Lucy Christopher Ich wünschte, ich könnte dich hassen

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Inhaltsangabe zu „Ich wünschte, ich könnte dich hassen“ von Lucy Christopher

Bangkok Airport: Gemma ist fasziniert von diesem Mann, der sie in der Abflughalle anspricht. Diese eisblauen Augen! Die Intensität seiner Ausstrahlung! Dieses Interesse ausgerechnet an ihr! Ty sieht nicht nur blendend aus, er spendiert Gemma sogar einen Kaffee - den er allerdings mit Drogen versetzt hat. Als das Mädchen wieder zu sich kommt, ist sie allein mit ihrem Entführer. Und um sie herum Kilometer um Kilometer nichts als der Sand des australischen Outbacks. Und da ist Ty. Stets freundlich. Immer noch gut aussehend und charismatisch. Ty will nur sie. Kidnapper und Opfer kommen sich allmählich näher. (Quelle:'Audio CD/17.01.2011')

Eine etwas andere Erzählperspektive! Spannende Geschichte mit einem unerwarteten Ende!

— Kri88

Spannend, aber ich fand es manchmal etwas zäh. Überraschendes Ende. Ein Buch, welches zum Nachdenken anregt.

— Ev1901

Packend von der ersten bis zur letzten Seite. Emotional und aufwühlend, hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen.

— TheWinterDeer

Fesselnd, spannend, abartig und doch liebenswert

— Pachi10
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  • Dieses Buch lässt einen nicht so schnell wieder los!

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    WAIBELJaci

    29. June 2017 um 13:48

    Gemma ist ein 16 jähriges Mädchen, das mit ihren Eltern in London lebt.Die Familie ist gerade am Flughafen in Bangkok um vom Urlaub nach Hause zu fliegen, als Gemma ihn sieht. Ein ca. 30 jähriger Mann der ihr irgendwie bekannt vorkommt. Sie kann nicht anders als ihn anzustarren.Später begegnet sie ihm im Flughafencafé. Dort geschieht es….…. er entführt sie in die Wüste von Australien. Von der Entführung bekommt sie allerdings nicht viel mit, da er sie unter Drogen gesetzt hat. Ihr Entführer heißt Ty (Tyler) der sie schon seit sie 6 Jahre alt gestalkt hat und sich in sie verliebt hat. Darauf hat er beschlossen, dass er Gemma für sich allein haben will und darum mit in die Wüste geschleppt wo er aufgewachsen ist und sich ein eigenes Zuhause aufgebaut hat. Gemma gewöhnt sich langsam an das Leben mit Ty und die Wüste als etwas schreckliches passiert….Das Buch ist für mich wirklich klasse.Es ist sehr spannend und emotional geschrieben.Ich finde es auch sehr gut, dass so ein ernstes Thema wie Entführung und Stockholm-Syndrom so interessant gestaltet wird. Ich wünschte ich könnte dich hassen ist in einem sehr flüssigem Schreibstil geschrieben und man kann es wirklich nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Ich wünschte ich könnte dich hassen.

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    sempervictor

    18. May 2017 um 16:20

    Inhalt: Bangkok Airport: Gemma ist fasziniert von diesem Mann, der sie in der Abflughalle anspricht. Diese eisblauen Augen! Die Intensität seiner Ausstrahlung! Dieses Interesse ausgerechnet an ihr! Ty sieht nicht nur blendend aus, er spendiert Gemma sogar einen Kaffee - den er allerdings mit Drogen versetzt hat. Als das Mädchen wieder zu sich kommt, ist sie allein mit ihrem Entführer. Und um sie herum Kilometer um Kilometer nichts als der Sand des australischen Outbacks. Und da ist Ty. Stets freundlich. Immer noch gut aussehend und charismatisch. Ty will nur sie. Kidnapper und Opfer kommen sich allmählich näher. Meine Meinung: Hab den Klappentext des Buches sehr interessant gefunden und hab es mir deshalb gekauft. Muss sagen, dass ich Gemma am Anfang ziemlich naiv fand, da sie ohne zu zögern das Getränk eines Fremden annahm. Mit der Zeit aber wurde sie mir sympathischer. Muss aber sagen, dass das Buch teilweise ein bisschen krank war, da sie sich zu ihrem Entführer hingezogen fühlt. Kann verstehen das es eine Extremsituation ist, dennoch finde ich es etwas absurd. Ty kommt eigentlich ganz nett rüber, abgesehen davon das er der Entführer ist. Die Autorin beschreibt den Verlauf der Geschichte aber sehr spannend und das Buch ist schwer aus der Hand zu legen.Fazit: Für zwischendurch ein durchaus spannendes Buch.

