Lucy Clarke Das Haus, das in den Wellen verschwand

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Inhaltsangabe zu „Das Haus, das in den Wellen verschwand“ von Lucy Clarke

Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben …

Ein spannendes Buch mit der richtigen Prise Liebe und Freundschaft.

— Minky

Hat mir leider nicht so gut gefallen. Eher langatmig, stellenweise kitschig. Nur das Ende war richtig gut und überraschend.

— -Leselust-

atemberaubende Landschaften, man glaubt selbst mit auf der >>Blue<< zu shippern, tragische Geheimnisse und viel viel Gefühl!

— angelzmm

Einmal was ganz anderes! Absolute Leseempfehlung.

— isipisi

Mir hat es richtig gut gefallen und wurde zum Schluß hin immer spannender.

— Liz_MacShary

Top! Spannend!

— eetjepupetje

Dieses Buch hat mich so gefesselt ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen!!

— VanCa

Roman über Freundschaft und Vertrauen und das Ausleben von Sehnsuchtsgefühlen - ein spannender Pageturner

— schnaeppchenjaegerin

Eine spannende Geschichte voller überraschender Wendungen, sogar noch im Epilog!

— SteffiWausL

Sehr gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite

— monikaburmeister

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  • Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Minky

    01. October 2017 um 10:31

    InhaltLana und Kitty, zwei junge Mädchen, die ihr Zuhause hinter sich lassen und eine Abenteuerreise beginnen. Ungeplant landen sie auf der Segeljacht "Blue" und verbringen eine traumhafte Zeit mit der Crew auf See. Doch dann kommt es eines Nachts zu einem schrecklichen Vorfall, der den Zusammenhalt der ganzen Crew und besonders die Freundschaft der beiden Mädchen auf eine harte Probe stellt. Lana hat das Gefühl, dass man nicht mehr ehrlich mit ihr ist, dass sogar ihre beste Freundin etwas vor ihr verbirgt.MeinungSchon bei "Der Sommer in dem es zu schneien begann" - mein erstes Buch von Lucy Clarke - war ich beeindruckt von der Kombination aus Romantik, Spannung und Drama. Obwohl es sich zunächst nach einer klassischen Geschichte über zwei Freundinnen anhört, die gemeinsam auf große Tour gehen und sich dann auf der Reise verlieben, wird man als Leser schnell davon überzeugt, dass dieses Buch noch wesentlich mehr zu bieten hat. Die heile Welt der "Blue" hält nicht lange Stand und diese Wendung verleiht der Geschichte das gewisse Etwas. Der Schreibstil von Lucy Clarke gefällt mir sehr gut. Das Buch liest sich flüssig und es gibt keinerlei zähe oder langweilige Stellen.In den einzelnen Kapiteln springt man zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Ein geschicktes Mittel, umdie Spannung über das ganze Buch hinweg aufrecht zu erhalten. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht und was aus der Freundschaft zwischen Lana und Kitty geworden ist. Das Cover ist ein richtiger Hingucker und passt perfekt zur Story.Fazit 5 von 5 Sternen für ein spannendes Buch mit der richtigen Prise Liebe und Freundschaft.

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  • Leserunde zu "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux

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  • Leserunde zu "Du erinnerst mich an morgen" von Katie Marsh

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  • Das Haus, das in den Wellen verschwand - Lucy Clarke

