Lucy Dillon Das kleine große Glück

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Inhaltsangabe zu „Das kleine große Glück“ von Lucy Dillon

Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest - welche 100 Dinge würdest du aus deinem alten Leben mitnehmen?

Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen - sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.

Wunderschön geschrieben und sehr inspirierend seinen Konsum & den bisherigen Lebensstandard zu überdenken :)

— Kat_Von_I

Ein Leben in 100 Dingen - und die Erkenntnis, was wirklich wichtig ist. Wunderschönes, bewegendes Buch mit Inspirationen.

— earthangel

Es ist selten, dass ich ein Buch nicht bis zum Ende lese, dieses muss auf einen zweiten Versuch warten.

— Metalhepchen

Der Kern der Geschichte ist sehr schön gewählt, aber irgendwie ist alles dich sehr voraussehbar.

— MissSternchen

tolles Buch, was mich sehr zum weinen gebracht hat! <3

— rapunzilla

Unglaublich langweilig

— Dion

Leider an einigen Stellen zu vorhersehbar aber eine gute Grund Idee

— Leila_James

Wenn du noch einmal ganz bei null Anfangen könntest- welche 100 Dinge aus deinem alten Leben würdest du mit nehmen? Sehr schön.

— Wortakrobat

Wirklich ein wunderschönes Buch!

— swayaway

Viel Text, viel unwichtiges. Springt von der Vergangenheit in die Zukunft ....

— LydiaCornelia

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  • Das kleine große Glück - Lucy Dillon

    Das kleine große Glück

    SonnenBlume

    20. July 2017 um 10:43

    Nach nur wenigen Jahren geht die Ehe zwischen Gina und Stuart in die Brüche. Gina ist nun gezwungen, wieder von Null anzufangen, und zwar alleine. Es ist das erste Mal in ihrem Leben, dass sie wirklich auf sich gestellt ist, sie will jedoch die Chance nutzen, um wieder Ordnung in alle Angelegenheiten zu bringen.Den Anfang mach sie damit, alle Sachen, die sie aus dem gemeinsamen Haus mitgenommen hat, radikal auszusortieren und zu verschenken oder spenden. Lediglich die 100 wichtigsten Dinge dürfen in ihrem Leben bleiben.Was sie nicht ahnt: Um überhaupt erst die Möglichkeit zu haben, wie von neuem zu beginnen, muss Gina erst einmal mit ihrer Vergangenheit abschließen, lernen zu verzeihen und sich all den Erlebnissen und auch Menschen zu stellen.Ich hatte mir um einiges mehr von dem Buch erwartet, besonders zu Anfang. Ich fand den Einstieg für mich persönlich sehr schwer, da die Erinnerungen nicht chronologischen rekapituliert wurden. Mir ist schon klar, dass man beim Aussortieren auch nicht chronologisch vorgehen würde, allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass es das besonders zu Beginn schwierig macht, zu folgen. Besser hätte ich es gefunden, wenn es immer wieder Rückblicke gegeben hätte, durch die man dann auf die Gegenstände schließen konnte.Weiters hat mich gestört, dass auf manche Dinge, die am Anfang des Kapitels aufgezählt wurden, im weiteren Verlauf dann gar nicht eingegangen wurde.Um ganz ehrlich zu sein, war ich lange versucht, das Buch wieder wegzulegen, erst weit nach der Hälfte konnte ich es dann doch nicht mehr lassen. Als die Gefühle intensiver wurden und sich weitere Dinge anbahnten, wurde es auch mir zu spannend.Nichts desto trotz bin ich leider nicht vor Begeisterung aus den Latschen gekippt, trotzdem es zum Ende hin dann doch noch relativ gut wurde.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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    • 2656
  • 100 langweilige Dinge.....

    Das kleine große Glück

    Dion

    12. December 2016 um 17:53

    .... möchte Gina Bellamy behalten, nachdem sie nach ihrer Scheidung auszieht und eine neue Wohnung bezieht. Sie denkt viel über ihre Vergangenheit nach, welche ihren nunmehrigen Exmann und eine Erkrankung inkludiert. Weiters beschäftigt sie sich berufshalber mit der Restaurierung eines alten Hauses, in dessen Inhaber sie sich natürlich prompt verliebt. Außerdem adoptiert sie nach langem Hin und Her einen herrenlosen Hund.Die Protagonistin wirkt eher bescheuert als im Leben gefestigt und langweilte mich zu Tode. Die zwei Sterne rein deshalb, weil die Autorin noch schlimmer kann, wie ich leider er"lesen" musste.

