Lucy Christopher Isla Schwanenmädchen

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Inhaltsangabe zu „Isla Schwanenmädchen“ von Lucy Christopher

Jedes Jahr warten wir auf sie. Sie kommen, wenn es kalt wird. Papa sagt, sie kündigen Wundervolles an. Wir stehen ganz früh auf und beobachten, wie sie über dem See kreisen, im Wasser landen und dann weiterziehen. Sie sind so schön und stolz - und auch ein bisschen unheimlich. Aber in diesem Jahr ist gar nichts wundervoll. Papa muss ins Krankenhaus, weil er was Schlimmes am Herzen hat. Und ein einzelner Schwan bleibt einfach auf dem See zurück, ganz allein. Irgendwas stimmt nicht mit ihm, so wie bei Papa. Wenn ich es schaffe, dass der Schwan wieder fliegt und seine Familie findet, vielleicht wird Papa dann ja wieder gesund.

Eine Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat. Spätestens nach diesem Buch sieht man Schwäne mit ganz anderen Augen! Wunderschön.

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  • Die Schwäne kommen zurück

    Isla Schwanenmädchen
    stravaganza

    stravaganza

    08. December 2016 um 21:28

    Cover: Sehr schön gemacht. Doch die Origami-Figur ist ein Kranich, kein Schwan. Inhalt (gemäss Rückseite des Buches): Jedes Jahr warten wir auf sie. Sie kommen, wenn es kalt wird. Schön und stolz sehen sie aus. Papa sagt, Schwäne kündigen Wundervolles an. Aber dieses Jahr ist gar nichts wundervoll. Papa muss ins Krankenhaus, weil er was Schlimmes am Herzen hat. Und ein einzelner Schwan bleibt einfach auf dem See zurück, ganz allein. Irgendwas stimmt nicht mit ihm, genau wie bei Papa. Wenn ich es schaffe, dass der Schwan wieder fliegt und seine Familie findet, vielleicht wird Papa ja dann wieder gesund…. Meinung: Die Geschichte wird aus Islas Sicht erzählt. Leider erfährt man nicht, wie alt Isla oder ihr älterer Bruder Jack eigentlich sind. Auch sonst erfährt man wenig über die Familie. Man weiss nicht, was Islas Eltern eigentlich arbeiten. Der Vater könnte vielleicht Gärtner sein und der Grossvater war Tierarzt. Man erfährt im Verlaufe der Geschichte nur wie Islas Eltern und Grosseltern (Eltern des Vaters) heissen bzw. hiessen, den die Grossmutter starb vor sechs Jahren in einem Krankenhaus wegen Herzproblemen und deren Folgen, fast ähnlich wie bei Islas Vater. Seither meidet der Grossvater Krankenhäuser und hat an Vögeln kein Interesse mehr. Die Liebe zu den Singschwänen hat Isla und ihr Vater von Islas Grosseltern „geerbt“. Die Schwäne überwinterten nämlich immer auf dem See bei Grossvaters Haus, jedenfalls bis die Grossmutter starb. Leider erfährt man auch nur wenig über das Verhalten von (Sing-)Schwänen etc. Die Geschichte ist auch ziemlich vorhersehbar und hat auch ziemliche Längen. Wenn man immer nur über Isla liest, wie sie zwischen Krankenhaus, Schwanenmädchen auf dem See beim Spital und Kunstunterricht (Projekt über das Fliegen) hin und her pendelt, kann das mit der Zeit ziemlich langweilen. Man könnte meinen Isla hätte nur Kunst und vielleicht noch etwas Informatik an ihrer Schule und wenn man sich nicht so für Fussballspiel und Rennen interessiert... Gekürzt hätte ich die Geschichte fast besser gefunden. Aber zum Glück wurde es dann gegen Ende auch wieder interessanter. Es gibt aber auch sehr schöne Kapitel: Zum Beispiel die mit Harry, dem krebskranken Jungen den Isla im Krankenhaus trifft und mit dem sie sich anfreundet. Auch die Kapitel mit dem Schwanenmädchen, welches sich so seltsam benimmt und keine Furcht vor Isla zeigt und dem Isla helfen will. Oder auch die Entwicklung des Grossvaters zurück zur Familie und den Vögeln. Fazit: Da der Stil der Erzählung doch ziemlich kindlich ist, finde ich das Buch sehr gut für Kinder ab 11/12 Jahren geeignet. Auch weil die Geschichte ein Happy End hat. Ob sie für Kinder, welche sich in einer ähnlichen Situation wie Isla befinden – ein Elternteil hat Herzprobleme und muss operiert werden – wirklich tröstlich ist, kann ich nicht beantworten. Für mich persönlich hatte die Geschichte einfach zu viele Längen. Ich hätte sie vermutlich viel besser gefunden, wenn man ein paar der mittleren Kapitel gekürzt oder ganz weggelassen hätte. Ich muss aber auch sagen, dass die Geschichte trotzdem auch wirklich schöne Momente hat.

