ihrem Leben machen möchte und sich voll und ganz dem Leben mit ihrer Schwester Cece verschrieben hat, entwickelt sich langsam zu einer eigenständigen, jungen Frau. Auch wenn sie zu Beginn der Geschichte ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrer Schwester hat, beginnt sie doch, sich aus dieser ungesunden Beziehung zu lösen. Der Aspekt, dass es sich mal nicht um eine selbstbewusste Protagonistin handelt, hat mir sehr gut gefallen, denn so kann der Leser die Verwandlung von Star Schritt für Schritt miterleben. Die Abschnitte der Vergangenheit spielen zurzeit der Jahrhundertwende in England, in der der britische Adel floriert und Debütantinnen bei Hofe vorgestellt werden. Dabei sollen die jungen Damen vor allem einen guten Eindruck auf die Männerwelt machen und sich schnellstmöglich den “dicksten Fisch” angeln. Hierbei geht es nicht darum, die große Liebe zu finden, sondern eher Familienbanden zu stärken und die reichen Familien noch reicher zu machen. In diesen Abschnitten wird die Lebensgeschichte der jungen Flora MacNichol erzählt. Die Figuren und die Orte sind so detailgenau beschrieben, dass der Leser sich der Geschichte nicht entziehen kann und das Gefühl bekommt, direkt vor Ort zu sein. Flora ist im Gegenteil zu Star selbstbewusst und schert sich nicht um die gesellschaftlichen Normen. Doch auch sie hegt ein dunkles Familiengeheimnis. Riley schafft in ihren Büchern immer eine sehr gute historische Grundlage und baut auf dieser eine authentische und spannende Geschichte auf. Ich muss ehrlich sagen, dass ich zu Beginn meine Zweifel hatte. Star ist mir in den ersten beiden Büchern gar nicht wirklich aufgefallen. Umso überraschter war ich von der Verwandlung, die sie während der Geschichte durchgemacht hat. Sehr spannend fand ich die Gegenüberstellung von Star, die ihren Platz in der Welt noch irgendwie finden muss und Flora, die 100 Jahre zuvor Stärke und Mut beweist, in einer Welt voller Kriege und Unruhen. Die beiden Protagonistinnen sind sehr authentisch und greifbar. Jede von ihnen hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Besonders toll fand ich, dass Riley die ersten beiden Bücher immer wieder in die Geschichte einbindet und auch der Sprung zur Fortsetzung ist ihr wieder einmal sehr gut gelungen. Die Geschichte ist spannend und entführt den Leser nicht nur an wundervolle Orte, sondern lässt ihn auch wieder Teil einer tollen Familiengeschichte werden. Diesen Roman möchte man einfach nicht aus der Hand legen.

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  • Asterope

    Die Schattenschwester

    radmoth

    22. May 2017 um 08:30

    Im dritten Band der Schwestern-Reihe wird uns die Geschichte von der lieben Star erzählt. Sie ist ein sehr ruhiger Mensch, sie ist jedoch die Schattenschwester, die im Schatten ihrer Schwester Cece lebt. Der Tod ihres Adoptivvaters trifft auch Star sehr. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit landet sie in einem Antiquariat in London, wo sie auch anfängt zu arbeiten. Star mag den Besitzer des Antiquariats sehr gern und er hilft ihr ein wenig bei der Suche ihrer Vergangenheit kennen. Schnell lernt Star Orlandos Familie kennen, darunter Orlandos Bruder, der Star am Anfang sehr unsympathisch ist. Nach und nach findet sie mehr über ihrer Vergangenheit heraus. Natürlich gibt es wieder einen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. In der Gegenwart wird von Star berichtet, die Vergangenheit erfährt man aus den Tagebüchern der Flora MacNichol. Und wieder finde ich die Geschichte der Vergangenheit großartig. England zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Britischer Adel. Da war ich schon hin und weg. Ich habe das Buch sehr gern gelesen, weil ich Star sehr gern mag und ihre Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen kann. Die Geschichte von Flora MacNichol hat mich sehr bewegt. Bis zum Ende war es sehr spannend und es fiel mir jedes Mal schwer, dass Buch zur Seite zu legen. Ich freue mich schon sehr auf die folgenden Bände. Vor allem würde gern etwas mehr über Pa Salt erfahren, aber die Schwestern wissen alle nicht sonderlich viel über ihn, außer dass er seine Töchter sehr liebt.

