Das Versprechen eines Sommers

von Lucy Foley 
3,5 Sterne bei30 Bewertungen
Das Versprechen eines Sommers
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Die Leichtigkeit eines Sommers und die Tragik der Nachkriegsjahre vereint dieses Buch zu einer leicht melancholischen (Liebes-)Geschichte.

Kritisch (6):
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Laut Zitat auf dem Buchrücken soll dieses Buch die Leser verzaubern, doch bei mir ist das der Autorin leider nicht gelungen.

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Inhaltsangabe zu "Das Versprechen eines Sommers"

Ligurien, 1953. Vor der schillernden Kulisse der italienischen Riviera spielt diese mitreißende Geschichte zweier Menschen – Hal und Stella –, deren Wege sich in Rom in einer schicksalhaften Nacht kreuzen. Ein Jahr später begegnen sie sich wieder, diesmal jedoch unter Umständen, die ihnen zum Verhängnis werden könnten …
Als Hal und Stella sich auf einer Yacht auf einer Reise entlang der ligurischen Küste inmitten einer Schar illustrer Gäste zufällig wiedersehen, kommen sie nicht voneinander los. Doch nicht nur Stellas Ehemann, der skrupellose amerikanische Investor Frank Truss, auch Stellas eigene Vergangenheit stehen ihrem gemeinsamen Glück im Weg. Sie versuchen, gegen ihre Gefühle anzukämpfen, jedoch erfolglos, und die Spannungen an Bord nehmen immer mehr zu. Und so beschließen sie, allen Widerständen zum Trotz, alles auf eine Karte zu setzen. Große Emotionen, schicksalhafte Lebensgeschichten und prächtige Bilder verweben sich zu einem üppigen und bittersüßen Schmöker, der das Lebensgefühl des Dolce Vita in all seiner Sinnlichkeit heraufbeschwört.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783458363439
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:436 Seiten
Verlag:Insel Verlag
Erscheinungsdatum:16.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    vormivor 5 Monaten
    Das Versprechen eines Sommers

    Ligurien, 1953. Vor der schillernden Kulisse der italienischen Riviera spielt diese mitreißende Geschichte zweier Menschen – Hal und Stella –, deren Wege sich in Rom in einer schicksalhaften Nacht kreuzen. Ein Jahr später begegnen sie sich wieder, diesmal jedoch unter Umständen, die ihnen zum Verhängnis werden könnten … 

    Als Hal und Stella sich auf einer Yacht auf einer Reise entlang der ligurischen Küste inmitten einer Schar illustrer Gäste zufällig wiedersehen, kommen sie nicht voneinander los. Doch nicht nur Stellas Ehemann, der skrupellose amerikanische Investor Frank Truss, auch Stellas eigene Vergangenheit stehen ihrem gemeinsamen Glück im Weg. Sie versuchen, gegen ihre Gefühle anzukämpfen, jedoch erfolglos, und die Spannungen an Bord nehmen immer mehr zu. Und so beschließen sie, allen Widerständen zum Trotz, alles auf eine Karte zu setzen. 
    Große Emotionen, schicksalhafte Lebensgeschichten und prächtige Bilder verweben sich zu einem üppigen und bittersüßen Schmöker, der das Lebensgefühl des Dolce Vita in all seiner Sinnlichkeit heraufbeschwört.

    Inhaltdangabe auf amazon


    Hier bei diesem Buch hat mich das Cover und der Titel angesprochen.  Man sieht der Frau direkt an, dass das Buch in einer früheren Zeit spielen muss, denn in so einem züchtigen Badeanzug würde sich heute niemand mehr an den Strand wagen.  Der Klappentext hat sich auch gut angehört, also habe ich mir das Buch zum Gebrutstag schenken lassen.


    Und war schon nach den ersten Seiten sehr in seinen Bann gezogen. Mir hat die ganze Atmosphäre in dem Buch sehr gut gefallen. Meistens spielt es in Italien in den 1950er Jahren. Und besonders die malerischen kleinen Küstenstädte sind, erstaunlicherweise ohne viele ausschweifende Worte, sehr gut eingefandegn und beschrieben.


    Überhaupt ist in diesem Buch die Sprache sehr wichtig. Ich würde sie nicht als schwer oder mit Fremdwörtern überlastet bezeichnen, aber sie hat etwas besonders, etwas besonders reizvolles, was das Lesen dieses Buches eben zu etwas Besonderem macht.


    Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt, meistens aus Hal's Sicht, nur selten aus Stella's Blickwinkel. Nur in den Sprüngen in die Vergangenheit, da ist es öfters aus ihrer Sicht. In dem Punkt ist Hal mit Informationen eher sparsam. Sehr interessant fand ich auch, daß die anderen in der Reisegruppe, besonders dem mitreisenden Journalisten Hal gegenüber, sehr mitteilsam waren. Sie haben ihm gerne kleine Geheimnisse anvertraut. Diese Geschichten habe ich besonders gerne gelesen.


