Lucy Clare Septemberwünsche

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Inhaltsangabe zu „Septemberwünsche“ von Lucy Clare

29 Jahre ist Scilla verheiratet, die Kinder sind aus dem Haus – und prompt kriselt es in ihrer Ehe. Die alleinerziehende Thebes hat seit vier Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann, von der ihre Kinder nichts ahnen – doch jetzt ist sie schwanger. Und die 57-jährige Effi e fi ndet es gar nicht lustig, dass ihr wesentlich jüngerer Liebhaber nicht nur eine Verlobte, sondern auch gleich noch eine Freundin hat. So schließen die drei Frauen einen Pakt: Im Laufe eines Jahres muss jede von ihnen ihrem Leben eine Wende geben – je schwungvoller, desto besser!

Hat mich leider nicht überzeugt!

— Perle
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  • Lucy Clare - Septemberwünsche (Roman)

    Septemberwünsche
    Perle

    Perle

    04. September 2016 um 11:38

    Klappentext:Drei Frauwen, ein Haus am Meer und viele Träume29 Jahre ist Scilla verheiratet, die Kinder sind sind aus dem Haus - und prompt kriselt es in ihrer Ehe. Die alleinerziehende Thebes hat seit vier Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann, von der ihre Kinder nichts ahnen - doch jetzt ist sie schwanger.Und die 57-jährige Effie findet es gar nicht lustig, dass ihr wesentlich jüngerer Liebhaber nicht nur eine Verlobte, sondern auch gleich noch eine Freundin hat.So sdchließen die drei Frauen einen Pakt:Im Laufe eines Jahres muss jede von ihnen ihrem Leben eine Wende geben - je schwungvoller, desto besser!Eigene Meinung:Ich entdeckte dieses Bucxh am 30.08. bei uns im Öffentlichen Bücherschrank und da jetzt gerade Septemer bevorstand, begann ich ein Tag später diesen Roman zu lesen.Leider hat mich das Buch nicht ganz überzeugt. Schon die ersten Seiten waren langweilig und es war unmöglich mit den Hauptprotagonisten warm zu werden. Am liebsten hätte ich es am ersten Tag bgebrochen, nur irgendwas hat mich zum Weiterlesen ermutigt. Was es war weiß ich leider nicht. Ich hatte irgendwie die Hoffnung, dass es noch besser wird, so nach dem Motto, da kommt noch was. Als es dann um das Haus ging mit dem Coffeeshop, der mal ein Teeladen war - auf den Seiten 150-250 - kam etwas Schwung herein und ich begann die Protagonisten zu mögen und hatte mir gewünscht, dass es auch in den nachfolgenden Seiten darüber ging. Doch als es dann um die Geburt des Kindes ging, war der schöne Zauber vorbei, ich hatte nämlich richtig Appetit und Durst bekommen und wollte schon gerne dort einziehen und mithelfen Kuchen zu backen oder sonstiges  für den Ladfen anfertigen. Auch die Tamariske hatte es mir angetan, hätte sie gerne mit eigenen Augen vor mir gesehn. Leider hätte ich mir den Rest sparen können. Die restlichen 80 Seiten las ich gestern im Bus, als ich mit Freundin unterwegs war. Es war sonnig. War aber froh als ich endlich die letzte von 381 Seiten gelesen hatte. Wollte es in zwei Tagen durchgelesen haben, hatte dann doch vier Tage dazu gebraucht.Vergebe hierfür leider nur 2 Sterne mit einem kleinen + dazu,für den Coffeeshop und die Tamariske, und dass ich bis zum bitteren Ende durchgehalten habe.

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  • Septemberwünsche

    Septemberwünsche
    -sabine-

    -sabine-

    04. May 2013 um 09:11

    Ein schönes Buch für zwischendurch über drei Frauen, die neue Wege einschlagen und ihrem Leben eine Wendung geben. Drei Frauen – drei Schicksale: Thebes ist alleinerziehende Mutter und von ihrem Liebhaber schwanger, der jedoch will davon gar nichts wissen und lässt sie einfach sitzen. Scilla empfindet Langeweile in ihrer Ehe, seitdem der Sohn aus dem Haus ist und zu guter Letzt Effie, die zwar ein ausgewogenes Sexualleben hat mit ihrem deutlich jüngeren Freund, dennoch aber etwas vermisst in ihrem eingefahrenen Leben. Alle drei wollen etwas ändern, da kommt ein unvorhergesehenes Erbe gerade recht … Die Idee hat mich sehr angesprochen, drei völlig verschiedene Frauen, die ihrem Leben eine Wendung geben wollen. Und der Einstieg in den Roman ist auch gut gewählt: man lernt zunächst die drei Frauen kennen, jede mit ihrer Geschichte und in ihrem Umfeld. Alle drei sind mir sympathisch, auch wenn sie völlig unterschiedlich sind. Im Mittelteil jedoch wird die Erzählung etwas langatmig und erst das letzte Drittel bringt Spannung und lässt mich das Buch rasch zu Ende lesen. Eine wundervolle Kulisse mit sympathischen Charakteren, Spannung, Liebe und ein bisschen Abenteuer, all das vereint dieser Roman mit einem leichten und flüssigen Schreibstil. Und dennoch hat mir etwas gefehlt, um das Buch für mich zu etwas Besonderem zu machen. Nichtsdestotrotz hat es mich gut unterhalten und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Von mir 3,5 Sterne.