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  • Eine Findung zu sich selbst

    Die Schattenschwester

    Kristall86

    10. May 2017 um 13:02

    Im dritten Band lesen wir Star's Geschichte, die einfach besonders ist. Wie der Titel schon verrät ist sie der Schatten, bzw. steht im Schatten und zwar von ihrer Schwester CeCe. Star ist still und leise, suhlt sich gern in Selbstmitleid aber kocht dafür unheimlich gern und beweist dadurch das sie doch offen und selbstbewusst sein kann. Wie bekannt ist, hält Essen und Trinken Leib und Seele zusammen. Als sie in ihre Geschichte abtaucht, lernt sie Orlando kennen und eine wunderbare kleine Buchhandlung. Mit der Bekanntschaft Orlandos kommt ein großer Stein in Stars Leben ins rollen der alles verändert. Orlando ist für Star ein kleiner Führer und Begleiter, sie lernt Maus kennen, ebenso Rory und Mag. Dadurch entschwindet Star ihrem Leben und löst sich sanft von CeCe...Star tritt aus dem Schatten raus und versucht ihr Leben zu erkunden und es zu leben. Ihre Geschichte entführt sie in eine emotionale, bildhafte und bildgewaltige Landschaft ins alte England. Die berühmte Beatrix Potter spielt dabei eine große Rolle und ich hatte das Gefühl völlig darin abzutauchen. Star lernt langsam ihre "richtige" Familie kennen und auch sich selbst, die Liebe darf dabei auch nicht fehlen, denn die kannte sie nur von ihrer Schwester aber nie von einem Mann außer ihrem Pa. Riley schafft es immer wieder einen in den Bann zu ziehen. Sie schreibt so traumhaft lebendig, bildhaft und anspruchsvoll das man dazu eigentlich nicht mehr sagen brauch. Ich hatte oft ein wenig das Gefühl Jane Austen zu lesen, denn viele Passagen erinnern daran, was aber eher an der damaligen Zeit, die reflektiert wird, geschuldet ist. Wer also "Downton Abbey" und Jane Austen mag, ist mit diesem Buch perfekt versorgt. Der Virus geht also weiter um die Sieben Schwestern, ebenso nunmehr auch die Frage ob Pa Salt doch noch lebt, denn es spricht einiges dafür...aber das muss jeder selbst lesen. Ich warte nun gespannt auf den 4. Band und auf CeCe's Geschichte, die nahtlos an die von Star anknüpft.

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  • Rezension zu "Die Schattenschwester" von Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

