Hallo Japan

von Lucinde Hutzenlaub 
4,4 Sterne bei30 Bewertungen
Hallo Japan
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Humorvoller, interessanter und kurzweiliger Einblick in das Leben in Japan

Interessante und amüsante ein Einblicke in das Leben einer deutschen Familie in japan.

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Inhaltsangabe zu "Hallo Japan"

Lucinde Hutzenlaub hat einen liebenden Ehemann, vier Kinder und auch sonst alle Hände voll zu tun. Als ihr Mann ein Jobangebot in Tokio bekommt, ist das Chaos perfekt: Mit Kind und Kegel verlässt die Familie die schwäbische Heimat, tauscht Spätzle gegen Sushi ein und macht sich auf ins unbekannte Japan. Hallo Japan ist eine mitreißende und unterhaltsame Geschichte über Kulturschocks, Fettnäpfchen und Erfolgserlebnisse in der Ferne – und ein packender Augenzeugenbericht über das schwere Erdbeben von 2011, das die Familie hautnah in Tokio miterlebte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783944296548
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Geheftet
Umfang:256 Seiten
Verlag:Eden Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH
Erscheinungsdatum:10.06.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    amazingbookworlds avatar
    amazingbookworldvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Witziger und unterhaltsamer Einblick in das Leben und die Kultur Japans. Sehr toll umgesetzt!
    Witziger und unterhaltsamer Einblick in das Leben und die Kultur Japans


    Meinung: Tschüss Deutschland und Hallo Japan! Für drei Jahre wanderten die Hutzenlaubs nach Tokio aus - einer Weltstadt in der es für die Familie sehr viel zu erleben gab.

    Lucinde Hutzenlaub, Mutter von vier Kindern, erzählt in Hallo Japan von dem Abenteuer ihres Lebens. Mit ihren plastischen Beschreibungen und ihrer witzigen Schreibweise schaffte sie es, mir Japan richtig "schmackhaft" zu machen.

    Ich war des öfteren schockiert aber auch belustigt, wie anders es in Japan doch ist. Klo-Schuhe im Restaurant, Tattooverbot in Schwimmbädern und merkwürdige Feiertage sind nur Beispiele aus den komischen Gewohnheiten der Japaner. Andererseits fand ich es toll, wie nett und zuvorkommend sie gegenüber Ausländern sind und generell, was für ein schönes Land Japan sein muss. Nach dem ich das Buch gelesen hatte, landete Japan direkt sehr weit oben auf meiner Dahin-muss-ich-reisen-Liste.

    Neben Fettnäpfchen, Missverständnissen und witzigen Situationen (ich sage nur: Lichtschalter!), beschreibt Lucinde Hutzenlaub aber auch die dunklen Seiten des Landes.
    Tsunamis und Erdbeben sind nicht ungewöhnlich in Japan; das musste die Familie hautnah miterleben. Am 11. März 2011 ereigneten sich das heftige Erdbeben und der Tsunami, die zu einem Supergau des Atomkraftwerks Fukushima führten. Sehr beängstigend und ernst beschreibt die Autorin diese Naturgewalt, die vielen Menschen das Leben kostete. Mich nahm dieses Kapitel in dem Buch sehr mit und brachte mich viel zu Nachdenken.

    Insgesamt bietet das Buch also die gesamte Bandbreite: Witzige Situationen, viel Insiderwissen, eine liebevoll geschriebene Familiengeschichte und Stoff zum Nachdenken. Ich kann euch Hallo Japan nur ans Herz legen, egal ob ihr mit dem Land vertraut seid, oder nicht!

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 3 Jahren
    "ich kann nicht schlafen"

    sagt die Autorin zu Anfang. „Japan. Drei Jahre. Zwei Erwachsene, vier Kinder“ – ja, da wäre mir auch mulmig…..vor allem bei so wenig Vorbereitung wie es hier der Fall war. Als der Ehemann von Lucinde ein Jobangebot in Tokio bekommt, ist ein „Going-Global“ Kurs wohl die einzige Vorab-Hilfe für die Autorin. 

    Sehr interessant und auch lustig die Beschreibungen der ersten Tage und Wochen, in denen Lucinde eher hilflos vor all dem Fremden steht, in viele Fettnäpfchen tappt und sich verloren fühlt – nichts verstehen, nichts lesen können, sich total daneben benehmen , mit dem fremdartigen Essen klarkommen, sich zurechtfinden im Verkehr und überhaupt….

    Sehr gut gefallen hat mir die Ehrlichkeit der Autorin; hier wird nicht auf Deubel komm rauf auf „heile Welt“ gemacht, sondern auch die Probleme, die nun mal zwangsläufig innerhalb einer Familie/Ehe entstehen- vor allem durch so einen Aufenthalt in einem fremden Land-erzählt sie freimütig. 

    Ein bisschen kreuz und quer geht es allerdings und manches Mal war mir ein Kapitel fast zu kurz und ich hätte gerne noch mehr darüber gehört.