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  • Langatmig!

    Das kleine große Glück

    Judiko

    12. March 2016 um 07:17

    Mich hat das Cover und die Idee total begeistert.  Dennoch habe ich das Buch abgebrochen. Ich hatte schon nach 30/40 Seiten das Gefühl gehabt,  irgendwie langweilig. Nach 80 Seiten habe ich es dann beiseite getan. Die detaillierte Beschreibung der 100 Dinge und die Vorstellung,  dass es noch 420 Seiten so geht,  begeisterte mich dann weniger.  Manchmal ist weniger halt mehr. Schade, aber wenigstens habe ich mir in meinem Kopf eine kleine Geschichte zusammen gesponnen, wie für mich die Geschichte hätte sein können. Idee super,  Umsetzung schlecht. 

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  • naja...

    Das kleine große Glück

    LydiaCornelia

    24. February 2016 um 10:24

    Viel Text, leider zu viel unwichtiges.

    Springt von der Vergangenheit in die Zukunft, ohne Absatz.

    Habe das Buch gekauft und dies auch fertig gelesen, kann es nicht weiterempfehlen.

  • Lucy Dillon - Das kleine große Glück

    Das kleine große Glück

    little_june

    31. January 2016 um 21:15

    Handlung: Dieses Buch erzählt in einzelnen Kapiteln die Geschichte von Gina Bellamy. Gina hat in ihrem Leben einiges mitgemacht. Die große Liebe ist ihr begegnet und wieder gegangen, sie hat geheiratet, ist an Brustkrebs erkrankt und hat diesen wieder besiegt. Sie scheint ein glückliches Leben mit ihrem Mann in der frisch renovierten Wohnung zu leben. Doch Gina merkt schlagartig, das alles anders kommt als geplant. Und zwar an dem Tag, an dem ihr Mann ihr beichtet, dass er sich in eine andere Frau verliebt hat und sich von ihr scheiden lassen will. Nach dem Umzug in eine eigene Wohnung beschließt sie nur 100 Dinge zu behalten, die sie wirklich braucht. Begleitet wird sie hierbei von vielen Erinnerungen, ihrer besten Freundin und den Menschen die sie in ihrem Job kennenlernt. Während sie die Liste nach und nach erweitert und ihre Wohnung zunehmend leerer wird, macht Gina viele Entdeckungen über sich, ihre Familie und ihr eigenes Umfeld. Und immer wieder stellt sich ihr die Frage: Bin ich glücklich? Sie erlebt eine Zeit voller Überraschungen und Liebe. Auch kommt sie für sich an einen Punkt in ihrem Leben, an dem sie bemerkt, was wirklich wichtig ist.   Fazit: Ich habe das Buch in einem Secondhandladen gefunden und es sofort gekauft, weil es so schön klang und aussah. Leider täuschte mich dieser Zustand, denn als ich mit dem Lesen begann, stellte ich mir immer und immer wieder die Frage, was genau eigentlich mit der Geschichte ausgesagt werden soll. Nach meinem Gefühl war die Geschichte sehr fad und langatmig, obwohl der Aufbau des Buches mir gefiel. Jedes Kapitel begann mit der Kurzbeschreibung eines Gegenstandes, welcher sich in dem jeweilligen Kapitel bemerkbar machen sollte. Die Grundidee der Geschichte gefällt mir, jedoch hat diese sehr in der Umsetzung an Qualität und Reiz verloren. Ich werde mir noch ein paar andere Bücher von Lucy Dillon besorgen und hoffen, das diese ihr "besser" gelungen sind.

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  • Bitterböse, gut gelungen Unterhaltung für zwischendurch

