Die Schattenschwester

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenschwester“ von Lucinda Riley

Star d'Aplièse ist eine sensible junge Frau und begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Seit sie denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe, aus deren Schatten herauszutreten ihr nie gelang. Als ihr geliebter Vater Pa Salt plötzlich stirbt, steht Star jedoch unversehens an einem Wendepunkt. Wie alle Mädchen in der Familie ist auch sie ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht, doch der Abschiedsbrief ihres Vaters enthält einen Anhaltspunkt – die Adresse einer Londoner Buchhandlung sowie den Hinweis, dort nach einer gewissen Flora MacNichol zu fragen. Während Star diesen Spuren folgt, eröffnen sich ihr völlig ungeahnte Wege, die sie nicht nur auf ein wunderbares Anwesen in Kent führen, sondern auch in die Rosengärten und Parks des Lake District im vergangenen Jahrhundert. Und ganz langsam beginnt Star, ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen für das Wagnis, das man Liebe nennt ...

Wunderschönes Buch, genauso wie die Vorgänger. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

— magenta88
magenta88

Genauso gut wie die zwei Teile davor! Unbedingt lesen!

— NadineSt94
NadineSt94

Ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.

— Waldi236
Waldi236

Schöne Geschichte der unscheinbarsten der Sieben Schwestern, die es schafft ihren eigenen Weg zu gehen.

— Annykha
Annykha

Stars und auch Floras Geschichte zu entdecken war interessant und spannend - tolle Unterhaltung mit Historie verknüpft. Auch Band 3 gefällt!

— talisha
talisha

Fesselnd, spannend und romantisch.....

— blauerose1
blauerose1

Der bisher schönste Teil der insgesamt fabelhaften Sieben-Schwestern-Reihe!

— tanteruebennase
tanteruebennase

Toller 3. Teil! Vergangenheit & Gegenwart stimmig! Sympathische Charaktere! Bin total begeistert! Jahreshighlight 2017!

— Pagina86
Pagina86

Leider konnte mich dieser Teil nicht so überzeugen, wie die ersten beiden Geschichten um die sieben Schwestern.

— Anne4007
Anne4007

Immer wieder interessant, mit einer der Schwestern ihre Vergangenheit zu erforschen und ihre Entwicklung in der Gegenwart zu verfolgen.

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

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  • Die Schattenschwester

    Die Schattenschwester
    NadineSt94

    NadineSt94

    18. March 2017 um 09:55

    Inhalt: Seit Star d'Aplièse denken kann, ist ihr Leben auf das engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe. Und auch jetzt, als junge Frau, ist es ihr noch immer nicht gelungen, aus Ceces Schatten herauszutreten. Alles ändert sich aber, als ihr geliebter Vater stirbt und ihr ein Rätsel hinterlässt: Star ist ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht, doch in seinem Abschiedsbrief legt er eine Spur - die Adresse einer Londoner Buchhandlung. Als sie Orlando, dem exzentrischen Besitzer, zum ersten Mal gegenüber steht, kann sie nicht ahnen, dass sie sich bald inmitten einer äußerst ungewöhnlichen Familie auf einem Landsitz in Kent wiederfinden wird. Und dort liegt nicht nur der Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, sonder vielleicht auch zu ihrem bisher stets verschlossenen Herz ...Bewertung: Dieses Buch hat mich, wie die anderen beiden Teile zuvor auch schon, sehr gefesselt. Lucinda Riley schafft es einfach immer wieder die gegenwärtige Handlung mit einer wunderbaren Geschichte aus der Vergangenheit zu verknüpfen und dabei stets die Spannung zu erhalten. Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf den vierten Teil der Reihe und kann allen nur empfehlen, diese Bücher zu lesen. 

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  • Buchverlosung zu "Die Zeit, in der wir träumten" von Meredith Jaeger

    Die Zeit, in der wir träumten
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Die Bucht der Träume Der Traum von Liebe und Freiheit, der zwei Frauen verbindet. Ein Geheimnis, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Wahrheit, die ans Licht muss. Die Journalistin Sarah Havensworth ist glücklich verheiratet – und nun wünscht sich ihr Mann ein Kind mit ihr. Doch sie trägt schwer an einer Schuld, die sie vor ihm zu verbergen sucht und die alles zu zerstören droht. Dann stößt sie bei einer Recherche auf das Schicksal zweier junger Frauen, die vor langer Zeit in San Francisco ein besseres Leben suchten, in Liebe und in Freiheit. Sarah findet heraus, dass die Mädchen ihren Traum bitter bezahlen mussten – und dass ausgerechnet die Familie ihres Mannes Anteil daran hatte. Aber dann muss auch sie selbst sich ihrer Vergangenheit stellen. „Eine einmalige Geschichte über Liebe und Kampfgeist.“ Lori Nelson Spielman „Gekonnt verwebt Meredith Jaeger zwei große Geschichten um Liebe und Loyalität miteinander und erzählt von all dem, zu dem man bereit ist, um die zu schützen, die man liebt.“ Kristina McNorris Zur Leseprobe Über Meredith Jaeger Meredith Jaeger hat jahrelang die Welt bereist und auf vielen verschiedenen Kontinenten gelebt, bevor sie sich mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in ihrer Heimatstadt San Francisco niederließ. Ihre Vorfahren stammen aus Deutschland, und als sie Deutsch lernte, um die Verbindung zu den Wurzeln ihrer Familie nicht zu verlieren, stieß sie auf die Geschichte, die sie zu diesem Roman inspirierte.Jetzt bewerben!Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 267
  • Der Stern beginnt zu leuchten