    Kurzgefasst - dieses Buch ist eine richtige kleine Perle. Sehr virlschichtig, einmal durch die verschiedenen Zeiten jnd natürlich auch durch die verschiedenen Leben, die in dieser Reisegruppe versammelt sind. Mir hat es richtig gut gefallen, teilweise konnte ich es kaum aus der Hand legen...

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    DieBertas avatar
    DieBertavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Liebesgeschichte, ein Krimi, ein historischer Roman - alles was das Herz begehrt.
    Das Versprechen eines Sommers

    - Taschenbuch: 450 Seiten
    - Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (16. April 2018)
    - Sprache: Deutsch
    - ISBN-10: 3458363432
    - ISBN-13: 978-3458363439
    - Originaltitel: The Invitation (OT)
    Klappentext:
    Rom, 1953. Der Zufall führt Hal und Stella eines Nachts zueinander - für beide ein Moment des absoluten Glücks. Doch schon am nächsten Morgen ist Stella verschwunden.
    Ein Jahr später begegnen sie sich wieder, inmitten einer illustren Gesellschaft an Bord eines Schiffs, dass die der ligurischen Küste entlangsegelt. Doch diesmal unter Umständen, die Ihnen beiden zum Verhängnis werden ...
    Das Buch ist in einem angenehmen sehr bildhaften Schreistil verfasst. Es gliedert sich in 6 Teile mit 43 Kapiteln auf 450 Seiten, sodass die einzelnen Kapitel eine angenehme, jedoch oft recht unterschiedliche Länge haben. Die Titel der Kapitel bestehen aus Orts- und Zeitangaben, sodass man beim Lesen den Überblick behält, da der Leser immer wieder von der "Gegenwart 1953/54" in die "Vergangenheit 1937, 1948",manchmal sogar noch viel weiter zurück und im Epilog dann sogar noch ein bisschen in die Zukunft blicken darf. Durch die vielfältigen Charaktere, die auch verschiedene Lebensgeschichten erzählen und die Zeit- und Ortswechsel wird die Geschichte nicht langweilig.
    Erzählt wird die Geschichte einerseits aus der Perspektive eines allwissenden Erzählers und andererseits aus Stellas Sicht. Der Wechsel bringt Leben in die Geschichte. Im Verlauf der Handlung taucht noch ein Tagebuch auf, das von Hal gelesen wird und eine dritte Erzählperspektive liefert.
    Das Buch beinhaltet eine sehr schön erzählte Geschichte, die den Leser durch ihre bildhaften Beschreibungen mitnimmt auf eine Mittelmeerkreuzfahrt, die durch die vielen Charaktere und Zeitsprünge nie langweilig wird - eine absolute Leseempfehlung.

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    Gosulinovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein guter vielschichtiger Roman, aber kommt an ihren ersten Roman nicht ran.
    Gut und sehr vielschichtig, aber hat mich nicht "verzaubert"

    Rom in den 50ern. Hal, ein Journalist, der sich grade so über Wasser hält, bekommt von einer Contessa das Angebot, über ihren Film zu berichten und sie und ihre Entourage auf einer Schiffsfahrt nach Cannes zu begleiten.

    Auf der Party der Contessa trifft Hal auf die geheimnisvolle Stella, die ihn vom ersten Moment an fasziniert. Einige Zeit später treffen sie sich auf dem Schiff der Contessa wieder, aber Stella ist in Begleitung Ihres Mannes und die Ereignisse spitzen sich zu....

    Hal bekommt vom Regisseur das Tagebuch eines Kapitäns, auf dessen Grundlage der Film entstanden ist und das Tagebuch zieht Hal immer mehr in seinen Bann. Bald erkennt er Parallelen zu sich und Stella...

    Lucy Foley hat einen sehr tiefgründigen und vielschichtigen Roman geschrieben. Er ist nichts für mal so zwischendurch. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und nehmen uns mit in die 50er Jahre, wo Armut, Reichtum und Glamour so eng beieinander lagen. Der Schreibstil ist sehr schön, allerdings blieben die Protagonisten für meinen Geschmack ein wenig oberflächlich, obwohl mich die Geschichte als solche durchaus fasziniert hat. Trotzdem fehlte mir das tiefe Gefühl, das sie in "Die Stunde der Liebenden" so perfekt dargestellt hat. Leider reicht dieser Roman nicht ganz an den ersten heran.