    Der bislang eher unbeschwerte und heitere Ton ändert sich dann am 11.März 2011; Familie Hutzenlinde hat das schwere Erdbeben in Tokio hautnah miterlebt. Und natürlich waren das einschneidende Erlebnisse; die Autorin hat es sich nicht einfach gemacht mit der Entscheidung danach : „doch lieber in Deutschland bleiben oder wieder zurück“. Es lief auf letzteres hinaus – und der Alltag war nun doch anders. Man bekommt als Leser einen kleinen Einblick davon, wie es dann in Japan war nach diesen Ereignissen und man merkt auch, dass Frau Hutzenlinde sich doch schon sehr integriert hat, sich Gedanken macht; versucht, im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten zu helfen. 
     
    Mir hat das Buch gut gefallen; wäre der Schreibstil ein bisschen spritziger gewesen, hätte es sogar zu fünf Sternen gereicht…..

    Nebenbei:
    So ganz leuchtet mir das ja nicht ein – Katja Kessler’s „Silicon Wahnsinn“ erscheint unter der Rubrik Sachbuch und das Buch hier von Lucinde Hutzenlaub unter Humor/Unterhaltung? Also müsste ich das in Rubriken einteilen, wäre es bei mir exakt umgekehrt….

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    LibriHollys avatar
    LibriHollyvor 4 Jahren
    „Willkommen in Japan!“

    Japan. Drei Jahre. Zwei Erwachsene. Vier Kinder: 13, 10, 8 und 2 Jahre alt. Das verspricht wahrlich abenteuerlich zu werden und noch dazu ohne vorherige Sprachkenntnisse, in einem Land, in dem man als Europäer nicht einmal die Schrift lesen kann.
    Es ist der Job ihres Mannes Holger, der Lucinde Hutzenlaub dieses Abenteuer beschert hat und so tauschen die 39-jährige Mutter, Hausfrau, Grafikerin, Heilpraktikerin und Autorin nebst ihrer Familie kurzerhand Spätzle gegen Sushi und wandern aus nach Japan.
    Tschüss Deutschland! Tschüss Schwabenland! Und „Konnichiwa“ Japan!
    Das erwartete Chaos bleibt natürlich nicht aus! Um dieses besser verkraften zu können beginnt Lucinde Hutzenlaub ihre Erfahrungen in einem Blog festzuhalten, den sie passenderweise „sixinjapan.blogspot.com“ nennt. Es dauert nicht lange und der Blog erfreut sich im Netz großer Beliebtheit, denn was Lucinde selbst als „therapeutisches Schreiben“ bezeichnet ist so unterhaltsam zu lesen, so humorvoll und mit einem kleinen Augenzwinkern hier und da geschrieben, dass man als Leser gar nicht anders kann, als immer mal wieder auf dem Blog vorbeizuschauen und Neues zu erfahren mitten aus dem Leben einer schwäbischen Auswandererfamilie. So erfahren wir mehr über die kleineren und größeren Fettnäpfchen die der Alltag im streng konservativen Japan für uns Europäer so bereithält, von „No Tattoo“-Schildern in japanischen Badeanstalten, von Taiko-Trommel-Kursen, die einem als Teilnehmer noch tagelang im Gedächtnis bzw. den Knochen bleiben, von nicht ganz jugendfreien China-Restaurants, von den Irrungen und Wirrungen, die der japanische Straßenverkehr so mit sich bringt und vielem mehr. Auch der kulinarische Aspekt kommt nicht zu kurz, wie auch in Japan, dem Land des guten Essens.


    Unfreiwillig ernst werden Lucindes Beiträge, als Japan im März 2011 sein wohl schwerstes Erdbeben erlebt und infolge dessen einen Tsunami unter dessen Folgen die Japaner bis heute leiden. Unzählige Menschen fanden den Tod und noch viele gelten bis heute als vermisst und werden es wohl auch bleiben. Der Blog wird zum Augenzeugenbericht. Und Lucinde schreibt: „Ich kann zum ersten Mal in meinem Leben meinen Weg nicht sehen. Ich will mein Vertrauen und meinen Glauben wiederhaben!“ Und der Leser wird nachdenklich, hat einen Kloß im Hals, wird erinnert an die kleinen großen Dinge im Leben, die wirklich wichtig sind.


    …und wer nun glaubt, Familie Hutzenlaub hätte infolgedessen Japan einfach so den Rücken gekehrt täuscht sich, nach einem kurzen Aufenthalt in Deutschland kehrte die Familie nach Japan zurück wo Lucindes Ehemann Holger seinen 3-Jahresvertrag zur Gänze erfüllte. Wer nun neugierig geworden ist und mehr wissen möchte über die Abenteuer der Familie Hutzenlaub, dem sei „Hallo Japan: Familie Hutzenlaub wandert aus“ empfohlen, denn was als Blog begann ist heute zum Buch geworden, auch wenn Familie Hutzenlaub längst nach Böblingen zurückgekehrt ist. Den Blog gibt es noch immer, nur der Japan-Teil ist nicht mehr online, aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und der Kauf des Buches sowieso. SAYONARA!