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    witchofapartment23

    10. July 2017 um 21:29

    Schon nachdem ich Die Landkarte der Liebe von Lucy Clarke gelesen hatte, war ich hellauf von dieser Autorin begeistert und wollte unbedingt mehr von ihr lesen. Das Haus, das in den Wellen verschwand sprach mich direkt an, sodass ich nicht lange zögerte und es kaufte. Genauso wenig zögerte ich, es direkt zu lesen. Im Endeffekt bin ich noch begeisterter als bei meinem ersten Buch von Lucy Clarke! Zum Inhalt: Lana wollte nur eins: ihrem zu Hause entkommen und alles vergessen. Also fuhr sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin Kitty auf die Philippinen und es dauerte nicht lange, bis sie Bekanntschaft mit der Crew der Blue hatten, einer traumhaften Segeljacht. Die Freundinnen schließen sich der Crew an und verbringen eine traumhafte Zeit, bis ihnen auffällt, dass alles vielleicht nur Fassade ist und die Mitglieder ihnen etwas verheimlichen. Lanas Misstrauen wächst, als sie sogar beginnt an Kitty zu zweifeln… Meine Meinung: Lucy Clarke entführt uns mal wieder in eine paradiesische Kulisse, von der wir immer nur me(e)hr haben wollen. Doch auch im Paradies ist nicht alles wunderbar. Schon im ersten Kapitel erfährt man, dass Lana die Blue verlassen hat und sich in Neuseeland niederließ. Man erfährt auch, dass die Blue gekentert ist und von der Crew fehlt jede Spur. Es stellen sich von Beginn an viele Fragen und ich wurde schnell in den Bann des Buches gezogen. Abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt, fügt sich das Puzzle um die Geheimnisse eines jeden Crewmitgliedes allmählich zusammen und dennoch bleibt es bis zu letzt spannend und es kommen immer neue Überraschungen. In diesem Buch steckt die perfekte Mischung aus Abenteuer, Selbstfindung, Romanze und Thriller. Es lässt nachdenken über Freundschaft, Familie und sich selbst. Lucy Clarke ist drauf und dran meine Lieblingsschriftstellerin zu werden! 14. Satz: Der Pinsel rutscht Lana aus den Finger und dreht sich im Fallen. Kurz und knapp: #Abenteuer #Paradies #Thriller #Moral #Selbstfindung Als Taschenbuch für 9,99 Euro hier.

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  • Roman über Freundschaft und Vertrauen und das Ausleben von Sehnsuchtsgefühlen - sehr spannend!

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    schnaeppchenjaegerin

    16. June 2017 um 18:13

    Lana und Kitty sind beste Freundinnen aus England und befinden sich gerade auf den Philippinen als sich zufällig auf die Crew der Jacht "Blue" treffen und von ihnen als Besatzungsmitglieder aufgenommen werden. Lana hatte die Reise angetreten nachdem sie erfahren hatte, dass ihre Mutter gar nicht bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, als Lana drei Jahre alt war, sondern dass diese die Familie wegen eines anderen Mannes verlassen hat und mit diesem nach Griechenland gegangen ist. Tief enttäusch von ihrem Vater musste sie raus aus England. Kitty, die einen Alkoholiker als Vater hat und als angehende Schauspielerin von mehr träumt, als in der Provinz einem alltäglichen Job nachzugehen, war sofort Feuer und Flamme für diese Auszeit. Sie verbringen einige entspannte, ungezwungene Woche ohne Sorgen und mit einem Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Auf der Jacht herrschen einige wenige Regeln unter anderem, dass Beziehungen zwischen den Crew-Mitgliedern untersagt sind. Lana verliebt sich dennoch in Denny, der die Beziehung allerdings nicht gegenüber Skipper Aaron offenbaren möchte. Kitty flirtet sowohl mit Shell als auch mit Heinrich. Als dann auch noch bei der langen Überfahrt nach Palau Joseph als blinder Passagier an Bord ist, kommen immer mehr Spannungen zwischen den Crew-Mitgliedern zutage, die auch in körperlichen Auseinandersetzungen münden. Und dann ist Joseph plötzlich verschunden - über Bord gegangen und es scheint, als wären die Crew-Mitglieder nicht nur wegen einer kleinen Auszeit an Bord der "Blue", sondern um ihren Problemen aus der Vergangenheit, von denen die anderen nichts ahnen, davon zu segeln.Die Geschichte ist aus der Perspektive von Lana erzählt, die inzwischen alleine in Neuseeland ist und als Künstlerin arbeitet, nachdem sie die Jacht vor acht Monaten verlassen hat. Aus den Nachrichten erfährt sie, dass die "Blue" gesunken ist und die Besatzung vermisst wird. Lana ist voller Sorge um Kitty, von der sie sich offenbar im Streit getrennt hat und begibt sich in das Rescue Center um mehr zu erfahren. Dort trifft sie auf die Verwandten der anderen Crew-Mitglieder und erfährt so noch mehr von deren Geheimnissen. "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist der dritte Roman von Lucy Clarke nach "Die Landkarte der Liebe" und "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" und wie die beiden Romane zuvor, spielt auch dieser an exotischen Orten und handelt von einer jungen Frau, die eine Todesnachricht erhält und nach und nach die Rätsel um den vermeintlich toten geliebten Menschen aufdeckt. Auch wird erneut in zwei Zeitebenen erzählt, wobei die Vergangenheit im Mittelpunkt der Erzählung steht. Durch die sehr bildhafte Erzählung fühlt man sich selbst in die Hitze versetzt und kann die bunten Inseln, das glitzernde Meer und die kühle Brise auf der Jacht, die kühlen Nächte und den Tau des Morgens spüren. Lucy Clarke hat eine Gabe, Geschichten so dicht und atmosphärisch zu erzählen, dass man sich das Setting - auch an diesen fremden Orten - sehr gut vorstellen kann. Durch die vielen kleinen Geheimnisse, die jedes Crew-Mitglied umgeben und die nur sehr zögerlich aufgedeckt werden, ist der Roman sehr spannend zu lesen. Dadurch, dass man sich als Leser in der Zukunft befindet und weiß, dass irgendetwas auf der Jacht vorgefallen sein muss, dass Lana diese verlassen und keinen Kontakt mehr zu ihrer ehemaligen besten Freundin hat, die sie schon seit ihrem elften Lebensjahr kennt. Der Roman wird damit zu einem wahren Pageturner, um zu erfahren, was vor acht Monaten vorgefallen ist und ob es nach dem Sinken der Jacht gegenwärtig, noch Überlebende gibt. Es ist ein Roman über Freundschaft und Vertrauen, um Verrat und Problembewältigung sowie das Ausleben von Sehnsuchtsgefühlen, einer Sinnsuche und dem Traum von einem einfachen Leben fernab von allen Sorgen. Bislang der beste Roman von Lucy Clarke, den ich geradezu verschlungen habe!

