Lucy Inglis Worte für die Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Worte für die Ewigkeit“ von Lucy Inglis

Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird. Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet. Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind. Ausgezeichnet als beste Liebesgeschichte des Jahres von der Romantic Novelist Association!

Die Geschichte von Emily und Nate fand ich sehr schön.Die von Hope und Cal hat mich nicht berührt.

— C-l-o-u-d
C-l-o-u-d

Zwei fesselnde Geschichten über die Liebe und das Schicksal mit tragischen Wendungen und einer gehörigen Portion Spannung

— Buchharmonien
Buchharmonien

Die Geschichte von Emily und Nate war... herzzerreißend und hatte ein grandioses Ende, was ich von Hope nicht behaupten kann

— Amaxon
Amaxon

Zwei Liebesgeschichten mit sehr viel Feingefühl.

— AnnabelleGreenleaf
AnnabelleGreenleaf

Spannende Geschichte. Aber liest sich eher nicht so flüssig.

— Sturmherz
Sturmherz

Sehr gutes Buch das einem gleich in seine Geschichte zieht.

— Shangali
Shangali

Tolle Idee, prima umgesetzt. Die gegenwärtige Story kommt ein wenig zu kurz, trotzdem verdiente 5 Sterne

— Paulielovesbooks
Paulielovesbooks

es ist eine pakende liebes geschichte die in zwei zeiten spielt. Ich kann das buch nur weiter empfehlen.

— Emmsi222
Emmsi222

ein absolutes highlight

— Irrlichtzauber
Irrlichtzauber

4,5 Sterne. Eine emotionale Geschichte über das Schicksal zweier Mädchen. Eindrucksvoll beschrieben.

— weinlachgummi
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  • Zwei Liebespaare, eine gemeinsame Geschichte

    Worte für die Ewigkeit
    Rousella

    Rousella

    31. August 2017 um 09:54

    "Worte für die Ewigkeit" erzählt zwei Liebesgeschichten die auf eine schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind, obwohl über ein Jahrzhundert zwischen Ihnen liegt. Einmal ist da die 16-jährige Hope, die in unserem Jahrzehnt lebt und durch den Beruf ihrer Mutter ständig auf Reisen ist. Aufgrund dessen bekommt Sie Hausunterricht und kann dadurch leider kaum Sozialen Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen. Außerdem ist da noch ihr Vater, zu dem Sie kaum Kontakt hat, weil es ihre Mutter nicht möchte, Sie jedoch den Kontakt zu ihm sucht. Und natürlich der gut aussehende Cal. Der Sohn des Pferderanch-Besitzers und Gastgebers in Montana, wo die beiden den Sommer wegen dem Beruf von Hopes Mutter verbringen. Er hat ein Auge auf Hope geworfen und birgt eine geheimnisvolle Vergangenheit. Die andere Liebesgeschichte spielt im Jahr 1867, und erzählt von der Begegnung der 16-jährigen Emily, die aus gutem Hause kommt und verheiratet werden soll mit einem Mann, den sie noch nie persönlich getroffen hat, und dem Halbindianer Nate, der sie nach einem Unfall rettet und bei sich aufnimmt. Weit entfernt von der nächsten Zivilisation tief im Gebirge und der Wildnis lernt Emily dabei andere Seiten des Lebens kennen und lieben. Ich finde das Buch einfach super. Ich habe das Cover gesehen und sofort zugegriffen. Als dann auch noch der Klappentext stimmte und mich neugierig gemacht hat, hab ich es mitgenommen.Ich hab an dem Schreibstil gefallen gefunden. Man hat das Buch sehr fließend gelesen und wollte gar nicht aufhören. Der Wechsel zwischen Ich-Erzähler (Emily) und 3.Pers-Erzähler (Hope) hat mich nicht gestört, sondern eher das Lesen erleichtert, da dadurch deutlich gemacht wurde, in welcher Zeit und bei welcher der beiden Geschichten man sich zurzeit befindet. Ich hab die Hauptprotagonisten lieb gewonnen und wäre gerne selbst bei der Pferderanch gewesen. :-) Obwohl mich manchmal, sehr selten, das Verhalten von Nate gestört hat. Dennoch fand ich die Liebesgeschichte von Emily und Nate spannender und packender, als die von Hope und Cal. Obwohl sie schon recht ähnlich verlaufen sind. Den Sherif hätte ich hingegen gerne persönlich umgelegt, wie kann man nur so ein Unmensch sein und mit der Macht und dem Gesetz machen was man möchte? Der historische Aspekt wurde ebenfalls sehr schön eingearbeitet, man wurde davon nicht erdrückt, da es nicht kompliziert erzählt wurde und in die Handlung perfekt reinpasste. Dabei hat man sogar genaueres über die damalige Zeit und deren Auseinandersetzung mit den Indianer und Weißen erfahren (für einen Geschichte Muffel wie mich so einiges XD ) Da ich sehr viele Bücher lese und diese meistens aus dem gleichen Genre kommen, habe ich einige Situationen schon vorher erahnt, aber lässt sich ja auch nicht komplett vermeiden. Das Buch war trotzdem spannend und ich habe es ungern unterbrochen und zur Seite gelegt. Am Ende dachte ich, ich bringe die Schriftstellerin für ein solches Ende um, wie hätte sie nur so ein Ende schreiben können? Ich wollte es echt nicht wahr haben, aber auf den wirklich letzten Seiten, hat sie tatsächlich nur eine interessante Wendung mit eingebaut gehabt.Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. 

