Die Sturmschwester

von Lucinda Riley 
4,4 Sterne bei453 Bewertungen
Die Sturmschwester
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Positiv (402):
MamaSandras avatar

Guter 2. Band. Weiter zurück in die Vergangenheit, aber gute Verknüpfungen gefunden. Authentische Personen, geschichtlich gut verarbeitet.

Kritisch (5):
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In vielerlei Hinsicht enttäuschende Fortsetzung der 7-teiligen Serie (**)

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Inhaltsangabe zu "Die Sturmschwester"

Ally d’Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie völlig unerwartet die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442486243
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:10.04.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.11.2015 bei Der Hörverlag erschienen.

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    MamaSandras avatar
    MamaSandravor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Guter 2. Band. Weiter zurück in die Vergangenheit, aber gute Verknüpfungen gefunden. Authentische Personen, geschichtlich gut verarbeitet.
    Emotionale Reise auf den Spuren Peer Gynts

    Inhalt:

    Ally ist die zweitälteste Adoptivtochter von „Pa Salt“, wie ihn die 7 Schwestern liebevoll nannten. Nach seinem plötzlichen Tod kehren alle Mädchen in die Schweiz nach Hause zurück auf das Anwesen „Atlantis“, in dem sie groß geworden sind. Jede der Schwestern erhält durch eine Skulptur und einen persönlichen Brief des Vaters einen Hinweis auf ihre Herkunft und kann selbst entscheiden ob und wann sie sich auf die Reise nach den leiblichen Eltern begeben möchten.

    Ally zögert vorerst, hat sie doch eben erst ihr privates Glück in Theo gefunden. Doch ein herber Schicksalsschlag jagt den nächsten, sodass sie sich gezwungen sieht eine Auszeit zu nehmen von ihrer Segel-Leidenschaft. Mithilfe der Hinweise von Pa Salt reist Ally nach Norwegen und begibt sich auf eine musikalische Reise auf den Spuren von Edvard Grieg und seinem Peer Gynt. Auch ihre einstige Leidenschaft für die Musik und das Flötenspiel erweckt wieder in ihr.

     

    Schreibstil:

    Das Buch startet mit den Geschehnissen in der Gegenwart ab dem Zeitpunkt der Nachricht, dass Pa Salt gestorben ist. Ein kurzer Rückblick wird noch auf das Kennenlernen mit Theo geworfen.

    Während Ally über die Vergangenheit recherchiert, stößt Sie auf die Biographie eines norwegischen Komponisten, der im 19. Jahrhundert lebte. Dabei wird auch der Leser in die Vergangenheit entführt und befindet sich in Annas Geschichte, die als „Geisterstimme“ Griegs Solveig berühmt wird und Jens Halvorsen heiratet – einen Vorfahren von Thom.

     

    Meine Einschätzung:

    Die geschichtlichen Hintergründe fand ich in diesem Buch wieder sehr interessant, sodass ich auch parallel einiges im Internet recherchierte. Lucinda Riley hat auch hier wieder kleine Details der Geschichte geschickt in ihre fiktive Handlung eingebunden, sodass man Fiktion und Realität gern miteinander verbinden würde.

    Ally als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Ihre innere Zerrissenheit und die Zweifel, die sie nach den 2 Schicksalsschlägen ereilen, sind gut beschrieben worden. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar.

    Ebenso der Geschichtsstrang um Anna und Jens ist der Autorin gelungen, wenn mir hier auch die Verbindung zu Ally etwas zu entfernt liegt. Es dauert bis man erkennt weshalb Pa Salt die Hinweise derart weit zurückgelegt hat. Die Auflösung hat mir dann gut gefallen und auch wie es sich für Ally dann alles ergibt. Man hat auch hier wieder einen Hinweis bekommen, dass die nächste Schwester in der Rangfolge, Star, scheinbar den Vater sieht. Aber ob das stimmt??? Denn Ally hat zu einem Zeitpunkt ihrer Geschichte die Stimme von Pa Salt am Telefon auf „Atlantis“ gehört, wurde aber in ihrer Vermutung von Ma ausgebremst. Diese Andeutung gab es schon im 1. Band nachdem Maias Geschichte erzählt wurde. Ich vermute, dass sich dieser rote Faden durch die Bücher zieht, bis im letzten eine Auflösung erfolgt.

