Lucy Christopher Kiss me, kill me

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Lovelybooks Bewertung

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  • 3 Leser
  • 37 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Kiss me, kill me“ von Lucy Christopher

Das kann nicht sein! Niemals hat Emilys Vater das Mädchen umgebracht, auch wenn alles gegen ihn spricht. Emily ist von seiner Unschuld überzeugt, aber sie weiß nicht, was wirklich im Wald passiert ist. Der Wald, in dem ihr Vater die tote Ashlee gefunden hat. Der Wald, in dem es dunkle Pfade und verbotene Spiele gibt. Der Wald, in dem Damon sich plötzlich mit ihr treffen will, obwohl er sie bisher keines Blickes gewürdigt hat. Emily muss vorsichtig sein, denn Damon war Ashlees Freund. Vielleicht will er sich rächen. Vielleicht ist da aber auch tatsächlich etwas - zwischen ihm und ihr. Und vielleicht kann Emily sogar herausfinden, was wirklich geschehen ist.

Definitiv ein JUGENDbuch... Für mich war es daher ganz okay, aber nichts herausragendes. 3 Sterne.

— tomatenjohnny91

Rasanter Lesespaß mit unerwarteter Wendung

— Pergamentfalter

Zieht den Leser in seinem Bann und lässt ihn nicht mehr los. Spannend und unerwartetes Ende!

— Jellybaby

Sehr lesenswerte, gute Story

— leia97

Seichter Jugendthriller - und die Betonung liegt hier eindeutig auf Jugend!

— kitkatkaddy

Eine spannende Geschichte und ein wahnsinnig spannendes und unerwartetes Ende!!!

— _LisL_

gut zulesen, spannend und man weiß erst am Ende wer der Täter ist

— Annabeth_Book

Enttäuschend

— pelznase

psychologisch und atmosphärisch dichter Jugendpsychothriller !!!

— Irmi_Bennet

Ein eher durchschnittlicher Roman, der für einen "Thriller" erstaunlich wenig Spannung enthält.

— hannah-bookmark

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Buchverrueggt

  • Rezensionen
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  • Themen
  • ...Jugendthriller ab 14 Jahren...

    Kiss me, kill me

    Lesebegeisterte

    12. January 2018 um 14:02

    Emilys Vater soll Ashlee umgebracht haben??? Alles spricht gegen ihn. Doch Emily glaubt ihren Vater und an dessen Unschuld.  Doch was stimmt? Wem kann sie trauen?
    Ein sehr spannender, düsterer und etwas gruseliger Jugendthriller ab 14 Jahren.

  • Rasanter Lesespaß mit unerwarteter Wendung

    Kiss me, kill me

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 21:28

    Lucy Christopher entführt den Leser in eine Welt voller Rätsel. Was ist wirklich geschehen, in jener Nacht im Darkwood? Was hat Emily's Vater damit zu tun? Ist er tatsächlich der Mörder? Und wie viel weiß Damon? Schließlich war es doch seine Aufgabe gewesen, Ashlee sicher zu ihrem Heimweg zu bringen. Bereits nach den ersten paar Seiten hatte Lucy Christopher mich mit ihrer Geschichte gefesselt. Sie springt von Kapitel zu Kapitel immer wieder zwischen Emily und Damon - schildert die Geschichte mal aus der einen, mal aus der anderen Perspektive. So ist man als Leser vom Wissensstand her zwar manchmal schon ein wenig weiter als die jeweilige Figur, doch das tut der Spannung keinen Abbruch, denn mich konnte es stets von Neuem faszinieren, wie die einzelnen Figuren mit ihren Gedanken umgehen, was sie beschäftigt und zum Handeln antreibt. Einerseits ist da Emily, die partout nicht der Polizei und Presse glauben will und auf die Unschuld ihres Vaters beharrt. Dass ihr Glaube im Laufe der Geschichte wanken sollte, hält man am Anfang für Unmöglich, doch die Beschuldigungen prallen bei ihr nicht vollkommen wirkungslos ab... Andererseits spielt Damon eine entscheidende Rolle. Er sollte sie in jener Nacht zu ihrem Heimweg bringen, er hat sie angeblich zuletzt gesehen, er war ihr Freund. Er kann sich an nichts erinnern. Auf der Suche nach den Verbindungen zwischen den Erinnerungsfetzen, die ihm geblieben sind, ist er nicht absolut von dem angeblichen Mörder, Emilys Vater, überzeugt und beginnt schon bald, auch an sich selbst zu zweifeln... Zwei Protagonisten, die auf den ersten Blick nicht viel verbindet und die doch zunehmend Gemeinsamkeiten feststellen müssen, während sie sich von ihren gegenseitigen Positionen zu überzeugen versuchen und dabei immer mehr ins Grübeln geraten. Lucy Christopher zeichnet in ihrem Roman eine rasante Suche nach der Lösung. Die Wege, die die Charaktere beschreiten müssen, führen dabei nicht immer gleich zum Ziel, sondern enden manches Mal auch in einer Sackgasse, die aber letztendlich hilft, den rechten Weg zu finden. Ich muss allerdings zugeben - am Anfang war ich etwas enttäuscht. Ich hatte von vornherein eine Ahnung, wer der Mörder war. Dass sich der Verdacht dann auch recht schnell erhärtete, war, sagen wir, ernüchternd. Glücklicherweise gibt es allerdings am Ende eine Wendung, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte - und die meine Ahnung recht schnell sehr nachhaltig zerstörte, denn in diesem Roman ist nichts, wie es zunächst scheint. Ein abschließendes Wort noch zum Cover, dass mir bei diesem Buch wirklich gut gefallen hat. Neben der Suche nach Wahrheiten spielen in diesem Roman die Geschwindigkeit und der Darkwood wichtige Rollen, die auf dem Cover richtig gut dargestellt werden. FAZIT Ein spannendes Lesevergnügen, das man nur ungern wieder aus der Hand legt, bevor man nicht die Lösung gefunden hat. Wer Ashlee's Mörder ist, was Damon mit der ganzen Sache zu tun hat und von welchen verbotenen Spielen in der Kurzbeschreibung die Rede ist - das müsst ihr selbst herausfinden.