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  • Zwei Welten

    Worte für die Ewigkeit
    dorothea84

    dorothea84

    31. July 2017 um 20:51

    Hope hat keine Lust mal wieder den Sommer mit ihrer Mutter zu verbringen und das noch in Montana. Doch Hope kann sich einfach nicht durchsetzten, wenn es um ihre Mutter geht. Dort trifft sie auf Cal...  Gleichzeitig erlebt man die Geschichte von Emily mit die im Montana des 1867 auf den Weg zu ihrem Ehemann ist und einen Unfall mit der Kutsche hat. Zwei Geschichte zum Preis von einer. :) Ich hatte am Anfang meine Schwierigkeit bei beiden Geschichte in die Welt einzutauchen. Mir fehlte die Spannung die mich daran gefesselt hat. Doch dann kam, fahrt in die Geschichte und es paar Andeutungen sind gefallen. Der Wechsel zwischen den Geschichten war flüssig und hat einen nicht gestört oder geärgert. Im Gegenteil sie haben sich gegenseitig gestützt und man wollte nicht schnell durchlesen bis man wieder in der Gegenwart ist. Hope und Emily habe einiges gemeinsam und doch sind sie sehr unterschiedlich. Cal kommt etwas hart rüber. Nate ist schon etwas komisch und er redet nicht wirklich sehr viel. Über das Ende sag ich nur, das es ganz schön gemein war. Taschentücher werden auf jeden Fall gebraucht.

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  • Meine Meinung zu "Worte für die Ewigkeit"

    Worte für die Ewigkeit
    sabrinadam1

    sabrinadam1

    26. July 2017 um 21:35

    Zu dem Buch bin ich aufmerksam geworden, weil der Cover so schön aussah, den ich hab fast NUR, wenn ich darüber nachdenke, Bücher gelesen die ein hübsches Cover haben. Aber natürlich lese ich nicht nur Bücher die ein hübsches Buch haben. Die Geschichte hat mich faziniert, weil sie gleich zwei Liebesgeschichten beinhalten, die auch unterschiedlicherweise miteinander verbunden sind. Aber als die Geschichten sich abgewechselt haben, war ich manchmal verwirrt. Es ist eine gute Erzählweise und Erzählstil. Man konnte gut reintauchen und es gab nichts negatives. Die eine Geschichte ist wahr, wer auf auch historische Ereignisse steht, und trotzdem noch etwas modernes liest, dann kann ich nur dieses Buch empfehlen.

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  • Sehnsuchtsort Crow Mountain