    Die Schattenschwester
    Waldi236

    Waldi236

    26. February 2017 um 08:53

    Nachdem ich schon die ersten beiden Bücher der Reihe um die sechs oder doch sieben ? Schwestern gelesen habe, konnte ich es kaum abwarten auch die Geschichte der dritten und unscheinbarsten Schwester zu verschlingen.  Obwohl seit dem Lesen des zweiten Teils einige Zeit vergangen ist, war ich bereits ab der ersten Seite wieder in der Welt rund um Atlantis gefangen. Besonders gut gefällt mir, dass dieses Mal keine Weltreise nötig ist, um die eigenen Wurzeln zu finden. Star ist für mich eine beeindruckende junge Frau,die es nach und nach schafft, sich ihr eigenes Leben aufzubauen und aus dem Schatten zu treten. Immer wieder werden im Laufe des Buches Passagen aus den vorherigen Teilen aufgegriffen und aus der Perspektive von Star erzählt. Gefällt mir! Bis zum Ende bleibt es spannend, welche Verknüpfung zwischen Star und der englischen Adelsfamilie besteht. Hier hatte ich großen Spaß mit zu raten. Insgesamt ist "Die Schattenschwester" für mich bisher das beste Buch der Reihe. Hervorzuheben ist auch die Entwicklung von Maus, der mir am Anfang überhaupt nicht sympathisch war, sich dann aber zu einer meiner Lieblinge entwickelt hat.

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  • Auch Stars Geschichte überzeugt!

    Die Schattenschwester
    talisha

    talisha

    21. February 2017 um 18:39

    Lucinda Riley zeigte mir letztes Jahr in Leipzig ihren Kettenanhänger, ich erkannte einen Panther. Was der wohl mit englischen Gärten und dem Buckingham Palace zu tun hat?  Mehr als ein halbes Jahr musste ich warten, bis ich das Geheimnis um den Panther und die restlichen rar gestreuten Hinweise auf "Die Schattenschwester" herausfinden konnte.  Ich war extrem gespannt auf diesen dritten Band der Sieben-Schwestern-Serie, in dem die Geschichte von Star, der sensibelsten der Schwestern, erzählt wird.   Star und CeCe sind seit Kindheit unzertrennlich, s eit kurzem wohnen die beiden in London, wo Star einen Kochkurs besucht. Die  27jährige spürt schon länger, dass sie auf eigenen Beinen stehen will und muss. Es ist der richtige Zeitpunkt, um Pa's Abschiedsbrief zu lesen und seinen Hinweisen zu folgen.  Ihr  Leitsatz ermutigt sie endlich umzusetzen, was sie sich schon länger vorgenommen hat:  "Eiche und Zypresse gedeihen nicht im Schatten des jeweils anderen."  Einer der Hinweise aus dem Nachlass führt sie  in ein Antiquariat in Kensington, in dem sie sich mit dem kauzigen und altmodischen Besitzer Orlando anfreundet. An einem Wochenende begleitet sie Orlando zu seiner Familie nach Kent. Dort lernt sie Marguerite, Rory und Orlandos Bruder Maus kenne. Maus ist schroff und abweisend, trotzdem hilft er Star  mehr über das Leben von Flora MacNicol zu erfahren, die laut Pa's Brief eine Verbindung zu Stars Leben haben soll. Floras Geschichte zu entdecken ist sehr spannend. Sie führt uns ins edwardianische England, wo einige interessante Zeitzeugen wie Alice Keppler oder Beatrix Potter der Geschichte ihren Reiz geben.  Flora MacNicol liebt ihr Leben auf dem Lande, mit ihren vielen Tieren und all den Pflanzen im Garten. Doch Floras beschauliches Leben ist in Gefahr, ihre Familie scheint Geheimnisse vor ihr zu haben.  Lucinda Riley gelingt es die beiden Zeitstränge perfekt zu verbinden. Sie stehen sich in nichts nach, beide sind gleichermassen faszinierend.  Die zentrale Frage des Romans ist: Gelingt es Star, aus dem Schatten ihre Schwester CeCe herauszutreten?  Es ist kurzweilig zu lesen, wie Star erwachsen und selbstständiger wird, sich getraut ihre Wünsche zu formulieren und merkt, was sie vom Leben will und vor allem, wie und wo sie leben will.  Die Autorin beweist Ausdauer und viel Originalität, um diese zusammenhängende siebenbändige Serie zu schreiben. Eine Herausforderung, die sie grandios meistert. Wohl auch deshalb, weil sie keine unnötigen Charaktere mit ins Spiel bringt, jede Figur im Roman hat ihre Berechtigung. "Die Schattenschwester" ist ruhiger als die Vorgänger, nicht nur weil es um die ruhigste der Schwestern geht, sondern weil keine längeren Reisen ins Ausland unternommen werden. Der Roman ist dennoch nicht langweilig. Im Gegenteil, ich fand den Aufenthalt in den verschiedenen Zeitepochen Englands geschichtlich sehr kurzweilig und informativ, denn i ch kannte die genauen historischen Episoden rund um Alice Keppler nicht.  Am Anfang und am Ende des Romans bezieht Lucinda Riley wie bereits gewohnt Ereignisse aus dem Leben der anderen Schwestern mit ein. So verwebt sich auch die Pa Salt-Geschichte immer mehr.  Fazit: Erneut hat mich Lucinda Riley überzeugt, in dem sie eine bezaubernde Geschichte erschuf, die in allen Bereichen fesselt. 4.5 Punkte. 