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    anushkas avatar
    anushkavor 4 Jahren
    Unterhaltsames Spiel mit den Klischees

    Lucinde Hutzenlaub wandert mit 4 Kindern nach Japan aus, ihrem Mann hinterher, der schon seit einigen Monaten dort ist. Dafür gibt sie ihren Job auf und ist ab sofort ganztags zuhause und für die Kinder zuständig. Dabei bieten sich zahlreiche Gelegenheiten für Kulturschock und kulturelle Fettnäpfchen. Denn gerade ein Land wie Japan ist so ganz anders als das Land ihrer Herkunft, Deutschland.

    Sehr kurzweilig werden zahlreiche Episoden, Peinlichkeiten und Kurioses des Ausländeralltags im Land der aufgehenden Sonne erzählt. Dabei verschweigt die Autorin nicht, dass sie selbst vielleicht hier und dort versäumt hat, Integrationsbemühungen zu zeigen und auch Familien- und Eheprobleme werden nicht verschwiegen, wo sie durch die Situation in einem fremden Land verursacht war. Ab dem Punkt, an dem das Erdbeben von 2011, der darauffolgende Tsunami und die Reaktorkatastrophe in Fukushima thematisiert werden, schwingt die bislang heitere Stimmung des Buches etwas um, aber all das passiert relativ sensibel. Natürlich kann das immer nur aus der Perspektive eines bevorteilten Ausländers passieren, aber auch das bringt einem das Leid und die Probleme des Landes schon nahe.

    Mein einziger Kritikpunkt ist die Struktur des Buches. Meiner Meinung nach gibt es für solche Bücher nur zwei Herangehensweisen, nämlich eine Struktur nach verschiedenen Themen oder ein chronologischer Aufbau. Da ich selbst eher ein Fan klarer Strukturen bin, hätte ich den chronologischen Aufbau bevorzugt, um eben auch den Lern- und Anpassungsprozess der Familie mitzubekommen. So sind jedoch eher bestimmte, dem Europäer bzw. Deutschen besonders fremde Konzepte und Gegebenheiten herausgegriffen und unterhaltsam aufbereitet. Manches Mal hat mir hier gefehlt, wie es danach weiterging, beispielsweise ob die Familie die ersten Modelversuche des Sohnes weiterverfolgt oder aufgegeben hat.

    In dieser Form ist dieses Buch eine nette Ansammlung unterhaltsamer Anekdoten, die natürlich auch mit den Vorstellungen, Vorurteilen und Klischees beim Leser spielen, gleichzeitig bietet es aber auch kurzweilige Unterhaltung und vielleicht auch ein klein wenig Aufklärung über ein so fremdes Land. Auf jeden Fall weckt es spätestens ab dem entsprechenden Punkt Mitgefühl mit einem regelmäßig von Erdbeben und deren Folgen geplagtem Land.

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    Anka2010s avatar
    Anka2010vor 4 Jahren
    Familie Hutzenlaubs persönliches "Abenteuer Japan"

    Im August 2009 wagte die sechsköpfige Familie Hutzenlaub, bestehend aus Lucinde, ihrem Mann Holger, ihren drei Töchtern Paulina, Maria und Lilli sowie ihrem Nesthäkchen William, den Sprung ins kalte Wasser. Holger hatte einen wichtigen Job in Tokio angeboten bekommen und so folgte ihm seine Familie für drei Jahre ins "Land der aufgehenden Sonne". Sehr gespannt auf die kommenden Seiten wagte auch ich den Sprung ins Ungewisse und tauchte in diese wahre Geschichte ein.

    In rund 50 kleinen Kapiteln lässt uns Lucinde Hutzenlaub an ihrem persönlichen "Abenteuer Japan" teilhaben. Sie erzählt viele lustige Anekdötchen, angefangen bei der Anreise (welche, mit vier Kindern an der Seite, an sich schon eine Herausforderung ist), den ersten Verständigungsproblemen, Sprachbarrieren und merkwürdigen Ritualen (da wird der Nachtwächter schnell mal mit dem Weihnachtsmann verwechselt - herrlich, was habe ich an dieser Stelle gekichert!), bis hin zu aufregenden Familienausflügen ("Mama, spriiing!" - den Sprung über die Leitplanke hätte ich ja zu gern gesehen!) und schmerzhaften Erfahrungen beim "Korean Body Scrub".

    Aufgrund Lucinde Hutzenlaubs köstlichen, leicht sarkastischen Humors und ihrer angenehmen und sehr lesernahen Art zu schreiben, habe ich beim Schmökern Zeit und Raum vergessen. Mir kam es so vor, als säße ich mit der Autorin gemütlich auf meiner Terrasse, während sie mir, bei einem Gläschen Wein, im Plauderton von ihren Erlebnissen in Japan erzählte.

