Lucy Monroe Im Bannkreis des Mondes

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Inhaltsangabe zu „Im Bannkreis des Mondes“ von Lucy Monroe

Talorc ist ein stolzer Werwolf. Wenn es nach ihm ginge, würde er niemals heiraten. Doch als er der dickköpfigen Abigail begegnet, ändert sich alles. Schon beim ersten Blick in ihre Augen verzehrt sich das Biest in ihm nach der schönen Engländerin. Aber sie ist eine wahre Herausforderung, denn auch sie hängt an ihrer Freiheit. Kann eine Nacht voller Leidenschaft alles ändern? Und was steckt tatsächlich hinter Abigails Freiheitsliebe?

Kommt nicht dran an den Vorgänger aber trotzdem empfehlenswert

— TatjanaVB

Ein dickköpfiger Laird und eine dickköpfige Engländerin treffen aufeinander. Herrliche Geschichte voller Liebe, Leidenschaft und Verrat...

— Sandrica89

Unterhaltsam, kurzweilig und leider viel zu schnell zu Ende.

— weisse_schokolade_

Genauso gut wie der erste Teil. Liest sich absolut flüssig und man fragt sich: "Huch schon zu Ende?" Zum Glück kommen noch zwei Teile!

— ilonaL

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  • Ein guter Gestaltwandler-Roman in den schottischen Highlands

    Im Bannkreis des Mondes

    TatjanaVB

    24. July 2017 um 21:06

    Klappentext Talorc ist ein stolzer Werwolf. Wenn es nach ihm ginge, würde er niemals heiraten. Doch als er der dickköpfigen Abigail begegnet, ändert sich alles. Schon beim ersten Blick in ihre Augen verzehrt sich das Biest in ihm nach der schönen Engländerin. Aber sie ist eine wahre Herausforderung, denn auch sie hängt an ihrer Freiheit. Kann eine Nacht voller Leidenschaft alles ändern? Und was steckt tatsächlich hinter Abigails Freiheitsliebe? Inhalt Talorc wird von seinem König zum zweitenmal dazu genötigt eine Engländerin zu heiraten. Er ist alles andere als erfreut darüber, doch bliebt ihn nichts anderes übrig als die schüchterne Abigail zu heiraten. Doch diesmal scheint alles anderes, denn Abgail reizt nicht nur den Mann, sondern auch den Wolf in seinen Inneren. Abigail hingegen muss sich nicht nur in Sicherheit wissen vor ihren Ehemann, nein auch von ihrem neuen Clan, denn sie trägt ein großes Geheimnis in sich, dass ihr Tod bedeuten könnte. Doch auch Talorc weigert sich nach der Tat seiner Mutter ihr zu trauen und sie in sein Geheimnis einzuweihen. Es kommt wie es kommen muss und irgendwann findet die Wahrheit ihren Weg.   Fazit Ich habe das Buch verschlungen, wobei es ja nicht gerade mein Gerne entspricht. Das einzige an das man meckern könnte, wäre dass alles zu flüssig ist. Ich mein mir fehlen große Katastrophen oder Konflikte, irgendwie ist alles sehr schnell wieder aufgelöst, es kommt nur in seltenen Fällen Spannung auf und auch an Action fehlt einiges. Der zweite Band der Reihe kommt nicht an den ersten ran und doch ist er empfehlenswert.