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  • Ein Buch voller Überraschungen

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    SteffiWausL

    01. June 2017 um 09:25

    von dieser autorin habe ich bereits „der sommer in dem es zu schneien begann“ gelesen, was mir sehr gut gefallen hat. und genauso konnte mich nun auch „das haus das in den wellen verschwand“ begeistern. lucy clarke schreibt sehr fesselnd, und mehr als einmal wird man von einer wendung überrascht, die man so nicht hat kommen sehen. in diesem buch geht es um die beiden freundinnen lana und kitty, die nach einer familiären krise lanas, aus ihrer heimat england abreisen, um durch die welt zu reisen. auf den philippinen lernen sie eine gruppe junger leute kennen, die auf einer selgeljacht, der „blue“, unterwegs sind. sie ankern an abgelegenen stränden, stimmen demokratisch über alles was das leben an bord betrifft ab, und genießen das leben mit musik, alkohol und der sonne, die ihnen an diesen wunderschönen orten auf die haut scheint. als lana und kitty eingeladen werden, mit der „blue“ zu reisen, sind sie überglücklich. und so gestalten sich die ersten wochen auch tatsächlich als das wahr gewordene paradies auf erden für die beiden. doch bald ziehen nicht nur die sprichwörtlichen dunklen wolken am himmel auf. lana bemerkt erste unstimmigkeiten innerhalb der gruppe, und merkt, dass einige ihrer neuen freunde geheimnisse zu haben scheinen. auf einer langen überfahrt durch ein unwetter kommt es dann zu einem tragischen ereignis, und lana muss sich nicht nur entscheiden, ob sie auf der „blue“ bleiben möchte, sondern auch, wer ihre wahren freunde sind, einschließlich kitty... das buch ist sicher keine tiefgründige lektüre, sondern eher ein leichtes buch für den sommerurlaub, was es aber nicht weniger lesenswert macht. im gegenteil: es ist sehr spannend, und sogar noch im epilog, als ich schon dachte, die geschichte sei fertig, gab es nochmal eine überraschung. absolute leseempfehlung!

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  • Fesselnd bis zur letzten Seite!

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Jule_liest

    31. May 2017 um 08:56

    Rezension zu „Das Haus das in den Wellen verschwand“ von Lucy ClarkInhalt: Lana und Kitty starten eine gemeinsame Weltreise. Auf den Philippinen stoßen sie auf die Crew der Segeljacht „Blue“. Sie heuern dort an und es beginnt eine traumhafte Zeit. Doch bald wird klar, dass jedes der Crewmitglieder ein dunkles Geheimnis mit sich herum trägt. Auch Kitty verbirgt etwas vor Lana und der Sog des Misstrauens macht sich auf dem Boot breit und droht die „Blue“ und alles, was Lana liebt, in den Ozean zu reißen.Meinung:Wer „Der Sommer, in dem es zu scheinen begann“ mochte, wird auch dieses Buch verschlingen! Die Spannung steigt von Seite zu Seite und das Buch hält einige überraschende Wendungen bereit. Der Roman sieht nicht nur toll aus, es steckt auch was Tolles darin. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Misstrauen und um Moral.Die Autorin schreibt spannend und anschaulich. Ich habe mich regelrecht auf der „Blue“ befunden und mit der Crew gelitten. Die Charaktere erledigen das Übrige. Jeder für sich ist einzigartig und vom Leben gezeichnet, aber sie sind verbunden durch Geheimnisse, die jeder mit sich herum trägt und durch das Leben auf der „Blue“. Es ist schwer viel über den Roman zu schreiben, ohne etwas Wichtiges vorwegzunehmen. Die Ereignisse überschlagen sich und die Autorin weiß es die Handlung geschickt zu verketten und Geheimnisse lange zu bewahren. Ich empfehle diesen Roman in jedem Fall. Wer Romane über Freundschaft, reisende Protagonisten, unvorhersehbare Wendungen und erschreckende Schicksale mag, der sollte unbedingt zu diesem Roman greifen.