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  • Die Schattenschwester

    Die Schattenschwester
    blauerose1

    blauerose1

    13. February 2017 um 10:22

    Star´dAplièse ist eine sensible junge Frau und begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Seit sie denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe, aus deren Schatten herauszutreten ihr nie gelang. Als ihr geliebter Pa Salt plötzlich stirbt, steht Star jedoch unversehens an einem Wendepunkt. Wie alle Mädchen in der Familie ist auch sie ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht,  doch der Abschiedsbrief ihres Vaters enthält einen Anhaltspunkt – die Adresse einer Londoner Buchhandlung sowie den Hinweis, dort nach einer gewissen Flora MacNichol zu fragen. Während Star diesen Spuren folgt, eröffnen sich ihr völlig ungeahnte Wege, die sie nicht nur auf ein wunderbares Anwesen in Kent führen, sondern auch in die Rosengärten und Parks des Lake District im vergangenen Jahrhundert. Und ganz langsam beginnt Star, ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen für das Wagnis, das man Liebe nennt…. (Quelle: Klappentext) Die Autorin – Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman „Das Orchideenhaus“ stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland. Meine Meinung: Lucinda Riley kannte ich vor diesem Buch noch nicht, jedoch hat mich ihre Schreibweise sofort gepackt. Sie hat mich in die Geschichte hineingezogen! Die Hauptfigur Star ist sehr sympathisch, ich würde sie sogar mütterlich nennen. Sie kocht und haushaltet gerne und kümmert sich mit Leib und Seele um ihre Schwester, wobei sie ihr Leben hinten anstellt. Es ist schön zu lesen, wie sie sich langsam abkapselt und über ihre eigenen Wünsche und Träume nachdenkt. In ihrer neuen Aufgabe geht sie auf, lernt neue Menschen kennen und lieben. Die Suche nach ihrer wahren Herkunft ist zuerst sehr verwirrend, aber doch spannend. Es ist toll, dass in dem Buch die Geschichte von Flora MacNichol, der vermutlichen Vorfahrin, aus ihrer Sicht erzählt wird und nicht nur als Texte aus einem Tagebuch. Zugleich taucht man auch kurzweilig in die Leben zweier Schwestern, womit man neugierig auf die anderen Bände dieser Reihe gemacht wird. Ein tolles Buch, fesselnd, romantisch, spannend…..ich werde bestimmt weitere von dieser Autorin lesen.

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  • Die Schattenschwester - 1. Jahreshighlight 2017

    Die Schattenschwester
    Pagina86

    Pagina86

    01. February 2017 um 13:21

    Der erste Satz Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war.   Meine Meinung Lucinda Riley gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Ich hatte schon mehrere Roman verschlungen, darunter war auch "Die sieben Schwestern" und "Die Sturmschwester, die ich mich begeistern konnten. Die Gegenwartsgeschichte um die dritte Schwester Star war ausgenommen stimmig und klasse erzählt. Besonders hat mir der Charakter der Hauptprotagonistin Star gefallen. Star ist bodenständig, schüchtern, zart und gesprochene Worte sind nicht ihre Freunde, leider aber steht sie auch im Schatten der kleinen Schwester CeCe, die auch viel Platz in ihrem Leben einnimmt. Die Vergangenheitsgeschichte um Flora war absolut spannend erzählt und sehr gut recherchiert. Flora war auch mir sympathisch, zwar fühlte sich Flora manchmal wie eine Marionette, aber später wurde sie zu einer starken Persönlichkeit. Mit einer Tatsache In der Vergangenheit hätte ich nicht damit gerechnet, das wird nicht verraten. Die zwei Brüder Orlando und Maus, die Star während ihrer Recherche kennenlernte, waren gut ausgedachte Charaktere. Orlando, ein bisschen verschroben und eigenbrötlerisch, aber liebenswert und Maus, mürrisch und wortkarg, der ein Geheimnis aufbewahrt, konnte ich auch gut leiden. Maus hatte Ecken und Kanten. Kein aalglatter Typ! In beiden Geschichten kommt die Liebe nie zu kurz. Dieser Roman bietet einige unerwartete Überraschungen. Alles in allem ein großartig erzählter Roman über Heimat, Liebe, Neuanfang und Familie. Ich bin restlos begeistert! Jahreshighlight 2017 Fazit spannend, dramatisch, wunderschön & sympathisch

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  • Der bisher schwächste Teil der Reihe