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  • Talorc und Abigail

    Im Bannkreis des Mondes

    Sandrica89

    30. November 2016 um 17:21

    Talorc, Laird des Sinclair, ist extrem stur und möchte einfach nur in Ruhe regieren können. Als es hiesse, er müsse nun die Schwester von Emily heiraten, gefiel ihm dies überhaupt nicht. Und doch, als er das Erste Mal die schöne Engländerin sah, ist er hin und weg von ihrer Schönheit und sein Wolf fühlt sich gleich zu ihr hingezogen. Er merkt jedoch bald, dass sie genauso stolz ist wie er und eigentlich nicht heiraten möchte. Sie birgt jedoch ein Geheimnis, welches nur ihre Familie kennt und sie es auf keinen Fall riskieren möchte, dass der Laird davon Wind bekommt. Hier habe ich Abigail richtig bewundert, wie sie es so lange geschafft hat, ihre "Behinderung" zu verbergen. Ganz einfach war das sicher nicht und dennoch hat niemand Verdacht geschöpft. Mit der Zeit geben sich die beiden hin und sie gingen den Bund fürs Leben ein. Für Abigail ein wahres Glück, denn sie kannte bis jetzt keine Anerkennung ihrer Familie, ausser die von Emily. Eines Tages machte sie einen grossen Fehler, Talorc musste sie retten und fand schliesslich heraus, was genau nicht an ihr stimmt. Er liess sie erkennen, dass sie für ihn perfekt ist, egal welche Behinderung sie hat. Und sie akzeptierte seinen Wolf, was ihn natürlich noch mehr an sie bindet.

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  • Rezension

    Im Bannkreis des Mondes

    xxxxxx

    06. August 2015 um 22:51

    Das Buch "Im Bannkreis des Mondes" ist ein Roman von Lucy Monroe, der im Bastei-Lübbe-Verlag erschienen ist. Das Buch hat ca. 350 spannende Seiten. Es handelt von einer wilden Liebe, die zwischen einem schottischen Werwolf und einer Engländerin, einem normalen Menschen, entbrennt. Die Umstände und die Familien der beiden setzen so manches Hindernis in den Weg. Werden die zwei zusammen das Glück finden? Besonders spannend fand ich die Handlung der Geschichte. Sie spielt in der Vergangenheit und beschreibt die Machtkämpfe zwischen den Königen von Schottland und England und verschiedener Clans. Die Geschehnisse sind sehr erotisch dargestellt und deshalb nicht für jeden geeignet. Alles beginnt mit der (Zwangs-)Heirat. Die Liebesbeziehung wird dann schrittweise ausgebaut und detailiert über mehrere Seiten beschrieben. Einzelne Abschnitte werden in je einem Kapitel abgehandelt. Das Buch scheint die Fortsetzung des Romans "Lockruf des Mondes" von Lucy Monroe zu sein, man kann es aber auch so ohne Vorwissen gut lesen und verstehen. Alles in allem ist das ein lesenswertes Buch, wenn einem dieses Erotik-Roman-Genre gefällt!