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  • Phänomen Stockholm-Syndrom

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    TheWinterDeer

    19. January 2017 um 16:55

    Inhalt des Buches: Du hast mich zuerst gesehen. Auf dem Flughafen, an jenem Tag im August. Dein intensiver Blick, noch nie hat mich jemand so angeschaut. Ich hab dir vertraut. Dann hast du mich entführt. Raus aus meinem Leben, weg von allem, was ich kannte. Hinein ins Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr. Du hast geglaubt, dass ich mich in dich verliebe. Und dort im Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr, hab ich mich in dich verliebt. Doch ich wünschte, ich könnte dich hassen. Die Geschichte einer Entführung - sensibel, verstörend, dramatisch. Meine Meinung: Cover / Titel: Das Cover vermittelt sofort die beklemmende Stimmung die auch im Buch herrscht, es ist dunkel und das schwarze Gesicht im Hintergrund wirkt beängstigend. Der Titel und die Aufmachung gefiel mir auf Anhieb und machte mich Neugierig. Nach dem Lesen des Buches finde ich das Cover und auch den Titel unendlich passend gewählt. Schreibstil: Der Schreibtstil von Lucy Christopher gefiel mir gut. Er ist einfach und verständlich. Das Buch ist aus Gemmas Sicht und in Form eines langen Briefes geschrieben. Das sprach mich sehr an, durch diese Schreibweise konnte man sich sehr gut in Gemmas Gedanken wiederfinden und mit ihr fühlen. Christopher beschreibt alles sehr detailliert und so das man sich alles gut vorstellen kann und auch unbedingt selbst ausmalen will. Protagonisten: Das Buch beinhaltet an sich nur zwei Protagonisten Gemma und Ty. Gemma war für mich ein sympathisches tapferes Mädchen das sich nicht unterkriegen lässt und auf gar keinen Fall aufgeben will. Ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzen, auch wenn ihre Handlungen manchmal etwas von meinen Vorstellungen abwichen. Ty war sehr faszinierend und mysteriös, man hat nur langsam und bruchstückhaft etwas über ihn erfahren, das fand ich aber sehr gut und hat die Spannung aufrecht erhalten. Ty habe ich wirklich sehr in mein Herz geschlossen und ich habe nach Beendigung des Buches noch sehr oft an ihn gedacht. Story: Die Story war für mich eine der ersten ihrer Art, ich finde das Stockholm Syndrom an sich schon sehr spannend und Romane darüber, einfach unglaublich interessant. Leider gibt es nicht sehr viele Bücher die dieses Thema beinhalten.. Die Story war wirklich gut beschrieben und hat mich keinen Moment enttäuscht oder auf das Ende hoffen lassen. Das Ende war für mich persönlich unerwartet aber wirklich schön umgesetzt. Ich hoffe das irgendwann eine Forstsetzung erscheinen wird, oder ein Buch aus der Sicht von Ty, das gibt das Ende her und würde sich auch definitiv lohnen. Fazit: Leute die nichts mit dem Stockholm Syndrom anfangen können oder denen es zu wider ist sollten lieber die Finger davon lassen. Allen anderen kann ich dieses Buch wirklich ans Herz legen, ist für mich eine absolute Leseempfehlung! Ich habe so einige Tränen und Emotionen in dem Buch gelassen.