    Die Schattenschwester
    Anne4007

    Anne4007

    22. January 2017 um 20:45

    Inhalt: Star ist die dritt älteste Tochter von Pa Salt und gilt als die Stumme Schwester, die ruhige und stets im Schatten ihrer noch jüngeren Schwester CeCe, stehende Schwester. Auch sie erfährt wie ihre anderen Schwestern von dem Tod ihres Adoptivvaters und erhält ebenfalls einen Hinweis auf ihre wahre Herkunft. Eine Adresse einer Buchhandlung in London. Und mit dem Besuch dieser Buchhandlung, tritt Star nicht nur aus dem Schatten ihrer Schwester sondern lernt auch ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen. Meine Meinung: Mit einigen Start Schwierigkeiten habe ich auch den dritten Teil der Reihe um die sieben Schwestern verschlungen. Leider konnte mich die Geschichte um die Schwester Star erst mit der Hälfte packen. Bisher ist dieser Teil für mich auch der schwächste. Wie auch im ersten und zweiten Teil liest man abwechselnd zwischen Vergangenheit und Gegenwart und taucht in die Geschichte von Star ein. Der Autorin gelang es nach der ersten Hälfte ständig neue Fragen aufzuwerfen und hielt somit den Spannungsbogen. Am Ende jedoch wurde es aus meiner Sicht zu vorhersehbar und etwas zu kitschig. Dennoch bin ich in den Bann der Schwestern gezogen und werde wohl auch den vierten Teil der Reihe lesen. Fazit: Für mich der bisher schwächste Teil der Reihe von "Die sieben Schwestern". Dennoch warte ich gespannt auf das nächste Buch :"Die Perlenschwester".

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  • Es gibt bessere

    Die Schattenschwester
    Das_Leseleben

    Das_Leseleben

    20. January 2017 um 11:23

    Seit dem die Sieben-Schwestern-Reihe erscheint wünsche ich mir diese zum Weihnachtsfest, damit ich es zwischen dem Fest lesen darf. So auch dieses Jahr. Der dritte Teil ‚Die Schattenschwester erschien im Goldmann Verlag im November 2016 und hat gebunden 608 Seiten. Inhalt: Star d'Aplièse steht im Schatten ihrer Schwester CeCe. Beide machen alles gemeinsam. Erst als sie das Erbe von Pa Salt erhält, den Brief und einen Hinweis auf ihre Herkunft erhält, beginnt sie sich zu lösen. Ihre Spuren führen in eine Londoner Buchhandlung und zu Flora MacNichol … Meine Meinung: Der dritte Teil kann nicht unabhängig zum zweiten und vierten Teil gelesen. Im Gegensatz zu den Vorgängern, wird hier die ganze Vorgeschichte (Wie es zu Pa Sales Tod kam) nicht noch einmal aufgerollt, sondern nur angeschnitten. Auf die Schwester Star habe ich mich ganz besonders gefreut, bedingt durch die vorhergehenden Bücher, die sie als sehr besonders darstellen. Ich freute mich darüber Star und ihr Leben näher kennenlernen zu dürfen. Wie es für Lucinda Riley typisch ist spielt auch dieser Roman auf zwei Zeitebenen. Stars Geschichte in der Gegenwart und Flora MacNichols Geschichte. Ich möchte hier mit der Vergangenheit beginnen. Die Handlung beginnt 1910 in England und erzählt Floras Lebensgeschichte. Mit Flora und dem ganzen drumherum konnte ich mich mich so gar nicht anfreunden. Wer Lucinda Riley´s Roman ‚Die Mitternachtsrose‘ kennt, wird schnell Parallelen feststellen. Zeitweise hatte ich sogar das Gefühl sie wiederholt die Vergangenheitsstory, nur leicht abgewandelt von ‚Die Mitternachtsrose‘. Was mich sonst immer an ihren Werken reizt, das man noch so einiges dazu lernen kann und sie sehr interessante Themen aufgreift, fällt für mich in diesem Roman leider komplett weg. Es wird immer wieder auf das Thema Homosexualität angespielt, leider wird es nie aufgegriffen. Warum? Ist Homosexualität für die Autorin ein Tabuthema? Der anderer Handlungsstrang bei Flora wirkt wenig glaubwürdig. Grade im Historienbereich bin ich viel besseres von der Autorin gewöhnt. Mir ist jetzt noch nicht völlig klar was Floras Geschichte mit Stars zu tun hat, die Begründung dafür ist sehr an den Haaren herbei gezogen. Versöhnt mit dem Buch hat mich Stars Geschichte auch wenn das Ende wenig überraschend ist. Alle Charaktere waren gut und mit Eigenheiten ausgearbeitet. Neben Star und Rory hat es mir vor allem Orlando angetan. Ich mag seine exzentrische Ader. Zu Beginn des Roman hatte ich von dem Geschwisterpaar Star und CeCe ein ganz anderes Bild, welches ich sehr schnell revidiert habe und womit ich so gar nicht gerecht habe. Für meinen Geschmack hätte dieser Roman um einige Seiten in der Vergangenheit kürzer sein dürfen, dafür aber in der Gegenwart noch etwas tiefer gehen dürfen. Der Schreibstil ist typisch für Lucinda Riley hebt sich jedoch nicht sonderlich hervor. An den emotionalen Vorgängerroman ‚Die Sturmschwester‘, welcher zu meinen Highlights 2016 gehörte, kommt dieser Roman leider bei weitem nicht ran. Die Autorin hat schon bessere Bücher geschrieben. Jedoch als bekennender Lucinda Riley Fan sollte man ihn gelesen haben und ich hoffe einfach darauf das mir CeCes Geschichte wieder mehr zusagt.

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  • Ein tolles Buch!