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  • Eine Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat!

    Isla Schwanenmädchen
    BeautyBooks

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    08. November 2015 um 11:26

    Sie sehen so schön und stolz aus und jedes Jahr kommen und warten wir schon auf sie. Schwäne kündigen Wundervolles an, das sagt zumindest Papa. Doch dieses Jahr ist alles anders. Papa muss ins Krankenhaus, weil er was Schlimmes am Herzen hat. Und ein einzelner Schwan bleibt am See zurück, ganz allein. Der Schwan ist wie Papa. Bei beiden stimmt irgendetwas nicht. Wenn ich es schaffe, dass der Schwan wieder fliegt und seine Familie findet, vielleicht wird Papa ja dann wieder gesund. Meine persönliche Meinung: Ein Buch, dass viel zu lange ungelesen in meinem Regal gestanden hat. Nun hab ich es endlich geschafft, Isla Schwanenmädchen zu lesen und ich fühle mich, als wäre ich nun selbst ein fliegender Schwan. Die Geschichte nimmt dich mit in die Lüfte und bringt dich danach auch wieder heil zu Boden. Isla und ihr Papa warten jedes Jahr auf die Schwäne, die an den See, an dem ihr Opa wohnt, kommen und dort auch immer eine Zeitlang verweilen. Seitdem Oma gestorben ist, kommen auch die Schwäne nicht mehr. Isla und ihr Papa machen sich jeden Tag auf den Weg um die Schwäne zu suchen, bis sie sie eines Tages gefunden haben. Dieser Tag verändert alles. Wie gerne wäre ich selbst ein Protagonist in diesem Buch. Wie gerne würde ich selbst Schwäne suchen gehen, mit ihnen fliegen und sie füttern und meine freie Zeit mit ihnen verbringen. Schwäne sind Islas Leben. Sie wuchs mit ihnen auf und verbindet die schönsten Momente in ihrem Leben mit den wunderbaren weißen und stolzen Tieren. Durch die Schwäne verbindet sie so einiges mit ihrem Papa und Opa. Als ihr Papa jedoch ins Krankenhaus, wegen einer schweren Herzkrankheit, muss, ist nichts mehr so wie es einmal war. Und doch lernt sie trotz diesen schlimmen Schicksalsschlag einen Jungen kennen, der ihr zeigt, was nicht aufgeben und kämpfen heisst, denn genau auch das, macht der kleine einzelne Schwan, den Isla gefunden hat. Isla will ihn wieder zum fliegen bringen und ihn zu seiner Familie bringen. Isla will, dass Papa gesund wird um mit ihr gemeinsam wieder auf die Schwäne zu warten und sie beobachten. Werden all ihre Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen? Protagonisten, die man allesamt sofort in sein Herz schließt. Während der Opa noch ein grießgrämiger alter Mann ist, der seinen Sinn des Lebens ein wenig verloren hat, seitdem die Frau verstorben ist, möchte man Isla einfach nur drücken und sie nie mehr loslassen. Ein so herzallerliebstes Mädel, dass um den Papa und das Wohl der Schwäne kämpft. Auch den Opa möchte sie wieder zum Lachen bringen und ihn endlich wieder näher an die Familie heranbringen. Wo Isla ist da fühlt man sich pudelwohl. So ging es mir zumindest und ich danke ihr für eine so wunderbare Reise in die Welt der Schwäne. Eine so wunderbare jugendliche Geschichte, die mein Herz ein wenig höher schlagen ließ. Ich habe Isla Schwanenmädchen so gerne gelesen und denke jedes mal wieder an diese Geschichte, wenn ich selbst einen Schwan in der Natur erblicke. Ein Buch, dass sich somit definitiv in den Kopf einnistet und man so schnell nicht wieder vergisst. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. An der Art, wie dieses Buch geschrieben wurde, merkt man sofort, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Mich hat dies aber absolut nicht gestört. Ich fand es perfekt und passend zu dem Inhalt des Buches. Isla Schwanenmädchen möchte ich allen uneingeschränkt weiterempfehlen, die Jugendbücher und zarte ruhige Geschichten lieben. Eine Geschichte die berührt und den Leser voller Hoffnung zurücklässt. Die Autorin zeigt uns mit diesem Buch, dass es stets etwas positives in schweren Zeiten gibt. Und wenn es noch so klein ist. Die Hoffung sollte man nie aufgeben, denn was ist ein Leben, ohne Wünsche und Hoffnungen? Ein Buch über Freundschaft, Liebe und wie man mit Krankheiten und Schicksalsschlägen umgeht.