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    AgnesMvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Laut Zitat auf dem Buchrücken soll dieses Buch die Leser verzaubern, doch bei mir ist das der Autorin leider nicht gelungen.
    Das Versprechen eines Sommers

    Nachdem Hal, ein englischer Journalist, schreckliche Erlebnisse während des Krieges durchstehen musste, entschied er sich seinen Wohnsitz nach Rom zu verlagern und dort ein neues Leben zu beginnen, was ihm mehr schlecht als recht gelungen ist. Auf einem Fest lernt er die geheimnisvolle Stella kennen und verfällt ihrem Charme. Er zeigt ihr seine Lieblingsplätze in Rom und zu guter Letzt nimmt er sie mit zu sich nach Hause, um mit ihr eine wundervolle Nacht zu verbringen. Doch so schnell Stella in sein Leben getreten ist, so schnell hat sie sich auch von diesem wieder verabschiedet.

    Ein Jahr später erhält Hal eine Einladung einer Contessa, die ihn bittet als Journalist über eine Schiffsreise zu schreiben, die alle Beteiligten entlang der liturgischen Küste führt. Hal, der dringend einen Auftrag und Geld benötigt, stimmt zu ohne zu ahnen was auf ihn zukommt. Die Gäste der Contessa sind exzentrisch, arrogant, emotional und lassen sich zu Beginn nur schwer richtig einschätzen. Und dann ist da noch ein spezieller Gast, mit dem Hal nicht gerechnet hat und der ihn an eine der schönsten Nächte, die er jemals erlebt hat, erinnert – Stella. Die wunderschöne Frau, die zu allem Unglück von ihrem skrupellosen Ehemann auf dieser Reise begleitet wird.

    Laut Zitat auf dem Buchrücken soll dieses Buch die Leser verzaubern, doch bei mir ist das der Autorin leider nicht gelungen. Die Idee zu der Story ist wirklich nicht schlecht, aber meines Erachtens wurde diese nur unzureichend umgesetzt. Schön fand ich die Passagen, die sich mit der Vergangenheit der Protagonisten beschäftigt haben oder die Auszüge aus einem Tagebuch. Diese Passagen waren emotional, tiefgründig und bewegend, doch die Geschehnisse der Gegenwart ließen mich leider kalt und waren teilweise auch zu kitschig bzw. zu vorhersehbar. Ich konnte absolut keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, was wirklich selten passiert, empfand beim Lesen keine Hingabe und fühlte mich nach der Hälfte des Buches gelangweilt. Sobald dies passiert ist und ich mich eigentlich nur noch durch das Buch quälen musste, verlor ich jegliches Interesse an der Story. Selbst das wunderschöne Cover, welches eine sommerliche Lektüre verspricht, half nicht weiter. Die anfängliche Begeisterung hielt sich bei mir somit stark in Grenzen. Der zu Beginn noch gute Schreibstil wurde anstrengend und machte das Buch mühsam zu lesen. Von mir gibt es an dieser Stelle leider keine Leseempfehlung.

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    Die-weinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine bewegende Geschichte, aber teilweise war es mir schlichtweg zu verwirrend.
    Faszinierend und verwirrend zugleich ...

    Als Hal und Stella sich das erste Mal begegnen, wissen sie nichts voneinander und lassen sich dennoch auf einen One-Night-Stand ein. Ein Jahr später begegnen sie sich zufällig wieder bei der Präsentation eines Filmes, der mit einer großen Werbekampagne beworben werden soll. Gemeinsam reisen sie an Bord eines Schiffs die ligurische Küste entlang und Hal ist enttäuscht, dass Stella ausgerechnet die Frau des amerikanischen Geschäftsmanns Frank Truss ist. In seiner Gegenwart wirkt sie völlig verändert. Gleichzeitig kämpfen alle an Bord gegen ihre Schatten der Vergangenheit an, die sie mehr und mehr einzuholen drohen.

    Ich kann nicht so genau sagen, was ich mir von dieser Geschichte erwartet habe, aber mich sprach das Cover unheimlich an und ich fand es ziemlich passend zur Urlaubszeit und vermutete wohl auch eher eine leicht lesbare Liebesgeschichte, die in den Nachkriegsjahren handelt. Nun teilweise lag ich mit meiner Vermutung ganz richtig, aber leicht lesbar war dieses Buch definitiv nicht für mich. Ich brauchte lange, bis ich mich halbwegs reingefunden hatte und fand die langen Rückblenden zwischendurch eher deprimierend. Dennoch fand ich die vielen verschiedenen Charaktere an Bord dieses Schiffes unglaublich faszinierend, wollte mehr über sie erfahren und natürlich interessierte mich auch, wie es mit Hal und Stella weitergehen würde, was sie voreinander verschweigen und was sie so bedrückt.

