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Insider2199

vor 10 Monaten

Wir haben beschlossen in der Insider Top-3-Voting-Challenge zusammen "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley zu lesen. 

Wir beginnen jetzt und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man 1 Los dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

Viel Spaß uns allen :)

Autor: Lucinda Riley
Buch: Die sieben Schwestern

stebec

vor 10 Monaten

Plauderecke

Danke für die Einladung. Ich habe gestern schon mal eine kleine Leserprobe genommen und hoffe, dass ich mich an den Schreibstil gewöhne.
Aber jetzt steht erstmal noch ein anderes Buch an, bis es hier offiziell losgeht.

Ro_Ke

vor 9 Monaten

1. I bis X
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Mir hat der erste Abschnitt sehr gut gefallen und ich bin froh, dass ich Lucinda Riley, nachdem "Der Lavendelgarten" der totale Flop für mich war, eine 2. Chance gegeben habe.

Es ist ihr wirklich gut gelungen, allen Töchtern zu Beginn einen individuellen Charakter zu verleihen und durch die Namensgebung anhand von Plejaden, umgibt ihre Herkunft etwas geheimnisvolles, was mein Interesse beim Lesen weckt.

Nicht minder mysteriös ist natürlich Pa Salt selbst. Über ihn erfährt man so gut wie nichts, außer dass er Töchter "sammelt", wie andere Kunstwerke. Auch frage ich mich, ob er denn tatsächlich tot ist.

Die Idee, seinen Töchtern in Briefform zur Bestimmung ihrer Herkunft zu verhelfen, finde ich sehr gut und Maia, die als erste auf Spurensuche geht, merkt in Brasilien, dass man ihr wohl etwas verheimlicht.

Wenn es so spannend weitererzählt wird und nicht Maias Liebesgeschichte zu Zed in den Vordergrund rückt, dann habe ich nichts zu Mäkeln ;).

Ro_Ke

vor 9 Monaten

2. XI bis XIX
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Auch weiterhin fühle ich mich bestens unterhalten.

Maias Spurensuche in Rio de Janeiro gestaltet sich spannend und der Ausflug in Isabellas Vergangenheit, in der die Autorin den Bau der "Christo Redentor" mit einbezieht, wirkt authentisch.

Bislang von Kitsch keine Spur und ich hoffe, es bleibt so.

stebec

vor 9 Monaten

1. I bis X
@Ro_Ke

Ich habe mich jetzt durch den Abschnitt gequält und werde das Buch auch jetzt abbrechen.
Ich finde die Geschichte mit den Töchter und alles drumherum herum übermäßig konstruiert und konnte mich deswegen nicht richtig auf die Geschichte einlassen.

Ich wünsche euch jedoch noch viel Spaß mit dem Buch.

Ro_Ke

vor 9 Monaten

1. I bis X
@stebec

Danke Dir!

Schade, dass die Geschichte Deinen Geschmack nicht treffen konnte.

Ro_Ke

vor 9 Monaten

3. XX bis XXX
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Mir gefällt sehr, dass die Geschichte auch weiterhin ohne eine Überdosis Kitsch auskommt. Dass jedoch die Hände der Christusstatue nach dem Vorbild Maias Urgroßmutter entstanden sein sollen, ist vielleicht ein wenig "übers Ziel hinausgeschossen". Grundsätzlich finde ich es aber gut, dass die Autorin versucht "Landestypisches" mit einzuflechten.

Bin mal gespannt, wie sich Bella nun bzgl. der Heirat entscheiden wird und, ob sie Besuch aus Paris bekommt ;).

Insider2199

vor 9 Monaten

1. I bis X
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Mir hat der Einstieg in den Roman auch sehr gut gefallen. Zwar gibt es einige kleine handwerkliche Mängel (wie ein wenig Info-Dump in Dialogen hier und dort), aber es hält sich soweit in Grenzen, dass es mich nicht davon abhält, weiterzulesen.