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  • [3,5] Interessante Geschichte, die mehr hätte bieten können. :)

    Kiss me, kill me

    TheLastUnicorn_

    09. August 2015 um 11:15

    Die eine Nacht veränderte Emilys ganzes Leben, die Nacht in der ihr Vater mit der leblosen Ashlee aus dem Wald kam und als ihr Mörder verdächtigt wird.. Emily kann trotz der Umstände nicht glauben, dass ihr Vater das war. Als Damon, Ashlees Freund, sie einlädt sich in dem Wald zu treffen ist sie ängstlich und dennoch neugierig. Was will er von ihr? Rache, die Wahrheit? Gestaltung: Das Cover finde ich sehr reizend, ich finde sieht schön aus und geheimnisvoll und gefärhlich. Passt einfach sehr gut und durch das rot sticht es einfach super hervor. :) Meinung: Ich war wirklich froh, dass ich dieses Buch bei der Lovelybooks Aufräumaktion abgeräumt habe, denn es stand vor jahren auf meiner Wunschliste und war ganz in die Vergessenheit geraten. ;) Ich hab mich sehr gefreut das Buch zu lesen, allein der Klappentext hat mich unglaublich neugierig gemacht, ich wollte nicht nur erfahren was mit Ashlee passiert hat, sondern auch was Damon schmiedet, das sind gleich zwei Aspekte die für Spannung sorgen. Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt, sowohl Emily als auch Damon kommen zu Wort, ein Aspekt den ich immer unglaublich gerne mag, weil man so einfach ein Buch aus zwei Perspektiven sieht. Hier haben wir die eine Sicht, die versucht die Unschuld ihres Vaters zu belegen und die Sicht von Damon der fest überzeugt ist, die Wahrheit schon zu kennen. Ich fands einfach interessant zu sehen wie beide gegeneinander und teils miteinander fungieren. Und auch wie viele Geheimnisse es zu entlüften gilt, leider war die Spannung nicht immer konstant und es gab auch längere Phasen in der ich mir ein schnellere vorankommen gewünscht hätte. Und auch die ganzen Nebenstränge die mit eingeflochten wurden, habe ich nicht immer als notwendig empfunden. Der Verlauf der Geschichte war für mich dennoch ansprechend auch wenn ab einen gewissen Zeitpunkt das ganze Ende offen gelegt war, für mich und es nur noch vorhersehbar war. Generell stört mich das nicht allzu sehr, auch wenn es immer ein bisschen schade ist. :) Geschrieben ist das Buch an und für sich sehr gut und flüssig, so dass man generell auch gut vorankommt - wären da die Patzer in der Handlung nicht. Die Charaktere selbst habe ich als ziemlich flach empfunden, auch hier hätte ich mir ein bisschen Mut gewünscht, sie zu gestalten. Fazit: Das Buch ist an und für sich wirklich unterhaltsam, leider hatte es für mich vereinzelte Schwächen die den spaß ein bisschen abgemildert haben, aber im großen und ganzen ist es ein pasabler Jugend-Thriller.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Eher durchschnittlich