    Das kleine große Glück

    BloodyBird

    05. January 2016 um 00:29

    Hin und her gerissen, zwischen bombastisch und grauenhaft. Kein Buch hat es bisher geschafft mir eine so zwiegespaltene Meinung heraus zu kitzeln. REZENSION zu "Das kleine große Glück" von Lucy Dillon Rückentext : Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen – sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist. Zur Story: Gina ist 33, lebt in Scheidung von ihrem Mann Stuart. Ihr Leben ist absolut nicht so verlaufen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Ihre erste große Liebe hat sie durch einen Autounfall verloren, ihre zweite Liebe war immer irgendwie falsch gewesen. Sie hat Brustkrebs bekommen und nie Kinder gehabt und nun nach der überstandenen Chemotherapie und dem geheilten Krebs wird sie von ihrem Ehemann betrogen. Sie hat eine eigene kleine Firma, arbeitet in der Baubranche, wenn man es lapidar mal so ausdrücken kann. Rund um Langhampton, dem Ort, in dem sie wohnt, stehen alte denkmalgeschützte Häuser und Gina hat sich darauf spezialisiert den Eigentümern bei den Behörden zu helfen trotz Denkmalschutz etwas schönes aus den Häusern zu machen. Ihr neues Projekt, das Magistre House, ist ihr absolutes Lieblingshaus und sie wollte es eigentlich immer selbst kaufen und für sich schön machen. Doch nun lernt sie durch dieses Projekt Nick kennen, einen neuen guten Freund, der ihr über einiges hinweg hilft. Zur Umsetzung : Leider ist das Buch absolut nicht so aufgebaut, wie ich es gedacht hatte. Jedes Kapitel hat zwar in der Überschrift einen Gegenstand, jedoch nicht einen der 100, die sie behalten möchte, sondern einen von vielen, die sie weg gibt. Das Buch lebt von Zeitsprüngen, die zwar in der Regel gut gekennzeichnet sind, manchmal jedoch der Absatz fehlte oder die Seite zu Ende ist, wodurch man einige Zeilen ab und an noch einmal lesen muss um zu bemerken, dass wir wieder im Hier und Jetzt angekommen sind. Das Buch strotzt vor Klischees...mal ganz ehrlich. Gleich als Nick das erste Mal in Erscheinung tritt, wird jedem geübten Romanleser klar, dass es nicht anders sein kann als dass die beiden zusammen kommen. Zudem ist das Ende wirklich absolut nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Der Leser bekommt zwar einen Hinweis darauf, was los ist, aber wirklich aufgegriffen wird nichts mehr. Es ist also ein halb offenes, halb geschlossenes Ende. Ich habe mit Gina mit gefiebert, ich habe sie zu schätzen gelernt. All ihre Unsicherheiten, all die Gedanken, die sie sich gemacht hat. Über ihre alten Leben, über das neue Leben. Darüber wie sie gelernt hat auch alleine klar zu kommen und bewusst angefangen hat, die kleinen, schönen Dinge im Leben zu lieben. Auch ihre beste Freundin Naomi und ihre Tochter Willow, wie ihr Mann Jason und der Hund Buzz geben Gina den nötigen Halt im Leben. Immer wieder sieht und spürt sie wie wunderschön das Leben ist. Sie weiß es nun zu schätzen. Doch wiederum, ich glaube, ihr merkt wie sehr ich hier am straucheln bin, versteh ich dieses Ende absolut nicht. Wie kann die Autorin das einfach so stehen lassen? Fazit : Es ist ein schönes Buch. Es macht Spaß aufs Leben und vielleicht werde ich es mir zu Herzen nehmen, dass genau die kleinen, scheinbar unwichtigen Momente, das kostbarste sind, was man haben kann. Es ist wundervoll geschrieben, alles sehr detailreich und faszinierend bildlich. Gerade die Szenen auf der Baustelle, wo der Leser den Wandel des total heruntergekommenen Magistre Houses mit erleben kann, habe ich absolut gern in mich aufgesogen. Ich würde dieses Buch, habe auch gleich beim Titel daran gedacht, mit den Werken von Frau Moyes vergleichen (ich weiß, wie sie mit Vornamen heißt, aber mein Tablet macht immer Jo-Jo draus) 😂😂😂. Also für Ihre Fans ist es definitiv zu empfehlen, allerdings ist es ein Kleckerbuch... Die Geschichte kleckert und kriecht vor sich hin und scheint sich niemals so richtig zu entwickeln. Man kann es gelesen haben, aber es ist für mich absolut kein Must-Have und wird es auch in keines meiner Highlight-Rankings schaffen. Einfach nette, leichte, aber dennoch bitterböse Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Wo blieben die "100 wichtigsten Dinge"?