    "Ich kann nicht schlafen, weil ich weiß, dass ich in drei Stunden aufstehen muss. Typisch. Ich werde dem größten Abenteuer, das sich unserer sechsköpfigen Familie je geboten hat, übernächtigt und mit Augenringen gegenübertreten."S. 9
    Von Anfang an war mir die vierfache Mutter unheimlich sympathisch. Sie ist die "Frau von nebenan", neugierig, stark und sehr mutig, aber eben auch mal ängstlich, tollpatschig, verzweifelt und unsicher. Sie ist keine erfundene Romanfigur, sondern so echt wie du und ich und gerade das und der tagebuchartige Schreibstil machen die Autorin und das Buch an sich so authentisch, interessant und einfach besonders. Natürlich lebt das Buch größtenteils von den Momenten, die zum Schmunzeln und Kichern einladen, trotzdem sind all diese geschilderten Situationen nie gewollt-witzig oder wirken gar gestellt. Sie sind ein Teil von Lucinde Hutzenlaubs großem Abenteuer und gehören ebenso zu ihren Erfahrungen, wie die dunklen und ungewissen Tage, die die Familie nach dem verheerenden Erdbeben und dem daraus resultierenden Tsunami 2011 erlebt hat. Hier schlägt Lucinde Hutzenlaub ruhigere, ernstere Töne an und erinnert an Fukushima und seine Folgen.

    Während die Autorin in der ersten Hälfte des Buches wunderbar unterhaltsam von ihren ersten Berührungspunkten mit Japan erzählt, habe ich in der zweiten Hälfte immer deutlicher gespürt, wie sehr ihr Land und Leute ans Herz gewachsen sind. Auch ich verliebte mich ein Stück weit in die freundlichen, höflichen, hilfsbereiten und doch auf uns Westeuropäer oftmals etwas kurios wirkenden Japaner und ihre Kultur. Der finale Abschied vom "Land des Lächels" und somit auch der Abschied vom Buch fielen mir schwer. Tatsächlich gelang es der herzlichen Autorin sogar, mir mit ihrem letzten Kapitel ein Tränchen zu entlocken, so gerührt war ich von ihren Worten des Abschieds.

    "Zu wissen, wie wenig selbstverständlich das Leben ist, öffnet auch die Augen für kostbare, besondere Momente, tiefe Freundschaften, die Kraft einer Familie. Gesundheit. Vertrauen. Liebe. Wahrheit. Und Humor. Auch wenn es nicht immer einfach ist."S. 223
    Ich bin sehr glücklich darüber, dieses Buch gelesen zu haben. Es hat mir eine (für mich) fremde Kultur nähergebracht und mir mit seinen skurrilen, schönen und interessanten Geschichten teils lustige und teils nachdenkliche - auf jeden Fall sehr besondere - Lesemomente geschenkt. Ich ziehe meinen Hut vor jeder Familie, die diesen aufregenden Schritt wagt und ihn so gut meistert und so an ihm wächst wie Familie Hutzenlaub!

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    LubaBos avatar
    LubaBovor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr Lustig und informativ.
    Erlebnistagebuch einer deutschen Familie in Japan

     

    Inhalt:

     

    Lucinde Hutzenlaub zieht mit ihrer gesamten Familie nach Tokio, Japan, nachdem ihr Ehemann einen Jobangebot dort angenommen hat. Die Familie besteht aus ihr, ihrem Mann und aus vier gemeinsamen Kindern. Lucinde Hutzenlaub schildert in diesem Buch, die Erlebnisse die sie und auch ihre Familie in Japan wiederfahren sind. Sie berichtet die Schwierigkeiten mit denen man in einer fremden Kultur konfrontiert wird, wo sie dann von einem Fettnäpfchen zum nächsten schlendert. Das Buch bietet aber auch einen Augenzeugenbericht über das schwere Erdbeben von 2011, das die Familie hautnah in Tokio miterlebt hat.

     

    Meine Meinung:

     

    Meiner Meinung nach hat Lucinde Hutzenlaub eine ganz tolle Familie und durch ihre Persönlichkeit und die ihrer Familie ist dieses Buch zu etwas ganz besonderem geworden.

    Ich muss sagen, dass ich diesen Schreibstiel liebe, so locker weg, einfach so wie man es sagen würde. Kein Drumherum reden, sonder einfach direkt und immer auf den Punkt gebracht, und das alles in eine Menge Humor verpackt. Ich musste eigentlich bei fast jedem Kapitel bzw. Anekdote so lachen, das ist toll und es tut echt mal gut mal wieder etwas zu lesen wo man einfach Freude verspürt. Im Endeffekt kann ich mich gar nicht entscheiden welches Kapitel ich am besten fand, weil einfach jedes Kapitel entweder witzig, informativ bzw. lehrreich oder einfach nur traurig ist.

