Lucinda Riley Die Sturmschwester

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Inhaltsangabe zu „Die Sturmschwester“ von Lucinda Riley

»Lucinda Riley ist die Jane Austen unserer Zeit.« LITERATURMARKTDie Saga geht stürmisch weiter
Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie als Seglerin zu ihrem Beruf gemacht hat. Eines Tages stirbt überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis – die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft, aber auch von der betörenden Welt der Musik Edvard Griegs, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schließlich dem Violonisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik kein Zufall war ...
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 15h 37)

Interessante Mischung aus Musikhistorie und Familiengeschichte. Teils zu vorhersehbar.

— black_horse

Wunderbare Fortsetzung der Schwesternreihe - spannende Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart

— Herzensbuecher

Zweiter Teil.

— pallas

Wie schon im ersten Teil der Serie gelingt es Lucinda Riley auch hier, den Hörer von Anfang bis Ende zu fesseln!

— Julchen77

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  • Segeln und Musik

    Die Sturmschwester

    black_horse

    11. February 2018 um 22:54

    Nachdem ich vor einiger Zeit mit den Sieben Schwestern begonnen hatte, bin ich nun endlich dazugekommen, die Reihe mit dem zweiten Band fortzusetzen.Die ersten Kapitel greifen die Handlung um Pa Salts Tod aus Sicht der zweiten Tochter Ally, die eine leidenschaftliche Seglerin ist, auf. Ich denke, wenn man die Bücher direkt hintereinander liest, ist dieser Einstieg ein bisschen lang, weil sich doch vieles wiederholt. Für mich war es gut, um mich an Details aus Band 1 zu erinnern. Ein weiteres tragisches Ereignis bringt Ally dazu, sich in die Vergangenheit zu begeben.Auch Ally macht sich also auf den Weg, etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Für mich überraschend, löst die Autorin dies, indem sie ein Buch im Buch schreibt, dass die Geschichte der Sängerin Anna und des Musikers Jens im 19. Jahrhundert erzählt. Ich muss zugeben, dass mich diese Erzählung zunächst nicht fesseln konnte. Nachdem ich recherchiert hatte, dass dieser Teil des Romans das Leben historischer Persönlichkeiten, der Komponisten Johan Halvorsen und und Edvard Grieg aufgreift, und die Handlung die beiden Liebenden in meine Heimat verschlägt, konnte ich diesen Teil der Geschichte besser verstehen.Doch was hat das alles mit Ally zu tun? Sie reist nach Norwegen, um die Hintergünde zu recherchieren und trifft auf Thomas, der ihr Familiendetails der Halvorsens aus der Zeit des 2. Weltkriegs erzählen kann, eine weitere Geschichte in der Geschichte. Auch hier hat die Autorin historische Fakten recherchiert und in die Erzählung eingebaut.Am Ende gelingt es der Autorin in meinen Augen sehr gut, alle Fäden zusammenzuführen, auch wenn einiges vielleicht zu früh vorhersehbar war. Das Hörbuch ist angenehm gelesen von drei verschiedenen Stimmen für die abgegrenzten Teile des Buches.Insgesamt eine gelungene, unterhaltsame Fortsetzung mit interessanten historischen Einblicken in die norwegische Musikgeschichte, ein bisschen zu ausschweifend und vorhersehbar.

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  • Teil 2 der Schwestern-Saga

    Die Sturmschwester

    Herzensbuecher

    05. January 2018 um 18:10

    Klappentext Ally d’Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie völlig unerwartet die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist … Meine Meinung Nach dem ersten Schwesternbuch habe ich mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut. Wie schon bei Maya im ersten Band wechselt auch hier die Handlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits wird die Geschichte von Ally erzählt, die neben dem Tod ihres Vater noch ein weiteren Schicksalsschlag verarbeiten muss, zum andern wird in der Vergangenheit die Geschichte der Sängerin Anna erzählt, die aus den Bergen kommt und deren Leben einige dramatische Wendungen nimmt. Ich finde auch hier die Verwebung  von realen und erfunden Größen der Geschichte wunderbar gelungen. Man erfährt sehr viel über die norwegische Kultur, insbesondere über Edvard Grieg, der in diesem Buch eine große Rolle spielt. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil der Geschichte – sowohl bei Anna als auch bei Ally. Ich habe mir zwischendrin nochmal Peer Gynt und besonders Solveigs Lied angehört, einfach weil die Schilderungen so plastisch und interessant waren das man die Musik gleich dazu hören wollte. Das Ende ist in beiden Zeitzonen überraschend und ich hatte Tränen in den Augen – Lucinda Riley schafft es immer mich zu packen ohne kitschig zu sein! Fazit Wer sich ein bisschen für Geschichte interessiert und gute Geschichten mag, wird diese Reihe von Lucinda Riley lieben – unabhängig vom Genre.