    Das kleine große Glück

    tinstamp

    13. October 2015 um 17:17

    Darum geht's: Gina hat soeben die Trennung von ihrem Mann Stuart hinter sich und möchte ihr Leben total umkrempeln. Früher war sie eine Sammlerin, die schöne Dinge liebte. Das lebt sie auch in ihrem Beruf aus, der mit Renovierungen alter Häuser zu tun hat. Doch in ihrer neuen Wohnung möchte sie sich von allem "unnötigen" Ballast trennen und nur mehr ihre 100 wichtigsten Dinge behalten. Jedes einzelne Stück, das sie aus ihren vielen Umzugkartons auspackt, weckt Erinnerungen an ihr altes Leben. Anfangs fällt es Gina schwer, sich von den meisten Dingen zu trennen, doch mit jedem Stück, das sie weggibt, verändert sich ihre Lebenseinstellung. Meine Meinung: Es fiel mir anfangs ein bisschen schwer in die Geschichte zu finden. Mit ein Grund war sicherlich auch, dass die Autorin für die Verwendung von verschiedenen Zeitebenen kein wirklich gutes Händchen bewiesen hat. Diese vermischen sich nämlich öfters mitten im Kapitel, was sich als nicht besonders lesefreundlich herausstellte. Obwohl als Kapitelüberschrift Datum und ein bestimmter Gegenstand aus Ginas Leben genannt wurde, konnte es passieren, dass man sich plötzlich mitten im Absatz in einer anderen Zeit befindet. Erst nach und nach gewöhnt man sich an die Erzählweise der Autorin und findet langsam in die Geschichte. Gina hatte es in ihrem Leben nicht leicht und hat mit ihren dreiunddreißig Jahren bereits einige Verluste und eine schwere Krankheit hinter sich. Einzig ihre beste Freundin Naomi steht ihr immer zur Seite und gibt ihr Halt. Auch der Auftrag für ein Ehepaar die Restaurationsarbeiten eines alten Familiensitzes zu übernehmen, lässt Gina ihren Kummer etwas vergessen. Doch den größten Halt gibt ihr Buzz, ein Windhund, der bei ihr eher zufällig eingezogen ist und eine ebenso verletzte Seele hat, wie sie. Mit der Zeit finden beide einen Weg zueinander und so beginnen ihre Verwundungen langsam zu heilen. Durch die Einblicke in Ginas Vergangenheit erhält der Leser immer mehr und mehr Erkenntnisse aus ihrem früheren Leben. Ich muss zugeben, dass ich nach dem Lesen des Klappentextes, eine ganze andere Vorstellung von diesem Roman hatte. Ähnlich wie einige Bücher, in denen es um Wunschlisten geht, die abgearbeitet werden sollen, erwartete ich mir auch hier ein ähnliches Schema. Die Kapitelüberschriften, die immer einen Gegenstand aus Ginas Besitz charakterisieren, hatten teilweise mit dem Inhalt des Kapitels nicht viel zu tun. Auch die Thematik der hundert wichtigsten Dinge und der so gegebene "rote Faden" verlief irgendwie im Sand. Diese Idee, die ich nicht schlecht fand, wurde nicht konsequent zu Ende gedacht und am Schluss überhaupt nicht mehr erwähnt. Das fand ich sehr schade.... Ebenso waren einige Begebenheiten für mich zu vorhersehbar, wenige Stellen waren etwas kitschig, aber besonders gestört hat mich der leicht offene Schluss. Nach so viel Detailverliebtheit hätte ein Epilog mit einem kleinen Ausblick in die Zukunft das Ende für mich "abgerundet". So hatte ich nach mehr als 500 Seiten das Gefühl nicht wirklich schlauer geworden zu sein. Schreibstil und Charaktere: Der Schreibstil ist ruhig, ziemlich detailliert und lässt sich, bis auf die Zeitsprünge, gut lesen. Man spürt Ginas Emotionen und ihr langsames "zurückfinden" in ein neues Leben zwischen den Zeilen. Sie wirkt authentisch und glaubhaft. Manche andere Charaktere bleiben ein bisschen blass. Sehr gut gefallen haben mir die bildhaft beschriebenen Darstellungen der Fotos, die immer wieder erwähnt werden und die Erklärung der Fotografie. Fazit: Für mich leider nur eine mittelmäßige Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss. Die aus dem Originaltitel und dem Klappentext hervorgehobenen "100 Dinge" verliefen im Sand und das leicht offene Ende ließ mich etwas enttäuscht zurück.

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  • Mitreißend, spannend und inspirierend . . .

