Lucinda Riley Die Sturmschwester

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Inhaltsangabe zu „Die Sturmschwester“ von Lucinda Riley

Ally d’Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie völlig unerwartet die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist ...

Wunderbare Fortsetzung und sehr spannende Geschichte in und um Norwegen und dessen Musik

— Herzensbuecher

zu Tränen gerührt

— insbucherverliebt

Suchtgefahr!!!

— SandysBunteBuecherwelt

Macht Lust auf Grieg und Norwegen, manche Szenen bleiben mir allerdings zu nüchtern. Ansonsten gute Fortsetzung der Reihe.

— Mrs_Nanny_Ogg

War mir zu lange

— loveAmaro

Die zweite Schwester und ihre packende Geschichte. Sie sucht ihre Wurzeln in Norwegen und findet abgelegte Leidenschaften wieder.

— SeitenHiebe

Eine Bewegende Familiengeschichte in fünf Generationen.

— Monice

wunderbare Fortsetzung nach Teil 1

— Inga-9

Genau so fesselnd und wunderschön wie Teil 1.

— Donnas

Eine Bewegende, Geschichte mit einer starken und selbstbewussten Ally, die zweite der 6 Schwestern!

— Perserkatze

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Der etwas andere Roman von Lucinda Riley, aber mindestens genauso gut wie all ihre anderen Geschichten. ♥

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  • Das Buch lebt von ganz viel Emotionen!!!

    Die Sturmschwester

    SandysBunteBuecherwelt

    20. October 2017 um 11:13

    Ich habe dieses Buch so, so geliebt!!!

    Ich habe so viele Emotionen gehabt! Ich finde die Protagonistin so toll! Ich habe mich mit ihr gefreut und habe mit Ihr geweint (das tu ich sonst nie) - aber diesmalnicht um PaSalt.

    Einfach toll die Story, die Menschen, das Land...

    Und das Cover ist der Hammer!!!

  • Ein toller zweiter Teil der Reihe

    Die Sturmschwester

    SeitenHiebe

    13. September 2017 um 22:10

    Im zweiten Teil der "Die sieben Schwestern" Reihe von Lucinda Riley geht es um Ally, die zweitälteste Schwester der sechs Adoptivkinder von Pa Salt. Auch Ally versucht, nach einigen Schicksalsschlägen, wieder ins Leben zurück zu finden und macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Die Hinweise ihres verstorbenen Adoptivvaters führen sie nach Norwegen, wo eine spannende Geschichte ihrer Vorfahren auf sie wartet. Der zweite Band der Reihe um die Schwestern hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin nimmt einen einfach gefangen und man fühlt mit den Protagonisten mit. Der Aufbau ist wie im ersten Buch auch. Es wird abwechselnd die Geschichte von Ally in der Gegenwart erzählt und die Geschichte ihrer Familie in der Vergangenheit. Das Buch hatte für meinen Geschmack ein bisschen viele dramatische Schicksalsschläge auf einmal. Alles in allem, aber wieder eine tolle Geschichte, die Lust auf die nächsten Bände macht.

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  • Die zweite Schwester...

    Die Sturmschwester

    Monice

    06. September 2017 um 15:13

    "Die Sturmschwester" von Lucinda Riley,   ist ein sehr bewegendes Buch. Der Autorin ist es gelungen auch den zweiten teil sehr einfühlsam und Emotionsgeladen zu schreiben. Der Schreibstil ist sehr locker trotz der vielen ernsten Themen, kann das Buch sehr flüssig gelesen werden und hat mich als Leser sehr mit gerissen. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, musste einfach wissen wie es mit Ally, Anna, Thom und all den anderen weiter geht. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. In diesem zweiten Teil wurden wir Leser mit auf eine Reise zwischen Hochgefühlen wie Liebe und tiefen mit Trauer und Verlust genommen, welche uns nach Norwegen (Bergen), Deutschland (Leipzig) und auf das Meer geführt hat. Sehr gut hat mir gefallen wie die Autorin die Zeit Sprünge eingebracht hat. Die Erzählungen aus so vielen Zeiten ist etwas besonderes, nicht nur die Gegenwart um Ally, auch die Zeit der Ururgroßmutter um Anna, die Zeit der Oma um Karine, die Zeit um ihre Eltern und natürlich einen kleinen Blick in die Zukunft, das alles zusammengefasst in knapp unter 600 Seiten, ist wirklich sehr gelungen. Mich persönlich hat es sehr berührt die einzelnen Lebensgeschichten so genau lesen zu dürfen, jede Generation hatte ihr eigenes Päckchen zu tragen. Immer wieder kommt mein Lesen die Frage auf, wie hätte ich wohl selbst reagiert, oder es fließen tränen, denn man fühlt sich so sehr in der Geschichte das es sich nicht vermeiden lässt. Wer Lust auf ein Buch voll Musik, Geschichte, Emotion und Familie hat ist hier genau richtig, aber Achtung Taschentücher bereithalten.   Zum Inhalt: Gerade hat Ally Theo kennen und lieben gelernt als sie durch die Nachricht über den Tod ihres Vaters in die Realität zurück geholt wird. Zusammen mit Theo versucht sie den Verlust zu verarbeiten, das gemeinsame Segeln hilft ihr und so gewinnen sie das anliegende Rennen. Nach einem Gemeinsamen Urlaub begeben sie sich auf eine gefährliche Regatta, von welcher Theo Ally verfrüht nach Hause schickt und selbst nicht mehr leben zurück kommt. Theos Mutter Celia flüchtet sich in Fürsorge für Ally und nimmt sie bei sich auf. Doch da Ally nicht auf der Stelle treten will, aber auch nicht zurück auf das Wasser möchte begibt sie sich mit den Hinweisen von Pa Salt auf die Suche nach ihrer Wahren Herkunft nach Norwegen. In Norwegen findet sie nicht nur einen Bruder, sondern auch viele Geheimnisse um ihre Wahre Familie und neue Hoffnung.