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  • Norwegen, Geschichte und Musik

    Die Sturmschwester

    reading-and-living

    02. January 2018 um 20:42

    Das sind drei Dinge, die mich interessieren und alle sind in "Die Sturmschwester" vertreten. Damit konnte mich die Geschichte komplett abholen. Sowie mit der starken, sympatischen Protagonistin Ally und einer spannenden, interessanten Handlung. Auch die Schilderung der Vergangenheit ist gut gelungen, ich habe sogar vergessen, dass gerade aus der Vergangenheit berichtet wird, weil das nicht ungewohnt rüberkam. Ich konnte mich gut in die Zeit hineinversetzten. Das Lesen oder Hören dieser Geschichte lohnt sich! 

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  • Wunderbare Fortsetzung der Schwesternreihe

    Die Sturmschwester

    Herzensbuecher

    07. December 2017 um 15:03

    Klappentext Ally d’Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie völlig unerwartet die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist ... Meine Meinung Nach dem ersten Schwesternbuch habe ich mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut. Wie schon bei Maya im ersten Band wechselt auch hier die Handlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits wird die Geschichte von Ally erzählt, die neben dem Tod ihres Vater noch ein weiteren Schicksalsschlag verarbeiten muss, zum andern wird in der Vergangenheit die Geschichte der Sängerin Anna erzählt, die aus den Bergen kommt und deren Leben einige dramatische Wendungen nimmt. Ich finde auch hier die Verwebung  von realen und erfunden Größen der Geschichte wunderbar gelungen. Man erfährt sehr viel über die norwegische Kultur, insbesondere über Edvard Grieg, der in diesem Buch eine große Rolle spielt. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil der Geschichte - sowohl bei Anna als auch bei Ally. Ich habe mir zwischendrin nochmal Peer Gynt und besonders Solveigs Lied angehört, einfach weil die Schilderungen so plastisch und interessant waren das man die Musik gleich dazu hören wollte. Das Ende ist in beiden Zeitzonen überraschend und ich hatte Tränen in den Augen - Lucinda Riley schafft es immer mich zu packen ohne kitschig zu sein! Fazit Wer sich ein bisschen für Geschichte interessiert und gute Geschichten mag, wird diese Reihe von Lucinda Riley lieben - unabhängig vom Genre. Das Hörbuch ist sehr angenehm zu hören, es wechseln sich 3 Sprecher ab, so dass es keine Problem bereitet zwischen den Zeitebenen zu unterscheiden.

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  • Band 2 Sturmschwester-mit viel gefühl

    Die Sturmschwester

    MelliSt13

    02. December 2017 um 18:23

    Ally ist eine von 6 Schwestern ,sie ist eine begabte Seglerin und eine begabte Musikerin. Als Ihr Vater stirbt geräht alles ins wanken,denn er war der Halt in Ihrem Leben.Parallel lernt sie Thio kennen und lieben... Ihre Reise geht nachdem sie einen Brief von ihrem Vater erhalten hat, nach Norwegen,denn dort erfährt sie mehr von Ihrer Herkunft und warum sie bei Pa Salt und Marina gelandet ist. Eine wunderbare Geschichte,die so voller Gefühl ist und ich des öfteren Tränen in den Augen hatte. Die Leser haben sehr einfühlsame und gut zu hörende Stimmen, an manchen stellen und deshalb ein 1Stern abzug, passten mir die Stimmlagen nicht. Der nächste Band liegt schon parat,denn im letzten Kapitel bekommt man für den nächsten Teil schon einen kleinen Einblick mit einer neuen Stimme! Wundervoll !!!

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  • Die Sturmschwester

    Die Sturmschwester

    Lenny

    05. October 2017 um 17:41

    Mir kam der Anfang so bekannt vor....ja ich hatte das Hörbuch bereits einmal angefangen und es war mir zu langatmig. Diesmal habe ich mich gezwungen es weiter zu hören, doch ich muss sagen, es ist mir alles zu ausführlich. Dadurch wird es für mich langweilig. Dabei finde ich es so spannend, dass die Mädchen Tipps für Ihre Herkunft erhalten und recherchieren. Schade, dass es mich einfach nicht packen kann stundenlang etwas über Gesangskarrieren zu hören......

