Lucy Blue Gefährtin der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Gefährtin der Finsternis“ von Lucy Blue

Ein mittelalterlicher Vampirroman voll dunkler Magie und großer Gefühle Simon, ein Ritter, der in den Kreuzzügen kämpfte, ist zu einem Dasein in der Finsternis verflucht. Doch in der schönen, unabhängigen Isabel hat er eine Frau gefunden, mit der er die ewige Nacht als Vampir ertragen könnte. Da begegnet der verfluchte Ritter erneut dem finsteren Wesen, dem er den Fluch verdankt. Und Simon muss sich entscheiden. Wird er seine unsterbliche Seele retten – oder die Frau, die er liebt?

Nettes Buch für Zwischendurch, dass einen den Alltag vergessen lässt.

— DFries
DFries

@hana: wer hätte das erwartet bei diesem vielversprechenden plot?

— thelexxx
thelexxx

Am Anfang fand ich die Geschichte gut, dann wurde sie aber immer platte und ätzender. Echt langweilig und ohne Überraschungen, nicht mein Fall.

— hana
hana

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    Gefährtin der Finsternis
    DFries

    DFries

    17. May 2016 um 21:10

    Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte klang spannend und das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Allerdings hat mir bei der Geschichte das "gewisse Extra" gefehlt. Sie hat immer wieder mal den Versuch eines Spannungsbogens gestartet, scheiterte aber. Das Ende war für mich zu schnell und zu vorhersehbar. Alles in allem eine nette Geschichte für zwischendurch, aber kein Highlight in meinem Bücherregal, 

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  • Rezension zu "Gefährtin der Finsternis" von Lucy Blue

