Worte für die Ewigkeit

von Lucy Inglis 
4,3 Sterne bei137 Bewertungen
Worte für die Ewigkeit
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NataCHs avatar

Ganz nett ...

shilakatzes avatar

Eine wundervolle Liebesgeschichte auf zwei Zeitebenen.

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Inhaltsangabe zu "Worte für die Ewigkeit"

Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird.
Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet.

Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind.
Ausgezeichnet als beste Liebesgeschichte des Jahres von der Romantic Novelist Association!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551317766
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:31.01.2019

Rezensionen und Bewertungen

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    An-chans avatar
    An-chanvor einem Monat
    Worte für die Ewigkeit

    Dieser Roman fiel mir schon mehrfach ins Auge und durchweg waren die Stimmen positiv. Ich war demnach sehr gespannt, ob es mich auch fesseln könnte.

    Vom Aufbau her fand ich es grundsätzlich schon mal gelungen. Man erlebt abwechselnd zwei Zeitebenen: die Gegenwart rund um Hopes unfreiwilligen Urlaub irgendwo im Nirgendwo in Montana und die Geschichte von Emily aus 1867, die ihre Erlebnisse als Tagebuch in "Du"-Form aufgezeichnet hat. Dieses Tagebuch fällt Hope in Montana zufällig in die Hände und so entsteht die Verbindung zwischen den beiden Frauen.
    Diese "Du"-Form liest man eher selten und so war sie im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, hat mir aber sehr gefallen, da dadurch eine besondere Nähe zu den Charakteren - vor allem zu Emily - entstand.

    Überhaupt ist die Geschichte von Emily der bedeutsame Teil des Romans. Man verfolgt gespannt wie die stets behütet und bevormundet aufgewachsene junge Frau aus reichem Hause lernt, Alltagsdinge selbst zu erledigen und eine eigene Meinung zu entwickeln. Sie lernt ihre Wünsche und Stärken kennen, erlebt so viel neues und meistert die Herausforderung mit einer bewunderswerten Entschlossenheit. Dabei spielt natürlich auch die wachsende Beziehung zu Nate eine große Rolle, aber auch zu anderen seines Indianerstammes. Da bleiben auch Missverständnisse durch die sprachliche und kulturelle Distanz nicht aus. Dadurch erfährt man ganz nebenbei viel historisches Hintergrundwissen aus der Zeit und fühlt sich in den Weiten Montanas mehr als wohl. Alles in Allem war der Teil mit Emily wunderschön und berührend zu lesen und hat mir sehr gefallen. Hätte das Buch nur aus ihrer Geschichte bestanden, wäre es perfekt gewesen.

    Doch es gibt ja auch noch Hopes Geschichte, die leider immer wieder aus Emilys Zeit herausreißt. Hier passiert kaum etwas und das wenige, was passiert, fand ich nicht immer nachvollziehbar.
    Es begann schon mit Hopes Mutter, die extrem feministisch ist und jede noch so kleine Aussage oder Tat der männlichen Bevölkerung als Beleidigung auffasst. Ich finde Gleichberechtigung durchaus wichtig und erstrebenswert, aber wenn mein Gastgeber mich nach einer langen Anreise fragt, ob er meine Koffer tragen soll, finde ich das freundlich und mich nicht als schwaches Geschlecht hingestellt. Zum Glück spielte Hopes Mutter den meisten Teil des Buches keine Rolle.
    Doch auch Hope war anstrengend. Eigentlich ist sie unfassbar schüchtern und bekommt in den ersten Kapiteln kaum den Mund auf. Doch sobald sie mit Cal in einer Berghütte "strandet" schmeißt sie ihre Schüchternheit quasi über Bord und die beiden sind sich verdammt schnell verdammt nah (und dabei verdammt unvorsichtig). Ich bin selbst früher extrem schüchtern gewesen und kann daher überhaupt nicht nachvollziehen wie Hope so schnell über ihren Schatten springen kann. Nur weil Cal zufällig gut aussieht?
    Auch das "stranden" in der Berghütte habe ich nicht recht verstanden. Sie waren erst wenige Stunden mit dem Auto unterwegs gewesen, warum also nicht einfach die Straße zurücklaufen? Da hätte man sie sicherlich auch früher gefunden.

