Lucy Monroe Im Mond des Raben

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Inhaltsangabe zu „Im Mond des Raben“ von Lucy Monroe

Schottland im 12. Jahrhundert: Der Werwolf Barr sucht schon lange nach seiner wahren Gefährtin. Dass er sie bereits bei der ersten Begegnung nackt sehen würde, damit hätte er allerdings nicht gerechnet. Schließlich findet man nicht jeden Tag eine nackte Frau im Wald, dazu noch eine, die zwar verletzt, aber völlig unerschrocken ist. Wer ist sie, und was macht sie hier? Sabrine behauptet, sich an nichts erinnern zu können, doch Barr fühlt, dass sie etwas vor ihm verbirgt. Er ahnt nicht, wie gefährlich ihr Geheimnis ist.

Sehr interessante Fortsetzung und Kennenlernen von anderen Gestaltwandlern, nicht nur Wölfe...

— Sandrica89
Sandrica89

Nicht so gut wie die Teile davor, aber dennoch lesenswert.

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Gestaltwandler - wie immer sehr heiss!!

— sollhaben
sollhaben

3. Teil der Gestaltwandler Serie. Dieses Mal nicht nur Wölfe sondern auch Raben und Adler. Unterhaltsam und lesenswert.

— ilonaL
ilonaL

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  • Barr und Sabrine

    Im Mond des Raben
    Sandrica89

    Sandrica89

    30. November 2016 um 17:24

    Sabrine ist eine stolze Ean und Kriegerin ihres Volkes. Eine wirklich bewundernswerte Frau, allerdings wusste ich nie, ob ich sie mögen oder hassen soll. Manchmal übertrieb sie mit ihrem Getue und Stolz. Aber welcher Chrechte ist das schon nicht?Barr sucht schon sehr lange nach seiner wahren Gefährtin. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich jemanden bei sich zu haben. Nach einem Waldausritt fand er sie schliesslich, und zwar nackt, und verletzt. Natürlich meldet sich gleich sein Wolf zu Wort und will sie gleich für sich beanspruchen, gleichzeitig aber merkt er, dass sie ihm nicht die Wahrheit sagt, oder ihm gar etwas verschweigt. Sabrine weigerte sich stehts in seiner Nähe zu sein, gleichzeitig fühlt sich auch sie zu ihm hingezogen. Als er schliesslich dahinter kommt, was sie ist und was ihre Absichten sind, kann er es einfach nicht fassen und hat noch mehr Mühe, ihr vollkommen zu vertrauen. Nun lag an Sabrine sein Vertrauen zu gewinnen, denn sie hat erkannt, dass nicht alle Faol böse sind, wie ihr Volk ihr andauernd weiss machen wollte. Schliesslich fanden sie doch noch zusammen und geben sich ihrer Bestimmung hin. Einfach nur wunderschön.

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  • Interessant.....

    Im Mond des Raben
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    05. March 2015 um 20:17

    Voerst.... habe die anderen beiden Teile natürlich auch schon gelesen und war dementsprechend schon sehr gespannt gewesen....so ganz wurden meine Erwartungen nicht getroffen, aber zuerst der Inhalt: Während einer Jagd in seinem neuen Clangebiet findet der Laird Barreine nackte junge Frau. Da sie verletzt ist, pflegt er sie in seiner Burg. Sabrine behauptet, nicht zu wissen, wer sie sei und wie sei dorthin gekommen ist. Doch Barr spürt, dass sie etwas vor ihm verbirgt. Und Sabrines Geheimnis ist gefährlich.... Bei den Charakteren gefiel mir besonders Barr. Ich liebe es einfach, wenn in solchen Romanen der Mann arrogant und sagt, wo es lang geht. Aber genauso hat mir die weibliche Hauptfigur Sabrine gefallen. Da sie eine Kriegerin ist, lässt sie sich von Männern nichts sagen und ist sehr kratzbürstig. Die Dialoge zwischen Sabrine und Barr waren einfach köstlich und ich musste das ein oder andere Mal richtig schmunzeln. Wie ich in meiner Kurzbewertung schon geschrieben habe, finde ich den 3. Band sehr lesenswert, aber dennoch nicht so gut, wie Teil 1 und 2. Das liegt daran, dass es zum Einen keine, meiner Meinung nach, wirkliche Gefahr gibt und diese erst sehr spät im Buch auftaucht und zum Anderen die Story einfach nicht so in Fahrt kommt. Da es aber ab der Hälfte wirklich super wirdt und ich im Allgemeinen die Reihe liebe, gebe ich folgende Endwertung: 4 von 5 Sternen