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  • Gefühlvoll und erotisch

    Im Bannkreis des Mondes

    TraumLilie

    15. October 2014 um 17:43

    Inhalt Der stolze Talorc sah nie eine Frau in seiner Zukunft. Jedenfalls keine, die er ehelichen würde und schon gar nicht eine Engländerin. Doch sein König fordert etwas anderes. Um Krieg zu vermeiden, willigt er ein die Tochter eines Engländers zu Frau zu nehmen. Anders als erwartet zieht die zierliche Abigail ihn in den Bann. Der Wolf in ihm verzerrt sich nach ihr, will sie schützen und sie besitzen. Abigail jedoch hängt an ihrer neuen Freiheit, dass die Ehe zu einer Herausforderung für den starken Werwolf wird. Zudem scheint seine Frau etwas vor ihm zu verbergen. Meinung Der zweite Band, in dem es diesmal um Talorc und Emilys Schwester Abigail geht, hat mich ebenso gefesselt wie der erste. Schon im ersten Band wurde ich auf diesen Werwolf neugierig und habe mich beim Lesen umso mehr gefreut. Denn die Geschichte ist Lucy wirklich gelungen. Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Abigail ist viel verletzlicher als Emily, gerade wegen ihres kleinen Makels, das sie versteckt und auch weil sie stets schlecht von ihrer Mutter behandelt wurde. Talorc gehört zwar der gleichen Spezies an wie Lachlan, ist aber vom Wesen ein anderer Typ. Was hier allerdings ähnlich ist, dass auch er von seiner Frau magisch angezogen wird. Gleich auf Anhieb, meldet sich der Wolf in ihm und will dieses zerbrechliche Wesen schützen. Was ich ein klein wenig schade fand, dass die Beziehung zwischen Talorc und Abigail zu schnell voran ging. Gleich in den ersten Kapiteln ging es um die Hochzeit und die gemeinsame Nacht. Ich mag es in einer Geschichte lieber, wenn die Charaktere sich näher kennen lernen – sich das erst noch entwickelt. Das war zwar hier auch der Fall, jedoch ging es gleich schon zur Sache und das näher kennen lernen kam dann später. Es macht den Roman aber nicht weniger interessant dadurch, denn auch die Geschichte, was im Nachhinein mit Abigail geschieht, hat mich neugierig gemacht. Auch dieser Teil spielt auch wie schon sein Vorgänger in den schottischen Highlands, diesmal aber auf der Burg der Sinclairs. Zudem gibt es als kleine Nebenhandlung eine weitere Liebesgeschichte, wo Lucy eine interessante Wahl getroffen hat. Fazit Das Buch enthält einige erotische Szenen, die vielleicht für manche zu viel des Guten sind. Mich stören sind nicht, weil es für mich in eine Liebesgeschichte mit dazu gehört und es überwiegt nun auch nicht. Für mich hat es das Buch auf meine Lieblingsliste geschafft und ich freue mich schon darauf, weitere Teile von Lucy lesen zu dürfen. Denn das gesamt Paket hat mir wirklich gut gefallen.