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    • 3
  • Fesselnd, spannend, abartig und doch liebenswert

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    Pachi10

    14. July 2016 um 08:37

    Die 16 jährige Gemma wird am Flughafen in Bangkok von einem jungen Mann angesprochen. Ty hilft ihr im Coffeshop aus einer Peinlichkeit und sie findet ihn symphatisch. Etwas älter als sie, kommt er ihr vage bekannt vor. Etwas später findet sie sich irgendwo im australischen Outback wieder: "Du wirst für immer hier bei mir bleiben!" Als Österreicherin denkt man natürlich sofort an Natascha Kampusch. Das arme Mädchen das entführt und jahrelang gefangen gehalten wurde. Das gruselige an dieser Geschichte ist, dass es in ICH-Form geschrieben ist. Als Leser liest man die Geschichte aus Sicht von Gemma, und hat quasi das Gefühl mittendrin zu sein. Seit sechs Jahren beobachtet Ty schon die junge Gemma, selbst ein armer Junge gewesen will man ihm eigentlich keine bösen Absichten unterstellen und man schafft es nicht diesen Typen unsymphatisch zu finden. Am Ende der Geschichte hat man das Gefühl, selbst an dem Stockholm Syndrom zu leiden und fragt sich: "Warum mag man Ty so?" Das Ende war für mich dann etwas unerwartet und im Gegensatz zum restlichen Buch sehr unspektakulär. Ich weiß nicht ob mir die Geschichte gefällt oder nicht. Sie war jedenfalls spannend, ich hatte sie in einem Tag durch und sie wird mich sicherlich noch ein paar Tage beschäftigen.

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  • Emotional!

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. July 2016 um 16:59

    Das Buch  "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" von Lucy Christopher erzählt von dem Kidnapping eines jungen Mädchens in eine verlassene Wüste in Australien. Die Art und Weise, wie die Autorin die Wüste, die Umgebung und auch die Gefühle der Figuren im Buch mit Worten ausdrückt verleiht einem als Leser den Eindruck man wäre selbst dabei! Man entwickelt immer mehr Gefühle und Emotionen je weiter man liest und wünscht sich es würde nie enden!Einfach super.

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  • die Spannung fehlte

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    Engelchen07

    21. October 2015 um 21:00

      Gemma lernt am Bangkoker Flughafen Ty kennen. Seine wahnsinnig schönen blauen Augen faszinieren Gemma von Anfang an. Leider merkt Gemma nicht, dass Ty ihr Drogen in den Kaffee schmuggelt und sie daraufhin betäubt wird. Als Gemma aufwacht befindet sie sich an einem ihr unbekannten Ort. Plötzlich steht Ty vor ihr und Gemma kommt mit der Zeit darauf, dass Ty sie entführt hat. Als Gemma das erste Mal weglaufen will, merkt sie schnell, dass sie keine Chance hat, sie befindet sich im australischen Outback und es zwecklos davonzulaufen. Ty erklärt ihr, dass er sie schon vor Jahren ausgesucht und sich in sie verliebt hat und er nur in Ruhe hier mit ihr leben möchte. Gemma versucht sich mit Ty zu arrangieren. Das Hörbuch ist in der Ich-Form aus der Sicht von Gemma geschrieben. Man kann der Geschichte sehr gut folgen, dennoch habe ich mir etwas mehr Spannung gewünscht und auch erwartet. Eine nette Geschichte, von der Sprecherin durchaus gut gelesen.  

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  • Rezension zu "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" von Lucy Christopher

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    Ebookbiber

    28. August 2012 um 22:24

    Das Buch hat mich ein bisschen fasziniert und ziemlich stark geärgert. Ich fand die Abhängigkeit der Hauptfigur nicht überzeugend sondern sogar gefährlich, fast abstoßend. Was soll hier gesagt werden? Dass man sich in einen Mann verliebt, wenn er Macht über einen ausübt? Ty hat Gemma voll unter Kontrolle bis zum Schluss und sie kommt nicht von ihm los. Wohl nur was für Mädels, die davon träumen vom Märchenprinz entführt zu werden. Nichts für mich.