    Auch hier habe ich, wie im ersten Buch, eine Vermutung welche Verbindung es zwischen Ally leiblichen Eltern zu Pa Salt gibt. Denn scheinbar hat er seine Adoptivtöchter bewusst „ausgesucht“ und nicht wahllos aus dem Waisenhaus gerettet. Er scheint ein bestimmtes Ziel gehabt zu haben, Nachfahren bestimmter Personen zu helfen. Mal sehen, ob sich in ein paar Jahren mit dem letzten Band meine Vermutungen bestätigen. Spannend ist diese Reihe allemal, wenn man immer kleine Hinweise bekommt und einige Bücher durchweg etwas zu rätseln hat. Ärgerlich, dass man erst mal auf den Nachfolger warten muss :- )

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    NicolePs avatar
    NicolePvor einem Monat
    Kurzmeinung: „Die Sturmschwester“ ist ein gutes Buch.
    Die Sturmschwester

    Das Leben von Ally d’Aplièse könnte einfach nicht besser verlaufen. Als Profi-Seglerin hat sie einen Erfolg nach dem anderen und ist glücklich mit einem Seglerkollegen liiert. Aber dann stirbt ihr Adoptiv-Vater Pa Salt. Wie ihre ebenfalls adoptierten Schwestern hat der Vater Hinweise auf ihre Herkunft hinterlassen. Nach einer Tragödie begibt sich Ally auf die Suche nach ihrer Herkunft, die sie bis nach Norwegen führen wird.

    Zu Beginn des Buches lernt der Leser Ally und ihr aktuelles Leben ausführlich kennen. Dann taucht Ally in ihre Familiengeschichte ein, die im 19. Jahrhundert in Norwegen beginnt. Ein Stammbaum zu Beginn des Buches hilft, die Übersicht über die Familienmitglieder zu behalten.

    Dank dieses Buches lernt Ally die Ereignisse um einen norwegischen Komponisten kennen, die wohl in irgendeiner Weise auch mit ihrer Familie zu tun haben müssen. Die Figuren der Gegenwart und Vergangenheit sind gut ausgearbeitet. Der historische Teil zieht sich an einigen Stellen etwas in die Länge, was leider etwas die Spannung aus der Geschichte nimmt.

    Zwar hat diese Geschichte einige Schwächen, aber die stören beim Lesen nicht großartig. So wird beispielsweise der Krieg von 1914 – 1918 als Erster Weltkrieg bezeichnet, obwohl es noch gar keinen zweiten gab und eigentlich vom „großen Krieg“ gesprochen werden müsste.

    Der Roman liest sich gut und die Geschichte passt übergangslos zu Teil 1 – Die sieben Schwestern. Es gibt keine Logik- oder sonstigen Fehler. „Die Sturmschwester“ ist ein gutes Buch. Auch wenn es der zweite Teil einer Reihe ist, kann das Buch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Die Geschichte um die Schwestern bietet noch Entwicklungspotential.

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    Annabeth_Books avatar
    Annabeth_Bookvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wirklich tolle Fortsetzung die einfach nur so verschlungen habe
    Die Sturmschwester

    Klappentext:

    Ally d`Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin sterbt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Sie genießt das Glück in vollen Zügen, als sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters erhält. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweise durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters- die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbunden ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist...


    Autorin:

    Lucinda Riley wurde in Irland geboren. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin, konzentriert sie sich jetzt aufs schreiben. Ihren ersten Erfolg feierte sie mit "Das Orchideenhaus" 


    Inhalt:

    Ally könnte im Moment glücklicher nicht sein, doch dann erfährt sie vom Tod ihres Vaters und ihre glückliche Welt bekommt Risse, als sie dann noch ihren Freund verliert, beschließt Ally endlich herauszufinden wer sie wirklich ist.

    Erster Satz:

    Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war.

    Meine Meinung:

    Das Buch lag schon eine ganze Weile auf meiner AUSLEIHWAHNSUB, und als ich dann mein nächstes Buch von meiner Leseliste schnappen wollte, fiel es mir ins Auge und hab mich dann doch für dieses Buch entschieden und wurde auch nicht enttäuscht.

