Die sieben Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley

Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Fantastisch, sowohl die Geschichte als auch der historische Hintergrund fesseln enorm!

— ChristinaB
ChristinaB

Superschöner Auftakt einer siebenteiligen Familiensaga. Konnte ich nicht aus der Hand legen!

— Mausepup89
Mausepup89

Ein wunderschönes Buch mit einer dramatischen Geschichte.

— Mondprinzessin
Mondprinzessin

Bin gespannt auf die nächsten Bücher dieser Reihe!! :)

— Alentschik
Alentschik

Eine schöne Geschichte, welche die Gegenwart toll mit der Vergangenheit verknüpft und die an tollen Orten spielt...

— Bandelo
Bandelo

Super schöner Roman erzählt von der Gegenwart und der Vergangenheit hat mir sehr gut gefallen

— Simae
Simae

Dieses Buch von Lucinda Riley verführt uns in das vergangene Rio de Janeiro in die Zeit des Baues der Christusstatue.

— niknak
niknak

Ein tolles und spannendes Buch. Im Roman werden geschichtliche Ereignisse mit einbezogen, was mir sehr gut gefällt.

— LillySj
LillySj

Einfach wahnsinnig gut!

— NadineSt94
NadineSt94

Ein wunderschöner, sehr emotionaler Roman. Ich freu mich schon auf die anderen Bücher :)

— magenta88
magenta88

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  • Himmlich guter Auftakt einer siebenteiligen Buchreihe

    Die sieben Schwestern
    Mausepup89

    Mausepup89

    16. March 2017 um 16:47

    „Die Sieben Schwestern“ von Lucinda Riley ist der erste Teil einer siebenteiligen Romanreihe. Sie  handelt von sechs Schwestern die nach dem Tod ihres Adoptivvaters rätselhafte Botschaften von ihm erhalten, welche sie zu Ihren familiären Wurzeln führen sollen. Die Reihe beginnt mit der Geschichte von Maia, deren Wurzeln sich in Rio de Janeiro befinden. Die Botschaft ihres Vaters, eine Adresse sowie eine dreieckige Keramik mit Inschrift, führt sie zum Anwesen der Familie Aires Cabral. Eine Familie, welche in der Vergangenheit großes Ansehen genoss. Ihre Recherchen lassen sie in das schicksalbehaftete Leben Ihrer Urgroßmutter einblicken. Nach und nach erfährt sie mehr über die Geschichte Ihrer Familie bis hin zu dem Grund, weshalb sie zur Adoption freigegeben wurde.Der Schreibstil ist in zwei abwechselnden Zeiten  gewählt (2007 und 1928) und findet in drei Städten (Genf, Rio des Janeiro und Paris) statt. Dies schafft eine schöne Abwechslung in der Erzählung, welche einen klaren Aufbau aufweist. Es wird zwar in der Zeit gesprungen, ich wurde dadurch jedoch nie irritiert oder musste mich in der neuen Zeit erst wieder zurechtfindet. Schön fand ich die detailreiche Darstellung der einzelnen Charaktere, der gesellschaftlichen Unterschiede sowie die Vergleiche der Ortschaften von damals wie heute. Die sechs Schwestern werden zu Beginn des Romans mit sehr viel Liebe zum Detail in ihren Charaktereigenschaften und Besonderheiten  beschrieben. Besonders gut hat mir der geschichtliche Bezug zum Bau der Cristo Statue in Rio de Janeiro gefallen. Hierzu bietet Lucinda Riley auch auf Ihrer Homepage zur Buchreihe (www.thesevensistersseries.com) weitere Informationen. FAZIT: Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Ich habe es in kurzer Zeit verschlungen und wollte es nicht zur Seite legen. Ein absolut hoher Spannungs- und Suchtfaktor. Der zweite Band ist schon so gut wie gekauft ;)

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  • Ein wunderschöne Buchreihe...

    Die sieben Schwestern
    Kristall86

    Kristall86

    16. March 2017 um 09:04

    Vorab, das Taschenbuch kann ich nicht empfehlen, da mir das Ganze zu klein und winzig geschrieben war. Man hat beim Taschenbuch Mühe nicht in den Zeilen zu verutschen, deshalb kaufe ich die nächsten Bände im festen Einband! Das tut aber der Geschichte keinen Abbruch. Lucinda Riley hat einen einfachen aber schnell lesbaren Schreibstil, der sehr emotional und bildlich. Das hat den großen Vorteil das man die Geschichte schnell wegliest. Dieses Buch ist der Auftakt einer emotionalen Serie einer Familie bzw. 6 Frauen die auf den Spuren ihrer Herkunft sind denn ihr Vater hat sie alle adoptiert. Dieser erste Band ist eine wunderbare Einführung, man bekommt einen sehr bildhaften Einblick in das Leben, lernt jede Schwester schon ein wenig kennen und nach dem Tod von Pa Salt (Vater) beginnt das Abenteuer und man begleitet die älteste Tochter, Maia, zu ihrer eigentlich Herkunft nach Brasilien. Die Autorin schafft es auf Grund ihrer Beschreibung und ihrer hervorragenden Recherche einen in den Bann zu ziehen. Brasilien wird beim Lesen lebendig, die Stadt Rio, der Cristo und der Corcovado, sowie der Bossa Nova...und man spürt das die Hauptfigur Maia Gefallen daran findet das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Es ist eine Reise zu Maia's Ich. Man bekommt definitiv Lust auf die nächsten Bände...

