Lucy Inglis Zwischen Licht und Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Zwischen Licht und Finsternis“ von Lucy Inglis

London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. Fantastisch, romantisch, gefährlich!

Nette Grundidee, jedoch nicht genug ausgearbeitet und an der Umsetzung hat es auch gewaltig geharpert. Der Schreibstil- eine Zumutung

— AnnaLange
AnnaLange

Ich lese für gewöhnlich keine Bücher, trotzdem hat mich dieses Buch gefesselt.

— buchigerbuchleser
buchigerbuchleser

Konnte mich leider nicht überzeugen.

— Littlemiss_lissie
Littlemiss_lissie

Tolles Buch für Kalte Jahreszeiten ;-)

— schokomonster30
schokomonster30

Eine Buch, dass zwar eine sehr schöne Geschichte verfolgt, aber leider sehr oberflächlich geschrieben ist.

— Clara-Skye
Clara-Skye

Durchwachsen.

— Malka
Malka

Dieses Jugendbuch ist etwas ganz Besonderes. Es hat viele Aspekte drinnen, an welche man zu Beginn gar nicht zu denken wagt.

— dia78
dia78

Eine solide Story

— lesemaus1981
lesemaus1981

Fand die Idee der Geschichte allgemein gut, allerdings geht es echt schnell zu Ende und es passieren urplötzlich zu viele Dinge auf einmal.

— Mella_Nie
Mella_Nie

Fesselndes Buch mit gutem Schreibstil. Nur das Ende kam etwas abrupt und schnell.

— Fantasy01
Fantasy01

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  • Zwischen Licht und Finsternis

    Zwischen Licht und Finsternis
    Kleine8310

    Kleine8310

    20. September 2016 um 22:41

    Zwischen Licht und Finsternis" ist ein Jugendbuch der Autorin Lucy Inglis. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Lily Hilyard. Lily ist sechzehn Jahre alt und eine Schülerin mit einer Vorliebe für Computer. Sie hat auch einiges an Talent in diesem Bereich und kann sich sehr gut in andere Systeme hacken. Ihr Dad ist Rechtsanwalt und durch ihr Können konnte sie ihn schon bei mehreren Fällen unterstützen. Lily's Mutter ist verstorben. Doch Lily fühlt sich als ganz normales Mädchen, bis auf ihre seltene Blutgruppe, die ihr aber bisher noch keine Einschränkungen auferlegt hat.  Als Lily eines Tages wird Lily, als sie gerade eine Spur verfolgt, von einem zweiköpfigen Wesen, welches geradewegs aus der Unterwelt gekommen zu sein scheint, angegriffen. Zum Glück taucht der geheimnisvolle Regan gerade rechtzeitig auf und rettet ihr das Leben. Es stellt sich heraus, dass er ein Wächter ist und durch sein Blut, durch das Lily überlebt hat, kann diese plötzlich allerlei mysteriöse Wesen in London sehen, die mitten unter den Menschen leben. Aber wie kommt es, dass die Höllentore nun viel mehr von ihnen in die Menschenwelt lassen? Als kurze Zeit später einige Mädchen spurlos verschwinden beschließt Lily, dass sie sich auf die Suche nach Antworten machen muss ... Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen. Der Schreibstil von Lucy Inglis hat mir wieder sehr gut gefallen, da die Autorin schön flüssig und bildhaft, aber nicht klischeebehaftet schreibt! Zu Beginn musste ich mich erstmal ein bisschen in Lily's Welt und den Fantasyanteilen darin zurecht finden, aber schon nach kurzer Zeit hat es mir richtig gut gefallen!    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet worden und ich fand vorallem Lily als Charakter spannend, da sie nicht das "Typische" Mädchen ist und Hackerinnen ja immer noch eher weniger vorkommen, als männliche Computernerds! Die Kombination fand ich interessant und wirklich schön dargestellt!    Die Handlung ist fesselnd und nachdem ich mich zurechtgefunden hatte habe ich mehr oder weniger an den Seiten geklebt, da ich unbedingt schnell wissen musste, wie die Geschichte weitergeht! Die Auflösung der Story hat mir gut gefallen und ich muss sagen, dass es zwar ein bisschen vorherzusehen war, in manchen Punkten, aber manches konnte mich auch noch überraschen!    Positiv:  * schöner, bildhafter Schreibstil * fesselnde Geschehnisse in der Handlung * gut ausgearbeitete Charaktere   Negativ:  * ein paar Entwicklungen waren leider vorherzusehen   "Zwischen Licht und Finsternis" ist eine schöne Jugendfantasygeschichte mit tollen Charakteren, die mich dank der interessanten Handlung wirklich gut unterhalten hat!   

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  • Schöne Idee, dennoch zu kurz und oberflächlich

    Zwischen Licht und Finsternis
    Clara-Skye

    Clara-Skye

    10. August 2016 um 12:36

    London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen, Verrat, Verschwörungen und Leidenschaft und Finsternis. Mit diesem Buch zieht uns die Autorin Lucy Inglis in einen spannenden Fantasy-Roman, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Mit einem lockeren und trotzdem spannenden Schreibstil zieht Inglis ihre Leser in eine abenteuerliche Geschichte, quer durch das schöne London, die einen so schnell nicht mehr los lässt. Es ist sehr angenehm zu lesen und die einzelnen Charaktere harmonieren miteinander. Man kann die nächsten Geschehnisse nicht vorausahnen und wird mit immer neuen Verstrickungen der Geschichte beim Lesen gefordert. Ich finde dennoch dieses Buch hätte mehr Potenzial (zu einer Trilogie zum Beispiel) gehabt, denn so wurde sowohl die Liebesgeschichte, als auch die Begegnungen mit den neuen Fabelwesen nur meist grob beschrieben. Die kleine Liebesgeschichte, die dann doch recht wichtig für den weiteren Verlauf war, war in meinen Augen zu oberflächlich bzw. an zu wenigen Stellen aufgeführt. Ich hätte mich über mehr Tiefe gefreut, hätte gerne mehr Zeit mit den stilvoll beschriebenen Protagonisten und Monstern verbracht, die mir aber nicht gegönnt wurde. Außerdem fand ich es erstaunlich, wie schnell Lily die ganzen Geschehnisse verarbeiten konnte und sich über neue Begegnungen nicht mehr wunderte, was in meinen Augen zu schnell ging, woran ich unter anderem fest mache, dass die Geschichte an manchen Stellen etwas zu schnell ging. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen für jeden, der sich in eine neue Welt der Fantasy begeben möchte. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen!