Denn der Schreibstil ist locker und leicht, also schnell lesbar und der Plot ist bis jetzt unterhaltsam, obwohl ein wenig konstruiert, denn dass die Heldin in Brasilien gleich kompetente Hilfe durch den Schriftsteller bekommt, passt natürlich gut ins Konzept, jedoch ein wenig unglaubwürdig, v.a. da dieser auch noch gutaussehend und Single ist UND auch noch als Historiker sich in der Stadt bestens auskennt.

Was ich jedoch sehr positiv finde, ist, dass die Autorin keine Zeit verliert, d.h. es gibt kein überflüssiges Füllwerk und der Leser wird nicht mit ausschweifenden Nebenhandlungen vom Kern weggeführt. Die Story entwickelt sich schnell und zielführend und kann somit fesseln.

Auch hält die Autorin einige Fragen geschickt offen: hat der Vater seinen Tod evtl. nur vorgetäuscht und was hat es mit der 7. fehlenden Schwester auf sich?

Insider2199

vor 9 Monaten

2. XI bis XIX
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Kitsch gibt es zwar nicht (bis jetzt zumindest), aber ein wenig vorhersehbar ist die Story schon, allein deswegen, weil sie auch nicht furchtbar neu ist: reiche Tochter soll dem Vater zuliebe zwangsverheiratet werden, verliebt sich aber zufällig in einen anderen Mann, einen freien Hans-Guck-in-die-Luft, die sie in Versuchung führt, ihre familiären Fesseln zu durchbrechen. Habe ich so oder so ähnlich schon einige Male gelesen oder im Film gesehen. :)

Und wieder verliert die Autorin keine Sekunde Zeit: Kaum ist Izabela in Frankreich angekommen, hat sie sich auch schon verliebt. Das ging selbst mir etwas zu schnell. Andererseits passiert zunächst auch nicht viel zwischen den Beiden, aber ich habe trotzdem so meine Vermutungen, was den weiteren Verlauf der Handlung angeht.

Nichtsdestotrotz liest es sich noch leicht und unterhaltsam, also ein Auge zudrücken :)

Insider2199

vor 9 Monaten

3. XX bis XXX
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Das mit den Händen für die Christus-Statue hat mich jetzt nicht so sehr gestört, da hat halt die Autorin ein Stückchen Historie mit ihren fiktiven Figuren verwebt. Solange historisch nicht klar ist, nach welchem Vorbild die Hände modelliert wurden, kann man das ja machen. Schlimmer wäre es, wenn die Autorin irgendwas Historisches "verbogen" hätte bzw. ihrem Roman angepasst hätte.

Ich vermute mal, dass nun der französische Liebhaber Izabela in Brasilien aufsuchen wird, liegt ja irgendwo auf der Hand. Und da konstruiert die Autorin wieder ein wenig, weil sie nun die Mutter krank werden lässt, damit es einen Vorwand gibt, in das Haus in den Bergen zu fahren, wo Izabela dann ungestört ihren Lover treffen wird. Ich vermute ja ganz stark, dass die Tochter, die sie dann bekommen wird, von dem Franzosen und nicht von ihrem Ehemann sein wird, sie ihm diese jedoch unterschieben wird, weil sie sich letztlich nicht getrauen wird, die Heirat zu lösen.

In der Jetzt-Zeit ist ja auch noch die Frage offen, warum Mays Großmutter diesen Streit mit ihrer Tochter hatte und diese somit jahrelang nicht mehr gesehen hat. Mal sehen, was da als Grund aufgeführt wird und v.a. ob Mays Mutter noch lebt. Ich schätze ja, damit es ein Happy-End am Schluss geben kann. Oder es wird ein Happy-End mit dem Schriftsteller geben.

Wie gesagt etwas vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam. :)

Insider2199

vor 9 Monaten

4. XXXI bis XLII
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Bei diesem Abschnitt war jetzt für mich etwas die Luft raus. Zum Beispiel frage ich mich inwiefern die Erkrankung und Tod von Izabels Mutter entscheidend für die Kernhandlung ist oder werden kann. Das wird man wohl erst am Schluss verstehen oder auch nicht.