    Kiss me, kill me

    hannah-bookmark

    Emily kann nicht fassen dass ihr Vater ein Mörder sein soll. Sie glaubt fest an seine Unschuld und versucht diese durch (mehr oder weniger) erfolgreiche Nachforschungen zu beweisen. Dabei konzentriert sich ihre Energie auf den Freund der verstorbenen Ashlee, Damon (der natürlich zufälligerweise auch unglaublich heiß ist).  Plötzlich wenden sich alle ihre Freunde gegen sie und Emily steht alleine mit ihrem Glauben an die Unschuld ihres Vater da, denn nicht einmal der ist sich sicher, schließlich hat er aufgrund eines Flashbacks aus seiner Soldatenzeit keine Erinnerungen mehr an die Nacht.  An sich fängt die Geschichte ganz gut an und der Leser wird direkt in die Geschehnisse hineingeworfen, denn die Story beginnt mit dem Fund von Ashlee's Leiche durch Emilys Vater.  Man liest abwechselnd aus der Sicht von Emily und von Damon, wobei die Sicht von Damon deutlich spannender ist als die von Emily.  Leider bleiben beide Charaktere trotz dieser Einsicht recht flach und man erfährt wenig persönliches über sie. Jedoch lässt sich gut erkennen, welche Probleme beide Seiten, die des Täters und die des Opfers, haben mit dem Tod des Mädchens umzugehen und es ist auch interessant zu beobachten wie langsam ans Tageslicht kommt, dass Ashlee nicht das brave Mädchen gewesen ist, dass sie immer vorgab zu sein.  Zusätzlich gibt es noch das mysteriöse "Spiel", dass Damon und seine Freunde immer bei Vollmond im Wald spielen. Auch Ashlee hat an dem Spiel teilgenommen in der Nacht ihres Todes. Damon hat jedoch Erinnerungslücken von diesem Abend und kann nicht mehr mit Sicherheit sagen, was Ashlee ihm in dieser Zeit erzählt und noch wichtiger: Ob er sie wirklich nach hause gebracht hat. Leider ist ziemlich schnell klar, dass das Spiel nicht halb so aufregend ist, wie es sich erst anhört und ich kann nicht so wirklich nachvollziehen, warum sie dieses unspektakuläre Zeugs vor der Polizei geheimhalten müssen. Allgemein hält sich die Spannung im Großen und Ganzen leider eher in Grenzen und die Handlung ließe sich schnell in ein paar Sätzen zusammenfassen. Ein paar mehr actionreiche Szenen hätten durchaus nicht schaden können! Der Schreibstil hingegen ist ganz wundervoll und gerade die Naturbeschreibungen, wenn Emiliy im Wald ist, sind wirklich wunderschön und sehr detailiert. Leider zieht das die Handlung im Ganzen auch ein wenig in die Länge und das obwohl das Buch gerade einmal 350 Seiten hat :D Die Auflösung schließlich kommt viel zu abrupt und ist schon längere Zeit vorher absehbar. Auch Emilys Handlungen gegen Ende sind alles andere als nachvollziehbar (SPOILER: Damon findet ein Video, auf dem der wahre Mörder von Ashlee zu sehen ist. Er kämpft anschließend gegen den Mörder und Emily kann das Handy mit dem Video ergattern. Anstatt direkt zur Polizei zu marschieren, wie es jeder logischdenkende Mensch tun würde, bleibt sie erstmal seelenruhig 5 Meter von der Kampfszene entfernt und guckt sich 10 Minuten lang ein Video an...Ähm, jaaa.). Auch diese Liebesgeschichte die sich da zwischen Ashlee und Damon entwickelt finde ich irgendwie unglaublich unangebracht. Ich meine HALLO, seine Freundin ist gerade gestorben und IHR Vater soll der Mörder sein aber heey, wen kümmerts?! Sehr weird... Wirklich fesseln konnte mich Kiss me, Kill me leider nicht und es haben sich auch ein paar kleine Logikfehler eingeschlichen. Ein bisschen mehr Spannung wäre ebenfalls wirklich schön gewesen, auch wenn die Story an sich eigentlich recht interessant ist. Insgesamt ein mittelmäßiges Buch, dass von mir höchstens ein 'meh' bekommt. 2,5/5

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    • 3

    Sandra251

    22. May 2015 um 10:08
  • Leserunde zu "Kiss me, kill me" von Lucy Christopher

    Kiss me, kill me

    LucyChristopher

    Hello lovely Readers! Thank you so much for having me and for hosting a discussion about my book, Kiss Me Kill Me, on LovelyBooks! Kiss Me Kill me (published in English as The Killing Woods) is a novel that began in a particular, real setting – the deep, deciduous woodland behind my house in Wales (UK). As I was searching for a story for my third book, I began to take long walks through these woods. As I walked, I thought about what sort of things might, or could, happen in ‘my’ woods. I thought about the most exciting things that could happen there, as well as the very worst things. One day, I spotted a herd of deer staring back at me through the trees. Another day, I found a secret abandoned bunker deep in the forest. All this went into the novel. I was also thinking about what was going on in the news. At that time there were a lot of soldiers returning from combat in Afghanistan. One newspaper article, in particular, shocked me. It reported that many soldiers were returning from the combat mentally damaged by some of the things they’d witnessed. The article suggested that there were not enough health services available at the time to help all of these soldiers: sick soldiers were going untreated. This got me thinking: what if I were a teenage girl who absolutely adored her soldier father and thought he was a hero when he went off to combat? What if that father came back from combat a changed man: someone quiet and damaged, suffering from post-traumatic stress disorder? How would a close community view a man like that, and just what could that suffering ex-soldier really be capable of? Kiss Me Kill me is about these things. It is also about a dark and sexy game that happens in the local woods after dark. It is about attraction and fear. And it is, ultimately, about characters uncovering their own capabilities for darkness, as well as light, through the actions they do. >> Leseprobe Unter allen Bewerbern vergibt der Chicken House Verlag 15 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 12.6.2014 bewerben, indem ihr uns verratet, wieso ihr das Buch gern lesen und bei der Leserunde dabei sein würdet. Schreibt eure Antwort, wenn möglich, auf Englisch. Allgemeines zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Lucy Christopher zu ihrem Buch "Kiss me, kill me" mitzumachen. Lucy spricht kein Deutsch, ihr könnt hier aber gern trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-)

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    • 238
  • Spannend, gut zu lesen, mir jedoch etwas zu düster