    LaDragonia

    26. April 2017 um 14:52

    Text zum Buch: Star d'Aplièse ist eine sensible junge Frau und begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Seit sie denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe, aus deren Schatten herauszutreten ihr nie gelang. Als ihr geliebter Vater Pa Salt plötzlich stirbt, steht Star jedoch unversehens an einem Wendepunkt. Wie alle Mädchen in der Familie ist auch sie ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht, doch der Abschiedsbrief ihres Vaters enthält einen Anhaltspunkt – die Adresse einer Londoner Buchhandlung sowie den Hinweis, dort nach einer gewissen Flora MacNichol zu fragen. Während Star diesen Spuren folgt, eröffnen sich ihr völlig ungeahnte Wege, die sie nicht nur auf ein wunderbares Anwesen in Kent führen, sondern auch in die Rosengärten und Parks des Lake District im vergangenen Jahrhundert. Und ganz langsam beginnt Star, ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen für das Wagnis, das man Liebe nennt ... Meine Meinung: Band 3 der „Die sieben Schwestern“ Reihe, handelt von der dritten der Schwestern d´Apliése, Star. Sie ist die ruhigste und schweigsamste von Pa Salts Töchtern und bisher eigentlich nie ohne ihre Schwester CeCe anzutreffen gewesen. Doch nun nach Pa´s Tod beschließt Star nach und nach für sich, dass sie aus CeCe´s Schatten treten muss und sich ein eigenes Leben aufbauen möchte. Stars weg ist nicht immer einfach, aber man merkt im Laufe des Buches wirklich wie sie aus sich herauskommt. Auch wenn man merkt dass ihr CeCe dabei oft leid tut, macht sie doch keinen Rückzieher und zieht ihre Abnabelung von ihrer Schwester durch und verändert dadurch nicht nur sich sondern eine ganze Familie. Star war mir durch das ganze Buch hindurch unglaublich symphatisch und ist mir wohl momentan definitiv die liebste der Schwestern. „Die Schattenschwester“ war auf jedenfall, wie auch schon die beiden Vorgängerromane „Die sieben Schwestern“ (Mayas Geschichte) und „Die Sturmschwester“ (Allys Geschichte), ein absoluter Lesegenusss. Schade das die weiteren Bände der Reihe noch nicht erschienen sind. Ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die Geschichten von CeCe, Tiggy und Elektra. Und auch ob es die siebte Schwester Merope vielleicht doch noch irgendwo gibt.

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  • Wieder eine schöne Erzählung

    Die Schattenschwester

    Jisbon

    11. April 2017 um 22:25

    "Die Schattenschwester" hat mir, wie die vorherigen Bände, gut gefallen. Star ist eine interessante Protagonistin; aus den ersten beiden Büchern weiß man bereits, dass sie eine sehr enge Verbindung zu CeCe hat und eine gewisse Abhängigkeit zwischen den beiden besteht, doch hier hat sich gezeigt, dass die Situation anders ist, als man vermuten würde. Trotzdem war es mutig von Star, sich langsam ein eigenes Leben aufzubauen, auch wenn mir ihre Schwester durchaus leid getan hat - sie ist immer mehr in den Hintergrund gerückt und der Epilog zeigt, wie schwer die Lage für sie ist. Ich bin auf jeden Fall auf ihre Geschichte gespannt und hoffe, dass Band 4 bald erscheinen wird. Die neuen Menschen, die Star kennen gelernt hat, waren mir sehr sympathisch und ich mochte, wie sich zwischen ihnen allen eine ganz besondere Dynamik entwickelt hat, während man nach und nach mehr über ihre Herkunft und die Zusammenhänge erfahren hat. Die Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, waren ebenfalls gelungen; die englische Geschichte interessiert mich generell sehr, also war es interessant, Einblicke in das Zeitalter Eduards VII. und die Kriegsjahre zu bekommen. Flora ist eine starke Frau, die ein paar harte Schicksalsschläge erleiden musste, sich aber immer durchgekämpft hat, und ich mochte die ganzen historischen Details. Die Handlung an sich war für mich ziemlich vorhersehbar und die Wendungen konnten mich nicht überraschen, doch gestört hat mich das nicht - "Die Schattenschwester" ist eine schöne, packende Erzählung, die vor allem durch das weitläufige Personengeflecht und die ganzen Hintergrundinformationen glänzt. Vor allem das Rätsel um Pa Salt war wieder faszinierend. Irgendetwas geht hier vor sich und ich hoffe, dass Band 4 neue Erkenntnisse liefern wird.