    Worte für die Ewigkeit
    MissGoWest

    MissGoWest

    17. July 2017 um 19:10

    Das Cover von Worte für die Ewigkeit hat mich förmlich in die Geschichte hineingezogen -- ich wollte dem Mädchen in das goldene Licht folgen. Faszinierend finde ich die Idee von Lucy Inglis, zwei so unterschiedliche Charaktere auf zwei Zeitebenen zu schaffen, die sich jedoch in derselben Gegend befinden. Beide Mädchen sind 16 Jahre alt und zum ersten Mal in Montana. Hope in der Gegenwart begleitet ihre Mutter, die beruflich in der Gegend zu tun hat, während Emily aus dem Jahr 1867 auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann ist. Verbunden sind die beiden durch die neuen Bekanntschaften, die sie schließen – Hope mit Cal, dem Sohn des Ranchbesitzers, und Emily mit Nate, einem Halbindianer, der sie nach einem Kutschenunfall rettet und ihr einen neuen Lebensstil zeigt. Authentischer fand ich die Beziehung von Emily und Nate, die sich langsamer und glaubhafter entwickelte. Die Geschichtsstränge werden abwechselnd erzählt, wobei man schon an der Schriftart der Kapitelnummer erkennt – fein geschwungen für die Vergangenheit, fett gedruckt für die Gegenwart --, in welcher Zeitebene man sich gerade befindet. Schön fand ich übrigens, dass den Vergangenheitskapiteln jeweils ein Spruch vorangestellt wurde, der aus einem Leitfaden für junge Damen hätte stammen können: „Jeder einzelne Moment in unserem Leben, sei er noch so schön oder schrecklich, ist unwiederbringlich. Darin liegt eine der grausamsten Wahrheiten, denen wir uns stellen müssen. Wir können diesen Moment nicht zurückholen, sosehr wir uns bemühen – weder mit der Kraft des Verstandes noch mit Geld oder Gebeten.“ (S. 360) Dieses Zitat lässt erahnen, dass das Ende bittersüß ist. Ich muss gestehen, dass mir der mittlere Teil des Buches am besten gefallen hat – genau dann, wenn alle Möglichkeiten offen sind. Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten, vor allem vom Pärchen in der Vergangenheit.

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  • Romantische Geschichte die gut unterhält

    Worte für die Ewigkeit
    Mika_liest

    Mika_liest

    28. June 2017 um 13:18

    In der jetzigen Zeit hat Hope keine Lust ihre Mutter auf eine Forschungsreise nach Montana zu begleiten. Aber ihre Mutter setzt sich durch und auf einer einsamen Pferderanch in Montana, begegnet sie Cal.Im Jahr 1867 in Montana ist die 16-jährige Emily auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie vorher noch nie gesehen hat. Ihre Kutsche verunglückt und Emily wird von Nate gerettet. Der Halbindianer zeigt ihr was Leben und Freiheit bedeutet.Hope und Emily haben einiges gemeinsam. Beide sind 16 Jahre alt und reisen von ihrer Heimatstadt London unfreiwillig nach Montana.Hope findet in Montana ein altes Tagebuch von Emily und muss noch einige Verbindungen mehr zwischen ihnen feststellen. Wiederholt sich Emilys Geschichte im Leben von Hope? Mir gefiel das Buch außerordentlich gut. Der Schreibstil fesselt und die Geschichte ist interessant und unterhaltend.Die Autorin hat die Geschichte von Emily etwas intensiver ausgearbeitet, als die von Hope. So erfährt man sehr viel über die Lebensweise der Indianer und die damalige Zeit. Mit Hope fiebert man mit. Es ist spannend wie die Geschichte in heutiger Zeit weiter geht und wie die beiden Geschichten miteinander in Verbindung stehen. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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  • Enttäuschend

    Worte für die Ewigkeit
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    28. June 2017 um 08:28

    Ich wollte dieses Buch schon so lange lesen und war unglaublich gespannt, aber nun nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich komplett enttäuscht. Das Buch hat meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllt.Der Beginn war recht vielversprechend und ich fand die Geschichten auf den beiden verschiedenen Zeitebenen sehr interessant. Negativ ist mir jedoch auch der Stil in der Verganheitsebene. Ich fand die Ich-Perspektive ziemlich anstrengend zu lesen, in der gleichzeitig der männliche Protagonist immer als "Du" bezeichnet wird. Es heißt nicht "er nahm ich in den Arm", sondern "du hast mich in den Arm genommen". Das hat leider so gar keinen Spaß gemacht, aber wie bereits gesagt konnte mich die Grundgeschichte zu Beginn unterhalten.Leider kam dann immer mehr Langeweile in die Geschichte und es passierte einfach mal gar nichts, außer dass die durch die Berge geritten/gefahren sind. Es gab zwar immer mal wieder interessante historische Informationen zu der Zeit, aber das reichte leider nicht um mich zu überzeugen. Auch die Gegenwartsgeschichte wurde ähnlich langweilig.Ich hatte mir so viel von dem Buch versprochen, aber leider konnte es mich am Ende gar nicht unterhalten.