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  • Überrascht, gemischt

    Zwischen Licht und Finsternis
    Malka

    Malka

    26. July 2016 um 22:02

    Schreibstil: Ein sehr interessanter, durchwachse ner Schreibstil. Auf der einen Seite ist es vom Schreibstil sehr einfach gefasst und leicht verständlich auf der anderen Seite jedoch ist es vom Schreibstil her sehr schwierig hinter her zu kommen. Die Autorin benutzt sehr anschauliche Adjektive, durch dessen Hilfe man sich jedes einzelne Detail sehr gut vorstellen konnte. Eigene Meinung: Für mich war die Geschichte sehr überraschend. Denn ganz am Anfang fand ich die Handlung eher uninteressant. Doch ab der Mitte wurde es immer spannender. Das einzige was ich sehr schade finde, ist dass es scheinbar keine Fortsetzung gibt denn am Ende des Romans deutet alles auf eine Fortsetzung hin. Ich kann jedem der Fantastische Romane gern liest diesen Roman sehr empfehlen. Inhalt: Es geht um die 16 jährige Lily, die plötzlich in die übernatürliche Welt hinein gerissen wird. Sie wird angegriffen und durch den Mischling Regan gerettet. Dadurch erfährt sie, dass sie eine sehr seltene Blutgruppe hat und die Leute vom Blutspenden Ihr Blut einschicken, so dass damit Experimente gemacht werden. Lilly schließt sich Regan an und sie versuchen gemeinsam die Entführungen von 3 jungen Mädchen aufzuklären. Dabei entdeckt, dass ihre verschollen Mutter noch lebt. Auf jeden Fall sehr sehr spannen und ergreifend.

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  • Zwischen Licht und Finsternis

    Zwischen Licht und Finsternis
    Si-Ne

    Si-Ne

    08. July 2016 um 22:58

    Fazit:Der Anfang war etwas holperig und auch das Ende kam mir etwas zu schnell, aber mittendrin war es recht spannend und ich konnte immer mehr mit Lily sympathisieren. Bewertung:Lily ist ein Computerass und hilft damit ihrem Vater. Sie hat sich viel selbst angeeignet und auf einer Mission trifft sie auf einen komischen Hund und auf Regan. Und dann gibt es da noch die verschwunden Mädchen, die die beiden immer näher kommen.Die ersten Seiten fand ich etwas schwierig und ich fand es nicht ganz so glaubwürdig. Lily war da doch sehr naiv. Später wird das viel besser, obwohl Lily sich oft in was hineinschmeißt, was gefährlich ist.Lily ist ein kluges Mädchen, welches viel Ahnung von Technik hat. Sie ist aber gleichzeitig etwas naiv und leichtsinnig. Sie denkt zwar daran, wie sie eventuell aus Situationen wieder rauskommt, aber sie muss ja da nicht hineingeraten. Das fand ich auch etwas störend.Regan ist total süß. Er sieht, wie viele andere, ja auch total gut aus, ist aber nicht so zutraulich. 

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  • Zu viele Auf und Abs

    Zwischen Licht und Finsternis
    Chibi-Chan

    Chibi-Chan

    03. July 2016 um 14:38

    Meine MeinungAllgemeinZuerst viel es mir ein wenig schwer ins Buch reinzukommen. Man wird sofort in eine Welt eines eher unnormalen Teenagers hineingeworfen, denn die Protagonistin Lily ist eine, zwar hobbymäßig aber dennoch sehr gute, Hackerin. Doch mit der Zeit gibt es dem Buch einen gewissen Flair. Nicht alles kann mit Lily mit ihren Fähigkeiten lösen, doch trotzdem bleibt es konsequent ein wichtiger Punkt im Buch.Kurios ist wiederum wie schnell am Anfang alles von statten geht. Lily gerät in eine Situation, in der sie ohne Hilfe nicht weiterkommt und lernt dabei den geheimnisvollen Regan kennen. Schon nach wenigen Seiten wirkt es, als hätte sie bedingungsloses Vertrauen zu ihm. Die Geschichten über Dämonen nimmt sie einfach so hin und wenn Regan etwas wissen möchte - möge es auch noch so privat sein - bekommt er die Informationen. Die neue Welt beinhaltet doch nicht nur eine neue Kreatur. Man lernt ständig neue Wesen kennen, doch die Geschichte an sich dümpelt so vor sich hin.Ab der Mitte des Buches kommt dann frischer Wind in die Geschichte. Man gelangt an neue Informationen und spannende Geschehnisse passieren. Auch ein wenig Romantik kommt ins Spiel. Meiner Meinung nach ein wenig verfrüht, doch schön war es alle Mal.Das Ende war dann wieder mit etwas weniger Spannung versehen. Klar gab es viel Action und Gerede, aber mehr wieder eine erneute Rettung Lillys, als mal Aufklärungen der ganzen Geschehnisse. Im Laufe des Buches hat Lilly zudem etwas Wichtiges bekommen, bei dem ich dachte, dass es im Finale den entscheidenden Hinweis liefert, aber Fehlanzeige. Dennoch habe ich am Ende noch ein wenig mitgefiebert, doch dann lief alles auf einen zweiten Band hinaus und Lillys Vater vernachlässigt seine väterliche Rolle ungemein. Diese neue Info hat mich etwas zwiegespalten. Aber jetzt, wo die groben Informationen da sind, kann es vielleicht richtig losgehen!CharaktereDie Charaktere gefielen mir sehr gut. Lilly als Hackerin ist mal etwas ganz Neues und wird auch gut in die Geschichte integriert.Bei Regan sah es etwas anders aus. Auch ihn mochte ich, doch wird mehrmals im Buch erwähnt, dass er menschliche Gefühle nicht so spüren kann und deshalb auch abweisend zu der menschlichen Spezies ist. Dafür ist er aber doch sehr hingezogen zu Lilly. Zwar erfährt man später auch den Grund dafür, doch etwas spanisch kam mir das trotzdem vor.Doch auch alle anderen Wesen hatten ihren eigenen Charakter und somit kam vielfältig ins Buch.Schreibstil & SichtweiseDer Schreibstil war locker zu lesen und etwas düster. Viele Beschreibungen lassen einen gut ins Buch finden und auch zügig durchkommen, trotz manch langweiliger Passagen.Geschrieben wurde das Buch aus der dritten Perspektive von Lilly.Cover & TitelDas Cover gefällt mir soweit ganz gut. Erneut ist es eine Person, die dort abgebildet ist. Vom Aussehen her passt sie perfekt zu der Beschreibung im Buch, was man nicht von jedem Cover so erwarten kann. Zudem ist alles eher düster gestaltet. Das Gesicht hell und dunkel erleuchtet. Zwischen Licht und Finsternis. Nur hinter was sich die Coverperson versteckt erschließt sich mir nicht ganz. Ich vermute ein Flügel eines Wesens im Buch.Der Titel soll die Welten verdeutlichen. Lillys Welt das Licht und Regans Welt das Dunkle, böse. Beide kriegen voneinander nichts mit. Auch zwischen den Personen innerhalb der Welten gibt es Licht und Finsternis.Zitat "Ich meine, die Leute erfinden Geschichten, um die Welt zu erklären, statt sich einfach mal an die Fakten zu halten." - Position 4024FazitEin Buch, welches durch den Schreibstil in den Bann ziehen kann. Inhaltlich erlebt man immer wieder auf und abs. Mal ist alles spannend und stimmig und dann hat man wieder das Gefühl, dass das Buch gar nicht voran kommt. Auch das Ende war zwar spannend, doch irgendwie nicht stimmig. Das Buch bekommt eine Wertung von drei Pandas, tendierend zu vier.

