Lucy Hawking Der geheime Schlüssel zum Universum

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Inhaltsangabe zu „Der geheime Schlüssel zum Universum“ von Lucy Hawking

Eine unterhaltsame Einführung in die spannendsten Momente der Astrophysik Eine Achterbahnfahrt durch die Weiten des Universums, geschrieben vom Meister der Kosmologie, Stephen Hawking, und seiner Tochter. Sie lassen anhand der Geschichte von George und seinen Abenteuern die Phänomene des Universums lebendig werden. Für alle, die schon immer wissen wollten, was es mit Kometen, Planeten und den rätselhaften „Schwarzen Löchern“ wirklich auf sich hat. Mit atemberaubenden Fotos und zahlreichen Illustrationen.

Mir hat es sehr gut gefallen!! Auf jeden fall guter Lesestoff !

— Ali02

Dieses Buch hat mir sooo gefallen! AmLiebsten würde ich auch gleich ins All fliegen!

— Mira123

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    Der geheime Schlüssel zum Universum

    Aleshanee

    10. June 2013 um 20:07

    Stephen Hawking hat hier mit seiner Tochter Lucy ein sehr empfehlenswertes Kinderbuch geschaffen. Es geht um den Jungen George. Seine Eltern sind Umweltschützer, haben kein Auto, essen Gemüse-Muffins und erlauben keine technischen Geräte im Haus: kein Telefon, kein Fernseher, kein Computer. George findet das ziemlich unfair und er wird in der Schule oft deswegen gehänselt. Sein einziger Zeitvertreib ist sein Schwein Freddy, das in einem Stall in ihrem Garten wohnt. Das alles ändert sich, als in das leer stehende Nachbarhaus jemand einzieht. George lernt Annie kennen, ein jüngeres Mädchen, das ständig abstruse Geschichten flunkert und Eric, ihren Vater. Dieser ist Wissenschaftler und hat einen Super-Computer mit Namen „Cosmos“, der es ermöglicht, ins Weltall zu reisen und es zu erforschen. Hier lernt George viel über die Entstehung von Sternen und unser Planetensystem. Natürlich gibt es auch einen Bösewicht, der hinter dem Super-Computer her ist und George muss seinen ganzen Mut zusammen nehmen, um nicht nur „Cosmos“, sondern auch Eric zu retten. Die Geschichte um George, Annie und Eric kann ich nicht so richtig beurteilen. Die Altersempfehlung für dieses Buch ist 10 Jahre – allein von der Handlung her würde ich eher 8 Jahre sagen, ich persönlich fand sie zwar unterhaltsam aber sehr vorhersehbar. Meine Tochter ist 10 Jahre alt und liest schon ganz andere Sachen, aber das ist sicher unterschiedlich. Andersherum sind einige der wissenschaftlichen Erklärungen für 10jährige noch nicht 100%ig zu verstehen, da hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Trotz allem waren die vielen Erläuterungen spannend und die einzigartigen Fotos haben die Handlung anschaulich abgerundet. Bilder von Planeten unseres Sonnensystems, von Monden, Kometen und den riesigen Nebeln im Universum; Aufklärungen über Materie, Asteroiden, schwarze Löcher uvm. Ein tolles Buch, um schon in jungen Kindern das Interesse an der Welt zu wecken und ihnen das, was uns umgibt, zu erklären. Auch der Schluss ist gelungen, bei dem sich der Umweltschützer und der Naturwissenschaftler die Hand reichen, um gemeinsam dem Planeten Erde zu helfen. © Aleshanee blog4aleshanee.blogspot.de

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  • Leserunde zu "Abenteuer mit Archimedes, Pythagoras und Co." von Michael Zeidler

    Abenteuer mit Archimedes, Pythagoras & Co.