    Der Mittelteil des Buches wurde durch die irgendwie sinnlosen Kapitel mit Hope und Cal, in denen nicht wirklich etwas passierte, recht zäh. Zudem gelang es der Autorin nicht, mir Hope und Cal wirklich nahe zu bringen. Sie bleiben bis zum Ende im Vergleich zu Emily und Nate sehr blass. Es wirkte einfach, als würde auf Zwang diese Verbindung zwischen den zwei Zeiten geschaffen werden sollen - was der Handlung einfach nicht gut tat. Auch das Ende fand ich dadurch übertrieben dramatisch und dann auch noch viel zu zügig abgehandelt.

    Fazit: Eine schöne Geschichte, die perfekt gewesen wäre, hätte sie nur aus Emilys Zeitstrang bestanden. Die Kapitel mit Hope haben mich leider gestört und dazu geführt, dass ich kaum Lust hatte, weiter zu lesen.

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    Lianeavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch für Menschen mit starken Nerven
    Schönes Buch für zwischendurch

    Ich habe das Buch mit sehr niedrigen Erwartungen begonnen. Der Klappentext war nicht besonders ansprechend, und auch das Cover hat mich nicht vollkommen überzeugt. Da die Hauptperson Hope heißt, war ich schon skeptisch und habe nur eine Klischee-Geschichte erwartet. Glücklicherweise war ich vorschnell.

    Der Anfang war zwar etwas schwierig, auch weil ich noch ein anderes Buch nebenher gelesen habe, aber mit der Zeit konnte mich die Geschichte richtig begeistern. Besonders Hopes Entwicklung hat mir sehr gefallen.

    Am Ende musste ich sogar ein Tränchen vergießen. Und ich bestehe darauf, dass es nur EIN Tränchen war.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass es ein sehr schönes Buch ist und für zwischendurch perfekt geeignet ist.

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    Mystorionas avatar
    Mystorionavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich berührendes Buch - Klare Empfehlung!
    Worte für die Ewigkeit von Lucy Inglis

    Worte für die Ewigkeit von Lucy Inglis



    Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo auf einer einsamen Pferderanch, begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird. 


    Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeuten.


    Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind. 


    Zuerst einmal sollte festgehalten werden, dass die Aufmachung dieses Buches wirklich wunderschön ist. Sowohl der Titel, als auch das Cover sind einprägsam und passen zur Geschichte, wie die Faust aufs Auge. Ich finde vor allem das Cover ist ein richtiger Eyecatcher. Es verrät nicht zu viel, passt aber mit seinen Tönen und dem, was es zeigt, perfekt zu dem Setting der Geschichte - dem Wilden Westen. 


    Was mich dann aber wirklich angesprochen hat, war der Klappentext. In dem Buch geht es um zwei junge Mädchen, die beide aus London nach Montana kommen und wenn sie auch verschiedene Gründe dafür haben, so haben sie trotzdem viel mehr miteinander gemein, als man anfangs denkt. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die sich pro Kapitel jeweils abwechseln. Auf den ersten 100 Seiten kann das etwas nervig sein, da man erstmal mit beiden Handlungssträngen warm werden muss und man natürlich auch einen hat, den man lieber liest - In meinem Fall war das Emilys Handlungsstrang in der Vergangenheit. Allerdings nehmen beide Geschichten mit der Zeit an Fahrt auf, sodass man irgendwann bei beiden Strängen mitfiebert und die Seiten dadurch nur so dahinfliegen. 


    In der ersten Hälfte des Buches legt die Autorin den Fokus eher auf die Gegenwart, was sich aber mit der Zeit ändert und die Kapitel über die Vergangenheit auch länger werden, was mich sehr gefreut hat. 