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  • die Sturmschwester

    Die Sturmschwester

    Booklover246

    25. August 2017 um 18:53

    Inhalt:Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie als Seglerin zu ihrem Beruf gemacht hat. Eines Tages stirbt überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis – die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft, aber auch von der betörenden Welt der Musik Edvard Griegs, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schließlich dem Violonisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik kein Zufall war ...Das Cover:Es ist wunderschön gestaltet mit einem Boot und einem wunderschönen See auf der Vorderseite. Es passt auch gut zur Geschichte. Von der Gestaltung her ist es dem ersten Buch sehr ähnlich und passt deshalb auch wunderbar ins Regal zum ersten Teil. Das Buch ist als Hard Cover, Taschenbuch und Hörbuch erhältlich.Meine Meinung:Auf den ersten Seiten hat uns die Autorin nochmals eine Übersicht über die Familie um Adoptivvater Pa Salt und seine Töchter gegeben. Zusätzlich wurde auch noch ein Stammbaum der Familie Halvorsen abgedruckt. Warum sich dies als äußerst nützlich erweisen wird, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Ich würde euch jedoch raten, den Stammbaum zu überblättern und ihn erst später anzuschauen da er der Geschichte sehr weit voraus ist und es wäre sehr schade, wenn ihr euch die Spannung nur mit einem kurzen Blick auf den Stammbaum nehmen würdet. Was mir besonders gut gefällt, sind die Gestaltungen in den einzelnen Kapiteln - bzw. Zeitübergänge. Eben jene sind mit kurzen Notenzeilen aus Stücken, die im Buch vorkommen versehen. Diese Idee passt nicht nur wunderbar zur Geschichte, sondern ist auch eine tolle Abwechslung, bei den Kapitelübergängen.Lucinda Riley hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil.Man hat direkt das Gefühl am Ort des Geschehens zu seinen und mit den einzelnen Personen mit zu lachen oder auch zu leiden. Die Charaktere wurden gut beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Auch entwickeln sich die Charaktere im Laufe der Geschichte weiter. Auch die Zeitübergänge sind gut gewählt und immer so gekennzeichnet das man nicht aus dem Lesefluss gerät.Fazit:Alles in Allem eine gelungene Fortsetzung der sieben Schwestern-Reihe.Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.Die Geschichte ist detailgetreu aber dennoch nicht langweilig. Der historische Hintergrund wurde gründlich und sorgfältig recherchiert und auch sehr gut für den Leser aufbereitet. Ich freue mich schon darauf mehr von der Autorin zu lesen. Wobei ich dieses Buch nicht objektiv behandeln kann, da ich alle Bücher die Lucinda Riley schreibt liebe. Was ich auch sehr gut finde, dass die Bücher so geschrieben sind, dass man sie nicht der Reihe nach lesen muss.Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

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  • Ein Taschentuch darf beim Lesen nicht fehlen...