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  • Ein wunderschöner Sommerthriller

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    hello_marlie

    05. April 2017 um 20:44

    Perfekt für die warmen Sonnentage, begibt man sich mit dieser Lektüre auf eine Reise zu den Philippinen, zusammen mit Lana, der Hauptprotagonistin und ihrer besten Freundin Kitty. Durch Zufall bekommen sie die Chance, Crew-Mitglieder einer Yacht zu werden, die mit vielen weiteren jungen Mitgliedern bis nach Neuseeland segeln wird. Mehr als nur ein Abenteuerurlaub voll Sonne, Freunde und Südsee liegt vor ihnen, denn die Crew-Mitglieder haben alle ihre eigenen Geschichten mit im Gepäck und nicht alles auf der Yacht ist so wie es anfangs scheint...Spannend bis zur wirklich allerletzten Seite kommt der Sommerthriller wunderbar ohne grausiges Blutbad aus und legt seinen Schwerpunkt dabei auch nicht nur auf den spannenden Aspekt der Geschichte. Freundschaft, Zusammenhalt, Gruppendynamik und das Erkennen seiner eigenen Identität sind ebenfalls wichtige Themen des Romans. Und klar, die Liebe darf dabei auch nicht zu kurz kommen.

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  • Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Kleine8310

    11. February 2017 um 04:17

    Buchidee:   Eine nicht ganz neuartige, aber interessant klingende Buchidee, in einem spannenden und bildgewaltigen Setting. Das waren die Gründe warum ich diese Geschichte sehr gerne lesen wollte!   Handlung:  In diesem Buch geht es um die Protagonistinnen Lana und Kitty. Die beiden jungen Frauen sind beste Freundinnen und sie begeben sich gemeinsam auf Weltreise. Ihre Heimat England lassen die beiden schnell hinter sich und treffen unterwegs eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schon bald gehören Lana und Kitty mit zur Crew und für die beiden beginnt eine aufregende Zeit vor einer traumhaften Kulisse. Doch nicht alles ist so schön wie die Aussicht und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, zeigt sich, dass ihre Mitreisenden ganz andere Gründe für die Reise haben, als Kitty und Lana gedacht hätten ...    Schreibstil:  Der Schreibstil von Lucy Clarke hat mir gut gefallen! Die Autorin schreibt bildhaft und besonders die Szenerie rund um die Reise hat mir gut gefallen, da sie eine tolle Möglichkeit für ein Südsee - Kopfkino geboten hat!   Charaktere:  Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und ich habe die Entwicklungen interessiert verfolgt. Die Handlung die Crew der Yacht betreffend war leider ein bisschen vorhersehbar. Hier wäre es schön gewesen, wenn der ein oder andere Charakter mich mit einer unerwarteten Tat oder Handlung überrascht hätte!   Spannung:  Die Geschichte ist schon interessant gewesen, aber das war vorwiegend beim Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere so. Richtige Spannung habe ich leider nicht empfunden, was ich auch ein bisschen schade fand! Von der Inhaltsbeschreibung des Klappentextes hatte ich mir da schon ein bisschen mehr versprochen, was leider nicht erfüllt wurde.   Emotionen:    Die Emotionen hat Lucy Clark toll dargestellt. Ich mochte es sehr, dass die Gefühle der Charaktere, besonders die der Protagonistinnen glaubwürdig und auch nicht zu überzogen dargestellt wurden! Dafür alle Daumen hoch!   "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist ein schöner Roman mit interessanten Charakteren, den ich echt gerne gelesen habe!