    Gefährtin der Finsternis
    lostpage

    lostpage

    09. March 2012 um 11:28

    Inhalt: Ritter Simon ist gebissen worden. Gebissen von einem Vampir! Von nun an muss er sein Dasein, als verfluchter Untoter fristen. Doch es gibt Hoffnung. Glaubt man alten Sagen, so soll es einen Kelch geben, der die Macht besitzt, ihn wieder in einen lebendigen Menschen zu verwandeln. Auf seiner Suche begegnet er der schönen Isabel, Gutsherrin eines alten Schlosses. Unsterblich verlieben sie sich ineinander. Doch Simon fürchtet sich vor den Gefühlen, denn er will Isabel nicht verletzen. In den Katakomben des Schlosses finden sich Hinweise, dass der Kelch ganz in der Nähe liegt. Unterdessen werden Leichen gefunden, die darauf hindeuten, dass ein "Ungeheuer", sein Unwesen im Wald treibt. Doch Simon weiß besser Bescheid. Sein Erschaffer ist aufgetaucht und will den Kelch. Kann Simon seine Liebste beschützen? Denn sie ist der Geheime Schlüssel, der zu dem Gefäß führen kann. Eigene Meinung: Gefährtin der Finsternis ist ein ordentlicher Debütroman, den man gut für Zwischendurch lesen kann. Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen an das Buch, weil ich schon viele Vampirromane gelesen habe, die mich wirklich enttäuscht haben. Jedoch war ich von dem Ergebnis doch positiver überrascht, als ich gedacht hätte. Aber aller Anfang ist schwer. So auch bei diesem Roman. Um ehrlich zu sein, brauchte ich ein ganzes Stück, um überhaupt in die Geschichte eintauchen zu können. Irgendwie war der Wurm drin und ich war am Anfang nicht ganz so fasziniert und begeistert. Ich wurde nicht direkt mitgerissen und dabei mag ich es, wenn man von der ersten Seite an, in eine andere Welt abtaucht. Doch hier war das leider nicht der Fall. Obwohl ich von Lucy Blue's Schreibstil sehr angetan war, viel es mir schwer, die Zusammenhänge, in den ersten Kapitel zu verstehen. Irgendwie fand ich es ein bisschen langweilig und musste mich am Anfang etwas quälen, um voran zu kommen. Die Geschichte dümpelte vor sich hin. Doch glücklicherweise ändert sich das, nachdem Simon und sein kleiner Begleiter, der Zauberer Orlando, auf das Schloss Charmot treffen. Denn hier kommt Isabel ins Spiel. Isabel ist einfach toll. Hat mir von Anfang an super gefallen. Gefallen, weil sie nicht das typische Mädchen ist, welches in so vielen Geschichten auftaucht. Zack: "Liebe auf den ersten Blick und nur vor sich hin schmachten"- Nein! Isabel ist da anders. Klar, findet auch sie Simon gleich auf den ersten Blick toll. Scheint ja auch gut auszusehen, dieser Kerl. Typisch Vampir halt. Doch davon kann die gute Isabel ja nichts ahnen. Jedenfalls zeigt sie das nicht offenkundig. Verhält sich eigentlich völlig normal gegenüber Fremden. Möchte wissen wer sie sind und was sie wollen. Ist keck in ihrer Art und manchmal auch ein bisschen vorlaut und ungebremst. Einfach Wunderbar solche Stellen zu lesen. Simon ist da schon ein bisschen Stereotypischer. Vampir gleich gutaussehend! Möchte eigentlich kein Dasein als Untoter fristen und trinkt nur so viel Blut, um sich und seine "Opfer" am leben zu erhalten. Außer der Snack ist aus der "bösen" Gesellschaft, dann wird auch schon mal über den Durst getrunken. Er findet Isabel gleich auf den ersten Blick toll und anziehend. Doch kann sich seine Gefühle erst nicht eingestehen. Schließlich ist er ein Untoter und kann sich doch nicht in ein so liebreizendes Wesen verlieben, wie Isabel es ist. Doch im laufe der Geschichte kommen sich die beiden immer näher und können hinterher gar nicht mehr von einander lassen. Und hier wird es sehr sinnlich. Die Liebesgeschichte ist sehr gut umgesetzt. Kein zögerliches Annähern. Sehr schlüpfrige Leibesszenen werden einem dargeboten, die allerdings nie ins öbszöne auslaufen. Sehr sinnlich, aber dennoch auf einer erotisches Basis aufgebaut. Neben Simon und Isabel wäre da noch Orlando zu erwähnen. Irgendwie konnte ich nicht umher, ihn mir als kleinen lustiges Zwerg vorzustellen, der die ganze Geschichte ein bisschen aufgelockert hat. Ich fand ihn sehr sympathisch, auch wenn er oft sehr verbissen dargestellt wurde. Immer nur ein Ziel vor Augen. Den Kelch zu finden. Was jetzt der Kelch genau mit der Familie von Isabel zu tun hat, blieb mir allerdings bis heute immer noch ein Rätsel. Irgendwie wurde ich nicht so ganz schlau daraus, warum sie jetzt genau der Schlüssel dafür ist, den Kelch zu finden. Ich hab das ganze, ein bisschen als verwirrend empfunden und beim Lesen hatte ich manchmal nur ein Fragezeichen im Kopf. Wie dem auch sein. Spannend wurde es ja trotzdem. Denn ein "Monster" treibt auf einmal sein Unwesen in den Wäldern rund um das Schloss und mordet mit höchster Brutalität. Leichen mit herausgerissenen Herzen und zerfleischten Hälsen werden aufgefunden und alle vermuten, ein Wolf steckt dahinter. Doch Simon und Orlando wird schnell klar, dass nur einer dafür verantwortlich ist. Lucan Kivar. Der Vampir, der auch Simon erschaffen hat. Auch er versucht den Kelch zu finden, um größere Macht zu erlangen. Da Isabel der Schlüssel ist, schwebt sie natürlich in Gefahr. Die Stellen, in der Kivar auftaucht, sind wirklich gut gemacht und recht spannend, so dass mir das Lesen leicht aus der Hand gefallen ist. Überhaupt war es sehr schön, dieses Buch zu lesen, da mir der Schreibstil ziemlich gefallen hat. Die Art wie sich Lucy Blue versucht auszudrücken ist sehr schön und es hat mir gefallen, den Dialogen zu folgen. Ganz besonders die, in denen Isabal vorkommt. Die waren oft aufgelockert und haben beim Lesen, einfach nur Spaß gemacht. Das Finale ist auch gut gemacht und man fiebert mit, dass auch alles gut ausgeht. Das geht es dann auch und ein Happy End ist unausweichlich. Aber ein passendes und schönes Ende. Jedoch sind mir noch ein paar Fragen offen geblieben, die im Verlauf entstanden sind und nicht beantwortet wurden. Aber ich habe die Vermutung, das es noch weiter geht, mit Isabel und Simon. Fazit: 3,5/5 möglichen Punkten. Der Anfang war ein bisschen Langweilig, doch wurde es im Verlauf richtig interessant und zum Ende auch spannend. Für Zwischendurch kann ich dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Gefährtin der Finsternis" von Lucy Blue

