Lucinda Riley Die sieben Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley

Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Fesselnd, berührend, zum Träumen verleitend. Mit diesem Buch ist Lucinda Riley ein toller Auftakt für ihre Reihe gelungen!

— foreverandgrace

Was für ein wunderschöner Einstieg in eine traumhafte Buchreihe!

— princess_isaisa

Dieses Buch ist super! Spannend, romantisch, charmant

— BookloverLisa

Packender Geschichtenwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Man lernt die größte Schwester kennen und reist mit ihr nach Rio.

— SeitenHiebe

Der Beginn einer interessanten Familiensaga basierend auf antiken Sagen. Hervorragend!

— Mrs_Nanny_Ogg

Die Mischung aus Zeitgeschichte, Mythologie und Liebesromanze hat mich zwar anfänglich nicht gefesselt, aber dann überraschend mitgezogen.

— dklaser

leider ein wenig langatmig, aber ich gebe den nächsten Teilen noch eine Chance.

— lillylena

Ein so tolles Buch, das einen mit auf die Reise in andere Kulturen nimmt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wunderschöner Auftakt der Bände um die 7 Schwestern. Freue mich nun auf Teil 2, der die Geschichte von Ally erzählt.

— Donnas

Wie immer eine geniale Verknüpfung der Zeitstränge und Ereignisse. Ich bin gespannt wie es mit Pa Salt und seinen Mädchen weitergeht.

— AreadelletheBookmaid

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Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Ein sehr schönes Buch, lesen!

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Der große Wahn

interessant, informativ, fesselnd, aber auch schwer verdauliche oder abschweifende Passagen, ergeben eine gelungene Geschichte

vielleser18

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Ein wunderschön geschriebener Roman mit einem, wie ich finde, leider nicht gelungenem Ende.

skurril

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Jule_Frost

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Ein wirklich aussergewöhnliches Buch!

Mira20

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  • Fesselnd, berührend, zum Träumen verleitend

    Die sieben Schwestern

    foreverandgrace

    Ich hoffe, ich gebe in meiner Rezension nicht zu viel des Inhalts preis, denn dieses Buch ist eines, von dem man einfach schwärmen muss.Wissen, woher man kommt. Für die meisten ist dieses Wissen so alltäglich, dass es gar nicht als Privileg erachtet wird. Für wiederum andere scheint es unglaublich schwer, an dieses Wissen zu gelangen. Und es gibt wieder andere, die wissen, dass sie nichts wissen - und trotzdem glücklich sind, weil sie geborgen sind innerhalb einer Familie, von der sie geliebt werden wie das eigene Kind.So geht es Maia, einer Frau, die, wie ihre fünf Geschwister von einem geheimnisvollen Mann adoptiert wurde, mit dessen Tod ein Buch beginnt, das mehr als lesenswert ist. Ich bin kein Freund davon, den Handlungsverlauf eines Buches - auch nur überblicksweise - zu schildern, weswegen ich an dieser Stelle bloß lächelnd abwinke und auf das wunderbare Buch Lucinda Rileys verweise.Wunderbar, das ist es definitiv. Ich kannte die Autorin schon zuvor, bin über eines ihrer Bücher gestolpert, als ich die Bedenken, dass ich doch schon einen riesigen 'to read'-Stapel hatte, beiseitegeschoben habe. Mit 'Das Orchideenhaus' fing meine persönliche Lucinda-Riley-Reise an, und mit 'Die sieben Schwestern' fand sie ihren Fortgang. Der Stil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, für mich ist auf sprachlicher Ebene nichts Künstliches, Unangenehmes dabei. Die Autorin vermag es, sowohl Stimmungen und Gefühle, als auch landschaftliche Eindrücke perfekt in ihre Worte zu verpacken. Die an manchen Stellen etwas nüchterne Beschreibung der Orte, Situationen und Gegebenheiten trägt für mich zur Stimmung des Ganzen, insbesondere was den in der Vergangenheit spielenden Teil rund um Izabela Bonifacio angeht, bei und ist nichts, das ich wirklich kritisieren möchte.Inhaltlich hätte ich mir manchmal mehr Tiefgang gewünscht, aber ich kenne mich und weiß, dass das absolut Geschmackssache ist. Manchmal fehlte ein Fünkchen mehr Hintergrundinformation, beziehungsweise Identifikationsmöglichkeit, was dem Buch im Gesamten aber keinen Abbruch tut. Es lädt zum Träumen ein, verzaubert, berührt und fesselt.Das Buch soll Teil eins einer siebenteiligen Serie werden und ich kann mit Sicherheit davon sprechen, dass ich die nächsten Teile sehnsüchtig erwarten werde. In 'Die sieben Schwestern' wird man ins Rio de Janeiro der Gegenwart und Vergangenheit entführt. Und ich persönlich, ich wollte gar nicht mehr weg.