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  • Die Schattenschwester

    Die Schattenschwester

    NadineSt94

    18. March 2017 um 09:55

    Inhalt: Seit Star d'Aplièse denken kann, ist ihr Leben auf das engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe. Und auch jetzt, als junge Frau, ist es ihr noch immer nicht gelungen, aus Ceces Schatten herauszutreten. Alles ändert sich aber, als ihr geliebter Vater stirbt und ihr ein Rätsel hinterlässt: Star ist ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht, doch in seinem Abschiedsbrief legt er eine Spur - die Adresse einer Londoner Buchhandlung. Als sie Orlando, dem exzentrischen Besitzer, zum ersten Mal gegenüber steht, kann sie nicht ahnen, dass sie sich bald inmitten einer äußerst ungewöhnlichen Familie auf einem Landsitz in Kent wiederfinden wird. Und dort liegt nicht nur der Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, sonder vielleicht auch zu ihrem bisher stets verschlossenen Herz ...Bewertung: Dieses Buch hat mich, wie die anderen beiden Teile zuvor auch schon, sehr gefesselt. Lucinda Riley schafft es einfach immer wieder die gegenwärtige Handlung mit einer wunderbaren Geschichte aus der Vergangenheit zu verknüpfen und dabei stets die Spannung zu erhalten. Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf den vierten Teil der Reihe und kann allen nur empfehlen, diese Bücher zu lesen. 

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  • Buchverlosung zu "Die Zeit, in der wir träumten" von Meredith Jaeger

    Die Zeit, in der wir träumten

    aufbauverlag

    Die Bucht der Träume Der Traum von Liebe und Freiheit, der zwei Frauen verbindet. Ein Geheimnis, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Wahrheit, die ans Licht muss. Die Journalistin Sarah Havensworth ist glücklich verheiratet – und nun wünscht sich ihr Mann ein Kind mit ihr. Doch sie trägt schwer an einer Schuld, die sie vor ihm zu verbergen sucht und die alles zu zerstören droht. Dann stößt sie bei einer Recherche auf das Schicksal zweier junger Frauen, die vor langer Zeit in San Francisco ein besseres Leben suchten, in Liebe und in Freiheit. Sarah findet heraus, dass die Mädchen ihren Traum bitter bezahlen mussten – und dass ausgerechnet die Familie ihres Mannes Anteil daran hatte. Aber dann muss auch sie selbst sich ihrer Vergangenheit stellen. „Eine einmalige Geschichte über Liebe und Kampfgeist.“ Lori Nelson Spielman „Gekonnt verwebt Meredith Jaeger zwei große Geschichten um Liebe und Loyalität miteinander und erzählt von all dem, zu dem man bereit ist, um die zu schützen, die man liebt.“ Kristina McNorris Zur Leseprobe Über Meredith Jaeger Meredith Jaeger hat jahrelang die Welt bereist und auf vielen verschiedenen Kontinenten gelebt, bevor sie sich mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in ihrer Heimatstadt San Francisco niederließ. Ihre Vorfahren stammen aus Deutschland, und als sie Deutsch lernte, um die Verbindung zu den Wurzeln ihrer Familie nicht zu verlieren, stieß sie auf die Geschichte, die sie zu diesem Roman inspirierte.Jetzt bewerben!Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    Waldi236

    26. February 2017 um 08:53

    Nachdem ich schon die ersten beiden Bücher der Reihe um die sechs oder doch sieben ? Schwestern gelesen habe, konnte ich es kaum abwarten auch die Geschichte der dritten und unscheinbarsten Schwester zu verschlingen.  Obwohl seit dem Lesen des zweiten Teils einige Zeit vergangen ist, war ich bereits ab der ersten Seite wieder in der Welt rund um Atlantis gefangen. Besonders gut gefällt mir, dass dieses Mal keine Weltreise nötig ist, um die eigenen Wurzeln zu finden. Star ist für mich eine beeindruckende junge Frau,die es nach und nach schafft, sich ihr eigenes Leben aufzubauen und aus dem Schatten zu treten. Immer wieder werden im Laufe des Buches Passagen aus den vorherigen Teilen aufgegriffen und aus der Perspektive von Star erzählt. Gefällt mir! Bis zum Ende bleibt es spannend, welche Verknüpfung zwischen Star und der englischen Adelsfamilie besteht. Hier hatte ich großen Spaß mit zu raten. Insgesamt ist "Die Schattenschwester" für mich bisher das beste Buch der Reihe. Hervorzuheben ist auch die Entwicklung von Maus, der mir am Anfang überhaupt nicht sympathisch war, sich dann aber zu einer meiner Lieblinge entwickelt hat.

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  • Auch Stars Geschichte überzeugt!

