Lucy Fricke

 3,9 Sterne bei 344 Bewertungen
Autorin von Die Diplomatin, Töchter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lucy Fricke

Hamburgs Allroundtalent: Die 1974 in Hamburg geborene, mehrfach ausgezeichnete, Autorin zeichnet sich durch vielseitige Talente aus. Nicht nur ist sie schriftstellerisch tätig - ihr erster Roman "Durst ist schlimmer als Heimweh" erschien 2007 - sondern sie engagiert sich auch für junge Musik und Literatur. Dies tut sie, als Veranstalterin des Hamburger Festivals HAM.LIT, das 2010 erstmals stattfand. 2005 gewann, die in Berlin lebende Autorin den Berliner "Open Mike". Auch hier konnte sie mit ihren Werken die Zuhörerschaft von ihren schreiberischen Fähigkeiten überzeugen. Beruflich war sie zuvor lange Zeit in der Film- und Fernsehproduktion als Schnittassistentin und Script/Continuity tätig. Ihr im Februar 2018 erschienener Roman "Töchter" knüpft an ihrem Erfolg an und erzählt die Erlebnisse zweier bester Freundinnen, die mit einem todkranken Vater eine Reise antreten, die in der Schweiz enden soll.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783548067780)

Die Diplomatin

Erscheint am 30.03.2023 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.
Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783869093192)

Die Diplomatin

Erscheint am 30.03.2023 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

Alle Bücher von Lucy Fricke

Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783546100052)

Die Diplomatin

 (142)
Erschienen am 10.03.2022
Cover des Buches Töchter (ISBN: 9783499290152)

Töchter

 (100)
Erschienen am 23.07.2019
Cover des Buches Takeshis Haut (ISBN: 9783499266737)

Takeshis Haut

 (26)
Erschienen am 27.11.2015
Cover des Buches Ich habe Freunde mitgebracht (ISBN: 9783499258053)

Ich habe Freunde mitgebracht

 (28)
Erschienen am 02.04.2012
Cover des Buches Durst ist schlimmer als Heimweh (ISBN: 9783499260001)

Durst ist schlimmer als Heimweh

 (22)
Erschienen am 24.10.2014
Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783548067780)

Die Diplomatin

 (0)
Erscheint am 30.03.2023
Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783957132666)

Die Diplomatin

 (17)
Erschienen am 31.03.2022

Neue Rezensionen zu Lucy Fricke

Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783546100052)
Aischas avatar

Rezension zu "Die Diplomatin" von Lucy Fricke

Bleibt an der Oberfläche
Aischavor einem Monat

Der Klappentext verspricht "einen fulminanten, so komischen wie bitteren Roman". Diese Einschätzung kann ich leider fast gar nicht teilen. Am ehesten noch bitter, denn Protagonistin Fred, im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik zu Romanbeginn in Uruguay, später dann in der Türkei tätig, ist recht frustriert, privat wie beruflich. Die angekündigte Komik zündete bei mir nicht, ich fand den trockenen Humor eher deplaziert. Und Spannung kam leider auch nur selten auf, obwohl der Plot dafür reichlich Stoff geboten hätte: Die Tochter einer einflussreichen deutschen Medienmacherin wird in Uruguay ermordet, und in der Türkei verhilft sie Dissidenten zur Flucht. Doch Fricke gelingt es nicht, mich mit diesen Schicksalen zu erreichen, zu nüchtern ist ihr Stil, die Erzählung wirkt flach und voller Stereotypien. Hier einige Beispiele: "Die wertvollsten Informationen hatte ich nie in geheimen Dokumenten gefunden, sondern immer im Bett eines anderen." "Mit unseren Visitenkarten aus stabiler Pappe reinigten Polizisten wie diese sich die Fingernägel." Sorry, aber derartiges hätte ich eher in einem Trivialkrimi als in einem anspruchsvollen Roman vermutet.

Auf die Frage, wieso sie zum Auswärtigen Amt gegangen sei, antwortet die Protagonistin: "Ich wollte die Welt besser verstehen." Dies ist ihr wohl kaum gelungen, so wenig wie mich diese Lektüre erhellt hat.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783546100052)
DoraLupins avatar

Rezension zu "Die Diplomatin" von Lucy Fricke

Leider nicht meins
DoraLupinvor 2 Monaten

Fred ist eine erfahrene und ehrgeizige deutsche Konsulin die in der Welt rumkommt und geschätzt ist. In Montevideo passiert eines Tages aber ein großes Unglück bei dem Fred nicht schnell genug beziehungsweise konsequent genug arbeitet und es endet in einer Tragödie. Sie wird deshalb erst einmal nach Deutschland zurück versetzt das Gras über die Sache wachsen kann und tritt dann ihre nächste Aufgabe in Istanbul an. Irgendwann muss Fred sich dort entscheiden ob sie ihren Aufgaben als Diplomatin löst oder ob es teilweise auch nur einen anderen Weg geben kann, um manche Menschen unterstützen zu können...