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  • Zweigeteiltes Buch, 3,5 Sterne

    Worte für die Ewigkeit
    lesezeiten

    lesezeiten

    19. May 2017 um 19:15

    An die Blogger unter Euch: Kennt Ihr das, wenn ihr eine Rezension so lange aufschiebt, dass ihr schon fast wieder vergessen habt, worin es in dem Buch ging? Mir geht es jedenfalls momentan mit "Worte für die Ewigkeit" so: Ich habe das Buch vor über drei Monaten gelesen, aber weiß einfach nicht, wie ich Euch meinen Eindruck beschreiben soll. Es hat mir durchaus gefallen, aber nicht so richtig gepackt, nicht so wie ich es eigentlich wollte. Grundsätzlich gefällt mir die Idee des Buches sehr gut: Ich liebe historische Geschichten, finde im Bereich der Jugendliteratur aber leider sehr selten Passendes. Emily stammt aus einer reichen Familie, war aber noch nie so richtig glücklich, da sie von ihrer strengen Mutter kontrolliert und extrem bevormundet wird. Ihr Leben besteht nur aus Zwängen und Pflichten und sie hat keine Ahnung, wie man sich als normaler Mensch verhält. Erst bei Nate lernt sie sich selbst kennen, ihre Träume, Ängste und Wünsche. Gemeinsam mit dem Leser lernt sie auch mehr über die Indianerkultur kennen und stellt mit Erschrecken fest, wie grausam die Amerikaner Nates Volk behandeln. Ein Großteil ihrer Geschichte spielt in einer abgeschiedenen, kleinen Hütte mitten auf dem Berg. Und als ob das nicht schon traumhaft genug wäre, kommen auch Wildpferde immer mal wieder zu Besuch. Die Ortsbeschreibungen waren so detailliert, dass ich mir alles gut vorstellen konnte und jetzt am liebsten selbst dort Urlaub machen würde.An der Beziehung zwischen Emily und Nate kann ich nicht wirklich rummeckern. Ihre Liebe entwickelt sich sehr realistisch und in einem perfekten Tempo. Anfangs sind sie beiden von Vorurteilen gequält und kommen mehr schlecht als recht miteinander aus. Doch mit der Zeit lernen sie sich zu schätzen und entwickeln Gefühle füreinander. Sie führen tiefgreifende Gespräche über die Liebe, das Leben und ihre gemeinsame Zukunft. Ihre Geschichte war einfach schön und angenehm zu lesen. Außerdem sind Emilys Kapitel auf eine ganz besondere Art und Weise geschrieben, nämlich wie ein Brief an Nate - sie spricht ihn direkt an, was die Atmosphäre ganz besonders macht. Im Gegensatz dazu standen Hopes Kapitel, die leider in selber Menge vorkommen. Hope selbst ist sehr in sich gekehrt und schüchtern, redet kaum und wenn nur peinliches Zeug. Sie wurde mir im Verlauf zwar etwas sympathischer, aber war trotzdem viel lebloser gehalten als Emily. Mit Cal wurde ich auch überhaupt nicht warm, denn er hat einfach keinen Charakter. Wohingegen die erste Geschichte also mit emotionaler Tiefe nur so strotzte und mir mehrmals die Tränen kamen, hatte Hopes einfach keine eigene Note. Daher kam ich trotz des flüssigen Schreibstils einfach nicht voran.Das Ende möchte ich trotzdem noch kurz thematisieren, denn es war unglaublich perfekt: In den letzten beiden Kapiteln schildern beide Mädchen einmal zusammengefasst ihre Erlebnisse, berichten was sie daraus gelernt haben und wie sie heute, ein paar Jahre später, leben. Und oh Gott, auf diesen letzten Seiten habe ich echt Rotzblasen geweint ...Fazit:Wir haben es hier mit einem sehr zweigeteilten Buch zu tun: Wohingegen Emilys und Nates Liebesgeschichte dramatisch, fesselnd und zu gleich tieftraurig ist, konnten Hope und Cal gar nicht bei mir punkten. Sie sind blass, leblos und langweilig. Der zweite Erzählstrang war teilweise sinnlos und das Buch hätte mir ohne ihn sicherlich besser gefallen. Zum Glück konnten mich die letzten zwei Kapitel wieder versöhnlicher stimmen und ich möchte auch die tolle Kulisse in Montana nicht vernachlässigen, sodass wir insgesamt bei 3,5 von 5 Sternen landen.