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    love fan2003

    10. October 2017 um 16:33 via
  • Lädt zum Träumen ein ...

    Die sieben Schwestern

    princess_isaisa

    26. September 2017 um 14:34

    "Die sieben Schwestern" ist der Auftakt der neuen Schwestern - Buchreihe von Lucinda Riley. Von der ersten Seite an, war ich hingerissen von den wundervollen Orten, an denen die Personen zu ihrer Vergangenheit und damit auch zu ihrer Zukunft finden. London, Genf, Rio und Paris vereint in einem Buch! Dazu kommen sechs wunderbare Frauencharaktere, wobei sich der erste Band stark auf Maia konzentriert. Sie ist ein unsicherer, aber warmherziger Charakter, mit dem man sich leicht und gerne identifizieren kann. Es hat mir ungeheuren Spaß gemacht ihr auf ihrem Weg in die Welt und zu sich selbst zu folgen! Wie in allen Büchern von Lucinda Riley spielt auch hier ein Teil in der Vergangenheit - in diesem Fall in Rio de Janeiro um die Jahrhundertwende. Das hat mir besonders gut gefallen, da ich mich bisher  noch nicht mit diesem Land zu dieser Zeit beschäftigt habe und so war es spannend für mich in eine ganz fremdartige Welt einzutauchen. Dieses Buch ist für alle gedacht, die sich durch Lucinda Rileys romantische, aber nicht kitschige Sprache in eine andere Welt tragen lassen wollen!

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  • Sehr bewegende Familiengeschichte

    Die sieben Schwestern

    SeitenHiebe

    13. September 2017 um 21:37

    In der "Die sieben Schwestern" Reihe von Lucinda Riley geht es um sechs Schwestern, die alle von einem misteriösen Mann, den sie Pa Salt nannten, adoptiert wurden. In dem ersten Buch der Reihe geht es um die älteste Schwester Maia, die nach dem überraschenden Tod ihres Adoptivvaters den von Ihm hinterlassenen Hinweisen nach Rio folgt, um ihre 'richtige' Familie zu finden. Dabei kommt ein großer Teil Ihrer Familiengeschichte ans Licht und ihr ganzes Leben verändert sich. Mich hat dieser Roman total überrascht. Ich hatte vorher kein großes Bedürfnis historische Romane zu lesen, doch Lucinda Riley hat mit ihrer tollen Geschichte und dem mitreißenden Schreibstil eine neue Leidenschaft für Familiengeschichten in mir geweckt. Durch die Abwechslung von Gegenwart und Vergangenheit wird es nie langweilig und besonders die Ereignisse, die bei ihren Vorfahren passieren, haben mich sehr berührt. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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  • Der erste Teil einer Serie um Sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern

    dklaser

    31. August 2017 um 23:23

    Maia, die älteste der Schwestern, die alle als Kleinkinder adoptiert wurden, könnte man als Nesthocker bezeichnen, denn anders als ihre Geschwister, lebt sie immer noch im Haus am Genfer See, wohlbehütet und geschützt von der Außenwelt. Erst als ihr Adoptivvater stirbt und er allen Mädchen einen Hinweis zu ihrer Vergangenheit hinterlässt, wagt auch Maia den Schritt, und reist nach Brasilien, um herauszufinden, wer ihre wirklichen Eltern waren. Dabei stößt sie auf die Lebensgeschichte von Izabela Bonifacio  und damit auch auf ihre eigene, die fest mit der Errichtung der Christusstatue auf dem Corcovado verknüpft zu sein scheint.Das Buch fand ich teilweise, besonders zu Beginn sehr langatmig, aber später fand ich heraus, warum es so wichtig war, all die Beschreibungen von den Schwestern an den Anfang zu setzen. Auf der Gefühlsebene hätte ich mir manchmal noch ein bisschen Pfeffer gewünscht, dennoch habe ich das Buch gerne zu Ende gelesen, weil mir das Eintauchen in die Zeit von damals, sowohl in Paris als auch in Rio, gelungen schien.