    Den Schreibstil fand ich gewöhnungsbedürftig, da die Sätze überwiegend kurz sowie direkt sind, aber auch die Dinge sofort auf den Punkt bringen. Gleichzeitig verpackt die Autorin all dies in sehr detailgetreue Bilder, sodass ich zwischen den einzelnen Kapiteln immer wieder Lesepausen brauchte, da mir besonders die beschriebene Vergangenheit der Charaktere sehr nahe ging. Allesamt haben sie Erschreckendes erlebt, das wie ein schwerer Schleier über diesem eher freudigen Anlass des Zusammentreffens liegt. Man kann die angespannte Stimmung beinahe greifen, und da ich einige Personen sofort sympathisch fand, war ich dann richtig schockiert, über das Erlebte.

    Was mich dann doch etwas störte, waren Hals Träume oder Halluzinationen. Was auch immer dies zu bedeuten hatte, mir fehlte da am Ende eine nachvollziehbare Erklärung des Ganzen. Es begann damit, dass er ein altes Tagebuch erhielt, das wohl der Auslöser zum Dreh des Filmes war, aber dann schweifte er beim Lesen ab und sponn sich selber eine Geschichte zusammen ... Ich kann es nicht genau erklären, da ich damit auch eher wenig anfangen konnte. Es verwirrte mich immer wieder, da diese Träume wohl gewisse Parallelen zur richtigen Handlung aufwiesen, aber wie gesagt: Ich hätte darauf auch gut verzichten können.

    Mein Fazit:

    Ein sehr bewegendes Buch, das mich einerseits faszinierte, aber andererseits vielleicht einfach nicht zum richtigen Zeitpunkt von mir gelesen wurde. So sommerlich leicht das Cover auch wirkte, aber mir war die Handlung dann doch zu bedrückend, die Stimmung zu schwermütig. Da brachte auch das Dolce Vita drumherum nicht viel und durch die ständigen Sicht- sowie Zeitenwechsel, konnte mich die Geschichte leider auch erst zum Ende hin richtig fesseln.

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    Nik75vor einem Jahr
    Das Versprechen eines Sommers

    Meine Meinung:

    Dieser Roman ist ein besonderer Roman. Er spielt in den 50er Jahren. Hal und Stella sind unsere Hauptprotagonisten, die sich durch Zufall in Rom kennenlernten und eine Liebesnacht miteinander verbrachten.
    Leider ist Stella nicht frei und so kann sich auch keine Beziehung entwickeln. Sie sehen sich erst ein Jahr später auf einer privaten Kreuzfahrt wieder.
    Sie fühlen sich zueinander hingezogen, aber Stellas Mann steht zwischen ihnen und auch ihre Vergangenheit macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.
    Im Buch lernen wir die beiden Protagonisten immer genauer kennen und auch ihre Vergangenheit und ihre Geheimnisse werden aufgedeckt.
    Es ist ein Roman der das Leben beschreibt. Ein Leben, das nicht nur schön ist. Ein Leben mit all seinen Schattenseiten.
    Hal und Stella sind dabei die Hauptpersonen. Ich mochte sie gerne. Sie wurden von der Autorin sehr gut und lebensnah beschrieben. Auch die Nebenprotagonisten konnte man sehr gut kennenlernen und auch ihre Leben werden mit allen Sonnen- und Schattenseiten aufgezeigt.
    Der Roman ist fesselnd und emotional geschrieben und ich musste einfach in diesen Roman eintauchen. Es ist kein seichter Liebesroman, sondern er geht tiefer und hat mich berührt und gefesselt. Ich mochte auch die Schauplätze des Romans. Die Küste und die Küstenorte Italiens und natürlich Rom werden sehr gut von der Autorin beschrieben und ich konnte mir eigentlich alle Szenen bildlich vorstellen.


    Für mich war es ein interessanter und emotionaler Roman und er bekommt von mir 4 Sterne.

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    Benni_Cullens avatar
    Benni_Cullenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Setting, eine tolle Idee und Figuren, die tiefgründig sind - ein perfekter historischer Roman für den Sommer!
    Guter historischer Roman, der v. a. durch das Setting besticht

    Ich hatte mal wieder total Lust auf einen historischen Roman und da ich bisher nur einen einzigen gelesen habe ("Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak), der mir wirklich sehr gut gefallen hat, wollte ich einfach wieder genauso begeistert sein. Was für ein Zufall also, dass "Das Versprechen eines Sommers" von Lucy Foley mir sofort ins Auge stach und mir zuflüsterte, ich müsste es lesen. Sofort und ohne großes Warten. Und genau das tat ich dann. Und war beeindruckt von einer Geschichte, die sehr viel mehr bietet als das, was der Klappentext suggeriert.

