Lucy M. Montgomery Anne of the Island

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Inhaltsangabe zu „Anne of the Island“ von Lucy M. Montgomery

As Anne Shirley's childhood friends get married and move away, she too leaves Prince Edward Island for Redmond College in Kingsport. Though Priscilla Grant and Gilbert Blythe are fellow-students, she at first feels lonely and provincial. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.1998')

Der dritte Band folgt qualitativ dem ersten dichtauf, Montgomery schreibt wider einmal mit viel Humor über angenehm emanzipierte Charaktere.

— Daninsky
Daninsky

3.Teil der Anne Shirley Reihe und meiner Meinung nach der beste. Anne studiert in Kingsport und wird erwachsen. Lebensbejahend und berührend

— Annykha
Annykha

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    Anne of the Island
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    21. December 2015 um 10:03

    Erfrischend ist der Einblick in die kanadische Gesellschaft um 1900. Es ist völlig selbstverständlich, dass junge Mädchen eine höhere Schulbildung erhalten und dass auf dem College Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet werden. Zwar ist es das höchste Ziel aller Mädchen, eine gute Partie zu machen, aber der Beruf einer Lehrerin steht ihnen jederzeit offen. Geht doch. Anne wird in diesen Jahren erwachsen. Nicht nur, dass sie mehrere Heiratsanträge erhält, die sie alle peinlich-betreten hinterlassen. Sie wird ein bisschen fromm, was die Autorin sehr zurückhaltend und angenehm schildert, vor allem weil sie ihre Glaubensüberzeugungen vor allem im Gespräch mit einem Kind darlegt, das sehr eigenwillige Vorstellungen von Gott hat. Vor allem lernt sie, dass alles in der Welt sich wandelt, Freunde eigene Wege gehen und ihr Zuhause ihr fremde wird, weil die Fremde ihr ein Zuhause wurde. Das alles klingt herzerwärmend und ein bisschen ktischig und das ist es auch. Aber! Die Anzahl der Personen, dle auftreten, ist unüberschaubar. Manchmal weiß man aus den Bänden vorher, wer es ist, oft aber auch nicht. Manchmal trägt so eine Person zur Handlung bei, oft aber auch nicht. Manchmal hat so eine Person einen individuellen Charakter, oft wird nur ihr Name erzählt. Mit anderen Worten, die Handlung franst völlig aus, Episoden werden unverbunden aneinander gereiht, für dlie meisten Personen entwickelt man kein Interesse und die, für die man sich interessiert, verschwinden aus der Handlung. Am Ende war ich froh, als ich endlich fertig war!

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