    Kiss me, kill me

    Caro1893x

    07. October 2014 um 23:36

    Zum Inhalt: Ashlee ist tot. Unter Mordverdacht steht Emilys Vater. Ein Kriegsveteran mit posttraumatischen Belastungsstörungen. Er findet Ashlee, trägt sie nach Hause. Doch beweisen, dass er nicht ihr Mörder ist, kann er nicht. Und so beginnt für Emily und ihre Familie die schlimmste Zeit ihres Lebens. Steine fliegen durchs Fenster, in der Schule wird Emily gemieden, zum Außenseiter. Doch sie glaubt weiterhin an die Unschuld ihres Vaters und versucht diese mit allen Mitteln zu beweisen. Und dann ist da auch noch Damon. Damon, Ashlees Freund zum Zeitpunkt ihres Todes. Er scheint irgendetwas zu verbergen, doch Emily ist nicht ganz klar was und so beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn die Verhandlung ihres Vaters steht kurz bevor. Meine Meinung: "Kiss me, kill me" ist eine Geschichte über Unschuld und Schuld und letztendlich auch was Schuld überhaupt ist. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn ziemliche Schwierigkeiten hatten in die Geschichte rein zu finden. Zwar ist der Schreibstil letztendlich sehr angenehm, doch auch sehr speziell. Auch an den ständigen Perspektivewechsel zwischen Damon und Emily musste ich mich erst einmal gewöhnen. Nach einer Weile jedoch konnte ich das Buch genießen, denn ich kam recht schnell vorwärts. Mit "Kiss me, kill me" schafft Lucy Christopher eine Geschichte, die ein sehr düsteres Setting hat. Und das war auch eines meiner größten Probleme. Die Geschichte ist so düster, der Wald in der sie spielt, ebenso und auch die Charaktere scheinen psychisch alle etwas angeschlagen zu sein. Und so kam es schnell, dass die Geschichte begann, mich runter zu ziehen. Kein Funken Licht am Horizont war zu sehen, kein Hoffnungschimmer, keine schöne Liebesgeschichte oder sonst etwas, was mir ein halbwegs positives Gefühl gegeben hätte. Mir ist natürlich klar, dass die Geschichte mit ihrer schweren Thematik, genau darauf ausgelegt ist und dass man dann nicht auf jeder Seite lachen muss ist natürlich auch klar. Doch trotz allem hatte ich mit dem Düsteren schwer zu kämpfen. Was ich jedoch sagen muss ist, dass die Geschichte fast über die komplette Zeit ziemlich spannend war, wozu sicherlich auch das düstere Setting seinen Teil beigetragen hat. Zwischendrin gab es jedoch auch da für mich einen Hänger. Die Spaziergänge durch den Wald kamen mir fast endlos vor und die Geschichte trat ziemlich auf der Stelle. Trotz allem schaffte es die Autorin mich weiter an das Buch zu fesseln, denn ich wollte unbedingt wissen, wie das ganze ausgeht, wer Ashlee nun wirklich ermordet hat. Und so baut Christopher eine Geschichte auf, die bis zum Ende geradlinig auf die Lösung zuführt. Im Nachhinein versteht man viele Hinweise und das Ende ist ziemlich schlüssig. Mir gefällt das Ende auch in der Hinsicht gut, dass es zwar kein rosarotes Happy End ist - was zu dieser Geschichte im Übrigen auch nicht gepasst hätte -, jedoch für jeden Protagonisten in der ein oder anderen Weise befriedigend ist und auch für mich einen guten Abschluss bildete. Fazit: Spannende Geschichte, mit kleinem Durchhänger in der Mitte, welche mir jedoch stellenweise etwas zu düster und hoffnungslos war.

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  • Kiss me, kill me, read me

    Kiss me, kill me

    Annabeth_Book

    24. August 2014 um 18:58

    Klappentext Ich kann mit diesem Mädchen machen, was ich will. Ich will sie fühlen lassen, was Ashlee gefühlt hat. Will ihr wehtun. Will sie bestrafen. Aber eine ganze Weile kann ich nichts tun, als sie anzustarren. Ihre Augen sind größer als seine, schöner irgendwie. Als mir dieser Gedanke kommt, will ich sie gleich noch mehr schlagen. Inhalt: Emilys Vater bringt ein totes Mädchen aus dem Wald mit nach Hause. Dadurch das er als Soldat mal ein Mädchen getötet hatte bekommt er immer wieder Flashbacks so auch dieses Mal, er denkt er habe das Mädchen getötet und das denken alle. Sogar seine Frau. Nur Emily denk nicht daran. Als sie in der Schule dann eine Prügelei beginnt wird die von Damon unterbrochen, ausgerechnet der Freund der Toten. Doch nach und nach beginnt sich die Situation der beiden zu verändern. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch in einem Laden gekauft wo ich nicht mag muss aber hin weil ich einen Gutschein hatte. Ich nahm Wahlos ein Buch und es fiel zum Glück auf "Kiss me, Kill me" Das Buch ist gut geschrieben, man will es gar nicht mehr weglegen. Auch der Sichtwechsel zwischen den Hauptpersonen verläuft reibungslos. Man weiß auch bis zum Schluss nicht wer der wahre Täter ist. Nur das Ende ist manchmal leicht verwirrend aber gerade darum finde ich wird es so spannend. Fazit: Ein psychologischer Thiller denn man einfach lesen sollte. Wenn man gerade nichts besseres zutun hat sollte man sich in seine Lieblingslese Ecke pflanzen und das Buch lesen den es macht süchtig. Schade das es keine Forsetzung davon geben kann