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  • Tolle, stimmige Story

    Worte für die Ewigkeit
    Katzyja

    Katzyja

    21. April 2017 um 15:34

    Zusammenfassung Man startet in der Gegenwart. Dort lernen wir Hope und ihre unabhängige "Männer verachtende" Mutter kennen. Zusammen wollen die beiden nach Montana auf eine Farm. Hope hat darauf eigentlich nicht wirklich Lust und auch die erste Begegnung mit den Bewohnern verläuft etwas seltsam. Doch dann lernt die Cal, den Sohn des Besitzers der Ranch besser kennen, und als wäre ein niedlicher Typ nicht schon aufregend genug, entdeckt Hope auf der Farm ein altes Tagebuch.Dieses Tagebuch erzählt uns von der zweiten Geschichte dieses Buches. Darin erzählt die junge Emily von ihrer "Zwangsvermählung" mit einem Fremden. Ihre Geschichte passiert um 1867. Beim Lesen erfährt Hope immer mehr, das der Handlungsort des Tagebuches genau dort ist wo sie sich befindet. Und auch weitere Erlebnisse scheinen ähnlich zu sein! Bewertung Bei diesem Buch wusste ich nicht was mich erwartet. Ich hatte damit gerechnet das ich zwei Geschichten aus dem "Wilden Westen" in unterschiedlichen Zeiten zu lesen bekomme. So in etwa ist es ja auch, aber eben viel besser.Gelesen wird aus zwei sichten, einmal befinden wir uns in der Gegenwart mit Hope und dann sind wir in der Vergangenheit mit Emily. Trotz des großen Zeitlichen Unterschieds merkt man schnell das die Protagonistinnen viel gemeinsam haben. Nach jedem Kapitel wechselt die Sicht. Immer wenn ein Kapitel beendet war, habe ich nur gedacht "Nein, das darf doch nicht wahr sein" ich wollte weiterlesen und wissen was passiert, immer dann wenn es in der jeweiligen Zeit Spannend wurde hat die Zeit gewechselt. Je mehr ich von Emilys Geschichte las, desto neugieriger und lesebegeisterter wurde ich. Die parallelen waren anfangs nicht so stark, aber dann überschneiden sich die Ereignisse und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Ich konnte viel lachen und Emilys Verhalten war wirklich sehr passend dargestellt. Der Halbindianer Nate hat sie in vielen Dingen sehr auf die Schippe genommen und beim lesen hat man stark gemerkt wie sich Emily zur Frau entwickelt. Die Liebesgeschichte von Emily und Nate hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang musste ich irgendwie an eines meiner Lieblingsmärchen "König Drosselbart" denken. Der wollte die verzogene Königstochter auch an das einfache Leben gewöhnen, so in etwa war das bei Emily auch. Diese Geschichte ist sehr gut durchdacht und führt ohne stolpern durch die Zeiten.Mit Cal und Hope wurde ich anfangs nicht so warm, da steckte mir zu wenig Herz hinter, bis zum Schluss war mir so komisch mit den beiden. Mir hat das Gefühl gefehlt, ich habe anscheinend überlesen wie sie sich nähergekommen sind, oder es war wirklich zu... hmmm öde. Trotzdem war dieses Buch sehr Gefühlvoll und hat mich mitgerissen. Es war so nah, das ich die Bilder wie ein Film vor Augen hatte und ich der Meinung war mittendrin zu sein.

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  • eines meiner lieblings bücher,kann ich nur weiter empfehlen

    Worte für die Ewigkeit
    Emmsi222

    Emmsi222

    26. March 2017 um 14:17

    "worte für die Ewigkeit" ist ein packendes, wenn auch zu beginn etwas verwirrend und langatmiges buch. es wird jedoch immer besser Seite für Seite.Das buch ist in einer klaren bildlichen Schrift geschrieben und ich konnte mich richtig in die Protagonisten hinein versetzten, ich konnte mir die Charaktere richtig vorstellen.Ich liebe es wie die zwei Geschichten ineinander verstrickt sind und wie verschieden die zwei Geschichten sind und trotzdem so gleich.von der Autorin Lucy Inglis hab ich zwar davor noch nie gehört aber sie hat mich jetzt sowas von überzeugt.das buch ist für jeden der Abenteuer, liebes und Indianer/western Geschichten lieben.