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  • Spannend und sehr mitreissend

    Die sieben Schwestern

    chiaragut

    09. August 2017 um 22:37

    Das Buch "Die Sieben Schwestern" von Lucinda Riley wurde am 09.03.2015 vom Goldmann Verlag veröffentlicht.Inhalt Auf dem Genfer Anwesen haben einst sechs Schwestern mit ihrem Vater und einem Hausmädchen gewohnt. Die Schwestern sind nicht miteinander verwandt, was sie zu Adoptivgeschwister macht. Die älteste Tochter Maia lebt noch auf dem Anwesen, als ihr Vater eines Tages überraschend stirbt. Das ist der Auslöser für das Zusammenkommen aller Schwester auf dem Genfer Anwesen, um um ihren Vater zu trauern. Was sie aber nicht wissen, ist, dass ihr Vater für jede von ihnen einen persönlichen Brief mit den jeweiligen Koordinaten ihres Geburtsortes hinterlegt hat. Als Maia ihren Brief als Erste öffnet, springt sie über ihren Schatten und beschliesst, die Schweiz zu verlassen. Da ihr Leben zurzeit sowieso kompliziert ist, reist sie schliesslich an ihren Geburtsort Rio de Janeiro, wo sie auf einen Bekannten trifft, welcher ihr bei ihren Nachforschungen in ihrer Familiengeschichte zur Seite steht. In Rio findet Maia Informationen zu ihrer Urgrossmutter Isabella und ihre Reise nach Paris, sowie ihrer Heirat in Rio de Janeiro. MeinungAnfangs ist die Geschichte etwas kompliziert wegen all den Namen der Schwestern, deshalb empfehle ich, den Anfang des Buches an einem Stück zu lesen. Die Geschichte wird aber schon anfangs sehr spannend, sodass man das Buch unmöglich zur Seite legen kann. Das Buch beinhaltet eine Parallelgeschichte aus der Sicht von Maias Urgrossmutter Isabella, was noch mehr Spannung in die Geschichte bringt. Das Buch hat mich total umgehauen und mitgerissen, wie noch kein anderes Buch zuvor. Ich konnte das Buch nur schwer weglegen, denn man wollte die ganze Zeit neue Information zur Familiengeschichte nicht verpassen. FazitWer den Stil von Lucinda Riley kennt, weiss vermutlich genau, von was ich spreche, denn das Buch ist so unglaublich spannend und mitreissend, dass man es einfach gelesen haben muss! Band zwei, drei (und bald vier) sind zum Glück schon erhältlich! 

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  • Spannend, traurig, bewegend…