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  • Der gelungene zweite Teil einer ergreifenden Familiengeschichte

    Die Sturmschwester

    Krimine

    27. August 2017 um 11:48

    Ally liebt es, mit ihrem Segelboot durchs Wasser zu gleiten und die unendliche Freiheit des Meeres zu genießen. Bereits als Kind von ihrem Vater mit allen Tricks und Kniffen vertraut gemacht, hat sie schon einige Regatten erfolgreich bezwungen und dabei ihr Können und ihren Mut unter Beweis gestellt. Nun aber ist ihr Vater verstorben und Ally reist, so schnell sie kann zum Familienanwesen am Genfer See zurück, um gemeinsam mit ihren Schwestern zu trauern. Dort angekommen erfährt sie, dass die Bestattung bereits stattgefunden hat, erhält aber genau wie ihre Schwestern einen Brief, der sie zu ihren Wurzeln führen soll. Denn alle sechs Mädchen wurden als Babys adoptiert und bekommen jetzt die Chance zu erfahren, wer ihre tatsächlichen Familien sind. Doch bevor sich Ally auf den Spuren einer norwegischen Musikerfamilie begibt, spielt ihr das Schicksal übel mit. "Die Sturmschwester" ist der zweite Band der ergreifenden Familiensaga "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley, in dem es um die Herkunft der leidenschaftlichen Seglerin und Musikliebhaberin Ally geht. So taucht der Hörer tief in die Vergangenheit ein und findet sich nach einer verhängnisvollen Segelregatta im 19. Jahrhundert in Norwegen wieder, wo er die junge Sängerin Anna Landvik kennenlernt. Mit einer einzigartigen Singstimme gesegnet, wird sie in jungen Jahren entdeckt und lernt, genau wie Aly am eigenen Leib, die Tücken des Lebens kennen. Zwei wunderbar gezeichnete Figuren, denen der Hörer ein entscheidendes Stück ihres Lebens folgt und die er ungeahnt ihrer Schwächen schnell ins Herz schließen kann. Denn Lucinda Riley versteht es, ihre Gedanken und Gefühle verständlich nahezubringen und sie dadurch lebendig werden zu lassen.Erzählt werden die beiden ergreifenden Lebensgeschichten in einem flüssigen und eingängigen Stil, der neben der wunderbaren Zeichnung der Figuren, auch eine gute Beschreibung der jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse und Konventionen liefert. Vor allem die enormen Unterschiede zwischen Stadt und Land und zwischen armen und reichen Bürgern werden nachvollziehbar dargestellt, wie auch die verheerenden Ereignisse zu Zeiten des Nationalsozialismus, die für einige der handelnden Figuren verheerende Folgen nach sich ziehen. Eine emotional ergreifende Reise, die ungemein stimmungsvoll vonstattengeht und von Sinja Dieks, Oliver Siebeck und Bettina Kurth mit viel Einfühlungsvermögen und Leidenschaft gelesen wird.Fazit:Der gelungene zweite Teil einer Familiengeschichte, der fesselt und berührt und die Neugier des Hörers auf die Lebensgeschichten der anderen Schwestern weckt.

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  • Die Sturmschwester

    Die Sturmschwester

    Booklover246

    11. August 2017 um 22:34

    Die sieben Schwestern Band 2limitierte SonderausgabeErscheinungstermin: 10. April 2017Gekürzte LesungGelesen von Sinja Dieks, Oliver Siebeck, Bettina KurthInhalt:Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie als Seglerin zu ihrem Beruf gemacht hat. Eines Tages stirbt überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis – die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft, aber auch von der betörenden Welt der Musik Edvard Griegs, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schließlich dem Violonisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik kein Zufall war ...Das Cover:Es ist wunderschön gestaltet mit einem Boot und einem wunderschönen See auf der Vorderseite. Es passt auch gut zur Geschichte.Meine Meinung:Leider kann ich dieses Hörbuch nicht objektiv betrachten denn ich liebe alle Bücher die Lucinda Riley schreibt. Denn egal welches Buch ich von ihr gelesen habe, ich war von allen begeistert.Ich finde es klasse, dass alle sieben Teile dieser Reihe für sich selbst stehen und nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge gelesen bzw. gehört werden müssen. Die Stimme der Sprecher waren angenehm zu hören und auch gut verständlich. Man fühlt richtig mit den Protagonisten mit und denkt man wäre direkt am Ort des Geschehens. Es gibt immer wieder Zeitsprünge aber, die stören gar nicht, da die Sprünge immer gekennzeichnet sind. Im Gegensatz zum ersten Teil ist dieser Teil mehr dramatisch aber auch besser.Fazit:Dieser Mix aus umfangreicher Umschreibungen, guten Charakteren und Spannungen machen dieses Hörbuch zu einem gelungenen zweiten Teil der Reihe. Eine mehr als gelungene Fortsetzung mit viel Dramatik, aber auch ein reichlichen Portion Gefühl. Ich freue mich schon darauf mehr von der Autorin zu Lesen. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