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  • Rezension zu "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" von Lucy Christopher

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    Belladonna

    21. February 2011 um 09:50

    Meine Meinung Lucy Christopher erzählt in ihrem Jugendroman >>Ich wünschte, ich könnte dich hassen<< auf eine dramatische und fesselnde Art die Geschichte einer Entführung aus Liebe und schlüpft dabei in die Rollen des charmanten Entführers Ty und des jungen Opfers Gemma. Mit einer sensiblen und emotionalen Erzählweise schildert die Autorin erschreckend Real die Enführer und Opferrolle, und wie es sein kann dass sich ein junges Mädchen in ihren Entführer verliebt. Treffend schildert Lucy Christopher die einzelnen Phasen der Enführung und die emotionale Achterbahnfahrt des Opfers Gemma. Gemma weiß genau, was sie für Ty empfinden sollte: Hass, Wut und Angst. Doch es kommt alles anders, denn Ty ist symphatisch, freundlich und äußerst gutaussehend. Er verhält sich ihr gegenüber wie ein verliebter Junge und schon bald kann Gemma nicht anders als für ihn Zuneigung, Verständis, ja sogar Liebe zu empfinden. Die so deutlich dargestellten Emotionen überdecken eine grauenhafte Geschichte, denn Ty hat Gemma mit Drogen benebelt und ins australiche Outback verschleppt in dem Gemma ihrem Entführer unwillkürlich ausgeliefert und von ihm abhängig ist. Die Erzählungen sind teilweise hoffnungslos und wimmeln dann wieder von ihrem heillosen Gefühlsdurcheinander bis sie sich schließlich für die Seite der Liebe hindurchschlägt und durch einen Unfall von Ty ins Krankenhaus gebracht und schließlich getrennt wird. Am Ende kommt es wie es kommen muss Ty stellt sich den Behörden und Gemma findet sich in einem neuen Widerstreit der Gefühle vor Gericht wieder. Diese faszinierende und erschreckend reale Entführungsgeschichte wird von Anne Weber gesprochen. Teilweise fand ich die erzählweise der Sprecherin passend gewählt und dennoch konnte ich mich nicht so ganz dafür begeistern, denn Anne Weber hat es in meinen Augen nicht geschafft die Figuren mit Leben zu erfüllen und mir diese noch ein Stückchen näher zu bringen. Teilweise war ich sogar gelangweilt von dem monotonen vorgelese, das einzige was mich dann noch fesseln konnte war die Geschichte an sich selbst. Lucy Christopher konnte mich mit >>Ich wünschte, ich könnte dich hassen<< fesseln und hat mich außerdem durch die erschreckend reale Darstellung nachdenklich gestimmt. Das Buch an sich hätte von mir wohl 5 Sterne erhalten, da ich jedoch die Hörbuchumsetzung nicht ganz so perfekt empfunden habe vergebe ich an dieser Stelle 3,5 von 5 Sternen. Mein Fazit Dramatisch, emotional und grauenhaft fesselnd! Einzig die Hörbuchumsetzung hat mir nicht so ganz zugesagt. Handlung: 4 Sterne Charaktere: 4 Sterne Sprecher: 2,5 Sterne Hörspaß: 3 Sterne Gesamteindruck: 3,5 Sterne

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  • Rezension zu "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" von Lucy Christopher

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    leseratte...