    Gefährtin der Finsternis
    Letanna

    Letanna

    27. February 2012 um 06:08

    Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zuerst hat es mich etwas an die Schattenritter erinnert, denn der Schatz, nachdem Simon sucht, ist der Heilige Gral. Das kam mir irgendwie bekannt vor Der Roman spielt zeitlich gesehen zurzeit der Kreuzzüge also 1000 - 1200. Simon gerät bei einem seiner Aufträge in einen Hinterhalt und wird zum Vampir gemacht . Auf seiner Suche nach Erlösung kommt er zum Schloss Charmont, wo Isabell Hausherrin ist, die es bisher raffiniert geschafft hat, alle vom König vorbeigesangten potentiellen Ehemänner zu verscheuchen. Simon gibt sich als ihr Cousin aus und sucht in den Katakomben im Schloss nach Hinweisen auf den Gral. Die beiden Hauptfiguren waren mit sehr sympatisch. Isabell ist eine selbstbewusste junge Frau, die ihre kleine Gemeinschaft im Schloss zusammenhält und versorgt. Simon sträubt sich zuerst sehr gegen seine Gefühle für Isabell, da sie sein Geheimnis nicht kennt. Es ist der erste Teil einer Reihe. Im Original sind 3 Bücher in der Reihe erschienen. Hinter dem Pseudonym Nancy Blue verbirgt sich übrigens die Autorion Jayel Wylie.

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  • Rezension zu "Gefährtin der Finsternis" von Lucy Blue

    Gefährtin der Finsternis
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    06. January 2012 um 17:17