    In der Geschichte geht es um Hal, der als Engländer in Rom lebt und als Journalist arbeitet. In einer Nacht lernt er dabei die wunderschöne Stella kennen und verbringt mit ihr schier unfassbar großartige Stunden - doch dann verschwindet sie spurlos und Hal scheint sie nie wieder sehen zu werden. Einige Jahre später, im Jahr 1955, wird Hal für einen Artikel engagiert, den er zu einem Film schreiben soll. Dafür begibt er sich auf die Promoreise mit all den Schauspielern, dem Regisseur und den Geldgebern als auch der Filmproduktionsleiterin. Unter den reichen Spendern befindet sich auch Mr. Truss und seine Frau: Stella Truss. Ob es für die beiden noch eine Chance gibt? Doch weit darüber hinaus stellt Hal auch eins fest: Der Krieg hat nicht nur ihn verändert, sondern hatte Auswirkungen auf alle Menschen. Der einzige Unterschied ist nur, wie er sich ausgewirkt hat.

    Ich hatte eigentlich nur eine hübsche Liebesgeschichte im hübschen Rom mit hübschen Charakteren erwartet - Entschuldigung für diese oberflächliche Erwartung. Doch von Anfang an war klar: Es wird tiefgängiger. Allein die Beziehung zwischen Hal und Stella ist mehr als nur die einfache Liebesgeschichte mit einem Geheimnis. Hinter den Figuren steckt Leid, Herz, Mitgefühl, Leidenschaft und Geschichte - und genau um diese Hintergründe und Charakterzüge geht es in diesen über 400 Seiten. Ja, die Geschichte lockt mit einer romantischen Liebe, aber so eindimensional bleibt es nicht und das ist auch gut so. Doch nicht nur die Hauptfiguren werden eindringlich durchleuchtet, auch alle anderen Personen werden einfach großartig, sehr interessant und divers dargestellt, sodass man ein sehr breitgefächertes Bild davon bekommt, wie unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Ländern den 2. Weltkrieg erlebt haben. Dies geschieht nicht nur durch eine spannende Geschichte, sondern besonders durch einen emotionalen Zugang zu den Figuren.

    Darüber hinaus weist die Autorin einen wahnsinnig guten Schreibstil auf. Sie schafft es viele Informationen so zu verpacken, dass deren Inhalt gar nicht auffällt und man sofort weiß, um was es geht, ohne das Gefühl zu haben, man hätte jetzt viel erklärt bekommen. Immer wieder setzt sie dabei auf spannende Dialoge, die genau das ausdrücken, was der Leser lesen möchte und baut die Geschichte dabei sehr vielseitig auf - für mich am Anfang fasst zu vielseitig, denn dadurch verlor ich den eigentlichen Erzählstrang aus dem Auge. Gewöhnt man sich aber an diese Erzählweise und vertraut der Autorin, dass sie am Ende alles zusammenbringen wird (und das tut sie), dann genießt man die einzelnen Aspekte und bekommt eine spannende Erzählung geliefert, die zum Page-Turner wird - für dieses Genre ein wirklicher Pluspunkt und damit auch definitiv für Einsteiger geeignet.

    Für mich gab es nur wenige Kritikpunkte, einzig das Ende war mir doch etwas zu unausgearbeitet. Die Autorin baut so viel Spannung auf, bringt Wendungen mit ein, die so nicht vorhersehbar sind, stellt wirklich komplexe Figurengeschichten dar, weist aber auch Konstellationen auf, die wirklich interessant zu lesen sind - und dann präsentiert sie ein Ende, welches den Leser wirklich unbefriedigt zurück lässt. Besonders der Epilog scheint hier wirklich misslungen - diesen hätte man nach meinem Empfinden entweder weglassen können oder zumindest ein vollwertiges Abschlusskapitel daraus machen sollen. Denn in seiner jetzigen Form ist er für mich mehr als ungenügend. Ja, ich kann damit leben, allerdings auch nur, weil ich die Geschichte so auslege, dass ich zufrieden bin. Andere sind eventuell nicht so positiv.

    Mein Fazit:
    Großartig komplexe Figuren, ein wirklich toller Schreibstil und ein Aufbau, der für Einsteiger in das Genre und für Leser, die spannende Geschichten mögen, sein dürfte machen dieses Buch zu einem wirklich großartigen Roman! Allerdings sollte man sich, kommt das Buch für einen in Frage, darauf einstellen, dass das Ende nicht ganz so großartig ist, wie der Rest des Romans. Allerdings sollte man darüber wirklich hinwegsehen, denn dafür ist die Geschichte einfach zu gut, um ungelesen in den Regalen dieser Welt zu liegen. Wollt ihr also ins Genre einsteigen oder mögt die 50s, aufgrund ihrer zwei Seiten, nämlich zum einen die Konsequenzen des 2. Weltkriegs und zum anderen den vielfach gefeierten Glamour, dann solltet ihr zugreifen - ihr werdet es nicht bereuen. Von mir gibt es dafür 4 Sterne und somit eine Leseempfehlung (:

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    Danions avatar
    Danionvor einem Jahr
    Ein vielschichtiger Roman

    Cover

    Das Cover hat auf mich von Anfang an keinen Eindruck gemacht. Ich fand es ziemlich nichtssagend und, nachdem ich den Roman gelesen hatte, nicht wirklich passend. Die Frau, die am Strand läuft, wird die weibliche Hauptfigur Stella sein, aber das Bild verrät nichts über die Geschichte(n), die hier erzählt wird (werden).