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  • Fesselnd bis zum Ende - die Saga geht weiter

    Die Sturmschwester

    Julchen77

    03. March 2017 um 18:38

    Der zweite Teil der Schwestern-Saga handelt von der 30-jährigen Sturmschwester Ally d'Aplièse. Genau wie ihre fünf Schwestern ist sie als Baby von Pa Salt adoptiert worden. Ähnlich wie ihr verstorbener Adoptivvater liebt sie das Wasser und den Wind und wurde Seglerin von Beruf. Als Nachlass hat sie von ihrem Vater Hinweise über ihre Herkunft erhalten und kann frei entscheiden, ob sie diesen nachgeht oder nicht. Dennoch entscheidet Ally sich, den Beruf in erster Linie nachzukommen, da die Olympischen Spiel bevorstehen, bis sie ein weiterer Schicksalsschlag doch dazu bringt, die hinterlassenen Spuren (u.a. ein Buch eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert) nachzugehen und ihre Wurzeln zu erforschen.Auch im zweiten Teil der Schwestern-Saga schafft es Lucinda Riley den Hörer von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln. Immer wieder erfährt Ally neue Hinweise und ich selbst war schon am rätseln, wie sie mit wem und wie verwandt sein könnte. Selbst zum Ende, als die Herkunft zu gut wie aufgeklärt zu sein schien, kommt doch noch alles anders.Wie auch der erste Teil - 5 Sterne verdient - Auch dank der drei tollen Hörbuchsprecher Sinja Dieks, Oliver Siebeck und Bettina Kurth, die aus drei Perspektiven erzählen!

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  • Eine großartige Reise in die Vergangenheit

    Die Sturmschwester

    leserattebremen

    21. February 2016 um 16:18

    Alkione, genannt Ally, ist die zweite der sechs Schwestern, die ihr Vater, genannt „Pasalt“, im Laufe der Jahre adoptiert hat. Sie leben gemeinsam mit ihm und „Ma“, einer Art Haushälterin und Adoptivmutter, in einem prachtvollen Haus am Genfer See und wachsen behütet auf. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er allen Schwestern einen Hinweis auf ihre Vergangenheit und nach einem erneuten Schicksalsschlag macht sich die „Sturmschwester“ Ally auf die Suche nach ihren Wurzeln. Nach dem ersten Band „Die sieben Schwestern“ setzt Lucinda Riley die Reihe jetzt mit „Die Sturmschwester“ fort und wie im ersten Band begibt man sich mit einer der Schwestern auf eine Reise in die Vergangenheit. Der Stil bleibt dabei gleich, in Rückblenden werden Geschichten aus Vergangenheit erzählt, die auf den ersten Blick keinen Bezug zu Ally haben, doch Stück für Stück hebt sich der Vorhang, der die Zusammenhänge versteckt gehalten hat. Dabei lebt die Geschichte von den sympathischen Charakteren, denen man einfach nur das Beste wünscht, den spannenden historischen Bezügen und dem mitreißenden Stil der Autorin. Obwohl auch dieses Hörbuch mit über 17 Stunden in der ungekürzten Lesung wieder sehr lang ist, lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen. Langeweile kommt an keiner Stelle auf und durch die Sprecherwechsel weiß man immer, wo man sich in der Geschichte bewegt. Die Sprecher setzen die Rollen dabei großartig um und bringen einem die Charaktere sehr schnell näher, man hat sofort ein Bild von ihnen im Kopf und fühlt mit ihnen. Am Ende nutzt Lucinda Riley den gleichen Kniff wie bei den „Sieben Schwestern“, indem nämlich schon die Geschichte der nächsten Schwester angedeutet wird. Jetzt bleibt nur noch sehnsüchtig abzuwarten, bis endlich Band drei der Reihe erscheint. Und nach wie vor ist unklar, wer denn nun die siebte Schwester ist, wenn es sie überhaupt gibt?