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  • Buchverlosung zu "Die Zeit, in der wir träumten" von Meredith Jaeger

    Die Zeit, in der wir träumten
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Die Bucht der Träume Der Traum von Liebe und Freiheit, der zwei Frauen verbindet. Ein Geheimnis, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Wahrheit, die ans Licht muss. Die Journalistin Sarah Havensworth ist glücklich verheiratet – und nun wünscht sich ihr Mann ein Kind mit ihr. Doch sie trägt schwer an einer Schuld, die sie vor ihm zu verbergen sucht und die alles zu zerstören droht. Dann stößt sie bei einer Recherche auf das Schicksal zweier junger Frauen, die vor langer Zeit in San Francisco ein besseres Leben suchten, in Liebe und in Freiheit. Sarah findet heraus, dass die Mädchen ihren Traum bitter bezahlen mussten – und dass ausgerechnet die Familie ihres Mannes Anteil daran hatte. Aber dann muss auch sie selbst sich ihrer Vergangenheit stellen. „Eine einmalige Geschichte über Liebe und Kampfgeist.“ Lori Nelson Spielman „Gekonnt verwebt Meredith Jaeger zwei große Geschichten um Liebe und Loyalität miteinander und erzählt von all dem, zu dem man bereit ist, um die zu schützen, die man liebt.“ Kristina McNorris Zur Leseprobe Über Meredith Jaeger Meredith Jaeger hat jahrelang die Welt bereist und auf vielen verschiedenen Kontinenten gelebt, bevor sie sich mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in ihrer Heimatstadt San Francisco niederließ. Ihre Vorfahren stammen aus Deutschland, und als sie Deutsch lernte, um die Verbindung zu den Wurzeln ihrer Familie nicht zu verlieren, stieß sie auf die Geschichte, die sie zu diesem Roman inspirierte.Jetzt bewerben!Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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  • Die sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern
    Bandelo

    Bandelo

    08. March 2017 um 16:46

    Wie komme ich zu dem Buch? Bei der Top 3 Voting Challenge hat es dieses Buch unter die Top 3 im Monat März geschafft...   Cover und Einband: Ich habe die gebundene Version gelesen, auf dem Cover ist ein Tor zu sehen, welches auf einen See, umrahmt von Bergen hinaus führt. Der Einband passt sehr gut zu der Geschichte.   Layout: Die Kapitel sind mit römischen Zahlen durch nummeriert und die Schrift ist gut zu lesen.  Inhalt: Der Klappentext gibt nur eine grobe Übersicht, was alles in dem Buch passiert. Als Leser begleitet man nicht nur Maia, sondern auch ihre Vorfahren. Die Charaktere sind alle detailliert beschrieben, sodass man sie entweder richtig sympathisch findet, oder blöd. Ich habe Maia gerne bei der Erkundung ihrer Vergangenheit begleitet und bin richtig in vergangene Zeiten abgetaucht. Der Schreibstil ist sehr lebendig und toll zu lesen, und dabei nicht zu anstrengend. Allerdings hatte ich am Ende dieses Buches, auch wenn es ein sehr schönes und passendes Ende ist, nicht das Gefühl, dass die Geschichte schon vorbei ist. Für mich sind viele Fragen noch offen, vielleicht klären die sich bei weiteren Bänden?Außerdem haben mir die Schauplätze Genf, Paris und Rio sehr gut gefallen, ich habe das Gefühl, selbst schon einmal da gewesen zu sein ;) Fazit: Wenn man sich erst einmal in die Geschichte herein gefunden hat, fällt es schwer, wieder in die Realität zurück zu kommen... Ich empfehle euch das Buch wenn... ...ihr auf der Suche nach einer schönen Geschichte seid, welche die Gegenwart wunderbar mit der Vergangenheit verknüpft.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 01.03.2017: _Jassi                                           ---  20 Punkte alina_2212_                                ---   0 Punkte !!! AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   46 Punkte BeeLu                                         ---   39 Punkte Bellis-Perennis                          ---  166 Punkte Beust                                          ---   64 Punkte Bibliomania                               ---   63 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  38.5 Punkte (Gesamtpunkte aktualsieren) ChattysBuecherblog                ---   70 Punkte CherryGraphics                     ---   42.5 Punkte Code-between-lines                ---  31 Punkte Eldfaxi                                       ---   37 Punkte Ercimay                                     ---     0 Punkte !!! Farbwirbel                                ---   26 Punkte fasersprosse                            ---     3 Punkte !!! Frenx51                                     ---   29 Punkte glanzente                                  ---   30 Punkte GrOtEsQuE                               ---   41 Punkte hannelore259                          ---   33 Punkte Hortensia13                             ---   27 Punkte Igelchen                                    ---     8 Punkte Igelmanu66                              ---   60 Punkte janaka                                       ---   56 Punkte jasaju2012                               ---     8 Punkte !!! jenvo82                                    ---   32 Punkte kalestra                                    ---   23 Punkte katha_strophe                        ---   39 Punkte kathi_liebt_buecher               ---     2 Punkte !!! Kattii                                         ---   54 Punkte Katykate                                  ---   21 Punkte Kerdie                                      ---   66 Punkte Kidakatash                              ---     0 Punkte !!! 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  • LovelyBooks Literarische Weltreise 2017