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  • Schönes Kinderbuch

    Isla Schwanenmädchen
    Eldorininasbooks

    Eldorininasbooks

    20. April 2015 um 15:04

    Isla und ihr Vater warten jedes Jahr auf die Schwäne, die aus dem Süden zurück zu kommen. Ihr Vater spürt wann sie kommen und fährt mit ihr an einen Ort, wo sie hinabgleiten aufs Wasser. Doch dort kommt es anders als gedacht, denn eine neue Stromleitung ist im Weg und ein Vogel stürtzt ab und stirbt. Dann hat Islas Vater auf einmal auch noch einen Anfall und muss ins Krankenhaus. Sie ist jeden Tag dort und lernt einen Jungen kennen, mit dem sie viel Zeit verbringt. Gemeinsam beobachten Sie einen Schwan, der alleine auf dem See sitzt und Isla verbindet diesen mit ihrem Papa. Ein schönes Kinderbuch mit viel Gefühl. Es ist aus der Sicht von Isla geschrieben und man kann sich weitestgehend in sie hineinversetzen. Man lernt die erste Liebe kennen, aber auch die Verbundenheit zwischen Mensch und Tier sowie zu Vater und Tochter. Es war selbst für mich ein schönes Buch, auch wenn ich schon 22 bin und ich finde es für Kinder im Alter von ca. 9 - 12 Jahren perfekt.

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  • Ein zauberhaftes Buch!