    Die Schattenschwester

    talisha

    21. February 2017 um 18:39

    Lucinda Riley zeigte mir letztes Jahr in Leipzig ihren Kettenanhänger, ich erkannte einen Panther. Was der wohl mit englischen Gärten und dem Buckingham Palace zu tun hat?  Mehr als ein halbes Jahr musste ich warten, bis ich das Geheimnis um den Panther und die restlichen rar gestreuten Hinweise auf "Die Schattenschwester" herausfinden konnte.  Ich war extrem gespannt auf diesen dritten Band der Sieben-Schwestern-Serie, in dem die Geschichte von Star, der sensibelsten der Schwestern, erzählt wird.   Star und CeCe sind seit Kindheit unzertrennlich, s eit kurzem wohnen die beiden in London, wo Star einen Kochkurs besucht. Die  27jährige spürt schon länger, dass sie auf eigenen Beinen stehen will und muss. Es ist der richtige Zeitpunkt, um Pa's Abschiedsbrief zu lesen und seinen Hinweisen zu folgen.  Ihr  Leitsatz ermutigt sie endlich umzusetzen, was sie sich schon länger vorgenommen hat:  "Eiche und Zypresse gedeihen nicht im Schatten des jeweils anderen."  Einer der Hinweise aus dem Nachlass führt sie  in ein Antiquariat in Kensington, in dem sie sich mit dem kauzigen und altmodischen Besitzer Orlando anfreundet. An einem Wochenende begleitet sie Orlando zu seiner Familie nach Kent. Dort lernt sie Marguerite, Rory und Orlandos Bruder Maus kenne. Maus ist schroff und abweisend, trotzdem hilft er Star  mehr über das Leben von Flora MacNicol zu erfahren, die laut Pa's Brief eine Verbindung zu Stars Leben haben soll. Floras Geschichte zu entdecken ist sehr spannend. Sie führt uns ins edwardianische England, wo einige interessante Zeitzeugen wie Alice Keppler oder Beatrix Potter der Geschichte ihren Reiz geben.  Flora MacNicol liebt ihr Leben auf dem Lande, mit ihren vielen Tieren und all den Pflanzen im Garten. Doch Floras beschauliches Leben ist in Gefahr, ihre Familie scheint Geheimnisse vor ihr zu haben.  Lucinda Riley gelingt es die beiden Zeitstränge perfekt zu verbinden. Sie stehen sich in nichts nach, beide sind gleichermassen faszinierend.  Die zentrale Frage des Romans ist: Gelingt es Star, aus dem Schatten ihre Schwester CeCe herauszutreten?  Es ist kurzweilig zu lesen, wie Star erwachsen und selbstständiger wird, sich getraut ihre Wünsche zu formulieren und merkt, was sie vom Leben will und vor allem, wie und wo sie leben will.  Die Autorin beweist Ausdauer und viel Originalität, um diese zusammenhängende siebenbändige Serie zu schreiben. Eine Herausforderung, die sie grandios meistert. Wohl auch deshalb, weil sie keine unnötigen Charaktere mit ins Spiel bringt, jede Figur im Roman hat ihre Berechtigung. "Die Schattenschwester" ist ruhiger als die Vorgänger, nicht nur weil es um die ruhigste der Schwestern geht, sondern weil keine längeren Reisen ins Ausland unternommen werden. Der Roman ist dennoch nicht langweilig. Im Gegenteil, ich fand den Aufenthalt in den verschiedenen Zeitepochen Englands geschichtlich sehr kurzweilig und informativ, denn i ch kannte die genauen historischen Episoden rund um Alice Keppler nicht.  Am Anfang und am Ende des Romans bezieht Lucinda Riley wie bereits gewohnt Ereignisse aus dem Leben der anderen Schwestern mit ein. So verwebt sich auch die Pa Salt-Geschichte immer mehr.  Fazit: Erneut hat mich Lucinda Riley überzeugt, in dem sie eine bezaubernde Geschichte erschuf, die in allen Bereichen fesselt. 4.5 Punkte. 

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