    Als erstes kommen wir zum Cover, ich finde es ist mal wieder ein Traum von Cover und läd einen zum Träumen ein *_* hab jetzt wieder richtig Lust auf Urlaub bekommen.

    Auch der Schreibstil der Autorin, konnte mich wieder gnadenlos fesseln und ich wollte das Buch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen.

    In diesem Buch lernen wir die zweite Schwestern von den Sieben kennen und zwar Ally. 
    Ally war mir auf Anhieb sympathisch, nicht nur weil sich als Frau in einem Beruf durchsetzt, der einen sehr großen Männeranteil hat, sondern auch mit ihrer Art habe ich sie sofort ins Herz geschlossen.

    Ally muss gleich am Anfang zwei Schicksalsschläge verkraften, zum einen den Tod von ihrem Vater und dann noch den von ihrem Freund und erst da findet sie den Mut, sich auf die Suche ihrer Wurzeln zu begeben.

    Während wir im vorigen Band nach Brasilien gereist sind, reisen wir mit Ally zusammen nach Norwegen, ein wirklich wunderschönes Land, in das ich auch mal gerne noch reisen würde.

    Wie auch im vorigen Band gibt es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, diesmal landen wir bei den Urgroßeltern von Ally, zwei sehr musikalische Menschen und lernen die traurige Geschichte kennen. Wie immer waren die Sprünge in die Gegenwart und in die Vergangenheit, sehr genau gekennzeichnet sodass man als Leser nicht verwirrt wird.

    Ich finde das der Autorin die Fortsetung, der sieben Schwestern sehr gut gelungen ist und sie eine wundervolle Geschichte für Ally geschaffen hat und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, da ich gerne wissen will wohin wir mit der nächsten Schwester reisen.

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    Monalisa73s avatar
    Monalisa73vor 4 Monaten
    2. Band der Schwesternreihe

    In "Die Sturm Schwester" lernen wir Ally d`Aplièse, die zweite adoptierte der sechs Schwestern, näher kennen.
    Sie segelt mit Leidenschaft und hat dabei auch den Mann fürs Leben kennengelernt. Als sie jedoch die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters erhält, fliegt sie umgehend in die Schweiz, wo sie aufgewachsen ist, zu ihren Schwestern und erhält die Hinweise zu ihrer Herrkunft, durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters. Das Buch ist eine Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally begibt sich auf die Reise dort hin und entdeckt dort nicht nur ihre Wurzeln...

    Band 2 der Reihe um die adoptierten Schwestern, ist genauso spannend wie auch der erste. Ungeahnte Wendungen und Irrungen führen den Leser in ein herrliches Gefühlschaos.
    Auch hier verwendet die Autorin zwei Erzählstränge. Was dazu führt, dass man noch mehr ins Geschehen hineingezogen wird.
    Ihr Schreibstil lässt einen einfach nicht los.
    Ich kann auch dieses nur sehr empfehlen.

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    E
    Elenievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ist wie der erste Teil total fesselnd und spannend bis zum Schluss!!!
    Suchtgefahr


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    Weltenbummlerin99s avatar
    Weltenbummlerin99vor 5 Monaten
    Luxusgirls auf der Suche nach ihren Wurzeln - Teil 2

    Die zweite Schwester Ally begibt sich auf die Suche nach ihrer Herkunft nach Norwegen. Die ersten ca. 50 Seiten sind für Leser, die den ersten Teil gelesen haben, eine komplette Wiederholung. Wie im ersten Buch haben sich für mich alle Schwierigkeiten für Ally viel zu leicht aufgelöst. Dafür, dass sie gerade die 2 wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren hat, hat Ally für mich viel zu wenig getrauert. Das bleibt für mich zu oberflächlich. Dazu kommt natürlich wieder, dass Geld keine Rolle spielt. 

    Von mir keine echte Leseempfehlung.

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    Charles_Lee_Rayvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Voll geniale Fortsetzung.
    Wieder schöne Geschichtsstunde

    Das zweite Buch steht dem Ersten in nichts nach, die Geschichte wieder packend und die historischen Anteile gründlich recherchiert, auch wenn ein paar Dinge zum Klischee kommen so hab ich sie fast schon ersehnt.