    Die Schattenschwester
    friederickesblog

    friederickesblog

    19. January 2017 um 20:09

    Die Schattenschwester Roman Die sieben Schwestern Band 3 Star d’Aplièse ist eine sensible junge Frau und begegnet der Welt eher mit Vorsicht. Seit sie denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe, aus deren Schatten herauszutreten ihr nie gelang. Als ihr geliebter Vater Pa Salt plötzlich stirbt, steht Star jedoch unversehens an einem Wendepunkt. Wie alle Mädchen in der Familie ist auch sie ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht, doch der Abschiedsbrief ihres Vaters enthält einen Anhaltspunkt – die Adresse einer Londoner Buchhandlung sowie den Hinweis, dort nach einer gewissen Flora MacNichol zu fragen. Während Star diesen Spuren folgt, eröffnen sich ihr völlig ungeahnte Wege, die sie nicht nur auf ein wunderbares Anwesen in Kent führen, sondern auch in die Rosengärten und Parks des Lake District im vergangenen Jahrhundert. Und ganz langsam beginnt Star, ihr eigenes Leben zu entdecken und ihr Herz zu öffnen für das Wagnis, das man Liebe nennt … Das Cover Das Cover zeigt eine typisch englische Landschaft mit einem Herrenhaus. Der Himmel sorgt für Schatten und Licht, und die Rosenblüten runden das perfekte Bild ab. Die kräftigen Farben harmonieren sehr gut, das Gesamtbild wirkt geheimnisvoll, und zusammen mit dem Klappentext weckt das Buch Neugier und Leselust. Die Geschichte Star wurde wie ihre anderen sechs Schwestern als kleines Mädchen adoptiert. Als ihr geliebter Vater stirbt, hinterlässt er ihr einen Abschiedsbrief mit einem Hinweis auf eine Buchhandlung, wo sie nach einer Flora MacNichol fragen soll. Außerdem hat er ihr eine kleine Katzenfigur und Koordinaten hinterlassen. Diese wenigen Hinweise sollen sie zu ihrer Herkunft führen. Während sie dem zunächst kleinen Faden folgt, taucht sie nach und nach in das Leben vieler starker Frauen in England ein. Zusammen mit ihrer Schwester CeCe bewohnt Star eine Wohnung in London, und die beiden sind seit Kinderzeiten voneinander abhängig, was Star mittlerweile nicht mehr so gut findet. Sie würde gerne aus dem Schatten ihrer Schwester heraustreten. Meine Meinung Schon seit längerer Zeit habe ich nicht mehr so ein gutes und spannendes Buch gelesen und die ca. 500 Seiten in wenigen Tagen und Nachtschichten geradezu verschlungen. Der Inhalt ist fantastisch recherchiert und schnürt in das Gesamtpaket auch Historie und Personen der belegten Zeitgeschichte ein, wie zum Beispiel eine berühmte Kinderbuchautorin und den König von England mit einer Geliebten. Die Geschichte wird in der Gegenwart aus der Sicht von Star betrachtet, die auf der Suche nach ihrer Herkunft nach Kent geführt wird und dort auf Menschen trifft, deren Vorfahren vor langer Zeit eine Rolle spielten. Die Vergangenheit wird aus vielen Tagebüchern erzählt, denen Flora MacNichol ihr Leben anvertraut hatte. Die Figuren der Vergangenheit (Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts) haben mich als Leserin tief in ihre Seelen blicken lassen, und das in Zeiten, die gerade auch Frauen alles abverlangt haben, in denen Ehen nach Absprache und Herkunft geschlossen wurden und es für die Zukunft wichtig war, ob man in die Gesellschaft eingeführt wurde oder nicht. Und die Figuren der Gegenwart haben ihr Innerstes nach außen gekehrt, sodass ich mich ihnen sehr nahe fühlen durfte. Die Schauplätze sind sehr gut und anschaulich beschrieben und lassen es zu, dass man beim Lesen auf den Wegen und Rosenrabatten mitwandert. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Das Buch fesselte mich bis fast zur letzten Seite. Der Autorin gelang es, den Spannungsbogen immer hochzuhalten und nach einer beantworteten Frage eine neue Frage auszulösen, sodass ich das Buch kaum mal weglegen konnte und die eine oder andere Gänsehaut über mich ergehen lassen musste. Lediglich am Schluss, als es in der Gegenwart um Liebe und Zuneigung ging, fand ich, dass sich die beiden Protagonisten phasenweise eher etwas unterkühlt so wie ihre Vorfahren verhielten, auch was die Sprache anbelangt. Insgesamt geht es in der Buchreihe um sieben Schwestern. „Die Schattenschwester“ war nun der dritte Band der Reihe. Ganz sicher werde ich die beiden ersten Bände „Die sieben Schwestern“ und „Die Sturmschwester“ auch noch lesen und mit Freude auf das nächste Buch warten. Jeder Band ist aber in sich abgeschlossen, sodass er auch einzeln gelesen werden kann. Eine begeisterte Leseempfehlung für das Buch „Die Schattenschwester“. friedericke von „friederickes bücherblog“

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  • Das schwächste Buch der Reihe

    Die Schattenschwester
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    14. January 2017 um 11:54