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  • The Blue

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Julia2610

    07. January 2017 um 17:46

    Ich habe bereits „Die Landkarte der Liebe“ gelesen und war begeistert. Deshalb musste ich natürlich auch „Das Haus, das in den Wellen verschwand“. In dem Buch geht es um eine Gruppe junger Personen, die zusammen auf einer Segelyacht von den Philippinen nach Neuseeland reisen. Sie reisen zu schönen Orten, aber jeder scheint seine Geheimnisse zu haben. Als dann auch noch ein Crewmitglied verschwindet, reicht es Lana, der Protagonistin und sie geht bei der nächsten Gelegenheit von Bord. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lana erzählt. Sie ist mit ihrer besten Freundin Kitty auf die Yacht gegangen. Die Story wird aus zwei Zeitebenen erzählt: Damals und Jetzt. Diese Art des Erzählens hat mir sehr gut gefallen, so konnte der Leser immer mehr Puzzlestücke zusammensetzen und es kam immer mehr ans Licht. Dass so einiges nicht stimmt, wird schnell klar. Die Autorin schafft es aber sehr gekonnt viel Spannung aufzubauen, sodass einige überraschende Wendungen auftreten, mit denen man wirklich nicht gerechnet hat. Das Setting ist wunderbar. Auf einer Segelyacht werden die schönsten Strände und Schnorchelparadiese besucht. Am liebsten möchte man sofort seinen Koffer packen und in den Urlaub fliegen. Man erfährt immer nur so viel wie Lana weiß. Nach und nach lernt man die Crewmitglieder besser kennen und jeder ist sehr geheimnisvoll. Hauptsächlich geht es aber auch um die Freundschaft von Lana und Kitty. Ich bin einfach nur begeistert von diesem Buch. Ich habe es total verschlungen. Der Schreibstil ist toll, die Geschichte etwas anderes. Die Autorin schafft es viel Spannung aufzubauen und viele Überraschungen einzubauen. Jeder sollte dieses tolle Buch lesen! 

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  • Lucy Clarke - Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Jari

    29. December 2016 um 00:25

    Zu diesem Buch kam ich über die Schwester des Hexenmeisters, sie legte es mir ans Herz und ohne sie hätte ich „Das Haus, das in den Wellen versank“ wohl auch nicht gelesen. Auf den ersten Blick sah es mir etwas zu mädchenhaft aus. Schlussendlich entpuppte sich das Werk zwar nicht als Highlight, aber dennoch als spannende Lektüre für zwischendurch. Natürlich rätselt man mit, wer nun was wieso getan hat und wie auch Lana schon rasch feststellt, merkt auch der Leser, dass irgendetwas nicht stimmt. Clarke hat sich ein interessantes Setting ausgewählt, um ihren Roman zu erzählen: eine Yacht mitten auf dem Ozean. In dieser Enge kann sich niemand ganz zurückziehen und hat sich einmal das Misstrauen eingeschlichen, kriegt man es so leicht nicht wieder raus. Aus dieser Idee hätte man gut einen spannenden Thriller machen können. Da ich mich vor tiefem Wasser fürchte, habe ich schon auf Nervenkitzel gehofft. Leider vergibt die Autorin hier einige Punkte, denn für mich kam nicht genug Spannung auf. Es ist mir bewusst, dass Clarke keinen Thriller schreiben wollte, aber dennoch hätte sie meiner Ansicht nach etwas mehr Dynamik in die Sache bringen können. Im Zentrum stehen vor allem die Beziehungen der Bordmitglieder, vor allem natürlich Lana und wie sie die Stimmung nach dem Unglück erlebt. Dieser Wechsel vom grenzenlosen Glück zu einer absoluten Katastrophe hat die Autorin wirklich geschickt dargestellt - kleine Gesten, die aber viel bedeuten können. Falsche Worte, unbedacht gesagt. Ein Blick zur falschen Zeit. So entwickeln sich interessante Konstellationen und je länger je mehr fragt man sich während des Lesens, was hier denn nun vor sich geht. Lana erzählt uns auf zwei Ebenen ihre Geschichte. Einmal in der Gegenwart und einmal rückblickend auf die Geschehnisse auf der Blue. Beide Ebenen hängen zusammen und neue Erkenntnisse auf der einen bedingen weitere Einblicke auf der anderen. An den Kapitelanfängen ist auch immer angegeben, in welcher Zeit wir uns befinden, sodass man beim Lesen nicht verwirrt ist. Am meisten Eindruck hat mir dann aber der Epilog gemacht. Warum erkläre ich hier aber nicht, da müsst ihr „Das Haus, das in den Wellen verschwand“ schon selber lesen.

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  • Paradies oder Hölle?