    Die Sturmschwester

    Perserkatze

    18. August 2017 um 18:20

    Im 2 Band „Die Sturmschwester“ ist Ally als nächste an der Reihe ihre Herkunft auf den Grund zu gehen  Die Geschichte von Ally unterscheidet sich zu dem von Maia. Für Ally ist die Suche   nach den Hintergründen ihre Herkunft erstmals nicht wichtig den sie glaubt an die Gegenwart und Zukunft, Vergangenes an dem sie nichts ändern kann, spielt für sie erstmals keine Rolle. Diese Einstellung entspricht genau Allys Charakter, denn sie ist selbstbewusst, realistisch und steht für Planung und Struktur und will das Leben in vollen Zügen genießen. Zunächst läuft auch alles so wie sie es sich vorgestellt hat, denn sie lernt Theo, den Kapitän ihrer Segelmannschaft kennen und lieben. Er ist liebenswert, Zielstrebig und liebt Ally genauso wie sie ihn liebt. Doch leider währt diese Liebe nicht lange den Theo kommt bei einem tragischen Unfall auf See ums Leben.  Zwei Schicksalsschläge kurz hintereinander. Für Ally bricht daraufhin endgültig eine Welt zusammen und sie nimmt sich das Versprechen ab nie wieder ein Boot zu betreten. Um sich einer Aufgabe zu widmen und ihren traurigen Gedanken zu entkommen beschließt Ally mehr über ihre Herkunft herauszufinden. Als Hinweise für den Weg hat ihr Pa Salt eine Biographie und eine kleine Froschfigur hinterlassen. Wobei im Laufe der Geschichte nicht so ganz klar ist welcher der beiden am aussagekräftigsten ist. Ich denke jedoch, dass die Froschfigur weit mehr an Bedeutung hat als die Biographie von Jens Halvorsen die den größten Teil der Geschichte bestimmt. Inhaltlich handelt es sich um die tragische Lebensgeschichte von Jens Halvorsen und Anna Landvik. Beide sind musikalisch sehr begabt, Anna verzaubert ihre Umwelt mit ihrem wunderschönen Gesang und Jens spielt Geige, Flöte und hat den Wunsch eigene Stücke zu komponieren. Charakterlich könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein. Jens ist ein Lebemann von Kopf bis zu den Zehnspitzen keine Frau die nicht auf drei auf den Bäumen schafft ist vor ihm sicher. Zudem ist er verantwortungslos, undiszipliniert was das erreichen seine Ziele betrifft und ein Egoist in jeder Hinsicht. Verstärkt wird das Ganze durch übermäßigen Alkoholgenuss und permanenter Geldmangel. Diese Eigenschaften ziehen sich leider wie ein Roter Faden durch die ganze Biographie und werden sogar schlimmer. Anna hingegen ist eine junge, liebenswerte, intelligente und selbstbewusste Frau vom Lande dessen Eigenschaften noch in ihr schlummern und nur darauf warten erweckt zu werden. Eine Chance bekommt sie von Franz Bayer ihrem Mentor der sie Formt und ihr Talent perfektioniert so  das sie  es vor Publikum im Nationaltheater in dem Stück Peer Gynt   mit der Musik von dem berühmten Komponisten Grieg präsentieren kann. Auch Jens schafft es im gleich Nationaltheater als Musiker zu spielen. Die beiden lernen sich kennen und Jens verliebt sich auf den ersten Blick in Anna, sie ist zunächst Skeptisch und distanziert und will absolut nichts von ihm wissen. Doch mit der Zeit verliebt auch sie sich in ihm. Als Jens aus dem Orchester entlassen wird bittet er Anna ihn nach Leipzig in die Stadt der Musik zu begleiten und sie stimmte nach anfänglichen Zögern und dem Versprechen von ihm sie zu heiraten zu. Es kam leider wie es schon von vielen vorausgesagt wurde, die Rosa Rote Brille verlor ihr Farbe mit samt dem Glanz und die Realität trifft besonders Anna in ihrer härtesten Form. Für Jens blieb alles wie immer er ging seinen Weg ohne Rücksicht auf Verluste und kümmerte sich in jeder Hinsicht überhaupt nicht um Anna und lies sie in der schlimmsten Zeit ihres Lebens allein und im Stich. Die Geschichte von Jens und Anna hat mich wirklich erschüttert jedoch hilft sie Ally nicht viel bei ihrer Suche es gibt ihr lediglich ein Hinweis auf ihr musikalisches Talent und von wem es eventuell stammen könnte. Mit dem Wissen und der kleinen Froschfigur im Gepäck folgt sie der Koordinaten die sie nach Norwegen führen. Dort angekommen verändert sich ihr Leben in Jeder Hinsicht.  Sie erhält Freudige Nachrichten, bekommt neue Erkenntnisse und erfährt die Wahrheit. Ein wirklich gelungener 2 Band von Lucinda Riley und exakt auf die Protagonisten zugeschnitten. Ihre Handlung und Vorgehensweise entsprechen genaue dem Charakter von Ally die Anführerin, optimistisch, liebt das Leben freut sich auf die Zukunft. Fazit 5 Sterne  

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  • Ein weiteres Kunststück von Lucinda Riley