    Das kleine große Glück

    Muenchner-Buecherwurm

    12. October 2015 um 18:06

    Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest  -  welche 100 Dinge würdest du au deinem alten Leben mitnehmen? Nach ein paar schwierigen Jahren fängt die 33-jährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an  -  und stellt dabei fest, das all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen wollen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss Gina sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellen  -  sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist. "Bittersüß, wunderschön und lebensbejahend"  - Jojo Moyes "Was für ein brillantes Buch! So klug und tief bewegend. Ich werde es all meinen Freundinnen schenken."  - Sophie Kinsella Ich weiß nicht, ob ihr das auch kennt, aber ich habe bei manchen  Büchern das Gefühl, sie könnten ewig weiter gehen, ohne langweilig zu werden. "Das kleine große Glück" ist ein Buch, das man mal zur Seite legen kann und in das man, wenn man weiterliest, sofort wieder hineinfindet. Man fühlt mit der Protagonistin Gina Bellamy mit und kann sich wirklich super in ihre Geschichte hineinversetzen! Also absolut empfehlenswert!!!

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  • Ein Buch wie ein Schatz,..... man muss ihn sich verdienen.

    Das kleine große Glück

    Rees

    03. October 2015 um 17:33

    Das kleine grosse Glück Gina muss nach einer gescheiterten Ehe neu Anfangen und das mit 33 Jahren. Ihre neue Wohnung hat einfach nicht Platz für alle die Dinge die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie will nur 100 Dinge behalten. 100 Gegenstände , die sie glücklich machen. Alles andere muss weg und so macht sie sich daran, die vielen Kisten auszuräumen. So wird man als Leser mit in die Vergangenheit genommen, plötzlich wieder in die Gegenwart katapultiert und das ohne Vorwarnung. Mich hat dieser Schreibstil etwas angestrengt und ich fand lange den roten Faden nicht. Ich habe mich durch die ersten hundert Seiten durchgekämpft in der Hoffnung, dafür belohnt zu werden. Und das wurde ich dann auch, denn langsam wurde der Schleier gelüftet und ich lernte als Leser Gina's Welten  kennen. Die Alte und die Neue. Sehr sachte und behutsam tastet sie sich vor , muss loslassen und neues wagen. In ihrer Vergangenheit ist so einiges passiert, was aufgearbeitet werden muss. In der Gegenwart muss sie sich einigen schwierigen Situationen stellen und in der Zukunft soll sie frei werden und vor allem wieder glücklich. Die Geschichte ist sehr zerbrechlich , fragil und man wird nur belohnt, wenn man sich darauf einlässt und durchhält. Das Ende ist offen , was mir sehr gut gefällt, weil alles andere einfach kitschig wäre. Mir hat das Buch schlussendlich sehr gefallen . Es hat sich auf jeden Fall gelohnt .

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  • Was sind die 100 wichtigsten Dinge im Leben?