    Im zweiten Teil treten die ersten Vermutungen schon offener ans Licht, so das mein Gefühl sich weiter spinnt, würde mich freuen wenn ich richtig liege und freue mich schon heute auf den letzten Band ;).

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    SabrinaDiAngelos avatar
    SabrinaDiAngelovor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch konnte ich kaum weglegen, obwohl mich der kalte Norden gar nicht interessiert, fühlte ich mich sehr wohl beim Lesen.
    Die Geschichte geht weiter...

    Dieses Buch ist Teil 2 der 7 Schwestern. Ich werde mir gleich Teil 3 besorgen. Es hat mir auch sehr gefallen, wobei ich jedoch sagen muss, dass ich Teil 1 besser fand. Aber dennoch empfehle ich es absolut weiter!

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    Charline-books2412s avatar
    Charline-books2412vor 6 Monaten
    Der 1.Band war besser....

    Der 2. Band der Sieben-Schwester Reihe.


    Klappentext:

    Ally d´Apliése steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere
    als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den
    Mann gefunden, mit dem sie all ihre Wünsche erfüllt. Sie genießt
    ihr Glück in vollen Zügen, als sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vater erhält. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genf See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleines Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in , in der Bibliothek ihres Vaters-die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbunden ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal, wer sie wirklich ist.....

    Meine Meinung:

    Ich kann dieses Buch sehr schwer beurteilen, weil das erste Buch der Sieben- Schwestern Reihe wirklich genial war! Die Protagonistin Ally hat mich nicht wirklich in dieses Buch gefesselt. Die komplette Geschichte ist mir einfach nicht ins Herz gegangen, dennoch war Allys Geschichte zu ihren wahren Wurzel interessant zu erfahren. 
    Es ist so 50 zu 50. ich finde es einfach schlechter als das erste Buch

    Deshalb bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen!

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    wasichgelesenhabevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Die Reise geht weiter...diesmal ins Norwegen des 19. Jahrhunderts auf den Spuren eines bekannten Komponisten.
    2. Teil der Sieben Schwestern

    Der zweite Teil der Sieben Schwestern Reihe begleitet Ally bei der Suche nach ihren Vorfahren. Ally ist als Seglerin auf den Weltmeeren unterwegs als sie vom Tod ihres Adoptivvaters erfährt. Auch ihr hat der Vater Hinweise auf ihre tatsächliche Herkunft hinterlassen. Obwohl sie zunächst beschließt nicht in ihrer Vergangenheit zu forschen, macht sie sich schließlich doch auf den Weg nach Norwegen. Die Hinweise des Vaters führen sie auf die Spur eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhunderts.

    Wie für Lucinda Riley und auch die Sieben Schwester Reihe typisch, wird die Geschichte auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Bis es jedoch so weit kommt, dass Ally nach ihrer Vergangenheit forscht und die Geschichte eines Musikerpaares um 1875 in Oslo (oder damals noch Christiania) erzählt wird, nimmt die Geschichte diesmal sehr lange Anlauf. Zunächst wird Allys Geschichte nach dem Tod des Adoptivvaters in der Gegenwart erzählt und das ist äußerst langatmig. Zudem finde ich die Geschichte von Ally, die in der Gegenwart spielt, insgesamt zu seicht und emotionslos erzählt. Obwohl Ally wirklich viel durchmachen muss, rührte es mich als Leser kaum an.

    Wesentlich besser wurde die Geschichte dann mit dem Zeitsprung in die Vergangenheit. Da nimmt das Buch an Fahrt auf und wird auch wieder emotionaler und nachvollziehbarer. Gegen Ende der Geschichte ist der Ausgang etwas vorhersehbar und schon sehr früh zu ahnen.

    Im Großen und Ganzen gefällt mir das Konzept die Schwestern in unterschiedliche Länder und Hintergründe/Zeiten zu begleiten sehr gut. Und trotz des etwas schwächeren zweiten Bandes werde ich die Reihe definitiv weiter lesen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Insider2199s avatar

    Wir haben beschlossen in der Insider Top-3-Voting-Challenge zusammen "Die Sturmschwester" von Lucinda Riley zu lesen. 

    Wir beginnen jetzt und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man 1 Los dafür. 

    Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


    Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

    Viel Spaß uns allen :)
    Zur Leserunde

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