    Beide Geschichten verlaufen in perfekten Einklang miteinander und sind wirklich schön miteinander verknüpft. Durch die beiden Handlungsstränge wurde es auch nie langweilig, ich habe das Buch innerhalb zwei Tagen durch gehabt. 


    Was die Charaktere angeht, begleitet man Hope in der Gegenwart und Emily in der Vergangenheit. Hope ist schüchtern und kommt nicht oft zu Wort, was vor allem an ihrer Mutter liegt, die ihr ihr Leben vorschreibt. Das ist auch etwas, was sie mit Emily gemeinsam hat. Zwar sind die Situationen ein wenig anders, aber auch Emily befindet sich unter Zwang in Montana, auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie noch nie gesehen hat. 


    Emily war mir von Anfangs an sympathischer, aber man muss auch  Hope zu Gute halten, dass sie ebenso wie Emily mit der Geschichte wächst und somit ein angenehmer Charakter wird. Dennoch blieb sie mir immer ein wenig distanzierter als Emily, da die Autorin mehr Aufwand in die beiden Charaktere der Vergangenheit investiert hat, was man deutlich merkt.


    Das sieht man auch an den männlichen Charakteren. Während sich Nate mit seiner wilden, aber trotzdem fürsorglichen Art in mein Herz geschlichen hat, blieb Cal immer ein bisschen oberflächlich, was auch dazu beigetragen hat, warum ich den Handlungsstrang in der Vergangenheit mehr mochte. Dennoch waren alle vier Charaktere sehr angenehm und haben die Geschichte in keinster Weise negativ beeinflusst. 


    Dagegen war der Schreibstil der Autorin etwas gewöhnungsbedürftig. Einige Sätze waren etwas holprig, was mich manchmal in meinem Lesefluss gestört hat. Was man aber erwähnen sollte, ist, wie toll es der Autorin gelang dem Leser die Natur und Umgebung näher zu bringen. Sie gibt dem Leser ein klares Bild von dem Setting, was mir sehr gefallen hat, da ich persönlich ein sehr großer Fan vom Wilden Westen bin. Zusätzlich hat die Autorin einiges an landeskundigem Wissen und Geschichte einfließen lassen, was mich als kleinen Geschichtsfreak nur umso mehr begeistern konnte. 


    Abschließend, kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte - bei beiden Handlungssträngen -, die mich am Ende sogar zu Tränen gerührt hat. Trotz kleiner Mängeln kann ich gar nicht anders, als dem Buch verdiente 5 Sterne zu geben. 





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    _sarah_s avatar
    _sarah_vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Am Ende ist man definitiv zu Tränen gerührt!
    Ein Roman mit zwei schicksalhaft verbundenen Liebesgeschichten

    1867: Emily reist nach Montana, um ihren zukünftigen Ehemann kennenzulernen. Als jedoch ihre Kutsche einen Unfall hat, ist sie die einzige, die überlebt. Nate, ein Halbindianer rettet sie und gemeinsam wohnen sie von da an in seiner Hütte. Emily sträubt sich zunächst gegen Nates Lebensweise, niemand in ihrem vorherigen Umfeld hat so gelebt wie er! Doch nach und nach realisiert Emily, dass sie höchstwahrscheinlich keine andere Wahl hat, als das Leben so anzunehmen, wie es gekommen ist.
    Heute: Hope muss gemeinsam mit ihrer Mutter in Montana auf einer Pferderanch ihren Sommer verbringen, dass sie keine Lust hat, ist also vorprogrammiert. Auf der Pferderanch lernt sie Cal kennen und bei einem Autounfall kommen sie sich näher. Als sie auf die Hütte von Emily und Nate treffen, erkennen sie langsam, wie stark ihre Liebesgeschichten mit einander verbunden sind.