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  • Na ja

    Im Bannkreis des Mondes

    AnnikaDick

    04. January 2014 um 14:46

    Werwölfe? Schottland? Historisches Setting? Das Buch schreit geradezu danach, von mir verschlungen zu werden. Und es liest sich auch recht schnell und einfach durch. Es hat mit Abigail auch einmal - sehr ungewöhnlich, aber sehr vielversprechend - eine taube Heldin. Talorc beweist sich auf den ersten Seiten als Alphawolf, zeigt aber auch gleich eine Seite, die mir sehr gefiel, als er über Abigails Verletzungen wütend war, sobald er sie gesehen hat - obwohl sie Engländerin war und die Frau, die er heiraten sollte, ohne es eigentlich zu wollen. Man kann das Aber, das kommt, schon lesen, oder? Die Geschichte liest sich, wie gesagt flüssig, aber fast schon ZU flüssig. Macht das jetzt Sinn? Mir fehlte die Spannung, die "Katastrophen", die Konflikte. Talorc will nicht heiraten, Abigail auch nicht. Als sie sich zum ersten Mal treffen, ist ihnen das auch bewusst, sie geben dies auch zu aber keiner erklärt, einen Rückzieher machen zu wollen: Im Gegenteil. Sie stimmen beide zu, einander zu heiraten. Mhm, okay, dachte ich mir noch, gibt ja genügend Geschichten mit dem "sie wollen sich nicht und heiraten ganz am Ende erst"-Plot, dann gibt es sicher andere Schwierigkeiten zu meistern: Wir haben ja noch Abigails Taubheit, die sie vor allen außer ihrer Familie erfolgreich geheimhält, wir haben Talorcs Werwolfdasein, wir haben seine Angst, dass Abigail zu schwach für ein Leben in seinem Clan ist, dass dieser sie verschlingt und direkt wieder ausspuckt. Tja, aber was passiert? Die Hochzeit findet statt Abigail bricht sofort mit Talorc nach Norden auf. Drei Tage sind sie unterwegs, ehe sie das Land der Sinclairs erreichen. Drei Tage, in denen zwar jeder Hinweise auf das Geheimnis des anderen erhalten könnte, aber sie blind ignoriert. Ich habe auf den großen Knall gewartet, während die Geschichte vor sich hinplätscherte. Sie lies sich immer noch schnell. Ein wenig zu schnell, was auch an der Sprachwahl gelegen haben mag. Er war mitunter für meinen Geschmack einfach zu modern für einen Roman, der im 11. Jahrhundert spielt (zumindest nehme ich an, dass er dann spielt, da von König David die Rede ist und ich ihn mal als David I. von Schottland deute). Der große Knall kam. Mehr oder weniger: Talorc entdeckt, dass Abigail taub ist. Er fühlt sich verraten und verletzt, schreit und tobt und will sie erst einmal nicht sehen. Sie ist am Boden zerstört und versucht ihm klarzumachen, weshalb sie ihm nichts gesagt hat - nicht, dass er danach fragt oder sich darüber Gedanken macht. Ebensowenig denkt er darüber nach, dass er selbst ihr auch nichts von seiner Übernatürlichkeit erzählt hat - er hat es auch nach wie vor nicht vor zu tun. In betrunkenem Zustand schickt er auch noch einen Boten zum König, um die Ehe annuliern zu lassen und Entschädigung für die Täuschung zu verlangen, der er aufgesessen ist. Und der Rest des Clans? Die, von denen er dachte, sie würden seine Frau nicht akzeptieren: Bis auf zwei Ausnahmen, die von Anbeginn gegen sie intrigieren sind alle auf ihrer Seite, bewundern gar, wie sie ihre Taubheit geheimhalten konnte. Nun, nach wenigen Seiten beruhigt auch Talorc sich wieder und ich erwarte das gewohnte Plätschern der Story. Am Ende ging dann alles recht schnell: 50 Seiten vor Schluss erfährt Abigail von ihrer Schwester, die ebenfalls mit einem Werwolf verheiratet ist, was Talorc wirklich ist und somit auch, dass er sie ja auch die ganze Zeit belogen hat. Sie tut was? Leidet still und heimlich ein wenig, stellt ihn aber nicht zur Rede. Wieso auch, der Mann hat sie ja nur vor all seinen Kriegern angeschrieen. O.o Nun ja, ich erwarte schon das dahinplätschernde Happy End, da kommt ein Bote des Königs, der Talorc mitteilt, seine Annulierungsbitte wird stattgegeben. Abigail bekommt dies mit und nimmt Reisaus: Sie will zu ihrer Schwester fliehen, wenn Talorc sie schon loswerden will. Nein, sie hat noch immer nicht mit ihm über seine Werwölfichkeit gesprochen. Aber ihre Taubheit ist immer noch die größere Lüge ... wenn sie meinen. Wie gesagt, da war ich schon mitten in den letzten Seiten. Dementsprechend schnell kommt das Happy End und das war dann ein Happy End mit Zuckerguss und künstlicher Kirsche obendrauf: Die beiden Sinclairs, die Abigail das Leben schwer gemacht haben (und in einem Fall sogar zweimal versuchten, sie zu töten, oder halt, nein, er versuchte, Talorc zu zeigen, dass sie zu schwach ist, das sie stirbt wollte er nicht, aber die Art und Weise, auf die er es tat nahm ihren Tod billigend in Kauf) wurden nicht wirklich bestraft. Sie sind einfach weggeschickt worden und leben in anderen Clans glücklich und zufrieden weiter. Das war mir dann doch zu viel des Guten. Insgesamt gebe ich dem Buch noch drei Punkte. Für eine leichte Lektüre für zwischendurch ist es in Ordnung, aber wirklich in Erinnerung bleibt es mir nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, noch nach einem anderen Buch der Autorin zu greifen. Schade.

