Lucy Robinson

 3.9 Sterne bei 55 Bewertungen
Autorin von Zwei wie du und ich, Verliebt in einen Unbekannten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lucy Robinson

Glück im Spiel… und in der Liebe: Lucy Robinson ist das Pseudonym der britischen Autorin Rosie Walsh. Sie stammt aus Stroud in Gloucestershire und wuchs in einem kleinen Cottage auf. Zunächst wollte sie Schauspielerin werden, verwarf diesen Traum jedoch auf der Universität. Stattdessen beschäftigte sich mit Theater und kam zum Fernsehen in London. Ihre Liebe zur Literatur lebte Robinson zunächst ab 2009 aus, als sie ihren Webblog bei der Zeitschrift Marie Claire begann, auf dem sie auf unterhaltsame Weise aus ihrem chaotischen Dating-Alltag berichtete. Schon seit langem rieten ihr immer wieder Bekannte, ein Buch zu schreiben. Bei einem längeren Aufenthalt in Brasilien beginnt sie mit dem Schreiben ihres ersten Romans, „Happy End für Anfänger“. Zu dieser Zeit lernt sie auch ihren späteren Partner kennen, der Robinson leider die Grundlage für ihren Blog entzog, den sie aber trotzdem liebt. Gemeinsam leben die beiden heute in London.

Alle Bücher von Lucy Robinson

Cover des Buches Zwei wie du und ich (ISBN: 9783404178674)

Zwei wie du und ich

 (28)
Erschienen am 26.10.2018
Cover des Buches Happy End für Anfänger (ISBN: 9783442477043)

Happy End für Anfänger

 (8)
Erschienen am 18.02.2013
Cover des Buches Verliebt in einen Unbekannten (ISBN: 9783442480128)

Verliebt in einen Unbekannten

 (8)
Erschienen am 17.03.2014
Cover des Buches Der Tag, an dem wir verschwanden (ISBN: 9783863960896)

Der Tag, an dem wir verschwanden

 (8)
Erschienen am 03.03.2016
Cover des Buches Zwei wie du und ich (ISBN: 9783785759714)

Zwei wie du und ich

 (1)
Erschienen am 26.10.2018
Cover des Buches The Greatest Love Story of All Time (ISBN: 9780241952986)

The Greatest Love Story of All Time

 (1)
Erschienen am 06.09.2012
Cover des Buches The Day We Disappeared (ISBN: 9781405911610)

The Day We Disappeared

 (1)
Erschienen am 24.03.2015

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Neue Rezensionen zu Lucy Robinson

Neu

Rezension zu "Zwei wie du und ich" von Lucy Robinson

Wenn alles zu einfach und perfekt scheint, kann der Schein auch trügen...
MamaSandravor 4 Monaten

Inhalt:

Annie bekommt einen tollen Job angeboten in einer Zeit, in der sie gerade ziemlich fertig ist. Noch dazu ist ihr neuer Chef überaus sympathisch und so zuvorkommend und charmant, dass sie sich prompt in ihn verliebt. Das Happy End scheint zum Greifen nahe, nur ihre besten Freunde teilen ihr Glück nicht und sind skeptisch. Die Sorge um ihre Person ist nicht ganz unbegründet, denn Annie verarbeitet noch immer ein schweres Trauma aus ihrer Kindheit.

Kate Brady hat sich aus dem Berufsleben zurückgezogen und springt auf einer Reitsportfarm ins kalte Wasser. Dass sie noch nie in die Nähe von Pferden gekommen ist, verrät sie bis auf Kollegin Becca niemanden, denn dieser Job ist wichtig für sie. Sie möchte abtauchen und macht aus ihrer Vergangenheit ein großes Geheimnis. Hauptsache etwas tun, sich ablenken, nicht auffallen. Schwierig ist nur, dass auch Kate eine gewisse Zuneigung zu ihrem Chef entwickelt.