    Reise um die Welt
    Ginevra

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine literarische Weltreise im Jahr 2017? Dann lasst uns gemeinsam durch 21 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der LIterarischen Weltreise 2016:  https://www.lovelybooks.de/autor/Lily-King/Euphoria-1117239512-w/leserunde/1210564360/ Dann wünsche ich uns allen... Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise! TeilnehmerInnen: ambermoonArgentumverde Arietta Aleida ban-aislingeach Beust black_horse britta70 buchjunkie Buchraettin Buecherwurm Caroas carathis ChattysBuecherBlog Code-between-lines Corsicana CosmoKramer danielamariaursula Elke elmidi faanie fasersprosse Fjordi Florenca Fornika Gela_HK Gelinde Ginevra Gruenente gst Gwendolina haberland86 Hamburgerin hannelore259 Harlequin histeriker Hortensia13 Igela Igelchen Isador Jari jeanne1302 lehmasLeonoraVonToffieFee leselea lesebiene27 lieberlesen21 Jisbon JuliB kingofmusic kleinechaotin krimielse LibriHolly Luiline marpije miss_mesmerized naninka Nelebooks  niknak Nisnis paevalill Pagina86 papaverorosso parden peedee Petris PMelittaM postbote saku Schlehenfee schokoloko29 seschat Sikal StefanieFreigericht sursulapitschi TanyBee TraubenbaerValabe vanessabln vielleser18 wandablue waschbaerin Wedma Wermoewe widder1987

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    • 703
  • Ein Buch der großen Gefühle

    Die sieben Schwestern
    niknak

    niknak

    04. March 2017 um 12:18

    Inhalt: Maia ist die älteste der Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden. Als ihr Adoptivvater stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief mit einem Hinweis auf ihre leibliche Familie. Ihre Reise führt Maia nach Brasilien. Schritt für Schritt erfährt Maia die Geschichte ihrer leiblichen Familie. Mein Kommentar: Dieses Buch ist das erste in einer siebenteiligen Reihe von Lucinda Riley. Zu diesem Zeitpunkt (3/2017) sind bislang nur die ersten drei Bände erschienen. Jedes Buch dreht sich um eine andere Schwester. Wie gewohnt war der Schreibstil von Lucinda Riley super. Sie schafft es einfach mitreißend, spannend, locker und gefühlvoll zu schreiben und ihre Leser damit in ihren Bann zu ziehen. Das Buch ist abwechselnd aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit geschrieben. Es sind immer einige Kapitel aus der jeweiligen Zeit geschrieben. Der Wechsel der Zeiten ist immer sehr übersichtlich gestaltet, sodass man durch die Zeitsprünge keine Probleme bekommt und der Lesefluss nicht unterbrochen wird. In der Vergangenheit erzählt meistens Izabela Bonifacio ihre Geschichte. Wenige Male kommen auch Gustavo Aires Cabrals und Laurent Brouilly zu Wort. Die Gegenwart ist fast ausschließlich aus der Sicht von Maria d'Aplièse geschrieben. Nur der Epilog erzählt ihre Schwester Ally. Die Geschichte besteht aus zwei verschiedenen Handlungssträngen. Man findet jedoch einige Parallele zwischen den beiden Geschichten, vor allem da diese eng miteinander verbunden. Das Buch von Lucinda Riley verführt uns in das vergangene Rio de Janeiro in die Zeit des Baues der Christusstatue. Die Beschreibungen der Vergangenheit sind sehr gelungen und vor allem detailgetreu. Die historischen Fakten sind super recherchiert. Durch das Buch habe ich einige neue Fakten erfahren, die ich sicher nicht so schnell vergessen werde. Mir war zum Beispiel neu, dass die Christusstatue in Rio aus lauter kleinen Specksteindreiecken besteht. Durch dieses Buch wird die Vergangenheit sehr gut näher gebracht. Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailgetreu gestaltet. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfühlen und in die Personen hineinversetzten. Das Buch ist mit seeeeehr vielen Geheimnissen bespickt. Diese werden sehr langsam und bruchstückhaft aufgelöst. Einige jedoch wurden noch nicht aufgelöst. Diese Geheimnisse werden wahrscheinlich im Laufe der nächsten sechs Bücher gelüftet. Mein Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe die Bücher von Lucinda Riley. Ich freue mich schon darauf die weiteren Bände dieser viel versprechender Reihe zu lesen und mit den Protagonisten auf Reise zu gehen. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Sehr gelungen