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  • Gewaltig

    Worte für die Ewigkeit
    tigerbea

    tigerbea

    23. March 2017 um 13:18

    Heute: Die 16jährige Hope muß ihre Mutter auf eine Forschungsreise nach Montana begleiten. Sehr zu ihrem Unmut. Doch auf der Ranch begegnet sie Cal, dem Sohn des Ranchbesitzers. Beide fühlen sich vom anderen angezogen. Montana, 1867: Emily befindet sich auf der Reise zu ihrem ihr unbekannten zukünftigen Ehemann, als die Kutsche verunglückt. Sie ist die einzige Überlebende. Sie wird von Nate gerettet, sie verlieben sich ineinander. Dies Buch handelt auf zwei Zeitebenen, die sich von Kapitel zu Kapitel abwechseln. Beide Geschichten sind überwältigend schön, bieten Spannung und eine angenehme Prise Liebesgeschichte. Gleichzeitig lernt man etwas über Land und Leute in der heutigen und in der damalige Zeit. Man erfährt, wie dumm die Menschen damals miteinander umgegangen sind, vor allem mit den Indianern und wie sich diese Feindseligkeit durchaus bis heute gehalten hat. Gut gelungen sind die Parallelen zwischen den Geschichten. Einige Dinge wiederholen sich fast 1:1, man merkt eigentlich schnell, worauf die Geschichte um Hope und Cal hinausläuft, aber das stört in keinster Weise. Das Buch bleibt trotzdem sehr spannend. Die Charaktere sind gut durchdacht, meine Sympathien lagen dabei eindeutig auf Seiten von Nate und Cal, denn ihre Situationen wurden eindrucksvoll beschrieben, man konnte sich förmlich in sie hinein versetzen. "Worte für die Ewigkeit" hat mich wirklich angenehm überrascht und extrem überzeugt!

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  • Worte für die Ewigkeit

    Worte für die Ewigkeit
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    05. March 2017 um 14:04

    Worte für die Ewigkeit, ein sehr einprägsamer Titel. Dieser hat mich sogleich angesprochen. Die vielen positiven Leserstimmen, welche von einer gefühlsvollen Geschichte berichten, tat dann ihr Übriges. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es verrät nicht viel und doch bleibt es einem in Erinnerung. Zum Inhalt. Hope und Emily leben zwar in zwei ganz unterschiedlichen Zeitebenen und doch haben sie so einiges gemeinsam. Beide sind sie von London in Montana gelandet und dies nicht durch ihre eigene Entscheidung. Nein, sondern ihre Familie hat dies entschieden. Hope ist mit ihrer Mutter auf einer Pferderanch gelandet. Und Emely ist auf der Reise zu ihrem zukünftigen Ehemann. Jede für sich muss ihren eigen Weg finden in die unabhängig von ihrer Bevormundung. Und beide treffen sie auf einen liebenswerten jungen Mann. Doch ist diese Liebe für immer? Vielleicht bleibt meine Liebe in diese Wind, wenn ich längst zu Staub zerfallen bin.  Und noch darüber hinaus. Seite 326  Mit dem Schreibstil von  Lucy Inglis  hatte ich etwas Probleme. Bei manchen Satzstellungen bin ich immer wieder aus dem Lesefluss gekommen. Oder anders gesagt, über manche Wörter gestolpert. Nicht sehr oft, aber immer mal wieder. Davon abgesehen hat mir der Aufbau des Buches sehr gut gefallen. Sie schreibt in zwei unterschiedlichen Zeitebenen, diese wechseln sich immer ab. Dadurch habe ich die letzten 200 Seiten am Stück gelesen, weil ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Wobei ich die Vergangenheit, Montana 1867 interessanter fand. Deswegen hat es mich auch gefreut, dass diese Kapitel länger waren. So wie die Autorin die Weite und Natur von Montana damals beschrieben hat, konnte ich es mir richtig gut vorstellen und würde am liebsten gleich hin fliegen, um es in echt zu erleben.  Die Charaktere. Hope ist unsere Protagonistin in der Gegenwart. Sie ist erst 16 Jahre alt und wird sehr stark von ihrer Mutter bevormundet. Sie beschreibt sich selbst als schüchtern, wobei ich denke, dass dies eher daran liegt, dass sie bei ihrer Mutter nicht wirklich zu Wort kommt.  Emily begleiten wir in der Vergangenheit, wenn man dachte, Hope sei schon unter der Fuchtel ihrer Mutter, dann wird man bei ihrem Handlungsstrang große Augen machen. Ich fand es richtig erschreckend, wie unwissend sie war, was aber wiederum auch authentisch war. Den damals war es in diesen Kreisen nun mal so. Ich muss gestehen, mit waren beide zu Beginn des Buches zu naiv und kindlich. Dies war aber auch nötig, um ihren Weg bzw. ihre Entwicklung mehr hervor zu heben. Dieser hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte die jungen Männer an der Seite der Frauen lieber. Besonders Nante, bei der Szene wie er einem Schmetterling Honig gibt, habe ich mich etwas in ihn verliebt.  Manchmal muss man die Dinge einfach nehmen, wie sie sind. Und sich nicht davon die Laube verderben lassen. Seite 216  Zur Geschichte. Mir hat besonders der Teil gefallen, der in der Vergangenheit spielt. Wie die Autorin sich kritisch mit dem Thema, Unterdrückung und Ausbeutung der Indianer auseinandersetzt und der Ausrottung der Büffel. Ja ich wusste, dass die Büffel damals fast ausgerottet wurden. Aber mir war nie bewusst, dass dies auch geschah, um die Indianer auszurotten / in Reservate zu drängen. Ich dachte immer, dies geschah aus Dummheit und Übermut. Die ganze Story rund um die Indianer hat mir sehr gut gefallen.  Und wer Pferde mag, wird hier auch seine Freude haben, den was wäre der Wilde Westen ohne Pferde.  Gegen Ende wurde es richtig spannend und auch emotional. Und anstrengend für meine Nerven. Ich ertrage selbst als Leser keine Ungerechtigkeiten. Da würde ich am liebsten in das Buch springen und eingreifen. Ob die Autorin meinen Sinn nach Gerechtigkeit befriedigen könnte, verrate ich nun aber lieber nicht. Sonst nehme ich euch noch die Spannung. Fazit:Eine emotionale Geschichte über die Schicksale zweier Mädchen, welche zwar in unterschiedlichen Zeitebenen leben, aber sehr ähnliche Probleme zu bewältigen haben. Die Entwicklung beider hat mir gut gefallen, sowie auch der geschichtliche Hintergrund der mit einfloss. Die Kulisse Montana war eindrucksvoll beschrieben.4,5 Sterne