Schreibstil:

Das Buch ist in 33 Kapitel unterteilt. Recht abwechselnd wird auf den Alltag von Annie und Kate geblickt. Zwischendrin kursiv gedruckt wird von einem kleinen Mädchen erzählt. Damit beginnt auch das Buch, allerdings mitten im Tag dieses Mädchen. Weitere Seiten später beginnt dieser Tag – ihr 7. Geburtstag – erst nochmal von vorne. Zu Beginn des letzten Drittels erfährt man dann, um wen es sich handelt und in welchem Verhältnis das Mädchen zu den Frauen der Gegenwart steht.  Bei Kates Erzählungen ist verwirrend, dass ihre Kapitel manchmal so beginnen, als würde es ein Buch im Buch geben. Das wird damit erklärt, dass Kate sich manche Situation vorstellt wie eine Romanvorlage, eine Filmkulisse. Dies ist allerdings verwirrend, wenn man zwischen 2 Geschichten pendelt und dazu noch die Story des kleinen Mädchens liest. Es ist dann einfach ein Hauch zu viel.


Meine Einschätzung:

Anfangs plätscherte die Handlung so dahin. Kate war sehr geheimnisvoll, bei ihr wollte man mehr erfahren. Annie hingegen war etwas langweilig, alles etwas zu perfekt. Allerdings merkte man schon, dass Stephen einen Haken haben MUSS, denn so perfekt und geleckt kann keiner sein. Immer mehr von Annies psychischen Problemen zu erfahren, machte ihren Charakter verständlicher. Dennoch war mir die Gesamthandlung lange Zeit viel zu langweilig, ich überflog einige Seiten recht schnell.

Als sich dann allerdings spät im letzten Drittel eine Art Auflösung zeigte, ein Höhepunkt die Dramatik steigerte, wurde es interessant. Am Ende muss ich sagen, dass die Umsetzung der Story dann doch schon etwas genial war. Wenn man durchhält beim Lesen, wird man am Ende positiv überrascht sein.

Die Autorin scheint eine Menge Recherche betrieben zu haben. Die Verhaltensweisen, Gedanken und Muster sind sehr gut rübergekommen. Auch wenn man selbst keine Ahnung vom Thema hat, konnte man sich gut in die Charaktere und ihre jeweiligen Psychosen hineinversetzen. Ebenso die Nebenstory des kleinen Mädchens war sehr geschickt eingesponnen. An sich wirklich eine geniale Story, extrem tiefgründig und emotional. Früher hätte man die „Auflösung“ nicht platzieren können, aber es ist – ganz ehrlich - schwierig bis dahin durch zu halten.

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Rezension zu "Zwei wie du und ich" von Lucy Robinson

Leichter Anfang mit Tiefgang am Ende
Alruna92vor 5 Monaten

Inhalt:

In dem Buch "Zwei wie du und ich" geht es um Kate und Annie, zwei Frauen, welche ihre jeweils eigenen Probleme haben und versuchen, ihr Leben zu meistern. Beide Frauen lernen zwei Männer kennen und hoffen ihre große Liebe getroffen zu haben. (Ich weiß, unter dieser Beschreibung kann man sich nur schwer etwas vorstellen, aber es ist auch wirklich schwer, die Geschichte zu beschreiben ohne etwas zu verraten) 

Meinung:

Hätte ich das Buch nach der Hälfte bewerten müssen, hätte ich es als leichte Unterhaltung beschrieben. Ein Gute-Laune Buch, welches mit seiner lockeren Art, seinem Witz und seinen normalen Charakteren einen schönen Ausgleich zum eigenen Alltag geboten hat. Doch tatsächlich hat sich das Buch zum Ende hin so entwickelt, dass ich diese Beschreibung nicht mehr stehen lassen könnte. Es war auf einmal gar nicht mehr so "leicht", hat eine überraschende Wendung bekommen und Tiefgang. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet und man denkt es auch nicht, wenn man das Cover oder die Rückseite betrachtet.

Das hat mich aber nicht weiter gestört, ich fand die Geschichte alles in allem wirklich ganz nett. Nicht überragend, aber ein gutes Buch für zwischendurch. 