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  • Rezension zu "Septemberwünsche" von Lucy Clare

    Septemberwünsche
    StellaCometa

    StellaCometa

    02. February 2011 um 19:52

    Du darfst nicht einfach am Strand stehen und darauf warten, dass dir die Wellen den Boden unter den Füßen wegziehen. Geh und schlag selbst eine Welle! Lucy Clare hat eine wunderbare Geschichte über drei Frauen im mittleren Alter geschrieben. „Septemberwünsche“ handelt von Thebes, Effie und Scilla, allesamt Lehrerinnen an einer Londoner Schule, die ihr Leben (wieder) in die Hand nehmen: Innerhalb eines Jahres wollen sie Wellen schlagen! So unterschiedlich die drei Frauen auch sind, konnte ich mich in jede von ihnen hineinversetzen, ihre Sorgen und Sehnsüchte nachempfinden. Und obwohl ich mit der kauzigen Effie das Interesse für Kunst - und leider auch das „Chaos-Gen“ - teile, lagen mir zunächst die beiden anderen Damen besonders am Herzen. Denn im Gegenteil zur forschen, eigenständigen Effie erschienen mir Scilla und Thebes recht empfindsam. Fast unfähig, einen neuen, anderen Weg einzuschlagen – festgefahren in der Trostlosigkeit eines leidenschaftslosen Ehelebens (Scilla) bzw. in der Einsamkeit und Verzweiflung (Thebes). Thebes, die jüngste der drei Frauen, schlägt als Erste eine Welle: Sie überrascht ihre fast erwachsenen Zwillinge mit einer Schwangerschaft aus heiterem Himmel. Scilla betrauert währenddessen den plötzlichen Tod ihres Vaters, der sie zurücklässt mit einer unerwarteten Erbschaft und damit einhergehenden Fragen, deren Antwort er ihr leider schuldig bleibt. Effie bringt jedoch ihre Freundin dazu, eben diese Erbschaft - ein Haus im beschaulichen Devon - anzunehmen. Gemeinsam schlagen nun auch sie eine Welle … sie brechen ihre Zelte in London (zunächst) ab und stellen sich dem Abenteuer „Coffeeshop“. Dass es ein Abenteuer ganz anderer Art wird, nämlich ein gefährliches, konnte keiner von ihnen auch nur erahnen … „Septemberwünsche“ ist ganz einfach ein schönes Buch, es ist aber weniger an Jugendliche oder junge Erwachsene gerichtet. Als Zielgruppe sehe ich stattdessen Frauen, die mitten im Leben stehen. Ein Buch mit einem ganz eigenen Charme. Ein Buch für die ruhigen Momente – denn bis es im letzten Drittel doch noch dramatisch wird, ist der Verlauf der Geschichte gemächlich, weil die Botschaft deutlich im Vordergrund steht, ebenso die Gefühle der einzelnen Frauen. Das eigene Erkennen und auch der Mut zur tatsächlichen Umsetzung. „Septemberwünsche“ hat mich nachdenklich gestimmt… es hat mich berührt.

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  • Rezension zu "Septemberwünsche" von Lucy Clare

    Septemberwünsche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2010 um 08:42