    Die sieben Schwestern
    Jisbon

    Jisbon

    22. February 2017 um 01:43

    "Die sieben Schwestern" ist ein sehr gelungener Reihenauftakt. Die Prämisse - der Adoptivvater von sechs Mädchen stirbt und hinterlässt ihnen Hinweise, mit denen sie ihre Herkunft untersuchen können - hat mir gut gefallen und die Umsetzung war wirklich toll. Maia, die älteste der Schwestern, war mir sehr sympathisch und es war schön zu sehen, wie sie trotz ihrer Trauer langsam aufgeblüht ist und ein neues Glück gefunden hat. Auch ihre Schwestern sind interessante Charaktere und ich bin schon gespannt, woher sie stammen und was sie erleben werden. Die Handlung spielt in zwei verschiedenen Zeiten; zum einen geht es um Maia und ihre Suche nach ihren Wurzeln, zum anderen spielen ihre direkten Vorfahren und die tragischen Ereignisse in der Vergangenheit eine wichtige Rolle. Izabela war mir ebenfalls sympathisch, allerdings muss ich sagen, dass ihre Liebesgeschichte mich nicht wirklich berühren konnte. Vielleicht, weil mir von Anfang an klar war, wie es ausgehen würde? Dennoch war es interessant, über ihr Leben, Glück und Leid zu lesen und dann zu erfahren, wie es mit ihr weitergegangen ist. Besonders spannend war für mich der reale historische Hintergrund mit der Entstehung der berühmten Cristo-Statue in Rio. Ich habe mich noch nie genauer damit befasst, fand aber die Schilderungen der Autorin sehr interessant und werde bestimmt noch genauere Recherchen anstellen. Zudem liefert das Buch noch einige Rätsel, die der Rest der Reihe hoffentlich aufklären wird. Wo ist die siebte Schwester? Wer war Pa Salt? Wonach hat er die Mädchen ausgewählt? Fragen über Fragen, deren Antworten mich sehr interessieren. Schade nur, dass wir sie vermutlich erst im siebten Band beantwortet bekommen werden...

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  • Spannender Auftakt

    Die sieben Schwestern
    Lujoma

    Lujoma

    05. February 2017 um 20:29

    "Atlantis", ein Anwesen am Genfer See, dass nur mit dem Boot zu erreichen ist, ist die Heimat für sechs junge Frauen. Sie wurden alle als Baby von "Pa Salt" adoptiert und wissen nichts über ihre Herkunft. Als der geliebte Vater plötzlich stirbt, hinterlässt er jeder Tochter einen Brief mit einem Hinweis auf die Vergangenheit. Maia, die Älteste der Schwestern, die den Genfer See bisher kaum verlassen hat, beginnt zögerlich mit der Suche nach ihrer Herkunft. Ihr Weg führt nach Rio de Janeiro... zu einer alten Villa und zu einer jungen Frau, die in den 1920 Jahren dort gelebt hat. Gemeinsam mit dem Schriftsteller Floriano Quintelas begibt Maia sich auf Spurensuche, findet eine alte Frau, bekommt Briefe von damals zugesteckt und taucht tief ein in die Zeit der Entstehung der Christusstatue.... Ich habe schon viele Bücher von Lucinda Riley gelesen. Bei "Die sieben Schwestern" sprach mich schon das Cover an.... ein geschlossenes, schmiedeeisernes Tor, dahinter Berge und der See... Die Briefe des verstorbenen Vaters öffnen das Tor zur Vergangenheit der Schwestern. Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt und tief in die Geschichte hineingezogen. Man spürt den Schock der Schwestern über den Tod von "Pa Salt", die unterschiedliche Art damit umzugehen. Man fragt sich gespannt, welche Geheimnisse die Briefe bergen. Und dann taucht man mit Maia in die ganz andere Welt am Zuckerhut ein, spürt die Lebendigkeit der Menschen, die Farben und Düfte. Es ist alles so bildhaft beschrieben- auch das Paris der Jahrhundertwende- dass man es vor sich sieht. Der Wechsel zwischen Heute und Damals ist gut gelungen, man brennt darauf weiter zu lesen.... Ganz am Ende des Buches gibt es noch einen Hinweis auf Ally, die 2. der Schwestern. Das macht sehr neugierig auf das nächste Buch. Mir hat der Roman sehr gut gefallen und deshalb bekommt er fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Die sieben Schwestern"