    3.5Ich bin ein großer Fan von Lucinda Riley und mag ihre Bücher immer sehr gerne, besonders die Reihe um die Sieben Schwestern.Leider gehört Die Schattenschwester für mich zu den schwächeren Büchern, sowohl von Riley allgemein als auch in der Sieben Schwestern Reihe. Der Hauptgrund dafür ist, dass ich mit der Heldin der Geschichte einfach nicht so wirklich warm geworden bin. Star war für mich ein sehr schwieriger Charakter. Sie ist zwar nicht unsympathisch, aber auch niemand mit dem ich unbedingt befreundet sein wollen würde, dafür war sie mir zu ruhig, zu unsicher und zu schüchtern.Die Geschichte aus der Vergangenheit hat mir hier jedoch wieder sehr gut gefallen. Immer wieder schaffen es die Geschichten aus der Vergangen in dieser Art von Büchern mich mehr zu begeistern als die in der Gegenwart. Flora war mir sehr sympathisch und ich fand es sehr interessant sie durch ihr Leben zu begleiten.Die Liebesgeschichte in der Gegenwart war mir viel zu wenig und konnte mich leider nicht überzeugen. Auf mich wirkte sie sehr erzwungen und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin einfach noch eine Liebesgeschichte einbauen wollte.Cece ist uns in diesem Buch schon öfter über den Weg gelaufen, und ist mir leider eher negativ aufgefallen und ich hoffe, dass sie mich in ihrem Buch von sich überzeugen kann.

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  • Star, die Pragmatische

    Die Schattenschwester
    NiWa

    NiWa

    13. January 2017 um 13:13

    Es handelt sich um den 3. Band der Sieben-Schwestern-Reihe - eine fulminante Geschichte um sieben Adoptivschwestern und ihre Herkunft. Nach Pa Salts plötzlichen Tod fühlt sich Star - genau wie ihre Schwestern - verloren in der Welt. Was ihr vom Adoptivvater geblieben ist, ist ein mysteriöser Brief und ein Gegenstand, der ein Hinweis auf ihre Herkunft ist. Star steht - genau wie ihre Schwestern - an der Tür zu vergangenen Zeiten und zögert noch, ob sie diese wirklich öffnen soll. Doch sie gibt sich einen Ruck und lässt sich auf ihren eigenen Lebensweg ein. Zu Beginn muss ich gleich sagen, dass mir dieser Band bisher am allerbesten gefällt. Meiner Meinung nach hat Lucinda Riley genau die richtige Mischung aus Dramatik, historischem Rahmen und gegenwärtigen Verstrickungen geschaffen, die mich von Anfang bis Ende durchgehend begeistern konnte. Wie von Lucinda Riley gewohnt, wird die Geschichte in zwei Handlungssträngen erzählt. Als Leser begleitet man Star in der Gegenwart, wie sie sich daran macht, ihren Platz zu finden, und in der Vergangenheit deckt man Floras Geschichte auf. Star ist nicht der leuchtende Stern, den man anhand ihres Namens vermuten würde. Sondern sie steht im wahrsten Sinne des Wortes hinter ihrer Schwester CeCe, mit der sie großteils ihr Leben verbringt. Doch dank Pa Salts Hinweis auf ihre Vergangenheit lernt sie eine skurrile Familie kennen, die sie unvermutet aus CeCes Schatten treten lässt. Die Geschichte hält aber mehr als eine skurrile Familie für Star bereit. Sie taucht in Floras Leben nach der Jahrhundertwende ein, lässt sich vom britischen Adel bezaubern, deckt Familiengeheimnisse auf und wird mit der Tragik konfrontiert, wie sich trotz der besten Absichten schlimme Folgen entwickeln können. Historischer Rahmen ist die Zeit vor und während der Weltkriege. Es ist die Zeit, in der Debütantinnen am britischen Hof vorgestellt werden, die Ballsaison der Treibjagd nach dem richtigen Ehemann gleicht, und so manche große Liebe aufgrund familiärer Arrangements unerfüllt geblieben ist. Die beteiligten Figuren haben mir diesmal besonders gut gefallen. Im Gegenwartsstrang bekommt man es mit einem richtigen Original zutun. Es handelt sich dabei um einen Mann, der gewisse Ähnlichkeit mit dem verrückten Hutmacher aus Alice im Wunderland hat, und durch seine außergewöhnliche Art sofort meine Sympathie gewonnen hat. Star und Flora sind meiner Meinung nach authentisch ausgearbeitet und es ist wunderbar, beide Charaktere bei ihrer Entwicklung zu begleiten. Die Handlung selbst hat Riley diesmal sehr geschickt eingefädelt und meiner Ansicht nach bei allem genau das richtige Maß getroffen. Die Geschehnisse sind tragisch und dramatisch, aber genau so, dass sie emotional nicht überstrapaziert werden. Die Wechsel zwischen den Erzählsträngen sind so aufgebaut, dass sie spannend zu lesen sind, und die Entwicklung der Figuren ist nachvollziehbar, sodass man mit ihnen mitfühlen kann. Die Rahmenhandlung bleibt diesmal fast unberührt. Es gibt kaum Hinweise darauf, was es mit Pa Salts Tod und den sieben Schwestern auf sich hat. Allerdings hat die Autorin einige Verbindungen zu den anderen Bänden eingestreut, und man freut sich am Ende darauf, dass es mit CeCes Geschichte, der nächsten Schwester, weitergeht. Für mich ist „Die Schattenschwester“ bisher der beste Band der Reihe. Gemeinsam mit Flora und Star geht man Familiengeheimnissen auf die Spur, sucht seinen Platz in der Welt und sieht, dass aus den besten Absichten, nicht automatisch Gutes entspringen muss, was mir sehr gut gefallen hat. Die Sieben-Schwestern-Reihe: 1) Die sieben Schwestern 2) Die Sturmschwester 3) Die Schattenschwester

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    • 7
  • Naja...