     

    Handlung und Figuren

    Ich fand sehr interessant, wie Lucy Foley einzelne Geschichten zusammengeflochten hatte. Wir lesen die Geschichte von Hal, einem Journalisten, der eine Filmkritik schreiben soll und dafür das Team auf einer Schifffahrt begleitet. Er lernt die Menschen kennen, die hinter dem Film stehen: Regisseur, Schauspieler, Geldgeber und dabei bekommt eine nach der anderen Geschichten dieser Menschen, meist ungefragt. Geschichten, die ihm die Personen verständlicher machen. Parallel dazu wird aus der Ich-Perspektive die Geschichte von Hal selbst erzählt, über die Jahre des Kriegs und die Tragödie, die sein Leben geändert hatte, über den Verlust seines besten Freundes und die Selbstvorwürfe, die ihn sein ganzes Leben begleiteten. Eine weitere Geschichte, ebenfalls aus der Ich-Perspektive, bringt dem Leser die Figur der Stella näher. Es wird nach und nach ihr Geheimnis gelüftet, wie aus dem spanischen Mädchen Estrella die Frau des reichen Amerikaner Stella wurde, wie es sich für sie anfühlte und welche Gedanken sie beschäftigten. Und noch eine Geschichte wird erzählt – die Geschichte, die dem Film als Vorlage diente. Von einem Kapitän, der eine rätselhafte Frau aus dem Meer „herausfischt“ und wie sie sein Leben ändert. Alle diese Geschichten werden miteinander verbunden, zu einem Geflecht, bei dem zum Ende des Romans die Geschehnisse immer surrealer wirken und man sich fragt, ob man einzelne Episoden als eine Andeutung auf mögliche Entwicklung einer anderen Geschichte verstehen soll. Ob das, was Hal im Tagebuch des Kapitäns liest, und das, was er selbst erlebt, an einigen Stellen das gleiche ist.

     

    Sprache

    Die Sprache von Lucy Foley begeisterte mich noch bei ihrem Debütroman „Die Stunde der Liebenden“. Ich finde sie sehr ausdrucksstark, vor allem am Anfang des Romans. Wie wunderbar sie damit Bilder zeichnen kann!

     

    Gesamteindruck

    Insgesamt hat mich der Roman ein bisschen weniger beeindruckt, als ich es erwartet hätte. An manchen Stellen fand ich ihn ein bisschen langweilig. Einige Geschichten interessierten mich weniger, ich wollte mehr von den Hauptlinien lesen. Die Nebengeschichten empfand ich dann eher als störend. Sie verlangsamten das Buch, sodass es für mich möglich war, es wegzulegen und einige Tage zu vergessen, dass ich lesen wollte. Sehr intensiv und spannend waren dagegen die letzten 30 Seiten des Romans, auf denen den Leser endlich richtig in die Geschichte gefesselt wird. Leider waren es aber nur wenige Seiten. Insofern hat das Buch bei mir einen guten Eindruck hinterlassen, mich aber nicht wirklich „umgehauen“.

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    VroniMarss avatar
    VroniMarsvor einem Jahr
    Komm an die italienische Riviera der 50er Jahre

    In Lucy Foleys Roman "Das Versprechen eines Sommers" tauchen wir ein in die Nachkriegszeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschlug es den englischen Journalisten Hal nach Rom, wo er eines Abends die mysteriöse Stella trifft und mit ihr eine wundervolle Nacht verbringt. Erst ein Jahr später begegnen sie sich wieder. 


    Mir ist es leicht gefallen, in die Handlung einzutauchen. Zusammen mit den Protagonisten begeben wir uns auf eine Schiffsreise, die uns an wunderschöne Orte bringt. Die aktuelle Handlung wird immer wieder von Rückblenden oder Tagebuchauszügen unterbrochen, was mir gut gefallen hat. Man bekommt Einblick in alle Figuren. Schade dagegen fand ich, dass die aktuelle Handlung ein bisschen darunter gelitten hat. Ich hätte mir schlussendlich ein bisschen mehr erwartet. 