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  • Zwischen Licht und Finsternis

    Zwischen Licht und Finsternis
    Ally1999

    Ally1999

    30. June 2016 um 19:41

    Als Lily eines Tages von einem monster-ähnlichen Hund angegriffen wird und fast verblutet, eilt Regan ihr mit einer Bluttransfusion sofort zu Hilfe. Seltsam ist jedoch, dass sein Blut mit ihrem kompatibel ist, denn Lily hat eine äußerst seltene Blutgruppe. Als immer mehr Mädchen wie Lily in London verschwinden, macht sie sich mit Regan zusammen auf die Such und stößt dabei auf das ein oder andere Geheimnis, dass ihr Leben für immer verändert. Der Klappentext des Buches hat mich von Beginn an total umgehauen. Auch das Cover war eines der Gründe warum das Buch mich angesprochen hat. Ich erwartete eine Art "City of ..." Handlung, womit ich auch gar nicht so falsch lag. Lily war mir seit Anbeginn ein sympathischer Charakter. Als unscheinbares Mädchen mit viel Intelligenz, Durchsetzungsvermögen und einem Talent zum Hacken gefiel sie mir sehr und das machte das Buch sehr angenehm zu lesen. Von dem männlichen Hauptcharakter Regan, kann ich leider nur das Gegenteil behaupten. Leider wurde ich in dem Buch nicht sehr schlau aus ihm. Das Geheimnisvolle, womit die Autorin ihn "erschaffen" hat, machte es mir sehr schwer mehr über ihn zu erfahren. Generell hatte man als Leser eine ziemlich distanzierte Beziehung zu dieser Figur. Glücklicherweise gab es in dem Buch viele tolle Nebencharaktere, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Lilys Vater und ihre beste Freundin Sam gehörten dazu. Der Schreibstil der Autorin war meiner Meinung nach etwas anstrengend. Die Kapitel waren viel zu lang und die Ereignisse im Buch kamen einfach viel zu plötzlich und unerwartet. In einen Moment liegt Lily im Bett und möchte schlafen, als sie plötzlich entführt und in ein Van verschleppt wird. Leider sehr nervig. Die Grundidee des Buches, fand ich an sich sehr gut, jedoch hätte man die Geschichte mehr ausschmücken können. Insgesamt bekommt das Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Das andere Leben in London