    Zudem lernt man auch noch eine Menge über das Land bzw. die Gepflogenheiten in diesem Land. Z. B. ist ein Onsen (Japanisches Bad) Besuch für Menschen mit Tätowierungen nicht gestattet.

    Bei den Kapiteln zum Erdbeben hat man ganz gut gespürt bzw. bemerkt, dass sich Lucinde Hutzenlaub mitten drin befand. Man hat die Emotionen als Leser gut mitgegeben bekommen, so dass man die Angst und Verzweiflung gut nachempfinden konnte.

    Das Ende hat mich sehr berührt! Ich habe vor Rührseligkeit ein paar Tränen verloren. Sehr schön geschrieben!


    Fazit:

     

    Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Auch wenn man nicht unbedingt an Japan und deren Kultur interessiert ist, ist dieses Buch absolut lesenswert, da dieses Buch nur so von witzigen Episoden strotzt, aber auch einige Traurige und Interessante Momente bietet.

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    moorlichts avatar
    moorlichtvor 4 Jahren
    Leben mit Japan

    Eine Auswanderung in ein anderes Land ist immer ein Wagnis.
    Ganz besonders, wenn man in ein so komplett anderes Land geht wie es Japan ist. Einfach alles ist komplett anders und neu. Nicht nur die Umgebung und die Sprache. Auch die Leute, die Denkweise, das Essen - einfach alles.

    Familie Hutzenlaub wandert mit ihren Kindern für einige Jahre nach Japan aus und Lucinde erzählte erst in ihrem Blog über ihre ganz eigenen Eindrücke, die sie in dem Land gemacht hat Diese Eindrücke gibt es jetzt in Buchform - zumindest einen Teil davon.

    Das ist auch das große Manko an dem Buch:
    Mehr als 1.000 Seiten wurden auf 320 Seiten zusammengekürzt. Und es ist auch ganz klar, daß mit dieser Kürzung sehr viel von der möglichen Seele des Buches verloren gegangen ist. Mein großes Bedauern liegt genau darin. Wie spannend hätte das Buch werden können, wenn ihm mehr Raum gegönnt worden wäre.

    So beschränken sich Lucinde's Eindrücke meist auf ihre direkte Umgebung des Viertels, daß größtenteils von Menschen aus allen Nationen bewohnt wird und nur zu einem geringen Anteil von den japanischen Sitten und Gewohnheiten erzählen.

    Die Ausdrucksweise in dem Buch lässt trotzdem den trocken formulierten Humor mit teils schwarzen Tendenzen erkennen, der auch mit einigen netten Seitenhieben ein Schmunzeln entlocken kann.

    Ich hätte bei vielen Stellen zu gerne bei der Autorin am Tisch gesessen und ihr genauere Details entlockt. Mehr als schade, daß das Buch in dieser Form gerade einmal an der Oberfläche des Landes kratzt - wo es doch soviel spannendes über Japan's Kultur, Menschen und Denkweise zu berichten gibt.

    Drei Sterne gibt es ganz klar wegen der Berichte über die Katastrophe von Fukushima. Gerade, wenn man die Medien um die Unglücke verfolgt hat, bekommt man beim Zuhören von Lucinde's Eindrücke ein Verständnis für das Verhalten der betroffenen Menschen direkt vor Ort. Damit kommt alles viel näher, als es durch die offizielle Berichterstattung jemals möglich gewesen wäre.

    Kommentare: 1
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    martina400s avatar
    martina400vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Lebensbericht aus Japan, der Klischees bedient, Kulturschock hervorruft, situatives Lachen verursacht und ernste Themen veranschaulicht.
    Hallo Japan

    "Als ich mich durch die wartende Menge am Gepäckband dränge, sage ich zum ersten Mal das Wort, das ich von nun an gefühlte tausend Mal am Tag sagen werde: Sumimasen!"    S. 13

    Inhalt:
    Familie Hutzenlaub wandert nach Japan aus. Zwar nicht für immer, aber doch für ein paar Jahre. Lucindes Mann Holger hat ein Jobangebot in Tokio bekommen und so entschließt sich die Familie mitzukommen und dieses Abenteuer zu wagen. Mit vier Kindern verlässt Familie Hutzenlaub Deutschland und wagt den Schritt ins Ungewisse. Ohne die Sprache zu kennen, dieKultur zu verstehen oder schon jemals dort gewsen zu sein, versucht jeder seinen Alltag neu zu erlangen. Mit vielen persönlichen Erlebnissen, Hoppalas und tiefgreifenden Schicksalen beschreibt Lucinde ihr Abenteuer Japan.

    Cover:
    Das Cover finde ich passender als passend. Etwas besseres als ein eigenes Bild völlig umgestylt kann es ja nicht geben. Es wirkt fast ein bisschen unwirklich und kitschig, aber irgendwie passt das genau. 
    Die Schrift dazu ist ja typisch japanisch. Da man eindeutig sieht, dass hier keine "echten" Japanerinnen abgebildet sind, möchte man auch wissen, was hinter diesem Cover steckt.