    STORIES_AND_FRIENDS_VERLAG

    Liebe LovelyBooks Leser, im Sommer ist Michael Zeidlers neuer Roman "Abenteuer mit Archimedes, Pythagoras & Co", ein Jugendbuch für WissenschaftlerInnen ab 13 Jahren, bei STORIES & FRIENDS erschienen und wir möchten euch zu einer Leserunde einladen. Der Autor, Michael Zeidler, freut sich auf den Austausch mit euch. Er lebt in den USA und ist selber Wissenschaftler. Aber das wird er euch selbst erzählen. Mehr zum Inhalt Der 11-jährige Simon verbringt die Sommerferien bei den Großeltern in Wollebach, ein Dorf in Franken mit einer sagenumwobenen Burgruine: der Westerburg. Schnell findet Simon Freunde und gründet mit Tanja und Olli einen Ritterorden. Vor langer Zeit wurden die Westerburger aus tausendjährigem Schlaf erweckt und leben jetzt in Wollebach, erzählt der Großvater. Doch wer sind sie? Um ihr Geheimnis zu lüften, müssen die Wollebach-Ritter zahlreiche Abenteuer und Prüfungen bestehen. Es ist schwerer als vermutet, eine schnurgerade Linie auf dem Marktplatz zu ziehen oder die Höhe eines Baumes zu messen. Wie lässt sich ein Gemisch aus Salz, Pfeffer und Wasser trennen, wie macht man überhaupt Salz und woran lässt sich erkennen, welcher der drei Metallarmreifen wirklich aus Kupfer ist? In 12 Abenteuergeschichten werden naturwissenschaftliche Fragestellungen aus Mathematik, Chemie und Physik beleuchtet. Was ist ein Hebel und wozu braucht man den Satz von Pythagoras? Was genau versteht man unter dem archimedischen Prinzip, wie trennt man Stoffe, was sind Basen und Säuren? --> in die Leseprobe reinlesen Bewerbung: Bis einschließlich 30. November 2012 habt ihr Zeit, euch für diese Leserunde zu bewerben. Wir vergeben 20 Freiexemplare von "Abenteuer mit Archimedes, Pythagoras & Co". Das Los entscheidet. Die Gewinner nehmen automatisch an der Leserunde teil und schreiben eine Rezension zum Buch. Wenn ihr das Buch schon habt oder selbst kaufen möchtet, seid ihr natürlich ebenso herzlich eingeladen. Als Bewerbung wünschen wir uns Vorschläge zur Lösung des nachfolgenden Problems. Bitte im Unterthema "Bewerbung als Testleser" posten und schon habt ihr eine Chance auf ein Buch. Ihr bekommt ein Glas mit weißen Kugeln, einige sind aus Eisen, andere sind aus Holz. Alle Kugeln sind gleich gross. Welche Wege, sie zu sortieren, fallen euch ein?   Wir wünschen euch viel Spaß beim Experimentieren und natürlich bei der Leserunde!

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  • Rezension zu "Der geheime Schlüssel zum Universum" von Lucy Hawking

    Der geheime Schlüssel zum Universum

    LiesaB

    05. January 2011 um 07:11

    Lucy und Stephen Hawking haben ein wunderschönes Kinderbuch geschrieben mit viel Wissen und Humor. Ich kann dieses Buch auch den Erwachsenen wärmstens empfehlen, die sich gern weiterbilden. Die Physik des Weltraums wird so erklärt, dass sie sowohl von Kindern, als auch von jung gebliebenen Erwachsenen bestens verstanden werden kann. Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen und ganz nebenbei viel über Planeten, Schwarze Löcher, Kometen, Sonnen und Sterne gelernt.

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  • Rezension zu "Der geheime Schlüssel zum Universum" von Lucy Hawking

    Der geheime Schlüssel zum Universum

    dyabollo

    19. June 2010 um 14:13

    Ich möchte jetzt nicht viel drüber schreiben schließlich ist es ein Kinderbuch ;) Aber eins muss raus! Das Buch ist so voll von Rechtschreibfehlern, dass ich mich Seitenweise nur noch geärgert habe. Ansonsten ist die Geschichte spannend, wobei für Jungs wohl spannender als für Mädchen. Eher was für 10 Jährige. Tolle Infos, auch Extra Seiten mit Bildern sind wirlich top. Aber ein Lektorat hat dieses Buch wohl nicht zu Gesicht bekommen, schade!

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  • Rezension zu "Der geheime Schlüssel zum Universum" von Lucy Hawking

    Der geheime Schlüssel zum Universum

    julien_chauve

    08. June 2010 um 18:34

    Ein wirklich gutes Buch. Fantastisch.

