Lucy Caldwell Sommer in Belfast

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Inhaltsangabe zu „Sommer in Belfast“ von Lucy Caldwell

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  • Rezension zu "Sommer in Belfast" von Lucy Caldwell

    Sommer in Belfast
    Duffy

    Duffy

    30. January 2010 um 12:06

    Kindheits-und Jugenderinnerung in einem Abstand von 10 Jahren. Verknüpft mit der politischen Lage in Irland und Nordirland erzählt die Autorin die Suche nach der Wahrheit über den Verbleib ihrer Mutter nach der Trennung vom Vater, lässt den frühen Unfalltod der Schwester zum Schlüsselerlebnis werden und versucht letztendlich nach späten Enthüllungen und einer erneuten Begegnung mit ihrer Mutter ihren Standpunkt zu finden. Ein keinesfalls misslungener Versuch, eine Familiengeschichte in die Wirrnisse des Irlandkonflikts zu platzieren. Wieweit hier Autobiografisches zugrunde liegt, lässt sich nur vermuten, denn die Autorin selbst stammt aus Belfast. Trotz einiger Längen ein ansprechendes Debut.

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  • Rezension zu "Sommer in Belfast" von Lucy Caldwell

    Sommer in Belfast
    sonjastevens

    sonjastevens

    06. January 2010 um 03:30

    "Sommer in Belfast" ist ein wunderschöner Roman, der auf dem Irland-Nordirland Konflikt und den Konflikt zwischen den Katholiken und Protestanten besteht. Saoirse's Mutter verliebt sich in einen jungen Jahren in den protestantischen Polizisten, der im Nordirland gegen katholische Rebellen kämpft. Das Ziel dieser Rebellen ist eine Vereinigung Irland und die Entkolonialisierung des Nordens von England. Sie selber stammt von der katholischen und freien Westküste Irlands, zieht aber zu ihm in den Norden. Hier wird sie nicht von ihren protestantischen Nachbarn akzepitiert und ist sehr unglücklich, obwohl sie zwei Kinder hat. Ihre Ehe zerbricht an den Konflikten bis es zu einem schrecklichen Schicksalsschlag kommt und es endgültig vorbei ist. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und wird aus der Perspektive von Saoirse beschrieben. Im ersten Teil ist sie gerade 6 Jahre alt, das merkt man auch an der Erzählweise und dass das Mädchen nicht wirklich alles versteht, was um sie herum passiert. Die Erzählung lässt sich aber fließend und gut lesen und man ist als Erwachsener nicht unterfordert, sondern es ist sehr interessant. Den zweiten Teil des Buch wird dann aus Saoirses Perspektive als 17 jährige Jugendliche erzählt - sie ist auf der Suche nach sich selbst, nach ihrer Identität! Die Geschichte ist fesselnd, teilweise traurig, aber auch super schön. Ich denke das Buch ist auf jeden Fall etwas für Leute, die gerne Romane lesen, die in Irland spielen, aber auch für Leute, die einfach gerne mal einen Roman lesen, der zwar tiefgreifend ist, aber nicht sehr actionreich. Einfach eine tolle Story! Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, ich habe es innerhalb von wenigen Tagen verschlungen.

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