    Isla Schwanenmädchen
    Moena

    Moena

    03. April 2013 um 11:11

    Ich-Erzählerin Isla (gesprochen "Eila") lebt mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder Jack zusammen. Ihren Vater und sie verbindet die Liebe zu den Singschwänen, die sich jedes Jahr im nahegelegenen Naturschutzgebiet niederlassen, sobald der Winter kommt. Früh am Morgen stehen die beiden dann auf, um die wunderschönen Tiere zu beobachten. Doch in diesem Jahr droht alles in einer Katastrophe zu enden: Im Naturpark wurden neue Stromleitungen errichtet, die den Schwänen gefährlich werden; Islas Vater geht es schlecht und ausgerechnet, als die beiden gemeinsam die Schwäne verfolgen, bricht er zusammen und muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Diagnose: ein Herzleiden, das eine schwere Operation nötig macht. Es steht schlecht um ihn und nicht einmal die Ärzte können sagen, ob er überleben wird. Bei ihren regelmäßigen Besuchen im Krankenhaus lernt Isla den gleichaltrigen Harry kennen. Er leidet an Krebs und muss deshalb dauerhaft im Krankenhaus liegen. Er hilft Isla, mit der Krankheit ihres Vaters umzugehen, während sie ihm immer öfter Gesellschaft leistet. Gemeinsam beobachten die beiden ein einsames Schwanenweibchen, das sich auf dem See hinter der Klinik niedergelassen hat. Es hat seinen Schwarm verloren und will nicht fliegen. Seltsamerweise scheint der Schwan aber auf Isla zu reagieren und ihr zu folgen. Isla fasst einen Plan: Sie will den Schwan zum Fliegen bringen. Sie muss. Für ihren Vater, für Harry und vor allem für sich selbst. Die Handlung des Romans setzt nicht auf Spannung. Die Atmosphäre ist sehr ruhig und von Beginn an unheimlich traurig. Trotzdem konnte ich das Buch schon nach der ersten Seite nicht mehr aus der Hand legen, denn der sehr einfache, aber wunderschöne Schreibstil und Islas Art zu erzählen nahmen mich sofort gefangen. Die meist sehr kurzen Kapitel und die hübsche Gestaltung sorgen außerdem dafür, dass man sich beim Lesen schnell wohlfühlt und ich habe mich mehr als einmal dabei erwischt, wie ich dachte "nur noch ein Kapitel" - und dann wurde daraus noch eins und noch eins ... Neben dem Schreibstil nahmen mich aber auch die Charaktere schnell für sich ein. Allen voran natürlich Isla, die ein sehr gefühlvolles und mitfühlendes Mädchen ist. Wie alt sie genau ist, wird im Buch übrigens nicht erwähnt. Ihre Gedanken und Gefühle und auch ihre Beschreibungen der Schwäne haben mich von der ersten Seite an das Buch gefesselt. Es fällt leicht, Isla zu folgen und sie zu mögen, ebenso wie sie einem die Schwäne näherbringt. Ebenso sehr mochte ich Harry, den Isla durch Zufall in der Klinik kennenlernt. Mit seiner Krankheit geht er äußerlich scheinbar ganz locker um und er versucht trotz allem den Spaß am Leben nicht zu verlieren - obwohl er genau weiß, wie ernst es um ihn steht. Auch wenn es ihm schlecht geht, steht er Isla bei und ist für sie da. Sein größter Wunsch ist es, einmal das Krankenhaus zu verlassen und Isla zusammen mit ihrem Schwan zu sehen. "Isla Schwanenmädchen" ist ein Roman, der ernste Themen behandelt. Vor allem den Umgang mit Krankheit und der Ungewissheit, der Möglichkeit des Sterbens. Aber auch Familie und Freundschaft kommen nicht zu kurz, Zusammenhalt und das Erwachsenwerden. So entfernt sich beispielsweise Islas Bruder Jack immer mehr von ihr und ihr Großvater weigert sich, seinen Sohn im Krankenhaus zu besuchen, weil er seit dem Tod seiner Frau keinen Fuß mehr in eine Klinik setzen will. Und dann kommen auch noch die Wirrungen des ersten Verliebtseins ins Spiel. Für Isla gehören viel Mut und Entschlossenheit dazu, um in dieser Situation nicht unterzugehen. Fazit Ein bedrückender Roman, der ebenso verzaubert wie er zu Tränen rührt. Und am Ende kehrt die Hoffnung zurück - auf den weißen Schwingen der Schwäne.

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    kassandra1010

    kassandra1010

    16. September 2012 um 16:30

    Islas Vater liegt mit einem kaputten Herzen im Krankenhaus und es steht sehr schlecht um ihm. Isla und ihre Mutter besuchen ihn fast täglich, dort lernt Isla den krebskranken Harry kennen. Er bittet Isla, draußen am Krankenhaussee den neuen Schwan zu beobachten, was sie auch sogleich tut. Doch bei dem Schwan angekommen, muss Isla feststellen, das hier irgendetwas seltsames vorgeht. Der Schwan kommt auf sie zu und Isla rennt vor Schreck weg und der Schwan ihr hinterher. Tage später stellt Harry vom Fenster aus fest, das der Schwan wohl nicht fliegen kann..... Was hat es mit dem Schwanenmädchen auf sich, wird Harry gesund und was passiert mit Islas ebenfalls todkrankem Vater? Spannend und sehr traurig, aber wunderschön erzählt....