  • Rezension zu "Der geheime Schlüssel zum Universum" von Lucy Hawking

    Der geheime Schlüssel zum Universum

    Ati

    13. May 2010 um 00:24

    Zu den Autoren Lucy Hawking: Die 1970 geborene Tochter von Stephen Hawking studierte in Oxford zunächst französische und russische Literatur, bevor sie als freiberufliche Journalistin für diverse bekannte englische Tageszeitungen tätig wurde. Nach der Veröffentlichung von zwei (Erwachsenen-)Romanen begann sie, zusammen mit ihrem Vater an einem Kinderbuch zu arbeiten. Stephen Hawking: Der 1942 in Oxford geborene, englische Astrophysiker erkrankte bereits im Alter von 21 Jahren an ALS, einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems, die sein Nervensystem zerstört. 1968 zwang ihn diese Krankheit in den Rollstuhl, 1985 kostete sie ihn, nach einem Luftröhrenschnitt, die Fähigkeit zu sprechen. Hawking war fortan auf die Benutzung eines Sprachcomputers angewiesen, den er zwischenzeitlich mit seinem rechten Wangenmuskel steuert. Trotz seiner Erkrankung war er von 1979 bis ins Jahr 2009 Inhaber des Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Cambridge, forschte im Bereich Physik (Schwarze Löcher) und lieferte neben bedeutenden Arbeiten zur Kosmologie auch populärwissenschaftliche Werke und Bücher über moderne Physik ab. Dadurch wurde er einem breiten Publikum außerhalb der Fachwelt bekannt und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Zum Buch: Die Suche nach seinem Schwein Freddy führt den 12jährigen George in das Wohnzimmer seiner Nachbarn. Die haben einen futuristischen Sprachcomputer, der Cosmos heißt, und mit dessen Hilfe Eric, ein Wissenschaftler, und dessen Tochter Annie den Jungen zu einer virtuellen Reise ins Weltall einladen. George lernt dabei völlig neue Welten kennen. Er sieht nicht nur leuchtende Gaswolken, sondern wird auch Zeuge von Sternengeburten. Klar, dass er begeistert ist. Seine Begeisterung geht jedoch nicht so weit, dass er Annie unbesehen glaubt, dass Cosmos sie und ihre Familie auch richtig ins Weltall bringen kann. Um ihm zu beweisen, dass sie recht hat, packt Annie George kurzerhand in einen Raumanzug und nutzt Cosmos als Portal. Die beiden reisen auf einem rasenden Kometen, was nicht ganz ungefährlich wird. Diese Begleitgeschichte ist liebenswert kindlich aufgebaut und auch ideal zum Vorlesen geeignet. Neben Annie und George bestimmen eine dümmliche Schülergang, das Schwein Freddy, ein Umweltschützer, ein Ausbeuter sowie ein verkannter Wissenschaftler sowie der „beste Computer der Welt“ größtenteils das Geschehen. Ganz nebenbei erfahren nicht nur Kinder, sondern auch eventuelle (erwachsene) Vorleser, was Gravitationslinsen, Schwarze Löcher oder Supernovae sind oder wie Sternengeburten ablaufen. Stephen Hawkings Wissen ist leicht verständlich in Lucy Hawkings spannende Begleitgeschichte verpackt und wird durch zahlreiche, in die Geschichte eingepackte Informationsblöcke über Grundlagen der Weltraumforschung ergänzt. Diese Informationsblöcke heben sich deutlich von der Geschichte ab, ohne sie zu unterbrechen oder zu stören. Auch kleine Zeichnungen sind dort eingearbeitet. Weltraum-Fotos runden die illustrierte Ausgabe gekonnt ab. Fazit: Empfehlenswert. Astrophysik im Abenteuerformat. „Der geheime Schlüssel zum Universum“ ist ein Beweis, dass naturwissenschaftliche Themen spannend und unterhaltsam vermittelt werden können. Copyright © Mai 2010 Antje Jürgens

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  • Rezension zu "Der geheime Schlüssel zum Universum" von Lucy Hawking

    Der geheime Schlüssel zum Universum

    boekvink

    10. January 2010 um 19:36

    Dieses Buch habe ich an einem Tag gelesen. Es war einfach zu spannend, um es aus der Hand zu legen. Stephen Hawking hat bereits andere sehr interessante Bücher geschrieben. Bekannt ist vor allem sein Buch "Das Universum in der Nussschale", das ich ebenfalls verschlungen habe (auch wenn ich zugeben muss, dass meine Physikkenntnisse zum Teil nicht ausreichten, um alles zu verstehen ;-) ) Dieses Buch ist das erste Buch, dass Stephen Hawking zusammen mit seiner Tochter Lucy Hawking geschrieben hat. Es ist ein Kinderbuch, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse über den Weltraum und unser eigenes Planetensystem in eine sehr spannende, fantasievolle Abenteuergeschichte verpackt ist. Dazu gibt es eine Reihe faszinierender Aufnahmen und Computergrafiken von Planeten und Monden, von planetarischen Nebeln, Sternen, Kometen u.a. Zusätzlich zu den in die Geschichte eingearbeiteten Informationen enthält das Buch noch zahlreiche Informationstafeln mit Zahlen und weiteführenden Erklärungen. Die Geschichte beginnt damit, dass der Junge George Greenby auf der Suche nach seinem ausgebüxten Schwein Freddy in den verwilderten Nachbargarten eines alten, lange unbewohnten Hauses eindringt. Dort macht er die Bekanntschaft des etwas merkwürdigen Mädchens Annie und deren etwas trotteligen Vater Eric, der Physik-Wissenschaftler ist. Dieser besitzt einen Supercomputer namens Cosmos, mit dessen Hilfe die drei auf eine spannende Reise durch den Weltraum gehen. Doch der Weltraum ist nicht nur wunderschön und faszinierend, er ist auch gefährlich. Und dann ist da noch der unheimliche und fiese Graham Reeper, der nichts gutes im Schilde führt. Ein wirklich lesenswertes Buch!

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