Leider war diese ganze Geschichte nicht wirklich nach meinem Geschmack und ich hatte etwas mehr Spannung und weniger Trockenheit erwartet. Der Schreibstil der Autorin war nüchtern, trocken und teilweise mit trockenem Humor versetzt. Über Humor lässt sich ja bekanntlich streiten und ich fand diesen im Buch oftmals nicht ganz gelungen, kann mir aber hier tatsächlich vorstellen das viele dies anders sehen. Deshalb wäre dies für mich auch nicht weiter dramatisch gewesen, wenn mich der Inhalt nicht ebenfalls oft gelangweilt hätte...

Das Buch hat tatsächlich erst mal sehr interessant gestartet und es ging kurz in Richtung Kriminalfall. Diesen ersten Fall in Montevideo fand ich sehr spannend und auch die Arbeit als Diplomatin kam hier für mich sehr gut zur Geltung! Leider lief das dann aber alles recht oberflächlich ab und plötzlich befindet sich Fred schon in Istanbul. 

In Istanbul hat sich die Handlung für mich im Mittelteil sehr gezogen, es ging viel um Freds Affären und die Handlung hat mich gelangweilt. Die Arbeit als Diplomatin ist in den Hintergrund getreten und auch Fred und die Nebencharaktere sind mir viel zu blass geblieben um wirklich mitfiebern zu können. Erst am Ende wurde es dann nochmal sehr spannend und interessant und hier durfte ich dann auch kurz nochmal Fred als Person und ihre Gedanken besser kennen lernen.  

Ich hätte mich sehr gefreut, wenn der Mittelteil des Buches deutlich gekürzt worden wäre und dafür Anfang und Ende viel ausführlicher gewesen wären. So hat dem Buch für mich etwas der rote Faden gefehlt und es blieb leider auch die Arbeit als Diplomatin zu oberflächlich. 

Fazit: Wer einmal oberfläch die Arbeit einer Diplomatin kennen lernen möchte und zudem mit trockenem Humor und nüchternem Stil etwas anfangen kann dem kann ich das Buch empfehlen. Wer auf Lebendigkeit und Spannung in Geschichten steht, kann ich eher nicht zu dieser Geschichte raten. 

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Cover des Buches Die Diplomatin (ISBN: 9783546100052)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Die Diplomatin" von Lucy Fricke

Gute Unterhaltung
Gwhynwhyfarvor 4 Monaten

«Und nun war ich in einem Land auf dem Posten, wo Kühe auf endlosen Weiden lebten und stets die Asche von Grillkohle durch die Luft wirbelte. Wo Homo-Ehen, Abtreibungen und Marihuana legal waren. Wo grundsätzlich die Leute nur eine Hand frei hatten, weil sie in der anderen den Matebecher hielten, während im Nachbarland die Revolution losbrach.»


Friederike Andermann, genannt Fred, ist eine erfahrene und ehrgeizige deutsche Diplomatin. Eine Frau, die nichts aus der Ruhe bringt; ihr Zuhause ist Deutschland, das jeweilige Konsulat, egal wohin man sie schickt. In Montevideo, Uruguay, wird die Fünfzigjährige erstmalig als Konsulin eingesetzt: Eine Frau, viel zu jung für den Posten, wispert es hinter ihrem Rücken. Fast hätte sie einmal geheiratet, doch ihr Partner wollte kein «MAP» (mitreisender Partner) sein - denn eine andere Übersetzung lautet: «Man at the pool». Kaum angekommen, wird sie vor ein Problem gestellt. Eine Frau ruft an; ihre Tochter sei verschwunden, sie habe seit 24 Stunden nichts mehr auf Instagram gepostet. Jooo, denkt sich Fred, wie schrecklich ... Wann mit der Tochter zuletzt gesprochen? Man spräche nie miteinander. Da die Mutter aber die Inhaberin einer großen deutschen Zeitung ist, kribbelt es Fred eiskalt den Rücken hinunter. Sie wird sich kümmern. Der Polizeichef, der sich gerade bei ihr vorstellt, verspricht ihr, sich dezent und privat in dem Pub umzusehen, aus dem der letzte Post kam. Und Fred ringt mit sich, Meldung zu machen. Man wird sie auslachen ... kein Post auf Insta! Sie muss den Empfang organisieren, Würstchen und Bier zum Tag der Deutschen Einheit. 


«Ich hatte mich für diesen Beruf entschieden, weil ich etwas bewirken wollte. Und jetzt hatte ich eine geschlagene Stunde über Grillfleisch und Bratwürstchen diskutiert.»


Doch spät abends erinnert sie sich an das wichtigste Gesetz der Diplomatie: «CYA» (cover your ass), zuerst den eigenen A... retten, und sie gibt eine kurze Meldung nach Berlin. Es stellt sich kurz darauf heraus, die junge Frau wurde wirklich entführt – die Geschichte endet in einem Desaster. Auch für Fred. Sie wird nach Istanbul versetzt. 


«Wir raten ständig ab. Wir raten ab von Reisen in den Südosten, von sozialen Medien, von Demonstrationen, von Kundgebungen. Wir raten davon ab, die eigene Mutter im Gefängnis zu besuchen. Aber Abraten allein ist keine Diplomatie.»