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    Acrilia

    Acrilia

    15. July 2012 um 16:41

    In Isla Schwanenmädchen von Lucy Christopher geht es um das Mädchen Isla (gesprochen Eila), die es liebt gemeinsam mit ihrem Vater Schwäne zu beobachten. Jedes Jahr weiß ihr Vater genau, wann die Schwäne kommen und jedes mal folgen die beiden ihnen und beobachten sie. Doch dann wird Islas Vater krank. Er hat Herzprobleme und muss ins Krankenhaus. Isla hat furchtbar Angst um ihn. Im Krankehaus trifft sie den krebskranken Harry, mit dem sie einen Schwan beobachtet, der ganz allein auf einem See hinter dem Krankenhaus schwimmt. Isla nimmt sich vor den Schwan zurück zu seinem Schwarm zu bringen. Das Buch ist anschaulich und gut geschrieben und hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gut und realistisch beschrieben und man fiebert ihrem Schicksal richtig mit. Vor allem wenn es um die Schwäne geht vermischen sich manchmal Traum und Realität und man fragt sich gemeinsam mit der Hauptperson was nun wirklich passiert ist und was sie sich nur eingebildet hat. Leider bleiben diese Dinge bis zum Ende ungeklärt, was den aber Schwänen zusätzlich Magie verleiht. Die Geschichte bleibt durch das ganze Buch hin durch spannend und interessant und der Plot ist logisch aufgebaut. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen. Schaut doch mal auf meinem Buchblog vorbei: http://buchophil.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    Twilight1996

    Twilight1996

    01. May 2012 um 21:07

    Inhalt: Islas Leben verläuft ganz normal. Sie wohnt bei ihren Eltern und liebt Schwäne, die sie jedes Jahr beobachtet. Doch dann wird ihr Vater schwerkrank und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Es steht nicht gut um ihn. Isla und ihre Mutter besuchen ihren Vater fast jeden Tag und dort lernt Isla den krebskranken Harry kennen. Dieser bittet sie eines Tages darum, den neuen Schwan am Krankenhaussee zu beobachten, was sie dann auch tut und sie stellt fest, dass mit ihm irgendwas nicht stimmt…genauso wie mit ihrem Vater… Autorin: Lucy Christopher wurde 1981 in Wales/UK geboren und wuchs in Australien auf. Zu dieser Zeit lebte sie in Melbourne. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Schauspielerin und Kellnerin – bis sie nach England zog und ihr Magister in Kreativem Schreiben machte. Ihr Debütroman heißt „Ich wünschte, ich könnte dich hassen“, mit dem sie unzählige wichtige Preise gewann. Zurzeit unterrichtet sie an der Bath Spa University/England. Eigene Meinung: Vor dem Lesen von „Isla-Schwanenmädchen“ dachte ich mir, dass das Buch eher nur für jüngere Leser geeignet ist. Doch schon schnell merkte ich, dass das nicht ganz der Wahrheit entsprach, denn der Roman konnte auch mich berühren, obwohl ich schon ein bisschen älter bin. Die Handlung verläuft sehr langsam – wer einen Actionroman sucht ist hier falsch – doch trotzdem war sie nie langweilig und es kam einem auch nie so vor, dass nur unnötig Seiten gefüllt wurden. Zum Schreibstil kann ich sagen das er zwar nichts Besonderes ist, doch er ist flüssig und auch für jüngere Leser gut geeignet. Am besten gefielen mir an dem Roman die durchdachten und sympathischen Charaktere. Diese Charaktere wirken sehr authentisch und glaubwürdig. Besonders Isla –die Hauptprotagonistin- fand ich sehr gut gelungen. Es war mir möglich mit ihr mitzufühlen und sie in mein Herz zu schließen. In „Isla-Schwanenmädchen“ werden sehr wichtige Themen wie Familie, Liebe, Freundschaft und auch der Umgang mit Krankheiten behandelt. Diese sind für die meisten Jugendlichen relevant und interessant. Das Buch ist sehr traurig, doch es macht auch Mut nicht aufzugeben, was sehr wichtig in schlimmen Situationen ist. Am Ende des Romans war ich berührt von der Geschichte und denke, dass ich sie noch lange in Erinnerung behalten werde. Empfehlen würde ich „Isla-Schwanenmädchen“ Jugendlichen ab 12 Jahren, es eignet sich aber auch hervorragen für Ältere. Ich möchte Jugendbuch „Isla-Schwanenmädchen“ die volle Mondanzahl (5 von 5 Monden) geben, weil mich selten ein Roman so berührt hat, wie der vorliegende. Ich kann es euch nur empfehlen, dass Buch zu lesen, denn sonst verpasst ihr wirklich was.