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Rezension zu "Zwei wie du und ich" von Lucy Robinson

Eine Liebesgeschichte mit gelungenem gewissen Etwas.
leselaerchenvor einem Jahr

Inhalt
Eine parallelhandelnde Geschichte über Kate und Annie. Zwei beste Freundinnen, die auf der Suche nach Glück und Freiheit erkennen, wie wertvoll und empfindlich diese Dinge sind.

Annie arbeitet als Massagetherapeutin und lernt in ihrer Praxis den erfolgreichen und gutaussehenden Stephen Flint kennen, für den sie kurzerhand auch anfängt zu arbeiten. Sie verliebt sich in ihn, obwohl sie Probleme hat Männern zu vertrauen und sich zu öffnen.
Doch Stephen scheint genau der zu sein, der ihr diese Angst nehmen und bei dem Annie ihre tragische Vergangenheit hinter sich lassen kann.

Kate möchte einen Neuanfang starten und entschließt sich auf dem Hof des berühmten Springreiters Mark Waverley damit zu beginnen. Obwohl Mark, ihr Chef, zu Beginn ziemlich arrogant und eingebildet wirkt, entpuppt er sich im Nachhinein als das komplette Gegenteil.


Meine Meinung

Die Geschichten von Kate und Annie laufen parallel und wechseln sich kapitelweise ab.
Kates Sicht hat mir persönlich besser gefallen.
Sie flieht zwar vor ihrer Vergangenheit und wagt einen Neuanfang, hat dennoch eine starke Persönlichkeit und ist standhaft. So konnte ich mich besser in ihre Person hineinversetzen und ihren Entscheidungen folgen.

Annie hingegen ist verunsichert, nicht sehr selbstbewusst und hat Probleme mit vertrauen.
Ich konnte mich nicht ganz mit ihr identifizieren, weshalb es mir schwer fiel ihre Handlungen und Gedankengänge zu verstehen und zu akzeptieren. Vieles ihrer Vorgehensweisen sind mir bisher auch
unschlüssig und unverständlich geblieben.

Die Story begann für mich eher schleppend und ich hatte mich oft begeistern müssen weiterzulesen.
Besonders das drum herum um „Le Club“, die Bezeichnung für die regelmäßigen Treffen mit Annies engsten Freunden, hat mir zuerst nicht gut gefallen, letztendlich bin ich aber froh, dass die Autorin den Charakteren um Annie und Kate, mindestens genau so viel Beachtung geschenkt hat.

Nach einigen Kapiteln, nahm die Geschichte erst mal fahrt auf und ich musste mich konzentrieren, die ganzen Puzzleteile zusammenzusetzen. Das hat mir gut gefallen, denn so hat die Autorin meine volle Aufmerksamkeit wiedererlangt.
Das Ende, war über alle Kapitel hinweg so was von unvorhersehbar, dass mir einige Male der Mund vor staunen offen stehen blieb.
Wie die Handelsstränge der beiden Protagonisten am Ende zusammenführen ist super ausgetüftelt und lässt keine Fragen offen.
Ich habe den Überraschungseffekt auf jeden Fall genossen und finde die Geschichte letztendlich gut gelungen.


Fazit

Das Ende der Story hat mich umgehauen und mich zum staunen gebracht.
Ich habe mit den Protagonisten mitgefühlt, mitgezittert und mitgefiebert.
Lucy Robinson hebt sich mit diesem Roman, in jedem Fall, von üblichen Liebesgeschichten ab und hat eine ganz eigene Note kreiert.
Es geht nicht nur um die große Liebe oder die Romantik, Nein. Die hervorstechendsten Themen sind die der Freundschaft, der Nächstenliebe, Selbstliebe und des Familienzusammenhalts.

Alles in Allem, hat der Roman mich letztendlich doch tief in seinen Bann gezogen und mir, bei so viel Nächstenliebe, das Herz erwärmt.


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