    Am Anfang war ich dem Roman gegenüber skeptisch. Ich war mir nicht sicher, was ich von den Charakteren halten soll, da Hope für meinen Geschmack zu ruhig war. Doch im Verlaufe des Romans, wenn sich die Charaktere weiterentwickeln und vor allem Emily eine große Entwicklung durchmacht, wachsen die Charaktere einem stärker an sein Herz als man zunächst dachte.
    Umso härter war dadurch das Ende des Romans, da man nur noch mit den Protagonistinnen mitfiebert und auf ein Happy End für beide hofft. Hier wird auch ein sonst emotional abgehärteter Leser mit Emily und Hope mitfühlen!

    Am Ende noch die Worte der Autorin in ihrer Danksagung:
    „(…) Und dann vielleicht die letzten Worte meiner geliebten Emily, die ich immer im Kopf habe: Unser ganzes Leben wird irgendwann nichts weiter als eine Geschichte sein. Es kommt nur darauf an, die denkbar beste Geschichte zu erleben.“

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    Rousellas avatar
    Rousellavor einem Jahr
    Zwei Liebespaare, eine gemeinsame Geschichte

    "Worte für die Ewigkeit" erzählt zwei Liebesgeschichten die auf eine schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind, obwohl über ein Jahrzhundert zwischen Ihnen liegt. 

    Einmal ist da die 16-jährige Hope, die in unserem Jahrzehnt lebt und durch den Beruf ihrer Mutter ständig auf Reisen ist. Aufgrund dessen bekommt Sie Hausunterricht und kann dadurch leider kaum Sozialen Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen. Außerdem ist da noch ihr Vater, zu dem Sie kaum Kontakt hat, weil es ihre Mutter nicht möchte, Sie jedoch den Kontakt zu ihm sucht. Und natürlich der gut aussehende Cal. Der Sohn des Pferderanch-Besitzers und Gastgebers in Montana, wo die beiden den Sommer wegen dem Beruf von Hopes Mutter verbringen. Er hat ein Auge auf Hope geworfen und birgt eine geheimnisvolle Vergangenheit. Die andere Liebesgeschichte spielt im Jahr 1867, und erzählt von der Begegnung der 16-jährigen Emily, die aus gutem Hause kommt und verheiratet werden soll mit einem Mann, den sie noch nie persönlich getroffen hat, und dem Halbindianer Nate, der sie nach einem Unfall rettet und bei sich aufnimmt. Weit entfernt von der nächsten Zivilisation tief im Gebirge und der Wildnis lernt Emily dabei andere Seiten des Lebens kennen und lieben. 

    Ich finde das Buch einfach super. Ich habe das Cover gesehen und sofort zugegriffen. Als dann auch noch der Klappentext stimmte und mich neugierig gemacht hat, hab ich es mitgenommen.Ich hab an dem Schreibstil gefallen gefunden. Man hat das Buch sehr fließend gelesen und wollte gar nicht aufhören. Der Wechsel zwischen Ich-Erzähler (Emily) und 3.Pers-Erzähler (Hope) hat mich nicht gestört, sondern eher das Lesen erleichtert, da dadurch deutlich gemacht wurde, in welcher Zeit und bei welcher der beiden Geschichten man sich zurzeit befindet. 
    Ich hab die Hauptprotagonisten lieb gewonnen und wäre gerne selbst bei der Pferderanch gewesen. :-) Obwohl mich manchmal, sehr selten, das Verhalten von Nate gestört hat. Dennoch fand ich die Liebesgeschichte von Emily und Nate spannender und packender, als die von Hope und Cal. Obwohl sie schon recht ähnlich verlaufen sind. Den Sherif hätte ich hingegen gerne persönlich umgelegt, wie kann man nur so ein Unmensch sein und mit der Macht und dem Gesetz machen was man möchte? Der historische Aspekt wurde ebenfalls sehr schön eingearbeitet, man wurde davon nicht erdrückt, da es nicht kompliziert erzählt wurde und in die Handlung perfekt reinpasste. Dabei hat man sogar genaueres über die damalige Zeit und deren Auseinandersetzung mit den Indianer und Weißen erfahren (für einen Geschichte Muffel wie mich so einiges XD ) 
    Da ich sehr viele Bücher lese und diese meistens aus dem gleichen Genre kommen, habe ich einige Situationen schon vorher erahnt, aber lässt sich ja auch nicht komplett vermeiden. Das Buch war trotzdem spannend und ich habe es ungern unterbrochen und zur Seite gelegt. Am Ende dachte ich, ich bringe die Schriftstellerin für ein solches Ende um, wie hätte sie nur so ein Ende schreiben können? Ich wollte es echt nicht wahr haben, aber auf den wirklich letzten Seiten, hat sie tatsächlich nur eine interessante Wendung mit eingebaut gehabt.

    Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. 

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    dorothea84vor einem Jahr
    Zwei Welten

    Hope hat keine Lust mal wieder den Sommer mit ihrer Mutter zu verbringen und das noch in Montana. Doch Hope kann sich einfach nicht durchsetzten, wenn es um ihre Mutter geht. Dort trifft sie auf Cal...  Gleichzeitig erlebt man die Geschichte von Emily mit die im Montana des 1867 auf den Weg zu ihrem Ehemann ist und einen Unfall mit der Kutsche hat.

    Zwei Geschichte zum Preis von einer. :) Ich hatte am Anfang meine Schwierigkeit bei beiden Geschichte in die Welt einzutauchen. Mir fehlte die Spannung die mich daran gefesselt hat. Doch dann kam, fahrt in die Geschichte und es paar Andeutungen sind gefallen. Der Wechsel zwischen den Geschichten war flüssig und hat einen nicht gestört oder geärgert. Im Gegenteil sie haben sich gegenseitig gestützt und man wollte nicht schnell durchlesen bis man wieder in der Gegenwart ist. Hope und Emily habe einiges gemeinsam und doch sind sie sehr unterschiedlich. Cal kommt etwas hart rüber. Nate ist schon etwas komisch und er redet nicht wirklich sehr viel. Über das Ende sag ich nur, das es ganz schön gemein war. Taschentücher werden auf jeden Fall gebraucht.

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    sabrinadam1vor einem Jahr
    Meine Meinung zu "Worte für die Ewigkeit"

    Zu dem Buch bin ich aufmerksam geworden, weil der Cover so schön aussah, den ich hab fast NUR, wenn ich darüber nachdenke, Bücher gelesen die ein hübsches Cover haben. Aber natürlich lese ich nicht nur Bücher die ein hübsches Buch haben. 


    Die Geschichte hat mich faziniert, weil sie gleich zwei Liebesgeschichten beinhalten, die auch unterschiedlicherweise miteinander verbunden sind. Aber als die Geschichten sich abgewechselt haben, war ich manchmal verwirrt. 


    Es ist eine gute Erzählweise und Erzählstil. Man konnte gut reintauchen und es gab nichts negatives. 


    Die eine Geschichte ist wahr, wer auf auch historische Ereignisse steht, und trotzdem noch etwas modernes liest, dann kann ich nur dieses Buch empfehlen.

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    MissGoWestvor einem Jahr
    Sehnsuchtsort Crow Mountain

    Das Cover von Worte für die Ewigkeit hat mich förmlich in die Geschichte hineingezogen -- ich wollte dem Mädchen in das goldene Licht folgen. Faszinierend finde ich die Idee von Lucy Inglis, zwei so unterschiedliche Charaktere auf zwei Zeitebenen zu schaffen, die sich jedoch in derselben Gegend befinden. Beide Mädchen sind 16 Jahre alt und zum ersten Mal in Montana. Hope in der Gegenwart begleitet ihre Mutter, die beruflich in der Gegend zu tun hat, während Emily aus dem Jahr 1867 auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann ist. Verbunden sind die beiden durch die neuen Bekanntschaften, die sie schließen – Hope mit Cal, dem Sohn des Ranchbesitzers, und Emily mit Nate, einem Halbindianer, der sie nach einem Kutschenunfall rettet und ihr einen neuen Lebensstil zeigt.