    Das kleine große Glück

    unfabulous

    13. September 2015 um 11:23

    Zum Inhalt:  Gina, die eigentlich Georgina heißt, startet einen Neuanfang. Ihr Ehemann Stuart hat eine Affäre und die beiden lassen sich scheiden. Während Stuart sein neues Leben gemeinsam mit seiner Freundin Bryony beginnt, muss sich Gina ihrem neuen Single-Dasein stellen. Sie hat harte Zeiten hinter sich, denn sie war lange Zeit krank und ihr Mann hat sie währenddessen immer unterstützt. Nun steht sie ohne ihn da und ist gezwungen, ein ganz neues Leben anzufangen. Bei ihrem Auszug aus dem gemeinsamen Haus mit Stuart stellt sie fest, dass sie eine Menge Dinge besitzt, die sie eigentlich gar nicht braucht und auch nicht in ihrer neuen, kleineren Wohnung Platz haben. Sie beschließt, dass sie in ihrem zukünftigen Leben (neben alltäglichen Dingen wie den wichtigsten Kleidungsstücken oder Lebensmittel) nur 100 Gegenstände braucht und mistet gnadenlos aus. Alles, was sie nicht mehr benötigt oder aus bestimmten, persönlichen Gründen behalten will, möchte sie verschenken, verkaufen, spenden oder wegwerfen. Doch jeder Gegenstand ist mit vielen Erinnerungen verbunden und so macht sich Gina viele Gedanken um ihr früheres Leben und was für sie im Leben wirklich wichtig ist. Meine Meinung:  Der Titel verspricht es schon: Das Buch beschreibt das kleine große Glück. Und zwar das kleine große Glück des Lebens. Ich musste beim Lesen oft über mein eigenes Leben nachdenken und habe mir viele Gedanken gemacht, was wohl zu meinen wichtigsten Gegenständen gehören würde, wenn ich mich auf 100 Dinge beschränken würde. Ich tue mir eigentlich sehr schwer damit, etwas wegzuwerfen oder wegzugeben. Man kann ja doch alles irgendwann mal wieder brauchen. Oder vielleicht nicht? Auch ich habe schon Dinge bei Umzügen mitgenommen, die seit dem letzten Umzug ungenutzt in einer Kiste vor sich hin gammelten und die ich seit dem letzten Umzug nicht einmal in der Hand hatte... Mir hat es sehr gefallen, dass jedem Kapitel ein bestimmter Gegenstand vorangestellt war, um den es bei diesem Kapitel gehen wird. Außerdem gab es am Anfang eines Kapitels immer eine Rückblende in die Vergangenheit von Gina, in denen es zwar eigentlich um ihre verflossenen Männer ging, die aber trotzdem eher beschrieben haben, wie Gina war und sie zu der Frau gemacht hat, die sie nun ist. Der Übergang in die Gegenwart kam für mich manchmal etwas überraschend und ich musste mich etwas orientieren, aber ich habe eigentlich immer schnell wieder in die Geschichte hineingefunden. Dieser Stil hat mir wirklich sehr gut gefallen! Ich mag es, in Rückblenden mehr über die Personen zu erfahren. Viele Situationen und Elemente wurden zwar sehr ausführlich beschrieben, was ich eigentlich gar nicht so gerne mag, aber hier hat der Detailreichtum sehr gut gepasst. Mir persönlich war Gina das ganze Buch hindurch sympathisch, obwohl sie sich manchmal ganz anders verhalten hat, wie ich es mir gewünscht beziehungsweise wie ich es erwartet hätte. Ich habe mich aber dennoch mit ihr verbunden gefühlt und konnte eigentlich fast die ganze Zeit nachvollziehen, warum sie so handelt, wie sie handelt. Eigentlich bewundere ich sie, dass sie ihr Projekt Entrümpelung durchzieht. Ich lese oft von Projekten, in denen jemand sein Leben ausmistet und möchte eigentlich am liebsten auch so ein Projekt starten. Aber ich schiebe es trotzdem immer wieder auf. Vielleicht schaffe ich es ja doch einmal, eine solche Entrümpelung in meinem Leben durchzuführen.Die ganze Geschichte hat eine ruhige, leichte Atmosphäre und genau das passt zu Gina und ihrem Leben. Als Leser bekommt man nach und nach immer mehr Informationen über sie und wie sie zu der Frau geworden ist, die sie nun ist. Und auch wenn das Buch insgesamt doch ein wenig vorhersehbar war, hatte es für mich genau die richtige Zusammensetzung von Neuanfang, verflossener Liebe, Freundschaft und Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben. Dass es mich selbst dazu gebracht hat, stärker über mein Leben nachzudenken und darüber, was wirklich wichtig ist im Leben, finde ich sehr gut! Es ist ein wunderbares Buch, wenn man sich auch ein mal mit seinem eigenen Leben befassen will.

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  • Hoffte auf ein HappyEnd

    Das kleine große Glück

    inoubliable

    30. June 2015 um 00:17

    Ich habe mir mehr von dem Buch erhofft, dachte es wäre spannender, ich kann mehr mit den Personen mitfühlen. Leider, konnte ich mich nicht wirklich in das Buch reinfinden, mir war ziemlich schnell klar, welchen Typ sie am Ende "bekommt" und das sie den Hund behalten wird. Ich fande es zu "einfach" wie sie mit Nick zusammen gekommen ist. Man hat schon gemerkt, dass die beiden etwas verbindet, aber es war einfach nichts überraschendes. Daher war dann das Ende ziemlich enttäuschend, ich hoffte natürlich auf ein HappyEnd für sie und das der Krebs nicht wieder kommt. So, wird man im unklaren gelassen, ob ihr Leben genau so wieder verläuft oder ob es mit Nick, dann besser wird und ob sie am Leben bleibt. Für zwischendurch kann man es mal Lesen, leider ist es aber kein Buch, das ich nochmal lesen würde.