    Die Sturmschwester

    marielle_booklove

    08. August 2017 um 18:46

    Titel: Die SturmschwesterAutor: Lucinda RileyReihe: Ja – Teil II der „Sieben Schwestern“Verlag: Goldmann VerlagSeitenzahl: 570 SeitenVeröffentlichung: 10. April 2017Preis: 9,99 €ISBN: 978-344-248-624-3KLAPPENTEXTAlly d’Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie völlig unerwartet die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist ...LIEBLINGSZITAT „Im Moment der Schwäche wirst Du Deine größte Stärke finden.“INHALT VORSICHT SPOILER!In diesem zweiten Teil der „Sieben Schwestern“-Reihe geht es um die zweitälteste Tochter Ally. Ähnlich wie der erste Teil beginnt die Story mit dem Tod des Adoptivvaters Pa Salt und Ally begibt sich auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft. Nur mit einem hinterlassenen Buch in norwegischer Sprache ausgerüstet, begibt sie sich nach dem Tod ihres Vaters und wenig später verstorbenen Verlobten auf die Suche nach ihrer familiären Abstammung. Dabei begibt Sie sich in die musikalische Geschichte von Norwegen und kommt ihrer Familiengeschichte immer näher… COVER UND GESTALTUNGWie jedes Cover der Lucinda Riley-Romane ist auch dieses wieder mit einer sehr schönen Landschaft versehen. In mystischem blau und silber gehalten, zeigt es ein Segelboot, welches nicht nur die Leidenschaft, sondern auch das dramatische Schicksal der Protagonistin Ally wiederspiegelt. Gestalterisch sind das Cover und auch der Buchrücken dem ersten Teil sehr ähnlich und sie passen im Regal gut zueinander. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass es bei den noch folgenden Teilen genauso wird 😉Bevor das Buch startet, bekommt man als Leser noch einmal eine Übersicht über die Familie um Adoptivvater Pa Salt und seine Töchter. Zusätzlich gibt es einen Stammbaum der Familie Halvorsen, um die es im historischen Teil des Buches geht. Grundsätzlich bin ich ein Freund von Stammbäumen, die es einem erleichtern in die Familienzusammenhänge einzutauchen. Nur leider greift dieser Stammbaum der Geschichte sehr weit voraus und verrät einen den zwar vorhersehbaren, aber  trotzdem zunächst unbekannten großen Teil der Story. Sehr schade!Positiv dagegen viel mir die Gestaltung der Kapitel- bzw. Zeitübergänge auf. Diese sind mit kurzen Notenzeilen aus Stücken, welche im Buch vorkommen versehen. Eine wirklich schöne Idee, die nicht nur zur Story passt, sondern auch mal eine tolle Abwechslung bei den sonst so einfachen Kapitelübergängen.Als kleines Extra lässt sich am Ende des Buches noch ein Interview mit der Autorin Lucinda Riley finden und als kleine Kostprobe eine Leseprobe für den dritten Teil. Ein gemeiner Schachzug bei einem Bücherwurm wir mir 😊 SCHREIBSTIL Lucinda Riley, wie sie leibt und lebt. Das Buch lässt sich wie so viele ihrer vorherigen Bücher sehr gut lesen und die Seiten rieseln nur so dahin. Zugegeben brauchte ich sowohl bei der Geschichte um Ally als auch ihrer Vorfahrin Anna ein wenig länger um in die Story einzutauchen und mitzufiebern, aber schlussendlich war es wieder ein wunderbar leicht geschriebenes Buch, mit optimalen Kapitellängen und genau abgepassten Zeitsprüngen. Inhaltlich wechselt die Geschichte dabei zwischen Allys Story der Gegenwart und ihrer Familiengeschichte um Anna aus den Norwegen des 19. Jahrhundert. Beide Facetten ließen sich gut lesen, wobei sie sich im Stil ein wenig unterschieden. Ich hatte ein wenig das Gefühl, dass jeder Teil für sich, absichtlich stilistisch