    03. February 2011 um 13:21

    Ty hat Gemma entführt. Weg vom Flughafen, von dem ihre Eltern mit ihr verreisen wollten. Weg von ihrem Leben, von London. Weg von allem was sie kannte, mitten hinein in die heiße, staubige und gefährliche Wüste Australiens. Dort hat er für sie beide ein Haus gebaut und wartet darauf, dass Gemma sich in ihn verliebt. Und – so geschieht es… In „Ich wünschte ich könnte dich hassen“ von Lucy Christopher erzählt die Geschichte einer Entführung. Dramatisch, sensibel und erschreckend schön. Der Titel „Ich wünschte ich könnte dich hassen“ drückt für mein Empfinden eine ganz Reihe starker Gefühle aus. Einerseits diese Verzweiflung, dass man weiß, was man empfinden müsste, nämlich Hass aber andererseits das Fehlen eben dieses Hasses. An dieser Stelle scheint ein anderes Gefühl zu sein. Sympathie? Verständnis? Vielleicht sogar Liebe? Mit diesen Fragen begegnete ich also dem Hörbuch und stellte gleich zu Beginn fest, dass die Stimme der Sprecherin Anne Weber dieses Gefühl der Verzweiflung perfekt ausdrückt. Sie spricht ruhig, intensiv und ein Spur hoffnungslos, was sehr zum Inhalt des Buches passt. Die Geschichte selbst ist erschreckend: Ein 16jähriges Mädchen wird von einem jungen Mann in den australischen Outback verschleppt und muss dort mit ihm leben. Vermutlich ist diese Idee gar nicht so weit her geholt, wenn man an einige schlimme Berichte über Entführungen denkt. Der Roman ist sehr gut durchdacht und erscheint dadurch sehr realistisch. Als besonders interessant und intensiv empfand ich den Umgang zwischen Gemma und Ty. Wie verhält man sich seinem Entführer gegenüber? Gemma tut das, was wahrscheinlich jeder machen würde, sie versucht zu fliehen, was so weit draußen jedoch sinnlos ist… Sie ist also gezwungen bei Ty zu bleiben, der sie gestohlen hat. Ich finde Lucy Christopher hat das Verhalten Gemmas sehr überzeugend dargestellt, man kann das Mädchen verstehen, leidet und hofft mit ihr. Die Geschichte ging mir sehr nahe, denn sie ist so wirklichkeitsnah dargestellt. Außerdem ist es so widersinnig, wie geduldig und freundlich Ty meistens ist, aber auch wieder nicht, denn er hat Gemma ja nicht „einfach so“ entführt… „Ich wünschte ich könnte dich hassen“ gab und gibt mir eine Menge Stoff zum Nachdenken, denn auch das Ende wurde nicht verschönt dargestellt, sondern nachvollziehbar und ist somit einen passender Abschluss der Geschichte. Alles in allem hat mich Gemmas Brief, denn aus dieser Perspektive berichtet sie, schockiert, erstaunt, erschüttert und auch auf eine Weise fasziniert. So einen Einblick in die Geschichte einer Entführung erhält man nicht in vielen Büchern, nicht in dieser Intensität. Ich kann mir niemand besseren als Anne Weber als Sprecherin für das Hörbuch vorstellen, denn sie hat den Gefühlen und den Personen genau die richtigen Stimmen verliehen, wodurch Gemma und Ty für mich sehr lebendig wurden. Ein gelungene Mischung und ein absolut empfehlenswertes Hörbuch!

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  • Rezension zu "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" von Lucy Christopher

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

    JuliaO

    23. January 2011 um 12:25

    Die Lesung ist ganz in Ordnung, und passt auch gut zum Stil des Buches, da es sich ja um einen Brief handelt. Ein Buch zu einem wirklich spannendem Thema, zu dem ich noch nie so direkt etwas gelesen habe! Das ganze Buch wird in Form eines langen Briegs von Gemma an ihren Entführer erzählt. Ich finde dass die widerstreitenden Gefühle des "opfes" hier sehr gut und verständlich aufgezeigt werden - dass sie ihren Entführer ja auf der einen Seite natürlich hasst, aber ihn so gut kennen lernt, dass sie ihn zumindest teilweise auch liebt. Oder liebt sie ihn gar nicht, sondern hat das Stockholm-Syndrom? Sehr spannende gute Lektüre! Besonders das Ende passt für mich perfekt zum Buch.

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