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  • Die 2. Schwester verschlägt es nach Norwegen

    Die Sturmschwester

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    25. January 2016 um 09:13

    Ally, die unter dem plötzlichen Tod ihres Vaters Pa Salt genauso leidet, wie ihre Schwestern, interessiert sich nicht wirklich für ihre Herkunft. Ihr Vater, der sie genau wie ihre Schwester adoptiert hat, hat jeder Schwester einen Hinweis ihrer Herkunft hinterlassen. Aber sie hat andere Pläne und da passen Recherchen zur Herkunft momentan nicht mit ins Konzept. Alles ändert sich jedoch, als ihr Geliebter Theo bei einem Unfall ums Leben kommt. Ihr Vater hinterließ ihr die Biografie des norwegischen Komponisten Edvard Grieg aus dem 19. Jh. Ally gibt das Buch weg, um es übersetzen zu lassen und macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, die sie nach Norwegen führen. Sie erkennt, dass ihre ursprüngliche Liebe zur Musik, die sie vor ihrem Seglerdasein auslebte, nicht von ungefähr kam.  Eng verbunden mit Edvard Grieg war das Leben von Anna Landvik und Jens Halverson. Anna kam einst aus ärmlichen Verhältnissen, wurde aber gefördert und wurde eine anerkannte Sängerin. Als sie sich in Jens verliebte, begeht sie den folgenschweren Fehler, mit ihm nach Leipzig zu gehen. Ally trifft im Grieg Museum auf den Norweger Thom Halverson, der ebenfalls an der Geschichte von Jens Halverson interessiert ist. Er hilft Ally bei der Recherche und sie bringen Unglaubliches zutage... Wie schon in Teil 1 der "Sieben Schwestern" geht es um eine der Schwestern und deren Aufarbeitung ihrer Herkunft. Obwohl Ally anfangs kein Interesse daran hat, da sie momentan glücklich liiert ist und eine Segelregatta vor sich hat, ändert sich alles, als sie einen weiteren Schicksalsschlag erleiden muss. Nachdem sie das Buch, das ihr ihr Vater hinterlassen hat, übersetzen ließ, führte sie ihre Suche nach Norwegen und ihr wird klar, woher ihre Liebe zur Musik kommt. Die Autorin hat auch dieses Buch wieder in verschiedene Zeitebenen eingebettet. Im 19. Jh. erlebt der Leser die Geschichte von Anna Landvik, einem Bauernmädchen, das den Kühen vorsang und eine große Sängerin wurde.  Eng mit ihr verknüpft ist die Geschichte des Komponisten Edvard Grieg, der einst "Peer Gynt" von Henrik Ibsen vertonte. An dieser Stelle sei wieder darauf hingewiesen, dass die Autorin wie gewohnt genauestens die geschichtlichen Daten und Hintergründe recherchiert hat. Eine weitere Zeitebene findet man im Nazideutschland, wo es um Annas Enkel geht. Dann sind da noch die Ereignisse aus der Gegenwart, die Ally angeht, ihr Leben und ihre Suche nach ihren Wurzeln. Anna und Ally sind beides unglaublich starke Frauen, die sich vom Schicksal nicht unterkriegen lassen. Die Liebe ist jeweils ein großer Teil ihres Lebens, der sie jedoch nicht glücklich werden lässt. Besonders bewegt hat mich das Schicksal von Anna, die einen unglaublichen Werdegang hinter sich hat. Ich hätte sie jedoch gern das ein oder andere Mal geschüttelt und zur Besinnung gebracht. Dieser Roman umfasst 3 Geschichten, die in verschiedenen Zeitebenen spielen, jedoch miteinander verbunden sind. Erst im Laufe der Recherche von Ally erkennt man alle Zusammenhänge und die Verbindungen, die entstanden sind. Nicht ganz eindeutig ist jedoch nach wie vor der Tod von Pa Salt, zu vieles passt an der Stelle nicht. Hier darf man als Leser weiterhin neugierig bleiben. Ich habe dieses Buch als Hörbuch genossen und war begeistert von den drei Sprechern, die dieses Buch eingelesen haben. Von der Sprachführung und der Verständlichkeit her kann man es nicht besser machen. Es war ein Erlebnis, ihnen zuhören zu dürfen. Lucinda Riley ist für mich eine Autorin, die mich bis jetzt mit jedem ihrer Bücher begeistert hat. Obwohl dieses Buch der zweite Teil der "Sieben Schwestern" ist, kann man ihn auch unbesorgt separat lesen. Natürlich hat man mehr Spaß daran, wenn man die Vorgeschichte kennt. Ich kann dieses Buch und in dem speziellen Fall das Hörbuch wärmstens empfehlen.

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