    Zwischen Licht und Finsternis
    dia78

    dia78

    08. June 2016 um 00:17

    Das Buch "Zwischen Licht und Finsternis" wurde von Lucy Inglis verfasst und erschien in der englischen Originalfassung 2014 im Chicken House Verlag. 2015 erschien es erstmals in der deutschen Erstausgabe als Chicken House Buch im CARLSEN Verlag.Die Hauptprotagonistin in diesem Buch ist Lily Hilyard, eine 16-jährige junge Schülerin, welche sich für ihr Leben gerne in fremde Computersysteme einhackt, um ihren Vater, einen Richter unter die Arme zu greifen. Dieser ist ihr sehr dankbar für ihre Hilfe, denn schon einige Fälle konnten nur durch Lilys mithilfe gelöst werden. "Für einen großen Konzern, der so viel zu verbergen hat, arbeiten die ganz schön schlampig. Ihre Firewall ist Schrott - die hält nicht mal die Kälte draußen ab. Geschweige denn einen Hacker, der es auf ihr System abgesehen hat." Lily lächelte. "Außerdem hast du mit beigebracht, wie man betrügerische Transaktionen aufdeckt." Ihr Vater lieb stehen und schaute sie an. "Was ist?", sagte Lily. Er zögerte einen Augenblick, dann antwortete er: "Nichts" Blinzelnd fügte er hinzu: "Du hast gerade deiner Mutter so ähnlich gesehen ... das hat mir einen Stich ins Herz gegeben, das ist alles."Lucy Inglis, Zwischen Licht und Finsternis (Seite 8) Schon zu Beginn der Geschichte erfährt man, dass auch ihre Mutter bei der Geburt gestorben ist, und Lily scheinbar eine sehr seltene Blutgruppe besitzt. Sehr komische, für den Menschen nicht verständliche Sachen geschehen in London. Seltsame Fabelwesen und auch Situationen mit Drachen und Bandoggen passieren. Von einer ebensolchen Bandogge wird Lily auch angefallen, aber sie wird von Regan, einem Wächter gerettet.Der Mann setzte sich ungebeten auf die Bank neben ihren Vater. "Haben Sie schon von Michaels gehört?" "Nein. Aber es wird gemunkelt, dass er dem nächst zu Richter ernannt wird." "Nach dem, was heute passiert ist, nicht mehr." Der Mann senkte seine Stimme. "Hat seine gesamte Belegschaft im Konferenzraum eingeschlossen, bis er von der Polizei entwaffnet wurde." "Entwaffnet?" "Hat gesagt, er habe was ganz Schreckliches gesehen. Wollte sie nur in Sicherheit bringen. Totaler Nervenzusammenbruch, anscheinend. Jetzt ist er in der Klapsmühle."Lucy Inglis, Zwischen Licht und Finsternis (Seite 161)Einige unerklärliche Phänomene passieren, aber auch eine Verschwörung scheint in entstehen zu sein, Lily hilft mit vollem Eifer mit, diese Situationen zu lösen, kommt allerdings immer wieder in äußerst schwierige Situationen hinein.Ihr Vater nahm ihre Hände und drückte sie an seine Brust. Seufzend sagte er: "Ich wusste immer, dass es irgendwann schwierig wird. Ich dachte nur, dass mit mehr Zeit bleibt." "Die bleibt die doch auch." Hoffentlich. "Ich hab dich lieb, Lily." Sie schmiegte ihre Wange an seine. "Ich weiß, Dad. Ich dich auch."Lucy Inglis, Zwischen Licht und Finsternis (Seite 270) Die Hauptprotagonistin wurde sehr gut dargestellt, man konnte sich trotz mancher sehr schräger Charaktere bzw. Situationen sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Der Autorin ist es gelungen, durch ihre erfrischende und lockere Schreibweise, das Buch zu einem Leseerlebnis zu machen. Durch viele Dialoge und die kurzen Sätze, wurde das Buch sehr aufgelockert und es wurde für das Lesepublikum ab 14 Jahren sehr gut lesbar. Man konnte sich passagenweise ausgezeichnet in die Hauptprotagonisten hineinfühlen. Teilweise war es möglich die Zerrissenheit von Lily und auch Regans, sollen sie jetzt das machen, was von ihnen verlangt wird, oder doch, das was sie für richtig empfinden, hervorragend nachvollziehen.Viele mir noch nicht so bekannte Fabelwesen wurden in die Geschichte der Stadt London eingebaut, die man sogar teilweise tatsächlich in London vorfindet.Leser, welche schon einmal in London waren, befinden sich mitten in einer Reise durch London. Einige Beispiele: Kings Cross, St. Pauls Cathedral, Milleniums Brigde und vieles mehr.Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann deswegen eine 100%ige Kaufempfehlung für dieses Buch aussprechen. ***** Sterne

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  • Wunderschöne Story

    Zwischen Licht und Finsternis
    books-4ever

    books-4ever

    05. June 2016 um 11:46

    Cover: Dieses Buch verzaubert mit seinem Cover. Es hat etwas geheimnisvolles an sich und passt perfekt zu dem Inhalt. Ich hab unterm Lesen immer wieder das Buch zugeklappt, um es ansehen zu können *-* Das Mädchen auf dem Cover sieht genauso aus, wie Lily beschrieben wird: "Aber vor allem hat sie die weichen Locken ihrer Mutter geerbt - im selben schimmernden Bronzeton. Auch die blasse Haut und die großen grünen Augen mit den dunklen Wimpern und Augenbrauen hat sie von ihr." Seite 8 Inhalt: London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr - gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. Meinung: Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Ich liebe es, wenn Geschichten in London spielen. Das und der zweiköpfige Hund haben mich dann auch überzeugt, das Buch zu kaufen. Anfangs dachte ich, dass es so eine Art Krimi werden würde, da Mädchen vermisst werden. Aber da passt das mit den übernatürlichen Arten nicht überein. Lily ist begnadet mit Umgang mit Computern, und so ziemlich das Gegenteil von vielen anderen Mädchen. Was sie noch besonders macht, ist ihre seltene Blutgruppe. Ihr ganzes Leben ist von Arztbesuchen und Blutabnahmen bestimmt. Alles wird dann auch noch auf den Kopf gestellt, als sie dem jungen Regan begegnet. Regan ist ein Eldritche-Wesen. Er bekämpft an der Mauer Wesen, die nicht in unsere Welt gehören. Als er Lily begegnet ändert sich aauch sein Leben. Gemeinsam kommen sie einer "Organisation" auf die Spur, die etwas mit den verschwundenen Mädchen zu tun haben, die die selbe Blutgruppe haben, wie Lily... Wow, das Buch hat mich umgehauen. Es ist einfach geschrieben und die Seiten fliegen nur so vorbei. Das ist auch gut so, denn ich hätte nicht tagelang dieses Buch lesen können. Ich musste wissen, wie es weitergeht!