    Inhalt: 29 Jahre ist Scilla verheiratet, die Kinder sind aus dem haus – und prompt kriselt es in ihrer Ehe. Die alleinerziehende Thebes hat seit vier Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann, von der ihre Kinder nichts ahnen – doch jetzt ist sie schwanger. Und die 57-jährige Effie findet es gar nicht lustig, dass ihr wesentlich jüngerer Liebhaber nicht nur eine Verlobte, sondern auch gleich noch eine Freundin hat. So schließen die drei Frauen einen Pakt: Im Laufe eines Jahres muss jede von ihnen ihrem Leben eine Wende geben – je schwungvoller, desto besser. Meine Meinung: Lucy Clare hat mit „Septemberwünsche“ einen wunderbaren und gefühlvollen Roman geschrieben. 3 Freundinnen, alle mittleren Alters, sind in ihrem Leben festgefahren. Sie beschließen einen Pakt, innerhalb eines Jahres ihr Leben zu ändern, doch das ist gar nicht so leicht. Dennoch voller Mut und Entschlossenheit, stellen sich alle drei Frauen ihrer Herausforderung und meistern Sie so gut es geht. Aber nicht jeder ist mit ihrem handeln einverstanden. Sie müssen kämpfen um Respekt und Verständnis zu erhalten und stoßen auf viel Gegenwehr. 3 Schicksale, wie sie verschiedener nicht sein können, wurden hier gekonnt miteinander verbunden und zu einer einzigen Handlung geführt. Liebevoll und gleichzeitig spannend geschrieben, wuchsen die Charaktere, die so detailliert waren, dass ich sie mir leicht vorstellen konnte, mir innerhalb weniger Seiten ans Herz, und zogen mich in den Bann dieses Romans. Die Geschichte handelt von großen Veränderungen, der Liebe, dem Schmerz und der Enttäuschung. Der Schreibstil ist fließend und fesselnd, ein klein wenig erinnerte mich Lucy Clare an Maeve Binchy was durchaus als Kompliment gemeint ist. Das Cover zeigt eine Frau in einem Kleid mit einem Blumenstrauß. Fazit: Ein wunderbarer Roman, der Schicksale verbindet und Lust auf kleine Ortschaften am Meer macht. Drei Frauen die mir ans Herz wuchsen und eine Autorin von der ich noch mehr lesen möchte.

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  • Rezension zu "Septemberwünsche" von Lucy Clare

    Septemberwünsche
    Büchermona

    Büchermona

    18. September 2010 um 11:41

    Kurzbeschreibung: 29 Jahre ist Scilla verheiratet, die Kinder sind aus dem haus - und prompt kriselt es in ihrer Ehe. Die alleinerziehende Thebes hat seit vier Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann, von der ihre Kinder nichts ahnen - doch jetzt ist sie schwanger. Und die 57-jährige Effie findet es gar nicht lustig, dass ihr wesentlich jüngerer Liebhaber nicht nur eine Verlobte, sondern auch gleich noch eine Freundin hat. So schließen die drei Frauen einen Pakt: Im Laufe eines Jahres muss jede von ihnen ihrem Leben eine Wende geben - je schwungvoller, desto besser. Sie schlagen Wellen… Scilla, Thebes und Effie - drei Frauen mit den unterschiedlichsten Träumen und Wünschen. Drei Frauen mit den unterschiedlichsten Lebensweisen und Zukunftsaussichten. Drei Frauen, die sich trotz allem doch in einer Sache vollkommen einig sind: Sie wollen ihr Leben verändern und umkrempeln. So schließen sie im September einen Pakt: Bis zum September nächsten Jahres soll jede von ihnen ihr Leben verändern. Sie sollen Wellen schlagen! Eine Abmachung ist ja schön und gut, aber wie macht man Wellen, wenn man jahrelang nur faul am Strand lag und anderen beim Wellenreiten zusah? Doch die Veränderung kommt, wenn sie am wenigsten erwartet. Durch Zufall landen die Frauen schließlich in einem alten Café. Ist das die Chance, um ihr Versprechen in Angriff zu nehmen? Doch was ist mit der Abhängigkeit von Thebes zu ihrem Liebhaber (und dem Vater ihres Kindes)? Wird sie es schaffen, sich von ihm zu lösen? Wird Scilla das Café zum Laufen kriegen? Und wird Effie endlich Augen für eine neue Liebe haben? Dies ist mein erster Roman von Lucy Clare und ich bin positiv beeindruckt. Obwohl dieses Buch in der ersten Hälfte mehr vor sich hin plätschert, ist doch die zentrale Aussage unüberhörbar! Diese Aussage muss man finden und dann denke ich, macht die Geschichte auch erst Sinn! Dann versteht man das Geschriebene und man ist nicht enttäuscht, statt dieser seichten Belletristik nicht lieber einen blutrünstigen Krimi oder einen spannenden Fantasyroman gewählt zu haben. Die drei Protagonistinnen sind detailliert ausgearbeitet und haben wirklich unterschiedliche Charaktere. Man versteht sie (fast) alle: Ihre Entscheidungen und ihr derzeitiges Empfinden. Es ist prima, dass Lucy Clare aus der verfahrenen Anfangssituation das blühende Leben macht! Also liebe potenzielle Leser, schlagt eure eigene Welle, aber zuerst lest dieses Buch!

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