Lucy Dawson Erzfreundinnen

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Inhaltsangabe zu „Erzfreundinnen“ von Lucy Dawson

Und wie gut kennst du deine beste Freundin? Die unscheinbare Alice findet ihr geregeltes Leben furchtbar langweilig. Nur gut, dass sie Gretchen hat: Die glamouröse TV-Moderatorin nimmt Alice mit zu den aufregendsten Partys der Stadt und zeigt ihr,wie man richtig Spaß haben kann. Eine so gute Freundin ist selten! Außerdem gibt es da noch Gretchens umwerfenden Bruder Bailey, für den Alice sogar ihren Verlobten vergessen würde. Aber wenn es um Männer geht, hört die Freundschaft schnell auf. Und Alice fragt sich, ob ihre neue Freundin vielleicht von Anfang an mit falschen Karten gespielt hat ...

Spannung pur

— Sumsi1990
Sumsi1990

Eine schnelle Lektüre für Zwischendurch

— Fluegelfee
Fluegelfee

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    Erzfreundinnen
    Sumsi1990

    Sumsi1990

    10. May 2016 um 16:45

    Ich habe dieses Buch buchstäblich verschlungen.
    Es war spannend bis zur letzten Seite und hatte einen unverkennbaren Schreibstil.
    Ein wirklich mitreißender und abenteuerlicher Roman,
    der zeigt, dass man sich nicht immer auf den ersten Eindruck verlassen sollte!

  • Leider gar nicht so meins...

    Erzfreundinnen
    Jonikas

    Jonikas

    09. August 2013 um 15:16

    Ich habe diese Buch nicht zu Ende gelesen, was mir  kaum passiert.
    Die Personen waren mit total unsympathisch und die Handlung konnte mich nicht fesseln.

  • Rezension zu "Erzfreundinnen" von Lucy Dawson

    Erzfreundinnen
    Lainybelle

    Lainybelle

    12. September 2012 um 18:44

    Von diesem Buch bin ich wirklich positiv überrascht worden und obwohl es nicht in die Reihe meiner Lieblinge eingehen wird, kann ich es als Lektüre für einen entspannten Tag durchaus empfehlen. ------------------------------------------------------------------------------------- Zum Inhalt: Alice hat ein ganz normales Leben, das ihr fast ein wenig zu langweilig ist. Sie ist Fotografin und hat sich vor Kurzem selbstständig gemacht. Mit ihrem Freund Tom lebt sie in einer WG und auch wenn sie sich eine spannendere Beziehung vorstellen könnte, läuft alles gut. Dann lernt sie Gretchen kennen und findet in ihr eine aufregende beste Freundin, die viele Kontakte hat und mit der sie einfach Spaß haben kann. Da Alices beste Freundin Vic der Liebe wegen nach Paris gezogen ist, und Alice sich seitdem etwas einsam fühlt, hält sie die Bekanntschaft mit Gretchen für einen echten Glücksfall. Und dann trifft sie auch noch Gretchens Bruder Bailey, der sie vom ersten Augenblick an verzaubert. Er scheint ebenfalls an ihr interessiert zu sein. Doch es gibt Seiten an Gretchen, die Alice nicht versteht, beängstigende, krankhafte Seiten. Und viel zu spät merkt sie, worauf sie sich eingelassen hat... --------------------------------------------------------------------------------------- Meine Meinung: Ich hatte eine eher dahindümpelnde Geschichte für zwischendurch erwartet, aber obwohl das Buch Elemente eines typischen Frauenromans enthält, hebt es sich vom Durchschnitt ab und ist sogar richtig spannend. Es ist kein echter Pageturner, aber für mich gab es immer genau so viel offene Fragen, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, es abzubrechen. Die Geschichte beginnt mit sozusagen kurz vor ihrem eigenen Ende und wird von da aus in Rückblenden aufgerollt. Nach und nach erfährt man, wie es dazu kommen konnte, dass Gretchen nun im Koma liegt und ihre beste Freundin sich wünscht, sie würde nicht mehr aufwachen... Diesen Aufbau fand ich sehr gelungen. Was mir auch sehr gefallen hat, ist der Ausgang der Geschichte, was dem Buch einen weiteren Pluspunkt gibt, da für mich ein stimmiges Ende, mit dem man als Leser leben kann, immer ganz wichtig ist. Zwar ist es recht offen, hat mich aber dennoch wirklich erleichtert und ohne viele Fragen zurückgelassen. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht. Das Buch hat natürlich auch seine Schwachpunkte, aber meiner Meinung nach keine schwerwiegenden. Alices Verhalten war für mich nicht immer nachvollziehbar (und aus ihrer Perspektive wird die meiste Zeit über erzählt), Bailey fand ich persönlich unsympathisch und einige Passagen hätte man streichen oder ersetzen können. Inwieweit die medizinischen Details stimmen, weiß ich nicht, aber wenn man keinen besonderen Wert darauf legt, ist das auch eher nebensächlich. Für mich überwiegen die positiven Aspekte. --------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Insgesamt lesenswert, aber kein Muss. Ich jedenfalls habe nicht das Gefühl, meine Zeit verschwendet zu haben. Eine nette, nicht allzu anspruchsvolle Geschichte mit flüssigem Schreibstil und ein paar Geheimnissen, deren Auflösung man doch ein bisschen entgegenfiebert, sobald man einmal angefangen hat.

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  • Rezension zu "Erzfreundinnen" von Lucy Dawson

    Erzfreundinnen
    romanasylvia

    romanasylvia

    24. June 2011 um 12:27

    Irgendwie bin ich da nicht wirklich reingekommen in die Geschichte, und ich hab es nach einiger Zeit weggelegt.