    Die sieben Schwestern
    ElkeK

    ElkeK

    05. February 2017 um 06:16

    Inhaltsangabe: Genfer See, 2007: Maia ist mit Pa Salt, ihrem Adoptivvater, und fünf weiteren Adoptiv-Geschwistern am Genfer See auf einer Insel, Atlantis, groß geworden. Nun ist Pa Salt plötzlich verstorben und hinterlässt ihr und den fünf anderen jungen Frauen ein geheimnisvolles Vermächtnis: Hinweise auf die wahre Herkunft! Maia hält einen liebevollen Brief und eine Speckstein-Fliese in der Hand. Koordinaten führen sie zu einer Villa in Rio de Janeiro. Zusammen mit dem Autoren Floriano, dem sie sein Buch ins Französische übersetzt hat, macht sie sich auf die Suche nach ihrer Herkunft und erfährt dabei nicht nur, wie die Cristo-Statue entstand, sondern auch welch‘ tragische Liebesgeschichte sich damit verbindet. Und ehe Maia es sich versieht, muss sie über ihre eigene Vergangenheit und ihr bisheriges Leben nachdenken und kommt zu dem Schluss, das es zum alten Leben wohl kein Zurück mehr gibt … Mein Fazit: Ja, ich habe es endlich geschafft! So lange kurvte ich um dieses Buch, kaufte ich es doch in 2015 mit dem festen Vorsatz, es gleich zu lesen. Hätte ich es mal getan! Dann könnte ich schon die Folge-Bände dieser außergewöhnlichen Reihe lesen, dessen Bücher bis jetzt durchweg gute Kritiken bekommen haben. Mystic ist ja nun nicht unbedingt mein Steckenpferd, die Himmelsgestirne leider auch nicht. Aber die sieben Schwestern (die siebte fehlt in diesem Band noch) sind nach den Plejaden, den sieben jungfräulichen Töchtern benannt. Maia ist die Älteste der sechs Frauen, die allesamt als Babys von Pa Salt adoptiert und dann nach „Atlantis“ gebracht worden, wo Ma (Marina, das Kindermädchen) sie mit Liebe, Güte und Umsicht großgezogen hatte. Maia ist die Einzige, die auf der Insel geblieben ist und als Dolmetscherin arbeitet. Doch dann verstirbt Pa Salt und hinterlässt nicht nur um seinen Tod viele Geheimnisse (oder ist er etwa gar nicht verstorben?), sondern lässt allen Töchtern Umschläge mit einem Brief geben, wo ein Hinweis auf die wahre Herkunft enthalten ist. Maia, die bislang doch recht zurückgezogen auf Atlantis lebte und sich im Grunde vor der realen Welt fürchtet, weil sie ein tiefes Geheimnis in sich birgt, sieht sich nun mit der Situation konfrontiert, dass sie bislang nichts über ihre wahre Herkunft wissen wollte, aber nun doch neugierig geworden ist. Sie fliegt nach Rio de Janeiro und macht sich auf die Suche nach dem, woher sie wirklich stammt. Ich gebe zu, die viel zu wundervolle Welt von „Atlantis“ hat mich am Anfang nicht so wirklich begeistern können. Es klang alles so perfekt, viel zu wundervoll und die Verehrung von Pa Salt wurde mir zuweilen etwas zu viel. Doch dann tritt er in den Hintergrund, denn dann reist Maia ans andere Ende der Welt und nahm mich als Leserin mit. Ich konnte mir alles gut vorstellen: die Atmosphäre und die Menschen. Als Maia Briefe erhält und in die Vergangenheit reist zur Zeit, als die Cristo-Statue geplant und modelliert wurde (1928-1930), war ich gefangen. Izabela Bonifacio, Tochter italienischer Einwanderer, verweilt für ein paar Monate in Paris und verliert ihr Herz, während in Brasilien ihr weniger attraktive Verlobte Gustavo wartet. Aus Pflichtgefühl ihren Eltern gegenüber willigt sie schließlich in eine Ehe ein, die sie nicht glücklich macht. Oh, was hat sie mir Leid getan, die Izabela. So sehr hätte ich mir gewünscht, sie würde ihrem Herzen folgen. So eine zarte wie auch tiefe Liebe zwischen Modell und Bildhauer liest man selten, die so eindringlich und atmosphärisch erzählt wird. Ich habe mit ihr gelitten und ich trauerte ebenso, als sie nach Brasilien zurückreiste. Die Erzählungen in der Gegenwart waren dahingegen schon etwas vorhersehbar, zumal Maia dem Autoren Floriano, der sie die ganze Zeit als Historiker begleitet hat, ein tiefes Geheimnis verrät. Ab da war einiges klar, zumindest für mich. Allerdings empfand ich es nicht als hinderlich, nur hatte es mich nicht ganz so arg sehr gefesselt wie die Abschnitte in der Vergangenheit. Die Vermischung von Fiction und historischen Ereignissen und Personen hingegen ist der Autorin sehr gut gelungen. Die Entstehung der Cristo-Statue ist belegt und die Personen, die daran beteiligt waren, kommen tatsächlich auch im Buch vor. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Und ich kann es kaum erwarten, mir die nächsten Bände zu besorgen, vielleicht sogar als Hörbuch! Von mir eine klare Lese-Empfehlung, wer dunkle Familiengeheimnisse und tragische Liebesgeschichten mag. Fünf begeisterte Sterne von mir.

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  • Die sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern
    NadineSt94

    NadineSt94

    02. February 2017 um 21:11

    Inhalt: "Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d'Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er eines Tages überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit - und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte - und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ... Bewertung: Dieses Buch ist ein absolutes Highlight! Die Autorin schafft es, zwei wahnsinnig tolle und spannende Geschichte in einem Buch zu verpacken und diese beiden Geschichten auch noch geschickt zu verknüpfen. Das Buch liest sich sehr flüssig und man kann es nur schwer wieder aus der Hand legen! Ich bin sehr beeindruckt und werde die weiteren Teile auf jeden Fall lesen.

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  • Toller Auftakt einer Reihe