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  • Eine verborgene Welt in London

    Zwischen Licht und Finsternis
    book44lover

    book44lover

    29. May 2016 um 17:31

    Inhalt:In einem Innenhof in London wird die Protagonistin Lily beinahe von einem zweiköpfigen Hund getötet. Nur ihr Retter Regan verhindert das Schlimmste. Von Anfang an faszinieren sie sein gutes Aussehen und die geheimnisvolle Aura, die ihn umgibt. Durch den Angriff jedoch verliert sie viel Blut und die Aussichten auf eine Transfusion stehen aufgrund ihrer seltenen Blutgruppe denkbar schlecht. Doch Regan kann ihr helfen und danach verheilen ihre Wunden sofort, sie fühlt sich stärker, sieht und hört besser. Denn Regan gehört zu den Eldrichten, so wird die Gruppe genannt, die aus den unterschiedlichsten Fabelwesen besteht. Aber neben den guten Fabelwesen, existieren auch die Bösen, diese Gruppe wird das Chaos genannt und will London zerstören und das wird bald soweit sein, denn die Stadtmauer Londons, die zugleich ein Schutz gegen das Chaos darstellt, kann nicht mehr das Chaos aus der Stadt draußen halten. Als dann auch die Drachen, die Wächter der Tore der Stadtmauer, nacheinander aufwachen, ist der große Krieg unausweichlich. Genau diese Situation wurde schon lange vorher von einem Orakel prophezeit. Doch sie müssen sich auch noch mit der Agentur herumschlage, die das Blut der Eldrichte mit Menschlichem mischt. Zudem kommt noch, dass in dieser Agentur Lilys Mutter und Regans Zwillingsbruder, die beide vor langer Zeit entführt worden sind, mitarbeiten.Meine Meinung:Als ich die ersten fünf Zeilen des Klappentextes gelesen habe, dachte ich sofort an "Chroniken der Unterwelt". Denn ein Hund mit zwei Köpfen greift ein Mädchen an und plötzlich steht ein gut aussehender Retter vor ihr, genau das selbe Ereignis. Zudem kommt, dass der Englische Titel sehr ähnlich den Titeln von "Chroniken der Unterwelt" ist. Bei beiden fängt der Titel jeweils mit „City of“ an. Das ganze hat mich dann natürlich abgeschreckt, denn eine Nachmache wäre nicht besonders schön gewesen.  Doch schon bald wurde die Sache mit der Blutgruppe H hinzugefügt, die es dann doch stark abweichen lässt, da diese eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt.Auch gibt es keine zu großen Probleme in der sich entwickelnden Liebesgeschichte zwischen Regan und Lily wie bei Chroniken der Unterwelt. Jedoch existiert eine Prophezeiung in der es auch um eine Auserwählte, Lily, geht, die die Welt retten will, jedoch soll dabei Regan sterben. Dadurch entstehen dann doch ein paar Probleme, denn Lily möchte natürlich nicht, dass Regan stirbt.Im Verlauf der Geschichte nimmt es eine andere Richtung an und ist anders als "City of Bones", auch wenn es einige Parallelen gibt.Die Geschichte ist aus der Perspektive des allwissenden Erzähler geschrieben. Positiv daran ist, dass man in die Köpfe aller Charaktere schauen kann. Negativ ist jedoch, dass man die Gefühle der Hauptcharaktere und besonders die von Lily nicht gut übermittelt bekommt. So kann man nicht mit Lily mitfühlen und dadurch fehlt auch die Spannung, denn Lily erlebt viele Ereignisse dann eigentlich „ohne“ Gefühle.In der kompletten Geschichte fehlt die Spannung durch den Schreibstil, die Sätze sind sehr kurz und es fehlt an Adjektiven. Man hätte besonders zum Ende hin alles viel aufregender und interessanter beschreiben können. Doch insgesamt wollte man wissen, wie es weiter geht und endet, leider hat sich das Ganze dann gezogen, wodurch es noch etwas langweiliger wurde.Das Ende ist sehr offen und es wäre Potenzial für einen weiteren Teil da, welcher jedoch nicht in Planung ist.Fazit:Ein Buch mit interessanter Geschichte, die mit dem Ausarbeiten der Spannung noch besser wäre. Vor allem für Leute, die gerne Bücher aus dem Genre Fantasy mit einer Romanze lesen, geeignet. Im Gesamten ist es ein Buch, das man lesen kann, aber es ist kein Muss.

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  • Rezension zu "Zwischen Licht und Finsternis"

    Zwischen Licht und Finsternis
    Isabelle86

    Isabelle86

    17. May 2016 um 16:59

    Aufmachung des Buches Das Cover des Buches ist sehr vielversprechend. Zu sehen ist nur ein junges Mädchen mit wilden roten Locken und faszinierenden Augen und ein Flügel der wohl von einem Dämon stammt. Das Cover ist sehr dunkel und mystisch, so wie ich es mag. Leider ist am Ende dieses Buches wieder Werbung für andere Bücher, was ich persönlich nicht mag. Ein Buch sollte sich nur auf sich selbst konzentrieren und nicht schon wieder Werbung für neue Bücher machen.   Meine Meinung Am Anfang war ich recht begeistert von diesem Buch. Etwas ungewöhnlich fand ich, dass dieses Buch in den Winterferien spielt, die in England etwas länger sind als hier. Dort geht die Schule erst am 6. Januar wieder los. Dazu hätte ich mir eine kleine Erklärung in einer Fußnote oder am Ende gewünscht, aber es war ja nicht so wichtig. Die Geschichte begleitet die junge Heldin Lilly, die mit ihrem Vater zusammen wohnt. Dieser ist Anwalt und versucht den Armen zu helfen. Der typische Retter, der gegen einen riesigen Feind antritt eben. Lilly ist sehr selbstständig und versucht ihrem Vater mit allem Mitteln zu helfen. Bei einem dieser Aktionen lernt sie Regan kennen, der etwas undurchsichtig ist. Die Handlung entwickelt sich eher schleppend und besteht im Grunde nur aus dem herumrennen der Helden durch London. Dabei werden Straßen, Orte und Wegbeschreibungen erwähnt, die für jemanden der noch nie in London war, keinen Sinn ergeben. Hier fehlt eindeutig der Bezug zum Ort der Handlung. Was ich auch vermisst habe ist eine genauere Erklärung zu den Eldrichten und was sie eigentlich sind und wie Lilly zu dem ganzen in Bezug steht. Eine schöne Wendung war dagegen, das sowohl Lilly als auch Regan mit ihren Familien tiefer in die ganze Sache verbunden sind, als es zuerst den Anschein hat. Der große Feind in dieser Geschichte ist die Regierung und die Gier der Menschen. Mal wieder wird klar, dass die Menschen ihren Lebensraum nicht mit anderen Lebewesen Teilen können. Schlusswort Zu beginn des Buches war ich eigentlich ganz gespannt, aber das hat sich nach etwa hundert Seiten wieder gelegt. Ich fand es schon toll das Lilly so mutig ist und eine richtig gute Hakerin ist und das alles, aber irgendwie fehlt der Geschichte die nötige Tiefe. Auch ist die Geschichte durch das ständige herumrennen der Helden zu unruhig. Spannung gab es allerdings genug. Die Gefühle zwischen Lilly und Regan waren für mich sehr logisch und nachvollziehbar. Mir gefiel auch, wie gut all die Übernatürlichen Wesen in die Handlung und in die Stadt eingebaut wurden. Mal wieder haben die Menschen vergessen, was ihre Vorfahren getan haben und so kommt es mal wieder zu Schwierigkeiten. Auch fehlt es diesem Buch nicht an Brutalität und zwar nicht nur durch die Eldrichte sondern auch durch die Menschen. Lillys Einsatz am Ende, bei diese Konferenz fand ich sehr gut und mutig. Dennoch ist es bedenklich wie leicht sie in die Konferenz hinein gekommen ist. Das eigentliche Ende des Buches fand ich nicht so toll. Vor allem nicht Regans Vorschlag ganz zum Schluss. Mir kam es eher so vor als hätten die Eldrichte London verlassen und Lilly zurück gelassen. Sie hat das Problem für die Stadt am Ende mehr oder wenige allein gelöst, aber dennoch konnte ich mich gut in Lilly hinein versetzten und fühlte mich in diesem Moment von all meinen Freunden verlassen. Dennoch werde ich weitere Folgebände dieses Romans nicht lesen. Fans von London und Jugendromanen mit Übernatürlichen Wesen kommen hier aber auf ihre Kosten.