    Die Charaktere werden überzeugend dargestellt. Durch die verschiedenen Perspektiven fällt es einem leicht, sich in die Personen hineinzufühlen. Man erfährt, welche negativen Auswirkungen der Krieg auf die verschiedenen Figuren gehabt hat. Leider werden viele Konflikte nur gestreift und Fragen bleiben offen, was ich schade finde. 


    Die sprachliche Gestaltung ist meines Erachtens gut gelungen. Die Landschaftsbeschreibungen haben mich ausnahmsweise nicht angeödet, sondern mir echt gefallen. Die Autorin hat einen flüssigen und ansprechenden Schreibstil. 

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    HarIequins avatar
    HarIequinvor einem Jahr
    Das Versprechen sich an alle Klischees zu halten

    Italien, 1950er: der Journalist Hal trifft Stella auf einer Party und die beiden verbringen die Nacht zusammen. Am nächsten Tag verschwindet sie wortlos. Einige Monate später wird Hal auf einem Schiff angestellt, um einen Artikel über die Reise zu schreiben. Sie segeln an der ligurischen Küste entlang um einen Film zu promoten; mit An Bord sind die Contessa, das Team des Films, ein Fotograf - und Stella mit ihrem Ehemann.

    Vielleicht fange ich diese Rezension am besten mit meiner Erwartung im Vorfeld an: das Cover verspricht eine sommerliche Lektüre, der Klappentext klingt nach italienischem Flair in den 50ern mit ein wenig Glamour. Soweit kann ich auch zustimmen, nur war ich nicht auf das Ausmaβ an Klischees und Kitsch bezüglich der Liebesgeschichte gefasst und wie viel Raum irgendwelche Geschichten der Vergangenheit letztlich einnehmen würden.

    Der Einstieg gefiel mir ganz gut, Hal kam mir anfangs sympathisch vor und sprachlich ist es wohl angemessen für Trivialliteratur (ich ordne „Das Versprechen eines Sommers“ einfach mal in den Bereich ein). Die Sprache ist okay, nichts Besonderes, neigt allerdings oft zu Plattitüden (ich spüre ihren Blick/ihre Anwesenheit ohne hinzuschauen etc.) und wirkt dementsprechend manchmal sogar zu leicht auf mich. Die Struktur gefällt mir generell sehr gut, das Buch ist in Sechs sinnvolle Teile gegliedert und die einzelnen Kapitel sind von der Länge her angenehm zu lesen. Die Autorin baut hin und wieder einen Perspektivenwechsel zwischen Hal und Stella ein, wo auch schon mein erstes Problem liegt: Die Wechsel wirkten auf mich teilweise zu hektisch und ich fand sie unnötig. Ich hatte das Gefühl, dass sie immer nur dann einsetzen, wenn der Leser ein wenig Mitleid für Stella haben soll. Wäre die Perspektive durchgehend bei Hal geblieben, hätte mir das um einiges besser gefallen.

    Mein wohl gröβtes Problem liegt aber ganz klar bei den Charakteren und in Verbindung damit bei den ganzen Klischees. Mit Stella wurde ich leider bis zur letzten Seite nicht warm und für Hal hatte ich teilweise auch kein Verständnis. Anfangs ist sie die typisch „mysteriöse“ Frau, die nichts von sich preisgibt und dann nach einer Nacht mit Hal plötzlich verschwindet. Später ist sie die „arme, reiche“ Frau, die aber insgeheim innerlich soo stark ist, das man es auch dauernd betonen muss. („Das ist nicht die Frau, die sich jeden Satz dreimal überlegt, ehe sie ihn ausspricht, die maβvoll und selbstbeherrscht ist und sich nie impulsiv oder provozierend verhält.“ S. 282). (Selbst-)Reflexion mag schön und gut sein, aber ich will es nicht ständig unter die Nase gerieben bekommen. Sie betrügt ihren Ehemann, aber der ist natürlich auch ein reiches Scheuβal, damit der Leser nicht zu streng über sie urteilt. Dieses Schema zieht sich durch die ganze Geschichte – egal, wie unsympathisch ein Charakter anfangs wirkt, die Autorin schiebt noch kurz eine Sequenz mit trauriger Hintergrundstory hinein, damit man die Charaktere insgeheim doch noch in Ordnung findet. Ein wenig mehr Mut anzuecken hätte dem Buch meiner Meinung nach besser getan. Auch Hal kann charakterlich kaum überraschen: armer, ruheloser Journalist, der eigentlich ein Buch schreiben will mit trauriger Kriegsvergangenheit – mehr muss man gar nicht wissen, um ihn sich während den gesamten 433 Seiten vorzustellen. Die Chemie zwischen den beiden wirkt auf mich auch leidermehr  aufgezwungen als echt. Man liest ständig, was für eine besondere Chemie die beiden habe, aber gespürt habe ich davon wirklich gar nichts. Von den anderen Charakteren werden sie entweder gleich für ein Ehepaar gehalten, oder ihn wird gesagt wie „gut sie miteinander aussehen, tanzen, wirken etc.“ (Stelle aus dem Buch: der Fotograf will ein Foto der beiden vor der Yacht machen: „Bitte, Mrs. Truss. Ihre blonden Haare neben seinen dunklen. Sie sehen so malerisch zusammen aus. Der perfekte Kontrast…“ S.90). Das sollten wohl romantische/süβe Stellen sein, war mir aber zu dick aufgetragen. Die Nebencharaktere sind meiner Meinung nach viel besser gelungen und hätten wohl besser als Hauptcharaktere fungiert, v.a. der Fotograf und der Regisseur.