    Die sieben Schwestern

    Perserkatze

    05. August 2017 um 16:24

    6 Schwestern (Maia, Ally, Star, CeCe, Tiggy und Elektra) die alle von ihrem Pa Salt, den sie liebevoll nannten, adoptiert wurden. Als ihr Pa stirbt hinterlässt er jeden der 6 Schwestern ein Brief und die Koordinaten ihre Herkunftsorte. Maia die älteste von ihnen ist die erste.  Sie ist intelligent, ruhig, liebenswert und etwas verschlossen und zurückhaltend.  Ihr Weg führt sie nach Brasilien auf der Spur von Izabela Bonifacio. Dort angekommen lernt sie den Schriftsteller und Historiker Floriano Quintelos kennen der sie dabei unterstützt Licht in dunkel ihrer Herkunft zu bekommen. Floriano ist ein liebevoller, Hilfsbereiter, humorvoller, einfühlsamer Mann und Vater. Mit seiner Tochter Valentina lebt er in einer kleinen Wohnung in Rio. Als Schriftsteller und Historiker hat er die Neugier und die kreative weise an Informationen zu kommen quasie im Blut. Zusammen mit ihm begibt sich Maia auf die Reise in die Vergangenheit und  lernt das Glück und die Liebe neu kennen   Für den Prozess der Herkunftsfindung verwendet die Autorin abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit. Hier hat sie sich nicht nur auf einer Form der Erzählung konzentriert, sondern auf kreative Abwechslung geachtet wie zum Beispiel Briefe von Izabela  an Leon ihre Zofe, die Erzählung der Haushälterin yara die mit Maias Großmutter Beatrix aufgewachsen ist und von Beatriz Persönlich. Ergänzt werden diese von Floriano die durch eigene Recherchen auch einiges ans Licht gebracht hat. Die Lebensgeschichte von Izabela hat mich sehr berührt und traurig gemacht jedoch nicht überrascht. Zu dieser Zeit herrschten Gesellschaftliche strenge Regel die zum einen die Rechte der Frauen nicht gerade wohlgesonnen bzw. mit Verachtung entgegentrat und zu anderem einer Heirat aus Vernunftgründen, sei es Finanziell oder dem Status zu Liebe, weitaus mehr Befürwortung entgegengebracht wurde als einer Liebesheirat zwischen zwei Menschen die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten angehören wie es bei Izabela und Laurent der Fall war. Im letzten Abschnitt geht es um Maia Eltern bzw. Mutter deren Geschichte ihr von ihrer Großmutter Beatriz erzählt wurde.  Von Beatrix erfährt der Leser nicht viel über ihre Person, den die erste Begegnung zwischen Maia und ihr war nicht gerade herzlich, aber im Laufe der Geschichte stellt sich heraus das sie sehr schwer krank ist und bald sterben wird. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich Beatriz Erzählungen in manchen Teilen etwas verwirrt haben. Es gab Punkte die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Eines dieser Punkte ist Maias Mutter Cristina. Warum hat sie sich so benommen? Beatrix Erklärung dafür würde Sinn ergeben, wenn sie das was sie für die Wahrheit hält auch wahr wäre. Viele Fragen sind noch offen dessen Antworten immer noch im Verborgenen liegen. Ob dies auch so bleibt? Vielleicht ist es besser manche Geheimnisse Geheimnisse sein lassen? Viele Bücher von Lucinda Riley haben den Weg in mein Bücheregal gefunden und ich war von allen sehr begeistert. Ihr Schreibstill hat mich immer gefesselt und ihr Timing die Gegenwart mit der Vergangenheit an richtigen Stellen zu verbinden habe ich immer bewundert. Auch hier im 1 Band „Die sieben Schwestern“ ist dieses der Fall. Jedoch sind für mich aufgrund einiger offener Fragen noch ein Paar Fragezeichen auf der Stirn geschrieben, die auf keinen Fall negativ zu bewerten sind, denn für mich ist das Buch ein Auftakt oder die ersten Kapitel einer Geschichte die im siebten Buch ihr Ende findet oder nach und nach die Wahrheit ans Licht bringt. Von mir auf alle Fälle 5 Sterne  

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  • Schöner Start in eine Familiengeschichte

    Die sieben Schwestern

    naevia

    04. August 2017 um 06:43

    Inhalt: Maia hält sich in London auf, als sie erfährt dass ihr geliebter Vater verstorben ist. Überhastet kehrt sie ins Familienanwesen "Atlantis" nach Genf zurück um dort alles über die Umstände seines Todes zu erfahren und um ihre Schwestern zu kontaktieren.Der Tod ihres Vaters gibt Maia und ihren Schwestern Rätsel auf. Ebenso die Tatsache, dass ihr Vater ihr Hinweise auf ihre Herkunft hinterlässt. Denn Maia und ihre Schwestern sind alle adoptiert.So begibt sich Maia nach der Trauerfeier auf die Suche nach ihren Wurzeln...Meinung:Die sieben Schwestern ist der Start in eine Familiensaga von Lucinda Riley, wobei jeder Band die Geschichte ein jeden Schwester erzählen soll.Der Start wird mit Maia, der ältesten der Schwestern gemacht, die sich auf die Suche nach ihren Wurzeln macht. Dabei wechselt das Geschehen zwischen Gegenwart und Vergangenheit.Ich mag den Schreibstil von Lucinda Riley sehr, da sich ihre Bücher sehr gut und flüssig lesen lassen, ohne sich an Kleinigkeiten aufzuhängen.Leider ist das Buch sehr vorhersehbar, vor allem, wenn man schon Bücher der Autorin gelesen hat. Nichts desto trotz ein Toller Roman und vor allem das Ende, was wieder in der Gegenwart stattfindet, macht Lust auf mehr.