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  • Die Highlands ...

    Im Mond des Raben
    sollhaben

    sollhaben

    03. August 2014 um 23:20

    Während eines Jagdausflugs findet Barr der neue Clanchef, eine verletzte Frau. Er nimmt sie mit, denn irgendwie ist diese drängende Stimme in ihm - MEINE!! Er bemerkt auch sehr schnell, dass sie ihm noch einiges verschweigt und ihr Gedächtnisverlust kommt ihr in ganz bestimmten Situationen ganz recht. Sabrine hat sich in diesen Clan eingeschlichen, um einen zeremoniellen Gegenstand zu finden. Sie ist ein Rabengestaltwandler und diese leben sehr zurückgezogen, da ihnen von anderen Wandlern Unglück zugeschrieben wird und sie deshalb getötet werden. Es geschehen dann auch einige seltsame Überfälle, doch Barr beschützt sie immer. In diesem Clan scheinen viele Dinge im Argen zu liegen, die erst geklärt werden müssen, damit Barr und Sabrine ihr Glück finden können. Meine Meinung: Ich mag Lucy Monroes Schreibstil und ihre Figuren. Dieses Mal gibt es einige Wandler mehr und die Geschichte hinter Sabrine ist sehr emotional und spannend. Barr ist der typische Alpha aber er leitet seinen Clan gerecht und liebt seine Gefährtin. Freue mich schon auf den nächsten Band!

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  • insgesamt etwas schwächer als die anderen Teile

    Im Mond des Raben
    Letanna

    Letanna

    23. January 2014 um 18:59

    Die Gestaltenwandlerin Sabrine ist auf der Suche nach dem Clach Gealach Gra, einem magischen Stein, der für ihr Volk sehr wichtig ist. Sabrine gehört zu den Èan, den Gestaltenwandlerin in Vogelform. Die Foal (Werwölfe) haben ihn ihrem Volk gestohlen und jetzt ist auf dem Weg dort hin. Womit sie überhaupt nicht gerechnet hat ist, dass sie dort ihren Gefährten findet, mitten unter den Wölfen. Der Laird des Clans Barr findet Sabrine nackt im Wald und ist direkt völlig fasziniert von der selbstbewussten Frau, nichts ahnend was sie von seinem Clan will. Im 3. Teil dieser Reihe führt die Autorin weitere Gestaltenwandler ein. Bisher waren es nur die Werwölfe, jetzt kommen die Vogelwandler dazu. Sabrine ist ein Rabe und eine Kriegerin. Barr und sie kommen sehr schnell zusammen, da beide schnell merken, dass sie Gefährten sind. Sabrine wehrt sich sehr lange gegen ihre Gefühle für Barr, ist er doch eigentlich ihr Feind. Insgesamt fand ich diesen Aspekt etwas zu zäh. Immer wieder betont sie, dass sie auf keinen Fall bei ihm bleiben will und dass ihr Volk sie dafür hassen wird, dass sie einen Foal als Gefährten hat. Das wurde irgendwann einfach unglaubwürdig. Insgesamt fand ich diesen Teil der Reihe nicht so gut wie die ersten beiden Teile, irgend etwas hat einfach gefehlt. Trotzdem ist das Buch lesenswert und unterhaltsam.

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