    Die sieben Schwestern
    EmmaZecka

    EmmaZecka

    02. February 2017 um 09:59

    Lucinda Riley konnte mich mit ihrem Roman Der Engelsbaum restlos begeistern. Nun wagt sich die Autorin an eine Buchreihe. Wir erleben sechs - nein das ist kein Schreibfehler - Schwestern dabei, wie sie ihre Wurzeln finden. Im ersten Band mit dem Titel Die sieben Schwestern begleiten wir Maia auf dem Weg nach Rio. Hier lernt sie nicht nur ihre Wurzeln kennen, sondern findet auch zu sich selbst. Aber beginnen wir, wie immer, von vorne... Gestaltung Die Geschichte von Maia wird von drei Stimmen gelesen. Simone Kabst, die quasi die deutsche Stimme der Lucinda Riley Bücher ist, Oliver Siebeck, der Maias Vergangenheit in Worte fasst und Sinja Dieks, die den Übergang zur nächsten Schwester spinnt. Simone Kabst schafft es jede Geschichte von Lucinda Riley neu zu erfinden und einem nicht das Gefühl zu geben, das Ganze schon zu kennen. Ich habe mich gefreut, dass sie auch bei den sieben Schwestern wieder mit von der Partie ist und fand es schade, dass sie in diesem Buch nicht so viele Parts gelesen hat. Allerdings ließ sich das aufgrund der Stilmittel nicht anders vereinbaren. Oliver Siebeck nimmt uns mit in Maias Vergangenheit. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit ihm als Sprecher nicht so viel anfangen konnte. Es ist nicht so, dass er schlecht liest. Ich ertappte mich aber oft, dass ich während seiner Parts abschweifte. Ich kann aber nicht sagen, ob es am Inhalt, deer an seiner Interpretation lag. Allerdings könnte ich ihn mir sehr gut als Hörspielsprecher vorstellen, da es hier ja mehrere Rollen gibt und er eine Geschichte nicht alleine liest. Sinja Dieks hat eine angenehme helle Stimme und konnte mich sofort packen. Ich hätte am liebsten direkt mit dem zweiten Band Die Sturmschwester weitergemacht. Inhalt / Spannung Die Geschichte beginnt mit Maia, die von dem plötzlichen Tod ihres Vaters erfährt. So treffen wir recht schnell auf Maias fünf Schwestern und bekommen gleich zu Beginn einige zu lernende Namen geliefert. Daher ist mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer gefallen. Ich hatte Mühe, die Schwestern auseinanderzuhalten, obwohl Lucinda Riley recht viel über die unterschiedlichen Frauen verrät, die allesamt adoptiert wurden. Als wir dann recht schnell in Maias Vergangenheit reisen und wieder mit neuen Familien konfrontiert werden, wird das Namensgedächtnis des Hörers auf eine harte Probe gestellt :-). Maia als Hauptcharakter war mir auf Anhieb sympathisch. Allerdings fehlten mir hier auch klare Charaktereigenschaften. Zu Beginn wirkte sie auf mich etwas unscheinbar. Nach und nach wurde aber deutlich, dass Maia Mühe hat zu sich zu stehen und es sich nicht mit den Menschen verscherzen möchte. Durch die Reise in ihre Vergangenheit wird sie vor neue Herausforderungen gestellt und macht eine interessante Entwicklung durch. Im zweiten Handlungsstrang, Maias Vergangenheit, begegnen wir ihrer Urgroßmutter Isabella. Von ihr erzählt ein Großteil des Romanes. Und ich muss gestehen, dass ich so meine Probleme mit Isabella hatte. Ich bin mir nicht sicher, ob es einfach daran lag, dass ihr Handlungsstrang stellenweise vorhersehbar war, oder ob sie mir als Charakter einfach nicht lag. Sie traf Entscheidungen, bei denen ich die Stirn runzelte und mich fragte, wieso sie so unreflektiert war und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen nicht miteinkalkuliert hat. Zumal sie keinen leichtgläubigen Eindruck machte. Dennoch nimmt ihr Schicksal eine traurige Wendung, sodass sie mir auch ein bisschen leid tat. Lucinda Riley ist ein bisschen wie Agatha Christie, obwohl sie keine Krimis schreibt. Ihre Romane laufen ebenfalls nach einem ähnlichen Muster ab. Wir lernen einen Hauptcharakter kennen, der auf irgendeine Weise mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Meistens haben die neuen Erkenntnisse auch Auswirkungen auf die Gegenwart. Einerseits ist es schön zu wissen, was einen erwartet, da man, den Riley Roman dann hören kann, wenn einem danach ist und eigentlich nicht enttäuscht werden kann, weil man das Handlungsmuster ja bereits kennt und dennoch immer etwas eigenes in jedem Roman ist. Schließlich mordet bei Agatha Christie ja auch nicht immer der Gärtner. Andererseits frustrierte mich der ein oder andere Handlungsstrang, weil er einfach vorhersehbar war und ich dabei zusehen musste, wie Isabella in ein Unglück läuft. Es wird zudem die Biografie über Maias Mutter angedeutet, die mich im Vergleich zu Isabellas Geschichte viel mehr interessiert hätte. Ich vermutete, dass in der Biografie der Mutter mehr Tiefgründigkeit zu finden sei, als in Isabellas Geschichte, die es aber auch in sich hat. Ich bin eben immer noch auf der Suche nach dem bewegenden Engelsbaum Gefühl. Schreibstil Ich mag Lucinda Rileys Schreibstil. Sie malt die Welt ihrer Protagonisten sprachlich gekonnt aus und nimmt mich als Leser so in das Abenteuer mit. Allerdings ist mir diesmal aufgefallen, dass sie dazu neigt, viel zu erzählen, ihre Charaktere aber scheinbar wenig erleben zu lassen. Das kam mir hier etwas zu kurz. Gesamteindruck Anhand meiner Bewertung kann man sich jetzt fragen, ob es sich bei Die sieben Schwestern um ein halbleeres oder um ein halb volles Glas handelt. Denn 2,5 Punkte sind ja immerhin die Hälfte von 5 was an sich ja keine schlechte Punktzahl ist. (Auch wenn diese Platzierung hier eher etwas seltener vorkommt). Obwohl mich Die Sieben Schwestern in einigen Punkten enttäuschte, bin ich dennoch neugierig, was es mit der Vergangenheit der sechs Schwestern auf sich hat, wie sie zusammenhängen und vor allem, wo die siebte Schwester zu finden ist. Mich interessiert zudem, wie Lucinda Riley die Spannungsbögen über mehrere Bände aufbauen und halten möchte. Ich hoffe auch, dass durch die unterschiedlichen Charaktere, neue Perspektiven ins Spiel kommen und vielleicht wieder etwas mehr Tiefe zu finden ist. Ich bleibe also auf jeden Fall dran...

