Lucy Kellaway Depptop

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Inhaltsangabe zu „Depptop“ von Lucy Kellaway

Gute Kommunikation ist das Salz in der Firmensuppe. Martin Lukes ist die Pfeffermühle. Er ist fast schon Mitte vierzig und ein ziemlich hohes Arbeitstier mit ziemlich niederen Instinkten. Gefühlte Fitness: Anfang dreißig, Selbstüberschätzung: am obersten Limit. Soft skills: unterirdisch. Er arbeitet als Marketing-Direktor bei A&B in London. Weil er karrieregeil ist, belügt Martin seine Vorgesetzten, schikaniert seine Untergebenen, wo immer er kann, und betrügt seine Frau (immer wenn er kann) mit seiner Persönlichen Assistentin auf der Feuertreppe. Aber all das reicht ihm noch lange nicht: Er will seine maximale Performance um 22,5 Prozent toppen und bucht ein hammermäßiges Online-Trainingsprogramm. Aus Martin soll in nur zwölf Monaten ein ganz neues Alphatier werden – und zwar per E-Mail.

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  • Was für ein Mumpitz

    Depptop

    Mrs. Dalloway

    26. July 2015 um 13:31

    E-Mail-Romane sind mittlerweile leider sehr veraltet und daher ist auch dieses Buch nicht mehr als zeitgemäß zu betiteln. In Zeiten, in denen es noch was völlig Neues war, jederzeit und überall erreichbar zu sein, hätte ich diesen Roman vielleicht mit anderen Augen gelesen. Aber so konnte er mich leider nicht erreichen! Der Protagonist ist wahnsinnig unsympathisch. Alles, was er so treibt, kriegt man über seine Mails raus. Und das meiste davon interessiert mich nicht mal richtig, da langweilig. Nach ein paar Kapiteln habe ich es dann abgebrochen, alles andere wäre verschwendete Lebenszeit. Deswegen kann ich das Buch auch leider nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Depptop" von Lucy Kellaway

    Depptop

    nurvilya

    15. December 2007 um 12:58

    Fast die gesamte Erzählung besteht aus den E-Mails die der absolut wahnsinnige Martin verschickt. David Brent (oder auch Bernd Stromberg) ist verglichen mit Martin Lukes ein Waisenjunge. Aus dem E-Mail-Wechsel mit seinen Kollegen oder seiner Familie liest man nur Martins Ergüsse, was es zu einem besonderen Spaß macht sich die Antworten der anderen anhand Martins Reaktion zusammen zu reimen. Anders läuft es mit seinem Online-Coaching. Hier darf man auch die motivierenden Mails seines Coaches Pandora mitverfolgen, die auch ziemlich einen an der Waffel hat. Eine nette, amüsante Abwechslung.

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