verschieden gestaltet wurde. Für den Lesefluss ein toller Zug der Autorin.MEINE MEINUNG Es fällt mir immer wieder schwer die Romane von Lucinda Riley zumindest ansatzweise Objektiv zu behandeln. Denn egal welches Buch ich von ihr gelesen habe, ich war von allen begeistert. So auch bei „Die Sturmschwester“. Zugegeben, ich hatte zu Beginn ein paar Bedenken, dass es langweilig losgehen könnte, da man den Aufhänger der Geschichte ja schon aus Teil 1 kannte. Doch Riley hat mich eines Besseren belehrt. Sie schafft es mit geschickt verpackten Schnipseln und Andeutungen die Brücke zum vorherigen Teil zu schlagen, ohne den Leser mit bereits bekannten Wissen zu langweilen. Somit entstand für mich auch der Eindruck, dass man die Bücher der sieben Schwestern nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge lese muss. Zwar erschienen die ersten 30 Seiten ein wenig träge aber mit Beginn der neuen Story und einem anfreunden mit der neuen Protagonistin Ally war dies so schnell vergessen, dass ich dieses Buch wieder einfach nur weiterempfehlen kann. Auch schafft es Riley einem den Übergang vom ersten zum zweiten Teil mühelos zu ermöglichen. Für mich, bei der der erste Teil schon vor einer ganzen Weile verschlungen wurde, war es eine Leichtigkeit die Charaktere wieder einander zuzuordnen und deren Eigenschaften ins Gedächtnis zu rufen. Meiner Meinung nach keine leichte Aufgabe bei der Fülle an Schwestern 😊 Oftmals musste ich auch lesen, dass dieser Teil schwächer als „Die sieben Schwestern“ ist. Dem kann ich mich nicht anschließen. Ich fand diesen Teil sogar besser.Auf Grund der verschiedenen historischen Zeiten in denen sich das Buch bewegt, kommt weder eine langweilige Monotonie, noch ein zu rasanter Zeitsprung vor. Zwar benötigten die Teile ihre Zeit der Entwicklung, um sich dann auch wirklich zu etwas Fesselndem zu entfalten, aber dies war auf keinen Fall zu langgezogen. Mir persönlich schwang dabei immer eine gewisse Vorahnung mit, die mir das Gefühl gab (und später auch bestätigte wurde), dass dieser Teile der Reihe wesentlich dramatischer ausfallen würde als Teil 1. Sowohl die Story um Ally als auch die um ihre Vorfahrin Anna wiesen tolle Parallelen auf, die beide Charaktere zu echten Lieblingen machten. Grundsätzlich erschien mir Anna dabei ein wenig zu naiv und blauäugig, aber schreiben wir dies einmal der Zeit des 19. Jahrhunderts zu…Loben muss ich auch die geographischen, stadthistorischen und musikalischen Recherchen von Lucinda Riley. Zwar bin ich selber auf keinem der drei Gebieten ein Experte, aber als Laie wirkte alles sehr detailliert und genau bedacht und untersucht. Dieser Mix aus detailreichen Umschreibungen, gelungenen Charakteren und Spannungen auf verschiedensten historischen und menschlichen Ebenen, machen dieses Buch zwar zu einem dramatischeren, aber dennoch mehr als gelungenen Teil der Schwestern-Reihe, welcher wie schon Teil 1 mit einem gemeinen Cliffhanger endet.Insgesamt gelingt es Riley die Menge an verschiedenen Charakteren aus unterschiedlichen Epochen so zu vereinen, dass beim Leser keinerlei Verwirrungen entstehen. Ich konnte den Zeitsprüngen ohne Mühen jederzeit Folgen ohne in den Sumpf der Jahreszahlen gezogen zu werden. Auch die anfängliche Länge von fast 600 Seiten, welche mich anfangs abschreckte, ist genau die Länge, die dieses Buch braucht.  FAZIT Eine mehr als gelungene Fortsetzung mit viel Dramatik, aber auch ein reichlichen Portion Gefühl. Lucinda, weiter so! 

