Lucy Courtenay The Kiss

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Inhaltsangabe zu „The Kiss“ von Lucy Courtenay

'Aphrodite kissed a mortal once by the light of this moon, many thousands of years ago. It drove him crazy. The next person that he kissed - boum. The craziness travelled like this from person to person. It travelled through time. Everywhere - boum! Tu comprends?' 'Where did it end up?' I whisper. His lips are on my cheek now. 'It ended with me. And now I am going to pass it to you. You will like that, mermaid?' Imagine the perfect kiss. A legendary kiss that makes people crazy with love. Imagine a summer's night, on a moonlit beach in the South of France, as French boy Laurent kisses 16-year-old Delilah after the best chat-up line she's ever heard. BOOM! Delilah is pretty sure the Kiss is fiction, despite her head-spinning holiday fling. But with all the sudden crushes, break-ups and melt-downs happening back at home, the Kiss starts looking a little too real for comfort. If only Delilah could keep track of where it's gone ... Who knew one kiss could cause this much trouble? A hilarious rom-com that will delight Geek Girls everywhere!
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  • Das Potential war da, wurde aber leider nicht vollends ausgenutzt.

    The Kiss

    jess020

    19. July 2015 um 13:37

    Lucy Courtenay hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, darunter auch mehrere Reihen. “The Kiss” ist nun ihr neuester YA-Roman. Eine Legende besagt, dass der Kuss der Aphrodite seit Jahrhunderten immer weiter gegeben wird – für derjenigen, der solch einen Kuss erhält, fühlt es sich an, als ob der Mond im Bauch aufgehen würde, ein unbeschreibliches Gefühl, welches sofort die Liebe für den Kusspartner entfacht. Diese Geschichte erfährt Delilah, als sie in Südfrankreich Laurent küsst – doch natürlich hält sie die Geschichte für genau das: eine nette Erzählung. Doch als sie wieder Zuhause ist, lässt sie das Liebeschaos dort daran zweifeln… Mir hat von Anfang an die Grundidee dieser Geschichte total gefallen – eine recht abgefahrene Legende, das wird bestimmt für eine nette und unterhaltsame Liebesgeschichte sorgen. Und so war es dann im Grunde auch. Der Einstieg war vielversprechend. Die 16-jährige Delilah war mir recht sympathisch, auch wenn mich im späteren Verlauf der Handlung dann doch die ein oder andere Kleinigkeit an ihr störte. Dafür wurde es aber mit dem Auftauchen von Jem erst richtig interessant. Jem arbeitet im Gaslight hinter der Bar und betreibt in seiner Freizeit mit einer Gruppe von anderen Jugendlichen so eine Art Bodypainting. Beispielsweise bemalt er seine Hand so, dass es aussieht, als wäre die Haut abgezogen – man sieht nur Fleisch, Muskeln, Sehnen. Oder er bemalt die eine Hälfte seines Gesichts als Skelett. Von jedem Werk werden Fotos geschossen, die Farbe wieder abgewaschen. Genau wie Delilah in der Geschichte fand auch ich diese Idee total super, vor allem weil es mal etwas ganz anderes und einzigartiges ist, was die Geschichte auf jeden Fall interessanter macht. Die Handlung an sich wird nach dem vielversprechenden Einstieg leider bald schon etwas langatmig, zumindest sind meiner Meinung nach einige Längen vorhanden, auch wenn eigentlich immer etwas geschieht. Manche Abschnitte sind aber einfach weniger interessant. Zudem fand ich den Großteil der Handlung ziemlich sprunghaft. Vieles wird angesprochen, dann aber fallen gelassen, gar nicht mehr angesprochen oder später wieder aufgegriffen, dann jedoch schon quasi als “Problem gelöst”, ohne dass man weiß wie oder warum. Leider gab es ein paar solcher Momente, weshalb mich dann letztendlich die Geschichte um Delilah und Jem nicht ganz so begeistern konnte. Dabei ist der Stoff für eine richtig coole und unterhaltsame YA-Story wirklich vorhanden, denn zwischen den beiden herrscht eine tolle Chemie und die Dialoge zwischen ihnen machen unheimlich viel Spaß. So hatte ich aber teilweise den Eindruck dass die Autorin ganz viel reinbringen wollte, dann aber viel kürzen musste oder schlichtweg den Überblick verloren hat, wann was wie passiert. “The Kiss” überzeugt leider nur durch sympathische Charaktere und einer tollen, vielversprechenden Grundidee. Leider scheitert es jedoch ein wenig an der Umsetzung. Das Potenzial für eine richtig tolle YA-Geschichte war definitiv vorhanden, wurde aber nicht vollends ausgenutzt.

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