    Inhalt: Der junge und attraktive Kreuzritter Simon beschließt in seine Heimat Irland zurückzukehren. Doch auf seinem Weg gerät er in die Fänge eines mächtigen Vampirs und ist von dort an zu einem Dasein in der Finsternis verflucht. Doch es besteht noch Hoffnung, da es ein uraltes Artefakt geben soll, das ihm seine Menschlichkeit wiederzugeben vermag. Um an dieses zu gelangen, reist Simon zum Schloss Charmot, wo die schöne Isabel regiert. Auf der Suche nach seiner Erlösung entdeckt er aber noch viel mehr als erwartet. Simon findet in Isabel seine große Liebe und die Frau, mit der er die ewige Nacht als Vampir ertragen könnte. Jedoch erscheint dann unerwartet das Wesen, dem er den Fluch verdankt und Simon muss sich entscheiden. Wird er seine unsterbliche Seele retten - oder die Frau, die er liebt…? - Meine Meinung: „Gefährtin der Finsternis“ ist Lucy Blues Debütroman und damit auch der erste Roman, den ich von ihr lese. Da der Roman in der Zeit des Mittelalters spielt und ich über Vampire in dieser Epoche sehr gerne lese, begann ich natürlich voller Freude mit dem Lesen. Diese wurde jedoch etwas getrübt, da der Schreibstil der Autorin anfangs nicht sehr leicht zu lesen ist und ich schlecht in die Geschichte reinkam. Doch die Freude fand bald wieder zu mir, da man sich mit der Zeit doch schnell an ihre Art zu schreiben gewöhnt und regelrecht davon gefesselt ist. Ich konnte mich ihren Worten und der Geschichte gar nicht mehr entziehen und war völlig gefangen in der Finsternis, welche den Vampir Simon umgibt. Für Simon kam bei mir schnell Sympathie auf, denn er ist kein gewöhnlicher Vampir. Er wollte nie und will kein blutsaugendes Monster sein, das zum Dasein in der Dunkelheit verbannt ist. Er kämpft dagegen an und versucht einen Ausweg aus seinem Fluch zu finden. Obwohl er es nicht für möglich gehalten hätte und auch dagegen ankämpft, verliebt er sich in die eigensinnige und starke und doch so zärtliche und zerbrechliche Isabel. Sie raubt ihm den Verstand, er kann ihr unmöglich widerstehen und doch muss er es… Auch Isabels Schicksal meint es nicht gut mit ihr. Sie ist in Schloss Charmot, dem Erbe ihres längst verstorbenen Vaters, gefangen und setzt alles daran es vor gierigen Feinden zu schützen. Darüber vergisst sie ihr eigenes Wohl. Sie eine tolle Frau, der man nach den Schicksalsschlägen, die sie erlebt hat, einfach nur Glück und eine schöne und erfüllte Zukunft mit Simon wünscht. Schade finde ich aber, dass zwar viele Nebencharaktere auftauchen und sie die Geschichte sehr bereichern, sie aber nicht allzu ausführlich beschrieben werden. Über einige hätte ich gerne noch mehr erfahren… - Fazit: Alles in allem ist „Gefährtin der Finsternis“ ein wirklich gelungener Debütroman der Autorin Lucy Blue. Er glänzt durch tiefe Gefühle und Sinnlichkeit und macht Lust auf mehr! Ein Glück, dass ihr nächster Roman schon im Januar 2012 erscheint! :)

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  • Rezension zu "Gefährtin der Finsternis" von Lucy Blue

    Gefährtin der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2011 um 14:30

    Meine Meinung: Die Geschichte an sich fand ich anfangs sehr interessant und wollte unbedingt mehr wissen, doch dann wurde ich etwas "enttäuscht". Die Geschichte plätscherte nur so dahin und ich hatte für mich keine besonderen Höhepunkte. Die Charaktere blieben für mich leider etwas farblos und konnten mich auch nicht wirklich überzeugen. Ich musste mich erst an die Sichtweisen von Simon gewöhnen und damit anfreunden wie er in diesem Buch als Vampir dargestellt wird. Auch die Hauptprotagonistin konnte mich nicht voll und ganz zu Frieden stellen. Toll fand ich das sie sich nicht einfach ihrem Schicksal beugen möchte "einen Mann zu heiraten den sie eigentlich nicht will und braucht". Doch hatte sie nicht so viel Biss wie ich es mir gewünscht hätte. Dennoch wurde ich was die Liebesszenen und das Ende des Buches an geht nicht enttäuscht. Hier wurde ich zufrieden gestellt und konnte dem ganzen Buch noch etwas Romantik abgewinnen. Sehr schön gestaltete romantische Szenen und starke Gefühle. Auch fand ich die Zeit in der die Geschichte spielt "Mittelalter zur Zeit der Kreuzzüge" sehr interessant und mal etwas anderes. Die Sprache des Buches fand ich sehr angenehm. Ich wurde nicht überfordert und konnte es in einem Rutsch ohne groß nach zu denken durchlesen. Die Dialoge sind leicht und flüssig und nehmen nicht den größten Teil des Buches ein. Fazit: Leider kann ich hier keine tiefgreifende Rezension schreiben, weil auch das Buch leider nicht sehr tiefgreifend ist. Für zwischendurch oder als Pausenlektüre ist es kein schlechtes Buch doch konnte es mich leider nicht voll und ganz überzeugen. Etwas mehr Höhepunkte und stärker ausgearbeitete Charaktere und schon wäre alles perfekt gewesen.

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