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  • Familiengeschichte nach meinem Geschmack

    Die sieben Schwestern

    Lanna

    25. July 2017 um 13:15

    Die sieben Schwestern - Lucinda Riley Die Autorin: Lucinda Riley wurde in Irland geboren. Sie liebt es zu reisen. Seid Ihrem ersten Roman " Das Orchideenhaus" stürmt die Autorin alle Beststellerlisten. Das Cover: Das Cover passt sehr gut in die Geschichte, es soll die Aussiehst vom Anwesen darstellen.  Der Inhalt:In -Die sieben Schwestern- geht es um tada, um sieben Schwestern, aber eigentlich nur um sechs. Das Geheimnis der siebten muss wohl noch gelüftet werden. Jeder Band behandelt die Geschichte einer der Schwestern. Band eins beginnt mit Maya. Maya wird als erste der sechs Schwestern adoptiert. Als Ihr Vater verstirbt hinterlässt er jede der Schwester ein Hinweis auf Ihren Geburtsort.  Maya's Hinweis führt sie nach Rio de Janeiro und erfährt das Ihre Geschichte mit dem Bau des Cristo zusammen hängt.    Meine Meinung: Auch dieses Buch von Lucinda wird aus zwei Zeitebenen erzählt. Ich finde das Setting dieser Geschichte sehr interessant und spannend. Der Schreibstil von Lucinda ist wie gewohnt herrlich leicht aber dennoch blumig und bildhaft. Die Wortwahl von Lucinda finde ich immer wieder beeindruckend und muss auch ein großes Lob an die Übersetzerin Sonja Hauser aussprechen. Ich werde mir weitere Arbeiten von Sonja ansehen müssen. Ich hatte das Gefühl das der Bau des Cristos tatsächlich so abgelaufen ist. Ich mochte Maya sehr gerne und fand ihre Entwicklung sehr inspirierend und wichtig. Dieser Band hat mich neugierig auf die anderen Schwestern gemacht, vor allen Star und Electra sind sicherlich interessante Personen. Band zwei erzählt die Geschichte von Ally. Ich werde ganz sicher alle Bände lesen. Lucinda selbst sagt über diese Reihe das die Bände nicht zwingend in einer bestimmten Reihenfolge gelesen werden müssen, da die Geschichten der Mädchen zur selben Zeit spielen.    Fazit: Interessantes Setting, wer mal etwas anderes lesen möchte und noch nie in Rio war, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Eine Familiengeschichte die wie gewohnt grandios erzählt und umgesetzt wird. Lucinda Riley Bücher sind einfach ein Schatz. 

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  • Viel versprechender Anfang...

    Die sieben Schwestern

    AmyJBrown

    11. July 2017 um 13:04

    ... aber leider habe ich das Buch abgebrochen, obwohl ich mir viel Mühe gegeben habe, dran zu bleiben, jedoch habe ich durch den historischen Teil gänzlich die Lust verloren.
    Dabei habe ich den Anfang, den Schreibstil und die Figuren sehr gemocht, deswegen gibt es trotzdem 3 Sterne.

  • Ein toller Auftakt in die Reihe der Serie!

    Die sieben Schwestern

    Angela_Matull

    08. July 2017 um 10:37

    Die sieben Schwestern: Roman - Die sieben Schwestern Bd.1 von Lucinda RileyKlapptext: Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“.Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...Meinung:Ein Buch das sich zu lesen lohnt! Auch hier bleibt Lucinda Riley Ihrem Stil treu in Zeiten zu wandeln. Im ersten Band taucht man in die Welt der sieben Schwestern ein. Maia steht im Band 1 im Vordergrund! Ihre Reise und Ihre Vergangenheit. Fesselnd! Man wird förmlich mit jedem Satz mehr in das Buch gezogen.Facettenreiche Charaktere bei den Schwestern unterschiedlicher sie nicht sein können. Ich konnte es nicht weg legen, erst als ich es fertig gelesen hatte! Fazit:Ich freue mich auf weitere Bücher dieser Fazinierenden Serie "Die sieben Schwestern"  :) Band 2 und 3 habe ich mir auch schon zu gelegt. Empfehlenswert! Spannend!