    Meine persönliche Meinung:
    Lucinde Hutzenlaub gelingt es in diesem Buch den Leser zum Lachen zu bringen, betroffen inne zu halten und zu staunen. Ich kenne keinen persönlichen Erlebnisbereicht über eine Auswanderung, bei dem man außer persönlichen Missgeschicken so viel erfährt. Viele Situationen waren einfach zum Brüllen komisch, gerade wenn zwei komplett andersartige Kulturen aufeinander prallen. Die Berichte über das Erdbeben ließen mich innehalten und so sehr ich zuvor lachte, so sehr, war ich betroffen, als ich davon laß. Erstaunt war ich, dass es in Japan so viele Tempel gibt. Ich find es ganz witzig zu sehen, wie aus Familie Hutzenlaub immer mehr Japaner wurden und sie sich im Vergleich zu den Jahren daheim eigentlich Japan zugehörig fühlten und die Rückkehr in Deutschland schwer fiel bzw. schwer fällt. Ich lese gerne Erlebnisberichte und kann diesen wärmstens empfehlen, da die Autorin jeden Winkeln des Herzes berührt und man oft denkt mittendrin zu sein.

    Fazit:
    Ein Lebensbericht aus Japan, der Klischees bedient, Kulturschock hervorruft, situatives Lachen verursacht und ernste Themen veranschaulicht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Japan - Trip all inclusive - berührend, humorvoll und herzerfrischend.
    Hallo Japan - Eine Liebeserklärung an ein Land.

    Wer noch niemals im Leben von Böblingen nach Tokio umgesiedelt ist, wird Manches nicht für möglich halten, was die Autorin in diesem gelungenen Debüt zum Besten gibt.

    Um die Karriere ihres Mannes Holger zu unterstützen, der aus beruflichen Gründen von seiner Firma nach Japan beordert wurde, zog Lucinde Hutzenlaub mit ihrer vierköpfigen Kinderschar - der dreizehnjährigen Paulina, Lilli und Maria im Alter von acht und zehn und dem Kleinsten, dem zweijährigen William, für drei Jahre nach Japan.

    Dass ein absolut anderer Kulturkreis auf sie wartete, fremde Gebräuche, unbekannte Vorschriften und unvorhergesehene Erschwernisse an der Tagesordnung sein würden - darüber gab Lucinde sich keinen Illusionen hin, im Gegenteil, diese Herausforderung reizte sie, ihr neugieriger Geist witterte Interessantes und Aufregendes. In welch massiver, geballter Form sie das alles dann entdecken musste, hatte nicht immer nur mit dem "Land des Lächelns" zu tun, das wir alle so wunderschön finden, weil wir es aus der romantischen Operette von Franz Lehár kennen. Japan konnte auch ganz anders.

    Welches Kind benötigte schon in Deutschland als Kindergartenausrüstung einen Erdbeben-Schutzhelm, der einem eingeknickten Kopfkissen nicht unähnlich sieht oder durfte nur mit einem Ortungsgerät dort abgegeben werden, das jederzeit seinen Standort verriet, wenn es sich mal von der Truppe der Anderen entfernt hatte.

    Wellness für gestreßte Mütter zum Beispiel klang wunderbar, entsprach aber in der Variante "Korean Body Scrub", die man im "Adam & Eve" erleben konnte, einer absolut körperfeindlichen Maßnahme, die an Stelle von Wohlbefinden nur noch Fluchtgedanken und Überlebenswillen aufkommen ließ.

    Das ganz normale Einkaufen im Supermarkt war in Japan eine vollkommen andere östliche Dimension als in vertrauten, deutschen Lebensmittelgeschäften und schweißtreibend schon einmal das Fahren dorthin über Tokios Highways, mit einem Navigator, der nur japanisch sprach. Weitaus genussreicher empfand man dann doch das gemütliche Beisammenhocken mit Freunden, die glücklicherweise schon mehr Erfahrungen mit der japanischen Küche hatten und gelassener reagieren konnten, wenn Shabu Shabu Suppe, roher Fisch oder mit Zahnstochern aus ihren Häusern heraus gezerrte schneckenartige Leckerbissen die Tafelgenüsse krönten. Das sind nur wenige amüsante Stichworte, die man den kunterbunten Erzählungen der Autorin entnehmen kann. Dass allerdings bei einer Vielzahl von Missgeschicken und Verständigungsschwierigkeiten das japanische Wort "Sumimasen" - Entschuldigung - eine Hauptrolle spielte und zu den wichtigsten  Vokabeln gehörte, muss gar nicht erwähnt werden, denke ich.

    Aber bei all den vergnüglichen Abenteuern in der Kirschblütenwelt fehlen die leisen, die traurigen und von Erschütterung geprägten Erlebnisse nicht. Die Gedanken, die von den schrecklichen Ereignissen rund um das weltbewegende Datum des 11. März 2011 bestimmt sind, finden im Roman der Autorin ihre Stimme, die ins Herz des Lesers dringt.