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Anruba

    15. November 2016 um 21:45

    Unter dem Cover und Titel hatte ich mir eine ganz andere Art von Geschichte vorgestellt. Etwas Ruhiges. Eine Story mit Selbstfindung oder ähnliches. Man kann das Buch aber nur schwer in eine Schublade stecken und daher hat es mich sehr positiv überrascht.   Es geht um die Freundinnen Lana und Kitty, die ihre Zelte in England abbrechen, um eine Weltreise zu machen. Auf den Philippinen begegnen sie einer Gruppe von Aussteigern, die sich auf der Jacht "The Blue" zusammengetan haben. Die Crew besteht aus sehr unterschiedlichen Leuten und nach einer Weile kommt heraus, dass alle irgendwie ihrer Vergangenheit entfliehen wollten/mussten. Lana und Kitty schließen sich der Gruppe an und eine unbeschwerte Zeit beginnt. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In Damals wird rückblickend aus Lanas Sicht erzählt, wie sie zur Crew kam und wie alles anfing. In Jetzt weiß man bereits wie Lanas Zeit auf der Blue ungefähr ausgegangen ist. Abwechselnd wird in Damals und Jetzt die Geschichte zusammengeführt. Das hat mir wirklich gut gefallen, da jedesmal ein Puzzlestück hinzukam. Nichts war wie es auf den ersten Blick schien.  Alle Details waren im Nachhinein wichtig.  Die Autorin hat gekonnt Spannung aufgebaut. Der Leser weiß immer nur so viel wie Lana selbst. Dadurch fühlt man sich zuerst im Paradies und genießt die malerischen Beschreibungen der weißen Sandstrände und verlassenen Buchten. Es werden Freundschaften auf der Blue geschlossen und auch die ein oder andere Liebelei kommt zustande. Doch nach und nach kippt die Stimmung und das Paradies wird immer mehr zur Hölle. Wem kann Lana noch trauen? Warum lügen alle über diese eine besondere Nacht, die alles verändert hat? Lana ist kurz vor dem Durchdrehen, weil sie nicht mehr weiß, was wahr ist. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und ruhig. Knapp und bündig kommt die Autorin auf den Punkt.  Der Fokus der Geschichte liegt auf der Freundschaft zwischen Kitty und Lana. Es geht um Geheimnisse und Vergangenheitsbewältigung. Irgendwann muss man einsehen, dass man vor seinen Problemen nicht davon laufen kann. Die Autorin schafft es immer wieder die Auflösung zu verdrehen und lässt einen völlig baff zurück. Im Gegensatz zu anderen Thrillern geht es hier eher ruhig zu.  Mir gefiel die Atmosphäre des Buches. Das Südsee Setting ist genial. Ich konnte mir das Meer und die Inseln sehr genau vorstellen.  Die Charaktere sind sehr facettenreich und geheimnisvoll. Lana wirkt manchmal ziemlich kopflos und schießt dann über das Ziel hinaus. Das hat sie sehr sympathisch gemacht, weil sie alles andere als perfekt ist. Verbissen zieht sie ihre Prinzipien durch. Kitty wirkt eher flatterhaft und ich hatte am Ende Verständnis für ihr Verhalten.    Das Ende haut dann nochmal alles über den Haufen. Echt super. Lucy Clarke werde ich mir definitiv merken. Fazit: In dieser Geschichte gibt es einen Spagat zwischen Paradies und Hölle. Spannend und mit dichter Atmosphäre geht es um Freundschaft, Geheimnisse, Betrug und die Verarbeitung von Verlusten. Dabei segelt man mit zwei Freundinnen übers Meer und möchte endlich wissen, was genau passiert ist. Ich mochte das Buch und das Südseeflair wirklich gerne. Ein bisschen Thriller, ein bisschen Liebesgeschichte. Hier sollte jeder auf seine Kosten kommen. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der ruhige, aber trotzdem spannende Geschichten mag. Von mir gibt es alle fünf Sterne.