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  • Leider enttäuschend und unglaubwürdig

    Kiss me, kill me

    pelznase

    04. August 2014 um 20:30

    Auf dieses Buch hatte ich mich riesig gefreut. Der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack und das Cover lockte mich ebenfalls ganz ordentlich. Der Anfang ließ dann auch hoffen. Man wird sofort in eine dramatische Situation hineingestoßen, die den Grundstein für die weitere Geschichte legt. Auf den ersten Blick ist mit diesem Prolog eigentlich bereits alles ganz klar. Doch das Buch hätte nicht 372 weitere Seiten, wenn nicht doch mehr dahinterstecken würde, ganz klar. Leider hielt die Geschichte für mich dann doch nicht, was Cover, Klappentext und der Anfang versprachen. Natürlich war ich neugierig, was da im Wald vorgefallen ist. Wer Ashlee umgebracht hat. Ob es tatsächlich Emilys Vater war, oder doch jemand anderer? Denn so recht glauben kann man es nicht. Schon alleine, weil Emily es nicht glaubt. Doch wer soll es dann gewesen sein, und wieso? Das hätte tatsächlich richtig spannend sein können, wenn es nicht so dermaßen “zerredet” werden würde. Die Kapitel werden abwechselnd von Emily und von Damon erzählt und ergehen sich förmlich in ihren Schilderungen zum Geschehen und ihren Gefühlen. Ganz ehrlich, die beiden sind sechzehn Jahre alt! Figuren dieses Alters nehme ich solch tiefgründige, weitreichenden Gedanken schlichtweg nicht ab! Sicher ist die Situation für beide nicht leicht, das sie klingen mir über weite Teile schlichtweg zu erwachsen. Das haben ich zwei Teenies nicht abgenommen, was mich schnell geärgert hat. Außerdem erzählen sie häufig das gleiche, nur mit anderen Worten. Beispielsweise Emily von ihrer Liebe zum Wald oder von ihren zerrissenen Gefühlen für ihren Vater, und Damon von seinen Gefühlen nach Ashlees Tod oder den Ereignisse im Wald ehe sie starb. Mit solchen Wiederholungen kann man mich leicht langweilen. Ein wenig konnte ich mich damit ablenken zu überlegen, wer tatsächlich Ashlees Mörder war. Es gibt einige Kandidaten und auch wenn das Motiv bis zum Schluss nicht zu erraten ist, man ja mal ein paar Theorien anstellen. Mit meiner lag ich dann auch prompt richtig. Und ich muss zugeben, von so etwas wie diesem “Spiel” (es wird bis zum Schluss nicht aufgelöst, um was es dabei geht) hatte ich bis dahin noch nichts gehört. Eine schaurige Vorstellung, dass es solche “Spiele” wirklich gibt. Zuletzt frage ich mich einmal mehr bei einem Jugendbuch von Chicken House, ob es hier bei den Geschichten Bedingung ist, dass die Hauptfiguren aus schwierigen Familien- und Lebensverhältnissen stammen? Ehrlich, inzwischen verdrehe ich schon die Augen, wenn sich das nur andeutet. Sicher können nicht alle Geschichten in Friede-Freude-Eierkuchen-Familien spielen. Und natürlich ist es wichtig, jungen Lesern zu vermitteln, dass nicht jedes Kinder / jeder Teenager aus einer heilen Familie stammt, dass es Schicksalsschläge gibt, die alles verändern, aber ungelogen in allen Bücher von Chicken House, die ich bisher gelesen habe, gibt es solche schwierigen Familiensituationen. Ich denke, so langsam haben es die jungen Leser begriffen, oder? Ich habe sehr lange für “Kiss me, kill me” gebraucht, obwohl die Kapitel abwechselnd von Emily und Damon erzählt werden. So etwas lockert eine Geschichte für mich normalerweise auf. Hier allerdings kein Stück. Einfach, weil Emily und Damon -wie schon gesagt- mich über weite Teile hinweg mit ihren oft gleichen, nur anders formulierten, und tiefschürfenden Gedanken gelangweilt und geärgert haben. Das war für mich unheimlich anstrengend zu lesen. Das Cover gefällt mir immer noch. So schön düster und mit den blutroten Schemen von Blättern und Sträuchern verspricht es eine spannende und gruselige Story. Da der Wald eine große Rolle spielt, passt das bestens zur Handlung. Fazit: Mich hat “Kiss me, kill me” leider enttäuscht, geärgert und schnell auch gelangweilt. Dabei macht einen die Story schon anfangs neugierig darauf, was tatsächlich im Wald passiert ist. Aber Emily und Damon erzählen mir einfach zu langatmig und tiefgründig. Ja, sie stecken in eine schwierigen Situation, aber so viel Tiefgang nehme ich zwei Teenagern nicht ab. Nicht mal, wenn er so breit ausgewalzt wird wie hier. Immerhin überrascht die Auflösung mit einer schaurigen Idee.

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  • Hat mir insgesamt gut gefallen!