Überwacht vom türkischen Geheimdienst ist es nun ihre Aufgabe, deutsch-türkischen Künstler:innen zu helfen, die inhaftiert wurden. Kritiker werden in diesem Land in Scheinprozessen verurteilt. Was kann Fred bewirken? In ihrer Einsamkeit beginnt sie eine Affäre mit einem deutschen Journalisten, nicht ungefährlich für sie. Diplomaten-Alltag, tägliches oberflächliches Geschwätz, am Abend Partys, irgendwo gibt es immer einen Feiertag, zu dem man eingeladen wird. Wo sind wir denn heute Abend? Schweden, Japan, Polen? Rechtsstaatlichkeit und die europäischer Idee hat in der Türkei keine Chance, und so stößt die Diplomatie schnell an ihre Grenzen. In diesem Land kann sie rein gar nichts bewirken, nicht einmal etwas für die eigenen Landsleute. So sagt ihr Kollege: «Wir können uns dem türkischen Recht nicht widersetzen. Das wäre ein Fehler, und die Fehler machen immer noch sie, nicht wir.» Fred ringt mit sich, und sie ist eine Frau, die an Regeln gern Gummi zieht und sie auch einmal missachtet. Sie will mehr sein, als eine «von dem die Leute denken, dass wir das am besten können: lachen, lügen, Lachs fressen». Sie stellt sich und ihre Aufgabe oft in Frage, das mit trockenem Humor. Fred sucht einen Weg, die Türken auszutricksen, für sie selbst ein gefährliches Unterfangen. Ein sanfter Thriller.


«Dann steht man da und ist nur Deutschland.»


Süffige, spannende Unterhaltung, Problematiken werden angekratzt, die Wirksamkeit der Diplomatie in Frage gestellt. Gute Unterhaltung auf jeden Fall! Insgesamt hat mir ein wenig Tiefgang gefehlt; denn es gibt sie, die Diplomatie hinter verschlossenen Türen. Aber richtig, in einer Diktatur ist man der Willkür der Behörden ausgesetzt, ein offenes Ohr, Verhandlungsspielraum ist meist nicht existent. Wie wollen wir mit totalitären Staaten umgehen? Diese Frage stellt sich Fred. Empfehlung!


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Für die Verlosung des Buchpaketes werden nur Rezensionen zu den hier angehängten Büchern berücksichtigt.

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959 Beiträge
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Letzter Beitrag von  monerlvor 15 Tagen

Uff, welche Erleichterung, dass auch dein Paket angekommen ist. Kurz mal hatten wir etwas Sorge, dass es verlorengegangen ist. Dass auch du kein Buch schon hast ist wirklich genial! Viel Spaß mit deinem Gewinn! Lesezeit konnten wir leider nicht mit dazu einpacken. :)


Leserunde zu "Durst ist schlimmer als Heimweh" von Lucy Fricke - ET 24.10.14
 
Ihre Jugend war hier zu Ende, und Judith wäre jetzt gerne allein gewesen. Denn schon das Wort Gruppenabend hatte Panik in ihr ausgelöst. Judith verabscheute Gruppen, Gruppenspiele, Gruppensport, das klang für sie nach dem Befund einer tödlichen Krankheit: Es tut mir leid, aber Sie haben Gruppe. Wie konnte ausgerechnet sie in einer betreuten Wohngemeinschaft landen? Ohne Drogen, ohne Waffen, dafür an jeder Ecke etwas, das sie Hilfe nannten.

Als Hoffnungslose unter Hoffnungslosen taumelt Judith durch Therapien, Aushilfsjobs und durch die erste Verliebtheit. Sensibel, drastisch und mit lakonischem Witz erzählt Lucy Fricke von Verlustschmerz und Aufruhr beim Abschied von einer desaströsen Jugend.
 
Auch diesmal verlosen wir unter allen Bewerbern eins von 10 Exemplaren! Bewerben könnt ihr euch bis zum Erscheinungstermin,
dem 24. Oktober, indem ihr folgende Frage beantwortet:
 
Was gefällt euch an einem nächtlichen Spaziergang durch die Stadt?
 
Wir sind gespannt, was euch nachts an eurer Stadt begeistert und ob ihr auch die Einsamkeit ab und an ein wenig genießt! An alle, die leider nicht gewinnen - lest gerne mit - ein fantastischen Buch, welches berührt und zwar ganz tief drinnen ...
 
Beste Grüße,
 
Till
 
105 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  frenx1vor 8 Jahren
Ich muss sagen, ich habe mich mit dem Buch etwas schwer getan. Ich bin nicht so richtig reingekommen, erst beim zweiten Anlauf habe ich in die Handlung hineingefunden. Gepackt hat mich das Buch nicht, auch wenn es sprachlich an manchen Stellen wirklich schön ist. Hier meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Lucy-Fricke/Durst-ist-schlimmer-als-Heimweh-143774610-w/rezension/1128639678/ http://wasliestdu.de/rezension/aus-dem-leben-einer-wohngemeinschaft-fuer-gestrandete-jugendliche http://buecherbar.wordpress.com/2015/01/02/durst-ist-schlimmer-als-heimweh/

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