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    Cadiz

    Cadiz

    20. January 2012 um 15:53

    „Das Schwanenweibchen ist immer noch auf dem See. Sie dreht ab in meine Richtung, kommt näher zum Ufer. Ich rühre mich nicht. Ihre Augen sind dunkel und tief wie Wassertümpel und machen mich ganz still.“ (Seite 133) Inhalt: Isla und ihr Vater lieben Schwäne. Sie beobachten diese geheimnisvollen, stolzen Vögel, wann immer sie können. Doch eines Tages bricht Islas Vater plötzlich zusammen und muss ins Krankenhaus. Er hat eine Herzkrankheit und Isla durchlebt eine schreckliche Zeit. Als sie an dem Krankenhaussee einen einsamen Schwan entdeckt, plant sie diesen Schwan zurück zu seinem Schwarm zu bringen, auch für ihren Papa. Vielleicht wird es ihm dann wieder besser gehen. Gemeinsam mit Harry, einem krebskranken Jungen, den sie im Krankenhaus kennenlernt, überlegt sie, wie sie den Schwan zum Fliegen animieren könnten und dabei kommen sie auf eine irre Idee… Zum Buch: Eine zauberhafte Geschichte! Ich bin auf „Isla - Schwanenmädchen“ aufmerksam geworden, weil ich das Cover wirklich hübsch finde. Ist mal was anderes. Und erst dachte ich, das Buch hat gar nicht so viel mit Schwänen zutun, sondern mehr mit der Krankheit des Vaters, aber ich habe mich geirrt. Schwäne, oder eher: ein bestimmtes Schwanenmädchen, spielt in der Geschichte eine große Rolle. Ich habe bisher kaum Bücher gelesen, in den Vögel so im Vordergrund stehen und empfand dies somit als erfrischend und interessant. Das Buch lädt zum Träumen ein, zum Mitfiebern, zum Schmunzeln und berührte mich auf eine ganz eigene Art. Es blieb stets ruhig, sanft und zaghaft- wie ein leichter Flügelschlag, wie ein gedankenverlorener Blick in den Himmel, während ein Schwarm Vögel vorbeizieht… Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt, fand die Entwicklung glaubwürdig und war gespannt auf das Ende. Wird der geliebte Papa wieder gesund? Und schafft Isla es, das Schwanenmädchen zurück zu ihrem Schwarm zu bringen? Die Geschichte ist wunderbar rund, flüssig zu lesen und traumhaft geschrieben. Ein wirklich schönes Jugendbuch, das ich jedem empfehlen kann, der einen Ausflug zum See machen möchte, um die wunderschönen Schwäne zu bestaunen, die Isla und ihr Vater so bewundern. Am Ende des Buches sieht man diese besonderen Vögel mit ganz anderen Augen- wetten?!