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  • Zwischen Licht und Finsternis

    Zwischen Licht und Finsternis
    silkestein

    silkestein

    01. April 2016 um 10:13

    Lily ist erst 16 Jahre alt, aber sie kann es mit jedem Hacker aufnehmen. Schon oft hat sie ihrem Vater dabei geholfen, Verbrecher zu entlarven und ins Gefängnis zu bringen. Seit dem Verschwinden ihrer Mutter kurz nach ihrer Geburt, lebt sie mit ihrem Vater allein. Auf der Jagd nach einem Passfälscher gerät sie jedoch in Lebensgefahr: mitten am hellichten Tag wird sie von einem zweiköpfigen Hund angegriffen und schwer verletzt. Doch sie hat noch einmal Glück und wird von dem geheimnisvollen Regan gerettet, der sie kurzerhand auch gleich heilt… natürlich mit Magie. Ganz nebenbei erfährt Lily, dass es neben der normalen Welt noch eine andere in den Schatten gibt, wo Bandoggen und andere grässliche Wesen leben. Diese kommen immer wieder in unsere Welt hinüber und müssen aufgehalten und zurückgebracht werden. Das ist die Aufgabe von Regan, der eine Art Wächter ist. Lily erfährt außerdem, dass ein Mädchen verschwunden ist und will nach ihr suchen. Dabei braucht sie Regans Hilfe… Die Geschichte um Lily und Regan beginnt gleich rasant und voller Action. Atemlos stolpert Lily von einer Bedrohung in die nächste und klärt nebenbei auch den Fall der vermissten Mädchen auf. Ein bisschen Romantik darf natürlich nicht fehlen, natürlich verliebt sich Lily in Regan… denn wer könnte schon dem gut aussehenden und gefährlich wirkenden Typen widerstehen? Und beide müssen laut einer Prophezeiung die Welt vor dem Chaos retten, eine fast unlösbar scheinende Aufgabe, die sie nur mit Hilfe von vielen Freunden schaffen können. Das Ende des Buches ist zwar abgeschlossen, aber lässt ein paar Fragen offen. Eine Fortsetzung ist gut denkbar. Meine Meinung: Die Geschichte ist spannend und temporeich erzählt, der Schreibstil ist flüssig und man fliegt förmlich von einem Kapitel zum nächsten. Leider fand ich so einiges unrealistisch: Lily stirbt fast und erfährt von einer Welt, in der unheimliche Kreaturen leben… jeder normale Mensch wäre wohl erst mal baff und würde an seinem Verstand zweifeln, doch Lily glaubt alles sofort und geht mit Regan auf Monsterjagd. Auch bleibt sie ständig nachts von zu Hause weg, kommt verletzt und mit blutverschmierten Sachen nach Hause und ihr Vater nimmt das so hin. Davon abgesehen hat mich das Buch gut unterhalten.

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  • Nette Geschichte, leider ohne viel Tiefgang