    Soweit zur Gegenwart, aber die Autorin musste natürlich noch die tragische Vergangenheit der Charaktere einbauen, in dem (für mich fehlgeschlagenen) Versuch ihnen ein wenig mehr Dimension zu verleihen. Es werden von Anfang an Andeutungen über den Krieg gemacht du die Auflösung hat mich weder überrascht noch emotional mitgenommen. Dementsprechend ist die Story natürlich genauso klischeehaft, wobei es auch ganz nette Momente gibt. Die Schiffstour und Ausflüge sind interessant, der Filmaspekt gefällt mir und es taucht ein Tagebuch eines Kapitäns auf, das eine willkommene Abwechslung für mich darstellt. Das Ende hätte ich sogar fast gut gefunden, hätte man die letzten 10 Seiten einfach weggelassen. Die Motivation bis zum Ende zu kommen war für mich ehrlicherweise nur die Leserunde, da bei mir irgendwann keine Neugier und Spannung mehr gegeben war. Das meiste ist einfach sehr vorhersehbar. Die Atmosphäre hat es mir aber ein wenig erleichtert, da die Beschreibungen zu italienischen Orten etc. sehr sommerlich sind und ein Urlaubs-Feeling aufkommt.

    Alles in allem konnte mich „Das Versprechen eines Sommers“ leider nicht begeistern. Ich würde nicht per se behaupten, dass es  ein schlechtes Buch sei, aber es war so gar nicht meins. 2,5 Sterne gibt es von mir für das Feeling, die Nebencharaktere und den kleinen Zusatz mit dem Tagebuch. Das Thema klang nett, aber an der Umsetzung hapert es für mich einfach.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Insel_Verlags avatar

    Große Emotionen, schicksalhafte Lebensgeschichten und prächtige Bilder

    Rom, 1953: Hal, ein englischer Journalist, begegnet eines Nachts auf einer Party der geheimnisvollen Stella, die ihm wie ein kurzer Moment des Glücks erscheint. Doch schon am nächsten Morgen ist sie wieder verschwunden.
    Ein Jahr später findet sich Hal an Bord einer Yacht wieder, die die ligurische Küste entlang nach Cannes unterwegs ist – auf Einladung einer Contessa, deren Film dort gezeigt werden soll. Doch Hals Auftrag, für ein Magazin über die Reise zu berichten, wird ihm schnell zum Verhängnis. Denn unter der illustren Schar der Schiffsgäste ist auch Frank Truss, ein skrupelloser amerikanischer Geschäftsmann – und dessen Ehefrau ist niemand anderes als jene rätselhafte Stella. Je weiter die Reise geht, desto weniger können Hal und Stella ihre Gefühle füreinander verbergen – und desto angespannter wird die Situation an Bord …

    »Eine wunderbar vielschichtige und lebenspralle Geschichte, voll unterdrückter Sehnsüchte und Geheimnisse. Ein Buch, das verzaubert! « Lucinda Riley


    Mit ihrem neuen Roman Das Versprechen eines Sommers ist Lucy Foley ein üppiger, bittersüßer und dramatischer Schmöker gelungen, der das Lebensgefühl des Dolce Vita in all seiner Sinnlichkeit heraufbeschwört.

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    Ihr wollt Hal und Stella auf ihrer Reise entlang der Riviera begleiten? Dann bewerbt Euch einfach bis zum 21. Juni über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* für die Leserunde – und beantwortet uns dazu folgende Frage:

    Mit welchem Filmstar würdet Ihr gern einmal auf Schiffsreise gehen?


    Über die Autorin: Lucy Foley, 1986 in Sussex, England geboren, hat Englische Literatur in Durham studiert und ihren Masterabschluss in Moderner Literatur an der Universität London gemacht. Sie arbeitete einige Jahre als Lektorin bei Hodder & Stoughton und schrieb währenddessen ihren ersten Roman Die Stunde der Liebenden. Sie lebt in London, reist um die Welt und sammelt Stoffe für weitere Romane.

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