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  • Mittelmäßiger Reihenauftakt mit lehrreichem historischen Hintergrund

    Die sieben Schwestern
    Lola1008

    Lola1008

    21. January 2017 um 12:33

    Mittelmäßiger Reihenauftakt mit lehrreichem historischen Hintergrund"Die sieben Schwestern" ist der 1. Band der gleichnamigen Reihe. Maia d'Aplièse ist die älteste von 6 Töchtern, die ihr Vater aus allen Teilen der Welt adoptiert hat. Als einzige ist sie auf dem Anwesen ihres Vaters geblieben während ihre Schwestern in alle Ecken der Erde verstreut worden sind. Gerade, als Maia einige Tage in Lndon verbringt, verstirbt jedoch ihr geliebter Vater. Ihre komplette Welt bricht zusammen, denn ohne Pa Salt wird das Anwesen "Atlantis" nie wieder dasselbe sein. Als sich die Schwestern beim Notar einfinden, werden ihnen Briefe überrreicht - Briefe, die ihr Vater jeder von ihnen kurz vor seinem Tod gewidmet hat. Sie enthalten Hinweise auf ihren eigentlichen Geburtsort. Gemeinsam mit dem Schriftsteller Floriano begibt sich Maia auf die Suche nach ihrer Vergangenheit - und taucht ein ins Brasilien der 1920er Jahre, das stark von Aufbruchsstimmung geprägt ist...Meine MeinungDa ich lange keine Familienromane mit Geheimnissen gelesen habe, dachte ich mir, dass es mal wieder an der Zeit ist, das zu tun. In der Bibliothek sprang mir daher dieses Buch von Lucinda Riley ins Auge und so lieh ich es mir kurzerhand aus, weil ich noch nie einen solchen Roman gelesen habe, der besonders Brasilien in den Vordergrund rückt.Die Sprache, die die Autorin verwendet, fand ich nicht in irgendeiner Art und Weise besonders. Sie legt extremen Wert auf die Handlungen der Charaktere, anstatt noch etwas näher ihr Gefühlsleben zu beleuchten. Somit wird klar, dass gravierend der Verlauf der Handlung im Vordergrund des Buches steht, was ich allerdings nicht ganz so tragisch finde. Leider gibt es jedoch zwischenzeitlich solch verschachtelte Sätze, dass man diese mehrmals lesen muss, um wirklich zu verstehen, was hier gemeint ist. Ich weiß leider nicht, ob dies der deutschen Übersetzung geschuldet ist, aber es war dann zwischenzeitlich ein wenig anstrengend, den Erzählungen zu folgen, wenn in einem Satz viel zu viele Informationen enthalten waren. Das Buch selbst ist in zwei Erzählstränge unterteilt; im Gegenwartsstrang wird aus Maias Sicht erzählt während der Vergangenheitsstrang Izabellas Geschichte, Maias Urgroßmutter, darlegt. Bei den Kapiteln, in denen es vornehmlich um Maia geht, wird aus der Ich-Perspektive berichtet, während Izabellas Erzählstrang durch einen personalen Erzähler ausgedrückt wird. Obwohl ich normalerweise ein großer Freund der Ich-Perspektive bin, hat mir bei diesem Buch eher der personale Erzählstil bei Izabella zugesagt. Irgendwie kam ich Maia, trotz der Tatsache, dass man in sie hineinschlüpft, nicht wirklich nah, sondern wurde immer auf Distanz gehalten. So fiel es mir auch schwer, mich mit ihr auseinanderzusetzen, geschweige denn mich wirklich in sie hineinzudenken. Dies hat mir bei der Erzählperspektive von Izabella um einiges besser gefallen, so dass ich mich ihr hinterher näher fühlte als Maia. Das die Autorin noch einmal zwischen den Erzählperspektiven hin- und herwechselt, hat mir auch gut gefallen. Es bietet ein wenig Abwechslung und trennt Maia und Izabella als Charaktere voneinander. Leider hätte ich mir gewünscht, dass die Sprache in Izabellas Erzählstrang noch ein wenig mehr an die Zeit angepasst ist. Einen wirklichen Unterschied zu der Erzählweise der Gegenwartskapitel habe ich da leider nicht feststellen können. Das fand ich ein wenig schade. Was mir zudem noch aufgefallen ist, ist, dass einige Kapitel äußerst lang sind, sie also nicht unbedingt in einem Rutsch machbar für alle Leser erscheinen. Trotzdem sind einige Lesepausen möglich, da immer wieder Zeitsprünge in die Kapitel eingebaut werden, an denen man kurz Halt machen kann.Wie ich vorhin schon erwähnt habe, hatte ich einige Probleme mich in Maia hineinzudenken, denn trotz Ich-Perspektive gab es so etwas wie eine unsichtbare Wand die zwischen mir und der Protagonistin stand. Ich konnte mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren, weshalb der Gegenwartsstrang für mich definitiv mehr Schwächen aufweist als Izabellas Geschichte. Während des Handlungsverlaufs hatte ich das Gefühl, dass Maia selbst nur als Medium zur Vermittlung von Izabellas Biografie dient. Im Gegenwartsstrang gab es nämlich keine großartigen Nebencharaktere, die wichtig werden und Maia selbst blieb für mich nur eine Person auf dem Papier, allerdings kein Charakter, den ich mir ins wirkliche Leben hätte denken können. Dadurch wurde die Geschichte für