    Zwischen Licht und Finsternis
    Buchwesen

    Buchwesen

    14. March 2016 um 14:34

    Lily wird von einem zweiköpfigen Hund angegriffen, sie ist tödlich verletzt und verliert viel Blut, ist quasi schon Tod. Da kommt Regan und rettet sie. Trotz ihrer seltenen Blutgruppe macht er eine Bluttransfusion, wie man sowas macht hat er mal eben in einem alten Buch nachgelesen. Durch diese Transfusion mit seinem Blut heilen all ihre tödlichen Wunden wie von Zauberhand und sie kommt schnell wieder zu sich. Regan erzählt ihr direkt das er ein Eldritch ist, ein anderes Wesen als ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten, ein Eldritch der London vor bösen Kreaturen beschützt. Das alles nimmt Lily einfach so hin, das sind anscheinend nicht zu viele Informationen auf einmal, all das würde jeden anderen Menschen total aus der Bahn werfen, immerhin ist man fast gestorben und wird auf wundersame Weise von einem nicht menschlichen Wesen gerettet. Aber Lily lässt das nicht verwirrt zurück, sie flüchtet nicht nach Hause um erst einmal über all diese Ereignisse nachzudenken. Ganz im Gegenteil, sie will Regan helfen, ihn im Kampf gegen diese Kreaturen helfen, einfach so. Sie nimmt es gerne als Grund um im Internet ihrer Hackerfähigkeit nachzukommen. Klar, Lily hat eine schnelle Auffassungsgabe, sie findet sich im Internet zurecht wie sonst kein anderer und hilft ihrem Vater bei gerichtlichen Fällen, aber das erklärt nicht ihre Reaktion. Das Verhalten wunderte mich stark, das ist mehr als naiv. Etwas unglaubwürdig, ich denke nicht dass ein Mädchen so reagieren würde. Die Naivität von Lily zieht sich so aber auch weiter durchs Buch. Regan, der Eldritch, der ruhige und bescheidene Held. Wie soll es anders sein, die Beiden verlieben sich ineinander, aber der Beziehung fehlte es an Tiefe, die Beiden wurden ein Paar und geändert hat sich nix, leider. Die Handlung war sehr gut, die Idee gut ausgearbeitet, man hätte es noch ausführlicher ausarbeiten können, denn zum Ende hin wirkte es doch alles schnell konstruiert. Zum Ende hin ging auf einmal alles total schnell, der „Showdown“ war auf einmal da, schwupps Ende. Alles was danach kam, die Reaktion von Lily´s Vater und wie es nachher endet passt für mich gar nicht zum Buch. Ich finde das Ende recht unbefriedigend, so hätte es nicht enden sollen. Ein offenes Ende finde ich nicht passend. Bei diesem Ende muss es einen weiteren Teil geben. Der Schreibstil ist gut und flüssig, man kommt schnell rein ins Buch und es liest schnell. Sprachlich auch einfach und gut verständlich. Manchmal hatte ich das Gefühl gewisse Informationen würden mir fehlen, als hätte ich die erklärenden Passagen überlesen. Aber so richtig fassen konnte ich es nicht. Das Mädchen auf dem Cover passte für mich so überhaupt nicht zur Beschreibung von Lily, aber es ist immer eine schwierige Sache Personen auf Covern darzustellen. Im Ganzen ein leichtes Buch, schnell zu lesen für Zwischendurch. Einfache Handlung, einfacher Schreibstil. Die Gesamtidee ist wirklich gut, aber die hätte noch mehr ausgearbeitet werden können, auch die Charaktere könnten etwas mehr Tiefe vertragen. Ein Buch für Jugendliche ab 14 Jahre, genauso würde ich es auch einordnen. Ich habe mich für meine Lesezeit gut unterhalten gefühlt,

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  • Super! Ich will mehr!!!

    Zwischen Licht und Finsternis
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

      Lilly hat es nicht leicht. Ihre Mutter ist seit ihrer Geburt tot und sie hat eine seltene Blutgruppe wodurch sie regelmäßig zum Blutabnehmen gehen muss. Sie ist mit ihren 16 Jahren schon eine unglaublich gute Hackerin und unterstützt mit ihren Fähigkeiten ihren Vater in seiner Tätigkeit als Anwalt. Eines abends wird Lilly in einer verlassenen Gasse von einem Hund angegriffen. Doch es ist kein normaler Hund. Er hat zwei Köpfe und Lilly glaubt sie halluziniere. Doch der Hund verletzt sie schwer. Plötzlich taucht ein gutaussehender, tattoowierter Kerl auf und rettet sie vor der Bestie. Lilly ist schwer verletzt, aber durch eine sofortige Bluttransfusion kann der Fremde, der sich ihr als Regan vorstellt, Lilly heilen. Vollständig. Doch Regan scheint kein Mensch zu sein und auch der Hund mit seinen zwei Köpfen war real. Lilly schlittert immer mehr und mehr in ein mystisches Abenteuer und ist damit enormer Gefahr ausgesetzt. Lucy Inglis hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Lilly ist klasse und ich mochte sie auf Anhieb richtig gerne. Denn sie ist ein Mensch, der sich von nichts unterkriegen lässt und für Dinge kämpft, die sie für richtig hält. Man kann sich hundertprozentig auf sie verlassen. Sie ist wahnsinnig mutig und lässt sich durch nichts und niemanden aufhalten. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sie so tough ist. Mehr als nur einmal habe ich in einem Kampf mit ihr mitgefiebert. Regan ist ein toller Kerl. Er ist ein Mischling. Zur Hälfte ein mythisches Wesen und die andere Hälfte… Naja, wer weiß das schon so genau ;) Er ist ein Wächter und hat dafür Sorge zu tragen, dass die mystischen Wesen nicht in die Menschenwelt gelangen. Doch es steht der Chaoskrieg bevor und die Überläufer werden immer mehr. Regan hat seine liebe Not damit, alle zu bekämpfen und kommt nicht mehr hinterher. Zumal er zudem auch noch Lily schützen muss. Dennoch ist er sehr charmant und liebevoll im Umgang mit Lilly und die Geschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt hat mein Herz total erwärmt. Sie passen perfekt zusammen. Auch der Schreibstil von Lucy Inglis hat mir sehr gut gefallen. Sie versteht es die Spannung stückchenweise aufzubauen und einen mit ihren wundervollen Worten zu fesseln. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach immer und immer wieder wissen wollte was wohl als nächstes passiert. Und so kam es das ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe und ich muss sagen: Ich bin restlos begeistert! Es ist die perfekte Mischung aus Liebe, Spannung und Fantasy. Ich will mehr davon und zwar sofort!        Zwischen Licht und Finsternis konnte mich restlos begeistern. Ich bin positiv überrascht wie sehr mich die Autorin mit ihrem Schreibstil an das Buch fesseln konnte. Für Fans von „Chorniken der Unterwelt“ oder aber der „Mythos Academy“ ein absolutes MUSS! Ich kann hier einfach nur 5 von 5 Punkten geben! Absolutes Highlight!  

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    • 2
  • Fantastisch und gefährlich!