    Authentischer fand ich die Beziehung von Emily und Nate, die sich langsamer und glaubhafter entwickelte. Die Geschichtsstränge werden abwechselnd erzählt, wobei man schon an der Schriftart der Kapitelnummer erkennt – fein geschwungen für die Vergangenheit, fett gedruckt für die Gegenwart --, in welcher Zeitebene man sich gerade befindet. Schön fand ich übrigens, dass den Vergangenheitskapiteln jeweils ein Spruch vorangestellt wurde, der aus einem Leitfaden für junge Damen hätte stammen können: „Jeder einzelne Moment in unserem Leben, sei er noch so schön oder schrecklich, ist unwiederbringlich. Darin liegt eine der grausamsten Wahrheiten, denen wir uns stellen müssen. Wir können diesen Moment nicht zurückholen, sosehr wir uns bemühen – weder mit der Kraft des Verstandes noch mit Geld oder Gebeten.“ (S. 360) Dieses Zitat lässt erahnen, dass das Ende bittersüß ist. Ich muss gestehen, dass mir der mittlere Teil des Buches am besten gefallen hat – genau dann, wenn alle Möglichkeiten offen sind. Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten, vor allem vom Pärchen in der Vergangenheit.

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    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor einem Jahr
    Romantische Geschichte die gut unterhält

    In der jetzigen Zeit hat Hope keine Lust ihre Mutter auf eine Forschungsreise nach Montana zu begleiten. Aber ihre Mutter setzt sich durch und auf einer einsamen Pferderanch in Montana, begegnet sie Cal.

    Im Jahr 1867 in Montana ist die 16-jährige Emily auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie vorher noch nie gesehen hat. Ihre Kutsche verunglückt und Emily wird von Nate gerettet. Der Halbindianer zeigt ihr was Leben und Freiheit bedeutet.

    Hope und Emily haben einiges gemeinsam. Beide sind 16 Jahre alt und reisen von ihrer Heimatstadt London unfreiwillig nach Montana.
    Hope findet in Montana ein altes Tagebuch von Emily und muss noch einige Verbindungen mehr zwischen ihnen feststellen. Wiederholt sich Emilys Geschichte im Leben von Hope?

    Mir gefiel das Buch außerordentlich gut. Der Schreibstil fesselt und die Geschichte ist interessant und unterhaltend.
    Die Autorin hat die Geschichte von Emily etwas intensiver ausgearbeitet, als die von Hope. So erfährt man sehr viel über die Lebensweise der Indianer und die damalige Zeit.
    Mit Hope fiebert man mit. Es ist spannend wie die Geschichte in heutiger Zeit weiter geht und wie die beiden Geschichten miteinander in Verbindung stehen.

    Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor einem Jahr
    Enttäuschend

    Ich wollte dieses Buch schon so lange lesen und war unglaublich gespannt, aber nun nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich komplett enttäuscht. Das Buch hat meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllt.

    Der Beginn war recht vielversprechend und ich fand die Geschichten auf den beiden verschiedenen Zeitebenen sehr interessant. Negativ ist mir jedoch auch der Stil in der Verganheitsebene. Ich fand die Ich-Perspektive ziemlich anstrengend zu lesen, in der gleichzeitig der männliche Protagonist immer als "Du" bezeichnet wird. Es heißt nicht "er nahm ich in den Arm", sondern "du hast mich in den Arm genommen". Das hat leider so gar keinen Spaß gemacht, aber wie bereits gesagt konnte mich die Grundgeschichte zu Beginn unterhalten.

    Leider kam dann immer mehr Langeweile in die Geschichte und es passierte einfach mal gar nichts, außer dass die durch die Berge geritten/gefahren sind. Es gab zwar immer mal wieder interessante historische Informationen zu der Zeit, aber das reichte leider nicht um mich zu überzeugen. Auch die Gegenwartsgeschichte wurde ähnlich langweilig.

    Ich hatte mir so viel von dem Buch versprochen, aber leider konnte es mich am Ende gar nicht unterhalten.

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