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  • Die sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern

    Annabeth_Book

    26. June 2017 um 16:03

    Klappentext:"Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d`Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er eines Tages überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit- und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu losen, an dem sie nie zur rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro. wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Saft, die in den 1920er dort gelebt haben, Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte- und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihre Zukunft bedeutet.Autorin:Lucinda Riley wurde in Irland geboren. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin, konzentrierte sie sich jetzt aufs schreiben. Ihren ersten Erfolg feierte sie mit "Das Orchideenhaus".Inhalt:Maia und ihre Schwestern wissen von klein auf das sie adoptiert sind. Doch keine will je wissen, woher sie wirklich stammen, bis ihr geliebter Pa stirbt. Maia macht sich als erstes auf die Suche und landet in Brasilien, zusammen mit dem gutaussehenden Floriano, will sie nun endlich wissen woher sie kommt.Erster Satz:Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war.Meine Meinung:Dieses Buch fiel mir zufällig in unsere örtlichen Bücherei in die Hände, und da ich das Cover und den Titel sehr ansprechend fand, nahm ich es einfach mal mit.Apropo Cover, ich finde das es einfach ein Traum ist und es läd zum Träumen ein, ich kann sehr gut verstehen das Maia am Anfang dort nicht weg wollte.In diesem Band steht Maia im Mittelpunkt, was ich sehr gut finde da man sich hier nur auf sie konzentriert und nicht noch auf die anderen Schwestern.Maia ist eine sehr einfühlsame Person, die einem sehr ans Herz wächst. Sie ist die Älteste der Schwestern und ich habe das Gefühl, dass sie ihrem Pa auch am nächsten gestanden ist. Die anderen Schwestern kann ich noch nicht wirklich definieren, da man sie hier nur als Randfiguren dargestellt hat, was ich aber nicht störend fand.Die Geschichte nimmt an Fahrt auf, als Maia nach Brasilien fliegt um ihre Wurzeln kennen zu lernen. Sie steht von Anfang an kurz davor es zu erfahren, doch eine sture, alte Frau die sich später als ihre Großmutter rausstellt, verwehrt ihr zunächst die Auskunft. Für Maia scheint die Situation aussichtslos, doch dann trifft sie auf Floriano der ihr neuen Mut macht und durch einen glücklichen Zufall erfährt sie auch was damals war.In der Story springt man teilweise von der Gegenwart in die Vergangenheit, was ich nicht sehr störend finde, da man sich dank der Überschrift immer wieder sehr gut zurecht findet. In der Vergangenheit lernt man Izabela kennen, eine junge hübsche Frau mit einer traurigen Geschichte.Nach und nach decken Maia und Floriano, Maias Herkunft auf und man merkt als Leser wie sie ein zartes Band der Liebe knüpfen.Ich finde die beiden in der Geschichte mega süßt und was ich auch als sehr positiv empfinde, dass sich die Liebesgeschichte nicht in den Vordergrund drängt, sonder immer noch die Suche nach Maias Wurzeln im Vordergrund steht. Gegen Ende des Buches, kann man erahnen um wen es sich im nächsten Band handelt und auf das freue ich mich auch schon riesig. Wer noch kein Lucinda Riley Buch gelesen hat, ich kann es euch die Bücher wirklich nur empfehlen.

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  • Ein wirklich gutes Buch

    Die sieben Schwestern

    evichen

    26. June 2017 um 14:35

    Dieses Buch ist sehr interessant. Ich fand den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit einfach großartig. Und der Schluss war sehr schön, als Maia endlich das gefunden hat, wonach sie eigentlich nie gesucht hat.
    Diese Geschichte hat mich zu Tränen gerührt.