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  • Rezension zu "Die Sturmschwester"

    Die Sturmschwester

    ElkeK

    04. July 2017 um 09:20

    Inhaltsangabe: Ally d’Apliese hat eigentlich Flöte studiert, doch seit jeher gehört ihr Herz dem Meer. Bei einer Segeltour lernt sie Theo Falys-King kennen und lieben. Just in dieser Zeit stirbt ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt und sie kehrt nach Genf zu ihren fünf Schwestern zurück, um sich der schmerzvollen Tatsache zu stellen. Viel Zeit zum Trauern bleibt nicht, dennoch nimmt sie Pa Salt’s Hinweis zu ihrer Herkunft auf. Er verweist sie an eine Biografie über den norwegischen Komponisten Jens Halvorsen, die in seiner Bibliothek steht. Sie lässt es übersetzen und kehrt zu Theo zurück. Doch Theo verunglückt bei einer Regatta und Ally muss sich erneut der tiefen Trauer stellen. Da kommt ihr die Geschichte um Jens Halverson und der jungen Sängerin Anna Landvik zum Beginn des 20. Jahrhunderts ganz gelegen. Und schon bald macht sie sich auf den Weg nach Norwegen, um nach ihren Wurzeln zu forschen. Trotz der Trauer um Theo und Pa Salt trägt sie die Zukunft in sich und macht noch ganz andere überraschende Entdeckungen. Mein Fazit: Der zweite Teil dieser Reihe beginnt mit einer wunderbaren Liebesgeschichte. Theo und Ally eint die Liebe zum Meer und trotz der kurzen Zeit steht für beide fest, dass sie ein Leben lang zusammenbleiben wollen. Doch erst kommt ihnen Pa Salt’s Tod dazwischen. Und dann verunglückt Theo selbst, ohne das Ally es irgendwie hätte verhindern können. Oh, Gänsehaut pur! Die Autorin hat es so gefühlvoll und eindringlich, aber ohne Kitsch beschrieben, dass mir die Tränen kamen. Wie sehr habe ich mit Ally mitgelitten, die mir von Anfang an sehr sympathisch war. Ihre Trauer war greifbar und emotional voll bei mir angkommen. Desweiteren geht es um die Geschichte von Anna Landvik, ein norwegisches Bauernmädchen im heiratsfähigen Alter, das nicht kochen, dafür aber unglaublich singen kann. Sie wird entdeckt und soll in Christiana im Theater für die Schauspielerin singen, ohne dass das Publikum davon erfährt. Sie lernt den Musiker Jens Halverson kennen und muss sich in einer dramatischen Situation entscheiden, wem sie ihr Herz gibt. Sie wußte es nicht besser, dennoch konnte ich ihre Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Ally lernt Anna und Jens durch die Biografie kennen und begibt sich mit tiefer Trauer im Herzen und Seele nach Norwegen, um doch noch ihre Wurzeln zu finden. Und wie schon bei Mia im ersten Teil gibt es sehr viele Zufälle und Begebenheiten, die zuweilen überraschend auftauchen, aber glaubhaft in die Geschichte passen. Langer Rede, kurzer Sinn: Die Geschichte um Allys Wurzeln war mindestens genauso spannend wie beim ersten Teil. Liebe, falsche Entscheidungen, Schicksalsschläge … alles wunderbar verpackt. Die Figuren sind greifbar und authentisch. Es ist nicht immer alles heile Welt, das wird auch in diesem Buch spürbar. Und dann war da noch ein merkwürdiger Hinweis auf Pa Salt. Und wieder stelle ich die Frage: Ist er tatsächlich tot? Begeisterte fünf Sterne von mir und ich freue mich schon auf den dritten Teil.

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  • Die Rätsel der Vergangenheit und die Suche nach der eigenen Herkunft

    Die Sturmschwester

    thebooklettes

    01. July 2017 um 09:59

    Ally weiß, dass sie und ihre Schwestern adoptiert wurden. Als sie beruflich als Seglerin alles erreicht hat und auch privat scheinbar ihr Glück finden kann, verliert sie plötzlich ihren Ziehvater- und kurz darauf schlägt das Schicksal erneut zu. In dieser Zeit erhält sie einen mysteriösen Hinweis, der ihre tatsächliche Familiengeschichte betrifft und sie beschließt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen. In Norwegen entdeckt sie einige unverhoffte Verbindungen.Dieses Buch ist Teil der "Sieben Schwestern"-Reihe von Lucinda Riley, 2014 erschien hier der erste Teil, in dem eine der Schwestern im Fokus stand.In über 500 Seiten wird der Leser in "Die Sturmschwester" nun auf die Suche nach der leiblichen Familie von Ally mitgenommen. Von Anfang an ist man ganz nah dran sowohl an der eigenen persönlichen Geschichte, als auch in den vergangenen Erlebnissen der anderen weiblichen Protagonisten in Allys Familiengeschichte. Insgesamt hat das Buch gut unterhalten, es blieb spannend, wie die Handlungsstränge final zusammen gehören. Jedoch blieb gelegentlich das Gefühl, dass die Autorin ihre genauen Recherchen zur damaligen Zeit präsentieren will, und es wurde mir persönlich teilweise zu detailliert, was meinen Lesefluss etwas gestört hat. Außerdem bleiben auch hier viele Fragen offen, am Ende wird erneut in eine andere Erzählperspektive, die einer weiteren Schwester, gewechselt, so dass man mit einem weiteren Teil der Reihe fortfahren möchte. Bisher existiert eine Trilogie, es wird aber gemunkelt, dass es irgendwann tatsächlich sieben Bände sein werden. 

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  • Toll geschrieben!

    Die Sturmschwester

    JKulaber

    04. June 2017 um 09:52

    Ein wunderbares Buch! Neben der bewegenden Geschichte fasziniert mich die genaue geschichtliche Einordnung. Das erste Buch habe ich noch nicht beendet, da ich im Zug nicht weinen möchte :-/ Ich freue mich sehr auf die weiteren Bücher. Ich lese sie im englischen Original.

    • 2
  • Gelungene Fortsetzung

    Die Sturmschwester

    anne_fox

    29. May 2017 um 17:12

    Auch der 2. Teil der sieben Schwestern, die Sturmschwester ist einegelungener Roman und eine brillante Fortsetzung des 1. Teiles. Nachdem Maia die älteste der sieben Schwestern ihre Wurzeln befunden hat, begibt sich auch Ally die zweitälteste Schwestern auf den Weg ihre Herkunft zu finden. Ihr Weg  der streckenweise sehr traurig ist, führt über Umwege nach Norwegen. Sie verliert ihre große Liebe, findet aber dafür ihre richtige Familie. Die Geschichte ist sehr spannend und man will nur noch weiterlesen und zwar den 3. Teil.