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  • Rezension zu "Im Bannkreis des Mondes" von Lucy Monroe

    Im Bannkreis des Mondes

    Letanna

    Talorc, der Laird der Sinclairs, soll die Engländerin Abigail heiraten. Natürlich ist er nicht begeistert davon. Was er nicht weist ist, dass Abigail seit ihrem 10 Lebensjahr taub ist. Ihre Stiefschwester Emily, die mit dem Laird der Balmoral verheiratet ist, war bisher ihre einzige Stütze in der Familie. Ihre Mutter behandelt sie mit Verachtung und schreckt auch nicht vor Schläge zurück. Für Abigail ist diese Heirat die einzige Chance, ihrer Familie zu entfliehen, deshalb stimmt sie zu. Was Abigail nicht weist ist, dass Talorc ein Werwolf ist. Als die beiden sich kennen lernen, ist Talorc und sein Wolf sofort sehr angetan von Abigail. Abigail hat gelernt, ihren "Makel" zu verbergen, es kaum jemanden der weis, dass sie taub ist. Sie hat gelernt zu sprechen und von den Lippen zu lesen. Nachdem sie Talorc geheiratet hat, traut sie sich nicht im zu gestehen, dass sie taub ist, weil sie Angst hat, er könnte sie verstoßen. Schon der 1. Teil dieser interessanten Serie von Lucy Monroe hat mir sehr gut gefallen. Auch dieser Teil konnte mich wieder überzeugen. Abigail ist ein völlig anderer Charakter als Emily. Sie ist sehr verletzlich und durch ihre Behinderung sehr schlecht von ihrer Mutter behandelt worden. Talorc wurde bereits in Lockruf des Mondes vorgestellt und sollte eigentlich zuerst Emily heiraten. Er ist natürlich der typische Alpha-Wolf, dominant, aber auf seine brutale Art und Weise sorgt sehr sich sehr um seine Leute. Die Geschichte ist sehr romantisch und für meinen Geschmack hätte die Autorin ruhig auf die ein- oder andere erotische Szenen verzichten können. Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Emily und Lachlan und wir erfahren wie es den beiden ergangen ist. Neben Abigail und Talorc gibt es noch eine zweite Liebesgeschichte mit einem sehr ungewöhnlichen und interessanten Paar, hier hat die Autorin eine interessante Wahl getroffen. Die Autorin hat noch 2 weitere Bücher im Bereich Historical und 1 Kurzgeschichte im Bereich Contempary zu dieser Reihe geschrieben und ich hoffe, der Verlag wird auch diese veröffentlichen. Wieder eine wundervolle Geschichte.

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  • Highlander und Wandler - was will Frau mehr :)

    Im Bannkreis des Mondes

    sollhaben

    25. April 2013 um 13:16

    Abigail wird Tarloc, einem Clanführer und Werwolf als Braut vom König angeboten. Abigail steckt in einer Zwickmühle: einerseits will sie von ihrer Mutter wegkommen andererseits wird sie wegen ihrer Taubheit Probleme haben sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Sie will ihr Geheimnis auf keinen Fall dem Schotten preisgeben, da diese sie vielleicht auch wieder nach Hause schicken. Schlußendlich ergibt sie sich dem Schicksal und begibt sich auf den Weg zu ihrem Ehemann. Dieser ist zwar der Führer seines Clans, stur, befehlsgewohnt aber mit Abigail geht er sehr rücksichtvoll und zuweilen auch sanft um. Sie fühlen sich zueinander hingezogen, vom ersten Moment an, doch Tarloc fühlt, das Abigail etwas zurückhält und gleichzeitig hat auch er ein großes Geheimnis vor ihr, denn seinen Wolf will er ihr nicht zeigen. So beginnt eine Zeit des Taktierens, der Verführung und des Vertrauengewinnens. Doch werden die Geheimnisse aufgedeckt und wenn ja, wie werden die Betroffenen darauf reagieren? Meine Meinung: Eine äußerst gelungene und charmante Fortsetzung von "Lockruf des Mondes". Man muss den ersten Teil nicht gelesen haben, um dieser Geschichte folgen zu können. Doch ich rate gerne dazu, denn auch der Vorgänger ist herzerfrischend und witzig. Die Autorin zeichnet immer sehr sympathische Figuren, die manches Mal sehr überraschend reagieren und somit zum Lesevergnügen beitragen.

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