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  • Ein Paradies voller Rum, Fernweh und Spannung bis in die Fingerspitzen

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Limonetta

    27. October 2016 um 23:21

    Das schönste Gefühl ist es, wenn ein Buch einen einfach packt. Wenn es einen ergreift, durchkaut und nicht mehr los lässt – das hat „Das Haus, das in den Wellen verschwand“ von Lucy Clarke mit mir gemacht. Selbst, als ich die letzten Seiten ausgelesen hatte, habe ich den Inhalt noch mit mir herum getragen. Meine Gedanken hingen einem „Wieso?“ nach und ich konnte nicht aufhören an die Besatzung der Blue zu denken, mein Herz hat ganz aufgeregt geschlagen. Ein unglaublich tolles Gefühl, wenn Bücher das in einem auslösen. Und deswegen, weil das Buch mich eben so berührt und gepackt hat, muss ich auch einfach darüber schreiben. Jeder sollte dieses Buch kennen und jeder sollte das Gefühl der Blue in sich tragen! „Man geht nicht zurück. Man geht weiter.“ Informationen zum Roman: Das Haus, das in den Wellen verschwand Lucy Clarke Piper Verlag; 14,99€ Als wir in den Wellen tanzten. Für Lana gibt es nur einen wichtigen Menschen auf der Welt: ihre Freundin Kitty. Als sie beschließen, gemeinsam eine Weltreise zu machen, und auf der Segeljacht „Blue“ anheuern, beginnt eine traumhafte Zeit. Doch bald wird Lana klar, dass jedes der sieben Crewmitglieder ein dunkles Geheimnis hütet und an Bord nichts ist, wie es scheint. Auch Kitty verbirgt etwas vor ihr, und ein Sog des Misstrauens droht, die „Blue“ und alles, was Lana liebt, in die Untiefen des Ozeans zu reißen. Informationen zur Autorin: Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern. Des weiteren von ihr erschienen sind: „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ und „Die Landkarte der Liebe“. Meine Meinung: [Wie immer Spoiler-Alarm! Lesen auf eigene Gefahr!] Ich hätte mir das Buch selbst nicht gekauft, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich hätte es als weiteren 08/15 Liebesroman abgestempelt und wäre dann daran vorbei gelaufen – zum Glück wurde ich direkt auf das Buch zugeschoben und es hätte mich nicht besser treffen können. Von der ersten Seite, dem Prolog, an hat mich die Geschichte gefesselt. Wie kann man aber auch los lassen, wenn einem im Prolog direkt so ein Knochen zugeworfen wird? Wir Leser werden direkt mit einer Leiche im Wasser konfrontiert und so beginnt man das Lesevergnügen damit einfach jeden zu verdächtigen irgendwann als Leiche zu enden – es macht einen angenehmen Nervenkitzel beim Lesen aus. Ich habe wirklich jedem Mal die Rolle zugeschoben und als man dann irgendwann die Crew der Blue, des Schiffs auf dem die Protagonistin Lana und ihre beste Freundin Kitty anheuern, kennen und lieben lernt, fängt man irgendwann auch darüber nachzudenken, wie es zu der Situation aus dem Prolog kommen kann. Mord? Unfall? Piraten? So baut Clarke direkt von Anfang an Spannung auf, was durch den Aufbau des Romans nur noch verstärkt wird. Sie schreibt abwechselnd aus dem Jetzt und dem Damals – einem Zeitpunkt 8 Monate nach Lanas Verlassen der Blue und von dem Moment an, in dem Lana und Kitty die Crew kennenlernt. Ich wollte immer, wirklich immer, wenn gesprungen wurde eigentlich lieber gerade weiter lesen wie es in der Zeitspanne weiter ging – Clarke hat sehr gerne mit Cliffhängern gearbeitet! Und so wurde ich immer wieder von der Handlung mitgerissen und am Ende...ja selbst der Epilog hat mich noch einmal überrascht und ich saß nur mit offenem Mund da! Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass ich mich in sei alle verliebt habe. In Lana, mit der ich mich in ungewöhnlich vielen Aspekten identifizieren konnte, und in einfach jeden der Crew. Die quirrlige Kitty, den so süßen und frechen Denny, den harten Aaron, die flippige Shell (dessen Name ich toll finde!), den harten Heinrich (ja, der Deutsche heißt Heinrich) und selbst den etwas seltsamen Joseph. Ich finde die Beziehungen zwischen den Figuren, ihre Probleme und ihr ganzes Handeln irgendwie logisch. Es hat sogar gepasst, dass sie alle ihre eigene tragische Geschichte hatten. Alle in einen ganz unterschiedlichen Ausmaße! Aber wer lässt schon sein ganzes Leben hinter sich und beschließt auf einem Schiff um die Welt zu segeln, wenn man nicht irgendetwas tragisches erlebt hat? Deswegen finde ich es gut und ich mag die Probleme, sie sind auf einer guten Ebene mit den Charakteren der Figuren einher gegangen. Mein Liebling ist eindeutig Denny. Ich finde ihn toll – den Übersetzer auf hoher See, der immer gute Laune hat und das Leben auf eine wundervolle Art und Weise betrachtet. Aber auch die Protagonistin gefällt mir, was nicht so einfach bei mir ist. Vor allem, da sie Künstlerin ist und ich denen gegenüber etwas skeptisch bin – Klischees und so. Aber Lana hat mich voll überzeugt und ich habe so mit ihr gelitten, wie schon erwähnt: Ich kann sie und ihr Leben auf der Blue immer noch nicht ganz los lassen. Lucy Clarkes Schreibstil mag ich sehr gerne, ich werde mir auf jeden Fall auch zum nächst möglichen Zeitpunkt (Geld, hust) ihre anderen Bücher holen! Sie schreibt lebendig, ehrlich und spannend! Sie lässt keine Dinge aus – wenn ihr Charakter schwitzt, dann auch zwischen den Brüsten und mit unangenehmen Geruch wie es nun einmal ist, sie bleibt eben ehrlich und realistisch. Dazu merkt man einfach, dass sie die Dinge, über die sie schreibt, gesehen hat. Die Inseln der Philippinen und das Leben auf einem Schiff – dadurch wirkte das alles noch schöner und lebendiger! Insgesamt bekommt das Buch von mir 5/5 Sterne! Ich fand es einfach hervorragend und empfehle es jeden, der ein bisschen Fernweh und Lust auf Lektüre hat, die einen mitnimmt und dann nicht wieder los lässt. „»Diese verfluchten Kamikaze-Hähne«, fügte Kitty hinzu.“ Eure Limo!