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  • Man hört beim lesen die Musik

    Die Sturmschwester

    Kristall86

    27. April 2017 um 09:55

    Im zweiten Buch der sieben Schwestern lernen wir Ally näher kennen. Die Frau die das Wasser liebt und sich nichts anderes vorstellen kann als zu segeln. Bis ein großer Schicksalsschlag ihr den wichtigstens Menschen neben Pa Salt nimmt. Ally ist stark und mutig, sie kommt mit dieser Situationen relativ gut klar und begibt sich dann auf die Reise ihrer Herkunft. Sie "landet" in Bergen/Norwegen und lernt da nicht nur, durch Pa Salts Hinweise, ihre eigentliche Familie kennen sondern auch wieder ihr großes Hobby, die Musik. Ihre Geschichte "klingt", im wahrsten Sinne des Wortes, wunderschön, denn sie ist eine Nachfahrin Griegs. Lucinda Riley hat es hier wieder bravorös geschafft die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verknüpfen. Die Geschichte Edvard Griegs in Verbindung mit Anna ist bezaubernd, denn daraus ergibt sich für Ally die Geschichte ihrer Vorfahren. Und ich muss gestehen, bis zu diesem Buch war ich überhaupt kein Grieg-Fan obwohl die Klassik für mich das Größte der Musik ist. Aber nun sehe ich die Geschichte dazu vor meinen Augen wenn ich "Solveigs-Lied" oder "Hochzeit in Trolhaugen" oder "In der Halle des Bergkönigs" höre. Die Bezüge sind sehr emotional und berührend. Dieses Buch zu lesen und im Hintergrund die "Peer Gynt Suite" zu hören war fantastisch. Ein wenig schade war, das Riley die Landschaft ein wenig vergessen hat. Norwegen ist traumhaft und mystisch zugleich - das wäre dann noch der Bonus gewesen, aber das tut diesem Buch überhaupt keinen Abbruch! Ich habe selten so wunderschöne, fesselnde, informative, emotionale und lehrreiche Romane gelesen wie die von Lucinda Riley. Sie hat einen beim lesen einen Virus infiziert den man nicht wieder wegbekommt, denn nun will man unbedingt wissen was die anderen Schwestern für Herkünfte haben. Und das große Geheimnis der siebten, unbekannten, Schwester wird uns noch eine Weile begleiten...

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    • 3
  • Rezension zu "Die Sturmschwester" von Lucinda Riley

    Die Sturmschwester

    LaDragonia

    20. April 2017 um 17:05

    Zum Buch: Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie zu ihrem Beruf gemacht hat; Sie ist Seglerin und hat bei manch riskanter Regatta auf den Meeren der Welt ihren Mut unter Beweis gestellt. Eines Tages aber stirbt völlig überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis auf ihre Vorgeschichte – die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert, in dessen Leben die junge Sängerin Anna Landvik eine schicksalhafte Rolle spielte. Allys Neugier ist geweckt und sie begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft aber auch von der betörenden Welt der Musik, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schließlich dem Violinisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik keine Zufall war … Meine Meinung: In „Die Sturmschwester“, dem 2. Teil der Reihe um „Die sieben Schwestern“, erfahren wir diesmal mehr über Alkyone, von allen Ally genannt. Sie ist die zweite der sieben Schwestern, die Pa Salt seinerzeit nacheinander adoptiert hat. Ally reist nach Norwegen um mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Zu Anfang als es um die klassische Musikgeschichte Norwegens geht, habe ich noch gedacht, ob das mich wirklich so fesseln kann, wie Mayas Geschichte in Band 1, wo ich doch überhaupt nichts mit klassischer Musik am Hut habe. Aber weit gefehlt, der Band hat mich mit seinem tollen Schreibstil und der wunderbaren Geschichte, die zum einen in der Vergangenheit zum einen in der Gegenwart spielt, sowas von gefesselt, das ich das Buch wieder einmal fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Ally muss wirklich extrem Höhen und Tiefen durchleben, bevor sie dort ankommt, wo sie hingehört, aber sie wächst unheimlich daran. Gegen Ende des Buches bekommen wir über Ally dann auch schon einen kleinen Ausblick auf Star, die Schwester die im 3. Band der Reihe, „Die Schattenschwester“ im Mittelpunkt stehen wird. Diese Reihe ist einfach absolut süchtig machend und ich freue mich schon wahnsinnig direkt mit Band drei der Reihe weiterlesen zu können. Das sind wirklich absolute Pageturner die ich nur uneingeschränkt weiter empfehlen kann.