Es kam nun wie es kommen musste: Izabel ist vom Franzosen schwanger. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ihren Vater verlassen wird und in eine ungewisse Zukunft in Frankreich setzen wird. Ich denke immer noch sie wird es Gustavo "unterschieben".

Hoffe nun, dass es eine interessante Auflösung der Story geben wird, v.a. würde ich schon gerne noch etwas über Mays Eltern erfahren, denn die Geschichte ihrer Urgroßmutter wird wohl keinen entscheidenden Einfluss auf ihr zukünftiges Leben haben, nicht in dem Maße zumindest wie die Eltern, falls diese noch leben.

YvetteH

vor 9 Monaten

1. I bis X
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Für mich war der Einstieg einfach, denn durch den flüssigen Schreibstil kommt man schnell in die Geschichte. Die Autorin verliert sich nicht in ausschweifenden Beschreibung, sondern kommt gleich auf den Punkt und beschreibt die Schwestern doch sehr gut.
Bin gespannt wie es weitergeht 🤔

Insider2199

vor 9 Monaten

5. XLIII bis LI (Ende)
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hmm, hüstel, der Schluss hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen und das Happy End mit dem Franzosen eine Spur zu "kitschig", v.a. was diese ständigen weisen Sprüche der Figuren betrifft. War mir etwas too much, aber gut verkraftbar.

Die Story ganz nett, aber nichts Weltbewegendes und schon sehr vorhersehbar und die ständige Erwähnung der Christushände nach Izabels Vorbild, na ja ...

Also bei mir wird es wohl ein 3,5 (also 4) Sterne-Buch, lese aber dennoch mit Interesse den 2. Teil, wenn der allerdings auch so la la ist, mal sehen ... Rezi folg demnächst ...

YvetteH

vor 9 Monaten

2. XI bis XIX
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Es bleibt locker und interessant. Der Ausflug in die Vergangenheit zu Izabela ist zwar keine neue Geschichte, aber die geschichtlichen Details wie der Bau der Christus Statue finde ich spannend.
Bin gespannt was mit dem Franzosen noch so geht, aber eine Vermutung habe ich schon 😉

YvetteH

vor 9 Monaten

3. XX bis XXX
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@Insider2199

Ich kann dir nur beipflichten, mir ging es beim lesen genauso.
Wobei die Autorin es auch geschickt angestellt hat,mit dem Haus in den Bergen. Vermutlich flüchtet Bel vor ihrer Schwiegermutter unter dem Vorwand, dass ihre Mutter gepflegt werden muss und sie sich in den Bergen am besten erholt 😁
Das das Kind von dem Franzosen ist glaube ich aber auch 😉

YvetteH

vor 9 Monaten

4. XXXI bis XLII
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Wir hatten es ja geahnt, jetzt ist sie vom Franzosen schwanger.
Meiner Meinung nach wird sie nicht mit nach Frankreich gehen,sondern eher das Kind Gustavo unterschieben.

Mich würde allerdings jetzt zum Schluss mehr interessieren, wie es mit Maya weitergeht, schließlich geht es ja um sie und nicht um ihre Urgroßmutter...

YvetteH

vor 9 Monaten

5. XLIII bis LI (Ende)
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Das Ende kam jetzt ein bisschen arg schnell, aber ich habe es nicht bereut, dass ich dieses Buch gewählt hab.
Die Vermutungen sind zwar zum größten Teil eingetroffen, aber der leichte Schreibstil hat mir Freude bereitet.
Ich werde die Reihe weiter verfolgen.

Insider2199

vor 8 Monaten

Fazit und Rezi-Link

Meine Auswahl: Platz 3: "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley
https://www.lovelybooks.de/autor/Lucinda-Riley/Die-sieben-Schwestern-1124712876-w/rezension/1527615141/ ★★★★ (30.1.)

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