    Kiss me, kill me

    Dini98

    Inhalt: Als Ashlee tot im Wald aufgefunden wird, gilt sofort Emilys Vater, ein traumatisierter Soldat, der das Mädchen entdeckt hat, als der Mörder. Emily kann und will das nicht glauben und möchte die Wahrheit herausfinden, um ihren Vater zu entlasten. Aber auch Damon, Ashlees Freund, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Er fürchtet und wünscht sich zugleich die Erinnerungen an jene Nacht zurück, in der sie „das Spiel“ gespielt hatten und Ashlee ermordet worden war. Aber der Fall stellt sich als schwieriger heraus, als er zunächst erscheinen mag… Figuren: Das Buch ist abwechselnd aus Emilys und Damons Sicht geschrieben. Ich konnte mich in beide Protagonisten sehr gut hineinversetzen. Zum einen Emily, die die Unschuld ihres Vaters beweisen möchte und gegen den Hass aller anderen ankämpft und zum anderen Damon, der sich dank seiner Drogen an nichts erinnern kann, sich aber schuldig fühlt. Die beiden machen psychisch ganz schön was durch und werden durch Ashlees Tod extrem belastet. Auch die Nebenfiguren in diesem Thriller verbreiten eher eine düstere Stimmung, sodass das Buch voller Dunkelheit und negativer Gefühle ist. Das scheint auch der Autorin bewusst zu sein, da sie dazu auch eine Anmerkung am Ende des Buches geschrieben hat. Stil und Sprache: Damons Kapitel sind deutlich kürzer als Emilys, aber dennoch sind die beiden Sichten sich sehr ähnlich. Der Stil liest sich schön flüssig, die Sätze sind eher kurz gehalten und die Gefühle der Protagonisten spielen eine große Rolle. Lucy Christopher fesselt – allein schon mit ihrer Sprache. Handlung//Idee: Das Buch beginnt damit, dass Emilys Vater mit der toten Ashlee nach Hause kommt. Sofort wird Spannung erzeugt und man kann richtig gut ins Geschehen einsteigen. Auch als der Leser Damon kennenlernt, wird diese Spannung aufrechterhalten, aber leider wird es im mittleren Teil etwas langweilig. Zeitweise passiert kaum etwas, man erfährt nichts und das Buch kommt einfach nicht voran. Trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder meine Verdächtigen und es machte Spaß, sich zu überlegen, wer von den Personen der Mörder sein könnte. Das Ende war – zumindest für mich – sehr überraschend und ich finde es gut, wie der Fall aufgeklärt wurde. Vor allem, weil ich durch dieses Buch (und auch den Diskussionen in der Leserunde) einiges zu einem Thema gelernt habe, von dem ich ansonsten wohl nie erfahren hätte. Es ist schwierig, darauf genauer einzugehen, ohne zu spoilern, aber so viel kann ich sagen: Die Tatsache, dass ein gewisses „Spiel“ wirklich existiert und die im Buch beschriebenen Folgen haben kann, hat mich … schockiert. Fazit: Ein (größtenteils) packender Thriller mit interessanten Figuren, einer angenehmen Sprache und einer Handlung, die vor allem am Ende überzeugen konnte. Wer Thriller mag und auch über die ein oder andere langweilige Stelle hinwegsehen kann, sollte dieses Buch lesen! Mehr Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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    • 2

    Floh

    03. August 2014 um 04:49
  • Was geschah im Düsterwald? Psychologisch dichter Jugendthriller

    Kiss me, kill me

    Irmi_Bennet

    02. August 2014 um 19:48

    Emily lebt mit ihren Eltern in einer amerikanischen Kleinstadt direkt am Waldrand. Sie ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, der die Highschool besucht, Freunde hat … doch eines Abends ist ihr Leben plötzlich eine Hölle. Ihr Vater bringt ein totes Mädchen aus dem Wald nach Hause und alles sieht danach aus, das ihr geliebter Papa die Schulkameradin von Emily getötet hat. Er kann sich an nichts erinnern. Er ist als Soldat mit einer posttraumatischen Belastungsstörung aus dem Afghanistan Krieg heimgekehrt und hat seit Jahren immer wieder sogenannte „Flashbacks“, die ihn ins damalige Kriegsgeschehen zurückwerfen. War es auch in dieser Nacht so? Das „Darkwood“ genannte Waldstück war Emily immer vertraut, doch nun ist alles anders, die Natur erscheint ihr wild und düster. Was ist in dieser Nacht dort geschehen? Kann es wirklich sein, dass ihr liebevoller Vater ein Mörder ist? Auch der Schulkamerad Damon war an diesem Abend mit dem getöteten Mädchen im Wald und kann sich nicht erinnern, er war high von Alkohol und Drogen. Die tote Ashlee war seine Freundin. So beginnt das Jugendbuch von Lucy Christopher, ein hochspannender düsterer psychologischer Thriller, der weniger auf Schockmomente oder blutrünstige Szenerien setzt. Abwechselnd wird aus Emilys und Damons Erzählperspektive offenbart, wie die beiden Jugendlichen sich fühlen und wie sie verzweifelt nach der Wahrheit dieser Nacht suchen. Während Emily versucht ihren Vater zu entlasten, sucht Damon nach Erinnerungsfetzen, die ihm beweisen, dass nicht er selbst mit Ashlees Tod zu tun hat. Bruchstückhaft kommen die beiden Teenager dieser Wahrheit immer näher und ziehen den Leser tief hinein in psychologische Abgründe, so dunkel wie der Wald bei Nacht. Darkwood birgt die Geheimnisse aller Protagonisten, im Wald müssen Emily und Damon danach suchen. Der Perspektivwechsel der Erzählung zwischen Emily und Damon lässt den Leser – besonders im letzten Viertel des Buches – völlig atemlos zwischen hin-und hergeworfenen Erkenntnissen staunen, schaudern, hoffen. Spannend bis zum dramatischen Ende. Wer war Ashlee und warum musste sie sterben? Das ist nur eine Frage, die die Geschichte stellt. Das birgt sehr viel mehr, weil die Charaktere der Hauptpersonen sehr gut gezeichnet sind. Unbedingte Leseempfehlung für ( nicht nur ) junge Bücherfresser - allerdings m.E. erst ab 16. 