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    Livi

    Livi

    04. October 2011 um 21:34

    "Und dann waren sie auf einmal da, wie im Märchen. Als wären sie einfach so aus den Wolken gelgschlüpft. Das erste Tageslicht hat ihre Federn schimmern lassen... sie waren so weiß, fast schon silbern. Die Luft hat gesummt von ihren Flügelschlägen." ("Isla- Schwanenmädchen", S. 6) Lucy Christophers "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" hat mich auf eine begeisternde und verstörende Art zugleich aufgewühlt wie kein anderes Buch. Lange hat die Geschichte in meinem Kopf geschwirrt und tut es auch heute noch ab und an. Da war es selbstverständlich nur eine Frage der Zeit bis ich zu ihrem zweiten Werk, das sie eigentlich schon während ihres Studiums zu schreiben begonnen hatte, greife. Lucy Christophers Schreibstil unterscheidet sich im Wesentlichen nicht sehr von dem, den man in "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" vorfindet: Einfache Satzkonstruktionen, keine besondere poetische Umschreibungen, ausgetüftelte Wortkonstruktionen oder rhetorische Mittel, nein - Sie begeistert viel mehr mit einer authentischen Darbietung der Gedanken von Isla. Als Leser fühlte ich mich, als wäre ich in die Gedankenwelt und das Innenleben dieses 12 jährigen (wie ich vermute, denn das Alter wurde im Buch mit keinem Wort erwähnt) Mädchens, das die Welt und ihre Umgebung mit ganz anderen Augen sind und Dinge ganz anders wahrnimmt, hineingeschlüpft. Mit einer schlichten und kindlichen Sprache erlebt man aus Islas Sicht und mit Islas Augen die Geschichte, ohne dabei auf die Idee zu kommen, sie als "naiv" oder "kindisch" zu betrachten. Vielmehr verleiht das diesem gesamten Mythos der Schwäne, welcher eine bedeutende Rolle in der Handlung einnimmt, etwas magisches, was vermutlich, wäre das Ganze aus der Sicht eines jugendlichen Protagonisten geschlildert worden, gänzlich verloren gegangen wäre. Zugegeben, hatte ich eine etwas andere Handlung erwartet, was höchstwahrscheinlich vor allem am Klappentext lag, der meiner Meinung nach ein anderes Bild von der Handlung aufwerfen könnte. Ich hatte mit mehr Zusammenhängen, mehr Erklärungen was die Bindung zwischen Islas krankem Vater und den Schwänen betrifft, gerechnet. Die ganze Zeit über hatte ich auch das Gefühl, ein Geheimnis müsste demnächst zutage komme. Irgendetwas bedeutendes, was erklären würde, weshalb sich Islas Großvater so suspekt verhält, was es mit seiner Vergangenheit und vor allem seiner Liebe zu Schwänen auf sich hat, die er an seinen Sohn weitergegeben zu haben schien. Zwar wurden sehr wohl später Gründe dafür genannt, die im Vergleich zu dem, was ich erwartete, ein wenig enttäuschend waren. Nichtsdestotrotz lässt sich sagen, dass bei mir trotz der eher langsam verlaufenden Handlung nie eine Art Langeweile aufkam. Die Geschichte nimmt sehr ruhig ihren Lauf, dennoch verlieh das dem ganzen etwas harmonisches und Actionszenen oder besonderer Spannungsaufbau hätten auch keineswegs zur Handlung gepasst. Noch dazu, wenn man bedenkt, das dieses Buch für eine etwas jüngere Altersklasse gedacht ist. Ein Eindruck bleibt- Nämlich der, dass es nicht unbedingt der Schreibstil, die Idee an sich oder einfach die Handlung ist, welche Lucy Christophers Bücher - so auch "Isla"- besonders machen. Nein, vielmehr ist es das, was mir an einem Buch auch mit unter am meisten am Herzen liegt: Die Charaktere. Diese einzigartigen, authentischen, niemals aufgesetzt oder "konstruiert" wirkenden Charaktere, die zu keinem Zeitpunkt durchschaubar sind, sondern immer bis zu einem Gewissen Grade "unberechenbar" bleiben und bei denen ich gar nicht anders konnte, als sie in mein Herz zu schließen. Ob das nun Islas Familie war, mit denen trauergeladene Tage verbrachte, aber dennoch einen Zusammenhalt spürte, wie es ihn nur in einer Familie gibt... der kleine Harry, den man manchmal am liebsten in die Arme geschlossen hätte oder aber - natürlich allen voran- die mutige, gutmütige Isla, für die ich manchmal Bewunderung aufbringen musste. Mit einem zufriedenen, beruhigenden Gefühl habe ich dieses Buch zugeschlagen und kann nur versichern, dass Lucy Christopher ihr Ziel, welches sie bei diesem Buch hatte, erreicht hat. "I want them to take a sense of hope. A sens that yes, life can be really hard sometimes, but with the right attitude and faith and "flock", then sometimes, just sometimes, it can turn out ok in the end." (Lucy Christopher) Fazit Trotz ruhiger aber keineswegs langweiliger Handlung hat Lucy Christopher eine schöne, hoffnungsvolle Geschichte mit wunderbaren Charakteren erschaffen, welche man nur in sein Herz schließen kann.