mich recht unspannend. Izabellas Erzählung erschien mir allerdings weitaus interessanter, besonders, was die Charaktere betrifft. Es gibt viel mehr Charaktere, sowohl Protagonisten als auch Nebenpersonen, und um Längen mehr Interaktion mit ihnen. Einerseits wurden die Charaktere somit viel Tiefer, weil es eben mehr Handlungsspielraum gab. Andererseits wurde das Geschehen in diesem Handlungsstrang viel eher am Leben gehalten als es im Gegenwartsteil des Buches der Fall war. Somit hat es mir mehr Spaß gemacht, Izabellas Geschichte fortzusetzen als die von Maia.Auch der Handlungsverlauf hat mir im Vergangenheitsteil des Romans um Längen besser gefallen als der im Gegenwartsteil. Letzterer galt eher als Rahmen für die Geschichte im Allgemeinen, war jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig für mich. Dadurch, dass es im Gegenwartsteil im Vergleich sehr wenig Interaktion gab, kamen mir viele von Maias Entscheidungen und Handlungen, sowie das Geschehen an sich selbst sehr übereilt vor, was für mich nicht zu der Geschichte gepasst hat. Insgesamt war die Geschichte um Maia sehr langwierig und konnte mich nicht wirklich fesseln. Durch diese Passagen des Romans musste ich mich wirklich durchquälen, während Izabellas Geschichte mir viel interessanter erschien. Diese ist durch den historischen Hintergrund - den Entwurf der Christo-Statue als Rahmenhandlung - unglaublich tiefgehend und interessant, besonders, da sich an der wahren Begebenheit orientiert wurde. Das hat mir sehr gut gefallen und bringt dem Leser zudem geschichtliches Wissen näher, das er nicht in der Schule erwerben kann. Durch die jeweiligen Cliff-Hanger beim Erzählstrangwechsel möchte man unbedingt weiterlesen, besonders was Izabellas Geschichte angeht. Die Hoffnung darauf, ihre Biografie weiterzuverfolgen, ließ mich die Langwierigkeiten des Gegenwartsstranges ertragen.Das Ende rundet zwar den Vergangenheitsstrang recht gut ab, besonders, da einiges davon noch in der Gegenwartshandlung geklärt wird. Mit dem Ende von Maias Geschichte bin ich allerdings nicht ganz so zufrieden. Irgendwie er schien mir alles so abgehackt und abrupt, so dass es nicht wirklich gut in den restlichen Teil des Romans eingbunden ist. Stattdessen gibt die Autorin in den letzten zwei Kapiteln schon einen Ausblick auf die nächste Schwester, deren Vergangenheit beleuchtet wird. Das hätte ich mir persönlich ein wenig anders gewünscht. Stattdessen hätte man Maias Geschichte ein wenig mehr abrunden können, weil hier nun nicht wirklich Informationen über Ally präsentiert werden, die nicht auch am Anfang des 2. Teils hätten stehen können. Auch, dass viele Dinge trotzdem noch ungeklärt blieben, hat mich ein wenig gestört. Dabei geht es vornehmlich um einige Angelegenheiten Pa Salt und Maia betreffend, die ich hier aber aufgrund von Spoilern nicht weiter ausführen möchte. Da im nächsten Band Ally die Rolle der Protagonistin übernehmen wird, denke ich nicht, dass es dahingehend eine Aufklärung geben wird. Schade.FazitFür mich ein recht mittelmäßiger Auftakt dieser Familienserie. Der historische Hintergrund ist unglaublich interessant, ebenso wie die Geschehnisse um Izabella, doch der Gegenwartsstrang war mir leider ein wenig zu lasch. Man kann sich weder in Maia, noch in irgendeine ihrer Handlungen hineinversetzen, da sie praktisch nur als Medium dazu dient, Izabellas Geschichte zu erzählen. Diese ist um einiges tiefer, mit interessanten Charakteren und Cliff-Hangern, so dass man unbedingt weiterlesen möchte. Auch der Rahmen, den die Autorin mit dem Bau der Christo-Staute setzt, hat mir sehr gut gefallen und bringt dem Leser auch historisches Hintergrundwissen näher. Auch hier hat mir das Ende des Vergangenheitsstrangs gut gefallen, während der Gegenwartsstrang mit einigem Holpern schließlich zum Stillstand kam. Wirklich gepasst hat das Ende hier nicht. Das fand ich etwas schade. Ich hoffe, dass der nächste Band "Die Sturmschwester", mit einer etwas interessanteren Geschichte und tiefergehenden Charakteren in der Gegenwartshandlung aufwarten kann. Für "Die sieben Schwestern" vergebe ich 3 Sterne.

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  • spannend, geheimnisvoll und romantisch 💕7👭

    Die sieben Schwestern
    weenchen

    weenchen

    12. January 2017 um 09:54

    Wundervoller Auftakt einer spannenden, romantischen und geheimnisvollen Serie 💕

  • Lässt sich gut lesen

    Die sieben Schwestern
    Jamin

    Jamin

    09. January 2017 um 16:16

    An sich sehr spannend eine Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit ,Liebe und Hass, allerdings etwas langgezogen an manchen Stellen.

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