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  • Was geschah im Düsterwald? Psychologisch dichter Jugendthriller

    Kiss me, kill me

    Irmi_Bennet

    02. August 2014 um 19:48

    Emily lebt mit ihren Eltern in einer amerikanischen Kleinstadt direkt am Waldrand. Sie ist eigentlich ein ganz normaler Teenager, der die Highschool besucht, Freunde hat … doch eines Abends ist ihr Leben plötzlich eine Hölle. Ihr Vater bringt ein totes Mädchen aus dem Wald nach Hause und alles sieht danach aus, das ihr geliebter Papa die Schulkameradin von Emily getötet hat. Er kann sich an nichts erinnern. Er ist als Soldat mit einer posttraumatischen Belastungsstörung aus dem Afghanistan Krieg heimgekehrt und hat seit Jahren immer wieder sogenannte „Flashbacks“, die ihn ins damalige Kriegsgeschehen zurückwerfen. War es auch in dieser Nacht so? Das „Darkwood“ genannte Waldstück war Emily immer vertraut, doch nun ist alles anders, die Natur erscheint ihr wild und düster. Was ist in dieser Nacht dort geschehen? Kann es wirklich sein, dass ihr liebevoller Vater ein Mörder ist? Auch der Schulkamerad Damon war an diesem Abend mit dem getöteten Mädchen im Wald und kann sich nicht erinnern, er war high von Alkohol und Drogen. Die tote Ashlee war seine Freundin. So beginnt das Jugendbuch von Lucy Christopher, ein hochspannender düsterer psychologischer Thriller, der weniger auf Schockmomente oder blutrünstige Szenerien setzt. Abwechselnd wird aus Emilys und Damons Erzählperspektive offenbart, wie die beiden Jugendlichen sich fühlen und wie sie verzweifelt nach der Wahrheit dieser Nacht suchen. Während Emily versucht ihren Vater zu entlasten, sucht Damon nach Erinnerungsfetzen, die ihm beweisen, dass nicht er selbst mit Ashlees Tod zu tun hat. Bruchstückhaft kommen die beiden Teenager dieser Wahrheit immer näher und ziehen den Leser tief hinein in psychologische Abgründe, so dunkel wie der Wald bei Nacht. Darkwood birgt die Geheimnisse aller Protagonisten, im Wald müssen Emily und Damon danach suchen. Der Perspektivwechsel der Erzählung zwischen Emily und Damon lässt den Leser – besonders im letzten Viertel des Buches – völlig atemlos zwischen hin-und hergeworfenen Erkenntnissen staunen, schaudern, hoffen. Spannend bis zum dramatischen Ende. Wer war Ashlee und warum musste sie sterben? Das ist nur eine Frage, die die Geschichte stellt. Das Buch birgt sehr viel mehr, weil die Charaktere der Hauptpersonen sehr gut gezeichnet sind und der Plot hochrealistisch ( und wohl auch deshalb so schaurig ) ist. Unbedingte Leseempfehlung für ( nicht nur ) junge Bücherfresser - allerdings m.E. erst ab 16.

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  • kiss me kill me

    Kiss me, kill me

    Katja_me

    31. July 2014 um 19:44

    Das Buch ist ein Muss für jeden der die Kombination LIebesroman und Krimi liebt.  Es ist sehr geheimnisvoll und die Spannung wird bis ins Ende gezogen.. Auch verliert sich die Spannung nicht, was dieses Buch wirklich lesenswert macht. Ich konnte es kaum aus den Händen legen.  Der Leser wird angeregt sich seine eigene Version des Verbrechens zu machen und mitzugrübeln. Man wird also richtig von dem Buch verschlungen.  Man fühlt sich wie ein Teil des Buches und kann sich gut in die Protagonisten hinein versetzen.  Es gibt keine zu langen Beschreibungen von Orten oder generell habe ich keine Stelle gefunden die ich als langweilig empfand. Obwohl ich bei vielen Büchern mindestens eine Stelle entdecke.  Ein bisschen vorhersehbar ist sie jedoch schon, was die Spannung und den Reiz weiterzulesen nicht senken lässt.  Wer einen guten Krimiroman sucht, wird mit diesem Buch sehr zufrieden sein! 