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  • Kurzweiliges Lesevergnügen

    Worte für die Ewigkeit
    Lesemietze

    Lesemietze

    26. February 2017 um 21:16

    Zwei Geschichten. Vergangenheit und Gegenwart. Die 16-jährige Hope begleitet ihre Mutter nach Montana. Sie ist nicht begeistert 4 Wochen auf einer Range mitten im nirgendwo zu verbringen. Eines Nachmittags entdeckt Hope ein kleines schwarzes Buch, welches sich als eine Art Tagebuch entpuppt. 1867 reist Emily durch Montana zu ihren zukünftigen Ehemann, doch ihre Reise verläuft anders als gedacht. Beim lesen der beiden Geschichten merkt man schnell das es mehr parallelen gibt als gedacht. Die Vergangenheit verknüpft sich Stück für Stück mit der Gegenwart und alte Fehler scheinen sich zu wiederholen. Interessant aufgebaut da sich die Geschichten mit jeden Kapitel abwechseln so das man sich nie fragen muss in welcher Zeit man sich gerade aufhält. Die Charaktere haben mir hier ganz gut gefallen. Mehr tiefe fand ich aber hatte Emilys Figur, da mir Hope sich doch zu sehr nach ihrer Mutter gerichtet hat. Und erst zum Schluß sich wirklich zu dem was sie wirklich durch gerungen hat. Gut geschrieben.