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  • Geschichte über Freundschaft, Reisen und die Wahrheit.

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Lealea16

    21. October 2016 um 21:26

    Das Buch hat mich wirklich bewegt. Es handelt von den großen Träumen, Fernweh, Freundschaft und wie wichtig die Wahrheit in einer Gruppe sein kann. Man liest die Geschichte schnell durch und fiebert mit-

  • Emotionaler und gefühlvoller Roman!

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    Line1984

    17. October 2016 um 10:42

    Ich hatte ja schon "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von der Autorin gelesen und war davon schon sehr begeistert gewesen. Umso gespannter war ich natürlich auf dieses Buch von ihr. Das Cover fällt sofort auf, der Titel macht neugierig und der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb.Lana und Kitty sind schon immer beste Freundinnen gewesen, gemeinsam planen sie eine Reise. Beide flüchten aus unterschiedlichen Gründen aus ihren doch sehr tristen Alltag. Sie sind schon länger mit dem Rucksack unterwegs.Als sie Danny durch einen Zufall kennen lernen, lädt dieser die beiden Freundinnen spontan auf seine Segeljacht ein.Lana als auch Kitty sind von der Jacht und Dannys Freunden begeistert, sie sind überglücklich über diese Chance und können es kaum glauben.Doch schon bald ist die Stimmung auf der Jacht ziemlich angespannt, es gibt Geheimnisse von denen die beiden Frauen nichts wissen sollen. Als sich die Situation immer weiter zuspitzt, endet dies in einer Katastrophe....Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Auch dieses Buch habe ich quasi verschlungen.Sie schreibt unglaublich bildgewaltig und zieht so ihren Leser in den Bann der Story.Ein geschickter wechsel zwischen Vergangenheit und und Gegenwart sorgt die Autorin für zusätzliche Spannung!Mir gefiel das ganze richtig gut denn durch diesen wechsel konnte ich alles viel besser nachempfinden.Die Charaktere hat die Autorin vielschichtig und authentisch gezeichnet.Ich habe mit ihnen gezittert und mit ihnen gefiebert.Die Handlung ist unglaublich fesselnd und spannend, aber auch berührend und emotional.Der Autorin gelingt es den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten.Sie schaffte es sogar immer wieder noch eine Schippe drauf zu packen, durch geschickte Wendungen saß ich teilweise atemlos und fassungslos vor dem Buch.Meine Erwartungen an dieses Buch war extrem hoch, doch nun nach dem lesen kann ich sagen, sie wurde bei weiten übertroffen.Dieses Buch hätte mich besser nicht unterhalten können. Ich für meinen Teil bin begeistert. Daher kann ich euch dieses Buch nur empfehlen.Klare und uneingeschränkte Empfehlung.Fazit:Mit "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist der Autorin ein fesselnder und spannender Roman vor einer atemberaubender Kulisse gelungen der mich einfach begeistert hat.Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Punkte.

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