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  • Anders als erwartet

    Kiss me, kill me

    Toolkat

    Kiss me, Kill me von Lucy Christopher entpuppt sich als typischer Jugendroman. Durch den Tod von einem Teenager, finden zwei andere zueinander. In Kiss me, Kill me wird die 17-jährige Ashlee Parker von einem Ex-Soldaten tot mit nach Hause gebracht. Gleich wird er als verdächtiger angeklagt und gibt diese Tat auch sofort zu. Seine Tochter Emily jedoch weiß, dass ihr Vater diese Tat nicht begangen haben kann, sondern nur aus Verwirrtheit gestanden hat. Dafür wird Emily von allen verachtet. Ashlee Parkers Freund ist Damon Hilary,er kann sich an seine letzte Nacht mit ihr nicht erinnern und erzählt der Polizei eine Geschichte die glaubwürdig scheint. Nur von Emily und ihrem Freund Joe wird sie nicht geglaubt. Und so fängt die Suche nach Beweisen und der Wahrheit an. Als ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe, habe ich mir sehr viel versprochen. Einen wahnsinnigen Thriller mit Entführung und Misshandlung. Immerhin spricht der Klappentext davon : >> ich kann mit ihr machen was ich will ... ich möchte sie gleich noch mehr schlagen....<< Aber schon nach dem 3. Kapitel habe ich erkannt was mit dieser Aussage gemeint war, es handelt sich um die Teenager Damon (Präfekt der Schule) und Emily und das schlimmste was er ihr antun kann ist sie Nachsitzen zu lassen, oder mit Schulverweis drohen. Beide machen sich auf die Suche nach der Wahrheit. Emily nach dem wirklich Täter ist und Damon nach den Erinnerungen der letzten Nacht. Mit der Zeit lassen sich beide Erkenntnisse miteinander verbinden und sie erkennen zusammen bald die Wahrheit. Leider geht bei dieser Suche die Spannung etwas verloren, da man nach dem ersten Hinweis fast schon erwarten kann wie es ausgeht und was passiert ist. Was mich aber trotz allem dazu verleitet weiter zu lesen, war der Schreibstil. Lucy Christopher hat eine faszinierende Art die Umgebung und Gefühle zu beschreiben. Die natürlichsten und glaubhaftesten Dinge wirkten beim Lesen Real und verzaubernd. Es war ein Vergnügen diesen fließenden Worten zu folgen und sich alles vorzustellen. Aus zwei Perspektiven wird die Geschichte geschrieben, weshalb der Leser schnell hinter das Ergebnis kommt - aber dafür kann man genau die Emotionen von Damon und Emily miterleben! Auch wenn die Story mich nicht angesprochen hat und es mir an Spannung gefehlt hat, hat mich der Schreibtstil weiterlesen lassen. Fazit: Es ist eindeutig ein Jugend-thriller und ich würde es nur an die jüngeren Leser empfehlen. Der Klappentext hat viel mehr ausgesagt als sich in dieser Geschichte verbirgt, weshalb es sehr enttäuschend wurde.

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    • 2

    Floh

    21. July 2014 um 18:36
  • Guter Jugendbuchthriller mit mehr Potenzial

    Kiss me, kill me

    Luiline

    19. July 2014 um 15:50

    Das Buch ist 2013 in der englischen Originalausgabe unter dem Titel "The Killing Woods" erschienen und 2014 im Carlsen Verlag. Chickenhouse ist Teil des Carlsen-Verlags und veröffentlicht Bücher für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Warum der Titel nicht von der Originalausgabe übernommen wurde ist mir fraglich, aber beide Titel gefallen mir und sind passend für das Buch. Das Buch hat insgesamt 373 Seiten. Cover: Das Cover spricht mich sehr an. Durch die Farben und das Verschwommene schafft es eine düstere Atmosphäre und auch der Titel passt sehr gut in das Gesamtbild. Inhalt: Eines Nachts kommt Emilys Vater nach Hause mit der Leiche von Ashlee Parker, einer Schulkameradin von Emily. Er hat sie im Wald gefunden. Aber alle glauben, dass er sie ermordet hat und als er in Haft wird das Leben für Emily zur Tortur. In der Schule wenden sich alle von ihr ab, außer ihr bester Freund Joe und Ashlees Freund Damon beginnt auf einmal Interesse an ihr zu zeigen. Will er sich an ihr rächen, für das was angeblich ihr Vater getan hat? Emily glaubt an seine Unschuld und will herausfinden was wirklich im Wald geschehen ist. Das Buch wechselt zwischen den Perspektiven von Emily und Damon. Meine Meinung: Grundsätzlich gefällt mir die Idee der Geschichte und auch das Thema sehr gut. Allerdings habe ich mir etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt. Auf der Rückseite steht, dass es sich um einen Psychothriller handelt und ich muss leider sagen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Bei dem Wort Psychothriller denke ich immer sofort an Sebastian Fitzek und wie sehr mich seine Bücher beim Lesen fesseln. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Buch ein Jugendbuch ist und für diese Alterskategorie es durchaus als sehr spannend angesehen wird. Man bekommt aber einen sehr guten Einblick in das Gefühlsleben der Charaktere und es gibt durchaus spannende Stellen, aber leider gibt es auch viele Stellen an denen Wiederholungen vorkommen und die Geschichte nicht wirklich weitergeht. Die Auflösung finde ich sehr gelungen und auch plausibel, aber das Buch hätte auch 100 Seiten kürzer sein können und es hätte der Geschichte nicht viel geschadet. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Meiner Meinung nach hat die Geschichte viel mehr Potenzial, vor allem da die Grundidee wirklich sehr gut ist. Von mir gibt es daher gute 3 von 5 Sternen!

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