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  • BOOKAPI's Kurzrezension

    Worte für die Ewigkeit
    Bookapi

    Bookapi

    18. February 2017 um 11:46

    Für "Worte für die Ewigkeit" von Lucy Inglis vergebe ich von jeweils fünf möglichen Punkten folgende Punktzahlen: COVER:  - 3/4 -  Schlichtes Cover mit schimmernder Oberfläche. Hätte bei dieser Geschichte aber noch etwas aussagekräftiger sein dürfen!   INHALT: - 4 -  Zwei Liebesgeschichten, die durch ein altes Tagebuch miteinander verbunden sind. Was zuerst etwas träge klingt, entwickelt sich zu einer schönen Verbindung, von der man letztendlich unbedingt wissen möchte, wie das wohl ausgeht. PERSONEN: - 4 - Anfangs las ich lieber von den beiden Protagonisten Caleb & Hope in der Gegenwart, später jedoch änderte sich meine Meinung und die Vergangenheit mit Nate & Emily wurde immer interessanter und fesselte mich schließlich bis zum Schluss. HIGHLIGHT/ ENDE: -  4 -  Das Ende ist sehr gelungen. Traurig und schön zugleich, aber so gut verpackt, dass man beim letzten Satz schmunzeln muss und weiß, alles passt zusammen. Und ein Buch, das man mit einem Lächeln aus der Hand legt, ist ein gelungenes Buch. Das war hier definitiv der Fall. LESENSWERT:  JA FAZIT: Bitte nicht vom langen Anfang täuschen lassen - es lohnt sich ganz bestimmt! :)  P.S. In meinen Rezensionen auf Lovelybooks verzichte ich auf den Klappentext, sowie den Grundinhalt, da dieser immer sehr präsent neben dem Buch abgebildet ist ;)  - BOOKAPI

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  • Unglaublich

    Worte für die Ewigkeit
    Nina_Lieberherr

    Nina_Lieberherr

    15. February 2017 um 19:16

    Ich liebe dieses Buch!


    Ich musst lachen, weinen und wurde sehr wütend als die Charakteren es auch wurden. 
    Ich empfehle dieses Buch allen die gerne auch Bücher die in der Vergangenheit spielen lesen! Einfach super!




  • Außergewöhnlich, voller Liebe, herzzerreißend, gefühlvoll

    Worte für die Ewigkeit
    NickyMohini

    NickyMohini

    28. January 2017 um 18:16

    "Worte für die Ewigkeit" ist eine wahrhaft epische Geschichte über das Leben, die Freiheit, die Liebe, die Vergangenheit und die Gegenwart. Wer das Buch bisher nicht kennt, Ihr müsst es lesen, wirklich. Ich bin absolut verliebt und hin und weg. Gegenwart: Hope soll den Sommer in Montana verbringen. Auch wenn sie darauf überhaupt keine Lust hat, gegen ihre Mutter hat sie keine Chance. Also fahren sie gemeinsam auf eine einsame Pferderanch. Niemals hätte Hope sich erträumen lassen, wie schnell sich ihr Leben ändern kann und alles beginnt damit, das sie auf Cal trifft ...Vergangenheit: Im Jahre 1867 befindet sich Emily auf einer Reise, die sie zu ihrer Hochzeit mit einem ihr unbekannten Mann führen soll. Doch auf dem Weg verunglückt die Kutsche und die 16-jährige ist die Einzige, die den Unfall überlebt. Gerettet wird sie von Nate, welcher ein Halbindianer ist. Er zeigt ihr ein Leben voller Freiheit, in dem die strikten Regeln ihrer Eltern und der Gesellschaft keine Rolle spielen. Nate zeigt Emily, wie schön das Leben sein kann ...Hope und Cal, Emily und Nate - 2 Geschichten, die miteinander verbunden sind, 2 Geschichten, die alles bedeuten. Das Cover ist atemberaubend, traumhaft und einfach nur wunderschön. Es strahlt für mich Wärme, Liebe und Hoffnung, aber auch Einsamkeit aus. Hope und Emily sind beides junge Mädchen, die von ihrer Familie unterdrückt werden. Sie leben nach strengen Regeln, an die sie sich halten müssen und es macht sie krank, dass sie nicht leben dürfen, wie sie es möchten. Beide wünschen sich, frei zu sein, ihr Leben zu führen, wie es ihnen gefällt, doch dies ist ein Kampf, den beide nicht ausfechten können. Hope und Emily sind sehr sanft, freundlich und der Welt gegenüber aufgeschlossen. Es sind vertrauensvolle, ehrliche, aufrichtige junge Frauen, die ich sofort mochte und in mein Herz geschlossen habe. Cal und Nate leben, wie es ihnen gefällt. Sie sind sehr vorsichtig, in sich gekehrt und lassen nicht so schnell jemanden näher an sich heran, um nicht verletzt zu werden. Beide haben eine dunkle Vergangenheit, die ihr Leben noch immer bestimmt und die sie immer wieder einholt, ob sie es wollen oder nicht. Sie möchten sich aber nicht durch ihre Vergangenheit definieren, sondern nach vorn sehen und ein Leben führen, frei von Vorurteilen und frei von den Dingen, die gewesen sind. Außergewöhnlich, voller Liebe, herzzerreißend, gefühlvoll - die Geschichte ist etwas ganz Besonderes und ein absolutes Lese-Highlight.

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