Lucy Christopher Flyaway

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Inhaltsangabe zu „Flyaway“ von Lucy Christopher

While visiting her father in hospital, thirteen-year-old Isla meets Harry, the first boy to understand her and her love of the outdoors. But Harry is ill, and as his health fails, Isla is determined to help him in the only way she knows how. Together they watch a lone swan struggling to fly on the lake outside Harry's window.

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  • Rezension zu "Flyaway" von Lucy Christopher

    Flyaway
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    18. November 2012 um 20:45

    Isla und ihr Vater teilen eine ganz besondere Leidenschaft: Sie lieben Schwäne und beobachten diese immer, sobald sie zu ihnen kommen, um zu überwintern. Doch als sie zusammen nach den Schwänen suchen, die sich einen anderen See als Bleibe gesucht haben, bricht ihr Vater zusammen. Isla ist verzweifelt, denn ihr Vater scheint ernsthafte Herzprobleme zu haben, wie sie Ärzte später im Krankenhaus feststellen. Isla macht sich große Sorgen, aber nicht nur um ihren Vater, sondern auch um ein Schwanenweibchen, das ihren Schwarm verloren hat. Sie lebt nun alleine auf einem kleinen See hinter dem Krankenhaus. Durch Zufall lernt Isla im Krankenhaus auch Harry kennen, der Krebs hat. Von seinem Zimmer aus sieht man direkt auf den See, wo der Schwan sich herumtreibt. Sie sind besorgt, dass dem Vogel etwas fehlt und er deshalb nicht fliegen kann, doch als Isla nach ihr sieht, ist das Schwanenweibchen unglaublich zutraulich. Dennoch ist es wichtig, dass sie wieder zu ihrem Schwarm findet, nur wie soll man so etwas anstellen? Als es Islas Vater wieder schlechter geht, beschließt sie, den Schwan irgendwie dazu zu bringen, zu fliegen. Flyaway gehört einmal wieder zu der Kategorie Bücher, deren Cover es mir sofort angetan hat. Diese glänzenden Elemente sind wunderschön und auch die Silhouette des Schwanes war passend, aber das Gesamtpaket macht es erst richtig atemberaubend. Auch das Innenleben war ähnlich bedruckt, an jedem Kapitelanfang sah man einen Schwand und an den Rändern waren Blumen. Die Kapitel war schön kurz, sodass ich nicht ewig an einem Kapitel nagen musste. Dieses Buch habe ich im Original gelesen, also auf Englisch. Sprachlich ist es einwandfrei verständlich, aber trotzdem hat es doch das gewissen Etwas. Mit einfachen Worten hat die Autorin Gefühle und Eindrücke übermittelt, die sehr authentisch wirkten. Mich störte ein wenig, dass man nie genau erfuhrt, wie alt Isla und Harry genau sind, man kann nur Vermutungen anstellen und das mag ich nicht so gerne. Ich erwarte mir keinen Steckbrief eines jeden Charakters am Anfang, ein einfacher kleiner Hinweis reicht schon. Die Liebesgeschichte zwischen Harry und Isla ist richtig schön. Ein Krankenhaus ist ein ungewöhnlicher Ort, um sich kennen zu lernen, aber trotzdem haben sich die beiden getroffen und angefreundet. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, aber genau deswegen ist die so wunderbar. Immer wenn ich daran denke, kann ich gar nicht anders, als zu lächeln. Einfach nur zuckersüß. Das Buch war wieder ein eindeutiges Highlight aus 2012!

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  • Frage zu "Engelsnacht" von Lauren Kate

    Engelsnacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    hey leute
    ich hab zwei fragen: 1. kennt jemand gute fantasyliebesromane für jugendlich und 2. weiß jemand wann der zweite teil von Engelsnacht rauskommt
    vielen dank schon im voraus!!

    • 9
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2011 um 20:49
  • Rezension zu "Flyaway" von Lucy Christopher

    Flyaway
    vielleserin

    vielleserin

    03. April 2010 um 17:11

    "Flyaway" ist ein gutes Buch für Mädchen ab 10 Jahren. Es ist Lucy Christophers zweite Publikation. Sie hat dieses Buch aber vor "Stolen" angefangen, es dann immer wieder verändert und nun nach "Stolen" veröffentlicht. Ich denke, dass sie bei diesem Buch mehr darauf geachtet hat, dass die Handlung an sich mehr Sinn macht, damit das jüngere Publikum das Buch versteht. Es handelt von Isla (ca. 13 Jahre), die mit ihrem Vater gerne Vögel und vor allem Schwäne beobachtet. Als ihr Vater erkrankt und ins Krankenhaus muss, bricht für sie eine schwere Zeit an. Sie muss den mit ihren Eltern zerstrittenen Großvater kennenlernen, kommt mit ihrem Bruder nicht mehr klar, bekommt keine Aufmerksamkeit von der Mutter und hat kaum Freunde in der Schule. Ihre beste Freundin ist weggezogen und ganz ohne sie, verliert Isla den Anschluss an ihre Klassenkameraden. Im Krankenhaus bekommt Isla aber einen neuen Freund - nämlich den auf eine Knochenmarkspende wartenden Harry. Gemeinsam beobachten sie von seinem Krankenhausfenster einen einsamen Schwan auf einem Teich und wollen ihm helfen. Isla glaubt noch ein wenig an Wunder und hofft, dass, wenn sie dem Schwan hilft zu fliegen, ihr Vater auch gesund wird. Das Buch vereint mehrere Themen. Es ist zum eine Geschichte über eine Familie und die verschiedenen Mitglieder und ihr Verhältnis zueinander, zum anderen geht es in Flyaway um die Zeit im Leben eines Mädchen zwischen Kindheit und Pubertät. Wenn man noch irgendwie an Wunder glaubt, gleichzeitig aber alles nicht mehr so spielerisch einfach ist. Isla muss z. B. lernen, was es mit dem problematischen Verhältnis zwischen ihrem Dad und ihrem Großvater auf sich hat. Sie ist außerdem unglücklich verliebt und sie zerstreitet sich mit ihrem Bruder, weil sie meint, dass er nicht ernsthaft genug ist angesichts des kranken Vaters. Vorne im Buch steht im Vorwort des Verlegers, dass das Mensch und Tier mehr verbindet als man ahnt. Und wirklich: Isla und der Schwan im Krankenhausteich haben eine Beziehung, wie das Mädchen in der Pferdeflüsterer. Und schließlich geht es in Flyaway außerdem um das Thema Krankheit und Krankenhausaufenthalt. Ein Ort, der vor allem für Kinder und Jugendliche sehr ungewohnt, fremd und vielleicht bedrückend wirken kann. Sind Gemma und ihr Bruder nicht auch deshalb etwas verschroben, weil sie die Krankenhausbesuche beim Vater bedrücken? Islas Freundschaft mit dem leukämiekranken Harry ist schön und sensibel präsentiert. Ich fand es gut, dass Lucy Christopher so die andere Seite von Kindern im Krankenhaus zeigt. „Flyaway“ ist ein bildlich schönes, ernstes, gut erzähltes, hoffnungsvolles Kinder-/Jugendbuch!

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