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    25. August 2011 um 17:15

    Islas Vater ist schwer erkrankt. Er benötigt eine neue Herzklappe und muß ins Krankenhaus. Isla hat Angst um ihren Vater und möchte ihm helfen. Da sie weiß, wie sehr er Schwäne liebt, beschließt sie, ihm auf diese Weise zu helfen. Denn auf einem See vor dem Krankenhaus schwimmt ein einzelner Schwan. Der Schwan hat seinen Schwarm verloren, und Isla will ihm helfen, seine Gefährten wiederzufinden. Isla glaubt daran, daß ihr Vater wieder gesund wird, wenn sie dem einzelnen Schwan helfen kann. Bei ihrem Vorhaben lernt sie Harry kennen, der im Krankenhaus auf der Krebsstation liegt und an Leukämie leidet… * Meine Meinung * Ein sehr bewegendes Jugendbuch, das ich auch erwachsenen Lesern empfehlen kann. Der Schreibstil ist jugendlich einfach, und die Kapitel sind schön kurz gehalten, was ich für ein Jugendbuch sehr vorteilhaft finde. So vergeht den jüngeren Lesern nicht der Spaß am Lesen, da man von Kapitel zu Kapitel schnell vorankommt. Die Geschichte an sich ist bewegend, dabei überhaupt nicht kitschig oder albern. Man kann mit Isla fühlen, sich in sie hineinversetzen, da ihre Gefühlswelt sehr schön beschrieben wird. Auch die Idee an sich, dem Schwan zum Fliegen verhelfen zu wollen, um so auch dem kranken Vater zu helfen, finde ich sehr schön und gelungen! Und die sich anbahnende Romanze zwischen Isla und Harry paßt auch sehr gut ins Bild und drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern läuft sehr passend eher nebenher. Vier Sterne = sehr gut!

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  • Rezension zu "Isla Schwanenmädchen" von Lucy Christopher

    Isla Schwanenmädchen
    Ritja

    Ritja

    16. August 2011 um 18:57

    Isla (gesprochen: Eila) und ihr Vater beobachten am liebsten Schwäne, die sich in Schwärmen sammeln und dann durch die Lüfte schweben. Aber immer wieder muss Isla feststellen, dass dem Vater die Ausflüge nicht guttun. Was hat er? Und warum sagt er nichts? Bei einem Ausflug bricht er neben Isla zusammen und ist kaum ansprechbar. Er wird in ein Krankenhaus gebracht und dort stellen die Ärzte ein Herzproblem fest. Für Isla und ihre Familie beginnt das bange Warten und Zittern. Jeden Tag ins Krankenhaus und hoffen, dass die Ärzte etwas Neues sagen. Im Krankenhaus lernt Isla einen Jungen kennen. Harry, rote Haare und dünn, freundet sich mit ihr an und sie verbringen nun viel Zeit zusammen auf der Kinderkrebsstation. Sie schwärmt von den Schwänen und erfährt von einem Schwanenweibchen unten am See. Neugierig entdeckt sie sie und für beide ist es "Liebe" auf den ersten Blick. Sofort fasst das Schwanenweibchen Vertrauen und Isla besucht es immer wieder. In der Schule haben sie zudem ein Projekt zum Thema "Fliegen". Isla muss sich etwas dazu einfallen lassen. Ein teilweise bedrückendes, aber auch interessantes Buch über Familienbanden, Krankheiten und Schwäne. Die zwei Krankheiten (Herz und Krebs) beherrschen neben dem Schwan das Buch. Immer wieder werden die Ängste und Hoffnungen von Isla, Jack und ihrer Mutter beschrieben. Aber auch die Freude und Faszination an den Vögeln und der Kraft, die daraus geschöpft werden kann. Trotz des schweren Themas ein gut zu lesendes Buch, welches nie den Optimismus und die Hoffnung verliert.

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