    Die Schattenschwester
    Yunika

    Yunika

    12. January 2017 um 21:01

    Das Cover von der Schattenschwester gefällt mir sehr und passt sich gut in die Reihe mit ein. Man kann sich in dem geschickt gewählten Motiv super verlieren.   Auf den dritten Band der sieben Schwestern Reihe musste man sehr lange warten und ich habe mich sehr gefreut, als er endlich erschienen ist. Leider hat er mich ein wenig enttäuscht, wenn er mich doch neugierig auf den nächsten Band zurück lässt.   Mir gefällt, dass Riley die einzelnen Bände gut miteinander verknüpft. In den ersten Beiden trafen sich alle noch in Atlantis, aber dieser Teil wurde hier geschickt weggelassen, da sich sonst alles wiederholt hätte.   Der Teil in der Vergangenheit hat mir sehr viel mehr zugesagt als der Teil  um Star selbst. Er war schön rund und irgendwie auch berührend, während der Teil um Star mich nur den Kopf hat schütteln lassen, weil ich mit Star absolut nichts anfangen konnte und mich nur über ihr Verhalten geärgert habe. Am meisten hat mich jedoch verwirrt, dass aus der Entwicklung von Stars Persönlichkeit plötzlich in den letzten Seite eine Liebesgeschichte geworden ist.   Sprachlich war Buch so, wie man es von Riley kennt. Es macht Spaß darin zu versinken und lässt die Bilder vor den Augen tanzen. Er ist leicht und flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur dahin fliegen.   Die Charaktere waren mir ein wenig zu schwach. Star war gut charakterisiert, aber ihr hat hier ein wenig an der Tiefe gefehlt. Für mich war sie irgendwie widersprüchlich. Sie entwickelt sich dahingehend, dass sie endlich selbst denkt und sich so auch verhält und irgendwie macht sie ständig wieder einen Schritt zurück und lässt sich ausnutzen. Auch mit Maus und Orlando bin ich nicht warm geworden. Die Charaktere waren mir einfach viel zu abstrakt und eigen.   Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich etwas enttäuscht von der Geschichte war. Das hatte viel damit zu tun, dass ich mit den Charakteren nicht warm geworden bin und mir diese einfach zu abstrakt waren. Sprachlich war das Buch toll wie immer und der Teil in der Vergangenheit war fesselnd und berührend und hat zum Träumen eingeladen.

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    • 2
  • Teil 3 überzeugt auf ganzer Linie 🌟

    Die Schattenschwester
    weenchen

    weenchen

    12. January 2017 um 09:57

    Meiner Meinung nach der bisher beste Teil der Reihe 😍❤️💕. Die Autorin arbeitet auf wunderschöne Art und Weise die Geschichte ihrer Heimat auf.

  • Die Schattenschwester tritt aus dem Schatten

    Die Schattenschwester
    DanielaN

    DanielaN

    11. January 2017 um 20:07

    Die Schattenschwester ist der dritte Band aus der Reihe „Die sieben Schwestern“. In dieser Reihe geht es um sechs (!) adoptierte Schwestern, die nach den Plejaden benannt sind. Bei seinem Tod hinterlässt ihnen ihr Adoptivvater Pa Salt Hinweise auf ihre Herkunft und pro Band macht sich eine der Schwestern auf die Reise in die Vergangenheit. Im 3. Band geht es um die 3. Schwester: die stille Star (Asterope). Sie steht im Schatten von Schwester Cece (Celaeno) und versucht, sich mit der Suche nach ihrer Herkunft abzunabeln und einen eigenständigen Lebensentwurf für sich zu finden. Mir hat dieser Band wieder fast so gut wie der erste gefallen, weil die Autorin darauf verzichtet hat, die ganze Geschichte um Pa Salts Tod noch einmal komplett zu erzählen (siehe Band 2, wer diesen gelesen hat). Die Geschichte steigt direkt ein mit Star, die zusammen mit Schwester Cece in London lebt und sich in dem fast symbiotischen Verhältnis zunehmend unwohl fühlt. Was mir an diesem Buch im Besonderen und den Büchern von Lucinda Riley generell gut gefällt, sind die zwei Zeitstränge: Es wird eine spannende Lebensgeschichte aus der Vergangenheit erzählt (die von Flora MacNichol) und zugleich entwickelt sich die Geschichte bzw. die Persönlichkeit von Star auch in der Gegenwart weiter. Mit Einfühlungsvermögen beschreibt Riley die Charaktere, es ist eine große Stärke dieser Autorin, wie ich finde. Gleichzeitig wird man als Leser auf einem gespannten Level gehalten, denn ob die siebte Schwester noch auftaucht, bleibt bis dato ein Geheimnis. Auch um den Tod von Pa Salt ranken sich noch einige Geheimnisse, sodass ich schon jetzt mit Spannung auf den 4. Band der Reihe warte.