    Zwischen Licht und Finsternis
    nadines-lesewelt

    nadines-lesewelt

    30. January 2016 um 11:55

    Lily ist 16 und hat eine seltene Blutgruppe. Deswegen muss sie auch regelmäßig zur Blutspende gehen. Sonst geht sie zur Schule und hilft ihrem Dad bei seinen Fällen. Als sie wieder mal eine Spur nach geht, trifft sie auf einen zweiköpfigen Hund. Dann taucht Regan auf und beschützt sie vor dem Ungeheuer. Und mit dem Auftauchen von Regan offenbart sich Lily eine völlig neue Welt. Lily ist eine begabte Hackerin, blitzt schnell ist sie überall drin und kommt so an einige Informationen. Deswegen hilft sie auch oft ihrem Vater mit seinen Fällen. Lily ist eigentlich eher ein ruhiges Mädchen. Im Buch nimmt sie sehr schnell an, was auf sie einprasselt und im Laufe des Buches wird sie mutiger und mutiger. Regan ist natürlich gutaussehend und anders. Wie anders erfährt Lily ziemlich schnell, den Regan weiht sie sofort in alles ein. Das fand ich total ungewöhnlich und erst im Laufe des Buches verstand ich auch warum. Regan selber bewacht die Mauer vor Ungeheuer bzw. bösartigen Wesen, doch es werden immer mehr. Außerdem hat das Buch einige tolle Nebencharaktere. Die man aber nicht alle aufzählen kann, das würde den Rahmen sprengen. Die Autorin wirft einen sofort in die Geschichte rein, es gibt keine lange Vorgeschichte, sondern es geht sofort los. Und diese Spannung die gleich zu Anfang an aufgebaut wird, hält das ganze Buch lang an. Ganz selten hat man Zeit zum Luft holen, sowohl als Lily als auch als Leser. Aber gerade das ist das tolle an dem Buch, den die Spannung ist kontinuierlich vorhanden und das macht die Geschichte richtig interessant. Einzig die Gefühle kamen mir etwas zu kurz, natürlich gibt es die Liebesgeschichte, aber die Gefühle kamen einfach nicht so rüber bzw. man nimmt sie den Charakteren einfach nicht so ab. Das störte mich ein bisschen an der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Spannung die sie aufbaut macht es einem fast unmöglich das Buch auch nur zur Seite zu legen. Ständig will man wissen wie es eigentlich weiter geht. Außerdem macht der Schluss neugierig auf den nächsten Band.Fazit: Auf der Rückseite des Buches steht „Fantastisch, romantisch, gefährlich!“ – Streichen wird das romantisch raus, haben wir eigentlich die ideale Buchbeschreibung. Die Geschichte ist wirklich spannend und gefährlich. Aber weil mir etwas die Gefühle fehlten, vergebe ich daher 4 Sterne.

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  • ein wirklich guter Fantasyroman in einer toll gestalteten Welt

    Zwischen Licht und Finsternis
    Manja82

    Manja82

    21. January 2016 um 15:43

    Kurzbeschreibung London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis. (Quelle: Chicken House) Meine Meinung Lucy ist 16 Jahre alt und wohnt mit ihrem Vater in London. Der Vater ist Strafverteidiger und Lucy versucht ihn zu unterstützen. Ihre Berufung ist es ihre Computerfähigkeiten für seine Zwecke einzusetzen. Eines Abends macht sich Luy nun auf um einem Hinweis zu folgen, doch in einer verlassenen Gasse trifft sie plötzlich auf einen zweiköpfigen Hund. Dieser trachtet ihr nach dem Leben. Schwerverletzt wird Lucy von einem geheimnisvollen und sehr gut aussehenden jungen Mann gerettet. Der Name ihres Retters ist Regan. Die beiden verbindet etwas merkwürdiges, das weder Lilly noch Regan erklären kann. Es heißt die beiden stehen in Verbindung mit dem Verschwinden von unzähligen Mädchen. Ist das wirklich so? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Der Fantasyroman „Zwischen Licht und Finsternis“ stammt von der Autorin Lucy Inglis. Es ist das erste Buch der Autorin, das es auf Deutsch zu lesen gibt. Aufgrund des tollen Covers und des sehr ansprechend klingenden Klappentextes war ich hier sehr neugierig auf die Geschichte. Lilly habe ich während des Lesens immer mehr ins Herz geschlossen. Sie ist ein richtiger Computerfreak, sich irgendwo einzuhacken für sie kein Problem. Lilly versucht so auch ihren Vater zu unterstützen. Je weiter man im Geschehen vorankommt desto mehr erfährt man über Lilly. So hat sie beispielsweise eine sehr seltene Blutgruppe. Und je mehr ich über sie erfuhr desto mehr wuchs mir Lilly ans Herz. Regan ist Lillys Retter. Er wirkte zunächst sehr ungewöhnlich und geheimnisvoll auf mich. Sein Verhalten insgesamt wirkte eher altertümlich und mysteriös. Regan ist ziemlich stark und er und Lilly, sie ergänzen sich sehr gut. Auch die anderen, in der Geschichte, vorkommenden Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Hinzu kommen noch so einiges Wesen um Lilly und Regan, die ebenfalls sehr gut beschrieben sind. Der Schreibstil der Autorin ist gar nicht mal so schlecht. Zu Beginn wirkte er ein wenig ungewöhnlich auf mich, das hat sich aber nach ein paar Seiten gegeben. Die Handlung selbst beginnt quasi sofort. Man wird als Leser ohne Umschweife ins Geschehen geworfen. Hier muss ich zugeben, so ganz einfach war dies nicht für mich. Ich brauchte ein bisschen Zeit um mich zurecht zu finden. Ab etwa der Mitte des Buches konnte mich das Buch dann komplett fesseln. Es geht magisch, spannend und actionreich zu, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die vorsichtige Liebesgeschichte zwischen Lilly und Regan passt gut ins Geschehen, drängt sich aber nie auf. Das Ende des Geschehens ist wirklich total spannend gehalten. Zudem bietet es genügend Spielraum für eine eventuelle Fortsetzung. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Zwischen Licht und Finsternis“ von Lucy Inglis ein wirklich guter Fantasyroman in einer toll gestalteten Welt. Die sympathisch gestalteten Protagonisten, der gut lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die mir zwar den Einstieg etwas schwer macht, mich dann aber ab etwa der Mitte wirklich begeistern konnte, haben mich hier sehr gut zu unterhalten gewusst. Durchaus lesenswert!

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