    Der Schrecken des Bebens, die vernichtende Gewalt des Tsunamis und die Katastrophe von Fukushima lässt das lächelnde Land erstarren und zeigt auf der anderen Seite die ungeheure Tapferkeit und mutige Gelassenheit mit der sich die Menschen zu arrangieren verstehen.

    Lucinde Hutzenlaub hat das Land zu Füßen des Fujiyama-San lieben gelernt, die Rückkehr nach Deutschland fällt nicht leicht - zwei Welten, die verschiedener nicht sein können und doch nur 16 Flugstunden auseinander liegen. Sayonara, Japan.

    Wunderbar flüssig geschrieben, unterhaltsam und flott zu lesen, eine facettenreiche Lektüre, die Erzählen und Informieren kann. Man bekommt Lust auf einen Auswanderungsversuch in dieses fremde, liebenswerte Land.

    Absolut empfehlenswert.

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    S
    sab-mzvor 4 Jahren
    in eine andere Welt eintauchen

    Familie Hutzenlaub aus Böblingen zieht aus beruflichen Gründen um.
    Der Weg führt sie nach Japan.

    Lucinde Hutzenlaub beschreibt in ihrem Buch, wie es ist mit einer sechsköpfigen Familie in ein ganz fremdes und weit entferntes Land auszuwandern.
    Ein Land mit einer völlig anderen Kultur, mit einer fremden Sprache und noch ganz anderen Unwägbarkeiten.

    Aber keine Sorge, dies ist keine trockene Beschreibung, wie man es sonst manchmal kennt.
    Nein Lucinde Hutzenlaub versteht es, die Geschichte um die Auswanderung mit ganz viel Witz zu schildern.
    Beim Lesen kann man herzhaft lachen.

    Und das, obwohl es der Familie sicher nicht immer nach lachen zumute war.
    Sie erleben das schwere Erdbeben mit. Wahrlich eine Erfahrung, die man nicht braucht im Leben.
    Im Buch bekommt man somit einen Augenzeugenbericht der Geschehnisse und lernt auch, wie Japaner mit Katastrophen umgehen.

    Die Autorin lässt aber auch die Fettnäpfchen nicht aus, in die die Familie zwangsläufig getrampelt ist.
    Wenn Sie das Buch gelesen haben, haben Sie einen Einblick bekommen in eine teils ungewohnte Küche und vieles mehr.

    Rundum ein Buch, das lustig ist und realitätsnah zugleich.
    Kein Reiseführer sondern ein Buch, das uns Leser eintauchen lässt in eine ganz andere Welt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Lucindes avatar

    Urlaub auf den billigen Plätzen: 

     -  eine Mutter im Familienurlaub packt aus - 


    "Verreisen ist toll. Es bildet, ist erholsam und bringt die Familie zusammen. Obwohl: Weder das mit der Erholung noch das mit der Familienbildung weiß man vorher immer so genau, aber ein Abenteuer ist eine Reise auf jeden Fall. Schließlich kann selbst ein im Reisebüro gebuchter Pauschaltrip in ein All-inclusive-Hotel ganz anders beginnen oder enden als geplant. Flüge halten nicht immer, was sie versprechen, Uhrzeiten können für Verwirrung sorgen und allerlei Missverständnisse entstehen, wenn man Pläne schmiedet, aber sie mit keinem bespricht. Oder nur die Hälfte. Wichtig ist bei Chaos aller Art natürlich, dass man die Nerven behält. Dafür ist Urlaub allgemein ja ein gutes Übungsfeld, vor allem, wenn man Kleinkinder, Pubertierende, Großeltern oder Ehemänner dabeihat, die eine völlig andere Vorstellung von links und rechts haben als man selbst. Jeder von uns hat nun mal ganz konkrete Vorstellungen von einer gelungenen Reise. Dass die nicht immer mit den Vorstellungen der anderen Familienmitgliedern übereinstimmen, ist logisch."  (aus: Ruhe auf den billigen Plätzen - eine Mutter im Familienurlaub packt aus)  


    Anfang März ist es endlich so weit: Mein zweites Reisebuch erscheint bei EdenBooks! Dieses Mal geht es allerdings nicht nach Japan (das heißt, einmal schon, aber leider nur kurz), dafür nach Bayern (ich liebe Bayern!), Irland, Neuseeland, Griechenland und an viele andere spannende Orte. Schließlich kann man überall auf der Welt spannende Abenteuer erleben. Vor allem, wenn man mit der Familie reist. Im Buch findet ihr - außer unseren Erlebnissen zu sechst, zu zweit und manchmal sogar alleine - hilfreiche links und Listen, die die Ferien manchmal ein bisschen unkomplizierter machen. Obwohl … ;) Aber lest einfach selbst. Wer gerne eines der 15 Bücher gewinnen möchte, darf mir einfach die zwei folgenden Fragen beantworten: Welcher war dein schönster Urlaub  - und warum? Am 18.Februar wird gelost!  Auf eure Antworten  bin ich schon sehr gespannt - und über zeitnahe Renzensionen würde ich mich natürlich auch sehr freuen. Also: Ich drücke die Daumen! Alles Liebe, Lucinde 
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    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

    • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
    • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

    --

    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

    Weitere Informationen
    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!