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  • Verzauberter Norden

    Die Sturmschwester

    Lesemietze

    30. March 2017 um 00:30

    Sehr schön knüpft man mit Band 2 an den ersten Band an. Ally, die leidenschaftliche Seglerin ist bekommt nach den Tod von Pa Salt wie die anderen ihre Hinweise zu ihrer Vergangenheit. Man erfährt das Ally auch noch eine andere Leidenschaft hat, die sie aber über Jahre nicht mehr ausgeübt hat. Zunächst ist Ally nicht angetan ihrer Wurzeln zu erkunden, doch ein zweiter Schicksalsschlag ändert promt ihre Meinung. Von neuer Motivation und Neugier getrieben begibt sie sich nach Norwegen. Eine Biographie eines norwegischen Komponisten soll Licht in Allys Vergangenheit bringen. Dabei trifft sie auf den Urenkel Thom, der die Biographie geschrieben hat. Beide verstehen sich auf Anhieb sehr gut und recherchieren gemeinsam was es mit Ally auf sich hat. Lucinda Riley hat mich mal wieder von der ersten bis zur letzten Seite verzaubert. Sie gibt sich wie auch im ersten Band wieder viel Mühe mit der Familiengeschichte. Aber nicht nur die Vergangenheit wird aufgearbeitet sondern auch einiges in der Gegenwart. Dadurch das Ally mit ihren anderen Geschwistern Kontakt hält bekommt man schon einen kleinen Vorgeschmack was die anderen Bänder parat halten. Auch hat man hier ein wenig aus einer anderen Perspektive die anderen Charaktere und auch Geschehnisse wahr genommen. Ich freu mich schon sehr auf die anderen Bänder und auch wer wohl Nummer sieben sein wird.

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  • Schönes Buch

    Die Sturmschwester

    Jisbon

    20. February 2017 um 23:50

    "Die Sturmschwester" hat mir sehr gut gefallen. Ally war mir wirklich sympathisch und ich habe bewundert, dass sie sich nicht unterkriegen lässt, egal was passiert - und sie hat einige harte Schicksalsschläge erlitten, die wohl so ziemlich jeden in die Knie gezwungen hätten. Sie dagegen hat immer weiter gemacht und die negativen Ereignisse genutzt, um ihrem Leben eine positive Wendung gegeben. Im Nachwort schreibt die Autorin, sie möchte, dass ihre Leser sich von Allys positiver Einstellung inspirieren lassen und ich kann nur sagen, dass es mich wirklich beeindruckt hat. Aber davon abgesehen mochte ich sie sehr; ich konnte mit ihr leiden, mich mit ihr freuen und generell war ich an ihrem Schicksal interessiert. Es war auch schön zu sehen, was aus Maia, ihrer älteren Schwester, geworden ist und ich bin gespannt auf die Geschichte der nächsten Schwester - und natürlich darauf, mehr über die Rätsel zu erfahren, die sich durch die ganze Reihe ziehen werden. Allys Geschichte hat mich sehr mitgenommen und es gab Stellen, bei denen Tränen geflossen sind, während andere einfach nur schön und positiv waren. Die andere Geschichte dagegen... wie im ersten Band gibt es auch in "Die Sturmschwester" einige Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, und dazu einen interessanten historischen Hintergrund. Die ganzen Informationen über die Peer-Gynt-Suiten von Edvard Grieg und allgemein Norwegen zur damaligen Zeit haben mir gut gefallen und der Autorin ist es auf jeden Fall gelungen, die Fakten mit ihrer Erzählung zu vermischen. Mit den Protagonisten dieser Erzählung konnte ich aber nicht wirklich etwas anfangen. Anna mochte ich gerne, sie war greifbar und sympathisch und ihre Geschichte war packend, nur fand ich übertrieben, wie die Männerwelt auf sie reagierte und die anderen Charaktere sind mir entweder zu blass geblieben oder ich konnte sie einfach nicht leiden. Dafür war es interessant, einen Einblick in die damalige Zeit und natürlich in die Musikszene zu bekommen. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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  • Die Sturmschwester

    Die Sturmschwester

    NadineSt94

    18. February 2017 um 17:19

    Inhalt: Ally d'Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Sie genießt ihr Glück in vollen Zügen, als sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters erhält. Ally keht zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters - die Biographie einer norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbunden ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist ... Bewertung: Der zweite Teil der Reihe ist genauso gut wie der erste, wenn nicht sogar noch besser. In der Geschichte von Ally passieren so viele Dinge, die man anfangs noch nicht erahnt und auf die der Klappentext keine Hinweise gibt. Die Autorin schafft es wieder zwei wunderbare Geschichten, eine in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit, zu verschmelzen und macht ein perfektes Ganzes daraus. Dieses Buch ist einfach der Wahnsinn!

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