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  • Ein Stern beginnt zu leuchten

    Die Schattenschwester
    tinstamp

    tinstamp

    10. January 2017 um 14:45

    Auch der dritte Band der "Sieben Schwestern Reihe" von Lucinda Riley schließt nahtlos an die beiden Vorgängerbände an. Kurz wird wieder in einem kleinen Rückblick dem Tod von Pa Salt gedacht und diesmal aus der Sicht von Star erzählt.Star oder Asterope ist die Schwester, die in den ersten beiden Bänden eher ein Schattendasein zugebracht hat, denn Star gab es nur im Doppelpack mit CeCe. Während die vierte Schwester eine eher muntere und furchtlose, immer im Mittelpunkt stehende junge Frau ist, ist Star die wortkarge und besonnenere der Beiden, die jedoch oftmals gar nicht nach ihrer Meinung gefragt und übergangen wurde. Als sie den Brief ihres Vaters öffnet, hat auch Star bereits das leise Gefühl ihr Leben endlich selbst in die Hand nehmen zu wollen und nicht nur als Einheit mit ihrer Schwester aufzutreten. Der passende Satz von Pa Salt "Eiche und Zypresse gedeihen nicht im Schatten des jeweils anderen." - Seite 41bleibt ihr im Gedächtnis haften. Doch so einfach ist es nicht, sich von CeCe zu lösen, denn so stark wie ihre Schwester nach außen hin erscheint, ist sie in Wirklichkeit gar nicht.Die Koordianten, die Figur eines schwarzen Panthers, der Name Flora MacNichol und eine Adresse im Herzen von London führen Star schlussendlich zu einer antiquarischen Buchhandlung. Dort lernt sie den etwas eigenartigen Orlando kennen, der ihre Affinität zur Literatur erkennt und sie anstellt. Durch ihn lernt sie auch seinen Bruder "Maus", seine Kusine Marguerite und den taubstummen Neffen Rory kennen, die in Kent leben. Star beginnt mehr aus sich herauszugehen und liebt sowohl das Haus und die Umgebung, in der die Familie von Orlando lebt. Doch welchen Bezug soll die Familie Orlando's zu ihrer eigenen Herkunft haben? Als sie dieTagebücher von Flora MacNichols zum Lesen erhält, taucht sie ein in das Leben dieser fazinierenden Flora....Und hier erhalten wir auch wieder unseren Strang aus der Vergangenheit, der uns im Jahre 1909 zuerst an den Lake District und danach nach High Weald in Kent entführt. Wir lernen die junge Flora MacNichol kennen, eine tierliebende und sehr unabhängige junge Frau, die ebenfalls etwas im Schatten ihrer jüngeren Schwester Aurelia steht. Diese erhält die ganze Zuneigung ihrer Eltern und wird auch bei Hofe eingeführt, während Flora zuhause ihre Tiere versorgt und den Garten im Schuss hält. Als ihre Eltern das Haus verkaufen, wird Flora doch noch nach London zu Alice Keppel geschickt und erhält ihre Ausbildung. Doch der Preis dafür ist hoch....Wie zu 99% der Geschichten, die auf zwei Zeitebenen basieren, hat mich auch diesmal nur der Vergangenheitsstrang völlig überzeugen können. Das Schicksal Floras hat mich mitgerissen und ich konnte es oft nicht glauben, welche Entscheidungen sie letztendlich getroffen hat. Mein Herz hat geblutet und ich habe mit ihr mitgelitten. Auch die historischen Persönlichkeiten, wie König Eduard VII, den Mrs. Keppels Töchter liebevoll "Kingy" nennen oder Beatrix Potter, die berühmte englische Kinderbuchautorin, die zu einer engen Freundin Floras wird, hat Lucinda Riley in die Geschichte eingebaut. Das lässt natürlich jedes Herz eines Bücherwurms höher schlagen! Im Kopf sah ich immer die wunderbaren Illustrationen von Peter Hase vor mir.Die Geschichte in der Gegenwart konnte mich allerdings nicht zu 100% überzeugen. Star wird mir trotz abgebrochenen Literaturstudium zu sehr als Hausmütterchen dargestellt, die nur mehr im Kochen ihre Erfüllung zu finden scheint.Für mich wird sie etwas zu perfekt dargestellt, nachdem sie früher kaum aus dem Schatten ihrer Schwester getreten ist. Auch die eingeflochtene Liebesgeschichte fand ich unglaubwürdig. Ich konnte die plötzliche Zuneigung des Paares nicht nachvollziehen. Die Charaktere aus diesen Abschnitten konnten mich ebenfalls nicht auf ganzer Reihe überzeugen. Ich konnte nicht mit ihnen mitfühlen, wie es der Vergangenheitspart ohne Probleme schaffte.Trotzdem hat es die Autorin verstanden mich wieder mit ihrer Geschichte zu begeistern. Wie gewohnt erhalten wir im letzten Kapitel bereits einen kleinen Ausblick auf den Folgeband, der sich Mit CeCe befassen wird.Schreibstil:Hier braucht man wirklich nicht mehr viel zu sagen: Wer die Autorin kennt weiß, dass sie bezaubern kann und es ihr wunderbar gelingt, den Leser in ihren Geschichten versinken zu lassen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sprachlich gelungen.Fazit:Der dritte Band der Reihe entführt den Leser nach Kent. Der Part in der Vergangenheit wurde grandios erzählt, doch der Gegenwartspart überzeugte mich diesmal nicht zu 100%. Hier konnten mich die Charaktere nicht vollkommen für sich gewinnen, was den Figuren in der Vergangenheit mühelos gelang. Deshalb vergebe ich 4 1/2 von 5 Sternen und freue mich auf den Folgeband.

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