  • Toller Auftakt für eine bestimmt lesenswerte Reihe

    Die sieben Schwestern

    LaMensch

    08. June 2017 um 20:08

    Maia mit ihren Geschwistern auf einer kleinen Insel im Genfer See auf. Sie wurde von „Pa Salt“ adoptiert, genau wie ihre Geschwister. Als dieser stirbt hinterlässt er ein ganz besonderes Vermächtnis. Das liefert Hinweise auf die Herkunft und Identität jeder einzelnen. Auch für jede hat er einen Brief vor seinem Tod geschrieben, welche vom Anwalt ausgehändigt wird. Dieser bietet Hilfestellung und Anregung dazu, die eigene Vergangenheit zu erforschen. Maia weiß nicht, sie ist sich unentschlossen ob sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begeben soll, doch als dann plötzlich eine Person aus ihrer Vergangenheit auf ihrer Insel auftauchen möchte geht alles schneller als man denken kann …Ich finde den Schreibstil dieser Geschichte sehr angenehm zu lesen. Die Gegenwart ist mit einem ich-Erzähler (Maia) dargestellt. Es gibt auch eine Ebene in der Vergangenheit, welcher von einem Außenstehenden Erzähler übernommen wird. Ich finde den Wechsel dieser Schreibstile sehr angenehm. Es bringt Lebendigkeit in das Buch. Auch die Gestaltung der Überleitungen zwischen den einzelnen Zeiten ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Ich denke, auch Gefühle sind in diesem Buch sehr gut überbracht. Ich denke, dass kein Auge, dass dieses Buch liest trocken bleiben wird.Meiner Meinung nach wurde jedoch manches in diesem Buch zu kurz abgehandelt. In manchen Szenen fehlte mir einfach der letzte Funke der überspringen muss, um ein Buch perfekt zu machen.Trotzdem glaube ich, dass dieses Buch ein toller Auftakt ist für eine Reihe, die ich bestimmt mit Vergnügen lesen und weiter verfolgen werde. Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen und sage: weiter so!

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  • Die sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern

    Booklover246

    02. June 2017 um 17:53

    RomanDie sieben Schwestern Band 1Erscheinungstermin: 19. September 2016Inhalt:„Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d’Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...Cover:Das Cover ist sehr schön gestaltet und gefällt mir sehr gut. Auf der Vorderseite ist ein wunderschönes Bild des Genfer Sees abgebildet.Meine Meinung:Dieses Buch war mein erstes Buch von Lucinda Riley und ich muss sagen ich bin begeistert von ihrem Schreibstil. Sie schafft es den Leser mitzureißen und schreibt spannend, locker und gefühlvoll.Dieses Buch ist das erste in einer Reihe von insgesamt sieben.Die Geschichte wechselt immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Der Lesefluss wird durch die Zeitsprünge aufgrund der übersichtlichen Kennzeichnung nicht zwangsläufig unterbrochen.In der Vergangenheit erzählt zum größten Teil Izabela Bonifacio ihre Geschichte. Einige Kapitel sind jedoch auch aus der Sich von Gustavo Aires Cabrals und Laurent Brouilly geschrieben. Die Gegenwart ist fast ausschließlich, bis auf den Epilog, der aus der Sicht von Maia Schwester Ally geschrieben ist, aus der Sicht von Maia d'Aplièse geschrieben.Das Buch reist mit uns ins Rio de Janeiro in die Zeit des Baues der Christusstatue. Die Geschichte mit seinen historischen Fakten ist sehr gewissenhaft und gut recherchiert.Die Charaktere sind gut beschrieben und detailgetreu gestaltet. Ich konnte mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und auch gut mit den jeweiligen Personen mitfühlen.Mein Fazit:Dieses Buch war mein ersten Buch von Lucinda Riley und wird sicher nicht das Letzte sein. Ihr Schreibstil ist sehr gut und sie schafft es Spannung aufzubauen. Ich freue mich schon mehr von der Autorin zu lesen. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Lucinda Riley - Die sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern

    BuecherEuleHH

    24. May 2017 um 19:08

    Die sieben Schwestern fangen gleich zum Anfang ziemlich traurig an, eben mit dem Tod von dem geliebten Adoptivvater. Damit geht die Geschichte eigentlich auch schon gleich los. Schnell werden die anderen Geschwister/Schwestern vorgestellt. Hier fand ich toll, das sie alle eine eigene Persönlichkeit haben und keine der anderen gleicht. Mit den einzelnen Namen hatte ich anfänglich so meine Probleme, sie mir vor allen zu merken. Die Landschaften wie das Anwesen an Genfer See oder auch Brasilien sind schön und liebevoll beschrieben. Auch der Geschichtliche Hintergrund um die Christus Staute stimmt, soweit ich das als Laie beurteilen kann. Für mich war das eine schöne einfache Liebesgeschichte, die mir sehr gefallen hat. Freue mich auf den zweiten Teil.

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