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  • Buchverlosung zu "Die Widerspenstigkeit des Glücks" von Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks

    Diana_Verlag

    Liebe LB-Leserinnen und -Leser, Fans von Gabrielle Zevin (!) und alle, die den Erscheinungstermin des gefeierten NY Times-Bestsellers „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ (jetzt, d.h. ab dem 11. Mai 2015 auf Deutsch!) kaum noch erwarten können:  ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘ Der New York Times-Bestseller „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ überrascht mit Literatur am Ende der Welt (nämlich auf einer ziemlich einsamen Insel)! Gabrielle Zevin (geb.1977) schreibt, seit sie 14 Jahre ist: Dies ist ihr großer Durchbruch! Ihr Roman wird gerade in 25 Sprachen übersetzt. Und darum geht’s: Amelia Loman ist Verlagsvertreterin. Bei einem ihrer Besuche lernt sie den eigenwilligen Buchhändler A.J. Fikry kennen, den Besitzer von Island Books, der etwas verstaubten Buchhandlung auf der abgelegenen Ostküsteninsel Alice Island. Also eigentlich am Ende der Welt. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich der schrullige A.J. des kleinen aufgeweckten Mädchens an (denn es stellt sich heraus, dass ihre Mutter sie ausgesetzt hat), das einen festen Platz an seiner Seite findet. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen. Diese Geschichte ist eine Entdeckung! Island Books bildet die Bühne, auf der sich die eigenwilligsten Charaktere auf einer unbedeutenden Insel zusammenfinden, um über das Leben im Allgemeinen und die Literatur im Besonderen (bzw. den Einfluss des Gelesenen auf sich selbst) zu sprechen. Die junge Autorin überzeugt mit Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und einer überraschenden Wendung nach der anderen, so dass man sich nie sicher sein kann, wie es auf der nächsten Seite weitergehen wird. Immer anders! Und das bis zur wunderbaren Schlusspointe! Liebesgeschichte inklusive. So bleibt mit dem Motto von Island Books nur noch zu sagen: ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘. Hier gibt es eine Leseprobe und einen stimmungsvollen Buchtrailer Wenn Ihr diesen wirklich ganz außergewöhnlichen Roman, der 2014 in den USA erschienen ist und seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht, gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 25.05.2015  für eines der zwanzig Buchexemplare. Mögt Ihr uns dazu vielleicht noch eine Frage beantworten? Welcher Roman hat Euch bisher so richtig ein Glücksgefühl erleben lassen?  Euer begeistertes Diana Verlags-Team.  

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    • 555
  • Wunderschöne Geschichte

    Das kleine große Glück

    EmilyNoire

    19. May 2015 um 16:58

    Vorsicht, kann kleine Spoilerchen enthalten: Die Geschichte von Gina war wunderschön und auch leicht tragisch. Am Anfang hatte ich etwas Mühe in die Geschichte hinein zu kommen, da die Story in vielen Zeitsprüngen erzählt wird, aber nach zwei, drei Kapiteln ist man dann auch drin. Man lernt die Personen gut kennen, es kommen auch nicht zu viele verschiedene Personen drin vor, so dass es kein Durcheinander gibt. Einen kleinen Abzug von mir, da die Kapitel enorm lang sind und da ich meist immer ein Kapitel am Stück lesen möchte, ist nix mit mal schnell kurz weiterlesen, wenn man mal nur 10 Minuten hat. Man möchte (sollte) schon dran bleiben, auch schon weils so interessant ist und man wissen möchte, wies weiter geht. Mein persönlicher Favorit in der Geschichte ist Buzz. Dieser Teil hat es mir besonders angetan und ich habe ganz fest gehofft, dass sie ihn behält! Das ganze mit Nick war natürlich recht schnell absehbar, wo das hinführt. Denn noch ist die Geschichte schön beschrieben. Wer detailreiche Geschichten liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Alles ist wunderschön beschrieben, jede Szenerie, jedes Gefühl, etc. Noch ein kleiner Abzug meinerseits, da der Schluss offen bleibt, man hätte Gina ein eindeutiges, positives Ende gewünscht, nach allem was sie so mitgemacht hat in der Vergangenheit. Leider war der Schluss irgendwie etwas wehmütig. Denn noch hofft man als Leser natürlich, dass schlussendlich alles gut kommt. Wer weiss, vielleicht schreibt die Autorin noch eine Fortsetzung. Es gäbe bestimmt noch einiges zu erzählen....

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