    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren.


    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

    Teilnehmer:
    19angelika63
    (15/15)
    Alchemilla (0/15)
    anastasiahe (5/15)
    anell
    (0/15)
    Annilane
    (0/15)
    Anniu (0/15)
    Antek (23/15)
    anushka
    (15/15)
    Arizona
    (4/15)
    babsl_textblueten (1/15)
    bluebutterfly222 (0/15)
    Blutengel (0/15)
    bookgirl (17/15)
    Brilli
    (17/15)
    Buchrättin
    (29/15)
    Bücherwurm
    (0/15)
    Caress (0/15)
    Cellissima
    (9/15)
    Chiawen (1/15)
    Christlum (0/15)
    clair (6/15)
    Clairchendelune
    (0/15)
    coala_books
    (0/15)
    conny (3/15)
    Curin
    (2/15)
    DaniB83 (7/15)
    dany1705
    (0/15)
    danzlmoidl
    (7/15)
    Darayos-von-Wichelkusen (0/15)
    dieFlo (57/15)
    Donauland
    (17/15)
    DonnaVivi (6/15)
    dorli (13/15)
    Dreamworx (46/15)
    duceda (4/15)
    elane_eodain
    (3/15)
    Eskarina*
    (8/15)
    eskimo81 (11/15)
    Floh (21/15)
    Franzis2110 (2/15)
    Frejana (0/15)
    Gela_HK
    (20/15)
    Gelinde (39/15)
    Gruenente (16/15)

    Gulan (8/15)
    Hanny3660 (4/15)
    HeartLand (0/15)
    hexe2408
    (12/15)
    Hikari (7/15)
    Ignatia
    (0/15)
    janaka (18/15)
    janschina (0/15)
    Jaq82 (2/15)
    Jarin12 (0/15)
    jennifer_tschichi (0/15)
    JennyBrookeA (0/15)
    JessSoul (0/15)
    JoKaSoS
    (0/15)
    Kaisu (1/15)
    Kerstin_Lohde (5/15)
    Kidakatash
    (0/15)
    kolokele
    (2/15)
    Krimine (48/15)
    LaDragonia
    (0/15)
    LadySamira091062 (12/15)
    laraundluca (15/15)
    lesebiene27 (15/15)
    LeseMaus
    (0/15)
    Letanna (16/15)
    LibriHolly
    (5/15)
    Lilli33 (15/15)
    LimaKatze (16/15)

    LimitLess
    (11/15)
    Line1984
    (0/15)
    Literatur
    (1/15)
    Loony_Lovegood
    (0/15)
    Looony (10/15)
    Lua23
    (0/15)
    mabuerele
    (26/15)
    Marcuria
    (0/15)
    MarkusDittrich (0/15)
    Marlis96 (1/15)
    martina400 (16/15)
    Matalina85
    (6/15)
    Mausezahn
    (8/15)
    mecedora
    (0/15)
    Meduza
    (1/15)
    MelE
    (23/15)
    Melpomene (0/15)
    merlin78 (14/15)
    Mikki
    (7/15)
    Mira123
    (0/15)
    missmistersland (4/15)
    moorlicht (13/15)
    Moosbeere (9/15)
    Mrs_Nanny_Ogg (0/15)
    Nicki-Nudel (0/15)
    Nova7
    (0/15)
    Pascal_Trummer (0/15)
    raven1965 (0/15)
    robberta (17/15)
    Rockmaniac (0/15)
    roseF (0/15)
    saskia_heile
    (1/15)
    Sassi123 (0/15)
    schafswolke
    (18/15)
    schlumeline (15/15)

    SchwarzeRose
    (15/15)
    Seelensplitter
    (7/15)
    Simona1277
    (0/15)
    SmilingKatinka
    (0/15)
    Solifera
    (0/15)
    solveig (1/15)
    sommerlese (22/15)
    Sonnenwind (5/15)
    Spatzi79 (2/15)
    Starlet
    (1/15)
    steffchen3010 (0/15)
    steppenwoelfin
    (0/15)
    Stjama
    (0/15)
    Strickliesel22 (0/15)
    sursulapitschi
    (13/15)
    TanjaJasmin (0/15)
    Themistokeles
    (0/15)
    thora01 (22/15)
    Tiana_Loreen (15/15)
    tineeey
    (0/15)
    Tinkers
    (15/15)
    vielleser18 (9/15)
    villawiebke (0/15)
    Waldschrat
    (0/15)
    Wildpony
    (1/15)
    ZauberFeder
    (1/15)
    Zsadista
    (16/15)
    Zweifachmama (0/15)
    Zwerghuhn (15/15)

    Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden
    :
    Zum Thema

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